Microsoft Ocean Plastic Mouse im Review: nicht mehr erhältlich
26. September 2026
Die Microsoft Ocean Plastic Mouse erschien im Oktober 2021 als kleine Bluetooth-Maus, deren Schale zu 20 Prozent aus recyceltem Meeresplastik besteht. Sie ist nicht mehr erhältlich: Microsoft hat 2023 den Großteil seines PC-Zubehörs eingestellt, bei Amazon ist die Maus derzeit nicht verfügbar, und Incase führt sie anders als andere Microsoft-Mäuse nicht weiter. Dieser Bericht behandelt die Ausführung Seashell (I38-00015). Stand: 2026-09-26[1][3][4]
Microsoft Ocean Plastic Mouse, Seashell (nicht mehr erhältlich)
Schale zu 20 Prozent aus recyceltem Meeresplastik
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für gelegentliche Nutzung
Wer die Maus bereits besitzt, hat eine einfache, leichte Bluetooth-Maus für beide Hände, die ein Jahr mit einer Batterie auskommt. Die Schale besteht laut Microsoft aus recyceltem PET und Polycarbonat mit 20 Prozent Meeresplastik, die Verpackung ist laut Thurrott vollständig recycelbar. Unter Windows koppelt Swift Pair die Maus ohne Treiber.[1][2]
Mit 100 x 58 x 38 mm und 84 g passt sie laut Microsoft-Datenblatt in jede Tasche, eine AA-Batterie hält bis zu 12 Monate. Per Bluetooth reicht sie im Büro rund 5 m weit.[2][5]
6.0
Optischer SensorBefriedigend
Ein einfacher optischer Sensor führt den Cursor bei Büroarbeit sicher, Thurrott nennt die Leistung zweckmäßig.[2]
Optischer Sensor6
Präzision und Tracking-Stabilität
6
Ein einfacher optischer Sensor führt den Cursor bei Büroarbeit sicher, Thurrott nennt die Leistung zweckmäßig.[2]
Verhalten bei langsamen und schnellen Bewegungen
6
Für Texte und Tabellen reicht die Abtastung, feine Grafikarbeit und Spiele sind nicht ihr Zweck.[2]
Lift-off-Distance
6
Bei einer kleinen Reisemaus spielt die Abhebehöhe eine Nebenrolle, auf Spielewerte ist der Sensor nicht getrimmt.[2]
Konsistenz auf unterschiedlichen Oberflächen
6
Auf Mauspad, Holz und matten Tischen arbeitet die optische Abtastung zuverlässig, Glas und Hochglanz bleiben schwierig.[2]
Polling-Rate und Latenz (falls relevant)
5
Ausschließlich per Bluetooth verbunden, reicht die Verzögerung für Büroarbeit, für Spiele nicht.[2]
Stabilität bei Funkbetrieb
7
Swift Pair koppelt die Maus unter Windows 10 und 11 sofort und ohne Treiber, einen Empfänger gibt es nicht.[2]
Microsoft Ocean Plastic Mouse gegen Logitech Pebble Mouse 2 M350s im Direktvergleich
Thurrott nennt die Maus für Links- und Rechtshänder gleichermaßen wenig ergonomisch und für große Hände klein. Nur drei Tasten sind vorhanden, Seitentasten fehlen, und die Maus fühlt sich laut Thurrott so günstig an wie ihr Preis. Vor allem aber ist sie nicht mehr neu erhältlich.[2][4]
Aus recyceltem PET und Polycarbonat mit 20 Prozent Meeresplastik besteht die Schale, Thurrott findet, dass sich die Maus so günstig anfühlt wie ihr Preis.[1][2]
Verarbeitung5.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
5.5
Aus recyceltem PET und Polycarbonat mit 20 Prozent Meeresplastik besteht die Schale, Thurrott findet, dass sich die Maus so günstig anfühlt wie ihr Preis.[1][2]
Stabilität der Tastenmechanik
6
Microsoft hat die Klickmechanik laut eigener Meldung den üblichen Zuverlässigkeitstests unterzogen, besondere Robustheit verspricht die einfache Bauweise nicht.[1]
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
5
Ein einfaches Scrollrad mit Mittelklick ist vorhanden, Seitentasten, Freilauf und Kippfunktion fehlen.[2]
