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ASUS TUF Gaming B850-Plus WiFi Review: Anschlüsse für den Alltag
3. Oktober 2026
Stand: 2026-10-03
Eine externe SSD hält große Spielebibliotheken flexibel, doch der Anschluss am PC bestimmt, wie schnell sich Daten verschieben lassen. Das ASUS TUF Gaming B850-Plus WiFi bietet dafür einen schnellen USB-C-Port direkt an der Rückseite. Dadurch hängt diese Möglichkeit nicht von der Frontblende des Gehäuses ab. Für den Ausbau im Inneren lohnt sich dagegen ein genauer Blick auf die belegten Steckplätze.3
ASUS TUF GAMING B850-PLUS WIFI ATX Mainboard Sockel AM5 DP/HDMI/USB-C
178,01€
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Geeignet für AM5-PCs mit vielen USB-Geräten
Am Schreibtisch sammeln sich Controller, Headset, Kamera und externe Laufwerke. Dafür lässt die rückseitige Anschlussauswahl Spielraum. Auch zwei zusätzliche kleine PCIe-Slots können für Erweiterungskarten nützlich sein, sofern die Grafikkarte sie nicht verdeckt.4
8.2
Ausstattung und LeistungSehr gut
Die 14+2+1 Leistungsstufen bieten eine kräftige Basis für Ryzen-PCs; die 80-A-Angabe je Stufe ist keine gemessene Gesamtleistung.3
Ausstattung und Leistung8.2
VRM-Qualität und Spannungsstabilität
8.5
Die 14+2+1 Leistungsstufen bieten eine kräftige Basis für Ryzen-PCs; die 80-A-Angabe je Stufe ist keine gemessene Gesamtleistung.3
Kühlung der Spannungswandler
8.4
Die großen VRM-Kühler eignen sich auch für eine leistungsstarke Ryzen-Konfiguration, wenn Gehäuselüfter Luft am Sockel bewegen.4
RAM-Unterstützung und Stabilität
8.1
EXPO und AEMP erleichtern die RAM-Einrichtung. Kit und Bestückung bleiben maßgeblich für Stabilität und erreichbare Datenrate.1
PCIe-Slots und Lane-Aufteilung
8.1
Zwei kleine Zusatzslots helfen beim Ausbau. Eine dritte M.2-SSD deaktiviert jedoch den unteren großen PCIe-Slot.2
M.2-Anbindung und Kühlkonzept
7.5
Drei SSD-Plätze sind nützlich; der kleine obere Kühler bremste eine Crucial T705 unter längerer Last im Originaltest.6
Stabilität bei Dauerlast
8.3
Im Originalreview bewältigt das Board die leistungsfähige Ryzen-Konfiguration; für anhaltende Last empfiehlt sich Luftstrom an den VRM-Kühlern.4
BIOS-Reife und Boot-Zeiten
8.4
EZ Mode und Q-Dashboard helfen bei Einrichtung und Fehlersuche. Für Updates Beta-Hinweise und mögliche Rollback-Grenzen berücksichtigen.7
Ungeeignet für USB4-Laufwerke mit voller Anschlussgeschwindigkeit
An diesem Board steht die volle USB4-Bandbreite eines externen Laufwerks nicht bereit. Sein USB-C-Port arbeitet mit bis zu 20 Gbit/s, und der interne Thunderbolt-Header ist für Zusatzkarten gedacht. Ob eine bestimmte Karte passt, muss vor dem Kauf geprüft werden.2
Erweiterungskarten brauchen einen Belegungsplan
Drei M.2-Steckplätze reichen für ein Systemlaufwerk und zusätzliche SSDs. Sobald im dritten Platz ein Laufwerk arbeitet, fällt allerdings der untere große PCIe-Slot aus. Eine Capture-Karte mit vier PCIe-Lanes und eine dritte SSD lassen sich dort deshalb nicht gleichzeitig betreiben, diese Entscheidung sollte vor dem Kauf fallen.2
