HONOR Magic V5 im Review: Falt-Handy mit Stiftunterstützung
7. September 2026
Das HONOR Magic V5 eignet sich für Nutzer, die unterwegs mehr Platz für Dokumente und mehrere Apps brauchen. Sein großer Innenbildschirm ergänzt ein normal nutzbares Außendisplay. Hier betrachten wir die schwarze Ausführung mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. Beide Displays unterstützen den optionalen HONOR Magic Pen, sodass auch handschriftliche Notizen möglich sind.1, 2
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Geeignet für Dokumente, Notizen und mehrere Apps
Auf dem 7,95-Zoll-Innendisplay lassen sich Inhalte nebeneinander betrachten. Eine Nachricht schreiben und dabei Informationen aus dem Browser übernehmen ist deshalb bequemer als auf einem schmalen Smartphone. Die verfügbare Dreifachansicht lohnt sich vor allem für Apps, die mit kleinen Teilflächen gut zurechtkommen.1
Der separat erhältliche HONOR Magic Pen funktioniert innen und außen. Damit können kurze Notizen bereits im geschlossenen Zustand entstehen. Für umfangreiche Texte bleiben allerdings eine Bildschirmtastatur oder eine zusätzliche Tastatur die praktischeren Eingabemöglichkeiten.1, 2
Für EU-Geräte sagt HONOR ab Verkaufsstart im August 2025 sieben Jahre Sicherheitsupdates und sieben große Android-Versionsupdates zu, die Sicherheitsversorgung reicht damit bis August 2032. Das unterstützt eine längere geplante Nutzung.1
8.2
LeistungSehr gut
Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM liefert sehr hohe Alltagsleistung.1, 2
Leistung8.2
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9.5
Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM liefert sehr hohe Alltagsleistung.1, 2
Performance unter Last und Drosselung
7
Im Steel-Nomad-Stresstest hält es 58 Prozent seiner Leistung, mehr als Find N5, Mate X6 und Galaxy Z Fold7, aber mit deutlicher Drosselung.2
Speicher- und App-Startzeiten
9.2
UFS 4.1 mit 512 GB, eine Speicherkarte wird nicht unterstützt.2
Stabilität bei langen Sessions
7.3
Unter Dauerlast erreicht die Oberfläche bis zu 48,1 °C, die Leistung sinkt im Stresstest weniger stark als bei anderen Foldables.2
Empfangsqualität und -leistung
8.7
Vorbildliche Zahl an 5G-Bändern, Wi-Fi 7 jetzt mit 6 GHz und 1.650 MBit/s beim Senden sowie 1.113 MBit/s beim Empfangen.2
Akkulaufzeit
7.7
Notebookcheck misst 16:12 Stunden WLAN-Surfen, mehr als Fold7 und Mate X6, weniger als das Oppo Find N5.2
Ladeverhalten
8.3
66 Watt per Kabel und kabelloses Laden mit passendem Zubehör, das Honor zusätzlich verkauft.1, 3
Ungeeignet für staubige Arbeitsplätze und vorwiegende Nutzung im zugeklappten Zustand
IP58 und IP59 bedeuten Schutz unter festgelegten Bedingungen, aber keine vollständige Staubdichtheit. Feiner Sand und Schmutz sollten deshalb vom Scharnier und vom flexiblen Display fernbleiben, eine geeignete Hülle hilft im Alltag, ersetzt jedoch keine sorgfältige Handhabung.1, 3
Wer fast ausschließlich Nachrichten beantwortet und telefoniert, nutzt den Mehrwert des großen Innenbildschirms kaum. In diesem Fall spart ein klassisches Smartphone Anschaffungskosten und die zusätzliche mechanische Komplexität eines Faltgeräts.
