iPhone 16 Pro im Review: 120 Hz und Telekamera in 6,3 Zoll
7. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung iPhone 16 Pro. Zur Serie Apple iPhone 16 (2024) gehören vier weitere Ausführungen: iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro Max und iPhone 16e. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist Apple iPhone 15 (2023). Nachfolger ist Apple iPhone 17 (2025), die entsprechende Ausführung dort ist iPhone 17 Pro.
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 08.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Das Apple iPhone 16 Pro bietet ein 120-Hz-Display und eine fünffache Telekamera in einem vergleichsweise kleinen Gehäuse. Hier geht es um die 256-GB-Version in Titan Wüstensand, für Foto- und Videoaufnahmen ist die Ausstattung vielseitig. Allerdings sollte man für anspruchsvolle Videoformate zusätzlichen Speicher und passendes Zubehör einplanen.1
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Geeignet für Fotos und Videos ohne großes Pro-Max-Gehäuse
Auf 6,3 Zoll verbindet das Pro ein flüssiges OLED-Display mit Always-On und hoher Rechenleistung. Bei 71,5 Millimetern Breite bleibt es deutlich schmaler als die großen iPhone-Modelle. Mit 199 Gramm ist es jedoch kein besonders leichtes Smartphone.1, 2
Die Hauptkamera, das Ultraweitwinkel und das fünffache Teleobjektiv decken unterschiedliche Aufnahmesituationen ab. Dadurch lässt sich auch ein weiter entferntes Motiv größer abbilden, für Nahaufnahmen unterstützt das Ultraweitwinkel außerdem Makrofotos.1
7.9
LeistungGut
Der A18 Pro setzt sich bei Notebookcheck in den CPU-Tests fast durchweg an die Spitze, selbst mit vielen offenen Apps gab es keine Ruckler.2
Leistung7.9
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9.2
Der A18 Pro setzt sich bei Notebookcheck in den CPU-Tests fast durchweg an die Spitze, selbst mit vielen offenen Apps gab es keine Ruckler.2
Performance unter Last und Drosselung
6.8
In den 3DMark-Stresstests bricht die Leistung teils um mehr als ein Drittel ein, bleibt dank der hohen Reserven aber auf gutem Niveau.2
Speicher- und App-Startzeiten
8.5
Acht GB RAM und NVMe-Speicher, große Apps sind laut Notebookcheck in sehr kurzer Zeit geladen.2
Stabilität bei langen Sessions
7.9
Genshin Impact läuft in den höchsten Einstellungen jederzeit flüssig, in niedriger Detailstufe sind wie bei PUBG Mobile bis zu 120 fps möglich.2
Empfangsqualität und -leistung
9.2
Weltweite Bandabdeckung mit 4x4 MIMO für 5G und LTE, Wi-Fi 7 mit 160 MHz überträgt stabil; im Freien ortet das Gerät auf rund drei Meter genau.2
Akkulaufzeit
8
Notebookcheck misst 16:23 Stunden WLAN-Surfen, 26:23 Stunden Videowiedergabe und 3:38 Stunden unter Last.2
Ladeverhalten
5.5
Mit 25 Watt waren 80 Prozent nach 55 Minuten und die volle Ladung nach 1:45 Stunden erreicht; MagSafe lädt ebenfalls mit 25 Watt, Qi mit 7,5 Watt.1, 2
Ungeeignet für preisbewusste Alltagsnutzung und schnelle Vollladungen
Wer überwiegend telefoniert, Nachrichten schreibt und gelegentlich fotografiert, nutzt die besonderen Videofunktionen vermutlich selten. In diesem Fall lohnt sich der Vergleich mit günstigeren Modellen, und der Mehrpreis sollte sich durch tatsächlich benötigte Funktionen erklären lassen.
Auch bei langen Spiele-Sitzungen hält der A18 Pro seine Spitzenleistung nicht dauerhaft. Unter anspruchsvoller Dauerlast sinkt die Leistung und das Gehäuse wird warm, die Vollladung dauerte im externen Test zudem 1 Stunde und 45 Minuten. Für sehr kurze Ladepausen gibt es schnellere Geräte.2
Apple iPhone 16 Pro 256 GB gegen Google Pixel 10 Pro XL 256 GB im Direktvergleich
Apple iPhone 16 Pro 256 GB erreicht bei Leistung 7,9, Google Pixel 10 Pro XL 256 GB kommt auf 7,6. Umgekehrt bei Gesamtwertung: 8,1 zu 7,6. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Gesamtwertung oder Leistung.