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
6
Links und rechts lösen gleichmäßig aus, ein besonderer Druckpunkt ist bei dieser einfachen Maus nicht zu erwarten.[2]
Gleiter und Gehäusehaptik
6
Glatt und leicht ist die gesprenkelte Schale aus Recyclingkunststoff, sie bietet aber wenig Griff.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6
Wenige Teile und eine austauschbare AA-Batterie sprechen für eine ordentliche Nutzungsdauer, die einfache Schale ist der Schwachpunkt.[1][2]
Material, Form und Tasten
Microsoft entwickelte für die Maus ein Harz aus recyceltem PET und Polycarbonat, das 20 Prozent Meeresplastik enthält; ursprünglich waren 10 Prozent geplant. Die Klickmechanik durchlief laut Microsoft die üblichen Zuverlässigkeitstests. Die symmetrische Form mit Links, Rechts und Scrollrad erinnert Thurrott an ein Stück Seife, die Tasten lassen sich im Maus- und Tastaturcenter belegen.[1][2]
Auch die Verpackung ist laut Microsoft-Datenblatt plastikfrei und besteht aus recycelbaren Holz- und Zuckerrohrfasern. In ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, bot Microsoft ein kostenloses Rücksendeprogramm an, über das alte Mäuse zum Recycling eingeschickt werden konnten.[5]
Verfügbarkeit und Alternativen
Zum Start kostete die Maus 25 US-Dollar. Microsoft hat im April 2023 den Großteil seines Zubehörs eingestellt, die Ocean Plastic Mouse gehört nicht zu den Modellen, die Incase als „Designed by Microsoft“ weiterführt. Bei Amazon ist die Ausführung Seashell derzeit nicht verfügbar, sie hatte 4,3 von 5 Sternen aus 74 Bewertungen.[2][3][4]
5.0
Funktionen und DesignAusreichend
Die symmetrische Form passt für beide Hände, ist laut Thurrott aber für keine wirklich ergonomisch und für große Hände klein.[2]
Funktionen und Design5
Ergonomie und Formfaktor
5
Die symmetrische Form passt für beide Hände, ist laut Thurrott aber für keine wirklich ergonomisch und für große Hände klein.[2]
Gewicht und Balance
8
Mit 84 g laut Microsoft-Datenblatt ist die Maus leicht und passt in jede Tasche.[5]
Tastenanzahl und Belegung
3
Nur drei Tasten sind vorhanden: Links, Rechts und der Radklick.[2]
Software und Profile
5
Im Maus- und Tastaturcenter unter Windows lassen sich die Tasten belegen, an anderen Systemen bleiben die Grundfunktionen.[2]
DPI-Umschaltung und Anpassbarkeit
2
Eine DPI-Taste fehlt, die Geschwindigkeit stellt man in Windows ein.[2]
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
6.5
Bluetooth mit Swift Pair verbindet schnell, ohne Empfänger bleibt die Maus aber an Rechnern ohne Bluetooth außen vor.[2]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8
Bis zu 12 Monate hält eine AA-Batterie laut Microsoft, Aufladen entfällt.[2][4]
Geräuschpegel der Klicks
5.5
Mit gedämpften Schaltern wirbt Microsoft nicht, gewöhnliche Klicks sind zu erwarten.[2]
Multi-Device-Funktionen
2
Gekoppelt wird ein Gerät per Bluetooth, eine Umschaltung zwischen mehreren Geräten gibt es nicht.[2]
Fazit und Kaufempfehlungen
5.5Gesamtwertung
Ausreichend
Die Microsoft Ocean Plastic Mouse ist eine kleine, symmetrische Bluetooth-Maus mit drei Tasten, deren Schale zu 20 Prozent aus recyceltem Meeresplastik besteht. Eine AA-Batterie hält laut Microsoft bis zu 12 Monate. Microsoft hat sie eingestellt, bei Amazon ist sie nicht mehr verfügbar; als Alternative bieten sich lieferbare Bluetooth-Mäuse wie die Logitech Pebble Mouse 2 an.