Die Anbindung hängt außerdem vom Prozessor ab. Mit Ryzen 7000 oder 9000 unterstützt der Hauptslot PCIe 5.0 mit 16 Lanes, Ryzen 8000 nutzt eine reduzierte Anbindung. Für einen PC mit integrierter Grafik sind die vorhandenen Bildschirmanschlüsse praktisch; für eine starke separate Grafikkarte lohnt sich die genaue CPU-Abstimmung.1
Bei schnellen SSDs zählt der Luftstrom
Die mitgelieferten Abdeckungen nehmen den SSDs Wärme ab, doch der obere Kühlkörper ist vergleichsweise klein. Im Originaltest von PC Masters drosselte eine Crucial T705 unter längerer Last. Für häufige große Schreibvorgänge empfiehlt sich deshalb eine passende SSD-Kühlung mit ausreichendem Luftstrom. Gelegentliche Spieleinstallationen stellen andere Anforderungen als anhaltende Datentransfers.6
8.2
VerarbeitungSehr gut
Der achtlagige Aufbau und die kräftigen Stromanschlüsse bilden eine hochwertige Basis; daraus folgt keine garantierte Lebensdauer.3
Verarbeitung8.2
PCB-Qualität und Bauteilniveau
8.5
Der achtlagige Aufbau und die kräftigen Stromanschlüsse bilden eine hochwertige Basis; daraus folgt keine garantierte Lebensdauer.3
Passgenauigkeit von Slots und Ports
8.2
Vormontierte Anschlussblende und klar angeordnete Steckplätze vereinfachen den Einbau in ein passendes ATX-Gehäuse.3
Stabilität der PCIe- und RAM-Slots
8.4
Der armierte Hauptslot unterstützt schwere Grafikkarten. Beim Umbau entlastet die separate Entriegelung die schwer erreichbare Slot-Lasche.3
Qualität von Kühlkörpern und Backplates
7.7
Die VRM-Kühler sind kräftig ausgeführt, die obere SSD-Abdeckung deutlich kleiner. Heiße Gen5-SSDs brauchen besondere Beachtung.6
Verarbeitung von Shielding und Abdeckungen
8.3
Die vormontierte Blende und das abgeschirmte Audioteil sparen Montagearbeit und führen die Anschlüsse übersichtlich zusammen.5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
SSD-Halter und Grafikkarten-Entriegelung erleichtern wiederholte Umbauten. Abdeckungen und Stecker trotzdem behutsam lösen.2
Handling beim Einbau
8.4
Q-Latch hält die SSD ohne eigene Befestigungsschraube. Die M.2-Kühlkörper selbst sind verschraubt und benötigen Werkzeug.2
RAM-Profil und BIOS bewusst auswählen
Ein passendes EXPO-Profil erspart beim Einrichten viele manuelle Einstellungen. Die erreichbare Datenrate richtet sich trotzdem nach CPU, Kit und Bestückung; die Hersteller-QVL hilft bei der Auswahl.1
ASUS führt inzwischen BIOS-Versionen aus 2026. Version 1804 vom 21. September ist als Beta gekennzeichnet, während 1681 vom 22. Juni ohne diesen Hinweis gelistet wird. Neuer bedeutet hier nicht automatisch die sinnvollere Wahl, bei einigen Updates weist ASUS außerdem auf einen ausgeschlossenen Rückweg hin.7
Fazit und Kaufempfehlungen
8.1Gesamtwertung
Sehr Gut
Solides AM5-Mainboard mit schnellem USB-C hinten. Der Ausbau mit zusätzlichen Karten und die Kühlung heißer SSDs brauchen Planung.
