☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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ASUS ProArt Station PD5 im Review: Creator-PC, nicht mehr erhältlich

Die ASUS ProArt Station PD5 ist ein Tower für Kreativschaffende mit gerillter Front, LED-Leisten und 18,00 x 40,76 x 41,70 cm. Die Konfiguration PD500TE-913900113X kombiniert einen Intel Core i9-13900 mit NVIDIA RTX A2000 (12 GB), 32 GB DDR4, einer 1-TB-SSD, einer 2-TB-Festplatte, Wi-Fi 6E und Windows 11 Pro. Sie ist nicht mehr erhältlich: Amazon.de meldete sie am 29. September 2026 als derzeit nicht verfügbar, Geizhals listet für die PD500TE kein Angebot. Stand: 2026-09-29[1][6][7]

Geeignet für Foto und Video im Büro

Wer Fotos und Videos bearbeitet oder CAD-Projekte betreut und einen auffällig gestalteten Tower mit SSD plus Festplatte, SD-Kartenleser und ISV-Zertifizierung sucht, findet in der PD5 ein ausgewogen bestücktes System. PetaPixel lobt das Design und die einfache Bedienung, die LED-Leisten zeigen CPU- und GPU-Last oder den Fortschritt beim Rendern an.[4][2]

Mit neuerer Plattform, DDR5 und RTX 5070 arbeitet der Dell Tower Plus EBT2250, als Workstation mit Profi-Ausstattung die HP Z2 G9 als Tower.

6.2
RechenleistungBefriedigend

Der Core i9-13900 bietet 24 Kerne und 32 Threads bis 5,6 GHz bei 65 Watt Basisleistung und 219 Watt im Turbo.[3][1]

ASUS ProArt Station PD5 gegen HP Z6 G5 im Direktvergleich

Kriterium
ASUS ProArt Station PD5ASUS ProArt Station PD5
Gesamtwertung
6,4
7,0
Rechenleistung
6,2
6,7
Verarbeitung
6,7
8,4
Funktionen und Design
6,9
6,7
Preis-Leistung
5,6
6,1
Technische Daten
Modelljahr
2023
2023
Abmessungen
180 × 417 × 407,6 mm
168,9 × 444,5 × 464,8 mm
Anzahl CPU-Kerne
24
12
Anzahl CPU-Threads
32
24
Arbeitsspeicher
32 GB
32 GB
Arbeitsspeicher maximal
128 GB
1.000 GB
Massenspeicher-Kapazität
3.072 GB
1.024 GB
Anzahl Ethernet-LAN-Anschlüsse (RJ-45)
1
1
Anzahl Prozessorkerne
24
12
Gesamtkapazität der SSDs
1 TB
1 TB
Gesamtspeicherkapazität
3 TB
1 TB
Prozessor Boost-Frequenz
5,6 GHz
4,2 GHz
Prozessor-Cache
36 MB
30 MB
Prozessor-Threads
32
24
RAM-Speicher maximal
128 GB
1.024 GB
SSD Speicherkapazität
1 TB
1 TB
USB 3.2 Gen 1 (3.1 Gen 1) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
2
4
Bluetooth-Version
5.4
5.3
Prozessorarchitektur
x86-64
x86-64
Prozessorserie
Intel Core i9
Intel Xeon W
Speichermodultyp
DDR4
DDR5
Speicherart
SSD + HDD
SSD
Massenspeicher-Formfaktor
3,5 Zoll, M.2
M.2
Anschlussstandard
DisplayPort 1.4, HDMI 2.0, RJ-45, SD-Kartenleser, USB 3.2 Gen 2
RJ-45
Netzteilart
intern
intern
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Windows 11 Pro
Gehäuseform
Tower
Tower
Kühlung
Luftkühlung
Luftkühlung
Netzwerkstandard
Gigabit-Ethernet
Gigabit-Ethernet
Grafikchip-Typ
dediziert
dediziert
GPU-Serie
NVIDIA RTX
NVIDIA RTX
Farbton
Schwarz
Schwarz
Rechenleistung
CPU-Performance in Office und Multitasking
6,9
7,2
GPU-Leistung für Video und CAD
6,3
1,6
RAM-Kapazität und Speicherbandbreite
6,1
7,7
SSD-Leistung bei großen Projekten
6,8
7,3
Stabilität unter Dauerlast
6,0
7,8
Kühlung und Drosselung
5,5
8,1
Lautstärke im Arbeitsumfeld
6,0
7,3
Verarbeitung
Gehäusequalität und Stabilität
7,9
8,7
Luftführung und Staubschutz
5,3
8,6
Qualität von Netzteil und Komponentenwahl
6,3
8,6
Anschluss- und Slot-Passgenauigkeit
6,2
8,0
Kabelmanagement
6,2
7,3
Wartungszugang
6,9
9,1
Robustheit im Alltagseinsatz
8,0
8,4
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (USB, USB-C, Display-Ausgänge)
5,4
5,4
Multi-Monitor-Tauglichkeit
8,1
1,9
Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
6,6
6,9
Speichererweiterung und Steckplätze
7,3
9,6
Kartenleser und Front-Ports
7,1
6,4
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
6,6
5,8
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
6,1
9,3
Betriebssystem und Treiber-Support
8,1
8,6
Preis-Leistung
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
4,5
5,1
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
6,6
5,2
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
6,0
9,6
Garantie und Service
5,3
6,8
Folgekosten für Zubehör
6,0
3,4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4,9
6,5

