WD Blue SN5100 2 TB im Review: schnell, bis der Cache voll ist
4. Oktober 2026
Stand: 2026-10-04
Eine wachsende Spielebibliothek lässt sich mit der WD Blue SN5100 gut erweitern. In den Originaltests reagiert sie flott und kopiert einzelne Dateien schnell. Für tägliche Backups von mehreren hundert Gigabyte gibt es dagegen passendere SSDs.9
SanDisk WD Blue SN5100 NVMe SSD 2TB, M.2 2280, WDS200T5B0E-00CPE0
255,98€
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auf Lager
Aktualisiert: 5. Oktober 2026 14:37
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Geeignet für Spielebibliotheken und normale Arbeitsrechner
Die SN5100 liefert bei kurzen Zugriffen gute Ergebnisse. Tom’s Hardware sieht besonders schnelle zufällige Lesezugriffe und ordentliche Anwendungsleistung. Das passt zu einem Rechner, der Programme startet, Spiele lädt und gelegentlich Dateien kopiert.6
Ungeeignet für häufige lange Schreibaufträge
Für laufende große Exporte oder umfangreiche Backups würden wir eine SSD mit höherer Dauerschreibleistung wählen. Bei Tom’s Hardware sinkt die Rate nach ausgeschöpftem Schreibpuffer auf 442 MB/s, und der Spitzenwert des Datenblatts beschreibt diesen Betriebszustand nicht.6
7.9
LeistungGut
ComputerBase misst hohe sequenzielle Raten im schnellen Cachebetrieb.3
Leistung7.9
Sequenzielles Lesen und Schreiben
8.8
ComputerBase misst hohe sequenzielle Raten im schnellen Cachebetrieb.3
Random-Performance und Zugriffszeiten
8.7
Zufällige Lesezugriffe fallen bei Tom’s Hardware schnell aus; Schreibzugriffe bleiben weniger stark.6
Konstanz unter Dauerlast
5.6
Nach gefülltem Puffer sinkt die Schreibleistung bei Tom’s Hardware auf 442 MB/s.6
SLC-Cache-Verhalten und Einbruch nach Cache
6.8
Der große dynamische Puffer hilft bei kurzen Transfers, schrumpft aber mit dem freien Platz.3
Temperaturverhalten und Drosselung
8.6
ServeTheHome misst ohne Kühler kurz 67 Grad; das eigene Gehäuse bleibt zu prüfen.5
Performance bei gemischten Workloads
8.1
Die gemischten SPEC-Arbeitslasten zeigen bei ServeTheHome wechselnde Platzierungen.5
Boot- und Ladezeiten im Alltag
8.4
Die Anwendungswerte sprechen für einen zügigen Alltagsrechner; nicht jedes Programm profitiert gleich.6
Der freie Speicherplatz beeinflusst das Kopiertempo
ComputerBase beobachtet auf der zunächst leeren 2-TB-SSD rund 500 GB schnellen Schreibpuffer, danach bleiben etwa 400 MB/s. Mit weniger freiem Platz wird der dynamische Puffer kleiner. Große Transfers sollten deshalb nicht mit einer dauerhaft fast vollen SSD geplant werden.3
Das flache Modul passt in viele Aufrüstungen
Die einseitige Platine kommt ohne eigenen DRAM aus und nutzt Host Memory Buffer. Für einen Laptop braucht sie einen geeigneten NVMe-Steckplatz mit Platz für 80 mm Länge, und ein SATA-M.2-Steckplatz oder eine kürzere Aufnahme reicht nicht.4
ServeTheHome misst ohne Kühlkörper einen kurzen Temperaturhöchstwert von 67 Grad. Das ersetzt keine Prüfung im eigenen Gehäuse: Luftstrom und benachbarte Komponenten verändern die Bedingungen. Ein vorhandener Mainboard-Kühler lässt sich nutzen.5
7.9
VerarbeitungGut
Der untersuchte Aufbau nutzt QLC; lange Schreibaufträge sind die wesentliche Einschränkung.4
Verarbeitung7.9
Controller- und NAND-Qualität
7.4
Der untersuchte Aufbau nutzt QLC; lange Schreibaufträge sind die wesentliche Einschränkung.4
DRAM oder HMB (je nach Modell)
7.7
HMB spart eigenen DRAM, macht die SSD aber nicht zur klassischen DRAM-Lösung.4
Wärmeverhalten und Komponentenlayout
8.7
Die einseitige Platine vereinfacht den Einbau in flache passende Steckplätze.4
Qualität von Label und Kontaktflächen
8
Das gezeigte Muster hat einen üblichen M.2-Aufbau; Langzeitkontaktprobleme sind damit nicht ausgeschlossen.4
Robustheit bei Einbau und Transport
7.8
Die ungeschützte Platine verlangt vorsichtige Handhabung beim Einbau.4
Kompatibilität mit Kühlern
8.3
80 x 22 x 2,38 mm passen unter viele M.2-Kühler; den konkreten Freiraum prüfen.1
typische Ausfallrisiken
7.1
900 TBW sind eine Garantiegrenze und keine Zusage für eine bestimmte Lebensdauer.2
Preisvergleich mit TLC-Alternativen
Vor dem Kauf lohnt ein Vergleich mit TLC-SSDs gleicher Kapazität. Dabei zählen der Endpreis, das Schreibtempo nach dem Cache, der geeignete M.2-Steckplatz und der Kühlbedarf. Ein günstiger Spitzenwert im Datenblatt allein entscheidet diesen Vergleich nicht.[3][6][8]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.7Gesamtwertung
Gut
Schnelle Gen4-SSD für Spiele und Alltag. Lange Schreibaufträge bremsen den QLC-Speicher aus; zum aktuellen Preis lohnt der Vergleich mit TLC-SSDs.