Ausstattung und Leistung
8.2
Verarbeitung
8.2
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
8.1
PROS
Schneller USB-C-Port direkt hinten
Kräftige Spannungsversorgung für Ryzen
Zwei zusätzliche PCIe-x1-Slots
Hilfreiche SSD- und Grafikkarten-Halter
CONS
Dritte SSD deaktiviert unteren großen PCIe-Slot
Kleiner oberer SSD-Kühler
USB4 nur über gesondert zu prüfende Erweiterung
LAN auf 2,5 GbE begrenzt
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
AM5 unterstützt mehrere Ryzen-Generationen. Für einen späteren CPU-Wechsel die konkrete Freigabe und erforderliche BIOS-Version prüfen.1
Funktionen und Design8
Sockel und Chipsatz
8.4
AM5 unterstützt mehrere Ryzen-Generationen. Für einen späteren CPU-Wechsel die konkrete Freigabe und erforderliche BIOS-Version prüfen.1
Formfaktor (ATX, mATX, ITX)
8
Das ATX-Format bietet Platz für Anschlüsse und Zusatzkarten; sehr kompakte Gehäuse benötigen ein kleineres Board.1
USB-A/USB-C und Header
8.6
USB-C mit 20 Gbit/s liegt hinten; der Front-Header bietet 10 Gbit/s. Das erleichtert schnelle externe Laufwerke unabhängig vom Gehäuse.3
WLAN und Bluetooth (falls vorhanden)
8
Wi-Fi 7 und Bluetooth sparen Zusatzadapter. Volle Wi-Fi-7-Funktionen benötigen Windows 11 ab 24H2 und eine passende Gegenstelle.1
LAN-Geschwindigkeit
7.8
2,5-GbE passt zu schnellen Heimnetzen; ein vorhandenes 5-GbE-Netz wird über diesen Anschluss nicht ausgeschöpft.5
Audio-Codecs
7.9
Der ALC1220P und fünf analoge Buchsen passen zu analogen Headsets und Lautsprechern. Ein optischer S/PDIF-Port ist nicht vorhanden.1
BIOS-Flashback und Diagnose-LEDs
8.5
Flashback hilft beim BIOS-Wechsel, Q-LED grenzt Startprobleme ein. Eine numerische POST-Anzeige gehört nicht zur Ausstattung.3
Lüfter-Header und Steuerung
8.6
Sieben Lüfter- und Pumpenanschlüsse bieten Spielraum für Gehäusekühlung und AIO. Q-Fan erleichtert die Abstimmung der Kurven.6
RGB-Header
8
Drei adressierbare 5-V-Header unterstützen passende Beleuchtung. Klassische 12-V-RGB-Geräte brauchen eine andere Ansteuerung.5
Thunderbolt/USB4
6
USB4 steht nicht als fertiger Anschluss bereit. Der interne Header allein erschließt noch keine kompatible Thunderbolt-Zusatzkarte.2
RAID- und Storage-Optionen
8.3
Drei M.2- und vier SATA-Plätze ermöglichen flexible Laufwerkspläne. Die unterstützten RAID-Modi richten sich nach der Ryzen-Generation.1
Das TUF Gaming B850-Plus WiFi passt zu einem AM5-PC, der viele Peripheriegeräte und gelegentliche Erweiterungen aufnehmen soll. Sein rückseitiger USB-C-Anschluss und die hilfreichen Einbaudetails machen die Ausstattung alltagstauglich, die solide Spannungsversorgung eignet sich auch für leistungsfähige Ryzen-Konfigurationen.5 Gedämpft wird das Urteil durch den kleinen oberen SSD-Kühler, der bei dauerhaft belasteten schnellen SSDs Kühlbedarf lässt, das fehlende USB4 und den dritten M.2-Platz, der den unteren PCIe-Slot deaktiviert.
