Sharp HT-SBW310 im Review: 2.1-Soundbar mit flachem Subwoofer
13. Oktober 2026
Zur IFA 2025 stellte Sharp sechs günstige Soundbars vor. Die Sharp HT-SBW310 (2.1, Jahrgang 2025) ist das zweitgrößte Modell der Reihe und bringt Dolby Atmos und einen Subwoofer mit, der auch flach unter das Sofa passt.3, 1, 2
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Geeignet für TV-Ton mit mehr Bass
Mehr Bass und klarere Sprache als aus dem Fernseher, bei wenig Platzbedarf. Die Soundbar ist 80 Zentimeter breit und 6,6 Zentimeter hoch; der kabellose Subwoofer ist nur 10,5 Zentimeter schmal und darf stehen oder flach liegen.1, 2, 4
HDMI mit eARC nimmt auch Dolby Atmos und Dolby TrueHD an, das HDMI-Kabel liegt bei. Sechs Klangmodi von Voice bis Night sowie Regler für Bass und Höhen passen den Klang an.1, 2, 4
6.1
AudioqualitätBefriedigend
Stimmen kommen aus zwei 2-Zoll-Breitbändern ohne eigenen Center; der Klangmodus Voice hebt den Sprachbereich an, was bei Nachrichten und Serien hilft.1, 2
Audioqualität6.1
Sprachverständlichkeit
6.6
Stimmen kommen aus zwei 2-Zoll-Breitbändern ohne eigenen Center; der Klangmodus Voice hebt den Sprachbereich an, was bei Nachrichten und Serien hilft.1, 2
Abstimmung und Tonalität
6.3
Zwei Breitbänder ohne getrennte Hochtöner decken Mitten und Höhen ab; sechs Klangmodi und Regler für Bass und Höhen in sieben Stufen gleichen die Abstimmung an.1, 2
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6.8
Kabellos arbeitet der Subwoofer mit 5,25-Zoll-Treiber im 10,5 Zentimeter schmalen Gehäuse; das gibt Filmen Fundament, für körperlich spürbaren Tiefbass ist das Volumen klein.1, 5, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.2
Mit 120 Watt messbarer Dauerleistung und 330 Watt Spitzenleistung ist das Set auf kleine und mittlere Räume ausgelegt; die kleinen Breitbänder begrenzen den unverzerrten Pegel.1, 3
Raumwirkung und Surround-Eindruck
5.6
DTS Virtual:X und der Dolby Speaker Virtualizer verbreitern die Stereobühne rechnerisch; Lautsprecher zur Seite oder nach hinten gibt es nicht.1, 5
Ortbarkeit von Effekten
4.8
Höhenkanäle fehlen, Dolby Atmos wird dekodiert und nur virtuell wiedergegeben; Effekte von oben bleiben bei zwei Frontkanälen eine Andeutung.1, 4, 2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
6.6
Leise hilft der Klangmodus Night, den auch Stiftung Warentest als Nachtmodus führt; bei hohem Pegel setzen die 2-Zoll-Treiber die Grenze.2, 4, 1
Ungeeignet für Heimkino und Streaming
Höhenlautsprecher, Center und Rücklautsprecher fehlen: Dolby Atmos wird dekodiert, aber von zwei 2-Zoll-Breitbändern virtuell wiedergegeben. Ein vollständiges 5.1.2-System von Sharp ist die Sharp HT-SBW55121.1, 4
WLAN, App und Sprachassistent gibt es nicht, Musik kommt per Bluetooth oder USB. Statt eines Displays zeigt eine einzelne Leuchte Quelle und Klangmodus in Farben an. Einen eigenen Center für Dialoge hat die günstigere Hisense HS3100.4, 2, 1
Klang: was die Bauart erwarten lässt
Hörurteile zur HT-SBW310 sind frei nicht zugänglich; die Einordnung stützt sich auf Bauart und Herstellerdaten. Sharp nennt 330 Watt maximale und 120 Watt messbare Dauerleistung.1, 3, 5
In der Soundbar arbeiten zwei 2-Zoll-Breitbänder ohne getrennte Hochtöner, im Subwoofer ein 5,25-Zoll-Treiber. Stimmen kommen damit aus dem Stereopaar; der Modus Voice hebt sie hervor. Feine Höhen und große Pegel sind von so kleinen Treibern nicht zu erwarten.1, 2, 5
