HP Z2 G9 Tower im Review: i7-14700K ohne Grafikkarte
29. September 2026
Die HP Z2 G9 Tower ist eine Einstiegs-Workstation mit 17,01 x 38,61 x 35,56 cm und Intel-Prozessoren der Core-Reihe. Die Konfiguration 996L7ET kombiniert einen Core i7-14700K mit 32 GB DDR5, einer 1-TB-SSD, Gigabit-LAN, HP Wolf Pro Security und Windows 11 Pro, bildet Monitore aber nur über die Intel UHD Graphics 770 ab. Am 29. September 2026 bot ein Drittanbieter sie bei Amazon.de für 1.925,76 Euro an. Stand: 2026-09-29[1][5][6]
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Geeignet für CPU-lastige Büroarbeit
Wer eine leise, robuste Workstation für Büro, Programmierung, Datenanalyse oder Kompilieren mit vielen Kernen sucht und keine 3D-Grafik braucht, bekommt mit der Z2 G9 Tower viel Prozessorleistung und Ausbauraum. Digital Engineering 24/7 kürte die Plattform zum Preis-Leistungs-Sieger und hörte die Lüfter kaum über dem Umgebungsgeräusch.[3]
Deutlich kompakter mit Profi-Grafik arbeitet die HP Z2 Mini G9, mit Xeon und mehr Speicherkanälen die HP Z4 G5.
7.2
RechenleistungGut
Der Core i7-14700K bietet 20 Kerne und 28 Threads mit 3,4 bis 5,6 GHz und darf kurzzeitig 253 Watt aufnehmen.[2]
Rechenleistung7.2
CPU-Performance in Office und Multitasking
8.7
Der Core i7-14700K bietet 20 Kerne und 28 Threads mit 3,4 bis 5,6 GHz und darf kurzzeitig 253 Watt aufnehmen.[2]
GPU-Leistung für Video und CAD
2.8
Nur die Intel UHD Graphics 770 ist an Bord, für CAD und Videoschnitt fehlt eine Grafikkarte.[5][2]
RAM-Kapazität und Speicherbandbreite
6.9
32 GB DDR5-4800, vier Steckplätze erlauben bis 128 GB, auch mit ECC.[5][1]
SSD-Leistung bei großen Projekten
7.5
1-TB-SSD der Z-Turbo-Reihe, drei M.2-Plätze erlauben bis 48 TB.[5][3]
Stabilität unter Dauerlast
8.2
Das Tower-Gehäuse mit 92-Prozent-Netzteilen ist auf Dauerbetrieb ausgelegt, Digital Engineering fand es kühl.[1][3]
Kühlung und Drosselung
8
Digital Engineering beschreibt das System unter Last als kühl und leise.[3]
Lautstärke im Arbeitsumfeld
8.6
Lüftergeräusche waren bei Digital Engineering kaum über dem Umgebungsgeräusch hörbar.[3]
HP Z2 G9 Tower Workstation gegen HP Z2 Mini G9 im Direktvergleich
Wer CAD, 3D oder Videoschnitt plant, braucht bei dieser Konfiguration zusätzlich eine Profi-Grafikkarte, denn ab Werk arbeitet nur die Intel UHD Graphics 770. Die Z2 G9 Tower nimmt Karten bis zur RTX A5000 auf, große Modelle setzen laut HP aber das 700-Watt-Gehäuse voraus.[1][5]
Der Core i7-14700K hat 8 Performance- und 12 Effizienzkerne mit 28 Threads, taktet mit 3,4 bis 5,6 GHz und darf kurzzeitig 253 Watt aufnehmen. Seine UHD Graphics 770 steuert bis zu vier Monitore an.[2]
Vier Steckplätze nehmen bis zu 128 GB DDR5 auf, auch mit ECC, drei M.2-Plätze bis zu 48 TB.[1][3] Messwerte stammen von einer anderen Ausstattung: Digital Engineering 24/7 prüfte die Z2 G9 Tower mit Core i7-12700K und RTX A4000 und maß bei AutoCAD das bis dahin beste Rendering-Ergebnis.[3]
7.9
VerarbeitungGut
Werkzeugloses Gehäuse mit 17 x 38,6 x 35,6 cm und ab 6,2 kg.[1][3]
Verarbeitung7.9
Gehäusequalität und Stabilität
7.8
Werkzeugloses Gehäuse mit 17 x 38,6 x 35,6 cm und ab 6,2 kg.[1][3]
Luftführung und Staubschutz
7.3
Großes Lochgitter vorn und Lüfter hinten sorgen für einen klaren Luftstrom.[5]
Qualität von Netzteil und Komponentenwahl
8.4
W680-Chipsatz mit ECC-Unterstützung, Netzteile von 350 bis 700 Watt mit 92 Prozent Wirkungsgrad.[1]