Bei Verarbeitung führt HP Z6 G5 mit 8,4 gegen 6,7.

Alle Daten: HP Z6 G5

Ungeeignet für Thunderbolt-Workflows

Wer schnelle externe SSDs, Thunderbolt-Docks oder mehrere schnelle USB-C-Geräte nutzt, stößt an die Anschlüsse der PD5, denn ab Werk gibt es nur einen USB-C mit 5 Gbit/s und kein Thunderbolt. PetaPixel kritisiert zudem HDMI 1.4 und eine für den Preis schwache Leistung.[1][4]

Thunderbolt 5 und sehr leisen Betrieb bietet der Mac mini M4 Pro, der allerdings nicht aufrüstbar ist.

  • ASUS ProArt Station PD5 Tower i9-13900

Prozessor, Grafik und Speicher

Der Core i9-13900 hat 8 Performance- und 16 Effizienzkerne, taktet mit 2,0 bis 5,6 GHz und darf kurzzeitig 219 Watt aufnehmen.[3] Die RTX A2000 mit 12 GB eignet sich für CAD und Bildbearbeitung, ASUS bietet die PD5 auch mit RTX A4000 an.[6][1]

Die Plattform setzt auf den B760-Chipsatz mit DDR4, vier Steckplätze erlauben bis zu 128 GB.[1] PetaPixel maß mit RTX A4000 langsame Importe in Lightroom, aber konkurrenzfähige Exporte; in Photoshop landete die PD5 auf dem letzten Platz des Vergleichs.[4]

6.7
VerarbeitungBefriedigend

Gerillte Front mit goldenen Akzenten und LED-Leisten, integrierter Tragegriff und 10 kg Gewicht.[2][1][4]

Kühlung, Lautstärke und Gehäuse

ASUS verspricht mit der Mehrzonen-Kühlung 5 Grad weniger an der CPU und 4 Grad weniger an der Grafikkarte als beim Vorgänger sowie 27 dB im Leerlauf und unter 40 dB bei Volllast.[2] PetaPixel empfand die PD5 im Alltag als angenehm, unter Volllast aber als sehr laut.[4]

Digital Trends bemängelte beim Vorgänger PD500TC schmale Lufteinlässe, nur einen 80-mm-Lüfter, einen engen Innenraum und nicht vorverlegte Kabel zu den Laufwerksschächten.[5] Werkzeuglose Festplattenschächte, ein Tragegriff und eine Sperre am Einschalter sind durchdacht.[2][5]

