Dell Latitude 7450 im Review: Business-Notebook mit Wi-Fi 7
29. September 2026
Das Dell Latitude 7450 ist ein 14-Zoll-Business-Notebook von 2024, hier mit Core Ultra 5 135U, 16 GB LPDDR5x, 512 GB SSD und Full-HD+-Display. Amazon führt das französisch betitelte Angebot als derzeit nicht verfügbar, im Dell-Shop steht das Latitude 7450 weiterhin, als 2-in-1 ab 1.779,05 Euro. Stand: 2026-09-29[1][2][4]
Dell Latitude 7450 mit Core Ultra 5 135U, 16 GB, 512 GB
Leichtes Design für maximale Mobilität
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Geeignet für Firmen und Pendler
Meetings, Homeoffice, Dienstreisen, zentral verwaltete Firmengeräte: Dafür ist das Latitude 7450 gebaut. Wi-Fi 7, zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.1 und ein separates TPM mit FIPS-Zertifizierung decken typische IT-Vorgaben ab, das Touchpad hat Tasten für Zoom und Teams. PCWorld lobt die bequeme Tastatur und die Mobilität.[1][3] Mit 1,33 kg im Standardgehäuse bleibt es reisetauglich.[1]
7.5
LeistungGut
Core Ultra 5 135U und 16 GB LPDDR5x mit 6400 MT/s halten Office und Browser flüssig.[1]
Leistung7.5
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.1
Core Ultra 5 135U und 16 GB LPDDR5x mit 6400 MT/s halten Office und Browser flüssig.[1]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
6.3
Der 15-W-Prozessor mit integrierter Intel-Grafik ist laut PCWorld ein moderater Performer für Büroarbeit, nicht für Grafik.[1][3]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7
Für Office-Last reicht die Kühlung, bei langer Volllast begrenzt die Effizienzauslegung die Reserven.[1]
RAM- und SSD-Leistung
7.3
16 GB im Dual-Channel und eine 512-GB-SSD im M.2-2230-Format genügen für Büroarbeit.[1][4]
Kühlung und Lautstärke
7.5
Mit 15 W Basisleistung entsteht wenig Abwärme, der Lüfter muss selten laut arbeiten.[1]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
8.1
Dell bietet 38 oder 57 Wh mit ExpressCharge, PCWorld misst mit dem Ultralight 10,5 Stunden.[1][3]
Stabilität bei langen Sessions
8.1
Lange Arbeitstage übersteht es dank sparsamer Plattform und Schnellladen gut.[1][3]
Dell Latitude 7450 gegen Microsoft Surface Laptop (7. Generation) im Direktvergleich
Nur 250 cd/m² und 45 Prozent NTSC liefert das Basis-Display, für Fotos oder helle Räume braucht es eine teurere Panel-Option mit 400 cd/m². Bildbearbeitung und Spiele bremst die integrierte Grafik, der Arbeitsspeicher lässt sich nicht erweitern.[1][3]
Mit 15 W Basisleistung und integrierter Intel-Grafik arbeitet der Core Ultra 5 135U, PCWorld nennt die Plattform einen moderaten Performer für Produktivität. Verlötet ist der Arbeitsspeicher mit 6400 MT/s, er reicht bis 64 GB, die SSD sitzt in einem M.2-2230-Steckplatz. Dell bietet Akkus mit 38 oder 57 Wh und ExpressCharge an, PCWorld misst mit dem Ultralight-Modell 10,5 Stunden.[1][3][4]
7.8
VerarbeitungGut
Das Metallgehäuse ist auf Business-Einsatz ausgelegt und bleibt mit 17 bis 18 mm flach.[1]
Verarbeitung7.8
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.4
Das Metallgehäuse ist auf Business-Einsatz ausgelegt und bleibt mit 17 bis 18 mm flach.[1]
Scharniere und Displaydeckel
8.1
Ein steifer Deckel schützt das Display, das Gehäuse bleibt beim Öffnen stabil.[1]
Tastatur und Touchpad
8.3
Tastatur mit Mini-LED-Beleuchtung und Touchpad mit Tasten für Zoom und Teams, PCWorld lobt die bequeme Tastatur.[1][3]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.8