Leistung
7.9
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
7.8
Preis-Leistung
7.3
PROS
Schnelle Lesezugriffe für Alltag und Spiele
Flache einseitige M.2-Platine
Niedrige Leistungsaufnahme im Originaltest
CONS
Deutlich langsamer nach gefülltem Schreibpuffer
Kein eigener DRAM und QLC-Speicher
Zum aktuellen Einzelpreis kein klares Sparangebot
Für Spiele und normale Büroarbeit ist die SN5100 eine gute Gen4-SSD. Gedämpft wird das Urteil durch die langsamen Schreibaufträge nach dem Cache und den QLC-Speicher ohne eigenen DRAM. Für häufige große Transfers lohnt der Vergleich mit TLC-SSDs gleicher Kapazität; für Spiele zählen zusätzlich Speicherkapazität, Einbau und aktueller Preis.[3][4][6]
Für häufige große Transfers ist die Lexar NM1090 PRO mit TLC und eigenem DRAM eine passende Alternative. Sie verlangt ebenfalls einen geeigneten M.2-Steckplatz und vernünftige Kühlung, und der zusätzliche Aufwand sollte zum tatsächlichen Arbeitsablauf passen.8 Noch höhere Herstellerwerte mit TCG Opal 2.0 bietet die teurere WD_BLACK SN8100 2 TB. Weitere Modelle ordnet die SSD-Kaufberatung ein.
7.8
Funktionen und DesignGut
M.2 2280 passt in viele Desktop- und Laptop-Aufnahmen, aber nicht in kürzere Steckplätze.1
Funktionen und Design7.8
Formfaktor (M.2 oder 2,5 Zoll)
8.6
M.2 2280 passt in viele Desktop- und Laptop-Aufnahmen, aber nicht in kürzere Steckplätze.1
Schnittstelle (SATA, PCIe 4.0, PCIe 5.0)
8.5
PCIe 4.0 x4 genügt für hohe Gen4-Raten; ältere Links begrenzen das Tempo.2
NVMe-Features
8.1
NVMe 2.0 ist am Testmuster bestätigt; die nutzbaren Funktionen hängen auch vom Host ab.4
Hardware-Verschlüsselung (falls vorhanden)
4.2
Eine AES- oder Opal-Hardwareverschlüsselung ist nicht ausgewiesen; Pyrite ersetzt sie nicht.2
SMART und Monitoring
8.4
Das Dashboard unterstützt die Kontrolle des Laufwerkszustands.1
Firmware-Updates und Tools
8.2
Das herunterladbare Dashboard dient auch der Prüfung auf Updates.1
Kühlkörper-Optionen
7.4
Ein Kühlkörper gehört nicht zur Ausführung; vorhandene Mainboard-Lösungen sind separat zu prüfen.4
Stromsparfunktionen
8.8
Im Schreibtest von Tom’s Hardware bleibt die Leistungsaufnahme niedrig.6
Kompatibilität mit PC und Konsole
7.9
Ein NVMe-M.2-Steckplatz mit 80-mm-Aufnahme ist Voraussetzung; eine pauschale Konsolenfreigabe fehlt.1
So entsteht unsere Einordnung
Diese Einordnung betrifft WDS200T5B0E-00CPE0 mit 2 TB ohne werkseitigen Kühlkörper. SanDisk verweist inzwischen auf die Optimus 5100. Deren andere Handelskennung erhält hier nicht automatisch die Messwerte der ursprünglichen SN5100.1
Die SN5100 erschien 2025. Herstellermaxima gelten für definierte Laborbedingungen. Die beschränkte Garantie endet nach fünf Jahren oder beim Erreichen von 900 TBW, je nachdem, was zuerst eintritt.2
Die Bewertung beruht auf Herstellerunterlagen und Originaltests von ComputerBase, ServeTheHome und Tom’s Hardware. Es liegen keine eigenen Hardwaremessungen vor. Alle 28 Kriterien werden einzeln eingeordnet; die vier Gruppen zählen gleich.
