Galaxy Book4 Edge 16 im Review: großes AMOLED, kurze Laufzeit
29. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Galaxy Book4 Edge 16". Zur Serie Samsung Galaxy Book4 Edge (2024) gehört eine weitere Ausführung: Galaxy Book4 Edge 14". Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Dieses Modell in anderen Varianten
Galaxy Book4 Edge 14"kein Angebot
Das Samsung Galaxy Book4 Edge 16 von 2024 in der Ausführung NP960XMA-KB1DE kombiniert ein 16-Zoll-AMOLED mit 2.880 x 1.800 Pixeln, 120 Hz und Touch mit Snapdragon X Elite X1E-80-100, 16 GB LPDDR5X und 512 GB UFS-Speicher. Amazon verkauft es selbst für 1.099,00 Euro, Geizhals listet es ab 929,90 Euro. Stand: 2026-09-29[1][3][4]
Samsung Galaxy Book4 Edge 16 NP960XMA-KB1DE mit Snapdragon X Elite, 16 GB, 512 GB
Leistungsstarker Snapdragon X Elite Prozessor
1.145,00€
auf Lager
Aktualisiert: 15. Oktober 2026 12:47
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Geeignet für Tabellen und Serien
Tabellen mit Nummernblock, Serien am Abend, Fotos im P3-Farbraum: Das Galaxy Book4 Edge 16 bietet dafür ein großes 120-Hz-AMOLED. Im Alltag bleibt es laut Notebookcheck oft lautlos, das Metallgehäuse ist nur 12,3 mm flach. Monitore und Beamer laufen über HDMI 2.1 oder zwei USB4-Ports, gefunkt wird mit Wi-Fi 7.[1][2] Zusätzlichen Speicher bringt der microSD-Steckplatz.[1]
7.5
LeistungGut
Zwölf Kerne mit bis zu 4,0 GHz, 16 GB LPDDR5X und schneller UFS-4.0-Speicher reagieren flott.[1][2]
Leistung7.5
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9
Zwölf Kerne mit bis zu 4,0 GHz, 16 GB LPDDR5X und schneller UFS-4.0-Speicher reagieren flott.[1][2]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
7.7
Starke CPU-Leistung, komplexe Anwendungen und Spiele laufen auf ARM aber nur eingeschränkt.[2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7.1
Im Profil Hohe Leistung steigt die Leistung, das Metallgehäuse wird dabei sehr warm.[2]
RAM- und SSD-Leistung
7.5
UFS 4.0 arbeitet schnell, 512 GB lassen sich aber nicht erweitern.[1][2]
Kühlung und Lautstärke
8.3
Im Alltag oft lautlos, im Profil Optimiert höchstens 32,4 dB(A).[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
5.8
Knapp 7,5 Stunden WLAN bei 150 cd/m², weit unter Samsungs 22 Stunden.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
7.1
Für lange Tage reicht der 61,8-Wh-Akku nicht, das Netzteil gehört mit.[1][2]
Samsung Galaxy Book4 Edge gegen ASUS Zenbook A14 OLED UX3407QA im Direktvergleich
Notebookcheck misst im WLAN-Betrieb bei 150 cd/m² nur knapp 7,5 Stunden, bei voller Helligkeit rund 5,5 Stunden, weit unter Samsungs Angabe von 22 Stunden. Unter Last wird das Gehäuse teils über 50 Grad warm, auf dem Schoß ist das unangenehm.[1][2]
Im Snapdragon X Elite X1E-80-100 arbeiten zwölf Kerne mit 3,4 GHz, zwei davon takten im Boost bis 4,0 GHz. Notebookcheck misst im Profil Optimiert höchstens 32,4 dB(A), im Profil Hohe Leistung 43,6 dB(A); das Metallgehäuse erwärmt sich dann rund 10 Grad stärker als beim Intel-Schwestermodell. Komplexe Anwendungen und Spiele laufen auf der ARM-Plattform weiter nur eingeschränkt. Mit 61,8 Wh bleibt der Akku klein, geladen wird mit 65 W per USB-C.[1][2]
7.2
VerarbeitungGut
Extrem flaches Metallgehäuse mit 12,3 mm aus der Galaxy-Book4-Pro-Reihe.[1][2]
Verarbeitung7.2
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.6
Extrem flaches Metallgehäuse mit 12,3 mm aus der Galaxy-Book4-Pro-Reihe.[1][2]
Scharniere und Displaydeckel
8.1
Der flache Metalldeckel trägt das 16-Zoll-Touchscreen-OLED ohne Rastereffekt.[2]
Tastatur und Touchpad
7.5
