☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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AMD Ryzen 7 PRO 8700GE im Review: acht Kerne für 35-Watt-Tiny-PCs

Stand: 2026-10-12

Der AMD Ryzen 7 PRO 8700GE verbindet acht Zen-4-Kerne und 16 Threads mit Radeon 780M und Ryzen AI in einem 35-Watt-TDP-Rahmen. Das aktuell lagernde Angebot ist ein originales Lenovo-Einzelteil für den ThinkCentre M75q Gen 5. Vier originale Benchmarkwerte zeigen fremde Referenzen. Für eine Reparatur entscheiden die genaue Gerätekennung, Firmware und Kühlfreigabe.1, 3

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE, originales Lenovo-Ersatzteil
AMD Ryzen 7 PRO 8700GE, originales Lenovo-Ersatzteil
445,99€
453,14€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

Acht Kerne im kompakten Arbeitsplatzrechner

Acht Kerne und 16 Threads bieten Raum für parallele Büroanwendungen, Entwicklung und moderate Medienprojekte. Im passenden Tiny-Rechner kann ein Austausch vorhandenes Gehäuse, Board und Speicher erhalten. Bei großen täglich wiederkehrenden Render- oder Kompilierprojekten entscheiden tatsächliche Laufzeiten und anhaltender Durchsatz. Die genaue Gerätekennung muss diese PRO-CPU mit passendem BIOS, Netzteil und Kühlteil unterstützen.1, 2, 3, 5

35 Watt TDP und bis 5,1 GHz maximaler Boost

AMD nennt acht Zen-4-Kerne, 16 Threads, 16 MB L3 und acht MB L2. Die aktuelle Modellseite führt 3,6 GHz Basis, die Ankündigung vom 16. April 2024 dagegen 3,65 GHz. Beide nennen bis 5,1 GHz Boost. Bestätigt sind 35 Watt TDP; ein zusätzlicher cTDP-Bereich ist auf der genauen Seite nicht ausgewiesen. 95 °C Temperaturgrenze und 4-nm-Fertigung sind Herstellerangaben.1, 7

7.7
LeistungGut

Zen-4-Kerne und bis 5,1 GHz maximaler Boost schaffen eine gute Grundlage für kurze Büroaufgaben und interaktive Arbeit. Die genauen Single-Thread-Quellenwerte unterstützen diese Einordnung. Tatsächliche Reaktionszeiten hängen weiterhin von Anwendung, Firmware, Speicher und Hintergrundlast ab; ein fremder Punktwert garantiert keine bestimmte Laufzeit im vorhandenen Tiny-Rechner.1, 2, 5

Vier Originalwerte aus zwei verschiedenen Benchmarks

PassMark nennt 28.043 CPU-Mark- und 3.859 Single-Thread-Punkte aus 170 V10-Einsendungen, Datenstand 12. Oktober 2026. Die Unsicherheit lautet Low; die separate Verteilung trägt den 6. Oktober. Der gültige Geekbench-7.0.0-Lauf 495375 liefert 2.380 Single- und 13.304 Multi-Core-Punkte. Programme und Testsysteme bleiben getrennt. Werte des PRO 8700G oder regulären 8700G werden nicht übertragen.2, 5

Lenovo-Referenz mit 32 GB DDR5 und Alto desempenho

Der genaue Geekbench-Lauf nennt LENOVO 13E1S01X00, Board LENOVO 339E und Windows 11 Enterprise. Das Energieprofil heißt Alto desempenho. Gemeldet sind 32 GB DDR5 bei 5.196 MT/s und vier Tool-Kanäle. Die CPU unterstützt zwei Speicherkanäle; die DIMM-Anzahl ist unbekannt. Upload: 29. September 2026 um 12:27 AM. Testtag, Zeitzone, BIOS, Kühlung und Leistungsgrenzen fehlen. Dieser fremde Lenovo-Lauf bestätigt weder das angebotene Stück noch die Freigabe jedes M75q-Geräts.1, 3, 5

Radeon 780M mit zwölf Grafikkernen bei 2.700 MHz

Die Radeon 780M besitzt laut AMD zwölf Grafikkerne bei 2.700 MHz. Sie übernimmt Arbeitsplatz-Bildausgabe und bietet eine attraktive Grundlage für genügsame Spiele mit angepassten Einstellungen. Anspruchsvolle aktuelle Titel verlangen mehr Grafikleistung. Speicheraufbau und die im Tiny-Gerät vorhandenen Displayanschlüsse gehören zur Planung. Synthetische CPU-Punkte ergeben keine Spiele-FPS, Mindestbildraten oder Frametimes.1, 2, 5

