Apple iMac 24 M4 (24 GB, 512 GB) im Review: leise und scharf
28. September 2026
Der Apple iMac 24 M4 in dieser Ausstattung bringt eine 10-Core-CPU und 10-Core-GPU, 24 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher, 512 GB SSD und vier Thunderbolt-4-Anschlüsse mit. Dazu kommen ein 4.5K-Retina-Display mit 500 Nits, eine 12-MP-Center-Stage-Kamera und sechs Lautsprecher. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 2.064,84 Euro, laut Angebotstitel in Grün. Stand: 2026-09-28[1][7]
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Geeignet für leise Kreativarbeit
Wer Fotos bearbeitet, Videos schneidet oder viel in Videocalls sitzt, bekommt mit dem iMac einen sehr leisen Rechner: Apple nennt 7 dB im Leerlauf, Macwelt maß im Cinebench 2024 ein Drittel mehr CPU-Leistung als beim M3. Die 24 GB Arbeitsspeicher geben dabei Reserven.[2][4] Center Stage hält Personen im Bild, drei Studiomikrofone nehmen die Stimme auf.[1]
8.4
LeistungSehr gut
Der M4 mit 10-Core-CPU war laut Macwelt im Geekbench 16 Prozent (Single) und 21 Prozent (Multi) schneller als der M3.[1][4]
Leistung8.4
Alltagsgeschwindigkeit
9
Der M4 mit 10-Core-CPU war laut Macwelt im Geekbench 16 Prozent (Single) und 21 Prozent (Multi) schneller als der M3.[1][4]
Performance unter Last
8.7
Im Cinebench 2024 legte die CPU laut Macwelt um 32 Prozent zu, ein Handbrake-Export lief 25 Prozent schneller.[4]
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7.8
Eine 10-Core-GPU mit Raytracing reicht für Foto und Video, für anspruchsvolles Gaming ist der M4 nicht ausgelegt.[1][4]
Speicher- und SSD-Leistung
8
Mit 24 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher, 120 GB/s Bandbreite und 512 GB SSD bleibt Luft für größere Projekte.[1]
Kühlung und Drosselung
7.9
Apple nennt 7 dB im Leerlauf und höchstens 105 W, die Kühlung muss wenig Abwärme abführen.[2][3]
Lautstärke im Betrieb
9.1
Mit 7 dB Schalldruck im Leerlauf gehört der iMac laut Apple zu den leisesten Rechnern.[2]
WLAN- und Netzwerkleistung
8
WLAN 6E und Gigabit Ethernet im Netzteil sind an Bord, WLAN 7 fehlt laut Macwelt und CNET.[1][4][5]
Stabilität bei langen Sessions
8.6
Bei maximaler CPU-Last nimmt der iMac laut Apple 105 W auf, lange Sitzungen bleiben damit leise und kühl.[3]
Apple iMac 24 M4 gegen HP EliteOne 870 G9 im Direktvergleich
Wer später Speicher nachrüsten, viele USB-A-Geräte anschließen oder anspruchsvoll spielen möchte, stößt an Grenzen: Arbeitsspeicher und SSD werden nur beim Kauf gewählt, HDMI und Kartenleser fehlen. Der Standfuß ist laut Macwelt nicht höhenverstellbar.[1][4]
Der M4 kombiniert vier Performance- und sechs Effizienz-Kerne mit einer 10-Core-GPU. Macwelt maß im Geekbench 6.3 gegenüber dem M3 16 Prozent mehr Single- und 21 Prozent mehr Multi-Core-Leistung, ein 4K-Export in Handbrake lief 25 Prozent schneller. Apple nennt 7 dB im Leerlauf, 46 W Leistungsaufnahme im Leerlauf und 105 W unter voller CPU-Last.[1][2][3][4]
7.9
VerarbeitungGut
Gehäuse und Standfuß bestehen aus Aluminium, der Standfuß laut Apple aus 100 Prozent recyceltem Aluminium.[1][2]
Verarbeitung7.9
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.8
Gehäuse und Standfuß bestehen aus Aluminium, der Standfuß laut Apple aus 100 Prozent recyceltem Aluminium.[1][2]
Standfuß und Ergonomie
4.8
Nur neigbar ist der Standfuß, höhenverstellbar ist er laut Macwelt nicht.[4]
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
7.6
Vier Thunderbolt-4-Anschlüsse liegen hinten, der Ethernet-Port sitzt am Netzteil.[1][4]