Dolby Atmos und DTS Virtual:X erzeugen Raumklang rechnerisch aus zwei Frontkanälen; Effekte von oben oder hinten bleiben eine Andeutung. Dolby Atmos nimmt die Soundbar nur über HDMI an.2, 1, 4
Der Subwoofer koppelt automatisch per Funk und darf laut Handbuch bis zu sechs Meter entfernt stehen, aufrecht oder flach unter einem Möbel.2, 1
6.8
VerarbeitungBefriedigend
Schwarz und schlicht zeigt sich das Gehäuse auf den Herstellerbildern; 1,3 Kilogramm auf 80 Zentimetern Breite sprechen für dünnwandigen Kunststoff statt Metall.5, 1
Verarbeitung6.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
6.4
Schwarz und schlicht zeigt sich das Gehäuse auf den Herstellerbildern; 1,3 Kilogramm auf 80 Zentimetern Breite sprechen für dünnwandigen Kunststoff statt Metall.5, 1
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
6.3
Leicht ist die Soundbar mit 1,3 Kilogramm, der Subwoofer wiegt 3,43 Kilogramm; für sicheren Stand liegen dem Subwoofer Gummifüße für beide Aufstellarten bei.1, 2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
5.8
Tasten am Gerät und eine einzelne Leuchte ersetzen ein Display; Quelle, Klangmodus und Reglerstellung zeigt sie über Farben und Blinkfolgen, was Einarbeitung verlangt.2, 1
Robustheit der Fernbedienung
7
Eine Infrarot-Fernbedienung mit Batterien liegt bei und regelt Quelle, Klangmodus, Bass und Höhen direkt; per HDMI-CEC übernimmt die TV-Fernbedienung die Lautstärke.2, 1
Kabelmanagement
7.6
Der Subwoofer koppelt automatisch per Funk, das HDMI-Kabel mit 1,2 Metern liegt bei; Soundbar und Subwoofer brauchen je eine Steckdose.2, 1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.6
Zusammen 60 Watt nehmen Soundbar und Subwoofer im Betrieb auf, im Standby unter 0,5 Watt; nach 15 Minuten ohne Signal schaltet das Set selbst ab.1, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.7
Bewegliche Teile hat das Set außer den Tasten nicht; das leichte Gehäuse und die Schaumstoff-Abstandshalter der Wandmontage sind die empfindlichsten Stellen.2, 5
Anschlüsse und Bedienung
Vorhanden sind HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, ein AUX-Eingang und USB, das MP3, WAV und FLAC von Speichern bis 64 Gigabyte abspielt. Einen HDMI-Eingang für Zuspieler gibt es nicht. Bluetooth 5.3 überträgt mit SBC und AAC.1, 2, 4
Bedient wird mit der Infrarot-Fernbedienung oder Tasten am Gerät; per HDMI-CEC regelt auch die TV-Fernbedienung die Lautstärke. Eine Leuchte zeigt die Quelle in Farben, etwa Cyan für HDMI, und blinkt beim Einstellen von Bass und Höhen in sieben Stufen.2, 1
An Roku-Fernsehern lässt sich die Soundbar über das Menü des Fernsehers einrichten; diese Funktion gibt es laut Handbuch nur in Deutschland und Großbritannien. Nach 15 Minuten ohne Signal schaltet das Set in den Standby; im Betrieb nehmen Soundbar und Subwoofer zusammen 60 Watt auf.2, 3, 1
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Die Sharp HT-SBW310 ist eine 80 Zentimeter breite 2.1-Soundbar mit schlankem Funk-Subwoofer, Dolby-Atmos-Dekodierung, HDMI eARC und Bluetooth 5.3. Einen frei lesbaren Test des Modells gibt es nicht; die Einordnung stützt sich auf Bauart und Herstellerdaten. Gedämpft wird das Urteil durch die kleinen Breitbänder ohne Center, die Anzeige über eine einzelne Leuchte und das fehlende WLAN.
