Zenfone 12 Ultra im Review: Großes Smartphone mit Klinke
7. September 2026
Das ASUS Zenfone 12 Ultra kombiniert ein großes Display mit einer Kopfhörerbuchse und einer stabilisierten Hauptkamera. Gegenüber dem Zenfone 11 Ultra kommen unter anderem ein schnellerer Prozessor und eSIM-Unterstützung hinzu. Hier betrachten wir Sakura White mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. Mit 220 Gramm bleibt es ein großes Smartphone für die Nutzung mit beiden Händen.1, 2, 3
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Geeignet für Musik und Videos mit kabelgebundenen Kopfhörern
Die 3,5-mm-Buchse erlaubt den direkten Anschluss kabelgebundener Kopfhörer, dadurch bleibt USB-C beim Musikhören zum Laden frei. Zusammen mit dem hellen Display und Stereolautsprechern ist das eine praktische Ausstattung für Videos, Musik und Spiele.1, 2
Snapdragon 8 Elite und schneller UFS-4.0-Speicher sorgen für hohes Arbeitstempo. Die angebotenen 512 GB bieten viel Platz für Apps und Medien, lassen sich aber nicht durch eine Speicherkarte erweitern.1, 2
8.3
LeistungSehr gut
Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM gehört zu den schnellsten Chips seiner Generation, entsprechend hoch fällt die Leistung aus.2
Leistung8.3
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9.6
Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM gehört zu den schnellsten Chips seiner Generation, entsprechend hoch fällt die Leistung aus.2
Performance unter Last und Drosselung
8.4
Im Wild-Life-Stresstest hält es 90 Prozent seiner Leistung und damit deutlich mehr als Pixel 9 Pro XL und Magic7 Pro, erkauft das aber mit sehr hohen Oberflächentemperaturen.2
Die Leistung bleibt im Dauertest stabil, die Oberfläche erreicht dabei aber bis zu 56 °C.2
Empfangsqualität und -leistung
7.6
5G, Wi-Fi 7 mit hohen Übertragungsraten, beim Senden im 6-GHz-Band anfangs ein Einbruch; im Alltag ignorierte das Gerät Mesh-Systeme und verband sich nur direkt mit dem Router.2
Akkulaufzeit
8.1
Notebookcheck misst 18:07 Stunden WLAN-Surfen, mehr als beim Pixel 9 Pro XL, aber weniger als bei Galaxy S25+ und Magic7 Pro.2
Ladeverhalten
7.9
Mit 65 Watt in 53 Minuten voll und nach 17 Minuten halb, kabellos 15 Watt per Qi; ein Netzteil liegt nicht bei.1, 2
Ungeeignet für kleine Hände und schnelle USB-Übertragungen
Mit 77 Millimetern Breite und 6,78 Zoll Displaydiagonale ist das Zenfone 12 Ultra kein kompaktes Handy. Für häufige Einhandbedienung eignet sich ein kleineres Modell besser. Bei hoher Dauerlast kann die Oberfläche zudem sehr heiß werden.1, 2
USB-C arbeitet bei Datenübertragungen nur mit USB-2.0-Tempo. Große Videos per Kabel zu kopieren dauert deshalb länger als bei Smartphones mit schnellerer USB-Verbindung. Für einen häufigen kabelgebundenen Medien-Workflow ist das eine relevante Einschränkung.2
ASUS sagte zwei große Android-Upgrades und fünf Jahre Sicherheitsupdates ab 2025 zu, und der Sicherheitszeitraum reicht damit rechnerisch bis 2030. Die wenigen Android-Versionssprünge sind bei einem Neukauf mit langer geplanter Nutzung zu berücksichtigen.2
ASUS Zenfone 12 Ultra 512 GB gegen Samsung Galaxy S24 128 GB im Direktvergleich
ASUS Zenfone 12 Ultra 512 GB liegt bei Leistung vorn (8,3 gegen 7,0), Samsung Galaxy S24 128 GB dreht das bei Verarbeitung um (8,1 gegen 7,7). Wer Wert auf Verarbeitung legt, ist bei Samsung Galaxy S24 128 GB richtig, sonst bei ASUS Zenfone 12 Ultra 512 GB.
