Galaxy Book5 Pro 14 im Review: 3K-AMOLED, Wi-Fi 7 und 1,23 kg
29. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Galaxy Book5 Pro 14". Zur Serie Samsung Galaxy Book5 Pro (2025) gehört eine weitere Ausführung: Galaxy Book5 Pro 16". Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Dieses Modell in anderen Varianten
Galaxy Book5 Pro 16"kein Angebot
Das Samsung Galaxy Book5 Pro 14 von 2025 in der Ausführung NP940XHA-KG1DE kombiniert ein 3K-AMOLED mit 120 Hz und Touch, Core Ultra 7 256V, 16 GB LPDDR5X und 512 GB SSD in einem 11,6 mm flachen Metallgehäuse. Bei Amazon verkauft der Drittanbieter mw-store mit Versand durch Amazon für 1.739,00 Euro, Geizhals listet die gleiche Ausführung ab 1.899,00 Euro. Stand: 2026-09-29[1][3][4]
Samsung Galaxy Book5 Pro 14 NP940XHA-KG1DE mit Core Ultra 7 256V, 16 GB, 512 GB
Leistungsstarker AI-Laptop mit beeindruckendem Display
1.749,00€
auf Lager
Aktualisiert: 10. Oktober 2026 12:07
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Geeignet für mobile Büroarbeit
Pendeln, Meetings, Präsentationen: Das Galaxy Book5 Pro 14 wiegt 1,23 kg und ist nur 11,6 mm flach. Für Präsentationen und Monitore gibt es HDMI 2.1, zwei Thunderbolt 4, USB-A und einen microSD-Leser, gefunkt wird mit Wi-Fi 7. Notebookcheck lobt die makellose Verarbeitung des Metallgehäuses und misst unter Last höchstens 38,7 dB(A).[1][2] Speicher lässt sich über einen zweiten M.2-Platz nachrüsten.[2]
8.0
LeistungSehr gut
Core Ultra 7 256V mit 16 GB LPDDR5X im Prozessor hält Office, Browser und Streaming flüssig.[1]
Leistung8
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.9
Core Ultra 7 256V mit 16 GB LPDDR5X im Prozessor hält Office, Browser und Streaming flüssig.[1]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
7.3
Arc 140V ist eine starke integrierte Grafik, für 3D-Arbeit und Spiele fehlt eine dedizierte GPU.[1][2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
8
Im Stresstest hält der Prozessor laut Notebookcheck 22 bis 24 W bei rund 72 Grad ohne Einbruch.[2]
RAM- und SSD-Leistung
7.8
Schneller LPDDR5X im Prozessor und eine NVMe-SSD, zwei M.2-2280-Plätze stehen bereit.[1][2]
Kühlung und Lautstärke
8.4
Notebookcheck misst im Leerlauf 25,1 dB(A) und unter Last höchstens 38,7 dB(A).[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
7.6
Rund zehn Stunden im WLAN-Test, Samsung nennt bis 21 Stunden Video und 41 Prozent in 30 Minuten.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
8.2
Leistung und Temperatur bleiben unter Dauerlast konstant, ein Arbeitstag gelingt meist ohne Netzteil.[2]
Samsung Galaxy Book5 Pro 14 gegen Apple MacBook Pro 16 M4 Max im Direktvergleich
Das AMOLED flackert laut Notebookcheck bei jeder Helligkeit mit 240 Hz PWM und spiegelt trotz entspiegeltem Deckglas stark. Wer ganz ohne Steckdose durch lange Tage kommen will, findet ausdauerndere Geräte, im WLAN-Test sind es rund zehn Stunden.[1][2]
Im Core Ultra 7 256V stecken acht Kerne, die Arc-140V-Grafik und eine NPU mit bis zu 47 TOPS, die 16 GB LPDDR5X sitzen im Prozessor. Notebookcheck hat das gleiche Gehäuse mit dem Core Ultra 5 226V geprüft: Im Stresstest hält der Prozessor 22 bis 24 W bei rund 72 Grad ohne Einbruch, die Unterseite erreicht 44,6 Grad.
