Apple iMac 24 M4 (256 GB) im Review: Einstieg mit 4.5K-Display
28. September 2026
Der Apple iMac 24 M4 in der Einstiegsausstattung kombiniert eine 8-Core-CPU und 8-Core-GPU mit 16 GB Arbeitsspeicher, 256 GB SSD und zwei Thunderbolt/USB-4-Anschlüssen. Display, Kamera und Lautsprecher entsprechen den größeren Modellen. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 1.579 Euro, laut Geizhals ab 1.569 Euro. Stand: 2026-09-28[1][6][7]
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Geeignet für Homeoffice und Familie
Wer einen leisen, aufgeräumten Rechner für Office, Fotos und Videocalls sucht, bekommt mit dem Einstiegs-iMac dasselbe 4.5K-Display und dieselbe Center-Stage-Kamera wie in den teureren Modellen; Apple nennt nur 5 dB im Leerlauf. Zwei Anschlüsse reichen für Drucker und Speicherstick.[1][2] Magic Keyboard und Magic Mouse liegen bei, die Kabel bleiben am Schreibtisch überschaubar.[2]
7.8
LeistungGut
Vier Performance- und vier Effizienz-Kerne des M4 bewältigen Office, Fotos und Videocalls flüssig.[1]
Leistung7.8
Alltagsgeschwindigkeit
8.6
Vier Performance- und vier Effizienz-Kerne des M4 bewältigen Office, Fotos und Videocalls flüssig.[1]
Performance unter Last
7.7
Bei längeren Exporten liegt der 8-Core-M4 unter dem 10-Core-Modell, das Macwelt gemessen hat.[1][4]
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7
Eine 8-Core-GPU mit Raytracing reicht für Fotos und einfache Videoprojekte, nicht für anspruchsvolle Spiele.[1]
Speicher- und SSD-Leistung
6.4
Mit 16 GB und 256 GB SSD ist die Basis knapp, CNET nennt die 256 GB zu klein.[1][5]
Kühlung und Drosselung
7.8
Unter voller CPU-Last nimmt der iMac laut Apple höchstens 100 W auf, die Kühlung bleibt unauffällig.[3]
Wer mehrere externe Geräte, einen zweiten Monitor und Ethernet braucht oder große Foto- und Videobibliotheken lokal speichert, stößt schnell an Grenzen: nur zwei Anschlüsse, ein externes Display und 256 GB SSD. CNET nennt die Basis-SSD zu klein, Ethernet ist nur optional.[2][5]
Der M4 arbeitet hier mit vier Performance- und vier Effizienz-Kernen und einer 8-Core-GPU mit Raytracing. Macwelt maß das 10-Core-Modell im Geekbench 16 bis 21 Prozent vor dem M3, das Einstiegsmodell liegt darunter. Apple nennt 5 dB im Leerlauf, 43 W Leistungsaufnahme im Leerlauf und 100 W unter voller CPU-Last.[1][2][3][4]
7.6
VerarbeitungGut
Gehäuse und Standfuß bestehen aus Aluminium, der Standfuß ist 13 cm breit.[1]
Verarbeitung7.6
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.9
Gehäuse und Standfuß bestehen aus Aluminium, der Standfuß ist 13 cm breit.[1]
Standfuß und Ergonomie
4.9
Nur neigbar ist der Standfuß, höhenverstellbar ist er laut Macwelt nicht.[4]
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.9
Zwei Thunderbolt/USB-4-Anschlüsse und eine 3,5-mm-Buchse sind die einzigen Schnittstellen am Gerät.[1][2]
Qualität von Webcam und Mikrofon
9.2
Eine 12-MP-Center-Stage-Kamera und drei Studiomikrofone mit Beamforming decken Videocalls ab.[1]
Tastatur und Maus im Lieferumfang
7.4