Die Bewertung verbindet Herstellerunterlagen mit Originalreviews von TweakTown, TechGaming und PC Masters. Grundlage ist das ATX-Modell von 2025 mit der Herstellernummer 90MB1J30-M0EAY0. Die kleineren B850M-Modelle und die BTF-Ausführung gehören nicht zu diesem Beitrag.8
TweakTown liefert sechs getrennt gespeicherte Bildraten aus drei Spielen. Durchschnitt und Minimum bleiben getrennt; ein Minimum entspricht keinem 1%-Low. Testsystem und bekannte Einstellungen sind dokumentiert. Offene BIOS-, Auflösungs- und Wiederholungsangaben verhindern automatische Prozentvergleiche. Eigene Hardwaremessungen liegen dieser Recherche nicht zugrunde.4
8.1
Preis-LeistungSehr gut
Basiswert 8.3→aktuell 8.1
Der geprüfte native Händlerpreis passt zur kräftigen Stromversorgung und der umfangreichen Anschlussauswahl. SSD-Kühlbedarf kann zusätzliche Kosten verursachen.9
Preis-LeistungBasiswert 8.3→aktuell 8.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.3 auf 8.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und VRM-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.5
Der geprüfte native Händlerpreis passt zur kräftigen Stromversorgung und der umfangreichen Anschlussauswahl. SSD-Kühlbedarf kann zusätzliche Kosten verursachen.9
Upgrade-Perspektive der Plattform
8.4
Mehrere Ryzen-Generationen und PCIe 5.0 eröffnen sinnvolle spätere Umbauten. CPU-Freigabe und Slot-Belegung bleiben dabei entscheidend.3
Garantie und Support
8
ASUS pflegt aktuelle BIOS-Downloads. Bei der Auswahl sind Beta-Kennzeichnung und mögliche Rückrollsperren für einen verlässlichen Betrieb relevant.7
Folgekosten durch fehlende Features (z. B. WLAN-Karte)
8.4
WLAN, Bluetooth und SSD-Abdeckungen sind bereits integriert. USB4-Erweiterung oder kräftigere SSD-Kühler können das Gesamtbudget erhöhen.5
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.3
Das Steel Legend bietet einen zusätzlichen SSD-Platz. Beim ASUS spricht der schnelle rückseitige USB-C-Port für häufig genutzte externe Laufwerke.10
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Audio-Header, DisplayPort, Ethernet, Front-USB-A, Front-USB-C, HDMI, USB 2.0, USB 3.2 Gen 1, USB 3.2 Gen 2, USB 3.2 Gen 2x2, Wi-Fi-Antenne
Anzahl Ethernet-LAN-Anschlüsse (RJ-45)
1
Anzahl HDMI-Anschlüsse
1
Anzahl der Lüfteranschlüsse
7
Anzahl der M.2-Steckplätze
3
Anzahl der PCIe-Steckplätze
4
Anzahl der RGB-Header
3
Anzahl der SATA-Anschlüsse
4
Anzahl der Speichersteckplätze
4
Anzahl der Stromphasen
17
Anzahl der USB-Anschlüsse
10
Arbeitsspeicher
4 DDR5-DIMMs, Dual-Channel, maximal 256 GB
Arbeitsspeichertyp
DDR5
Audio
Realtek ALC1220P, fünf analoge Buchsen, kein optischer S/PDIF-Port
Audio-Codec
Realtek ALC1220
BIOS-Liste
1681 vom 22. Juni 2026 ohne Beta-Hinweis; 1804 vom 21. September als Beta
Beleuchtung
3 adressierbare 5-V-Header, kein klassischer 12-V-RGB-Header
Bildausgänge
DisplayPort 1.4 und HDMI 2.1, abhängig vom Prozessor
Bluetooth-Version
5.4
Breite
305 mm
Chipsatz
AMD B850
Diagnose
BIOS-Flashback und Q-LED, keine numerische POST-Anzeige
Formfaktor
ATX
Formfaktor / Maße
ATX, 305 × 244 mm
Front-USB-C
Header mit 10 Gbit/s; passender Gehäuseanschluss erforderlich
Geteilte Anbindung
M.2_3 deaktiviert PCIEX16(G4)
Hauptslot
PCIe 5.0 x16 mit Ryzen 7000/9000; Ryzen 8000: Gen4 x8/x4
Herstellernummer
90MB1J30-M0EAY0
LAN
Realtek 2,5 GbE
LAN-Geschwindigkeit
2.5 GbE
Lüfter / Pumpe
7 Anschlüsse: CPU, CPU OPT, AIO-Pumpe und 4 Gehäuselüfter