Anschlüsse und Erweiterung

Vorn sitzen zwei USB-A und ein USB-C mit 5 Gbit/s, eine Kombibuchse und ein SD-Kartenleser, hinten zwei USB-A mit 10 Gbit/s, vier USB 2.0, PS/2, 7.1-Audio, DisplayPort 1.4, zwei HDMI und Gigabit-LAN; die RTX A2000 ergänzt vier Mini-DisplayPort.[1][6] Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.4 sind an Bord.[1] Zwei M.2-Plätze, sechs SATA-Anschlüsse und PCIe-4.0-Steckplätze mit x16, x4 und zweimal x1 bieten Ausbauraum, den Platz und Kühlung laut Digital Trends aber begrenzen.[1][5]

6.9
Funktionen und DesignBefriedigend

Vorn zwei USB-A und ein USB-C mit 5 Gbit/s sowie SD-Leser, hinten zwei USB-A mit 10 Gbit/s, vier USB 2.0, DisplayPort und zwei HDMI.[1]

Software, Lieferumfang und Verfügbarkeit

ASUS lässt die PD5 für Programme von Autodesk und Adobe zertifizieren, der ProArt Creator Hub steuert Leistungsprofile, Farbkalibrierung und LED-Leisten.[2][1] Laut Angebotstitel gehören Tastatur und Maus dazu; der italienische Titel spricht für eine italienische Tastenbelegung, und die Thunderbolt-Angabe im Amazon-Datenblatt passt nicht zum ASUS-Datenblatt.[6][1] Neu ist die Konfiguration nicht mehr erhältlich.[6][7]

Fazit und Kaufempfehlungen

6.4 Gesamtwertung
Befriedigend

Die ASUS ProArt Station PD5 ist ein Creator-Tower mit Core i9-13900, RTX A2000, 32 GB DDR4 sowie SSD und Festplatte. PetaPixel lobt das Design, kritisiert aber Leistung, Lautstärke unter Last und Anschlüsse; die Konfiguration ist nicht mehr erhältlich.

Rechenleistung
6.2
Verarbeitung
6.7
Funktionen und Design
6.9
Preis-Leistung
5.6
PROS
  • Auffälliges Design mit LED-Leisten
  • SSD plus 2-TB-Festplatte, SD-Leser
  • ISV-zertifiziert, Wi-Fi 6E
CONS
  • Unter Last laut, knappe Belüftung
  • Nur ein USB-C mit 5 Gbit/s, DDR4
  • Nicht mehr erhältlich

Für Foto, Video und CAD im Büro ist die ASUS ProArt Station PD5 ein auffällig gestalteter Tower mit Core i9-13900, RTX A2000, SSD plus Festplatte, SD-Kartenleser und ISV-Zertifizierung. Gedämpft wird das Urteil durch die laute Kühlung unter Last, die knappe Belüftung, DDR4, nur einen langsamen USB-C ohne Thunderbolt und die Tatsache, dass die Konfiguration nicht mehr erhältlich ist.[4][5][1][7]

Mit neuerer Plattform und RTX 5070 arbeitet der Dell Tower Plus EBT2250. Als Workstation mit Profi-Ausstattung dient die HP Z2 G9 als Tower. Deutlich kleiner ist die HP Z2 Mini G9. Weitere Modelle ordnet der Büro-PC-Vergleich ein.

ASUS ProArt Station PD5 Tower i9-13900
Core i9, RTX A2000, nicht mehr erhältlich
ASUS ProArt Station PD5 Tower i9-13900
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5.6
Preis-LeistungAusreichend

Neu ist die Konfiguration nicht mehr erhältlich, PetaPixel fand die Leistung schon für 2.700 US-Dollar schwach.[7][4]

So entsteht unsere Einordnung

Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt und die Produktseite von ASUS, die Prozessordaten von Intel, die Praxistests von PetaPixel und Digital Trends sowie die Angebote bei Amazon und Geizhals samt Galerie. PetaPixel nutzte die RTX A4000, Digital Trends das Vorgängermodell PD500TC. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.