Audioqualität
6.1
Verarbeitung
6.8
Funktionen und Design
6.6
Preis-Leistung
6.8
PROS
Schlanker Funk-Subwoofer, stehend oder liegend
HDMI eARC, optisch, AUX und USB
Dekodiert Dolby Atmos und Dolby TrueHD
HDMI-Kabel und Wandmontagematerial liegen bei
CONS
Kein Display, nur eine farbige Leuchte
Raumklang nur virtuell, kein Center
Kein WLAN, keine App
Kein frei lesbares Hörurteil zum Modell
6.6
Funktionen und DesignBefriedigend
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, AUX und USB sind vorhanden; ein HDMI-Eingang für Zuspieler fehlt.1, 4
Funktionen und Design6.6
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
7.2
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, AUX und USB sind vorhanden; ein HDMI-Eingang für Zuspieler fehlt.1, 4
Audioformate und Passthrough
6.7
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus und DTS Digital Surround werden dekodiert, DTS Virtual:X rechnet Raumklang hinzu; DTS:X fehlt laut Stiftung Warentest.1, 4, 5
Raumkalibrierung
4.4
Eine Raumeinmessung gibt es nicht; der Klang lässt sich nur über Modi, Bass und Höhen anpassen.2, 4
Dialog- und Nachtmodi
7.3
Die Modi Voice und Night sind vorhanden und über die Fernbedienung wählbar; eine selbsttätige Dialoganhebung fehlt.2, 1
App-Funktionen und EQ
6.1
Ohne App bleiben sechs Klangmodi und ein eigener Modus mit Bass und Höhen in sieben Stufen auf der Fernbedienung.2, 4
Streaming und Multiroom-Optionen
4.8
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit SBC und AAC oder vom USB-Speicher; WLAN, AirPlay, Chromecast und Spotify Connect fehlen.1, 4
Latenzverhalten
6.5
Konsolen spielen ihren Ton über den Fernseher und HDMI eARC zu; ein Modus Game ist vorhanden, ein eigener HDMI-Eingang nicht.2, 1
Aufstellung und Wandmontage
8.4
Schrauben, Dübel und Abstandshalter für die Wand liegen bei; der Subwoofer darf aufrecht stehen oder flach unter einem Möbel liegen.2, 1
Größe und TV-Kompatibilität
8.3
Mit 80 Zentimetern Breite und 6,6 Zentimetern Höhe passt die Soundbar unter die meisten Fernseher; der schmale Subwoofer findet neben dem Lowboard Platz.1, 4
Die HT-SBW310 bringt viele Anschlüsse und einen platzsparenden Funk-Subwoofer in die Einstiegsklasse und dekodiert Dolby Atmos über eARC. Gedämpft wird das Urteil durch die kleinen Breitbänder ohne Center, die Anzeige über eine einzelne Leuchte, das fehlende WLAN und die Testlage ohne frei lesbares Hörurteil.1, 2, 4
Bei Amazon gab es sie Mitte Oktober 2026 nur von Marktplatz-Händlern, neu ab 169,99 Euro; die Stiftung Warentest nennt 164 Euro als mittleren Onlinepreis. Günstiger und mit eigenem Center spielt die Hisense HS3100, ohne Subwoofer-Gehäuse kommt die Hisense HS2000 aus.5, 4
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf Produktseite und Handbuch von Sharp, einer Meldung von What Hi-Fi zur Vorstellung und den frei lesbaren Angaben der Stiftung Warentest. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite; bewertet ist der Neupreis. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.8
Preis-LeistungBefriedigend
Neu kostet das Set bei Amazon ab 169,99 Euro bei Marktplatz-Händlern, die Stiftung Warentest nennt 164 Euro als mittleren Onlinepreis; zur Vorstellung lag es bei 150 Pfund.5, 4, 3
Preis-Leistung6.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.6
Neu kostet das Set bei Amazon ab 169,99 Euro bei Marktplatz-Händlern, die Stiftung Warentest nennt 164 Euro als mittleren Onlinepreis; zur Vorstellung lag es bei 150 Pfund.5, 4, 3
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7
Ein kabelloser Subwoofer liegt bei, Rücklautsprecher nicht; der Raumklang bleibt damit virtuell.1, 4
Update- und Support-Perspektive
6.1
Updates spielt die Soundbar über den USB-Anschluss ein; ohne WLAN und App erreichen sie das Gerät nicht von selbst.2, 4, 1
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.4
HDMI-Kabel, Wandmontagematerial, Gummifüße und Batterien liegen bei; Folgekäufe sind für den Betrieb am Fernseher nicht nötig.1, 2
Garantie und Service
7.4