7.0
Gaming-PerformanceGut

Genügsame Spiele mit angepassten Einstellungen sind ein plausibles Einsatzfeld der Radeon 780M. Für anspruchsvolle Titel müssen Grafikbedarf, Speicher und die Möglichkeiten des kompakten Geräts passen. Die genutzten CPU-Punkte enthalten keinen kontrollierten Spielevergleich und belegen deshalb keine durchschnittliche Bildrate eines konkreten Spiels auf dieser FRU.1, 2, 5

AM5, DDR5 und 16 nutzbare PCIe-4.0-Lanes

AMD bestätigt PCIe 4.0 mit 20 Lanes insgesamt und 16 nutzbaren Lanes. Die CPU unterstützt bis 256 GB DDR5, zwei Kanäle und ECC bei geeigneter Plattformunterstützung. Zwei Module erlauben offiziell DDR5-5200, vier DDR5-3600. Das konkrete Tiny-Gerät bestimmt Speichergrenzen, Anschlussausführung und Ausbauoptionen. Weder AM5 noch die CPU-Lanezahl versprechen einen vollwertigen Grafikkartensteckplatz im vorhandenen Gehäuse.1, 3

PRO-Funktionen und NPU mit bis zu 16 TOPS

DASH, AMD Memory Guard und AMD Secure Processor sind auf der exakten Modellseite bestätigt. Firmware und OEM-Integration bestimmen die tatsächliche Nutzung. Ryzen AI umfasst eine NPU mit bis zu 16 TOPS laut AMD, ohne damit die Leistung einer konkreten KI-Anwendung zu messen. Software und Treiber müssen passen. Multiplikator, EXPO und weitere Tuningoptionen sind auf der genauen PRO-Seite nicht bestätigt.1, 3, 7

Lenovo-FRU 5SA1M85524 für 445,99 Euro

DW4IT führt die neue originale FRU 5SA1M85524 mit SKU 5SA1M85524-E. Bestätigt sind zehn lagernde Stücke, etwa ein bis drei Werktage und 445,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Mit 7,15 Euro deutschem Standardversand ergeben sich 453,14 Euro. Die genaue Tabelle nennt ThinkCentre M75q Gen 5 aus der Reihe Tiny Desktops. Kühler, EAN, Siegel und individuelle Seriennummer sind nicht bestätigt. Tray-Code 100-000001240 und MPK-Modellcodes bestätigen keine gelieferte Packung.1, 3, 4, 6

Messwerte
4
Quellen
2
Messgröße
1

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

28.043Punkte

PassMark CPU Mark

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, 170 Einsendungen; Systemaufbau nicht ausgewiesen
Last
PassMark CPU Mark
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

3859Punkte

PassMark Single Thread

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, 170 Einsendungen; Systemaufbau nicht ausgewiesen
Last
PassMark Single Thread
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

2380Punkte

Geekbench 7 Single-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
LENOVO 339E / 13E1S01X00; Alto desempenho; ein gültiger Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Single-Core
Softwareversion
Geekbench 7.0.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Enterprise
Arbeitsspeicher
32,00 GB DDR5, gemeldet 5.196 MT/s; vier Tool-Kanäle
Mainboard
LENOVO 339E
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

13.304Punkte

Geekbench 7 Multi-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
LENOVO 339E / 13E1S01X00; Alto desempenho; ein gültiger Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 7.0.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Enterprise
Arbeitsspeicher
32,00 GB DDR5, gemeldet 5.196 MT/s; vier Tool-Kanäle
Mainboard
LENOVO 339E
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

7.5
KompatibilitätGut

AM5 und DDR5 bieten eine etablierte Plattformbasis mit weiteren CPU-Optionen. Im OEM-Tiny-Rechner entscheidet die genaue Supportliste über einen späteren Austausch. Ein mechanisch passender Sockel ist keine Freigabe für andere Leistungsrahmen, Firmwarestände oder PRO-Varianten. Insbesondere das 65-Watt-G-Modell ist kein automatisch bestätigter Ersatz.1, 3

6.0
Preis-LeistungBefriedigend

445,99 Euro für die lagernde originale FRU sind am Wert des vorhandenen Rechners und dem tatsächlich benötigten Durchsatz zu messen. Acht Kerne und integrierte Grafik können einen Geräteerhalt sinnvoll machen. Bei einem neuen Eigenbau muss der hohe Ersatzteilpreis mit regulären Angeboten, Lieferumfang und vollständigen Plattformkosten verglichen werden.1, 3, 6