Eng anliegende, gleichmäßige Spaltmaße, der matte Aluminiumrahmen ist unempfindlich gegen Fingerabdrücke, die mattierte Glasrückseite zeigt Schmutz dagegen deutlich.2
Verarbeitung7.7
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
8.7
Eng anliegende, gleichmäßige Spaltmaße, der matte Aluminiumrahmen ist unempfindlich gegen Fingerabdrücke, die mattierte Glasrückseite zeigt Schmutz dagegen deutlich.2
Schutzglas und Kratzfestigkeit
8.2
Gorilla Glass Victus 2 schützt die Front, ab Werk ist keine Schutzfolie aufgebracht.2
Stabilität von Tasten und Schaltern
8.4
Die Powertaste ist als Smarttaste konfigurierbar und kann Doppeltippen und langem Drücken eigene Aktionen zuweisen.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
7.2
Rauscharme Klinke mit 100,91 dBFS, bei aktivierter eSIM wird der zweite SIM-Platz abgeschaltet; USB-C überträgt Daten nur mit USB-2.0-Tempo.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
8.4
Die beiden Lautsprecher werden mit 91,9 dB sehr laut, verzerren bei maximaler Lautstärke aber etwas.2
Dichtungen und Schutzklasse
8.8
IP68 gegen Staub und Wasser unter Laborbedingungen.1, 2
Wärmeentwicklung und Robustheit
4.4
Unter Dauerlast misst Notebookcheck bis zu 56 °C auf der Oberseite, einer der deutlichsten Kritikpunkte im Test.2
Gimbal-Kamera, Display und Laden
Die 50-MP-Hauptkamera verwendet eine Gimbal-Stabilisierung. Hinzu kommen ein 13-MP-Ultraweitwinkel und ein 32-MP-Tele mit dreifacher optischer Vergrößerung. Das Kamerasystem bietet damit unterschiedliche Bildwinkel und unterstützt ruhige Aufnahmen, ersetzt bei schwierigen Lichtverhältnissen aber keine sorgfältige Motiv- und Belichtungswahl.1, 3
Das LTPO-Display regelt normalerweise zwischen 1 und 120 Hz. Bis zu 144 Hz sind auf unterstützte Spiele beschränkt. ASUS nennt 1600 Nits im Helligkeitsmodus und 2500 Nits als Spitze; das ist keine pauschale Dauerhelligkeit.1
Per Kabel sind bis zu 65 W möglich, kabellos bis zu 15 W nach Qi. Für die hohe kabelgebundene Leistung wird ein kompatibles Netzteil benötigt, ein solches Netzteil gehört nicht zum regulären Lieferumfang.1, 2
8K-Aufnahmen sind an der Hauptkamera mit 30 Bildern pro Sekunde möglich, 4K mit bis zu 60, und die maximalen 480 Bilder pro Sekunde gelten für 720p-Zeitlupe. Wer gewöhnliche Videos aufnimmt, sollte diese Werte deshalb getrennt betrachten.1
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
6,78-Zoll-OLED mit LTPO von 1 bis 120 Hz und 144 Hz im Gaming-Modus, 1.659 cd/m² vollflächig und 2.550 cd/m² bei HDR; PWM mit 480 Hz, die Minimalhelligkeit ist im Dunkeln zu hoch.1, 2
Funktionen und Design8
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.6
6,78-Zoll-OLED mit LTPO von 1 bis 120 Hz und 144 Hz im Gaming-Modus, 1.659 cd/m² vollflächig und 2.550 cd/m² bei HDR; PWM mit 480 Hz, die Minimalhelligkeit ist im Dunkeln zu hoch.1, 2
Kamerasystem und Modi
8.1
Sony-Lytia-700-Hauptkamera mit verbessertem Gimbal und knackigeren Kontrasten, im Nahbereich fehlen Details; dazu Ultraweitwinkel und dreifaches Tele.2, 3
Stabilisierung und Video
7.7
