Logitech MX Anywhere 3S im Review: kompakte Maus für unterwegs
25. September 2026
Die Logitech MX Anywhere 3S ist die kompakte Schwester der MX Master 3S und erschien im Mai 2023 als Nachfolgerin der MX Anywhere 3. Neu waren ein Sensor mit bis zu 8000 dpi, deutlich leisere Klicks und die Unterstützung des Logi-Bolt-Empfängers. Dieser Bericht behandelt die Ausführung in Grafit (Teilenummer 910-006929, EAN 5099206111721). Logitech verlangt 89,99 Euro, verkaufte sie am 25. September 2026 aber für 79,99 Euro; bei Amazon kostete sie 63,99 Euro. Stand: 2026-09-25[1][4][5]
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Geeignet für Arbeit unterwegs
Wer mit dem Notebook zwischen Büro, Zug und Hotel wechselt und eine vollwertige Maus in die Tasche stecken möchte, findet in der MX Anywhere 3S eine der besten kompakten Lösungen. Sie misst 100,5 x 65 mm, wiegt 99 g und tastet dank Darkfield-Sensor auch auf Glas ab, ein Mauspad wird überflüssig.[1][2]
Bis zu drei Geräte bleiben gleichzeitig gekoppelt, das MagSpeed-Rad springt vom zeilenweisen Rasten in den Freilauf, und die Klicks sind leise genug für Bahn und Besprechungsraum. Stiftung Warentest vergab im Test der Büromäuse (11/2024) die Note gut (1,9) und hob die sehr gute Office-Leistung hervor.[2][3]
7.6
Optischer SensorGut
Darkfield-Abtastung von 200 bis 8000 dpi in 50-dpi-Schritten führt den Cursor sehr genau, Stiftung Warentest bescheinigt eine sehr gute Leistung bei Office-Aufgaben; bei der reinen Sensorleistung sieht RTINGS das Razer Pro Click Mini vorn.[1][2][3]
Optischer Sensor7.6
Präzision und Tracking-Stabilität
8.5
Darkfield-Abtastung von 200 bis 8000 dpi in 50-dpi-Schritten führt den Cursor sehr genau, Stiftung Warentest bescheinigt eine sehr gute Leistung bei Office-Aufgaben; bei der reinen Sensorleistung sieht RTINGS das Razer Pro Click Mini vorn.[1][2][3]
Verhalten bei langsamen und schnellen Bewegungen
7.9
Feine Stufen erlauben langsame, exakte Bewegungen und schnelle Wege über hochauflösende Displays, auf die RTINGS die höhere Maximalauflösung ausdrücklich bezieht.[1][2]
Lift-off-Distance
6.4
Für eine Büromaus spielt die Abhebehöhe eine Nebenrolle; der Darkfield-Sensor ist auf Oberflächenvielfalt ausgelegt, nicht auf die knappe Abhebehöhe von Spielemäusen.[1][2]
Konsistenz auf unterschiedlichen Oberflächen
9.6
Glas, Hochglanz oder Hoteltisch: Der Darkfield-Sensor tastet laut Logitech auf jeder Oberfläche ab, Stiftung Warentest lobt die Oberflächentauglichkeit.[1][3]
Polling-Rate und Latenz (falls relevant)
5.7
Verbunden per Bluetooth arbeitet die Maus mit büroüblicher Verzögerung; RTINGS sieht bei der Klicklatenz das Razer Pro Click Mini vorn, für schnelle Spiele ist die MX Anywhere 3S nicht gedacht.[2]
Stabilität bei Funkbetrieb
7.5
Bluetooth Low Energy verbindet stabil, den Logi-Bolt-Empfänger für funkreiche Umgebungen muss man separat kaufen; laut RTINGS merken die meisten Nutzer ohne ihn keinen Unterschied.[1][2][4]
Logitech MX Anywhere 3S gegen Razer Pro Click Mini im Direktvergleich
Die kompakte, symmetrische Form ist für unterwegs gemacht, nicht für lange Tage am Schreibtisch mit großer Hand. Bei 100,5 mm Länge liegt die Handfläche kaum auf, große Hände greifen die Maus eher mit den Fingerspitzen. Eine Daumenablage, ein zweites Rad und eine Gestentaste bietet erst die größere MX Master 3S.[1][2]
Wer vor allem am Schreibtisch arbeitet, ist mit der Logitech MX Master 3S besser bedient. Für unterwegs mit noch leiseren Klicks und Kipprad eignet sich das Razer Pro Click Mini.[2]
Einige Galeriebilder zeigen die Farben Hellgrau und Rosa; dieser Bericht und das Angebot beziehen sich auf die Ausführung in Grafit.