Geräteerhalt gegen hohen Ersatzteilpreis abwägen

Bei einer passenden Tiny-Reparatur zählen der Wert des erhaltenen Rechners und die konkret benötigte Achtkernleistung. Für einen neuen AM5-Aufbau gehören reguläre Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G mit aktuellem Preis und Lieferumfang in den Vergleich. Der Ryzen 7 PRO 8700G ist ein separates 65-Watt-Modell. Sein Leistungsrahmen und andere FRU dürfen nicht ohne Gerätefreigabe als Ersatz für den 35-Watt-PRO 8700GE eingeplant werden.1, 2, 3, 5, 7

So entsteht unsere Einordnung

Die genaue AMD-Modellseite führt Q4 2024; die Serienankündigung vom 16. April 2024 plante OEM-Verfügbarkeit ab Q2. Das Jahr 2024 ist gesichert, unterschiedliche Datumsbezeichnungen bleiben getrennt. Die aktuelle Basisangabe von 3,6 GHz und 3,65 GHz aus der Ankündigung werden ausdrücklich unterschieden. Die Händlerüberschrift nennt ebenfalls 3,65 GHz. Lenovo-FRU und SKU identifizieren das Angebot; AMD-Tray- und MPK-Codes sind Modellreferenzen, keine Bestätigung der gelieferten Packung.1, 3, 7

PassMark meldet 28.043 CPU Mark und 3.859 Single Thread aus 170 V10-Einsendungen, Low laut Quelle, Datenstand 12. Oktober 2026. Die separate Verteilung trägt den 6. Oktober. Systemaufbau, Zahl verschiedener Rechner und gemeinsames kontrolliertes Testprotokoll sind unbekannt. Erste Datenbanksichtung Q2 2024 ist kein eigenständiger Verkaufsnachweis.2

Aus der nach Upload geordneten Geekbench-7-Suche wurde der neueste sichtbare exakte PRO-8700GE-Lauf gewählt, nicht der höchste Punktwert. Lauf 495375 ist gültig: Geekbench 7.0.0 Windows AVX2, LENOVO 13E1S01X00/339E, Windows 11 Enterprise, Alto desempenho, 32 GB DDR5 bei 5.196 MT/s und vier Tool-Kanäle. AMD bestätigt zwei CPU-Kanäle; die DIMM-Anzahl fehlt. Upload 29. September 2026 um 12:27 AM, Testtag und Zeitzone unbekannt.1, 5

BIOS, AGESA, Kühlung, reale Leistungsgrenzen, Treiber, OS-Build und Speichertimings sind nicht ausgewiesen. Gemeldete 5.142 MHz ersetzen nicht AMDs offiziellen Boost. Der fremde Lenovo-Lauf bestätigt weder das angebotene Stück noch die Zielgerätefreigabe. Verschiedene Benchmarks und Versionen behalten getrennte Skalen. Synthetische Untertest-FPS sind keine Spielebildraten, NPU-TOPS keine gemessene KI-Leistung. 28 Kriterien bilden vier gleichgewichtete Gruppen mit Dezimalrundung; eigene Messungen fanden nicht statt.1, 2, 3, 5

Quellen

  1. AMD: exakte Ryzen-7-PRO-8700GE-Spezifikation und Modelljahr
  2. PassMark: Ryzen 7 PRO 8700GE, 170 V10-Einsendungen und Originalwerte
  3. DW4IT: originales Lenovo-Einzelteil 5SA1M85524, Preis und Bestand
  4. AMD: Garantie- und Serviceweg für separat verkaufte unversiegelte CPUs
  5. Primate Labs: gültiger Geekbench-7.0.0-Lauf 495375 auf LENOVO 13E1S01X00 / 339E
  6. DW4IT: deutscher Standardversand nach Bruttowarenwert
  7. AMD: Ankündigung vom 16. April 2024, PRO 8700GE mit Ryzen AI

Vergleichen mit

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE neben AMD Ryzen 7 PRO 8700G

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE
AMD Ryzen 7 PRO 8700GEDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 7 PRO 8700G4 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
AMD Ryzen 7 PRO 8700GE

28.043Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 7 PRO 8700G

31.066Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 2 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Testsystem
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE neben AMD Ryzen 7 8700F

