☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Core Ultra 7 265K im Review: sparsam, aber abgelöst

Der Intel Core Ultra 7 265K (BX80768265K) von 2024 ist ein Arrow-Lake-Prozessor mit 8 P- und 12 E-Kernen, bis 5,5 GHz, NPU und Sockel LGA 1851. Für den Core Ultra 7 265K zeigt Amazon keine Kaufbox, 13 Angebote beginnen bei 369,05 Euro; Geizhals listet die Boxed-Fassung ab 309,00 Euro. Stand: 2026-09-29[1][5][6]

Geeignet für sparsame Allround-PCs

Ein PC für Arbeit, Streaming und gelegentliches Spielen, der unter Last nicht zur Heizung wird: Dafür passt der Core Ultra 7 265K. In Spielen zieht er laut ComputerBase im Mittel nur 78,0 W, in Handbrake 200,1 W statt 247,5 W beim i7-14700K. Die NPU leistet 13 TOPS für lokale KI-Werkzeuge.[1][3] Übertakten ist als K-Modell möglich.[1]

7.8
LeistungGut

Bis 5,5 GHz auf den P-Kernen reichen für sehr hohe Single-Thread-Leistung.[1]

Intel Core Ultra 7 265K gegen Intel Core Ultra 5 245K im Direktvergleich

Kriterium
Intel Core Ultra 7 265KIntel Core Ultra 7 265K
Gesamtwertung
7,2
7,1
Leistung
7,8
7,9
Gaming-Performance
6,9
6,6
Kompatibilität
7,5
7,6
Preis-Leistung
6,6
6,4
Technische Daten
Leistungsaufnahme
125 W
125 W
Modelljahr
2024
2024
Kerne
20
14
Threads
20
14
Basistakt
3,9 GHz
4,2 GHz
Boosttakt
5,5 GHz
5,2 GHz
L3-Cache
30 MB
24 MB
L2-Cache
36 MB
26 MB
TDP
125 W
125 W
PPT
250 W
159 W
Maximale Betriebstemperatur
105 °C
105 °C
Speicherunterstützung maximal
6.400 MT/s
6.400 MT/s
integrierte Grafik-Taktfrequenz
2 GHz
1,9 GHz
PCIe-Lanes
24
24
Sockel
LGA 1851
LGA 1851
Marktsegment
Oberklasse
Mittelklasse
Architektur
Arrow Lake
Arrow Lake
Fertigungstechnologie
3 nm
3 nm
Kerne-Konfiguration
Chiplet
Chiplet
Integrierte Grafikarchitektur
Intel Xe-LPG
Intel Xe-LPG
Speicherkanäle
Dual-Channel
Dual-Channel
Anschlüsse
DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
Cache-Typ
L3
L2
Lieferumfang
Tray
Tray
Leistung
Single-Thread-Leistung
8,5
8,2
Multi-Thread-Leistung
8,6
7,4
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
8,2
7,5
Boost-Verhalten unter Last
7,9
8,2
Leistungsaufnahme und Effizienz
7,4
8,3
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7,6
8,7
Leistung bei Dauerlast
7,8
8,2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
6,7
6,7
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6,6
6,6
1% Lows und Frametime-Stabilität
6,7
6,4
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6,5
6,0
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
5,8
6,1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
8,6
8,9
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7,2
6,6
Reserven für kommende Spiele
7,0
5,8
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
6,4
6,4
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
7,2
6,8
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8,5
8,6
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8,4
8,4
Kühlerkompatibilität und Montage
6,9
8,2
BIOS- und Treiberreife
6,1
5,8
Übertaktung und Tuning
8,2
8,0
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8,2
8,2
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
5,7
7,0
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
6,0
5,8
Stromkosten im Betrieb
7,4
8,3
Garantie und Service
6,9
6,9
Alternativen in ähnlicher Preislage
5,1
5,8

Bei Gaming-Performance führt Intel Core Ultra 7 265K mit 6,9 gegen 6,6.

Alle Daten: Intel Core Ultra 5 245K

Ungeeignet für reine Spiele-PCs

In Spielen liegt er laut ComputerBase hinter dem Vorgänger Core i7-14700K, dazu kommen Scheduling-Probleme unter Windows. Seit März 2026 gibt es mit dem Core Ultra 7 270K Plus zudem einen stärkeren Nachfolger zum ähnlichen Preis.[2][4]

Für Spiele deutlich stärker ist der AMD Ryzen 9 9950X3D.