Sensor, MagSpeed-Rad und Tasten
Der Darkfield-Sensor arbeitet mit nominal 1000 dpi und lässt sich in Logi Options+ zwischen 200 und 8000 dpi in 50-dpi-Stufen einstellen. RTINGS sieht den Nutzen der hohen Auflösung vor allem an hochauflösenden Displays, weil der Cursor dort mit wenig Handweg über den ganzen Bildschirm kommt. Eine DPI-Taste gibt es nicht.[1][2]
Das MagSpeed-Rad rollt laut Logitech bis zu 1000 Zeilen pro Sekunde und wechselt per Auto-Shift selbstständig in den Freilauf; Stiftung Warentest nennt es hervorragend. Horizontal scrollt die Maus, wenn man eine Seitentaste hält und am Rad dreht, eine Kippfunktion fehlt. Sechs Tasten lassen sich belegen, laut RTINGS auch mit Makros und Gesten.[1][2][3]
7.7
VerarbeitungGut
Beeindruckend verarbeitet nennt RTINGS die Maus, das Gehäuse enthält laut Logitech recycelten Kunststoff und wirkt trotz geringer Größe hochwertig.[1][2]
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.5
Beeindruckend verarbeitet nennt RTINGS die Maus, das Gehäuse enthält laut Logitech recycelten Kunststoff und wirkt trotz geringer Größe hochwertig.[1][2]
Stabilität der Tastenmechanik
8
Die leisen Haupttasten lösen sauber aus, Stiftung Warentest bewertet die Tasten mit gut.[2][3]
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
8.2
Das MagSpeed-Rad wechselt zwischen Rastung und Freilauf und rollt laut Logitech bis zu 1000 Zeilen pro Sekunde, Stiftung Warentest nennt es hervorragend; eine Kippfunktion fehlt.[1][2][3]
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
7.9
Deutlich leiser als bei der MX Anywhere 3 klicken die Tasten laut RTINGS, das Tastenurteil gut von Stiftung Warentest spricht für ein gleichmäßiges Klickgefühl.[2][3]
Gleiter und Gehäusehaptik
6.8
Hochwertig verarbeitet ist das Gehäuse laut RTINGS, die Gleitfüße fallen dagegen einfacher aus als beim Razer Pro Click Mini.[2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.9
Solide Verarbeitung spricht für eine lange Nutzung, begrenzend wirkt der eingebaute 500-mAh-Akku, der mit den Jahren an Kapazität verliert.[1][2]
Akku, Verbindung und Software
Der 500-mAh-Akku hält laut Logitech bis zu 70 Tage, eine Minute am USB-C-Kabel reicht für drei Stunden. Verbunden wird per Bluetooth Low Energy mit bis zu drei Geräten; den Logi-Bolt-Empfänger unterstützt die Maus, er liegt aber nicht bei. RTINGS hält ihn für die meisten Nutzer für verzichtbar, Logitech empfiehlt ihn für Umgebungen mit vielen Funkstörungen.[1][2][4]
Logi Options+ läuft unter Windows und macOS und belegt Tasten, Makros und Gesten, TrustedReviews nennt die Software ausgezeichnet. An Linux, ChromeOS, iPadOS und Android funktioniert die Maus mit ihren Grundfunktionen ohne Software.[1][3]
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
Symmetrisch und kompakt mit 100,5 x 65 mm liegt die Maus laut RTINGS bequem in der Hand, Stiftung Warentest nennt die Ergonomie ausgewogen; große Hände greifen sie eher mit den Fingerspitzen.[1][2][3]
Funktionen und Design8.1
Ergonomie und Formfaktor
7.2
Symmetrisch und kompakt mit 100,5 x 65 mm liegt die Maus laut RTINGS bequem in der Hand, Stiftung Warentest nennt die Ergonomie ausgewogen; große Hände greifen sie eher mit den Fingerspitzen.[1][2][3]
Gewicht und Balance
8.2
Mit 99 g ist die MX Anywhere 3S leicht genug für jede Notebooktasche und liegt dennoch satt auf dem Tisch.[1]
Tastenanzahl und Belegung
7.6
Sechs Tasten, darunter Vor, Zurück und Radmoduswechsel, lassen sich in Logi Options+ fast vollständig belegen, laut RTINGS auch mit Makros und Gesten.[1][2]
Software und Profile
9
Logi Options+ belegt Tasten, legt Makros an und steuert Gesten, TrustedReviews nennt die Software ausgezeichnet.[2][3]
DPI-Umschaltung und Anpassbarkeit
7.7
Zwischen 200 und 8000 dpi lässt sich die Auflösung in 50-dpi-Stufen einstellen, allerdings nur in der App, eine DPI-Taste gibt es nicht.[1]
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
7.5
Bluetooth Low Energy ist Standard, der Bolt-Empfänger kostet extra; geladen wird per USB-C, ein Kabel von USB-A auf USB-C liegt bei.[1][2]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.8