Anschluss- und Slot-Passgenauigkeit
7.9
Vier PCIe-Steckplätze nehmen Grafikkarten bis zur RTX A5000 auf, dafür braucht es das 700-Watt-Gehäuse.[1][3]
Kabelmanagement
7.3
Werkzeuglose Halterungen im Innenraum erleichtern Einbau und Kabelführung.[3]
Wartungszugang
8.5
Das Gehäuse lässt sich ohne Werkzeug öffnen, Speicher und Laufwerke sind gut erreichbar.[3]
Robustheit im Alltagseinsatz
7.8
Solide Verarbeitung und Tamper Lock gegen unbemerktes Öffnen.[1]
Gehäuse, Kühlung und Wartung
Das Gehäuse wiegt ab 6,2 kg und öffnet sich ohne Werkzeug. Digital Engineering 24/7 beschreibt das System als kühl und leise, die Lüfter waren kaum über dem Umgebungsgeräusch hörbar.[1][3] HP bietet Netzteile mit 350, 450, 500 und 700 Watt und 92 Prozent Wirkungsgrad an, Grafikkarten ab der RTX A5000 benötigen das 700-Watt-Gehäuse.[1] Kritik gab es an der mitgelieferten Tastatur mit sehr kurzem Hub.[3]
Anschlüsse und Erweiterung
Vorn sitzen vier USB-A mit 10 Gbit/s, ein USB-C mit 20 Gbit/s und eine Kombibuchse, optional ein SD-Kartenleser. Hinten zwei DisplayPort 1.4, zwei USB-A mit 10 Gbit/s, ein USB-A mit 5 Gbit/s, drei USB 2.0, Gigabit-LAN und Audio.[1] Über den Flex-IO-Platz lassen sich HDMI, Thunderbolt 3 mit USB4, ein zweites LAN oder weitere Anschlüsse nachrüsten, WLAN mit Wi-Fi 6E gibt es als Option.[1] Vier PCIe-Steckplätze bieten Platz für Grafik- und Netzwerkkarten.[3]
7.7
Funktionen und DesignGut
Vorn vier USB-A mit 10 Gbit/s und ein USB-C mit 20 Gbit/s, hinten zwei DisplayPort, sechs USB-A und LAN.[1]
Vorn vier USB-A mit 10 Gbit/s und ein USB-C mit 20 Gbit/s, hinten zwei DisplayPort, sechs USB-A und LAN.[1]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
6.4
Zwei DisplayPort der Prozessorgrafik, bis zu vier Monitore unterstützt die UHD 770.[1][2]
Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
5.3
Nur Gigabit-LAN, WLAN mit Wi-Fi 6E und ein zweites LAN gibt es nur als Option.[1][5]
Speichererweiterung und Steckplätze
8.5
Vier DIMM bis 128 GB, drei M.2-Plätze und vier PCIe-Steckplätze.[1][3]
Kartenleser und Front-Ports
8.1
Vorn sitzen schnelle USB-Anschlüsse, ein SD-Kartenleser ist optional.[1]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.1
125 Watt Basisleistung und keine Grafikkarte halten den Verbrauch im Büroalltag moderat, im Turbo sind 253 Watt möglich.[2]
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
8.9
HP Wolf Pro Security mit Sure Start, Sure Run, Sure Recover, Tamper Lock und Sure Admin.[5][1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.6
Windows 11 Pro, ISV-zertifizierte Plattform und Treiberpflege durch HP.[1][3]
Sicherheit, Preis und Nachfolger
HP Wolf Pro Security mit Sure Start, Sure Run, Sure Recover, Tamper Lock und Sure Admin schützt Firmware und System.[5][1] Am 29. September 2026 kostete die Konfiguration bei Amazon.de 1.925,76 Euro bei einem Drittanbieter mit nur einem Exemplar, Geizhals listet nur dieses Angebot.[5][6] Als Nachfolger bietet HP die Z2 Tower G1i mit Core Ultra 9 und bis zu 256 GB Arbeitsspeicher an.[4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Die HP Z2 G9 Tower ist eine kompakte Einstiegs-Workstation, hier mit Core i7-14700K, 32 GB DDR5 und 1 TB SSD, aber nur mit Intel-Grafik. Digital Engineering 24/7 lobt Ruhe und Preis-Leistung der Plattform; für CAD fehlt ab Werk die Grafikkarte.