In warmer Umgebung kann das Display seine Helligkeit früh reduzieren, die beworbenen 5000 Nits sind außerdem eine HDR-Spitze. Für dauerhaftes Arbeiten in direkter Sonne sollte dieser Wert deshalb nicht als durchgehende Bildschirmhelligkeit eingeplant werden.2, 3
HONOR Magic V5 512 GB gegen Samsung Galaxy S25 Ultra 512 GB im Direktvergleich
Sehr gute Verarbeitung, trotz schlanker Bauweise wirkt das Foldable stabil.2
Verarbeitung7.9
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
9
Sehr gute Verarbeitung, trotz schlanker Bauweise wirkt das Foldable stabil.2
Schutzglas und Kratzfestigkeit
8.2
Eine Karbonverstärkung soll das faltbare Innendisplay widerstandsfähiger machen als beim Vorgänger.2, 3
Stabilität von Tasten und Schaltern
8.3
Kapazitiver Fingerabdrucksensor im Power-Button mit hoher Erkennungsrate, der lineare Vibrationsmotor arbeitet dezent und lässt sich anpassen.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
8.1
Dual-SIM mit eSIM-Unterstützung und zahlreichen 5G-Bändern, USB-C ohne Kartenschacht.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7.1
Lautsprecher mit 81,9 dB nur mittelmäßig laut und mit wenig Bass, die Haptik ist dezent.2
Dichtungen und Schutzklasse
8.1
IP58 und IP59 gegen Wasser und Strahlwasser, vollständig staubdicht ist das Foldable nicht.1, 2, 3
Wärmeentwicklung und Robustheit
6.3
Bis zu 48,1 °C unter Last, an warmen Tagen dimmt das Display früh auf etwa 1.000 cd/m²; IP59 und Karbonverstärkung stärken die Robustheit.2
Schwarze Ausführung, Displays und Kameras
Schwarz wiegt rund 222 Gramm und misst geschlossen 9,0 Millimeter, geöffnet 4,2 Millimeter. Die häufig beworbenen 217 Gramm und 8,8 Millimeter gehören zur elfenbeinweißen Version. Das Kameramodul steht zusätzlich hervor, sodass die Gehäusedicke allein die Handhabung nicht vollständig beschreibt.1, 2
Innen stehen 2352 × 2172 Pixel zur Verfügung, außen 2376 × 1060 Pixel auf 6,43 Zoll. Für die volle Displayfläche nennt HONOR innen bis zu 1300 Nits und außen bis zu 1800 Nits. Beide OLED-Displays regeln bis 120 Hz, und der Fingerabdrucksensor sitzt seitlich im Einschaltknopf und ist somit auch bei geschlossenem Gerät erreichbar.2, 4
50-MP-Hauptkamera, 50-MP-Ultraweitwinkel und ein 64-MP-Tele mit dreifacher optischer Vergrößerung bieten flexible Bildwinkel. Das Außendisplay kann als Sucher dienen, wenn Selbstporträts mit den Rückkameras entstehen sollen. Bei starkem Digitalzoom bleiben feine Strukturen und Schrift kritisch.1, 2
8.6
Funktionen und DesignSehr gut
Faltbares Hauptdisplay deutlich heller als beim V3 mit 1.357 cd/m² vollflächig und ΔE 0,7, bei HDR über 5.000 cd/m²; hochfrequentes PWM auf beiden Displays.2, 4
Funktionen und Design8.6
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
9.1
Faltbares Hauptdisplay deutlich heller als beim V3 mit 1.357 cd/m² vollflächig und ΔE 0,7, bei HDR über 5.000 cd/m²; hochfrequentes PWM auf beiden Displays.2, 4
Kamerasystem und Modi
8.6
Ausgewogene Hauptkamera, 3-fach-Periskop mit OIS und nahezu verlustfreiem sechsfachem Digitalzoom; das Ultraweitwinkel wird zum Rand leicht unscharf, eignet sich aber gut für Makros.1, 2