Bis zu 70 Tage hält der Akku laut Logitech, eine Minute am USB-C-Kabel reicht für drei Stunden.[1][4]
Geräuschpegel der Klicks
8.4
Leise Klicks machen die Maus bürotauglich, RTINGS nennt sie deutlich leiser als den Vorgänger, beim Razer Pro Click Mini aber noch leiser.[2][4]
Multi-Device-Funktionen
8.4
Bis zu drei Geräte bleiben laut RTINGS gleichzeitig gekoppelt, der Wechsel zwischen Notebook, Tablet und Desktop gelingt ohne neue Kopplung.[2]
Preis und Farben
Logitech führt die MX Anywhere 3S in Grafit (910-006929), Hellgrau (910-006930) und Rosa (910-006931) und gewährt zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie. Bei Amazon kostete die Grafit-Ausführung am 25. September 2026 63,99 Euro, verkauft und versendet von Amazon, bei 4,6 von 5 Sternen aus rund 3.200 Bewertungen. TrustedReviews fand den Preis zum Start ziemlich hoch.[1][3][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Die Logitech MX Anywhere 3S ist eine kompakte Akku-Maus für unterwegs: Darkfield-Sensor bis 8000 dpi, der auch auf Glas abtastet, MagSpeed-Rad mit Freilauf, leise Klicks und drei Gerätekanäle per Bluetooth. Ein Akku hält laut Logitech bis zu 70 Tage. Das Rad kippt nicht, und einen Bolt-Empfänger muss man separat kaufen. Stiftung Warentest vergab gut (1,9).
Optischer Sensor
7.6
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
7.2
PROS
Tastet auch auf Glas ab
MagSpeed-Rad mit Freilauf
Leise Klicks, drei Gerätekanäle
CONS
Für große Hände knapp
Rad ohne Kippfunktion
Bolt-Empfänger nicht im Lieferumfang
Die Logitech MX Anywhere 3S ist eine der vielseitigsten kompakten Mäuse: präzise auf jeder Oberfläche, mit hervorragendem Rad, leisen Tasten, drei Gerätekanälen und langer Akkulaufzeit. Gedämpft wird das Urteil durch die kleine Form, die großen Händen wenig Halt gibt, das Rad ohne Kippfunktion und den Bolt-Empfänger, der extra kostet.[1][2][3]
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7.2
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.9→aktuell 7.2
Bei Amazon kostete die MX Anywhere 3S am 25. September 2026 63,99 Euro statt 89,99 Euro UVP, dafür bekommt man einen sehr guten Sensor und eine hochwertige Verarbeitung.[1][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.9→aktuell 7.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 2% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.9 auf 7.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Ergonomie-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.2
Bei Amazon kostete die MX Anywhere 3S am 25. September 2026 63,99 Euro statt 89,99 Euro UVP, dafür bekommt man einen sehr guten Sensor und eine hochwertige Verarbeitung.[1][5]
Ausstattung und Sonderfunktionen in der Preisklasse
8.3
MagSpeed-Rad, Darkfield-Sensor, drei Gerätekanäle, leise Tasten und USB-C sind in dieser Klasse eine starke Ausstattung, nur Kipprad und Bolt-Empfänger fehlen.[1][2]
erwartbare Lebensdauer
7.7
Hochwertige Verarbeitung und ein Akku, der sich über USB-C bequem laden lässt, sprechen für mehrere Jahre Nutzung, bis der Akku nachlässt.[1][2]
Garantie und Service
7
Logitech gewährt zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie, beim Händler gilt zusätzlich die gesetzliche Gewährleistung.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Gegenüber dem Razer Pro Click Mini punktet die MX Anywhere 3S mit Glasabtastung und Freilaufrad, die MX Master 3S bietet am Schreibtisch mehr Ergonomie und ein zweites Rad.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten im Logitech-Shop, das Review von RTINGS, die Testergebnisse von Stiftung Warentest und TrustedReviews in der Zusammenfassung von testberichte.de, die Meldung von Notebookcheck zum Marktstart sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 26 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Marija ist Germanistin mit einem Fokus auf klare Sprache und nachvollziehbare Inhalte. Sie arbeitet seit Jahren intensiv mit Themen rund um Künstliche Intelligenz. Für 1aus3.net erstellt sie verständliche, gut recherchierte Beiträge. Hin und wieder ist sie auch auf Fotos in Produkttests zu sehen.