Präzise Tastatur mit kurzem Hub und ein großes, gut gleitendes Clickpad.[2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
6.8
Die Anschlüsse sitzen sauber, der microSD-Leser arbeitet laut Notebookcheck hakelig.[2]
Wärmeentwicklung
5.6
Unter Last teils über 50 Grad am Gehäuse, rund 10 Grad mehr als beim Intel-Modell.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7.8
Vier Lautsprecher mit Smart Amp und Dolby Atmos sowie Dual-Array-Mikrofone.[1]
Robustheit für Transport
8
Für 16 Zoll sind 1,55 kg und 12,3 mm gut zu tragen.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
4.9
Vier Schrauben öffnen den Boden, Akku zugänglich, Speicher aufgelötet.[2]
AMOLED, Tastatur und Klang
Scharf und flüssig zeigt das 16-Zoll-AMOLED 2.880 x 1.800 Pixel mit 120 Hz, ohne Rastereffekt trotz Touch. Notebookcheck misst knapp 400 cd/m² bei SDR und bis 550 cd/m² bei HDR, lobt die akkuraten Profile für sRGB und P3, kritisiert aber konstantes PWM-Flackern. Präzise tippt die Tastatur mit Nummernblock, der Hub ist kurz, die dreistufige Beleuchtung schaltet ein Sensor ein. Vier Lautsprecher mit Dolby Atmos sorgen für den Klang.[1][2]
Anschlüsse und Wartung
Zwei USB4, ein USB-A, HDMI 2.1, ein microSD-Leser und eine Klinkenbuchse sind verbaut; der Kartenleser arbeitet laut Notebookcheck hakelig. Unter der mit vier Schrauben gesicherten Bodenplatte ist der Akku zugänglich, Arbeitsspeicher und UFS-4.0-Speicher sind aber aufgelötet. Zur Anmeldung gibt es einen Fingerabdruckleser, die 2-MP-Kamera hat kein Infrarot.[1][2]
7.9
Funktionen und DesignGut
3K-AMOLED mit 120 Hz, akkuraten Profilen und 550 cd/m² HDR, aber mit PWM.[1][2]
Funktionen und Design7.9
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.6
3K-AMOLED mit 120 Hz, akkuraten Profilen und 550 cd/m² HDR, aber mit PWM.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
Zwei USB4, USB-A, HDMI 2.1, microSD und Klinke ohne Adapter.[1][3]
WLAN und Bluetooth
8.9
Wi-Fi 7 schafft im Test rund 1,6 bis 1,7 Gbit/s, dazu Bluetooth 5.3.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
6.3
Die 2-MP-Kamera genügt für Calls, Infrarot fehlt.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.1
Fingerabdruckleser und TPM, eine Gesichtserkennung gibt es nicht.[1]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.5
Nummernblock und dreistufige Beleuchtung, die ein Sensor automatisch einschaltet.[1][2]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
7.5
Leicht für 16 Zoll, doch die kurze Laufzeit macht das 65-W-Netzteil zum Pflichtgepäck.[1][2]
Docking-Optionen
8
Über USB4 mit Bild und Laden lassen sich Docks und Monitore anbinden.[1][2]
Betriebssystem und Treiber-Support
6.5
Windows on ARM hat bei komplexen Programmen und Spielen weiter Kompatibilitätsprobleme.[2]
Preis und Garantie
Zum Test kostete die Ausführung laut Notebookcheck noch 1.799 Euro. Amazon verlangt jetzt 1.099,00 Euro und verkauft selbst, bei Geizhals beginnt sie bei 929,90 Euro. Samsung verlängert die Garantie für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland kostenlos auf drei Jahre.[2][3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.2Gesamtwertung
Gut
Das Samsung Galaxy Book4 Edge 16 mit Snapdragon X Elite, 16 GB und 512 GB bietet ein 16-Zoll-AMOLED mit 2.880 x 1.800 Pixeln, 120 Hz und Touch, ein nur 12,3 mm flaches Metallgehäuse, Wi-Fi 7, zwei USB4-Ports, HDMI 2.1, microSD und Nummernblock. Gedämpft wird das Urteil durch nur rund 7,5 Stunden WLAN-Laufzeit, ein unter Last über 50 Grad warmes Gehäuse, PWM-Flackern, fest verlöteten Speicher und Grenzen von Windows on ARM.