Amazon führt für die Soundbar zwei Jahre Garantie; Sharp verweist auf die europäische Garantiekarte.5, 1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Gegenüber der günstigeren Hisense HS3100 fehlt der Center, dafür dekodiert die Sharp Dolby Atmos über eARC und bringt den schmaleren Subwoofer mit.1, 5, 3
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Liegend oder an der Wand; Montagematerial liegt bei
Aufstellungsart
liegend
Bedienung
Fernbedienung
Bluetooth-Version
5.3
Digital-Audio-Optical-In
1
Farbton
Schwarz
Funk
Bluetooth 5.3 (SBC, AAC); kein WLAN
Garantie
Zwei Jahre laut Amazon-Listung
Garantiezeit
2 Jahre
Gewicht Soundbar
1,3 kg
HDMI-In
0
Kanäle
2.1 mit zwei Breitbändern und kabellosem Subwoofer; Raumklang virtuell
Klangmodi
Voice, Movie, Sport, Game, Night, Music, Custom; Bass und Höhen in sieben Stufen
Lautsprecheranzahl
3
Lautsprecherkonfiguration
Soundbar, Subwoofer
Leistung
330 W
Leistungsaufnahme
60 W im Betrieb (Soundbar und Subwoofer je 30 W), Standby unter 0,5 W
Lieferumfang
Soundbar, Subwoofer, Fernbedienung mit Batterien, HDMI-Kabel 1,2 m, Netzkabel, Wandmontagematerial, Gummifüße
Modell
Sharp HT-SBW310, Schwarz, Jahrgang 2025
RMS-Leistung
120 W
Roku TV Ready
Einrichtung über das Menü kompatibler Roku-Fernseher (Deutschland und Großbritannien)
Soundbar
80,2 x 6,55 x 7,88 cm, 1,3 kg
Stromverbrauch Soundbar
30 W
Stromverbrauch Subwoofer
30 W
Subwoofer
Kabellos, 10,5 x 25,8 x 37 cm, 3,43 kg; stehend oder liegend
Subwoofer-Anzahl
1
Tieftönergewicht
3,43 kg
Tonformate
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, Dolby Digital, DTS Digital Surround; DTS Virtual:X
Treiber
Soundbar zwei 2-Zoll-Breitbänder, Subwoofer 5,25 Zoll
Audioqualität6.1
Sprachverständlichkeit
6.6
Stimmen kommen aus zwei 2-Zoll-Breitbändern ohne eigenen Center; der Klangmodus Voice hebt den Sprachbereich an, was bei Nachrichten und Serien hilft.1, 2
Abstimmung und Tonalität
6.3
Zwei Breitbänder ohne getrennte Hochtöner decken Mitten und Höhen ab; sechs Klangmodi und Regler für Bass und Höhen in sieben Stufen gleichen die Abstimmung an.1, 2
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6.8
Kabellos arbeitet der Subwoofer mit 5,25-Zoll-Treiber im 10,5 Zentimeter schmalen Gehäuse; das gibt Filmen Fundament, für körperlich spürbaren Tiefbass ist das Volumen klein.1, 5, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.2
Mit 120 Watt messbarer Dauerleistung und 330 Watt Spitzenleistung ist das Set auf kleine und mittlere Räume ausgelegt; die kleinen Breitbänder begrenzen den unverzerrten Pegel.1, 3
Raumwirkung und Surround-Eindruck
5.6
DTS Virtual:X und der Dolby Speaker Virtualizer verbreitern die Stereobühne rechnerisch; Lautsprecher zur Seite oder nach hinten gibt es nicht.1, 5
Ortbarkeit von Effekten
4.8
Höhenkanäle fehlen, Dolby Atmos wird dekodiert und nur virtuell wiedergegeben; Effekte von oben bleiben bei zwei Frontkanälen eine Andeutung.1, 4, 2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
6.6
Leise hilft der Klangmodus Night, den auch Stiftung Warentest als Nachtmodus führt; bei hohem Pegel setzen die 2-Zoll-Treiber die Grenze.2, 4, 1
Verarbeitung6.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
6.4
Schwarz und schlicht zeigt sich das Gehäuse auf den Herstellerbildern; 1,3 Kilogramm auf 80 Zentimetern Breite sprechen für dünnwandigen Kunststoff statt Metall.5, 1
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
6.3
Leicht ist die Soundbar mit 1,3 Kilogramm, der Subwoofer wiegt 3,43 Kilogramm; für sicheren Stand liegen dem Subwoofer Gummifüße für beide Aufstellarten bei.1, 2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
5.8
Tasten am Gerät und eine einzelne Leuchte ersetzen ein Display; Quelle, Klangmodus und Reglerstellung zeigt sie über Farben und Blinkfolgen, was Einarbeitung verlangt.2, 1
Robustheit der Fernbedienung
7
Eine Infrarot-Fernbedienung mit Batterien liegt bei und regelt Quelle, Klangmodus, Bass und Höhen direkt; per HDMI-CEC übernimmt die TV-Fernbedienung die Lautstärke.2, 1
Kabelmanagement
7.6
Der Subwoofer koppelt automatisch per Funk, das HDMI-Kabel mit 1,2 Metern liegt bei; Soundbar und Subwoofer brauchen je eine Steckdose.2, 1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.6