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE
AMD Ryzen 7 PRO 8700GEDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 7 8700F2 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
AMD Ryzen 7 PRO 8700GE

28.043Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 7 8700F

30.850Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 2 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Testsystem
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE neben AMD Ryzen 5 PRO 8600GE

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE
AMD Ryzen 7 PRO 8700GEDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 PRO 8600GE4 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
AMD Ryzen 7 PRO 8700GE

28.043Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 PRO 8600GE

23.629Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 2 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Testsystem
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE neben AMD Ryzen 5 PRO 8600G

AMD Ryzen 7 PRO 8700GE
AMD Ryzen 7 PRO 8700GEDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 PRO 8600G4 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
AMD Ryzen 7 PRO 8700GE

28.043Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 PRO 8600G

26.030Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 2 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Testsystem
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

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AMD Ryzen 7 PRO 8700GE gegen AMD Ryzen 7 PRO 8700G im Direktvergleich

Kriterium
AMD Ryzen 7 PRO 8700GEAMD Ryzen 7 PRO 8700GE445,99 €
Gesamtwertung
7,1
7,1
Leistung
7,7
7,8
Gaming-Performance
7,0
7,1
Kompatibilität
7,5
7,5
Preis-Leistung
6,0
6,1
Technische Daten
Modelljahr
2024
2024
Kerne
8
8
Threads
16
16
Basistakt
3,6 GHz
4,2 GHz
Boosttakt
5,1 GHz
5,1 GHz
L3-Cache
16 MB
16 MB
L2-Cache
8 MB
8 MB
TDP
35 W
65 W
Maximale Betriebstemperatur
95 °C
95 °C
Speicherunterstützung maximal
5.200 MT/s
5.200 MT/s
integrierte Grafik-Taktfrequenz
2,7 GHz
2,9 GHz
PCIe-Lanes
16
16
Sockel
AM5
AM5
Marktsegment
Oberklasse
Oberklasse
Architektur
Zen 4
Zen 4
Fertigungstechnologie
4 nm
4 nm
Kerne-Konfiguration
Monolithisch
Monolithisch
Integrierte Grafikarchitektur
AMD Radeon 780M
AMD Radeon 780M
Speicherkanäle
Dual-Channel
Dual-Channel
Anschlüsse
DDR5, PCIe 4.0
DDR5, PCIe 4.0
Leistung
Single-Thread-Leistung
7,9
8,0
Multi-Thread-Leistung
7,7
8,0
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
7,6
8,0
Boost-Verhalten unter Last
7,3
7,5
Leistungsaufnahme und Effizienz
8,0
7,6
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7,8
7,2
Leistung bei Dauerlast
7,5
7,8
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7,9
8,0
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7,4
7,6
1% Lows und Frametime-Stabilität
7,1
7,3
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7,0
7,2
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6,7
6,7
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7,5
7,5
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
6,0
6,5
Reserven für kommende Spiele
7,0
7,1
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
8,0
8,0
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
7,0
7,0
Arbeitsspeicher-Unterstützung
7,6
7,6
PCIe-Lanes und Schnittstellen
6,5
6,5
Kühlerkompatibilität und Montage
8,0
8,0
BIOS- und Treiberreife
7,8
7,8
Übertaktung und Tuning
6,0
6,0
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8,8
8,8
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
5,5
6,0
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7,5
7,5
Stromkosten im Betrieb
7,0
6,8
Garantie und Service
4,5
4,5
Alternativen in ähnlicher Preislage
5,5
5,8

Alle Daten: AMD Ryzen 7 PRO 8700G


AMD Ryzen 7 PRO 8700GE, originales Lenovo-Ersatzteil
AMD Ryzen 7 PRO 8700GE, originales Lenovo-Ersatzteil
445,99€
453,14€ inkl. Versandkosten
auf Lager
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    7.1 Gesamtwertung
    Gut

    Für einen ausdrücklich unterstützten ThinkCentre M75q Gen 5 bietet der Ryzen 7 PRO 8700GE eine interessante Achtkern-Reparaturoption. Parallel laufende Büroprogramme, Entwicklung und moderate Medienarbeit passen zur Ausstattung. Die Radeon 780M ermöglicht Bildausgabe ohne separate Karte und genügsames Spielen. Der 35-Watt-Rahmen unterstützt die Planung kompakter Rechner, garantiert aber keinen gemessenen Verbrauch oder flüsterleisen Betrieb. AM5, DDR5 und PRO-Funktionen verlangen passende Geräteintegration. Der hohe Ersatzteilpreis verdient einen Vergleich mit dem Wert des vorhandenen Rechners. Die NPU ist nur mit geeigneter Software nützlich; ein fremder Benchmark ersetzt keine Austauschfreigabe.