Im Leerlauf bleibt es mit 25,1 dB(A) praktisch lautlos. Mit 63,1 Wh reicht der Akku im WLAN-Test für 10 Stunden, bei voller Helligkeit für gut 8 Stunden; Samsung nennt bis 21 Stunden Video und 41 Prozent in 30 Minuten.[1][2]
8.0
VerarbeitungSehr gut
Notebookcheck lobt das nur 11,6 mm flache Metallgehäuse mit makelloser Verarbeitung.[1][2]
Verarbeitung8
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.9
Notebookcheck lobt das nur 11,6 mm flache Metallgehäuse mit makelloser Verarbeitung.[1][2]
Scharniere und Displaydeckel
8.1
Auch der dünne Deckel zeigt im Test keine Schwächen bei der Stabilität.[2]
Tastatur und Touchpad
7.3
Präzise Tastatur mit kurzem Hub, das Clickpad arbeitet einwandfrei, klickt aber laut.[2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.2
Die Anschlüsse sitzen sauber, der microSD-Leser arbeitet laut Notebookcheck hakelig.[2]
Wärmeentwicklung
8.2
Unter Last erreicht die Unterseite 44,6 Grad, die Handballenablage bleibt mit 30,9 Grad kühl.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
8.2
Vier Lautsprecher mit zwei 5-W-Tieftönern, Dolby Atmos und ein Dual-Array-Mikrofon.[1]
Robustheit für Transport
8.6
Mit 1,23 kg und 11,6 mm passt es in jede Tasche, das Metallgehäuse ist steif.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
7.1
Zwei M.2-2280-Steckplätze erlauben mehr Speicher, der Arbeitsspeicher sitzt im Prozessor.[2]
Display, Klang und Eingabe
Auf 14 Zoll zeigt das Dynamic AMOLED 2X 2.880 x 1.800 Pixel mit bis zu 120 Hz. Notebookcheck misst 400 cd/m² bei SDR und 534 cd/m² bei HDR, deckt sRGB vollständig ab und lobt die schnellen Reaktionszeiten. Vier Lautsprecher mit zwei 5-W-Tieftönern und Dolby Atmos klingen für die Größe voll. Präzise arbeitet die beleuchtete Tastatur bei kurzem Hub, das Clickpad klickt laut, dazu kommt der Touchscreen.[1][2]
Anschlüsse, Funk und Sicherheit
Links liegen HDMI 2.1 und zwei Thunderbolt 4 mit DisplayPort und Power Delivery, rechts microSD, USB-A mit 5 Gbit/s und die Klinkenbuchse. Mit Wi-Fi 7 erreicht das Notebook im Test rund 1,6 Gbit/s, Bluetooth läuft in Version 5.4. Gesichert wird per Fingerabdruckleser, TPM und Samsung Knox; die 2-MP-Kamera hat kein Infrarot.[1][2][3]
8.2
Funktionen und DesignSehr gut
3K-AMOLED mit 120 Hz, 400 cd/m² und 100 Prozent sRGB, aber mit PWM und Spiegelungen.[1][2]
Funktionen und Design8.2
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.6
3K-AMOLED mit 120 Hz, 400 cd/m² und 100 Prozent sRGB, aber mit PWM und Spiegelungen.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
HDMI 2.1, zwei Thunderbolt 4, USB-A, microSD und Klinke ohne Adapter.[1][2]
WLAN und Bluetooth
9.5
Wi-Fi 7 schafft im Test rund 1,6 Gbit/s, dazu Bluetooth 5.4.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
6.6
Die 2-MP-Kamera reicht für Calls, Infrarot für Windows Hello fehlt.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.8
Fingerabdruckleser, TPM und Samsung Knox, aber keine Gesichtserkennung.[1][3]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
7.7
Beleuchtete QWERTZ-Tastatur mit Copilot-Taste, ohne Nummernblock.[1][3]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
9.1
1,23 kg, 11,6 mm und ein 65-W-USB-C-Netzteil machen es zum leichten Begleiter.[1]
Docking-Optionen
8.3
Über zwei Thunderbolt 4 mit Power Delivery und DisplayPort lassen sich Docks anbinden.[2]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.1
Windows 11 Home als Copilot+ PC mit Recall, AI Select und Samsung-Apps.[1]
Preis, Händler und Garantie
Das Amazon-Angebot von mw-store kostet 1.739,00 Euro, die Rückgabe ist innerhalb von 14 Tagen möglich. Samsung verlängert die Garantie für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland kostenlos auf drei Jahre. Bei Geizhals startet die Ausführung mit Core Ultra 5 226V, 16 GB und 512 GB bei 1.199,00 Euro, mit gleichem Gehäuse und Display.[3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Das Samsung Galaxy Book5 Pro 14 mit Core Ultra 7 256V, 16 GB und 512 GB bietet ein 3K-AMOLED mit 120 Hz, ein nur 11,6 mm flaches Metallgehäuse mit 1,23 kg, Wi-Fi 7, HDMI 2.1, zwei Thunderbolt-4-Ports und zwei M.2-Steckplätze. Gedämpft wird das Urteil durch PWM-Flackern, Spiegelungen, verlöteten Arbeitsspeicher, rund zehn Stunden WLAN-Laufzeit und den Preis beim Drittanbieter.