8K mit 30 fps und ab 4K mit 60 fps, die starke Gimbal-Stabilisierung gibt es aber nur in Full HD.1, 2
biometrische Entsperrung
8.1
Optischer Fingerabdrucksensor im Display arbeitet zuverlässig und schnell, die Gesichtserkennung ist weniger sicher.2
Dual-SIM und eSIM
8.8
Zwei Nano-SIMs, die eSIM ersetzt bei Aktivierung den zweiten physischen Platz.2
Konnektivität (5G, WLAN, Bluetooth, NFC)
7.9
5G, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 mit zahlreichen Codecs und NFC, UWB und Auracast fehlen, USB nur 2.0.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8
Laute Stereolautsprecher mit kaum Bass, per Klinke oder Bluetooth-Codecs lassen sich Kopfhörer hochwertig anbinden.2
Softwarefunktionen
7.6
Android 15 mit Smarttaste und zahlreichen ASUS-Funktionen, einige neue Werkzeuge liefen zum Test noch als Beta nicht reibungslos.2
KI-Features und Bedienlogik
8.3
Neun neue KI-Funktionen, darunter generative Bilderweiterung, Circle to Search, ein Übersetzer für Telefonate und Textzusammenfassungen.2
Größe, Gewicht und Ergonomie
6.7
163,8 x 77 x 8,9 Millimeter bei 220 Gramm, etwas leichter als der Vorgänger; der Kamerabuckel ragt 3,95 Millimeter heraus.1, 2
Ausdauer, eSIM und Modellhistorie
Notebookcheck erreichte 18 Stunden und 7 Minuten WLAN-Surfen mit einem schwarzen Gerät mit 512 GB Speicher. Das dortige Datenblatt nennt 12 GB RAM, während das deutsche Angebot 16 GB besitzt. Die Messung dient daher als Orientierung für die Modellreihe, nicht als exakt passende Messung der Sakura-White-Ausführung.2
Bei aktivierter eSIM wird der zweite physische SIM-Steckplatz deaktiviert. Alternativ sind zwei Nano-SIM-Karten nutzbar, dadurch lässt sich ein zusätzlicher Tarif flexibel einrichten, ohne drei gleichzeitig aktive Karten zu versprechen.1, 2 IP68 verbessert den Schutz im Alltag. Schäden und Verschleiß können die Abdichtung jedoch beeinträchtigen. Für regelmäßiges Untertauchen sollte das Smartphone nicht eingeplant werden.1
Modellname
Baujahr/Release
Modelltyp
ASUS Zenfone 11 Ultra
2024
Vorgänger
ASUS Zenfone 12 Ultra
2025
Dieses Modell
Fazit und Kaufempfehlungen
7.7Gesamtwertung
Gut
Das ASUS Zenfone 12 Ultra kombiniert ein großes Display mit einer Kopfhörerbuchse und einer stabilisierten Hauptkamera. Gegenüber dem Zenfone 11 Ultra kommen unter anderem ein schnellerer Prozessor und eSIM-Unterstützung hinzu. Hier betrachten wir Sakura White mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. Mit 220 Gramm bleibt es ein großes Smartphone für die Nutzung mit beiden Händen.
Leistung
8.3
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
6.8
PROS
Hohe Systemleistung
Helles LTPO-Display
Kopfhörerbuchse und eSIM
Stabilisierte Hauptkamera und Teleobjektiv
Viel Speicher und flexibles Laden
CONS
Großes und schweres Gehäuse
Langsame USB-Datenübertragung
Hohe Wärmeentwicklung unter Dauerlast
Nur zwei große Android-Upgrades zugesagt
Netzteil separat nötig
Das Zenfone 12 Ultra empfehlen wir für Nutzer, die ein großes, schnelles Smartphone mit Kopfhörerbuchse, Telekamera und eSIM suchen. 512 GB Speicher und die flexible Ladeausstattung passen gut zu umfangreicher Mediennutzung.