    Leistung
    7.7
    Gaming-Performance
    7
    Kompatibilität
    7.5
    Preis-Leistung
    6
    PROS
    • Acht Zen-4-Kerne und 16 Threads für parallele Anwendungen
    • Radeon 780M übernimmt integrierte Bildausgabe
    • 35-Watt-Rahmen für passend freigegebene kompakte Rechner
    • Exaktes originales Lenovo-Einzelteil einzeln lagernd
    CONS
    • Hoher Preis des verfügbaren Ersatzteils
    • Anspruchsvolle Spiele benötigen mehr Grafikleistung
    • Tiny-Gehäuse und OEM-Freigaben begrenzen den Ausbau
    • Kühler und individuelle AMD-Direktgarantie nicht bestätigt
    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeAMD
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2024
    AMD-Ordering-Code des EinzelstücksNicht bestätigt
    AnschlüsseDDR5, PCIe 4.0
    Arbeitsspeicher laut CPU-SpezifikationBis 256 GB DDR5, zwei CPU-Speicherkanäle
    ArchitekturZen 4
    Basis laut aktueller AMD-Modellseite3,6 GHz; Ankündigung vom 16.04.2024: 3,65 GHz
    Basistakt3,6 GHz
    Boosttakt5,1 GHz
    CPU-Kühler im LieferumfangNicht bestätigt
    CPU-Multiplikator / TuningAuf exakter AMD-PRO-Modellseite nicht bestätigt; OEM-Freigabe prüfen
    CPU-PCIe-Version / LanesPCIe 4.0, 20 insgesamt / 16 nutzbar
    ECC-UnterstützungJa, passende Plattformunterstützung erforderlich
    Fertigungstechnologie4 nm
    Grafiktakt laut AMD2.700 MHz
    Händler-SKU5SA1M85524-E
    Integrierte GrafikAMD Radeon 780M, 12 Grafikkerne
    Integrierte GrafikarchitekturAMD Radeon 780M
    KernarchitekturAcht Zen-4-Kerne
    Kerne8
    Kerne / Threads8 / 16
    Kerne-KonfigurationMonolithisch
    L2-Cache8 MB
    L3-Cache16 MB
    Lenovo-Ersatzteilkennung (FRU)5SA1M85524
    LieferumfangLenovo OEM Ersatzteil, Kühler nicht bestätigt
    MarktsegmentOberklasse
    Maximale Betriebstemperatur95 °C
    Maximaler Boost laut AMDBis 5,1 GHz
    Offizielle AMD-MPK-Modellkennungen100-100001240SPK und 100-100001240HPK; gelieferte Packung und Kühler nicht bestätigt
    Offizielle AMD-Tray-Modellkennung100-000001240, keine Bestätigung des gelieferten Einzelstücks
    Offizieller Speichertakt je BestückungDDR5-5200 mit 2, DDR5-3600 mit 4 Modulen
    PCIe-Lanes16
    PRO-Funktionen laut ModellseiteDASH, AMD Memory Guard, AMD Secure Processor; Geräteintegration separat prüfen
    Ryzen AI / NPUNPU mit bis zu 16 TOPS laut AMD; keine eigene Messung, Software und OEM-Unterstützung prüfen
    SockelAM5
    SpeicherkanäleDual-Channel
    Speicherunterstützung maximal5200 MT/s
    TDP35 W
    Threads16
    Zusätzlicher cTDP-BereichAuf exakter Modellseite nicht ausgewiesen
    integrierte Grafik-Taktfrequenz2,7 GHz
    Leistung7.7
    Single-Thread-Leistung
    7.9
    Zen-4-Kerne und bis 5,1 GHz maximaler Boost schaffen eine gute Grundlage für kurze Büroaufgaben und interaktive Arbeit. Die genauen Single-Thread-Quellenwerte unterstützen diese Einordnung. Tatsächliche Reaktionszeiten hängen weiterhin von Anwendung, Firmware, Speicher und Hintergrundlast ab; ein fremder Punktwert garantiert keine bestimmte Laufzeit im vorhandenen Tiny-Rechner.1, 2, 5
    Multi-Thread-Leistung
    7.7
    Acht Kerne und 16 Threads passen zu gleichzeitig aktiven Anwendungen und Entwicklungsprojekten. Der 35-Watt-Rahmen macht die Gerätekonfiguration bei langen parallelen Lasten besonders relevant. Ob sich größere Projekte wirtschaftlich bearbeiten lassen, entscheidet der tatsächliche anhaltende Durchsatz der eigenen Programme und nicht allein die Zahl der Threads.1, 2, 5
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    7.6