Magic Keyboard ohne Touch ID und Magic Mouse liegen bei, Touch ID gibt es nur gegen Aufpreis.[2][4]
Wärmeentwicklung
8.5
Im Leerlauf gibt der iMac laut Apple 147 BTU/h Wärme ab, unter Volllast 341 BTU/h.[3]
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.7
Ohne Ethernet im Netzteil braucht kabelgebundenes Netz einen Adapter an einem der zwei Anschlüsse.[2]
Display, Kamera und Ton
Das 24-Zoll-Display zeigt 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi, 500 Nits und P3-Farbraum. Die 12-MP-Kamera bietet Center Stage und Schreibtischansicht, drei Mikrofone nutzen Beamforming. Sechs Lautsprecher mit Dolby Atmos klingen laut CNET stark.[1][5]
Anschlüsse, Zubehör und Ergonomie
Zwei Thunderbolt/USB-4-Anschlüsse und eine Kopfhörerbuchse sind vorhanden, Gigabit Ethernet gibt es nur gegen Aufpreis. Ein externes Display bis 6K ist möglich. Magic Keyboard ohne Touch ID und Magic Mouse liegen bei. Der Standfuß lässt sich laut Macwelt nur neigen, WLAN 7 fehlt.[1][2][4]
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
Auf 24 Zoll bietet das 4.5K-Display 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi.[1]
Funktionen und Design8.1
Displayqualität und Auflösung
9.4
Auf 24 Zoll bietet das 4.5K-Display 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi.[1]
Farbraum und Helligkeit
9.1
P3-Farbraum, 1 Milliarde Farben, 500 Nits und True Tone sind Standard.[1]
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
4.6
Nur zwei Thunderbolt/USB-4-Anschlüsse und eine Kopfhörerbuchse sind vorhanden, vier Anschlüsse gibt es laut Macwelt erst ab 1.749 Euro.[2][4]
Audioqualität
8.8
Sechs Lautsprecher mit Dolby Atmos bietet Apple, CNET lobt den Klang.[1][5]
Webcam-Funktionen
9.1
Center Stage hält Personen im Bild, die Schreibtischansicht zeigt zusätzlich die Tischfläche.[1]
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
7.9
Drahtlos stehen WLAN 6E und Bluetooth 5.3 bereit.[1]
Betriebssystem und Software
8.5
macOS mit Apple Intelligence ist vorinstalliert, 16 GB gelten laut Testern als gute Basis dafür.[1][5]
Multi-Monitor-Unterstützung
6.8
Nur ein externes Display bis 6K bei 60 Hz unterstützt dieses Modell.[2]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
8.4
Apple nennt 43 W im Leerlauf und 100 W unter voller CPU-Last.[3]
Preis und Lieferumfang
Macwelt nennt für die Einstiegsausstattung einen Startpreis von 1.499 Euro. Am 28. September 2026 kostete sie bei Amazon 1.579 Euro, laut Geizhals als MWUF3D/A ab 1.569 Euro; mit Gigabit Ethernet ab 1.669 Euro. Im Karton liegen iMac, Magic Keyboard, Magic Mouse, 143-W-Netzteil, Netzkabel und USB-C-Ladekabel.[1][4][6][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.2Gesamtwertung
Gut
Der Apple iMac 24 M4 in der Einstiegsausstattung bringt eine 8-Core-CPU und -GPU, 16 GB Arbeitsspeicher, 256 GB SSD, das 4.5K-Display mit 500 Nits und die 12-MP-Center-Stage-Kamera mit. Mit 5 dB im Leerlauf ist er laut Apple extrem leise. Nur zwei Anschlüsse, die kleine SSD, optionales Ethernet und der starre Standfuß sind die Kompromisse. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 1.579 Euro.
