
Alles Wichtige im Überblick
- Der Acer Predator X45 ist ein 45-Zoll-OLED-Monitor mit 240 Hz Bildwiederholrate.
- Tests loben die brillante Bildqualität und die flüssige Darstellung bei hohen Refresh-Raten.
- Über DisplayPort und USB-C sind bis zu 240 Hz möglich, HDMI ist auf 100 Hz limitiert.
- Für Shooter und Simracing bietet der Monitor eine präzise Zielverfolgung und breiteres Sichtfeld.
- Die Nutzung an Konsolen ist eingeschränkt, da HDMI-Limitierungen die Bildrate reduzieren.
- Alternativ empfiehlt sich der LG UltraGear 45GX950A-B, der flexibler für HDMI-Setups ist.
Inhaltsverzeichnis
Fazit
Der Acer Predator X45 richtet sich vor allem an PC-Spieler, die ein großes 21:9-Ultrawide-Format mit OLED-Schwarz und sehr hoher Bildwiederholrate suchen. Wichtig ist dabei, über welche Schnittstelle man anschließt, denn das entscheidet über das Tempo, das am Ende wirklich anliegt.
Tests heben das „kolossale“ 45-Zoll-OLED-Panel mit 240 Hz und die extrem flüssige Darstellung hervor (PC Games N). T3 lobt Kontrast, Farben und Gaming-Performance als „makellos“. Laut Daten sind bis zu 240 Hz über DisplayPort und USB-C möglich, während HDMI auf bis zu 100 Hz limitiert ist. Zudem werden vielfältige Anschlüsse inklusive USB-C (90 W PD) genannt, jedoch ohne HDMI 2.1 (TweakTown).
Wer auf hohe Refresh-Raten über HDMI angewiesen ist, sollte diese Einschränkung im Blick behalten.
Stand: 2026-01-22
So entsteht unsere Einordnung
- Basis: Einordnung aus mehreren Tests
- Daten & Tests: Herstellerdaten plus 3 externe Quellen (mit Reviews-&-Tests-Abschnitt).
- Transparenz: Stand: 2026-01-22 · Hinweise über „Fehler melden“.
- Methodik: So entstehen unsere Bewertungen
Auf unserer Übersichtsseite werden die besten Monitore detailliert verglichen.
Geeignet für Shooter & Simracing
Kompetitive Shooter profitieren von der extrem niedrigen Latenz und den 240 Hz via DP/USB-C, wodurch Zielverfolgung und Flicks besonders präzise wirken. Für Simracing und Actionspiele liefert die 21:9-Krümmung ein breiteres Sichtfeld. PC-Spieler mit leistungsfähiger GPU und DisplayPort-Anbindung schöpfen das Panel vollständig aus.
Ungeeignet für Konsolen-Gaming & farbkritische Arbeit
Wer primär über HDMI spielt, erhält nur bis zu 100 Hz und hat je nach Konsole zudem begrenzte 21:9-Unterstützung, was den Vorteil der hohen Bildrate ausbremst. Für farbkritische Profiarbeit ist das Gerät weniger prädestiniert, da der Fokus klar auf Gaming liegt und HDMI-Limitierungen Setups ohne DP/USB-C einschränken können.
Wichtige Spezifikationen
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Paneltyp | OLED, Curved |
| Bildschirmdiagonale | 44,5 Zoll (45 Zoll Klasse) |
| Auflösung | 3440 x 1440 |
| Seitenverhältnis | 21:9 |
| Bildwiederholrate (DP/USB-C) | bis 240 Hz |
| Bildwiederholrate (HDMI) | bis 100 Hz |
| Reaktionszeit (GTG) | 0,03 ms |
| Adaptive Sync | AMD FreeSync Premium |
| Anschlüsse | 2x HDMI 2.0, 1x DisplayPort 1.4, USB Type-C |
| Höhenverstellung | Ja |
| Farbe | Schwarz |
| Herstellernummer | UM.MXXEE.001 |
| Garantie | 2 Jahre Herstellergarantie |
| Erscheinungsdatum | 24.04.2023 |
| Energieeffizienzklasse | G |
Merkmale
Das OLED-Panel liefert tiefes Schwarz und eine sehr hohe Reaktionsgeschwindigkeit, wodurch Bewegungsunschärfen minimiert werden. Mit bis zu 240 Hz über DP/USB-C eignet sich der Monitor ideal für High-FPS-Gaming. Die 21:9-Krümmung sorgt für intensive Erlebnisse und ein erweitertes Sichtfeld. FreeSync Premium reduziert Tearing und Stottern bei variablen Bildraten. Ein höhenverstellbarer Standfuß verbessert die Ergonomie am Schreibtisch. Die Anschlussvielfalt mit DP, USB-C und zweimal HDMI erhöht die Flexibilität beim Setup.
Deswegen schätzen Kunden den Acer Predator X45
Bewertungen heben die brillante Bildqualität durch OLED, die exzellente Bewegungsdarstellung bei 240 Hz über DP/USB-C und das 21:9-Format hervor. Nutzer loben zudem das schnelle Ansprechverhalten, den sauberen VRR-Betrieb mit FreeSync Premium sowie die wertige Verarbeitung und den ergonomischen Standfuß.
Das sind die größten Kritikpunkte am Acer Predator X45
Kritik gibt es am HDMI-Limit von bis zu 100 Hz, was den Einsatz an Konsolen und HDMI-Only-Systemen einschränkt. Einige Nutzer verweisen auf die typische OLED-Panelpflege bei statischen UI-Elementen und die Energieeffizienzklasse G, die im Dauerbetrieb weniger sparsam ist.
Reviews & Tests
- „Kolossales 45″ OLED-Panel mit 240 Hz und extrem flüssiger Spiele-Darstellung.“ (Quelle: PC Games N)
- „OLED-Kontrast, Farben und Gaming-Performance sind makellos.“ (Quelle: T3)
- „Vielfältige Anschlüsse inklusive USB-C (90 W PD), HDMI 2.0 und DP 1.4, aber kein HDMI 2.1.“ (Quelle: TweakTown)
Abschlussbewertung
Der Acer Predator X45 bietet beeindruckende visuelle Pracht mit einem riesigen, ultrabreiten 45-Zoll-OLED-Display, das Spiele mit flüssiger Darstellung bei 240 Hz wiedergibt und dank der starken 800R-Krümmung eine realistische Spezialerfahrung, besonders für Renn- oder Flugsimulatoren ermöglicht. Das OLED-Panel glänzt mit tiefem Schwarz, kräftigen Farben und ohne typische LCD-Artefakte wie Backlight-Bleed. Die Anschlussvielfalt – darunter USB-C mit 90 W Power-Delivery, HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4 – erhöht den Komfort, jedoch fehlt HDMI 2.1. Für produktives Arbeiten ist er aufgrund seiner Größe und Krümmung aber weniger geeignet. Insgesamt beeindruckt der X45 klar als Gaming-Flaggschiff, weniger als Allrounder für den Schreibtisch.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für PC-Enthusiasten mit DisplayPort-Anbindung ist die Kombination aus 240 Hz, OLED und 21:9 zu diesem Ausstattungsniveau sehr attraktiv. Als Alternative empfiehlt sich der LG UltraGear 45GX950A-B, der ebenfalls ein 45-Zoll-OLED-Panel bietet und für HDMI-Setups oft flexibler ist.




