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Apple Mac Pro M2 Ultra im Review: eingestellt, Mac Studio übernimmt
30. September 2026
Der Mac Pro M2 Ultra von 2023 ist Apples letzter Tower-Mac mit 52,9 x 21,8 x 45,0 cm und 16,86 kg. In der Grundausstattung kombiniert er den M2 Ultra mit 24 CPU-Kernen und 60 GPU-Kernen, 64 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher und eine 1-TB-SSD mit sieben PCIe-Steckplätzen, acht Thunderbolt 4 und zwei 10-Gigabit-Ethernet.
Apple hat den Mac Pro im März 2026 ohne direkten Nachfolger eingestellt und verweist auf den Mac Studio. Das Angebot zeigt deshalb den aktuellen Mac Studio mit M5 Max, 36 GB und 512 GB, den Amazon.de am 29. September 2026 für 2.909 Euro führte. Die Ausführung mit M5 Ultra bot Amazon.de nicht an. Stand: 2026-09-30[1][2][7][8]
Nachfolger: Apple Mac Studio mit M5 Max, 36 GB und 512 GB SSD
Nachfolger: Mac Studio M5 Max
2.909,00€
2.999,00€
auf Lager
Aktualisiert: 15. Oktober 2026 02:37
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Geeignet für PCIe-Karten im Mac
Wer unter macOS spezielle PCIe-Karten für Audio, Video-Ein- und Ausgabe, Netzwerk oder Speicher nutzen muss, findet im Mac Pro den einzigen Mac mit internen Steckplätzen. AppleInsider beschreibt die Leistung als hoch und leise, die c’t sieht den Vorteil allein in der Erweiterbarkeit.[3][4]
Wer keine Steckkarten braucht, bekommt die gleiche Rechenleistung im Mac Studio, im Kleinformat arbeitet der Mac mini M4 Pro.[3]
8.3
RechenleistungSehr gut
Der M2 Ultra bietet 24 CPU-Kerne mit 16 Performance- und 8 Effizienzkernen.[1]
Rechenleistung8.3
CPU-Performance in Office und Multitasking
8.6
Der M2 Ultra bietet 24 CPU-Kerne mit 16 Performance- und 8 Effizienzkernen.[1]
GPU-Leistung für Video und CAD
7.7
60 oder 76 GPU-Kerne im Chip beschleunigen Video und 3D, PCIe-Grafikkarten unterstützt der Mac Pro nicht.[1][3]
RAM-Kapazität und Speicherbandbreite
7.4
64 bis 192 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher mit 800 GB/s, später nicht aufrüstbar.[1][3]
SSD-Leistung bei großen Projekten
7.6
SSD mit 1 bis 8 TB je nach Konfiguration, zusätzliche Laufwerke per PCIe-Karte.[1][3]
Stabilität unter Dauerlast
9.1
Unter Dauerlast rechnet der Mac Pro bei AppleInsider so schnell wie der Mac Studio mit M2 Ultra.[3]
Kühlung und Drosselung
8.9
Das große Gehäuse kühlt den M2 Ultra laut AppleInsider leise und ohne Einbußen.[3]
Lautstärke im Arbeitsumfeld
8.8
Apple nennt 5 dBA im Leerlauf, AppleInsider beschreibt die Leistung als leise.[1][3]
Apple Mac Pro M2 Ultra gegen HP Z4 G5 im Direktvergleich
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
2,3
5,9
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
4,7
7,0
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
4,9
8,8
Garantie und Service
5,2
9,0
Folgekosten für Zubehör
4,7
6,8
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
3,2
6,3
Apple Mac Pro M2 Ultra erreicht bei Rechenleistung 8,3, HP Z4 G5 kommt auf 7,7. Umgekehrt bei Gesamtwertung: 7,7 zu 7,1. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Gesamtwertung oder Rechenleistung.