M.2 / SATA
3 M.2-Steckplätze, 4 SATA-6-Gbit/s-Anschlüsse
M.2-Key
Key M
M.2-Slots
3x M.2
Maximale Speicherfrequenz
8000 MHz
Maximale Speicherkapazität
256 GB
Modelljahr
2025, Originalreview zum B850-Start am 6. Januar
OS-Unterstützung
Windows
PCIe-Version
PCIe 5.0
PCIe-x16-Slots
2
RAID
Ryzen 9000: 0/1/5/10; 8000: 0/1; 7000: 0/1/10
RAID-Unterstützung
RAID 0
RAM-Datenrate
bis 8000+ MT/s OC, abhängig von CPU, Kit und Bestückung
RAM-Speicher maximal
256 GB
RGB-Header-Typ
ARGB 5V
Rückseitige USB-Ports
10: 1 USB-C 20, 3 USB-A 10, 4 USB-A 5 Gbit/s und 2 USB 2.0
SATA III Anschlüsse
4
SATA-Ports
4
SATA-Version
SATA 3.0
Sockel
AMD AM5
Sockel / Chipsatz
AMD AM5 / B850
Speicherkanäle
Dual-Channel
Speicherprofil
EXPO
Speicherprofile
EXPO und AEMP; weitere Profiloptionen im ASUS-BIOS
Speichersteckplätze
4 DIMM
Tiefe
244 mm
USB4 / Thunderbolt
kein externer Port ab Werk; interner Zusatzkarten-Header vorhanden
USB4-Anzahl
kein USB4
WLAN / Bluetooth
Wi-Fi 7, 2×2 / 160 MHz; Bluetooth 5.4 herstellerabhängig
Weitere PCIe-Slots
1 mechanischer x16-Slot mit Gen4 x4 und 2 Gen4-x1-Slots
Wi-Fi-Standard
Wi-Fi 7
Ausstattung und Leistung8.2
VRM-Qualität und Spannungsstabilität
8.5
Die 14+2+1 Leistungsstufen bieten eine kräftige Basis für Ryzen-PCs; die 80-A-Angabe je Stufe ist keine gemessene Gesamtleistung.3
Kühlung der Spannungswandler
8.4
Die großen VRM-Kühler eignen sich auch für eine leistungsstarke Ryzen-Konfiguration, wenn Gehäuselüfter Luft am Sockel bewegen.4
RAM-Unterstützung und Stabilität
8.1
EXPO und AEMP erleichtern die RAM-Einrichtung. Kit und Bestückung bleiben maßgeblich für Stabilität und erreichbare Datenrate.1
PCIe-Slots und Lane-Aufteilung
8.1
Zwei kleine Zusatzslots helfen beim Ausbau. Eine dritte M.2-SSD deaktiviert jedoch den unteren großen PCIe-Slot.2
M.2-Anbindung und Kühlkonzept
7.5
Drei SSD-Plätze sind nützlich; der kleine obere Kühler bremste eine Crucial T705 unter längerer Last im Originaltest.6
Stabilität bei Dauerlast
8.3
Im Originalreview bewältigt das Board die leistungsfähige Ryzen-Konfiguration; für anhaltende Last empfiehlt sich Luftstrom an den VRM-Kühlern.4
BIOS-Reife und Boot-Zeiten
8.4
EZ Mode und Q-Dashboard helfen bei Einrichtung und Fehlersuche. Für Updates Beta-Hinweise und mögliche Rollback-Grenzen berücksichtigen.7
Verarbeitung8.2
PCB-Qualität und Bauteilniveau
8.5
Der achtlagige Aufbau und die kräftigen Stromanschlüsse bilden eine hochwertige Basis; daraus folgt keine garantierte Lebensdauer.3
Passgenauigkeit von Slots und Ports
8.2
Vormontierte Anschlussblende und klar angeordnete Steckplätze vereinfachen den Einbau in ein passendes ATX-Gehäuse.3
Stabilität der PCIe- und RAM-Slots
8.4
Der armierte Hauptslot unterstützt schwere Grafikkarten. Beim Umbau entlastet die separate Entriegelung die schwer erreichbare Slot-Lasche.3
Qualität von Kühlkörpern und Backplates
7.7
Die VRM-Kühler sind kräftig ausgeführt, die obere SSD-Abdeckung deutlich kleiner. Heiße Gen5-SSDs brauchen besondere Beachtung.6
Verarbeitung von Shielding und Abdeckungen
8.3
Die vormontierte Blende und das abgeschirmte Audioteil sparen Montagearbeit und führen die Anschlüsse übersichtlich zusammen.5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
SSD-Halter und Grafikkarten-Entriegelung erleichtern wiederholte Umbauten. Abdeckungen und Stecker trotzdem behutsam lösen.2
Handling beim Einbau
8.4