Qualität von Webcam und Mikrofon
9
Eine 12-MP-Center-Stage-Kamera und drei Studiomikrofone mit Beamforming decken Videocalls ab.[1]
Tastatur und Maus im Lieferumfang
8.2
Magic Keyboard mit Touch ID und Magic Mouse liegen bei, die Tastatur mit Ziffernblock kostet laut Macwelt 80 Euro mehr.[1][4]
Wärmeentwicklung
8.5
Im Leerlauf gibt der iMac laut Apple 157 BTU/h Wärme ab, unter Volllast 358 BTU/h.[3]
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
8.6
Ethernet im Netzteil hält den Schreibtisch aufgeräumt, am iMac hängt nur ein Stromkabel.[1][4]
Display, Kamera und Ton
Das 24-Zoll-Display zeigt 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi, 500 Nits und P3-Farbraum; Nanotexturglas kostet laut Macwelt 230 Euro Aufpreis. Die 12-MP-Kamera bietet Center Stage und Schreibtischansicht. Sechs Lautsprecher mit Tieftönern und Dolby Atmos klingen laut CNET stark, drei Mikrofone nutzen Beamforming.[1][4][5]
Anschlüsse, Zubehör und Ergonomie
Vier Thunderbolt-4-Anschlüsse mit 40 Gbit/s und eine Kopfhörerbuchse sitzen am Gerät, Gigabit Ethernet im Netzteil. Bis zu zwei externe 6K-Displays sind möglich. Magic Keyboard mit Touch ID und Magic Mouse liegen bei, eine Tastatur mit Ziffernblock kostet laut Macwelt 80 Euro mehr. Der Standfuß lässt sich nur neigen, WLAN 7 fehlt.[1][4][5]
8.4
Funktionen und DesignSehr gut
Auf 24 Zoll bietet das 4.5K-Display 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi.[1]
Funktionen und Design8.4
Displayqualität und Auflösung
9.6
Auf 24 Zoll bietet das 4.5K-Display 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi.[1]
Farbraum und Helligkeit
9
P3-Farbraum, 1 Milliarde Farben, 500 Nits und True Tone sind Standard, Nanotexturglas kostet laut Macwelt 230 Euro extra.[1][4]
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
5.9
Vier Thunderbolt-4-Anschlüsse und eine Kopfhörerbuchse sind vorhanden, HDMI, USB-A und Kartenleser fehlen.[1]
Audioqualität
9.2
Sechs Lautsprecher mit Tieftönern und Dolby Atmos bietet Apple, CNET lobt den Klang.[1][5]
Webcam-Funktionen
8.8
Center Stage hält Personen im Bild, die Schreibtischansicht zeigt zusätzlich die Tischfläche.[1][4]
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
7.9
Drahtlos stehen WLAN 6E und Bluetooth 5.3 bereit, WLAN 7 bietet der iMac nicht.[1][5]
Betriebssystem und Software
8.5
macOS mit Apple Intelligence und vielen integrierten Apps ist vorinstalliert, 24 GB passen laut Testern gut dazu.[1][5]
Multi-Monitor-Unterstützung
8.8
Bis zu zwei externe 6K-Displays oder ein 8K-Display bei 60 Hz unterstützt dieses Modell.[1]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.8
Apple nennt 46 W im Leerlauf und 105 W unter voller CPU-Last.[3]
Preis und Lieferumfang
Macwelt nennt für diese Ausstattung einen Startpreis von 2.209 Euro. Am 28. September 2026 kostete sie bei Amazon 2.064,84 Euro, laut Geizhals als MD2Q4D/A ab 2.154,56 Euro. Im Karton liegen iMac, Magic Keyboard mit Touch ID, Magic Mouse, 143-W-Netzteil, Netzkabel und USB-C-Ladekabel.[1][4][6][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Der Apple iMac 24 M4 in dieser Ausstattung kombiniert eine 10-Core-CPU und -GPU mit 24 GB Arbeitsspeicher, 512 GB SSD, einem 4.5K-Display mit 500 Nits, der 12-MP-Center-Stage-Kamera und vier Thunderbolt-4-Anschlüssen. Er arbeitet laut Apple mit 7 dB im Leerlauf sehr leise. Der Standfuß ist nicht höhenverstellbar, und Speicher lässt sich nur beim Kauf wählen. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 2.064,84 Euro.