Quellen

  1. ASUS: ProArt Station PD5 PD500TE, Spezifikationen
  2. ASUS: ProArt Station PD5 PD500TE, Produktseite
  3. Intel: Core i9-13900, Spezifikationen (englisch)
  4. PetaPixel: Asus ProArt Station PD5 im Praxistest, Dezember 2023 (englisch)
  5. Digital Trends: Asus ProArt Station PD5 (Vorgängermodell PD500TC) im Praxistest, 2022 (englisch)
  6. Amazon: Angebot ASUS ProArt Station PD5, Stand 29. September 2026
  7. Geizhals: Suche nach PD500TE, Stand 29. September 2026
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeASUS
    GerätetypWorkstation
    Release-Jahr2023
    BetriebssystemWindows 11 Pro
    Farbebunt
    Gewicht10000 g
    Abmessungen180 × 417 × 407,6 mm
    AnschlussstandardDisplayPort 1.4, HDMI 2.0, RJ-45, SD-Kartenleser, USB 3.2 Gen 2
    Anzahl CPU-Kerne24
    Anzahl CPU-Threads32
    Anzahl DisplayPort Anschlüsse1
    Anzahl Ethernet-LAN-Anschlüsse (RJ-45)1
    Anzahl Massenspeicher-Laufwerke2
    Anzahl Prozessorkerne24
    Anzahl SSD installiert1
    Anzahl USB 2.0 Anschlüsse4
    Arbeitsspeicher32 GB
    Arbeitsspeicher maximal128 GB
    Betriebssystemarchitektur64-Bit
    Bluetooth-Version5.4
    Effiziente Basisfrequenz des Kerns1,5 GHz
    Effiziente Kerne16
    Effizienter Kern maximale Turbofrequenz4,2 GHz
    FarbtonSchwarz
    GPU-SerieNVIDIA RTX
    GehäuseformTower
    Gesamtkapazität der SSDs1 TB
    Gesamtspeicherkapazität3 TB
    GrafiknVidia RTX A2000 12GB
    Grafikchip-Typdediziert
    Grafikspeicher12 GB
    Grundleistung des Prozessors65 W
    HDD2TB
    KühlungLuftkühlung
    Leistung Basisfrequenz des Kerns2 GHz
    Leistungskern maximale Turbofrequenz5,2 GHz
    Leistungskerne8
    Massenspeicher-Formfaktor3,5 Zoll, M.2
    Massenspeicher-Kapazität3072 GB
    Maximale Turboleistung219 W
    Netzteil-Leistung750 W
    Netzteilartintern
    NetzwerkstandardGigabit-Ethernet
    Prozessori9-13900
    Prozessor Boost-Frequenz5,6 GHz
    Prozessor-Cache36 MB
    Prozessor-Threads32
    Prozessorarchitekturx86-64
    ProzessorserieIntel Core i9
    RAM32GB
    RAM-Speicher maximal128 GB
    SSD1TB
    SSD Speicherkapazität1 TB
    Separater Grafik-Adapterspeicher12 GB
    SpeicherartSSD + HDD
    Speicherkartensteckplätze4× DIMM
    SpeichermodultypDDR4
    Speichertaktfrequenz3200 MHz
    Stromversorgung750 W
    USB 3.2 Gen 1 (3.1 Gen 1) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A2
    USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A2
    Verfügbarkeitab 10. Januar 2024
    Volumen (l)27 l
    Rechenleistung6.2
    CPU-Performance in Office und Multitasking
    6.9
    Der Core i9-13900 bietet 24 Kerne und 32 Threads bis 5,6 GHz bei 65 Watt Basisleistung und 219 Watt im Turbo.[3][1]
    GPU-Leistung für Video und CAD
    6.3
    RTX A2000 mit 12 GB Grafikspeicher genügt für CAD und Bildbearbeitung, für GPU-Rendering ist sie klein.[6]
    RAM-Kapazität und Speicherbandbreite
    6.1
    32 GB DDR4 statt DDR5, vier Steckplätze erlauben bis 128 GB.[1][6]
    SSD-Leistung bei großen Projekten
    6.8
    1-TB-SSD per M.2 plus 2-TB-Festplatte für Archive, ein zweiter M.2-Platz ist frei.[6][1]
    Stabilität unter Dauerlast
    6
    Unter Volllast klang die PD5 bei PetaPixel, als würde sie gleich abheben.[4]
    Kühlung und Drosselung
    5.5
    ASUS verspricht 5 Grad weniger an der CPU, Digital Trends fand beim Vorgänger nur einen 80-mm-Lüfter und enge Einlässe.[2][5]