Q-Latch hält die SSD ohne eigene Befestigungsschraube. Die M.2-Kühlkörper selbst sind verschraubt und benötigen Werkzeug.2
Funktionen und Design8
Sockel und Chipsatz
8.4
AM5 unterstützt mehrere Ryzen-Generationen. Für einen späteren CPU-Wechsel die konkrete Freigabe und erforderliche BIOS-Version prüfen.1
Formfaktor (ATX, mATX, ITX)
8
Das ATX-Format bietet Platz für Anschlüsse und Zusatzkarten; sehr kompakte Gehäuse benötigen ein kleineres Board.1
USB-A/USB-C und Header
8.6
USB-C mit 20 Gbit/s liegt hinten; der Front-Header bietet 10 Gbit/s. Das erleichtert schnelle externe Laufwerke unabhängig vom Gehäuse.3
WLAN und Bluetooth (falls vorhanden)
8
Wi-Fi 7 und Bluetooth sparen Zusatzadapter. Volle Wi-Fi-7-Funktionen benötigen Windows 11 ab 24H2 und eine passende Gegenstelle.1
LAN-Geschwindigkeit
7.8
2,5-GbE passt zu schnellen Heimnetzen; ein vorhandenes 5-GbE-Netz wird über diesen Anschluss nicht ausgeschöpft.5
Audio-Codecs
7.9
Der ALC1220P und fünf analoge Buchsen passen zu analogen Headsets und Lautsprechern. Ein optischer S/PDIF-Port ist nicht vorhanden.1
BIOS-Flashback und Diagnose-LEDs
8.5
Flashback hilft beim BIOS-Wechsel, Q-LED grenzt Startprobleme ein. Eine numerische POST-Anzeige gehört nicht zur Ausstattung.3
Lüfter-Header und Steuerung
8.6
Sieben Lüfter- und Pumpenanschlüsse bieten Spielraum für Gehäusekühlung und AIO. Q-Fan erleichtert die Abstimmung der Kurven.6
RGB-Header
8
Drei adressierbare 5-V-Header unterstützen passende Beleuchtung. Klassische 12-V-RGB-Geräte brauchen eine andere Ansteuerung.5
Thunderbolt/USB4
6
USB4 steht nicht als fertiger Anschluss bereit. Der interne Header allein erschließt noch keine kompatible Thunderbolt-Zusatzkarte.2
RAID- und Storage-Optionen
8.3
Drei M.2- und vier SATA-Plätze ermöglichen flexible Laufwerkspläne. Die unterstützten RAID-Modi richten sich nach der Ryzen-Generation.1
Preis-LeistungBasiswert 8.3→aktuell 8.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.3 auf 8.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und VRM-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.5
Der geprüfte native Händlerpreis passt zur kräftigen Stromversorgung und der umfangreichen Anschlussauswahl. SSD-Kühlbedarf kann zusätzliche Kosten verursachen.9
Upgrade-Perspektive der Plattform
8.4
Mehrere Ryzen-Generationen und PCIe 5.0 eröffnen sinnvolle spätere Umbauten. CPU-Freigabe und Slot-Belegung bleiben dabei entscheidend.3
Garantie und Support
8
ASUS pflegt aktuelle BIOS-Downloads. Bei der Auswahl sind Beta-Kennzeichnung und mögliche Rückrollsperren für einen verlässlichen Betrieb relevant.7
Folgekosten durch fehlende Features (z. B. WLAN-Karte)
8.4
WLAN, Bluetooth und SSD-Abdeckungen sind bereits integriert. USB4-Erweiterung oder kräftigere SSD-Kühler können das Gesamtbudget erhöhen.5
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.3
Das Steel Legend bietet einen zusätzlichen SSD-Platz. Beim ASUS spricht der schnelle rückseitige USB-C-Port für häufig genutzte externe Laufwerke.10
Zusammenfassung
1
Solides AM5-Mainboard mit schnellem USB-C hinten. Der Ausbau mit zusätzlichen Karten und die Kühlung heißer SSDs brauchen Planung.
2
ATX-Modell mit AM5 und AMD B850, 90MB1J30-M0EAY0.
3
Dritte M.2-SSD deaktiviert den unteren großen PCIe-Slot.
★
USB-C hinten mit 20 Gbit/s; USB4-Zusatzkarte separat prüfen.
Fachkommentar
Slot-Belegung und Kühlung schneller SSDs vor dem Kauf abgleichen.