Leistung
8.4
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
8.4
Preis-Leistung
5.8
PROS
Scharfes 4.5K-Display mit 500 Nits
Sehr leise, 24 GB und vier Thunderbolt 4
Center-Stage-Kamera, starke Lautsprecher
CONS
Standfuß nicht höhenverstellbar
RAM und SSD nicht aufrüstbar
Kein HDMI, kein Kartenleser, kein WLAN 7
Der Apple iMac 24 M4 mit 24 GB und 512 GB ist ein sehr leiser, schneller All-in-One mit hervorragendem Display, starker Kamera und gutem Klang. Gedämpft wird das Urteil durch den starren Standfuß, fehlende Aufrüstbarkeit, das Fehlen von HDMI, USB-A und Kartenleser sowie Aufpreise für Zubehör.[1][4][5]
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5.8
Preis-LeistungAusreichend
Für 2.064,84 Euro bei Amazon sind Leistung und Display stark, Macwelt nennt für diese Ausstattung 2.209 Euro zum Start.[4][7]
Preis-Leistung5.8
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.6
Für 2.064,84 Euro bei Amazon sind Leistung und Display stark, Macwelt nennt für diese Ausstattung 2.209 Euro zum Start.[4][7]
Speicher- und RAM-Konfigurationen
7
Mit 24 GB und 512 GB ist die Ausstattung ausgewogen, Aufpreise für mehr Speicher kritisiert CNET.[1][5]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.4
Arbeitsspeicher und SSD lassen sich nur beim Kauf wählen, eine spätere Aufrüstung ist nicht vorgesehen.[1]
Garantie und Service
6.5
Ein Jahr Herstellergarantie und 90 Tage Support gibt Apple, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung.[1]
Folgekosten für Zubehör
6.1
Adapter für USB-A oder Karten, die Tastatur mit Ziffernblock und Nanotexturglas kosten extra.[1][4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Günstiger mit 256 GB kommt der iMac 24 M4 in der kleineren Ausstattung, unter Windows bietet sich der HP OmniStudio X 27 an.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Apple, die Apple-Supportseiten zu Akustik und Leistungsaufnahme, der Test von Macwelt, die Testerschau von MacTechNews, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Der M4 mit 10-Core-CPU war laut Macwelt im Geekbench 16 Prozent (Single) und 21 Prozent (Multi) schneller als der M3.[1][4]
Performance unter Last
8.7
Im Cinebench 2024 legte die CPU laut Macwelt um 32 Prozent zu, ein Handbrake-Export lief 25 Prozent schneller.[4]
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7.8
Eine 10-Core-GPU mit Raytracing reicht für Foto und Video, für anspruchsvolles Gaming ist der M4 nicht ausgelegt.[1][4]
Speicher- und SSD-Leistung
8
Mit 24 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher, 120 GB/s Bandbreite und 512 GB SSD bleibt Luft für größere Projekte.[1]
Kühlung und Drosselung
7.9
Apple nennt 7 dB im Leerlauf und höchstens 105 W, die Kühlung muss wenig Abwärme abführen.[2][3]
Lautstärke im Betrieb
9.1
Mit 7 dB Schalldruck im Leerlauf gehört der iMac laut Apple zu den leisesten Rechnern.[2]
WLAN- und Netzwerkleistung
8
WLAN 6E und Gigabit Ethernet im Netzteil sind an Bord, WLAN 7 fehlt laut Macwelt und CNET.[1][4][5]
Stabilität bei langen Sessions
8.6
Bei maximaler CPU-Last nimmt der iMac laut Apple 105 W auf, lange Sitzungen bleiben damit leise und kühl.[3]
Verarbeitung7.9
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.8
Gehäuse und Standfuß bestehen aus Aluminium, der Standfuß laut Apple aus 100 Prozent recyceltem Aluminium.[1][2]
Standfuß und Ergonomie
4.8
Nur neigbar ist der Standfuß, höhenverstellbar ist er laut Macwelt nicht.[4]
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
7.6
Vier Thunderbolt-4-Anschlüsse liegen hinten, der Ethernet-Port sitzt am Netzteil.[1][4]
Qualität von Webcam und Mikrofon
9