Benchmarks bleiben nach Testsystem, Füllstand und Arbeitslast getrennt. Fehlende Firmwarestände, Wiederholungen oder Messbedingungen bleiben unbekannt und verhindern automatische Direktvergleiche. Herstellermaxima werden nicht als gemessene Ergebnisse eingetragen.
Die Lexar-Alternative bietet TLC und eigenen DRAM. Für den Kaufvergleich zählen aktueller Endpreis und lange Schreibaufträge; der damalige Preisabstand ist kein dauerhafter Maßstab.[8]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Kapazität im Verhältnis zum Preis
6.7
Die Lexar-Alternative bietet TLC und eigenen DRAM. Für den Kaufvergleich zählen aktueller Endpreis und lange Schreibaufträge; der damalige Preisabstand ist kein dauerhafter Maßstab.[8]
Konstanz und Haltbarkeit (TBW) in der Preisklasse
7.3
900 TBW bieten eine brauchbare Schreibgrenze; dauerhafte Last bleibt deutlich langsamer.2
Garantie und Service
8.1
Fünf Jahre gelten nur bis zur TBW-Grenze. Kaufnachweis und geltende Bedingungen beachten.1
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Die Lexar-Alternative bietet TLC und DRAM; Preis und Kühlbedarf sollten zum Einsatz passen.8
Folgekosten durch Kühlung oder Adapter
8.4
Im Test ist kein großer Zusatzkühler nötig; schlechter Gehäuseluftstrom kann Folgekosten verursachen.5
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Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
4,1 W im Mittel beim Lesen/Schreiben, kein Höchstwert
Lesegeschwindigkeit
7100 MB/s
Lesen, Herstellermaximum
7100 MB/s
Länge
80 mm
Maße
80 x 22 x 2,38 mm
Modellnummer
WDS200T5B0E-00CPE0
NAND-Typ
QLC
Produkt
WD Blue SN5100, 2 TB
Schnittstelle
PCIe 4.0 x4, NVMe 2.0 am Testmuster
Schreiben, Herstellermaximum
6700 MB/s
Schreibgeschwindigkeit
6700 MB/s
Schreibgrenze
900 TBW
Sicherheitsfunktion
Keine
Sleep laut Datenblatt
4 mW
Speicherkapazität
2000 GB
TBW
900 TB
Verschlüsselung
Keine AES-/Opal-Hardwareverschlüsselung ausgewiesen
Zielplattform
Notebook, PC
Zufällige Lesegeschwindigkeit
1000000 IOPS
Zufällige Schreibgeschwindigkeit
1300000 IOPS
Zufälliges Lesen, Herstellermaximum
1.000.000 IOPS
Zufälliges Schreiben, Herstellermaximum
1.300.000 IOPS
Leistung7.9
Sequenzielles Lesen und Schreiben
8.8
ComputerBase misst hohe sequenzielle Raten im schnellen Cachebetrieb.3
Random-Performance und Zugriffszeiten
8.7
Zufällige Lesezugriffe fallen bei Tom’s Hardware schnell aus; Schreibzugriffe bleiben weniger stark.6
Konstanz unter Dauerlast
5.6
Nach gefülltem Puffer sinkt die Schreibleistung bei Tom’s Hardware auf 442 MB/s.6
SLC-Cache-Verhalten und Einbruch nach Cache
6.8
Der große dynamische Puffer hilft bei kurzen Transfers, schrumpft aber mit dem freien Platz.3
Temperaturverhalten und Drosselung
8.6
ServeTheHome misst ohne Kühler kurz 67 Grad; das eigene Gehäuse bleibt zu prüfen.5
Performance bei gemischten Workloads
8.1
Die gemischten SPEC-Arbeitslasten zeigen bei ServeTheHome wechselnde Platzierungen.5
Boot- und Ladezeiten im Alltag
8.4
Die Anwendungswerte sprechen für einen zügigen Alltagsrechner; nicht jedes Programm profitiert gleich.6
Verarbeitung7.9
Controller- und NAND-Qualität
7.4
Der untersuchte Aufbau nutzt QLC; lange Schreibaufträge sind die wesentliche Einschränkung.4
DRAM oder HMB (je nach Modell)
7.7
HMB spart eigenen DRAM, macht die SSD aber nicht zur klassischen DRAM-Lösung.4