Wer die Grafikleistung mit PCIe-Grafikkarten steigern möchte, ist beim Mac Pro falsch, denn macOS auf Apple-Chips unterstützt keine separaten Grafikkarten. Auch der Arbeitsspeicher lässt sich nicht nachrüsten und endet bei 192 GB.[3]
Mit Profi-Grafikkarten und viel Arbeitsspeicher arbeiten Windows-Workstations wie die Lenovo ThinkStation P8 oder die HP Z6 G5.
Chip, Speicher und Leistung
Der M2 Ultra vereint 16 Performance- und 8 Effizienzkerne, 60 oder 76 GPU-Kerne, eine Neural Engine mit 32 Kernen und 800 GB/s Speicherbandbreite. Apple bot 64, 128 oder 192 GB und SSDs mit 1 bis 8 TB an.[1] AppleInsider maß in eigenen Arbeitsabläufen dieselbe Leistung wie beim Mac Studio mit M2 Ultra, die Unterschiede lagen bei wenigen Sekunden.[3] Arbeitsspeicher und Chip sind fest verbaut.[3]
8.4
VerarbeitungSehr gut
Aluminium-Tower mit 52,9 x 21,8 x 45,0 cm und 16,86 kg.[1]
Verarbeitung8.4
Gehäusequalität und Stabilität
9
Aluminium-Tower mit 52,9 x 21,8 x 45,0 cm und 16,86 kg.[1]
Luftführung und Staubschutz
8.8
Das große Gehäuse bietet viel Luftvolumen für Chip und Steckkarten.[1]
Qualität von Netzteil und Komponentenwahl
9.1
Netzteil für maximal 1.280 Watt Dauerleistung, dazu 300 Watt Zusatzstrom für PCIe-Karten.[1]
Anschluss- und Slot-Passgenauigkeit
8.5
Sechs PCIe-Gen-4-Steckplätze in voller Länge und ein x4-Platz mit Apple-I/O-Karte.[1]
Kabelmanagement
8.5
Interne Stromanschlüsse für Steckkarten halten die Verkabelung im Gehäuse.[1]
Wartungszugang
6.3
PCIe-Karten lassen sich tauschen, Arbeitsspeicher und Chip sind aber fest.[3]
Robustheit im Alltagseinsatz
8.8
Robuster Tower mit stabilem Aluminiumrahmen für den Dauerbetrieb.[1]
Gehäuse, Steckplätze und Lautstärke
Der Aluminium-Tower bietet sechs PCIe-Gen-4-Steckplätze in voller Länge, zwei davon mit x16 und vier mit x8, dazu einen x4-Platz mit Apples I/O-Karte und 300 Watt Zusatzstrom für Karten.[1] Apple nennt maximal 1.280 Watt Dauerleistung und 5 dBA im Leerlauf; AppleInsider beschreibt den Mac Pro auch unter Last als leise.[1][3] PCIe-Grafikkarten funktionieren nicht, Speicher-, Netzwerk- und Audiokarten schon.[3]
Anschlüsse und Monitore
Acht Thunderbolt 4 mit bis zu 40 Gbit/s, zwei 10-Gigabit-Ethernet, zwei HDMI für 8K mit 60 Hz oder 4K mit 240 Hz, zwei USB-A außen und einer innen sind an Bord. Dazu kommen Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3.[1] Bis zu acht Monitore mit 4K oder sechs mit 6K lassen sich gleichzeitig betreiben.[1]
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
Acht Thunderbolt 4, zwei HDMI bis 8K und zwei USB-A extern.[1]
Acht Thunderbolt 4, zwei HDMI bis 8K und zwei USB-A extern.[1]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9.4
Bis zu acht Monitore mit 4K oder sechs mit 6K gleichzeitig.[1]
Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
9.7
Zwei 10-Gigabit-Ethernet ab Werk, dazu Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3.[1]
Speichererweiterung und Steckplätze
7.5
PCIe-Steckplätze nehmen Speicher- und I/O-Karten auf, den Arbeitsspeicher erweitert man nicht.[1][3]
Kartenleser und Front-Ports
7.1
Zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse oben am Gehäuse sind gut erreichbar.[1]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.4
Apple nennt bis 1.280 Watt Dauerleistung, der M2 Ultra selbst arbeitet sparsam.[1]
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
7.5
Secure Enclave im Apple-Chip und FileVault-Verschlüsselung unter macOS schützen gespeicherte Daten.