    Moderate Medienarbeit, Rendering, Encoding und Kompilieren sind plausible Aufgaben für die Achtkernkonfiguration. Große regelmäßig wiederkehrende Projekte verdienen einen Vergleich der echten Laufzeiten. PassMark und Geekbench liefern synthetische Referenzen, aber keinen Anwendungstest des angebotenen Originalteils mit den Leistungsgrenzen und der Kühlung des vorgesehenen ThinkCentre.1, 2, 3, 5
    Boost-Verhalten unter Last
    7.3
    Bis 5,1 GHz maximaler Boost ist kein garantierter All-Core- oder Dauertakt. Der Referenzlauf meldet maximal 5.142 MHz, ohne alle Einstellungen auszuweisen. Dieser Toolwert ersetzt keine offizielle Frequenzangabe. Die aktuelle Basis von 3,6 GHz und die Ankündigungsangabe von 3,65 GHz bleiben ausdrücklich getrennt.1, 5, 7
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    8
    Ein 35-Watt-TDP-Rahmen und integrierte Bildausgabe unterstützen die Planung eines passend dimensionierten kompakten Arbeitsplatzrechners. Die tatsächliche Effizienz hängt vom vollständigen System und Lastprofil ab. TDP, Alto-desempenho-Profil und getrennte CPU-Punkte ergeben keinen gemessenen Wirkungsgrad und belegen keine feste Verbrauchsersparnis gegenüber dem 65-Watt-Modell.1, 2, 5
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    7.8
    35 Watt TDP sind eine passende Planungsgröße für kompakte Geräte, ersetzen aber keine Prüfung der vorhandenen Kühlung und Montage. Im M75q entscheiden das genaue Kühlteil, Luftführung und Firmwarefreigabe. AMDs 95-Grad-Grenze ist keine gemessene Temperatur; Lieferkühler und eine bestimmte Lautstärke des Rechners sind nicht bestätigt.1, 3
    Leistung bei Dauerlast
    7.5
    Acht Kerne und 16 Threads helfen bei längeren moderaten Rechenlasten. Die tatsächlichen Leistungsgrenzen und die Kühlung des Tiny-Rechners bestimmen den anhaltenden Durchsatz. Der gültige fremde Einzelbenchmark bestätigt weder dauerhaft gehaltenen Boost noch leisen Dauerbetrieb; häufige große Projekte verdienen eine Prüfung mit der konkret genutzten Anwendung.1, 2, 3, 5
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    7.9
    Zwölf Grafikkerne der Radeon 780M bei 2.700 MHz bieten eine attraktive integrierte Bildausgabe und eine Grundlage für genügsames Spielen. Passende DDR5-Bestückung gehört zur Planung. Anspruchsvolle aktuelle Spiele brauchen mehr Grafikleistung; die bestätigte Grafikausstattung allein liefert keine gemessene Bildrate oder ein Leistungsversprechen für das vorgesehene Gerät.1, 3
    Gaming-Performance7
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    7.4
    Genügsame Spiele mit angepassten Einstellungen sind ein plausibles Einsatzfeld der Radeon 780M. Für anspruchsvolle Titel müssen Grafikbedarf, Speicher und die Möglichkeiten des kompakten Geräts passen. Die genutzten CPU-Punkte enthalten keinen kontrollierten Spielevergleich und belegen deshalb keine durchschnittliche Bildrate eines konkreten Spiels auf dieser FRU.1, 2, 5
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    7.1
    16 Threads bieten Raum für parallel aktive Hintergrundprogramme. Gleichmäßige Mindestbildraten hängen zusätzlich von Spiel, Grafik, Speicher und Gerätebegrenzungen ab. Konkrete 1%-Lows oder Frametimes liegen in den geprüften Quellen nicht vor. Sie werden nicht aus synthetischen Punkten, acht Kernen oder dem Energieprofil eines fremden Laufs geschätzt.1, 2, 5
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    7
    Acht Zen-4-Kerne bilden eine brauchbare Basis für gelegentliches CPU-limitiertes Spielen. Sehr hohe E-Sports-Ziele verlangen eine gezielt abgestimmte Gesamtplattform. Die 35-Watt-FRU und der fremde Lenovo-Referenzlauf garantieren keine feste Zielbildrate; Kühlung, Firmware, Grafikausstattung und Speicher des tatsächlich eingesetzten Tiny-Rechners bleiben entscheidend.1, 3, 5