6.8
Preis-LeistungBefriedigend
UVP 1.099 Euro, laut Notebookcheck kein Schnäppchen gegenüber Magic7 Pro, Pixel 9 Pro XL und Galaxy S25+.2
Preis-Leistung6.8
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.1
UVP 1.099 Euro, laut Notebookcheck kein Schnäppchen gegenüber Magic7 Pro, Pixel 9 Pro XL und Galaxy S25+.2
Update- und Support-Zeitraum
7.2
Nur zwei große Android-Updates, Sicherheitspatches für fünf Jahre ab 2025.2
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
7.8
Helles LTPO-Display und ordentliche Gimbal-Kamera, bei Details und Farben liegen Konkurrenten der Preisklasse teils vorn.2
Eigenreparaturen sieht ASUS nicht vor, Anleitungen oder Ersatzteile gibt es nicht; die Verpackung besteht aus Pappe.2
Garantie und Service
6.9
Erhältlich über Händler wie Amazon, Alternate und Galaxus, einen Direktvertrieb bot ASUS zum Test nicht an; in der EU gilt die zweijährige Gewährleistung.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Magic7 Pro hält mit 24,7 Stunden deutlich länger durch, Galaxy S25+ und Pixel 9 Pro XL bieten längere Updatezusagen in derselben Preisklasse.2
Wer bereits ein Zenfone 11 Ultra besitzt, sollte vor allem prüfen, ob eSIM und zusätzliche Rechenleistung den Wechsel rechtfertigen. Gedämpft wird das Urteil durch die langsame kabelgebundene Dateiübertragung, das große Gehäuse und die begrenzte Zahl künftiger Android-Versionen.
Für Mobile Gaming mit zusätzlicher Steuerung gibt es aus gleichem Haus das ASUS ROG Phone 9 Pro. Weitere Bauformen und passende Alternativen zeigt unser Smartphone-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Recherche-Review verwendet ASUS-Produktdaten und den Notebookcheck-Test eines schwarzen 512-GB-Geräts. Dessen Datenblatt nennt 12 GB RAM; das hier betrachtete deutsche Angebot besitzt 16 GB. Laufzeit- und Belastungsergebnisse werden deshalb als Orientierung für die Modellreihe genutzt. Eigene Messungen liegen nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM gehört zu den schnellsten Chips seiner Generation, entsprechend hoch fällt die Leistung aus.2
Performance unter Last und Drosselung
8.4
Im Wild-Life-Stresstest hält es 90 Prozent seiner Leistung und damit deutlich mehr als Pixel 9 Pro XL und Magic7 Pro, erkauft das aber mit sehr hohen Oberflächentemperaturen.2
Die Leistung bleibt im Dauertest stabil, die Oberfläche erreicht dabei aber bis zu 56 °C.2
Empfangsqualität und -leistung
7.6
5G, Wi-Fi 7 mit hohen Übertragungsraten, beim Senden im 6-GHz-Band anfangs ein Einbruch; im Alltag ignorierte das Gerät Mesh-Systeme und verband sich nur direkt mit dem Router.2
Akkulaufzeit
8.1
Notebookcheck misst 18:07 Stunden WLAN-Surfen, mehr als beim Pixel 9 Pro XL, aber weniger als bei Galaxy S25+ und Magic7 Pro.2
Ladeverhalten
7.9
Mit 65 Watt in 53 Minuten voll und nach 17 Minuten halb, kabellos 15 Watt per Qi; ein Netzteil liegt nicht bei.1, 2
Verarbeitung7.7
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
8.7
Eng anliegende, gleichmäßige Spaltmaße, der matte Aluminiumrahmen ist unempfindlich gegen Fingerabdrücke, die mattierte Glasrückseite zeigt Schmutz dagegen deutlich.2
Schutzglas und Kratzfestigkeit
8.2
Gorilla Glass Victus 2 schützt die Front, ab Werk ist keine Schutzfolie aufgebracht.2
Stabilität von Tasten und Schaltern
8.4
Die Powertaste ist als Smarttaste konfigurierbar und kann Doppeltippen und langem Drücken eigene Aktionen zuweisen.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
7.2
Rauscharme Klinke mit 100,91 dBFS, bei aktivierter eSIM wird der zweite SIM-Platz abgeschaltet; USB-C überträgt Daten nur mit USB-2.0-Tempo.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
8.4
Die beiden Lautsprecher werden mit 91,9 dB sehr laut, verzerren bei maximaler Lautstärke aber etwas.2