Optischer Sensor
6
Verarbeitung
5.8
Funktionen und Design
5
Preis-Leistung
5.2
PROS
Schale mit 20 Prozent Meeresplastik
Klein, leicht und für beide Hände
Bluetooth mit Swift Pair
CONS
Nicht mehr erhältlich
Nur drei Tasten, wenig Halt
Fühlt sich laut Thurrott einfach an
Die Microsoft Ocean Plastic Mouse war eine sympathische, einfache Bluetooth-Maus mit Recyclingschale und langer Batterielaufzeit. Gedämpft wird das Urteil dadurch, dass sie nicht mehr erhältlich ist, dazu durch die schlichte Ausstattung mit drei Tasten, die wenig ergonomische Form und das einfache Material.[1][2][3][4]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Microsoft Ocean Plastic Mouse, Seashell (nicht mehr erhältlich)
Schale zu 20 Prozent aus recyceltem Meeresplastik
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
5.2
Preis-LeistungAusreichend
Zum Start kostete die Maus 25 US-Dollar, heute ist sie nur noch als Restbestand zu finden; der Preisvorteil trägt nicht mehr.[2][4]
Preis-Leistung5.2
Sensor- und Ergonomie-Niveau im Verhältnis zum Preis
5
Zum Start kostete die Maus 25 US-Dollar, heute ist sie nur noch als Restbestand zu finden; der Preisvorteil trägt nicht mehr.[2][4]
Ausstattung und Sonderfunktionen in der Preisklasse
5
Drei Tasten und Bluetooth sind für den damaligen Preis angemessen, Mehrgerätebetrieb und leise Tasten fehlen.[2]
erwartbare Lebensdauer
6
Eine austauschbare Batterie vermeidet Akkuverschleiß, neue Geräte und Ersatz gibt es aber nicht mehr.[3][4]
Garantie und Service
5
Für gekaufte Mäuse gilt die Garantie weiter, Microsoft vertreibt das Modell aber nicht mehr, und Incase führt es nicht weiter.[3][4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5
Wer heute eine kleine Bluetooth-Maus sucht, findet mit der Logitech Pebble Mouse 2 eine lieferbare, leisere Alternative mit drei Geräten.[4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Meldung von Microsoft zur Entwicklung, das Hands-on von Thurrott, die Meldung von BetaNews zur Einstellung des Microsoft-Zubehörs und das Amazon-Datenblatt sowie das Microsoft-Datenblatt. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 26 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein; die fehlende Verfügbarkeit fließt in die Preis-Leistung ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Marija ist Germanistin mit einem Fokus auf klare Sprache und nachvollziehbare Inhalte. Sie arbeitet seit Jahren intensiv mit Themen rund um Künstliche Intelligenz. Für 1aus3.net erstellt sie verständliche, gut recherchierte Beiträge. Hin und wieder ist sie auch auf Fotos in Produkttests zu sehen.
Ein einfacher optischer Sensor führt den Cursor bei Büroarbeit sicher, Thurrott nennt die Leistung zweckmäßig.[2]
Verhalten bei langsamen und schnellen Bewegungen
6
Für Texte und Tabellen reicht die Abtastung, feine Grafikarbeit und Spiele sind nicht ihr Zweck.[2]
Lift-off-Distance
6
Bei einer kleinen Reisemaus spielt die Abhebehöhe eine Nebenrolle, auf Spielewerte ist der Sensor nicht getrimmt.[2]
Konsistenz auf unterschiedlichen Oberflächen
6
Auf Mauspad, Holz und matten Tischen arbeitet die optische Abtastung zuverlässig, Glas und Hochglanz bleiben schwierig.[2]
Polling-Rate und Latenz (falls relevant)
5
Ausschließlich per Bluetooth verbunden, reicht die Verzögerung für Büroarbeit, für Spiele nicht.[2]
Stabilität bei Funkbetrieb
7
Swift Pair koppelt die Maus unter Windows 10 und 11 sofort und ohne Treiber, einen Empfänger gibt es nicht.[2]
Verarbeitung5.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
5.5
Aus recyceltem PET und Polycarbonat mit 20 Prozent Meeresplastik besteht die Schale, Thurrott findet, dass sich die Maus so günstig anfühlt wie ihr Preis.[1][2]
Stabilität der Tastenmechanik
6