Darkfield-Abtastung von 200 bis 8000 dpi in 50-dpi-Schritten führt den Cursor sehr genau, Stiftung Warentest bescheinigt eine sehr gute Leistung bei Office-Aufgaben; bei der reinen Sensorleistung sieht RTINGS das Razer Pro Click Mini vorn.[1][2][3]
Verhalten bei langsamen und schnellen Bewegungen
7.9
Feine Stufen erlauben langsame, exakte Bewegungen und schnelle Wege über hochauflösende Displays, auf die RTINGS die höhere Maximalauflösung ausdrücklich bezieht.[1][2]
Lift-off-Distance
6.4
Für eine Büromaus spielt die Abhebehöhe eine Nebenrolle; der Darkfield-Sensor ist auf Oberflächenvielfalt ausgelegt, nicht auf die knappe Abhebehöhe von Spielemäusen.[1][2]
Konsistenz auf unterschiedlichen Oberflächen
9.6
Glas, Hochglanz oder Hoteltisch: Der Darkfield-Sensor tastet laut Logitech auf jeder Oberfläche ab, Stiftung Warentest lobt die Oberflächentauglichkeit.[1][3]
Polling-Rate und Latenz (falls relevant)
5.7
Verbunden per Bluetooth arbeitet die Maus mit büroüblicher Verzögerung; RTINGS sieht bei der Klicklatenz das Razer Pro Click Mini vorn, für schnelle Spiele ist die MX Anywhere 3S nicht gedacht.[2]
Stabilität bei Funkbetrieb
7.5
Bluetooth Low Energy verbindet stabil, den Logi-Bolt-Empfänger für funkreiche Umgebungen muss man separat kaufen; laut RTINGS merken die meisten Nutzer ohne ihn keinen Unterschied.[1][2][4]
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.5
Beeindruckend verarbeitet nennt RTINGS die Maus, das Gehäuse enthält laut Logitech recycelten Kunststoff und wirkt trotz geringer Größe hochwertig.[1][2]
Stabilität der Tastenmechanik
8
Die leisen Haupttasten lösen sauber aus, Stiftung Warentest bewertet die Tasten mit gut.[2][3]
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
8.2
Das MagSpeed-Rad wechselt zwischen Rastung und Freilauf und rollt laut Logitech bis zu 1000 Zeilen pro Sekunde, Stiftung Warentest nennt es hervorragend; eine Kippfunktion fehlt.[1][2][3]
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
7.9
Deutlich leiser als bei der MX Anywhere 3 klicken die Tasten laut RTINGS, das Tastenurteil gut von Stiftung Warentest spricht für ein gleichmäßiges Klickgefühl.[2][3]
Gleiter und Gehäusehaptik
6.8
Hochwertig verarbeitet ist das Gehäuse laut RTINGS, die Gleitfüße fallen dagegen einfacher aus als beim Razer Pro Click Mini.[2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.9
Solide Verarbeitung spricht für eine lange Nutzung, begrenzend wirkt der eingebaute 500-mAh-Akku, der mit den Jahren an Kapazität verliert.[1][2]
Funktionen und Design8.1
Ergonomie und Formfaktor
7.2
Symmetrisch und kompakt mit 100,5 x 65 mm liegt die Maus laut RTINGS bequem in der Hand, Stiftung Warentest nennt die Ergonomie ausgewogen; große Hände greifen sie eher mit den Fingerspitzen.[1][2][3]
Gewicht und Balance
8.2
Mit 99 g ist die MX Anywhere 3S leicht genug für jede Notebooktasche und liegt dennoch satt auf dem Tisch.[1]
Tastenanzahl und Belegung
7.6
Sechs Tasten, darunter Vor, Zurück und Radmoduswechsel, lassen sich in Logi Options+ fast vollständig belegen, laut RTINGS auch mit Makros und Gesten.[1][2]