Fünffaches optisches Einzoomen liefert die separate 12-MP-Telekamera. Die zweifache Ansicht verwendet dagegen einen Ausschnitt der 48-MP-Hauptkamera. Zwischenstufen entsprechen deshalb nicht automatisch einer durchgehend optischen Zoomverstellung.1
8.2
VerarbeitungSehr gut
Rahmen aus einer Titan-Aluminium-Legierung und matte Glasrückseite, die schmaleren Ränder wirken laut Notebookcheck noch hochwertiger als beim hervorragend verarbeiteten Vorgänger.1, 2
Verarbeitung8.2
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
9.1
Rahmen aus einer Titan-Aluminium-Legierung und matte Glasrückseite, die schmaleren Ränder wirken laut Notebookcheck noch hochwertiger als beim hervorragend verarbeiteten Vorgänger.1, 2
Schutzglas und Kratzfestigkeit
8.3
Ceramic Shield vorn soll 50 Prozent robuster sein als beim iPhone 15 Pro.1, 2
Stabilität von Tasten und Schaltern
7.8
Aktionstaste mit Shazam, Kamera oder Taschenlampe belegbar; die Kamerataste mit Mini-Touchpad erfordert laut Notebookcheck Übung, funktioniert dann aber recht gut.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
9
Nano-SIM-Slot und USB-C nach USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s und Bildausgabe in 4K mit HDR, das beiliegende Kabel kann allerdings nur USB 2.0.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7.3
Die Stereolautsprecher klingen nicht allzu kräftig, transportieren Stimmen aber sehr gut und werden bei hoher Lautstärke etwas blechern.2
Dichtungen und Schutzklasse
9.1
IP68 bis sechs Meter Tiefe für 30 Minuten unter Laborbedingungen laut Apple.1
Wärmeentwicklung und Robustheit
6.5
Nach einer Stunde Linpack-Stresstest misst Notebookcheck bis zu 45,9 °C, im Normalbetrieb bleibt das Gerät angenehm kühl.2
4K mit 120 Bildern pro Sekunde in Dolby Vision ist mit der Hauptkamera möglich. Für ProRes in 4K mit 120 Bildern pro Sekunde braucht es dagegen ein geeignetes externes Laufwerk. Apple verlangt dafür mindestens 440 MB pro Sekunde Schreibgeschwindigkeit und höchstens 4,5 Watt Leistungsaufnahme.1, 4
Die 256-GB-Version erlaubt interne ProRes-Aufnahmen in 4K bis 30 Bilder pro Sekunde, für größere Projekte ist dennoch regelmäßiges Auslagern sinnvoll. USB-C unterstützt bis zu 10 Gbit/s, allerdings begrenzt das mitgelieferte Kabel Übertragungen auf USB 2.0, und ein passendes Datenkabel gehört daher zur Zubehörplanung.1, 2, 4
Akku und Software
Die Akkulaufzeit fällt im externen Test gut aus. Apples Angabe von bis zu 27 Stunden bezieht sich auf lokale Videowiedergabe; Navigation oder Mobilfunk verändern den Verbrauch. MagSafe lädt mit passendem Zubehör mit bis zu 25 Watt.1, 2
Apple Intelligence unterstützt unter iOS 26 auch Deutsch, etwa bei Schreibtools und Bildbearbeitung. Einzelne Funktionen unterscheiden sich allerdings nach Sprache und Region. Für einen Kauf sollten verfügbare Funktionen ausschlaggebend sein, die im eigenen Alltag einen Nutzen haben.3
8.6
Funktionen und DesignSehr gut
6,3-Zoll-LTPO-OLED mit 1 bis 120 Hz, 1.095 cd/m² vollflächig und 1.548 cd/m² bei HDR, Farbwerte auf Bestniveau; PWM mit 239 Hz.1, 2
Funktionen und Design8.6
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.4
6,3-Zoll-LTPO-OLED mit 1 bis 120 Hz, 1.095 cd/m² vollflächig und 1.548 cd/m² bei HDR, Farbwerte auf Bestniveau; PWM mit 239 Hz.1, 2
Kamerasystem und Modi
8.8
48-MP-Hauptkamera mit viel Dynamik und Details, 48-MP-Ultraweitwinkel und 12-MP-Tele mit 5-fach-Zoom, der laut Notebookcheck selbst bei 25-facher Vergrößerung brauchbar bleibt.1, 2
Stabilisierung und Video
9.4
4K-Videos mit bis zu 120 fps, bei 60 fps mit Zoom bis 15-fach während der Aufnahme; ProRes in 4K120 braucht externen Speicher.2, 4
biometrische Entsperrung
9.1
Face ID erkennt das Gesicht dreidimensional und arbeitet laut Notebookcheck sehr schnell und zuverlässig.1, 2
5G, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3, UWB der zweiten Generation, Thread und Satelliten-Notruf; NFC nur im Lesemodus, Bluetooth-Audio nur mit AAC.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8.3