Wärmeverhalten und Komponentenlayout
8.7
Die einseitige Platine vereinfacht den Einbau in flache passende Steckplätze.4
Qualität von Label und Kontaktflächen
8
Das gezeigte Muster hat einen üblichen M.2-Aufbau; Langzeitkontaktprobleme sind damit nicht ausgeschlossen.4
Robustheit bei Einbau und Transport
7.8
Die ungeschützte Platine verlangt vorsichtige Handhabung beim Einbau.4
Kompatibilität mit Kühlern
8.3
80 x 22 x 2,38 mm passen unter viele M.2-Kühler; den konkreten Freiraum prüfen.1
typische Ausfallrisiken
7.1
900 TBW sind eine Garantiegrenze und keine Zusage für eine bestimmte Lebensdauer.2
Funktionen und Design7.8
Formfaktor (M.2 oder 2,5 Zoll)
8.6
M.2 2280 passt in viele Desktop- und Laptop-Aufnahmen, aber nicht in kürzere Steckplätze.1
Schnittstelle (SATA, PCIe 4.0, PCIe 5.0)
8.5
PCIe 4.0 x4 genügt für hohe Gen4-Raten; ältere Links begrenzen das Tempo.2
NVMe-Features
8.1
NVMe 2.0 ist am Testmuster bestätigt; die nutzbaren Funktionen hängen auch vom Host ab.4
Hardware-Verschlüsselung (falls vorhanden)
4.2
Eine AES- oder Opal-Hardwareverschlüsselung ist nicht ausgewiesen; Pyrite ersetzt sie nicht.2
SMART und Monitoring
8.4
Das Dashboard unterstützt die Kontrolle des Laufwerkszustands.1
Firmware-Updates und Tools
8.2
Das herunterladbare Dashboard dient auch der Prüfung auf Updates.1
Kühlkörper-Optionen
7.4
Ein Kühlkörper gehört nicht zur Ausführung; vorhandene Mainboard-Lösungen sind separat zu prüfen.4
Stromsparfunktionen
8.8
Im Schreibtest von Tom’s Hardware bleibt die Leistungsaufnahme niedrig.6
Kompatibilität mit PC und Konsole
7.9
Ein NVMe-M.2-Steckplatz mit 80-mm-Aufnahme ist Voraussetzung; eine pauschale Konsolenfreigabe fehlt.1
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Kapazität im Verhältnis zum Preis
6.7
Die Lexar-Alternative bietet TLC und eigenen DRAM. Für den Kaufvergleich zählen aktueller Endpreis und lange Schreibaufträge; der damalige Preisabstand ist kein dauerhafter Maßstab.[8]
Konstanz und Haltbarkeit (TBW) in der Preisklasse
7.3
900 TBW bieten eine brauchbare Schreibgrenze; dauerhafte Last bleibt deutlich langsamer.2
Garantie und Service
8.1
Fünf Jahre gelten nur bis zur TBW-Grenze. Kaufnachweis und geltende Bedingungen beachten.1
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Die Lexar-Alternative bietet TLC und DRAM; Preis und Kühlbedarf sollten zum Einsatz passen.8
Folgekosten durch Kühlung oder Adapter
8.4
Im Test ist kein großer Zusatzkühler nötig; schlechter Gehäuseluftstrom kann Folgekosten verursachen.5
Zusammenfassung
1
2 TB auf einer einseitigen M.2-2280-Platine ohne Kühlkörper.4
2
PCIe 4.0 x4, bis zu 7.100 MB/s Lesen und 6.700 MB/s Schreiben.2
Nach dem Cache: 442 MB/s im Dauerlasttest von Tom’s Hardware.6
★
Fünf Jahre beschränkte Garantie oder 900 TBW, je nachdem, was zuerst erreicht wird.2
Fachkommentar
Wir empfehlen die WD Blue SN5100 2 TB für Spielebibliotheken und normale Büroarbeit: Kurze Zugriffe profitieren vom schnellen Cache, und das einseitige M.2-2280-Modul passt in viele geeignete Aufnahmen. Bei langen Schreibaufträgen fällt das Tempo nach dem Cache deutlich ab. Für häufige große Transfers ist die Lexar NM1090 PRO 2 TB mit TLC und eigenem DRAM eine passende Alternative; Steckplatz und Kühlung müssen zum Rechner passen.