Leistung
8
Verarbeitung
8
Funktionen und Design
8.2
Preis-Leistung
6.2
PROS
3K-AMOLED mit 120 Hz und Touch
Flaches Metallgehäuse, 1,23 kg
Wi-Fi 7, HDMI 2.1, zwei M.2-Plätze
CONS
PWM-Flackern, starke Spiegelungen
RAM verlötet, nur 512 GB
Core Ultra 5 deutlich günstiger
Flach, leicht und gut ausgestattet: Das Galaxy Book5 Pro 14 überzeugt mit 3K-AMOLED, makellosem Metallgehäuse, leiser Kühlung, Wi-Fi 7, HDMI 2.1 und zwei M.2-Steckplätzen. Gedämpft wird das Urteil durch PWM-Flackern, Spiegelungen, verlöteten Arbeitsspeicher, nur rund zehn Stunden WLAN-Laufzeit und den hohen Preis der Core-Ultra-7-Ausführung.[1][2][3][4]
Samsung Galaxy Book5 Pro 14 NP940XHA-KG1DE mit Core Ultra 7 256V, 16 GB, 512 GB
Leistungsstarker AI-Laptop mit beeindruckendem Display
1.749,00€
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6.2
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.7→aktuell 6.2
Für 1.739 Euro teuer, die Core-Ultra-5-Ausführung kostet ab 1.199 Euro.[3][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 6% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.4
Für 1.739 Euro teuer, die Core-Ultra-5-Ausführung kostet ab 1.199 Euro.[3][4]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6.1
16 GB sind nicht erweiterbar, 512 GB fallen in dieser Preisklasse knapp aus.[1][2]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
6.7
Ein zweiter M.2-Platz erlaubt mehr Speicher, RAM bleibt fest.[2]
Garantie und Service
8
Samsung verlängert die Garantie in Deutschland kostenlos auf drei Jahre, mw-store nimmt 14 Tage zurück.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
8
Laden per USB-C, HDMI, USB-A und microSD sparen Adapter.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Günstiger mit gleichem Gehäuse ist die Core-Ultra-5-Ausführung, länger hält das MacBook Air 13 M4.[2][4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Samsung, der Test von Notebookcheck sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Core Ultra 7 256V mit 16 GB LPDDR5X im Prozessor hält Office, Browser und Streaming flüssig.[1]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
7.3
Arc 140V ist eine starke integrierte Grafik, für 3D-Arbeit und Spiele fehlt eine dedizierte GPU.[1][2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
8
Im Stresstest hält der Prozessor laut Notebookcheck 22 bis 24 W bei rund 72 Grad ohne Einbruch.[2]
RAM- und SSD-Leistung
7.8
Schneller LPDDR5X im Prozessor und eine NVMe-SSD, zwei M.2-2280-Plätze stehen bereit.[1][2]
Kühlung und Lautstärke
8.4
Notebookcheck misst im Leerlauf 25,1 dB(A) und unter Last höchstens 38,7 dB(A).[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
7.6
Rund zehn Stunden im WLAN-Test, Samsung nennt bis 21 Stunden Video und 41 Prozent in 30 Minuten.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
8.2
Leistung und Temperatur bleiben unter Dauerlast konstant, ein Arbeitstag gelingt meist ohne Netzteil.[2]
Verarbeitung8
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.9
Notebookcheck lobt das nur 11,6 mm flache Metallgehäuse mit makelloser Verarbeitung.[1][2]
Scharniere und Displaydeckel
8.1
Auch der dünne Deckel zeigt im Test keine Schwächen bei der Stabilität.[2]
Tastatur und Touchpad
7.3
Präzise Tastatur mit kurzem Hub, das Clickpad arbeitet einwandfrei, klickt aber laut.[2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.2
Die Anschlüsse sitzen sauber, der microSD-Leser arbeitet laut Notebookcheck hakelig.[2]