Gesprächspartner sind im Test einwandfrei zu hören, im Freisprechmodus klingt die eigene Stimme etwas leiser; vier Mikrofone mit Audio-Mix laut Apple.1, 2
Softwarefunktionen
9.2
iOS 26 läuft auf dem Modell, das 120-Hz-Panel und der A18 Pro sorgen für eine sehr flüssige Bedienung.2, 3
KI-Features und Bedienlogik
8
Apple Intelligence bietet Schreibtools, Bildbearbeitung und Zusammenfassungen auf Deutsch, der Umfang hängt von Sprache und Region ab.2, 3
Größe, Gewicht und Ergonomie
7.3
149,6 x 71,5 x 8,25 Millimeter bei 199 Gramm, merklich schwerer als ein Galaxy S24 und so schwer wie das iPhone 16 Plus.1, 2
Modellhistorie
Das iPhone 16 Pro stammt aus dem Jahr 2024. Ein Wechsel von einem gut erhaltenen Vorgänger lohnt sich besonders dann, wenn Telekamera, Display oder Videoformate eine konkrete Aufgabe besser erfüllen. Allein eine neuere Modellnummer ist kein Grund zum Austausch.
Modellname
Baujahr/Release
Modelltyp
iPhone 13 Pro
2021
Vorgänger
iPhone 14 Pro
2022
Vorgänger
iPhone 15 Pro
2023
Vorgänger
iPhone 16 Pro
2024
Dieses Modell
iPhone 17 Pro
2025
Nachfolger
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Das Apple iPhone 16 Pro bietet ein 120-Hz-Display und eine fünffache Telekamera in einem vergleichsweise kleinen Gehäuse. Hier geht es um die 256-GB-Version in Titan Wüstensand. Für Foto- und Videoaufnahmen ist die Ausstattung vielseitig. Allerdings sollte man für anspruchsvolle Videoformate zusätzlichen Speicher und passendes Zubehör einplanen.
Leistung
7.9
Verarbeitung
8.2
Funktionen und Design
8.6
Preis-Leistung
5.7
PROS
Helles OLED mit adaptiven 120 Hz
Vielseitige Kamera mit fünffachem Tele
Umfangreiche Videoformate
Hohe Alltagsleistung
USB-Datentransfer bis 10 Gbit/s
CONS
Leistung sinkt unter anspruchsvoller Dauerlast
Vergleichsweise langsame Vollladung
Beiliegendes Kabel nur mit USB-2-Datentempo
Zusatzspeicher für ProRes 4K120 erforderlich
199 Gramm trotz kleinerem Format
Wir empfehlen das iPhone 16 Pro für eine vielseitige Kamera und flüssige Darstellung in einem schmaleren Gehäuse. Besonders die Telekamera und die umfangreichen Videooptionen können den Aufpreis gegenüber einfacheren Modellen rechtfertigen.
5.7
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 7.3→aktuell 5.7
Zum Start kostete das 128-GB-Modell 1.199 Euro, den Einstiegspreis hält Notebookcheck für ziemlich hoch; dafür gibt es eines der besten kompakten Smartphones.2
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 24% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
5.9
Zum Start kostete das 128-GB-Modell 1.199 Euro, den Einstiegspreis hält Notebookcheck für ziemlich hoch; dafür gibt es eines der besten kompakten Smartphones.2
Update- und Support-Zeitraum
9.2
Laut Notebookcheck kann man mit rund fünf Jahren Updates planen, kritische Sicherheitslücken schließt Apple auch bei älteren Geräten; iOS 26 läuft bereits.2, 3
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
8.3
LTPO-Display mit Bestwerten bei den Farben und 5-fach-Tele heben das Gerät unter den kompakten Smartphones hervor.2
Speicheroptionen
7.8
128 GB, 256 GB, 512 GB oder 1 TB ohne Kartenschacht, 128 GB hält Notebookcheck für ein Pro-Modell nicht mehr zeitgemäß.1, 2
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
7.4
Intern modular aufgebaut und von beiden Seiten zu öffnen, Reparaturassistent und Apples Handbücher helfen auch versierten Anwendern.2
Garantie und Service
6.3
Apple gewährt nur zwölf Monate Garantie, was Notebookcheck als Nachteil wertet.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Galaxy S24 und Sony Xperia 5 V kosten laut Notebookcheck deutlich weniger, sind ähnlich kompakt und bieten 120-Hz-OLEDs, aber weniger Leistung.2
256 GB bieten mehr Platz als die kleinste Variante, ersetzen bei großen Videoprojekten aber keine Speicherplanung. Vor dem Kauf sollten deshalb der Gesamtpreis mit benötigtem Zubehör und passende neuere Modelle verglichen werden. Gedämpft wird das Urteil durch den Preis bei reiner Alltagsnutzung und die langsamen Vollladungen, für alltägliche Fotos ist ProRes normalerweise nicht entscheidend.