Zusammen 60 Watt nehmen Soundbar und Subwoofer im Betrieb auf, im Standby unter 0,5 Watt; nach 15 Minuten ohne Signal schaltet das Set selbst ab.1, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.7
Bewegliche Teile hat das Set außer den Tasten nicht; das leichte Gehäuse und die Schaumstoff-Abstandshalter der Wandmontage sind die empfindlichsten Stellen.2, 5
Funktionen und Design6.6
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
7.2
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, AUX und USB sind vorhanden; ein HDMI-Eingang für Zuspieler fehlt.1, 4
Audioformate und Passthrough
6.7
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus und DTS Digital Surround werden dekodiert, DTS Virtual:X rechnet Raumklang hinzu; DTS:X fehlt laut Stiftung Warentest.1, 4, 5
Raumkalibrierung
4.4
Eine Raumeinmessung gibt es nicht; der Klang lässt sich nur über Modi, Bass und Höhen anpassen.2, 4
Dialog- und Nachtmodi
7.3
Die Modi Voice und Night sind vorhanden und über die Fernbedienung wählbar; eine selbsttätige Dialoganhebung fehlt.2, 1
App-Funktionen und EQ
6.1
Ohne App bleiben sechs Klangmodi und ein eigener Modus mit Bass und Höhen in sieben Stufen auf der Fernbedienung.2, 4
Streaming und Multiroom-Optionen
4.8
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit SBC und AAC oder vom USB-Speicher; WLAN, AirPlay, Chromecast und Spotify Connect fehlen.1, 4
Latenzverhalten
6.5
Konsolen spielen ihren Ton über den Fernseher und HDMI eARC zu; ein Modus Game ist vorhanden, ein eigener HDMI-Eingang nicht.2, 1
Aufstellung und Wandmontage
8.4
Schrauben, Dübel und Abstandshalter für die Wand liegen bei; der Subwoofer darf aufrecht stehen oder flach unter einem Möbel liegen.2, 1
Größe und TV-Kompatibilität
8.3
Mit 80 Zentimetern Breite und 6,6 Zentimetern Höhe passt die Soundbar unter die meisten Fernseher; der schmale Subwoofer findet neben dem Lowboard Platz.1, 4
Preis-Leistung6.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.6
Neu kostet das Set bei Amazon ab 169,99 Euro bei Marktplatz-Händlern, die Stiftung Warentest nennt 164 Euro als mittleren Onlinepreis; zur Vorstellung lag es bei 150 Pfund.5, 4, 3
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7
Ein kabelloser Subwoofer liegt bei, Rücklautsprecher nicht; der Raumklang bleibt damit virtuell.1, 4
Update- und Support-Perspektive
6.1
Updates spielt die Soundbar über den USB-Anschluss ein; ohne WLAN und App erreichen sie das Gerät nicht von selbst.2, 4, 1
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.4
HDMI-Kabel, Wandmontagematerial, Gummifüße und Batterien liegen bei; Folgekäufe sind für den Betrieb am Fernseher nicht nötig.1, 2
Garantie und Service
7.4
Amazon führt für die Soundbar zwei Jahre Garantie; Sharp verweist auf die europäische Garantiekarte.5, 1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Gegenüber der günstigeren Hisense HS3100 fehlt der Center, dafür dekodiert die Sharp Dolby Atmos über eARC und bringt den schmaleren Subwoofer mit.1, 5, 3
Zusammenfassung
1
2.1-Soundbar mit zwei 2-Zoll-Breitbändern und kabellosem 5,25-Zoll-Subwoofer; 330 Watt maximal, 80 Zentimeter breit.
2
Dekodiert Dolby Atmos und Dolby TrueHD über HDMI eARC; Raumklang entsteht virtuell mit DTS Virtual:X.
3
Optischer Eingang, AUX, USB und Bluetooth 5.3; kein HDMI-Eingang, kein WLAN, keine App.
4
Bedienung per Fernbedienung und farbiger Leuchte statt Display; kein frei lesbares Hörurteil zum Modell.
★
Bei Amazon neu ab 169,99 Euro von Marktplatz-Händlern; HDMI-Kabel und Wandmontagematerial liegen bei.
Fachkommentar
Die Sharp HT-SBW310 empfehle ich, wenn ein Fernseher im Schlaf- oder kleinen Wohnzimmer mehr Bass und klarere Sprache bekommen soll und für einen würfelförmigen Subwoofer kein Platz ist: Das schmale Gehäuse steht neben dem Lowboard oder liegt unter dem Sofa. Raumklang erwarte ich von zwei kleinen Breitbändern nicht, und die Farbcodes der Leuchte muss man lernen. Wer einen eigenen Sprachkanal will, nimmt die Hisense HS3100.