Betriebssystem und Treiber-Support
6.6
macOS ohne Treiber für PCIe-Grafikkarten, Windows läuft nicht direkt.[3]
Preis und Verfügbarkeit
Die c’t nennt einen Aufpreis von rund 3.500 Euro gegenüber einem Mac Studio mit gleichen Optionen, AppleInsider rund 3.000 US-Dollar.[4][3] Apple hat den Mac Pro im März 2026 eingestellt und verweist auf den Mac Studio, den Apple inzwischen mit M5 Max (18 CPU-Kerne, bis 128 GB) oder M5 Ultra (bis 36 CPU-Kerne, bis 512 GB) anbietet.
Als Desktops führt Apple nur noch iMac, Mac mini und Mac Studio.[2][7][6] Eine CTO-Konfiguration stand bei Alternate zuletzt mit 10.049 Euro, der Artikel ist nicht mehr verfügbar.[5] Amazon.de führte am 29. September 2026 den Mac Studio mit M5 Max, 36 GB und 512 GB für 2.909 Euro. Er bringt vier Thunderbolt 5, HDMI 2.1 und 10-Gigabit-Ethernet mit, aber keine PCIe-Steckplätze.[8][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Der Mac Pro mit M2 Ultra verbindet 24 CPU-Kerne, bis zu 192 GB und sieben PCIe-Steckplätze mit acht Thunderbolt 4 und zwei 10-GbE-Anschlüssen. Grafikkarten unterstützt er nicht, er rechnet so schnell wie der viel günstigere Mac Studio und ist seit März 2026 eingestellt.
Rechenleistung
8.3
Verarbeitung
8.4
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
3.6
PROS
24 Kerne, sehr leise
Acht Thunderbolt 4, zwei 10 GbE
Sieben PCIe-Steckplätze
CONS
Keine PCIe-Grafikkarten
Leistung wie der günstigere Mac Studio
Eingestellt, nicht mehr erhältlich
Für PCIe-Karten unter macOS war der Mac Pro mit M2 Ultra ein sehr leiser, hervorragend angebundener Tower mit acht Thunderbolt 4, zwei 10-Gigabit-Ports und sieben Steckplätzen. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Unterstützung für Grafikkarten, den nicht aufrüstbaren Speicher, den hohen Aufpreis gegenüber dem gleich schnellen Mac Studio und dadurch, dass Apple ihn eingestellt hat.[3][4][2]
Ohne Steckplätze, aber mit aktuellem Chip arbeitet der Mac Studio, den Apple als Nachfolger empfiehlt. Mit M5 Max kostete er bei Amazon.de 2.909 Euro. Im Kleinformat arbeitet der Mac mini M4 Pro. Mit Profi-Grafikkarten rechnet die Lenovo ThinkStation P8. Weitere Modelle ordnet der Büro-PC-Vergleich ein.