Eine 12-MP-Center-Stage-Kamera und drei Studiomikrofone mit Beamforming decken Videocalls ab.[1]
Tastatur und Maus im Lieferumfang
8.2
Magic Keyboard mit Touch ID und Magic Mouse liegen bei, die Tastatur mit Ziffernblock kostet laut Macwelt 80 Euro mehr.[1][4]
Wärmeentwicklung
8.5
Im Leerlauf gibt der iMac laut Apple 157 BTU/h Wärme ab, unter Volllast 358 BTU/h.[3]
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
8.6
Ethernet im Netzteil hält den Schreibtisch aufgeräumt, am iMac hängt nur ein Stromkabel.[1][4]
Funktionen und Design8.4
Displayqualität und Auflösung
9.6
Auf 24 Zoll bietet das 4.5K-Display 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi.[1]
Farbraum und Helligkeit
9
P3-Farbraum, 1 Milliarde Farben, 500 Nits und True Tone sind Standard, Nanotexturglas kostet laut Macwelt 230 Euro extra.[1][4]
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
5.9
Vier Thunderbolt-4-Anschlüsse und eine Kopfhörerbuchse sind vorhanden, HDMI, USB-A und Kartenleser fehlen.[1]
Audioqualität
9.2
Sechs Lautsprecher mit Tieftönern und Dolby Atmos bietet Apple, CNET lobt den Klang.[1][5]
Webcam-Funktionen
8.8
Center Stage hält Personen im Bild, die Schreibtischansicht zeigt zusätzlich die Tischfläche.[1][4]
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
7.9
Drahtlos stehen WLAN 6E und Bluetooth 5.3 bereit, WLAN 7 bietet der iMac nicht.[1][5]
Betriebssystem und Software
8.5
macOS mit Apple Intelligence und vielen integrierten Apps ist vorinstalliert, 24 GB passen laut Testern gut dazu.[1][5]
Multi-Monitor-Unterstützung
8.8
Bis zu zwei externe 6K-Displays oder ein 8K-Display bei 60 Hz unterstützt dieses Modell.[1]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.8
Apple nennt 46 W im Leerlauf und 105 W unter voller CPU-Last.[3]
Preis-Leistung5.8
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.6
Für 2.064,84 Euro bei Amazon sind Leistung und Display stark, Macwelt nennt für diese Ausstattung 2.209 Euro zum Start.[4][7]
Speicher- und RAM-Konfigurationen
7
Mit 24 GB und 512 GB ist die Ausstattung ausgewogen, Aufpreise für mehr Speicher kritisiert CNET.[1][5]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.4
Arbeitsspeicher und SSD lassen sich nur beim Kauf wählen, eine spätere Aufrüstung ist nicht vorgesehen.[1]
Garantie und Service
6.5
Ein Jahr Herstellergarantie und 90 Tage Support gibt Apple, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung.[1]
Folgekosten für Zubehör
6.1
Adapter für USB-A oder Karten, die Tastatur mit Ziffernblock und Nanotexturglas kosten extra.[1][4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Günstiger mit 256 GB kommt der iMac 24 M4 in der kleineren Ausstattung, unter Windows bietet sich der HP OmniStudio X 27 an.
Zusammenfassung
Der Apple iMac 24 M4 in dieser Ausstattung kombiniert eine 10-Core-CPU und -GPU mit 24 GB Arbeitsspeicher, 512 GB SSD, einem 4.5K-Display mit 500 Nits, der 12-MP-Center-Stage-Kamera und vier Thunderbolt-4-Anschlüssen. Er arbeitet laut Apple mit 7 dB im Leerlauf sehr leise. Der Standfuß ist nicht höhenverstellbar, und Speicher lässt sich nur beim Kauf wählen. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 2.064,84 Euro.
Fachkommentar
Apple iMac 24 M4 (24 GB, 512 GB) im Review: leise und scharf
Der Apple iMac 24 M4 in dieser Ausstattung kombiniert eine 10-Core-CPU und -GPU mit 24 GB Arbeitsspeicher, 512 GB SSD, einem 4.5K-Display mit 500 Nits, der 12-MP-Center-Stage-Kamera und vier Thunderbolt-4-Anschlüssen. Er arbeitet laut Apple mit 7 dB im Leerlauf sehr leise. Der Standfuß ist nicht höhenverstellbar, und Speicher lässt sich nur beim Kauf wählen. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 2.064,84 Euro.