Thunderbolt, USB-A und HDMI in voller Größe sitzen sauber im flachen Gehäuse.[1]
Wärmeentwicklung
8
Die sparsame U-Plattform hält Tastatur und Unterseite im Büroalltag kühl.[1]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7
Vier Lautsprecher klingen laut PCWorld klar, der Bass bleibt schwach.[1][3]
Robustheit für Transport
8.6
Mit 1,33 kg und 313 x 223 mm passt es in jede Tasche.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
6.5
SSD, Akku und weitere Teile sind laut Handbuch tauschbar, der Arbeitsspeicher ist verlötet.[1]
Display, Kamera und Klang
Als Basis dient ein entspiegeltes 14-Zoll-Panel mit 1920 x 1200 Pixeln, 250 cd/m², 45 Prozent NTSC und 800:1. Dell bietet hellere Varianten bis QHD+ mit 400 cd/m² und 100 Prozent sRGB an, PCWorld misst dort 400 Nits. Mit HDR filmt die Full-HD-Kamera, optional mit IR oder 5 MP, vier Lautsprecher klingen klar, aber bassarm.[1][3]
Anschlüsse, Funk und Sicherheit
Zwei Thunderbolt-4-Ports mit USB4, DisplayPort und Power Delivery, zwei USB-A, HDMI 2.1 und eine Audiobuchse sind verbaut, ein Kartenleser fehlt. Gefunkt wird mit Intel BE200 über Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. Separates TPM 2.0, ControlVault 3 Plus, Kamera-Abdeckung und optional Fingerabdruck, Smartcard, NFC und LTE per nanoSIM richten sich an Firmen.[1]
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
Das Basis-Panel mit 1920 x 1200 bietet nur 250 cd/m², 45 Prozent NTSC und 800:1.[1]
Funktionen und Design8.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
5.7
Das Basis-Panel mit 1920 x 1200 bietet nur 250 cd/m², 45 Prozent NTSC und 800:1.[1]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
Zwei Thunderbolt 4, zwei USB-A, HDMI 2.1 und Klinke, ein Kartenleser fehlt.[1]
WLAN und Bluetooth
9.7
Intel BE200 mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 ist auf aktuellem Stand.[1]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.8
Die Full-HD-Kamera mit HDR filmt 1080p, als Option gibt es IR und 5 MP.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.4
Separates TPM 2.0 mit FIPS-Zertifizierung, ControlVault 3 Plus und Kamera-Abdeckung, Fingerabdruck optional.[1]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
7.6
Beleuchtete Tastatur mit Copilot-Taste, das Layout hängt vom Verkaufsland ab.[1][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.3
1,33 kg und ein 60- oder 65-W-Netzteil mit 0,10 bis 0,20 kg sind reisefreundlich.[1]
Docking-Optionen
9
Thunderbolt 4 mit Power Delivery und DisplayPort bindet Docks mit einem Kabel an.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.1
Windows 11 Pro und die Dell-Verwaltungswerkzeuge passen zum Firmeneinsatz.[1][4]
Preis und Alternativen
Bei Amazon ist das Angebot derzeit nicht verfügbar. Im Dell-Shop beginnt das Latitude 7450 als 2-in-1 bei 1.779,05 Euro, PCWorld nannte für die gut ausgestattete Ultralight-Variante 2.663 Dollar. Ein neueres 14-Zoll-Business-Modell von Dell ist das Dell Pro 14 Premium.[2][3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Das Dell Latitude 7450 mit Core Ultra 5 135U ist ein leichtes 14-Zoll-Business-Notebook mit Wi-Fi 7, zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.1, separatem TPM und vielen Verwaltungsfunktionen. Gedämpft wird das Urteil durch das einfache Basis-Display mit 250 cd/m² und 45 Prozent NTSC, den verlöteten Arbeitsspeicher, den hohen Preis und das nicht verfügbare Amazon-Angebot.