Wärmeentwicklung
8.2
Unter Last erreicht die Unterseite 44,6 Grad, die Handballenablage bleibt mit 30,9 Grad kühl.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
8.2
Vier Lautsprecher mit zwei 5-W-Tieftönern, Dolby Atmos und ein Dual-Array-Mikrofon.[1]
Robustheit für Transport
8.6
Mit 1,23 kg und 11,6 mm passt es in jede Tasche, das Metallgehäuse ist steif.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
7.1
Zwei M.2-2280-Steckplätze erlauben mehr Speicher, der Arbeitsspeicher sitzt im Prozessor.[2]
Funktionen und Design8.2
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.6
3K-AMOLED mit 120 Hz, 400 cd/m² und 100 Prozent sRGB, aber mit PWM und Spiegelungen.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
HDMI 2.1, zwei Thunderbolt 4, USB-A, microSD und Klinke ohne Adapter.[1][2]
WLAN und Bluetooth
9.5
Wi-Fi 7 schafft im Test rund 1,6 Gbit/s, dazu Bluetooth 5.4.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
6.6
Die 2-MP-Kamera reicht für Calls, Infrarot für Windows Hello fehlt.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.8
Fingerabdruckleser, TPM und Samsung Knox, aber keine Gesichtserkennung.[1][3]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
7.7
Beleuchtete QWERTZ-Tastatur mit Copilot-Taste, ohne Nummernblock.[1][3]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
9.1
1,23 kg, 11,6 mm und ein 65-W-USB-C-Netzteil machen es zum leichten Begleiter.[1]
Docking-Optionen
8.3
Über zwei Thunderbolt 4 mit Power Delivery und DisplayPort lassen sich Docks anbinden.[2]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.1
Windows 11 Home als Copilot+ PC mit Recall, AI Select und Samsung-Apps.[1]
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 6% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.4
Für 1.739 Euro teuer, die Core-Ultra-5-Ausführung kostet ab 1.199 Euro.[3][4]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6.1
16 GB sind nicht erweiterbar, 512 GB fallen in dieser Preisklasse knapp aus.[1][2]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
6.7
Ein zweiter M.2-Platz erlaubt mehr Speicher, RAM bleibt fest.[2]
Garantie und Service
8
Samsung verlängert die Garantie in Deutschland kostenlos auf drei Jahre, mw-store nimmt 14 Tage zurück.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
8
Laden per USB-C, HDMI, USB-A und microSD sparen Adapter.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Günstiger mit gleichem Gehäuse ist die Core-Ultra-5-Ausführung, länger hält das MacBook Air 13 M4.[2][4]
Zusammenfassung
Das Samsung Galaxy Book5 Pro 14 mit Core Ultra 7 256V, 16 GB und 512 GB bietet ein 3K-AMOLED mit 120 Hz, ein nur 11,6 mm flaches Metallgehäuse mit 1,23 kg, Wi-Fi 7, HDMI 2.1, zwei Thunderbolt-4-Ports und zwei M.2-Steckplätze. Gedämpft wird das Urteil durch PWM-Flackern, Spiegelungen, verlöteten Arbeitsspeicher, rund zehn Stunden WLAN-Laufzeit und den Preis beim Drittanbieter.
Fachkommentar
Galaxy Book5 Pro 14 im Review: 3K-AMOLED, Wi-Fi 7 und 1,23 kg
Das Samsung Galaxy Book5 Pro 14 mit Core Ultra 7 256V, 16 GB und 512 GB bietet ein 3K-AMOLED mit 120 Hz, ein nur 11,6 mm flaches Metallgehäuse mit 1,23 kg, Wi-Fi 7, HDMI 2.1, zwei Thunderbolt-4-Ports und zwei M.2-Steckplätze. Gedämpft wird das Urteil durch PWM-Flackern, Spiegelungen, verlöteten Arbeitsspeicher, rund zehn Stunden WLAN-Laufzeit und den Preis beim Drittanbieter.