Stabilisierung und Video
8
Rückkameras bis 4K mit 60 fps, optische Stabilisierung an Hauptkamera und Tele; die Frontkameras filmen in Ultra HD mit 30 fps.2
biometrische Entsperrung
8.8
Fingerabdrucksensor entsperrt sehr schnell, die Gesichtserkennung funktioniert mit beiden Frontkameras flott und auch aus steilen Winkeln.2
Wi-Fi 7 mit 6 GHz, Bluetooth 6.0 und breite 5G-Abdeckung.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8.3
Am Ohr sehr gute Sprachqualität mit weitgehender Geräuschunterdrückung, die Live-Übersetzung beim Telefonieren läuft jetzt offline und schneller.2
Softwarefunktionen
9
MagicOS 9.0.1 auf Android 15 mit Mehrfachansicht und Stifteingabe auf beiden Displays über den optionalen Magic Pen.1, 2
KI-Features und Bedienlogik
8.9
Alle KI-Funktionen des Magic7 Pro, dazu Deepfake-Erkennung und eine Offline-Übersetzung für Telefonate mit spürbar geringerer Verzögerung.2
Größe, Gewicht und Ergonomie
7.7
156,8 x 145,9 x 4,2 Millimeter aufgeklappt und 9,0 Millimeter geschlossen bei 222 Gramm in Schwarz, dazu ein großes Kameramodul.1, 2
Akku, Anschlüsse und Modellhistorie
Die europäische Ausführung besitzt einen Akku mit 5820 mAh. Bis zu 66 W per Kabel und 55 W kabellos sind mit passendem HONOR-SuperCharge-Zubehör möglich. Für kabelloses Laden mit höchster Leistung ist daher eine kompatible Ladestation erforderlich.1, 3
Notebookcheck erreichte mit dem elfenbeinweißen 16/512-GB-Gerät 16 Stunden und 12 Minuten WLAN-Surfen. Diese externe Messung hilft bei der Einordnung, ist jedoch keine Zusage für die eigene Mischung aus Innen- und Außendisplay, Mobilfunk und Kamera.2
Wi-Fi 7 mit 6 GHz, Bluetooth 6.0, eSIM und schnelle USB-Datenübertragung machen das V5 auch für mobile Arbeit interessant. Eine Speicherkarte ist nicht vorgesehen. Größere Medienbestände müssen daher in den internen Speicher oder auf ein externes Speichermedium passen.2
Das HONOR Magic V5 eignet sich für Nutzer, die unterwegs mehr Platz für Dokumente und mehrere Apps brauchen. Sein großer Innenbildschirm ergänzt ein normal nutzbares Außendisplay. Hier betrachten wir die schwarze Ausführung mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. Beide Displays unterstützen den optionalen HONOR Magic Pen, sodass auch handschriftliche Notizen möglich sind.
Leistung
8.2
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
8.6
Preis-Leistung
7.4
PROS
Großer Innenbildschirm für mehrere Apps
Stiftunterstützung innen und außen
Schlankes Gehäuse für ein Falt-Handy
Telekamera und flexible Ladeausstattung
Lange zugesagte EU-Softwareversorgung
CONS
Großes hervorstehendes Kameramodul
Nicht vollständig staubdicht
Display dimmt in warmer Umgebung früh
Stift und passendes Ladezubehör kosten zusätzlich
Keine Speicherkarte
Das Magic V5 empfehlen wir, wenn der große Innenbildschirm und die Stifteingabe regelmäßig gebraucht werden. Die schwarze 16/512-GB-Ausführung verbindet diesen Zusatznutzen mit einem vergleichsweise schlanken Gehäuse, Telekamera und schneller Ladeausstattung.