Leistung
7.5
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
6.3
PROS
Wi-Fi 7, 2 x Thunderbolt 4, HDMI 2.1
Leicht, sparsamer 15-W-Prozessor
Separates TPM, viele Business-Optionen
CONS
Basis-Display mit 250 cd/m², 45 % NTSC
Arbeitsspeicher verlötet
Hoher Preis, Amazon nicht verfügbar
Das Dell Latitude 7450 überzeugt mit Wi-Fi 7, zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.1, sparsamer Plattform, bequemer Tastatur, geringem Gewicht und umfangreichen Sicherheitsfunktionen. Gedämpft wird das Urteil durch das einfache Basis-Display, den verlöteten Arbeitsspeicher, den hohen Preis und das nicht verfügbare Amazon-Angebot.[1][2][3][4]
Dell Latitude 7450 mit Core Ultra 5 135U, 16 GB, 512 GB
Leichtes Design für maximale Mobilität
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
6.3
Preis-LeistungBefriedigend
Im Dell-Shop beginnt das Latitude 7450 als 2-in-1 bei 1.779,05 Euro, das Basis-Display passt nicht dazu.[1][2]
Preis-Leistung6.3
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.3
Im Dell-Shop beginnt das Latitude 7450 als 2-in-1 bei 1.779,05 Euro, das Basis-Display passt nicht dazu.[1][2]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6.3
16 GB und 512 GB sind solide, die Grafik bleibt integriert.[1][4]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5
Nur die SSD lässt sich tauschen, der Arbeitsspeicher bleibt fest.[1]
Garantie und Service
7.6
Dell bietet Akkus mit langem Lebenszyklus und drei Jahren Hardwareservice, der Umfang hängt vom Angebot ab.[1]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.5
Geladen wird per USB-C, Standardnetzteile und Thunderbolt-Docks passen.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Dell selbst bietet mit dem Dell Pro 14 Premium ein neueres 14-Zoll-Business-Modell an.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten im Dell-Benutzerhandbuch, der Dell-Shop, der Test von PCWorld und die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
USB 3.2 Gen 1 (3.1 Gen 1) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
2
Leistung7.5
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.1
Core Ultra 5 135U und 16 GB LPDDR5x mit 6400 MT/s halten Office und Browser flüssig.[1]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
6.3
Der 15-W-Prozessor mit integrierter Intel-Grafik ist laut PCWorld ein moderater Performer für Büroarbeit, nicht für Grafik.[1][3]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7
Für Office-Last reicht die Kühlung, bei langer Volllast begrenzt die Effizienzauslegung die Reserven.[1]
RAM- und SSD-Leistung
7.3
16 GB im Dual-Channel und eine 512-GB-SSD im M.2-2230-Format genügen für Büroarbeit.[1][4]
Kühlung und Lautstärke
7.5
Mit 15 W Basisleistung entsteht wenig Abwärme, der Lüfter muss selten laut arbeiten.[1]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
8.1
Dell bietet 38 oder 57 Wh mit ExpressCharge, PCWorld misst mit dem Ultralight 10,5 Stunden.[1][3]
Stabilität bei langen Sessions
8.1
Lange Arbeitstage übersteht es dank sparsamer Plattform und Schnellladen gut.[1][3]
Verarbeitung7.8
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.4
Das Metallgehäuse ist auf Business-Einsatz ausgelegt und bleibt mit 17 bis 18 mm flach.[1]
Scharniere und Displaydeckel
8.1
Ein steifer Deckel schützt das Display, das Gehäuse bleibt beim Öffnen stabil.[1]
Tastatur und Touchpad
8.3
Tastatur mit Mini-LED-Beleuchtung und Touchpad mit Tasten für Zoom und Teams, PCWorld lobt die bequeme Tastatur.[1][3]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.8