Microsoft hat die Klickmechanik laut eigener Meldung den üblichen Zuverlässigkeitstests unterzogen, besondere Robustheit verspricht die einfache Bauweise nicht.[1]
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
5
Ein einfaches Scrollrad mit Mittelklick ist vorhanden, Seitentasten, Freilauf und Kippfunktion fehlen.[2]
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
6
Links und rechts lösen gleichmäßig aus, ein besonderer Druckpunkt ist bei dieser einfachen Maus nicht zu erwarten.[2]
Gleiter und Gehäusehaptik
6
Glatt und leicht ist die gesprenkelte Schale aus Recyclingkunststoff, sie bietet aber wenig Griff.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6
Wenige Teile und eine austauschbare AA-Batterie sprechen für eine ordentliche Nutzungsdauer, die einfache Schale ist der Schwachpunkt.[1][2]
Funktionen und Design5
Ergonomie und Formfaktor
5
Die symmetrische Form passt für beide Hände, ist laut Thurrott aber für keine wirklich ergonomisch und für große Hände klein.[2]
Gewicht und Balance
8
Mit 84 g laut Microsoft-Datenblatt ist die Maus leicht und passt in jede Tasche.[5]
Tastenanzahl und Belegung
3
Nur drei Tasten sind vorhanden: Links, Rechts und der Radklick.[2]
Software und Profile
5
Im Maus- und Tastaturcenter unter Windows lassen sich die Tasten belegen, an anderen Systemen bleiben die Grundfunktionen.[2]
DPI-Umschaltung und Anpassbarkeit
2
Eine DPI-Taste fehlt, die Geschwindigkeit stellt man in Windows ein.[2]
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
6.5
Bluetooth mit Swift Pair verbindet schnell, ohne Empfänger bleibt die Maus aber an Rechnern ohne Bluetooth außen vor.[2]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8
Bis zu 12 Monate hält eine AA-Batterie laut Microsoft, Aufladen entfällt.[2][4]
Geräuschpegel der Klicks
5.5
Mit gedämpften Schaltern wirbt Microsoft nicht, gewöhnliche Klicks sind zu erwarten.[2]
Multi-Device-Funktionen
2
Gekoppelt wird ein Gerät per Bluetooth, eine Umschaltung zwischen mehreren Geräten gibt es nicht.[2]
Preis-Leistung5.2
Sensor- und Ergonomie-Niveau im Verhältnis zum Preis
5
Zum Start kostete die Maus 25 US-Dollar, heute ist sie nur noch als Restbestand zu finden; der Preisvorteil trägt nicht mehr.[2][4]
Ausstattung und Sonderfunktionen in der Preisklasse
5
Drei Tasten und Bluetooth sind für den damaligen Preis angemessen, Mehrgerätebetrieb und leise Tasten fehlen.[2]
erwartbare Lebensdauer
6
Eine austauschbare Batterie vermeidet Akkuverschleiß, neue Geräte und Ersatz gibt es aber nicht mehr.[3][4]
Garantie und Service
5
Für gekaufte Mäuse gilt die Garantie weiter, Microsoft vertreibt das Modell aber nicht mehr, und Incase führt es nicht weiter.[3][4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5
Wer heute eine kleine Bluetooth-Maus sucht, findet mit der Logitech Pebble Mouse 2 eine lieferbare, leisere Alternative mit drei Geräten.[4]
Zusammenfassung
Die Microsoft Ocean Plastic Mouse ist eine kleine, symmetrische Bluetooth-Maus mit drei Tasten, deren Schale zu 20 Prozent aus recyceltem Meeresplastik besteht. Eine AA-Batterie hält laut Microsoft bis zu 12 Monate. Microsoft hat sie eingestellt, bei Amazon ist sie nicht mehr verfügbar; als Alternative bieten sich lieferbare Bluetooth-Mäuse wie die Logitech Pebble Mouse 2 an.
Fachkommentar
Microsoft Ocean Plastic Mouse im Review: nicht mehr erhältlich
Die Microsoft Ocean Plastic Mouse ist eine kleine, symmetrische Bluetooth-Maus mit drei Tasten, deren Schale zu 20 Prozent aus recyceltem Meeresplastik besteht. Eine AA-Batterie hält laut Microsoft bis zu 12 Monate. Microsoft hat sie eingestellt, bei Amazon ist sie nicht mehr verfügbar; als Alternative bieten sich lieferbare Bluetooth-Mäuse wie die Logitech Pebble Mouse 2 an.