7.4
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.6→aktuell 7.4
UVP 1.999 Euro, zum Launch 300 Euro günstiger; im Preisvergleich bei Notebookcheck zuletzt ab 1.120 Euro.2
Preis-LeistungBasiswert 7.6→aktuell 7.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.6 auf 7.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.2
UVP 1.999 Euro, zum Launch 300 Euro günstiger; im Preisvergleich bei Notebookcheck zuletzt ab 1.120 Euro.2
Update- und Support-Zeitraum
9
Sieben Jahre Versions-Updates und Sicherheitspatches, gültig für Geräte in der EU und in Großbritannien.1, 2
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
8.6
Gute Triple-Kamera mit Periskop und sehr helle Displays, die Spitzenhelligkeit bleibt aber HDR-Inhalten vorbehalten.2
Eine Reparatur durch den Nutzer ist nicht vorgesehen, zur Nachhaltigkeit macht Honor kaum Angaben.2
Garantie und Service
6.9
In der EU gilt die zweijährige Gewährleistung, reparieren lässt sich das Foldable nur über Honor.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.4
Das Oppo Find N5 hält mit 21,8 Stunden deutlich länger durch, Galaxy Z Fold7 und Huawei Mate X6 liegen bei der Laufzeit hinter dem V5.2
Ein Kauf lohnt sich weniger, wenn das Gerät überwiegend geschlossen bleibt. Gedämpft wird das Urteil durch die Schutzgrenzen in schmutzigen Arbeitsumgebungen und die Helligkeitsgrenzen bei stundenlanger Nutzung in direkter Sonne. Stift, Hülle und Ladezubehör sollten außerdem in den Gesamtpreis einfließen.
Staub- und Wasserschutz bringt der teurere Nachfolger HONOR Magic V6 mit. Schlank gebaut und ohne Stiftunterstützung ist das Samsung Galaxy Z Fold7. Weitere Bauformen und passende Alternativen zeigt unser Smartphone-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Recherche-Review verwendet HONOR-Produktinformationen zur europäischen Ausführung und den Notebookcheck-Test in Elfenbeinweiß mit 16/512 GB. Das hier verlinkte schwarze Modell ist etwas schwerer und dicker. Externe Messwerte und Herstellerhöchstwerte sind entsprechend eingeordnet. Eigene Messungen liegen nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM liefert sehr hohe Alltagsleistung.1, 2
Performance unter Last und Drosselung
7
Im Steel-Nomad-Stresstest hält es 58 Prozent seiner Leistung, mehr als Find N5, Mate X6 und Galaxy Z Fold7, aber mit deutlicher Drosselung.2
Speicher- und App-Startzeiten
9.2
UFS 4.1 mit 512 GB, eine Speicherkarte wird nicht unterstützt.2
Stabilität bei langen Sessions
7.3
Unter Dauerlast erreicht die Oberfläche bis zu 48,1 °C, die Leistung sinkt im Stresstest weniger stark als bei anderen Foldables.2
Empfangsqualität und -leistung
8.7
Vorbildliche Zahl an 5G-Bändern, Wi-Fi 7 jetzt mit 6 GHz und 1.650 MBit/s beim Senden sowie 1.113 MBit/s beim Empfangen.2
Akkulaufzeit
7.7
Notebookcheck misst 16:12 Stunden WLAN-Surfen, mehr als Fold7 und Mate X6, weniger als das Oppo Find N5.2
Ladeverhalten
8.3
66 Watt per Kabel und kabelloses Laden mit passendem Zubehör, das Honor zusätzlich verkauft.1, 3
Verarbeitung7.9
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
9
Sehr gute Verarbeitung, trotz schlanker Bauweise wirkt das Foldable stabil.2
Schutzglas und Kratzfestigkeit
8.2
Eine Karbonverstärkung soll das faltbare Innendisplay widerstandsfähiger machen als beim Vorgänger.2, 3
Stabilität von Tasten und Schaltern
8.3
Kapazitiver Fingerabdrucksensor im Power-Button mit hoher Erkennungsrate, der lineare Vibrationsmotor arbeitet dezent und lässt sich anpassen.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
8.1
Dual-SIM mit eSIM-Unterstützung und zahlreichen 5G-Bändern, USB-C ohne Kartenschacht.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7.1
Lautsprecher mit 81,9 dB nur mittelmäßig laut und mit wenig Bass, die Haptik ist dezent.2