Leistung und Verbrauch

Die P-Kerne takten mit 3,9 bis 5,5 GHz, die E-Kerne ab 3,3 GHz, dazu kommen 30 MB Smart Cache. ComputerBase misst im Leerlauf 10,5 W, in Spielen im Mittel 78,0 W und in Handbrake 200,1 W; unter Volllast stieg die Temperatur auf höchstens 87 Grad. Die Effizienz ist deutlich besser als beim Vorgänger, die Spieleleistung aber nicht.[1][2][3]

6.9
Gaming-PerformanceBefriedigend

In Spielen liegt er laut ComputerBase hinter dem Vorgänger Core i7-14700K.[2]

Plattform und Ausstattung

Der Prozessor sitzt im Sockel LGA 1851 und unterstützt DDR5-6400 mit bis zu 256 GB. Er bietet 24 PCIe-Lanes mit PCIe 5.0 und 4.0, Intel Graphics mit vier Xe-Kernen und bis 2 GHz sowie eine NPU mit 13 TOPS. Die Basisleistung liegt bei 125 W, die maximale Turbo-Leistung bei 250 W; einen Kühler legt Intel nicht bei.[1]

7.5
KompatibilitätGut

LGA 1851 bekam 2026 mit den Core Ultra 200 Plus noch eine Auffrischung.[4]

Preis und Nachfolger

Intel nannte zum Start 394 bis 404 US-Dollar. Heute listet Geizhals die Boxed-Fassung ab 309,00 Euro, bei Amazon gibt es keine Kaufbox, und die 13 Angebote ab 369,05 Euro markiert Amazon als teurer als üblich. Seit März 2026 bietet Intel den Core Ultra 7 270K Plus mit 8 P- und 16 E-Kernen und DDR5-7200 an, der laut ComputerBase sogar den Core Ultra 9 285K schlägt und zum Start 319,90 Euro kostete.[1][4][5][6]

Fazit und Kaufempfehlungen

7.2 Gesamtwertung
Gut

Der Intel Core Ultra 7 265K ist ein Arrow-Lake-Prozessor von 2024 mit 8 P- und 12 E-Kernen, bis 5,5 GHz, NPU und Sockel LGA 1851. In Anwendungen arbeitet er deutlich sparsamer als der i7-14700K, in Spielen bleibt er laut ComputerBase aber hinter dem Vorgänger. Gedämpft wird das Urteil außerdem durch den Nachfolger Core Ultra 7 270K Plus, der seit März 2026 mit vier E-Kernen mehr zum ähnlichen Preis kommt.

Leistung
7.8
Gaming-Performance
6.9
Kompatibilität
7.5
Preis-Leistung
6.6
PROS
  • Sparsam: 78 W in Spielen
  • 20 Kerne, NPU mit 13 TOPS
  • Ab 309 Euro
CONS
  • In Spielen hinter dem i7-14700K
  • Nachfolger 270K Plus stärker
  • Kein Kühler im Karton

Sparsam, aber abgelöst: Der Intel Core Ultra 7 265K bietet viel Anwendungsleistung bei niedrigem Verbrauch, eine NPU und moderne Schnittstellen. Gedämpft wird das Urteil durch die schwächere Spieleleistung gegenüber dem Vorgänger, Scheduling-Probleme und den stärkeren Nachfolger 270K Plus zum ähnlichen Preis.[2][3][4]

Mehr Kerne auf gleicher Plattform bietet der Intel Core Ultra 9 285K. Günstiger für die Mittelklasse ist der Intel Core Ultra 5 245K. Für Spiele deutlich stärker ist der AMD Ryzen 9 9950X3D. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Gaming-Prozessoren ein.

Intel Core Ultra 7 265K, 20 Kerne, bis 5,5 GHz, LGA 1851 (BX80768265K)
Optimiert für Gaming und Produktivität
Intel Core Ultra 7 265K, 20 Kerne, bis 5,5 GHz, LGA 1851 (BX80768265K)
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.2aktuell 6.6

Ab 309 Euro kostet er fast so viel wie der stärkere 270K Plus zum Start.[4][6]

So entsteht unsere Einordnung

Grundlage der Einordnung sind die Spezifikationen von Intel, die Messungen von ComputerBase zu den Core Ultra 200S und den Core Ultra 200 Plus sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.