Thunderbolt, USB-A und HDMI in voller Größe sitzen sauber im flachen Gehäuse.[1]
Wärmeentwicklung
8
Die sparsame U-Plattform hält Tastatur und Unterseite im Büroalltag kühl.[1]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7
Vier Lautsprecher klingen laut PCWorld klar, der Bass bleibt schwach.[1][3]
Robustheit für Transport
8.6
Mit 1,33 kg und 313 x 223 mm passt es in jede Tasche.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
6.5
SSD, Akku und weitere Teile sind laut Handbuch tauschbar, der Arbeitsspeicher ist verlötet.[1]
Funktionen und Design8.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
5.7
Das Basis-Panel mit 1920 x 1200 bietet nur 250 cd/m², 45 Prozent NTSC und 800:1.[1]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
Zwei Thunderbolt 4, zwei USB-A, HDMI 2.1 und Klinke, ein Kartenleser fehlt.[1]
WLAN und Bluetooth
9.7
Intel BE200 mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 ist auf aktuellem Stand.[1]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.8
Die Full-HD-Kamera mit HDR filmt 1080p, als Option gibt es IR und 5 MP.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.4
Separates TPM 2.0 mit FIPS-Zertifizierung, ControlVault 3 Plus und Kamera-Abdeckung, Fingerabdruck optional.[1]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
7.6
Beleuchtete Tastatur mit Copilot-Taste, das Layout hängt vom Verkaufsland ab.[1][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.3
1,33 kg und ein 60- oder 65-W-Netzteil mit 0,10 bis 0,20 kg sind reisefreundlich.[1]
Docking-Optionen
9
Thunderbolt 4 mit Power Delivery und DisplayPort bindet Docks mit einem Kabel an.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.1
Windows 11 Pro und die Dell-Verwaltungswerkzeuge passen zum Firmeneinsatz.[1][4]
Preis-Leistung6.3
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.3
Im Dell-Shop beginnt das Latitude 7450 als 2-in-1 bei 1.779,05 Euro, das Basis-Display passt nicht dazu.[1][2]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6.3
16 GB und 512 GB sind solide, die Grafik bleibt integriert.[1][4]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5
Nur die SSD lässt sich tauschen, der Arbeitsspeicher bleibt fest.[1]
Garantie und Service
7.6
Dell bietet Akkus mit langem Lebenszyklus und drei Jahren Hardwareservice, der Umfang hängt vom Angebot ab.[1]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.5
Geladen wird per USB-C, Standardnetzteile und Thunderbolt-Docks passen.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Dell selbst bietet mit dem Dell Pro 14 Premium ein neueres 14-Zoll-Business-Modell an.[2]
Zusammenfassung
Das Dell Latitude 7450 mit Core Ultra 5 135U ist ein leichtes 14-Zoll-Business-Notebook mit Wi-Fi 7, zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.1, separatem TPM und vielen Verwaltungsfunktionen. Gedämpft wird das Urteil durch das einfache Basis-Display mit 250 cd/m² und 45 Prozent NTSC, den verlöteten Arbeitsspeicher, den hohen Preis und das nicht verfügbare Amazon-Angebot.
Fachkommentar
Dell Latitude 7450 im Review: Business-Notebook mit Wi-Fi 7
Das Dell Latitude 7450 mit Core Ultra 5 135U ist ein leichtes 14-Zoll-Business-Notebook mit Wi-Fi 7, zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.1, separatem TPM und vielen Verwaltungsfunktionen. Gedämpft wird das Urteil durch das einfache Basis-Display mit 250 cd/m² und 45 Prozent NTSC, den verlöteten Arbeitsspeicher, den hohen Preis und das nicht verfügbare Amazon-Angebot.