Rechenleistung
7.2
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
5.7
PROS
20 Kerne bis 5,6 GHz
Leise, werkzeuglos, Wolf Pro Security
Vorn USB-C mit 20 Gbit/s und vier USB-A
CONS
Keine Grafikkarte, nur Intel UHD 770
Nur Gigabit-LAN, WLAN optional
Nur ein Angebot bei einem Drittanbieter
Für Büro, Programmierung und rechenintensive Aufgaben ohne 3D-Grafik ist die HP Z2 G9 Tower eine leise, werkzeuglos wartbare Workstation mit 20 Kernen, schnellen Frontanschlüssen und HP Wolf Pro Security. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Grafikkarte, nur Gigabit-LAN und das knappe Angebot bei einem einzigen Drittanbieter für 1.925,76 Euro.[3][1][5]
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5.7
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.1→aktuell 5.7
Für 1.925,76 Euro gibt es einen starken Prozessor, aber keine Grafikkarte.[5][6]
Preis-LeistungBasiswert 6.1→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.1 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
5.5
Für 1.925,76 Euro gibt es einen starken Prozessor, aber keine Grafikkarte.[5][6]
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
5.8
Starker Prozessor mit reiner Intel-Grafik passt zu Büro und Rechenaufgaben, für CAD fehlt die Karte.[5][2]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
7.9
RAM bis 128 GB, drei M.2 und vier PCIe-Plätze lassen Raum zum Aufrüsten.[1][3]
Garantie und Service
6.4
HP pflegt die Plattform mit Wolf Pro Security und Treibern, die Garantie hängt beim Drittanbieter vom Händler ab.[5][1]
Folgekosten für Zubehör
5
Eine Grafikkarte für CAD kostet extra, große Karten brauchen das 700-Watt-Gehäuse.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.9
Nachfolger ist die Z2 Tower G1i mit Core Ultra 9 und bis 256 GB.[4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Spezifikationen von HP, die Prozessordaten von Intel, der Praxistest von Digital Engineering 24/7, die Seite zum Nachfolger sowie die Angebote bei Amazon und Geizhals samt Galerie. Der Fachtest nutzte einen Core i7-12700K mit RTX A4000 statt der Konfiguration 996L7ET. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Vorn vier USB-A mit 10 Gbit/s und ein USB-C mit 20 Gbit/s, hinten zwei DisplayPort, sechs USB-A und LAN.[1]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
6.4
Zwei DisplayPort der Prozessorgrafik, bis zu vier Monitore unterstützt die UHD 770.[1][2]
Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
5.3
Nur Gigabit-LAN, WLAN mit Wi-Fi 6E und ein zweites LAN gibt es nur als Option.[1][5]
Speichererweiterung und Steckplätze
8.5
Vier DIMM bis 128 GB, drei M.2-Plätze und vier PCIe-Steckplätze.[1][3]
Kartenleser und Front-Ports
8.1
Vorn sitzen schnelle USB-Anschlüsse, ein SD-Kartenleser ist optional.[1]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.1
125 Watt Basisleistung und keine Grafikkarte halten den Verbrauch im Büroalltag moderat, im Turbo sind 253 Watt möglich.[2]
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
8.9
HP Wolf Pro Security mit Sure Start, Sure Run, Sure Recover, Tamper Lock und Sure Admin.[5][1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.6
Windows 11 Pro, ISV-zertifizierte Plattform und Treiberpflege durch HP.[1][3]
Preis-LeistungBasiswert 6.1→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.1 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
5.5
Für 1.925,76 Euro gibt es einen starken Prozessor, aber keine Grafikkarte.[5][6]
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
5.8
Starker Prozessor mit reiner Intel-Grafik passt zu Büro und Rechenaufgaben, für CAD fehlt die Karte.[5][2]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
7.9
RAM bis 128 GB, drei M.2 und vier PCIe-Plätze lassen Raum zum Aufrüsten.[1][3]
Garantie und Service
6.4
HP pflegt die Plattform mit Wolf Pro Security und Treibern, die Garantie hängt beim Drittanbieter vom Händler ab.[5][1]
Folgekosten für Zubehör
5
Eine Grafikkarte für CAD kostet extra, große Karten brauchen das 700-Watt-Gehäuse.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.9
Nachfolger ist die Z2 Tower G1i mit Core Ultra 9 und bis 256 GB.[4]
Zusammenfassung
Die HP Z2 G9 Tower ist eine kompakte Einstiegs-Workstation, hier mit Core i7-14700K, 32 GB DDR5 und 1 TB SSD, aber nur mit Intel-Grafik. Digital Engineering 24/7 lobt Ruhe und Preis-Leistung der Plattform; für CAD fehlt ab Werk die Grafikkarte.
Fachkommentar
HP Z2 G9 Tower im Review: i7-14700K ohne Grafikkarte
Die HP Z2 G9 Tower ist eine kompakte Einstiegs-Workstation, hier mit Core i7-14700K, 32 GB DDR5 und 1 TB SSD, aber nur mit Intel-Grafik. Digital Engineering 24/7 lobt Ruhe und Preis-Leistung der Plattform; für CAD fehlt ab Werk die Grafikkarte.