Das neuere Modell im gleichen Format ist das Apple iPhone 17 Pro. Alltag, Reisen und normale Fotos deckt ohne Telekamera bereits das Apple iPhone 17 ab. Weitere Bauformen und passende Alternativen zeigt unser Smartphone-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Recherche-Review verbindet Apples technische Angaben und ProRes-Dokumentation mit dem Notebookcheck-Test des iPhone 16 Pro. Das externe Testgerät hatte 128 GB; der Beitrag behandelt die 256-GB-Version. Gemessene Speichergeschwindigkeiten werden nicht zwischen den Varianten übertragen. Die Softwareeinordnung berücksichtigt iOS 26. Eigene Messungen liegen nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Der A18 Pro setzt sich bei Notebookcheck in den CPU-Tests fast durchweg an die Spitze, selbst mit vielen offenen Apps gab es keine Ruckler.2
Performance unter Last und Drosselung
6.8
In den 3DMark-Stresstests bricht die Leistung teils um mehr als ein Drittel ein, bleibt dank der hohen Reserven aber auf gutem Niveau.2
Speicher- und App-Startzeiten
8.5
Acht GB RAM und NVMe-Speicher, große Apps sind laut Notebookcheck in sehr kurzer Zeit geladen.2
Stabilität bei langen Sessions
7.9
Genshin Impact läuft in den höchsten Einstellungen jederzeit flüssig, in niedriger Detailstufe sind wie bei PUBG Mobile bis zu 120 fps möglich.2
Empfangsqualität und -leistung
9.2
Weltweite Bandabdeckung mit 4x4 MIMO für 5G und LTE, Wi-Fi 7 mit 160 MHz überträgt stabil; im Freien ortet das Gerät auf rund drei Meter genau.2
Akkulaufzeit
8
Notebookcheck misst 16:23 Stunden WLAN-Surfen, 26:23 Stunden Videowiedergabe und 3:38 Stunden unter Last.2
Ladeverhalten
5.5
Mit 25 Watt waren 80 Prozent nach 55 Minuten und die volle Ladung nach 1:45 Stunden erreicht; MagSafe lädt ebenfalls mit 25 Watt, Qi mit 7,5 Watt.1, 2
Verarbeitung8.2
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
9.1
Rahmen aus einer Titan-Aluminium-Legierung und matte Glasrückseite, die schmaleren Ränder wirken laut Notebookcheck noch hochwertiger als beim hervorragend verarbeiteten Vorgänger.1, 2
Schutzglas und Kratzfestigkeit
8.3
Ceramic Shield vorn soll 50 Prozent robuster sein als beim iPhone 15 Pro.1, 2
Stabilität von Tasten und Schaltern
7.8
Aktionstaste mit Shazam, Kamera oder Taschenlampe belegbar; die Kamerataste mit Mini-Touchpad erfordert laut Notebookcheck Übung, funktioniert dann aber recht gut.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
9
Nano-SIM-Slot und USB-C nach USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s und Bildausgabe in 4K mit HDR, das beiliegende Kabel kann allerdings nur USB 2.0.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7.3
Die Stereolautsprecher klingen nicht allzu kräftig, transportieren Stimmen aber sehr gut und werden bei hoher Lautstärke etwas blechern.2
Dichtungen und Schutzklasse
9.1
IP68 bis sechs Meter Tiefe für 30 Minuten unter Laborbedingungen laut Apple.1
Wärmeentwicklung und Robustheit
6.5
Nach einer Stunde Linpack-Stresstest misst Notebookcheck bis zu 45,9 °C, im Normalbetrieb bleibt das Gerät angenehm kühl.2
Funktionen und Design8.6
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.4
6,3-Zoll-LTPO-OLED mit 1 bis 120 Hz, 1.095 cd/m² vollflächig und 1.548 cd/m² bei HDR, Farbwerte auf Bestniveau; PWM mit 239 Hz.1, 2
Kamerasystem und Modi
8.8