Dichtungen und Schutzklasse
8.8
IP68 gegen Staub und Wasser unter Laborbedingungen.1, 2
Wärmeentwicklung und Robustheit
4.4
Unter Dauerlast misst Notebookcheck bis zu 56 °C auf der Oberseite, einer der deutlichsten Kritikpunkte im Test.2
Funktionen und Design8
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.6
6,78-Zoll-OLED mit LTPO von 1 bis 120 Hz und 144 Hz im Gaming-Modus, 1.659 cd/m² vollflächig und 2.550 cd/m² bei HDR; PWM mit 480 Hz, die Minimalhelligkeit ist im Dunkeln zu hoch.1, 2
Kamerasystem und Modi
8.1
Sony-Lytia-700-Hauptkamera mit verbessertem Gimbal und knackigeren Kontrasten, im Nahbereich fehlen Details; dazu Ultraweitwinkel und dreifaches Tele.2, 3
Stabilisierung und Video
7.7
8K mit 30 fps und ab 4K mit 60 fps, die starke Gimbal-Stabilisierung gibt es aber nur in Full HD.1, 2
biometrische Entsperrung
8.1
Optischer Fingerabdrucksensor im Display arbeitet zuverlässig und schnell, die Gesichtserkennung ist weniger sicher.2
Dual-SIM und eSIM
8.8
Zwei Nano-SIMs, die eSIM ersetzt bei Aktivierung den zweiten physischen Platz.2
Konnektivität (5G, WLAN, Bluetooth, NFC)
7.9
5G, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 mit zahlreichen Codecs und NFC, UWB und Auracast fehlen, USB nur 2.0.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8
Laute Stereolautsprecher mit kaum Bass, per Klinke oder Bluetooth-Codecs lassen sich Kopfhörer hochwertig anbinden.2
Softwarefunktionen
7.6
Android 15 mit Smarttaste und zahlreichen ASUS-Funktionen, einige neue Werkzeuge liefen zum Test noch als Beta nicht reibungslos.2
KI-Features und Bedienlogik
8.3
Neun neue KI-Funktionen, darunter generative Bilderweiterung, Circle to Search, ein Übersetzer für Telefonate und Textzusammenfassungen.2
Größe, Gewicht und Ergonomie
6.7
163,8 x 77 x 8,9 Millimeter bei 220 Gramm, etwas leichter als der Vorgänger; der Kamerabuckel ragt 3,95 Millimeter heraus.1, 2
Preis-Leistung6.8
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.1
UVP 1.099 Euro, laut Notebookcheck kein Schnäppchen gegenüber Magic7 Pro, Pixel 9 Pro XL und Galaxy S25+.2
Update- und Support-Zeitraum
7.2
Nur zwei große Android-Updates, Sicherheitspatches für fünf Jahre ab 2025.2
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
7.8
Helles LTPO-Display und ordentliche Gimbal-Kamera, bei Details und Farben liegen Konkurrenten der Preisklasse teils vorn.2
Eigenreparaturen sieht ASUS nicht vor, Anleitungen oder Ersatzteile gibt es nicht; die Verpackung besteht aus Pappe.2
Garantie und Service
6.9
Erhältlich über Händler wie Amazon, Alternate und Galaxus, einen Direktvertrieb bot ASUS zum Test nicht an; in der EU gilt die zweijährige Gewährleistung.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Magic7 Pro hält mit 24,7 Stunden deutlich länger durch, Galaxy S25+ und Pixel 9 Pro XL bieten längere Updatezusagen in derselben Preisklasse.2
Zusammenfassung
1
Sakura White mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher.
2
Großes LTPO-Display, 144 Hz nur für Spiele.
3
Kopfhörerbuchse und eSIM-Unterstützung.
4
Gimbal-Hauptkamera und dreifaches Tele.
5
65 W per Kabel und 15 W kabellos.
★
Nur USB-2.0-Tempo bei Datenübertragungen.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Das Zenfone 12 Ultra empfehlen wir für Nutzer, die ein großes, schnelles Smartphone mit Kopfhörerbuchse, Telekamera und eSIM suchen. 512 GB Speicher und die flexible Ladeausstattung passen gut zu umfangreicher Mediennutzung.
Wer bereits ein Zenfone 11 Ultra besitzt, sollte vor allem prüfen, ob eSIM und zusätzliche Rechenleistung den Wechsel rechtfertigen. Für schnelle kabelgebundene Dateiübertragung, kompakte Bedienung oder sehr viele künftige Android-Versionen sind andere Modelle geeigneter.