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    6.7
    16 MB L3 und acht MB L2 bilden die bestätigte Cachebasis ohne zusätzlichen 3D-Cache. Speicherbestückung und Timings beeinflussen die praktische Spieleleistung. Der einzelne DDR5-5196-Lauf beschreibt keine allgemeine Speicherlatenz und ersetzt keinen Vergleich innerhalb desselben Geräts, derselben Bestückung und desselben Spielprotokolls.1, 5
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    7.5
    Die integrierte Grafik kann für genügsames Spielen eine separate Karte und deren zusätzlichen Grundverbrauch vermeiden. Ob der vollständige Rechner effizient arbeitet, hängt von der realen Last ab. Ohne zusammengehörige Spiele- und Verbrauchsmessungen entsteht daraus kein konkretes Bilder-pro-Watt-Ergebnis; auch 35 Watt TDP sind keine entsprechende Messung.1, 2, 5
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    6
    16 nutzbare CPU-PCIe-Lanes helfen bei der Plattformplanung, bestätigen aber keinen geeigneten Grafikkartensteckplatz im Tiny-Gehäuse. Platz, Netzteil, Anschlüsse und OEM-Freigabe müssen eine geplante Grafiklösung erlauben. Der AM5-Sockel oder der fremde Lenovo-Lauf belegen deshalb keine allgemeine Eignung aktueller Spielekarten für jeden M75q Gen 5.1, 3, 5
    Reserven für kommende Spiele
    7
    Acht Kerne und 16 Threads bieten eine brauchbare Grundlage für gelegentliches Spielen und Hintergrundprogramme. Anspruchsvolle spätere Spielepläne verlangen jedoch passende Grafikleistung und einen tatsächlich verfügbaren Ausbaupfad. Die NPU ersetzt keine Spiele-Grafikkarte; Reserven entstehen aus dem vollständigen Rechner und den konkreten späteren Anforderungen.1, 3
    Kompatibilität7.5
    Sockel und Plattformzukunft
    8
    AM5 und DDR5 bieten eine etablierte Plattformbasis mit weiteren CPU-Optionen. Im OEM-Tiny-Rechner entscheidet die genaue Supportliste über einen späteren Austausch. Ein mechanisch passender Sockel ist keine Freigabe für andere Leistungsrahmen, Firmwarestände oder PRO-Varianten. Insbesondere das 65-Watt-G-Modell ist kein automatisch bestätigter Ersatz.1, 3
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    7
    Die AM5-Plattform besitzt grundsätzlich eine breite Boardbasis. Das konkrete Angebot ist jedoch ein Lenovo-Originalersatzteil mit genauer M75q-Gen-5-Zuordnung. Vor der Reparatur müssen Gerätekennung, BIOS und Kühlung passen. Ein fremder Lenovo-Referenzlauf ersetzt keine allgemeine Freigabe für jedes Mainboard oder jede Konfiguration derselben Gerätefamilie.1, 3, 5
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    7.6
    AMD bestätigt zwei DDR5-Kanäle, bis 256 GB und ECC mit passender Plattformunterstützung. Zwei Module erlauben offiziell DDR5-5200, vier DDR5-3600. Vier Tool-Kanäle im 32-GB-Referenzlauf belegen weder vier CPU-Kanäle noch eine bestimmte DIMM-Anzahl. Der tatsächliche Tiny-Rechner kann weitere Speichergrenzen haben, die separat geprüft werden müssen.1, 3, 5
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    6.5
    PCIe 4.0 mit 16 nutzbaren CPU-Lanes passt zu vielen Arbeitsplatzaufgaben und einer abgestimmten Erweiterungsplanung. Das konkrete Gerät bestimmt die herausgeführten Anschlüsse und weitere Einschränkungen. Der AM5-Sockel verleiht dieser CPU keine PCIe-5.0-Fähigkeit. CPU-Lanes allein bestätigen weder einen freien Steckplatz noch dessen Ausführung im Tiny-Gehäuse.1, 3
    Kühlerkompatibilität und Montage
    8
    Für AM5 stehen zahlreiche Kühllösungen bereit, doch eine Tiny-Reparatur braucht die passende OEM-Montage und das konkrete freigegebene Kühlteil. Bauraum, Luftführung und Befestigung müssen zum M75q-Gerät passen. Ein Lieferkühler ist nicht bestätigt; vorhandene Kühlung und nötige Ersatzteile gehören deshalb ausdrücklich in Reparaturabgleich und Gesamtkalkulation.1, 3