48-MP-Hauptkamera mit viel Dynamik und Details, 48-MP-Ultraweitwinkel und 12-MP-Tele mit 5-fach-Zoom, der laut Notebookcheck selbst bei 25-facher Vergrößerung brauchbar bleibt.1, 2
Stabilisierung und Video
9.4
4K-Videos mit bis zu 120 fps, bei 60 fps mit Zoom bis 15-fach während der Aufnahme; ProRes in 4K120 braucht externen Speicher.2, 4
biometrische Entsperrung
9.1
Face ID erkennt das Gesicht dreidimensional und arbeitet laut Notebookcheck sehr schnell und zuverlässig.1, 2
5G, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3, UWB der zweiten Generation, Thread und Satelliten-Notruf; NFC nur im Lesemodus, Bluetooth-Audio nur mit AAC.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8.3
Gesprächspartner sind im Test einwandfrei zu hören, im Freisprechmodus klingt die eigene Stimme etwas leiser; vier Mikrofone mit Audio-Mix laut Apple.1, 2
Softwarefunktionen
9.2
iOS 26 läuft auf dem Modell, das 120-Hz-Panel und der A18 Pro sorgen für eine sehr flüssige Bedienung.2, 3
KI-Features und Bedienlogik
8
Apple Intelligence bietet Schreibtools, Bildbearbeitung und Zusammenfassungen auf Deutsch, der Umfang hängt von Sprache und Region ab.2, 3
Größe, Gewicht und Ergonomie
7.3
149,6 x 71,5 x 8,25 Millimeter bei 199 Gramm, merklich schwerer als ein Galaxy S24 und so schwer wie das iPhone 16 Plus.1, 2
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 24% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
5.9
Zum Start kostete das 128-GB-Modell 1.199 Euro, den Einstiegspreis hält Notebookcheck für ziemlich hoch; dafür gibt es eines der besten kompakten Smartphones.2
Update- und Support-Zeitraum
9.2
Laut Notebookcheck kann man mit rund fünf Jahren Updates planen, kritische Sicherheitslücken schließt Apple auch bei älteren Geräten; iOS 26 läuft bereits.2, 3
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
8.3
LTPO-Display mit Bestwerten bei den Farben und 5-fach-Tele heben das Gerät unter den kompakten Smartphones hervor.2
Speicheroptionen
7.8
128 GB, 256 GB, 512 GB oder 1 TB ohne Kartenschacht, 128 GB hält Notebookcheck für ein Pro-Modell nicht mehr zeitgemäß.1, 2
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
7.4
Intern modular aufgebaut und von beiden Seiten zu öffnen, Reparaturassistent und Apples Handbücher helfen auch versierten Anwendern.2
Garantie und Service
6.3
Apple gewährt nur zwölf Monate Garantie, was Notebookcheck als Nachteil wertet.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Galaxy S24 und Sony Xperia 5 V kosten laut Notebookcheck deutlich weniger, sind ähnlich kompakt und bieten 120-Hz-OLEDs, aber weniger Leistung.2
Zusammenfassung
1
6,3-Zoll-OLED mit bis zu 120 Hz.
2
256 GB in Titan Wüstensand.
3
Separate fünffache Telekamera.
4
ProRes 4K120 erfordert externen Speicher.
5
USB bis 10 Gbit/s mit passendem Kabel.
★
MagSafe mit bis zu 25 Watt.
Fachkommentar
Hinweis: Es ist ein neueres Modell verfügbar: iPhone 17 Pro
Fazit und Kaufempfehlungen
Wir empfehlen das iPhone 16 Pro für eine vielseitige Kamera und flüssige Darstellung in einem schmaleren Gehäuse. Besonders die Telekamera und die umfangreichen Videooptionen können den Aufpreis gegenüber einfacheren Modellen rechtfertigen.
256 GB bieten mehr Platz als die kleinste Variante, ersetzen bei großen Videoprojekten aber keine Speicherplanung. Vor dem Kauf sollten deshalb der Gesamtpreis mit benötigtem Zubehör und passende neuere Modelle verglichen werden. Für alltägliche Fotos ist ProRes normalerweise nicht entscheidend.