Leistung
7.5
Verarbeitung
7.2
Funktionen und Design
7.9
Preis-Leistung
6.1
PROS
16-Zoll-AMOLED mit 120 Hz und Touch
12,3 mm flach, im Alltag oft lautlos
Wi-Fi 7, 2 x USB4, HDMI 2.1, microSD
CONS
Nur rund 7,5 Stunden WLAN-Laufzeit
Unter Last über 50 °C, PWM
RAM und UFS-Speicher nicht aufrüstbar
Großes Bild im flachen Gehäuse: Das Galaxy Book4 Edge 16 überzeugt mit 3K-AMOLED, 120 Hz, Touch, Nummernblock, Wi-Fi 7 und vielen Anschlüssen samt microSD. Gedämpft wird das Urteil durch die kurze Laufzeit, das heiße Gehäuse unter Last, PWM-Flackern, fest verbauten Speicher und die Grenzen von Windows on ARM.[1][2]
Samsung Galaxy Book4 Edge 16 NP960XMA-KB1DE mit Snapdragon X Elite, 16 GB, 512 GB
Leistungsstarker Snapdragon X Elite Prozessor
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Aktualisiert: 15. Oktober 2026 12:47
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6.1
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.5→aktuell 6.1
Ab 929,90 Euro für ein 16-Zoll-AMOLED mit 120 Hz, Amazon verlangt 1.099 Euro.[3][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.5→aktuell 6.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.5 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Ab 929,90 Euro für ein 16-Zoll-AMOLED mit 120 Hz, Amazon verlangt 1.099 Euro.[3][4]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6.7
16 GB sind das Maximum, 512 GB bleiben fest.[1][2]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
3.6
Weder Arbeitsspeicher noch UFS-Speicher lassen sich erweitern.[2]
Garantie und Service
8
Amazon verkauft selbst, Samsung verlängert die Garantie in Deutschland kostenlos auf drei Jahre.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.3
Ein kompaktes 65-W-Netzteil liegt bei, mehr Speicher gibt es nur per microSD.[1][3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.1
Das Acer Swift Go 16 OLED ist x86-kompatibel, das Zenbook A14 hält weit länger durch.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Samsung, der Test von Notebookcheck sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
1
Leistung7.5
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9
Zwölf Kerne mit bis zu 4,0 GHz, 16 GB LPDDR5X und schneller UFS-4.0-Speicher reagieren flott.[1][2]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
7.7
Starke CPU-Leistung, komplexe Anwendungen und Spiele laufen auf ARM aber nur eingeschränkt.[2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7.1
Im Profil Hohe Leistung steigt die Leistung, das Metallgehäuse wird dabei sehr warm.[2]
RAM- und SSD-Leistung
7.5
UFS 4.0 arbeitet schnell, 512 GB lassen sich aber nicht erweitern.[1][2]
Kühlung und Lautstärke
8.3
Im Alltag oft lautlos, im Profil Optimiert höchstens 32,4 dB(A).[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
5.8
Knapp 7,5 Stunden WLAN bei 150 cd/m², weit unter Samsungs 22 Stunden.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
7.1
Für lange Tage reicht der 61,8-Wh-Akku nicht, das Netzteil gehört mit.[1][2]
Verarbeitung7.2
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.6
Extrem flaches Metallgehäuse mit 12,3 mm aus der Galaxy-Book4-Pro-Reihe.[1][2]
Scharniere und Displaydeckel
8.1
Der flache Metalldeckel trägt das 16-Zoll-Touchscreen-OLED ohne Rastereffekt.[2]
Tastatur und Touchpad
7.5
Präzise Tastatur mit kurzem Hub und ein großes, gut gleitendes Clickpad.[2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
6.8