Quellen

  1. Intel: Core Ultra 7 265K, Spezifikationen
  2. ComputerBase: Core Ultra 9 285K, 7 265K und 5 245K, Fazit
  3. ComputerBase: Core Ultra 200S, Leistungsaufnahme und Temperaturen
  4. ComputerBase: Core Ultra 5 250K Plus und Core Ultra 7 270K Plus
  5. Amazon: Intel Core Ultra 7 265K, Stand 29. September 2026
  6. Geizhals: Intel Core Ultra 7 265K boxed, Stand 29. September 2026
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    Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2024
    AnschlüsseDDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
    ArchitekturArrow Lake
    Basistakt3,9 GHz
    Boosttakt5,5 GHz
    Cache-TypL3
    Fertigungstechnologie3 nm
    Grundleistungsaufnahme125 W
    Integrierte GrafikarchitekturIntel Xe-LPG
    Kerne20
    Kerne-KonfigurationChiplet
    L2-Cache36 MB
    L3-Cache30 MB
    LieferumfangTray
    MarktsegmentOberklasse
    Maximale Betriebstemperatur105 °C
    ModelIntel® Core™ Ultra 7
    PCIe-Lanes24
    PPT250 W
    SockelLGA 1851
    SpeicherkanäleDual-Channel
    Speicherunterstützung maximal6400 MT/s
    TDP125 W
    Threads20
    integrierte Grafik-Taktfrequenz2 GHz
    Leistung7.8
    Single-Thread-Leistung
    8.5
    Bis 5,5 GHz auf den P-Kernen reichen für sehr hohe Single-Thread-Leistung.[1]
    Multi-Thread-Leistung
    8.6
    Zwanzig Kerne ohne Hyper-Threading liefern viel Multi-Thread-Leistung.[1][2]
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    8.2
    In Anwendungen ist er schnell, speicherintensive Lasten bremsen etwas.[2]
    Boost-Verhalten unter Last
    7.9
    Bis 250 W Turbo-Leistung, in Handbrake im Mittel 200,1 W.[1][3]
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    7.4
    Mit 200,1 W unter Volllast braucht er deutlich weniger als der 14700K mit 247,5 W.[3]
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    7.6
    Unter Handbrake erreichte er höchstens 87 Grad.[3]
    Leistung bei Dauerlast
    7.8
    Rund 200 W unter Dauerlast hält er ohne Leistungseinbruch.[3]
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    6.7
    Intel Graphics mit vier Xe-Kernen und bis 2 GHz reicht für Desktop und Video.[1]
    Gaming-Performance6.9
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    6.6
    In Spielen liegt er laut ComputerBase hinter dem Vorgänger Core i7-14700K.[2]
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    6.7
    Scheduling-Probleme unter Windows drücken die Spieleleistung, auch bei den langsamsten Bildern.[2]
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    6.5
    Im CPU-Limit fällt er hinter den Vorgänger und die X3D-Prozessoren zurück.[2]
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    5.8
    30 MB Cache und die Kachelbauweise bremsen speicherintensive Lasten.[1][2]
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    8.6
    Im Mittel nur 78,0 W in Spielen.[3]
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    7.2
    Schnelle Grafikkarten bremst er im CPU-Limit stärker als die X3D-Konkurrenz.[2]
    Reserven für kommende Spiele
    7
    Zwanzig Kerne helfen, die schwächere Spieleleistung begrenzt aber die Reserve.[2]
    Kompatibilität7.5
    Sockel und Plattformzukunft
    6.4
    LGA 1851 bekam 2026 mit den Core Ultra 200 Plus noch eine Auffrischung.[4]
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    7.2
    LGA-1851-Mainboards gibt es in mehreren Preisklassen, die Auswahl ist kleiner als bei AM5.[1]
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    8.5
    Offiziell DDR5-6400 und bis 256 GB.[1]
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    8.4
    Vierundzwanzig PCIe-Lanes mit PCIe 5.0 und 4.0.[1]
    Kühlerkompatibilität und Montage
    6.9
    Ein Kühler liegt nicht bei, für bis zu 250 W braucht es eine kräftige Kühlung.[1]
    BIOS- und Treiberreife
    6.1
    ComputerBase nennt Probleme mit Scheduling und Windows als Bremse.[2]
    Übertaktung und Tuning
    8.2
    Als K-Modell ist der Multiplikator frei, per Undervolting steigt die Effizienz.[1][2]
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    8.2
    Eine NPU mit 13 TOPS beschleunigt KI-Aufgaben lokal.[1]
    Preis-LeistungBasiswert 6.2aktuell 6.6
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 11% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.2 auf 6.6 angehoben.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    5.7
    Ab 309 Euro kostet er fast so viel wie der stärkere 270K Plus zum Start.[4][6]
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    6
    LGA-1851-Mainboard, DDR5 und ein starker Kühler kommen hinzu.[1]
    Stromkosten im Betrieb
    7.4
    Sparsam in Spielen, unter Volllast mit rund 200 W aber nicht billig.[3]
    Garantie und Service
    6.9
    Boxed-Prozessoren gibt Intel drei Jahre Garantie.[1]
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    5.1
    Der Core Ultra 7 270K Plus bringt vier E-Kerne mehr und DDR5-7200 zum ähnlichen Preis.[4]
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