    Lautstärke im Arbeitsumfeld
    6
    Leerlauf mit 27 dB und Volllast unter 40 dB verspricht ASUS, PetaPixel hörte unter Last deutlich mehr.[2][4]
    Verarbeitung6.7
    Gehäusequalität und Stabilität
    7.9
    Gerillte Front mit goldenen Akzenten und LED-Leisten, integrierter Tragegriff und 10 kg Gewicht.[2][1][4]
    Luftführung und Staubschutz
    5.3
    Schmale Front-Einlässe lassen laut Digital Trends wenig Luft ins Gehäuse.[5]
    Qualität von Netzteil und Komponentenwahl
    6.3
    B760-Chipsatz mit DDR4, ASUS nennt für die A4000-Ausstattung ein 750-Watt-Netzteil mit 80 PLUS Gold.[1]
    Anschluss- und Slot-Passgenauigkeit
    6.2
    Ein PCIe-4.0-x16-Platz für die Grafik, dazu x4 und zweimal x1 in einem engen Gehäuse.[1][5]
    Kabelmanagement
    6.2
    Kabel zu den Laufwerksschächten sind laut Digital Trends nicht vorverlegt, der Innenraum ist eng.[5]
    Wartungszugang
    6.9
    Werkzeuglose Festplattenschächte, Grafikkarte und RAM lassen sich tauschen.[2][5]
    Robustheit im Alltagseinsatz
    8
    Sperre am Einschalter verhindert versehentliches Ausschalten, ein Tragegriff erleichtert den Transport.[2][5]
    Funktionen und Design6.9
    Anschlussausstattung (USB, USB-C, Display-Ausgänge)
    5.4
    Vorn zwei USB-A und ein USB-C mit 5 Gbit/s sowie SD-Leser, hinten zwei USB-A mit 10 Gbit/s, vier USB 2.0, DisplayPort und zwei HDMI.[1]
    Multi-Monitor-Tauglichkeit
    8.1
    Vier Mini-DisplayPort der RTX A2000 plus DisplayPort und HDMI der Prozessorgrafik bedienen viele Monitore.[1][3]
    Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
    6.6
    Nur Gigabit-LAN, dafür Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.4.[1]
    Speichererweiterung und Steckplätze
    7.3
    Zwei M.2-Plätze, sechs SATA-Anschlüsse und bis 128 GB RAM bieten Ausbauraum.[1]
    Kartenleser und Front-Ports
    7.1
    SD-Kartenleser und USB-C sitzen vorn, der USB-C bietet aber nur 5 Gbit/s.[1]
    Energieverbrauch und Standby-Verhalten
    6.6
    Prozessor mit 65 Watt Basisleistung und eine Grafikkarte der 70-Watt-Klasse halten den Verbrauch im Rahmen.[3]
    Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
    6.1
    Windows 11 Pro mit BitLocker-Verschlüsselung und TPM 2.0 schützt die Daten.[1]
    Betriebssystem und Treiber-Support
    8.1
    ISV-Zertifizierung für Autodesk und Adobe, dazu ProArt Creator Hub und MyASUS.[2][1]
    Preis-Leistung5.6
    Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
    4.5
    Neu ist die Konfiguration nicht mehr erhältlich, PetaPixel fand die Leistung schon für 2.700 US-Dollar schwach.[7][4]
    sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
    6.6
    i9-13900 mit RTX A2000, 32 GB sowie SSD und Festplatte passt zu Foto, Video und CAD.[6]
    Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
    6
    RAM bis 128 GB, zwei M.2 und sechs SATA, Platz und Kühlung setzen laut Digital Trends aber Grenzen.[1][5]
    Garantie und Service
    5.3
    Garantieverlängerungen bietet ASUS an, bei Restposten aus Italien hängt der Service vom Händler ab.[1][6]
    Folgekosten für Zubehör
    6
    Thunderbolt oder schnelleres LAN erfordern Zusatzkarten, mehr RAM muss DDR4 sein.[1]
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    4.9
    Der Dell Tower Plus EBT2250 bietet eine neuere Plattform mit RTX 5070 und DDR5.
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