Software und Profile
9
Logi Options+ belegt Tasten, legt Makros an und steuert Gesten, TrustedReviews nennt die Software ausgezeichnet.[2][3]
DPI-Umschaltung und Anpassbarkeit
7.7
Zwischen 200 und 8000 dpi lässt sich die Auflösung in 50-dpi-Stufen einstellen, allerdings nur in der App, eine DPI-Taste gibt es nicht.[1]
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
7.5
Bluetooth Low Energy ist Standard, der Bolt-Empfänger kostet extra; geladen wird per USB-C, ein Kabel von USB-A auf USB-C liegt bei.[1][2]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.8
Bis zu 70 Tage hält der Akku laut Logitech, eine Minute am USB-C-Kabel reicht für drei Stunden.[1][4]
Geräuschpegel der Klicks
8.4
Leise Klicks machen die Maus bürotauglich, RTINGS nennt sie deutlich leiser als den Vorgänger, beim Razer Pro Click Mini aber noch leiser.[2][4]
Multi-Device-Funktionen
8.4
Bis zu drei Geräte bleiben laut RTINGS gleichzeitig gekoppelt, der Wechsel zwischen Notebook, Tablet und Desktop gelingt ohne neue Kopplung.[2]
Preis-LeistungBasiswert 7.9→aktuell 7.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 2% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.9 auf 7.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Ergonomie-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.2
Bei Amazon kostete die MX Anywhere 3S am 25. September 2026 63,99 Euro statt 89,99 Euro UVP, dafür bekommt man einen sehr guten Sensor und eine hochwertige Verarbeitung.[1][5]
Ausstattung und Sonderfunktionen in der Preisklasse
8.3
MagSpeed-Rad, Darkfield-Sensor, drei Gerätekanäle, leise Tasten und USB-C sind in dieser Klasse eine starke Ausstattung, nur Kipprad und Bolt-Empfänger fehlen.[1][2]
erwartbare Lebensdauer
7.7
Hochwertige Verarbeitung und ein Akku, der sich über USB-C bequem laden lässt, sprechen für mehrere Jahre Nutzung, bis der Akku nachlässt.[1][2]
Garantie und Service
7
Logitech gewährt zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie, beim Händler gilt zusätzlich die gesetzliche Gewährleistung.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Gegenüber dem Razer Pro Click Mini punktet die MX Anywhere 3S mit Glasabtastung und Freilaufrad, die MX Master 3S bietet am Schreibtisch mehr Ergonomie und ein zweites Rad.[2]
Zusammenfassung
Die Logitech MX Anywhere 3S ist eine kompakte Akku-Maus für unterwegs: Darkfield-Sensor bis 8000 dpi, der auch auf Glas abtastet, MagSpeed-Rad mit Freilauf, leise Klicks und drei Gerätekanäle per Bluetooth. Ein Akku hält laut Logitech bis zu 70 Tage. Das Rad kippt nicht, und einen Bolt-Empfänger muss man separat kaufen. Stiftung Warentest vergab gut (1,9).
Fachkommentar
Logitech MX Anywhere 3S im Review: kompakte Maus für unterwegs
Die Logitech MX Anywhere 3S ist eine kompakte Akku-Maus für unterwegs: Darkfield-Sensor bis 8000 dpi, der auch auf Glas abtastet, MagSpeed-Rad mit Freilauf, leise Klicks und drei Gerätekanäle per Bluetooth. Ein Akku hält laut Logitech bis zu 70 Tage. Das Rad kippt nicht, und einen Bolt-Empfänger muss man separat kaufen. Stiftung Warentest vergab gut (1,9).