Dichtungen und Schutzklasse
8.1
IP58 und IP59 gegen Wasser und Strahlwasser, vollständig staubdicht ist das Foldable nicht.1, 2, 3
Wärmeentwicklung und Robustheit
6.3
Bis zu 48,1 °C unter Last, an warmen Tagen dimmt das Display früh auf etwa 1.000 cd/m²; IP59 und Karbonverstärkung stärken die Robustheit.2
Funktionen und Design8.6
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
9.1
Faltbares Hauptdisplay deutlich heller als beim V3 mit 1.357 cd/m² vollflächig und ΔE 0,7, bei HDR über 5.000 cd/m²; hochfrequentes PWM auf beiden Displays.2, 4
Kamerasystem und Modi
8.6
Ausgewogene Hauptkamera, 3-fach-Periskop mit OIS und nahezu verlustfreiem sechsfachem Digitalzoom; das Ultraweitwinkel wird zum Rand leicht unscharf, eignet sich aber gut für Makros.1, 2
Stabilisierung und Video
8
Rückkameras bis 4K mit 60 fps, optische Stabilisierung an Hauptkamera und Tele; die Frontkameras filmen in Ultra HD mit 30 fps.2
biometrische Entsperrung
8.8
Fingerabdrucksensor entsperrt sehr schnell, die Gesichtserkennung funktioniert mit beiden Frontkameras flott und auch aus steilen Winkeln.2
Wi-Fi 7 mit 6 GHz, Bluetooth 6.0 und breite 5G-Abdeckung.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8.3
Am Ohr sehr gute Sprachqualität mit weitgehender Geräuschunterdrückung, die Live-Übersetzung beim Telefonieren läuft jetzt offline und schneller.2
Softwarefunktionen
9
MagicOS 9.0.1 auf Android 15 mit Mehrfachansicht und Stifteingabe auf beiden Displays über den optionalen Magic Pen.1, 2
KI-Features und Bedienlogik
8.9
Alle KI-Funktionen des Magic7 Pro, dazu Deepfake-Erkennung und eine Offline-Übersetzung für Telefonate mit spürbar geringerer Verzögerung.2
Größe, Gewicht und Ergonomie
7.7
156,8 x 145,9 x 4,2 Millimeter aufgeklappt und 9,0 Millimeter geschlossen bei 222 Gramm in Schwarz, dazu ein großes Kameramodul.1, 2
Preis-LeistungBasiswert 7.6→aktuell 7.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.6 auf 7.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.2
UVP 1.999 Euro, zum Launch 300 Euro günstiger; im Preisvergleich bei Notebookcheck zuletzt ab 1.120 Euro.2
Update- und Support-Zeitraum
9
Sieben Jahre Versions-Updates und Sicherheitspatches, gültig für Geräte in der EU und in Großbritannien.1, 2
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
8.6
Gute Triple-Kamera mit Periskop und sehr helle Displays, die Spitzenhelligkeit bleibt aber HDR-Inhalten vorbehalten.2
Eine Reparatur durch den Nutzer ist nicht vorgesehen, zur Nachhaltigkeit macht Honor kaum Angaben.2
Garantie und Service
6.9
In der EU gilt die zweijährige Gewährleistung, reparieren lässt sich das Foldable nur über Honor.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.4
Das Oppo Find N5 hält mit 21,8 Stunden deutlich länger durch, Galaxy Z Fold7 und Huawei Mate X6 liegen bei der Laufzeit hinter dem V5.2
Zusammenfassung
1
Schwarz mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher.
2
222 Gramm und geschlossen 9,0 Millimeter.
3
7,95 Zoll innen, 6,43 Zoll außen.
4
Optionaler Magic Pen für beide Displays.
5
66 W per Kabel und 55 W kabellos.
★
IP58/IP59 und sieben Jahre EU-Updates.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Das Magic V5 empfehlen wir, wenn der große Innenbildschirm und die Stifteingabe regelmäßig gebraucht werden. Die schwarze 16/512-GB-Ausführung verbindet diesen Zusatznutzen mit einem vergleichsweise schlanken Gehäuse, Telekamera und schneller Ladeausstattung.
Ein Kauf lohnt sich weniger, wenn das Gerät überwiegend geschlossen bleibt. Für schmutzige Arbeitsumgebungen oder stundenlange Nutzung in direkter Sonne sind die Schutz- und Helligkeitsgrenzen besonders zu beachten. Stift, Hülle und Ladezubehör sollten außerdem in den Gesamtpreis einfließen.