    BIOS- und Treiberreife
    7.8
    Die Zen-4-Plattform besitzt eine etablierte Softwarebasis. Für die konkrete Lenovo-FRU bleiben passende Gerätefirmware und Supportliste entscheidend. BIOS, AGESA, Treiber und Betriebssystem-Build des fremden Referenzlaufs sind nicht ausgewiesen. Sein gültiges Ergebnis bestätigt weder einen aktuellen Firmwarestand noch eine störungsfreie Zielkonfiguration des vorgesehenen Arbeitsplatzrechners.1, 3, 5
    Übertaktung und Tuning
    6
    Eine freigegebene Standardkonfiguration ist die belastbare Grundlage der Tiny-Reparatur. Multiplikator, EXPO und weitere Tuningoptionen sind auf der exakten PRO-Seite nicht bestätigt. Auch ein zusätzlicher cTDP-Bereich fehlt dort. Reguläre 8700G-Angaben oder der fremde Lenovo-Lauf liefern keine automatische Tuningfreigabe für das angebotene 35-Watt-Originalteil.1, 3, 5
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    8.8
    AMD bestätigt AVX2, AVX512, PRO-Funktionen und eine NPU mit bis zu 16 TOPS. Praktischer KI-Nutzen hängt von Software, Treibern und OEM-Unterstützung ab. Hersteller-TOPS sind keine Messung einer konkreten Anwendung. Verwaltungs- und Schutzfunktionen verlangen die entsprechende Integration des vollständigen Geräts und werden nicht durch einen CPU-Punktwert bestätigt.1, 7
    Preis-Leistung6
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    5.5
    445,99 Euro für die lagernde originale FRU sind am Wert des vorhandenen Rechners und dem tatsächlich benötigten Durchsatz zu messen. Acht Kerne und integrierte Grafik können einen Geräteerhalt sinnvoll machen. Bei einem neuen Eigenbau muss der hohe Ersatzteilpreis mit regulären Angeboten, Lieferumfang und vollständigen Plattformkosten verglichen werden.1, 3, 6
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    7.5
    Eine geeignete Tiny-Reparatur kann vorhandenes Board, DDR5, Gehäuse und Kühlung erhalten. Die integrierte Grafik vermeidet eine zusätzliche Karte für Arbeitsplatz-Bildausgabe. Ein neuer Aufbau benötigt weitere Komponenten; unbekannter Lieferkühler, genaue Gerätekühlung und mögliche Ersatzteile gehören deshalb ausdrücklich in die tatsächliche Kalkulation des vorgesehenen Rechners.1, 3
    Stromkosten im Betrieb
    7
    Ein passend dimensionierter kompakter Rechner kann mit integrierter Bildausgabe wirtschaftlich betrieben werden. Tatsächliche Stromkosten hängen jedoch von Systemaufnahme, Lastdauer und Tarif ab. 35 Watt TDP und getrennte CPU-Punkte liefern keine feste Jahresrechnung. Eine gemessene Ersparnis gegenüber dem 65-Watt-Modell oder einem anderen Arbeitsplatzrechner ist nicht belegt.1, 2, 5
    Garantie und Service
    4.5
    Das Angebot bestätigt neue originale Lenovo-Ware, aber keine versiegelte AMD-PIB-Packung. Für separat verkaufte unversiegelte CPUs verweist AMD auf den Händler. Individuelle Seriennummer und Direktgarantiedauer sind unbekannt. Offizielle Tray- oder MPK-Modellcodes bestätigen weder die gelieferte Packung noch einen persönlichen AMD-Garantieanspruch für dieses einzelne Stück.3, 4
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    5.5
    Für einen neuen AM5-Rechner gehören reguläre Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G mit aktuellem Preis und Lieferumfang in den Vergleich. Die Tiny-Reparatur verlangt zuerst die exakt freigegebene FRU. Der Ryzen 7 PRO 8700G hat einen anderen Leistungsrahmen; PRO-Funktionen und NPU-Software sind zusätzliche individuelle Entscheidungspunkte.1, 3, 7
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