Die Anschlüsse sitzen sauber, der microSD-Leser arbeitet laut Notebookcheck hakelig.[2]
Wärmeentwicklung
5.6
Unter Last teils über 50 Grad am Gehäuse, rund 10 Grad mehr als beim Intel-Modell.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7.8
Vier Lautsprecher mit Smart Amp und Dolby Atmos sowie Dual-Array-Mikrofone.[1]
Robustheit für Transport
8
Für 16 Zoll sind 1,55 kg und 12,3 mm gut zu tragen.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
4.9
Vier Schrauben öffnen den Boden, Akku zugänglich, Speicher aufgelötet.[2]
Funktionen und Design7.9
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.6
3K-AMOLED mit 120 Hz, akkuraten Profilen und 550 cd/m² HDR, aber mit PWM.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
Zwei USB4, USB-A, HDMI 2.1, microSD und Klinke ohne Adapter.[1][3]
WLAN und Bluetooth
8.9
Wi-Fi 7 schafft im Test rund 1,6 bis 1,7 Gbit/s, dazu Bluetooth 5.3.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
6.3
Die 2-MP-Kamera genügt für Calls, Infrarot fehlt.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.1
Fingerabdruckleser und TPM, eine Gesichtserkennung gibt es nicht.[1]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.5
Nummernblock und dreistufige Beleuchtung, die ein Sensor automatisch einschaltet.[1][2]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
7.5
Leicht für 16 Zoll, doch die kurze Laufzeit macht das 65-W-Netzteil zum Pflichtgepäck.[1][2]
Docking-Optionen
8
Über USB4 mit Bild und Laden lassen sich Docks und Monitore anbinden.[1][2]
Betriebssystem und Treiber-Support
6.5
Windows on ARM hat bei komplexen Programmen und Spielen weiter Kompatibilitätsprobleme.[2]
Preis-LeistungBasiswert 6.5→aktuell 6.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.5 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Ab 929,90 Euro für ein 16-Zoll-AMOLED mit 120 Hz, Amazon verlangt 1.099 Euro.[3][4]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6.7
16 GB sind das Maximum, 512 GB bleiben fest.[1][2]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
3.6
Weder Arbeitsspeicher noch UFS-Speicher lassen sich erweitern.[2]
Garantie und Service
8
Amazon verkauft selbst, Samsung verlängert die Garantie in Deutschland kostenlos auf drei Jahre.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.3
Ein kompaktes 65-W-Netzteil liegt bei, mehr Speicher gibt es nur per microSD.[1][3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.1
Das Acer Swift Go 16 OLED ist x86-kompatibel, das Zenbook A14 hält weit länger durch.[2]
Zusammenfassung
Das Samsung Galaxy Book4 Edge 16 mit Snapdragon X Elite, 16 GB und 512 GB bietet ein 16-Zoll-AMOLED mit 2.880 x 1.800 Pixeln, 120 Hz und Touch, ein nur 12,3 mm flaches Metallgehäuse, Wi-Fi 7, zwei USB4-Ports, HDMI 2.1, microSD und Nummernblock. Gedämpft wird das Urteil durch nur rund 7,5 Stunden WLAN-Laufzeit, ein unter Last über 50 Grad warmes Gehäuse, PWM-Flackern, fest verlöteten Speicher und Grenzen von Windows on ARM.
Fachkommentar
Galaxy Book4 Edge 16 im Review: großes AMOLED, kurze Laufzeit
Das Samsung Galaxy Book4 Edge 16 mit Snapdragon X Elite, 16 GB und 512 GB bietet ein 16-Zoll-AMOLED mit 2.880 x 1.800 Pixeln, 120 Hz und Touch, ein nur 12,3 mm flaches Metallgehäuse, Wi-Fi 7, zwei USB4-Ports, HDMI 2.1, microSD und Nummernblock. Gedämpft wird das Urteil durch nur rund 7,5 Stunden WLAN-Laufzeit, ein unter Last über 50 Grad warmes Gehäuse, PWM-Flackern, fest verlöteten Speicher und Grenzen von Windows on ARM.