Nachfolger: Apple Mac Studio mit M5 Max, 36 GB und 512 GB SSD
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3.6
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 4.2→aktuell 3.6
Bei gleicher Leistung kostete der Mac Pro laut c't rund 3.500 Euro mehr als ein vergleichbarer Mac Studio.[4][3]
Preis-LeistungBasiswert 4.2→aktuell 3.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 4.2 auf 3.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
2.3
Bei gleicher Leistung kostete der Mac Pro laut c't rund 3.500 Euro mehr als ein vergleichbarer Mac Studio.[4][3]
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
4.7
Ein erweiterbarer Tower ohne Grafikkarten-Unterstützung spricht nur einen kleinen Kreis an.[3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
4.9
Aufrüsten ist nur mit PCIe-Karten möglich, Speicher und Grafik bleiben fest.[3][1]
Garantie und Service
5.2
Neu ist der Mac Pro nicht mehr erhältlich, beim Restposten hängt die Garantie vom Händler ab; der Nachfolger Mac Studio kommt neu mit Apples Garantie.[2][5][8]
Folgekosten für Zubehör
4.7
Monitore, Peripherie und PCIe-Karten kosten extra, Grafikkarten lassen sich nicht nutzen.[3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
3.2
Apple verweist auf den Mac Studio, heute mit M5 Max ab 2.909 Euro bei Amazon.de oder mit M5 Ultra bis 36 CPU-Kerne und 512 GB.[2][7][8]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Apple, die Meldung zur Einstellung, die Praxistests von AppleInsider und c’t, das Angebot bei Alternate, die aktuelle Mac-Übersicht und die technischen Daten des Mac Studio von Apple sowie das Amazon-Angebot des Nachfolgers. AppleInsider nutzte die Ausstattung mit 192 GB und 4 TB. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Acht Thunderbolt 4, zwei HDMI bis 8K und zwei USB-A extern.[1]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9.4
Bis zu acht Monitore mit 4K oder sechs mit 6K gleichzeitig.[1]
Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
9.7
Zwei 10-Gigabit-Ethernet ab Werk, dazu Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3.[1]
Speichererweiterung und Steckplätze
7.5
PCIe-Steckplätze nehmen Speicher- und I/O-Karten auf, den Arbeitsspeicher erweitert man nicht.[1][3]
Kartenleser und Front-Ports
7.1
Zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse oben am Gehäuse sind gut erreichbar.[1]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.4
Apple nennt bis 1.280 Watt Dauerleistung, der M2 Ultra selbst arbeitet sparsam.[1]
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
7.5
Secure Enclave im Apple-Chip und FileVault-Verschlüsselung unter macOS schützen gespeicherte Daten.
Betriebssystem und Treiber-Support
6.6
macOS ohne Treiber für PCIe-Grafikkarten, Windows läuft nicht direkt.[3]
Preis-LeistungBasiswert 4.2→aktuell 3.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 4.2 auf 3.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
2.3
Bei gleicher Leistung kostete der Mac Pro laut c't rund 3.500 Euro mehr als ein vergleichbarer Mac Studio.[4][3]
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
4.7
Ein erweiterbarer Tower ohne Grafikkarten-Unterstützung spricht nur einen kleinen Kreis an.[3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
4.9
Aufrüsten ist nur mit PCIe-Karten möglich, Speicher und Grafik bleiben fest.[3][1]
Garantie und Service
5.2
Neu ist der Mac Pro nicht mehr erhältlich, beim Restposten hängt die Garantie vom Händler ab; der Nachfolger Mac Studio kommt neu mit Apples Garantie.[2][5][8]
Folgekosten für Zubehör
4.7
Monitore, Peripherie und PCIe-Karten kosten extra, Grafikkarten lassen sich nicht nutzen.[3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
3.2
Apple verweist auf den Mac Studio, heute mit M5 Max ab 2.909 Euro bei Amazon.de oder mit M5 Ultra bis 36 CPU-Kerne und 512 GB.[2][7][8]
Zusammenfassung
Der Mac Pro mit M2 Ultra verbindet 24 CPU-Kerne, bis zu 192 GB und sieben PCIe-Steckplätze mit acht Thunderbolt 4 und zwei 10-GbE-Anschlüssen. Grafikkarten unterstützt er nicht, er rechnet so schnell wie der viel günstigere Mac Studio und ist seit März 2026 eingestellt.
Fachkommentar
Apple Mac Pro M2 Ultra im Review: eingestellt, Mac Studio übernimmt
Der Mac Pro mit M2 Ultra verbindet 24 CPU-Kerne, bis zu 192 GB und sieben PCIe-Steckplätze mit acht Thunderbolt 4 und zwei 10-GbE-Anschlüssen. Grafikkarten unterstützt er nicht, er rechnet so schnell wie der viel günstigere Mac Studio und ist seit März 2026 eingestellt.