Leistung
7.8
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
5.1
PROS
Scharfes 4.5K-Display mit 500 Nits
Laut Apple 5 dB im Leerlauf
Center-Stage-Kamera, sechs Lautsprecher
CONS
Nur zwei Thunderbolt-Anschlüsse
256 GB SSD, nicht aufrüstbar
Standfuß nicht höhenverstellbar
Der Apple iMac 24 M4 mit 256 GB bietet das hervorragende Display, die starke Kamera und den guten Klang der größeren Modelle und arbeitet extrem leise. Gedämpft wird das Urteil durch nur zwei Anschlüsse, ein externes Display, die kleine SSD, optionales Ethernet, den starren Standfuß und fehlende Aufrüstbarkeit.[1][2][4][5]
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5.1
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 5.5→aktuell 5.1
Für 1.579 Euro bei Amazon bekommt man Display, Kamera und Klang des großen Modells, Macwelt nennt 1.499 Euro zum Start.[4][7]
Preis-LeistungBasiswert 5.5→aktuell 5.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.5 auf 5.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.8
Für 1.579 Euro bei Amazon bekommt man Display, Kamera und Klang des großen Modells, Macwelt nennt 1.499 Euro zum Start.[4][7]
Speicher- und RAM-Konfigurationen
5.4
Mehr Arbeitsspeicher oder SSD kosten laut CNET kräftige Aufpreise, 256 GB werden schnell knapp.[1][5]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.5
Arbeitsspeicher und SSD lassen sich nur beim Kauf wählen, eine spätere Aufrüstung ist nicht vorgesehen.[1]
Garantie und Service
6.5
Ein Jahr Herstellergarantie und 90 Tage Support gibt Apple, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung.[1]
Folgekosten für Zubehör
5.4
Hub oder Dock für weitere Geräte und Ethernet kosten extra, die Variante mit LAN laut Geizhals rund 100 Euro mehr.[2][6]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Mehr Anschlüsse und 24 GB bietet der iMac 24 M4 in der größeren Ausstattung, unter Windows bietet sich der HP OmniStudio X 27 an.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Apple, die Apple-Supportseiten zu Akustik und Leistungsaufnahme, der Test von Macwelt, die Testerschau von MacTechNews, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
WLAN 6E ist Standard, Gigabit Ethernet gibt es nur als Option, WLAN 7 fehlt laut Macwelt.[2][4]
Stabilität bei langen Sessions
8.3
Bei 100 W maximaler Leistungsaufnahme bleiben lange Sitzungen leise und kühl.[3]
Verarbeitung7.6
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.9
Gehäuse und Standfuß bestehen aus Aluminium, der Standfuß ist 13 cm breit.[1]
Standfuß und Ergonomie
4.9
Nur neigbar ist der Standfuß, höhenverstellbar ist er laut Macwelt nicht.[4]
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.9
Zwei Thunderbolt/USB-4-Anschlüsse und eine 3,5-mm-Buchse sind die einzigen Schnittstellen am Gerät.[1][2]
Qualität von Webcam und Mikrofon
9.2
Eine 12-MP-Center-Stage-Kamera und drei Studiomikrofone mit Beamforming decken Videocalls ab.[1]
Tastatur und Maus im Lieferumfang
7.4
Magic Keyboard ohne Touch ID und Magic Mouse liegen bei, Touch ID gibt es nur gegen Aufpreis.[2][4]
Wärmeentwicklung
8.5
Im Leerlauf gibt der iMac laut Apple 147 BTU/h Wärme ab, unter Volllast 341 BTU/h.[3]
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.7
Ohne Ethernet im Netzteil braucht kabelgebundenes Netz einen Adapter an einem der zwei Anschlüsse.[2]
Funktionen und Design8.1
Displayqualität und Auflösung
9.4
Auf 24 Zoll bietet das 4.5K-Display 4.480 x 2.520 Pixel mit 218 ppi.[1]
Farbraum und Helligkeit
9.1
P3-Farbraum, 1 Milliarde Farben, 500 Nits und True Tone sind Standard.[1]
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
4.6
Nur zwei Thunderbolt/USB-4-Anschlüsse und eine Kopfhörerbuchse sind vorhanden, vier Anschlüsse gibt es laut Macwelt erst ab 1.749 Euro.[2][4]
Audioqualität
8.8
Sechs Lautsprecher mit Dolby Atmos bietet Apple, CNET lobt den Klang.[1][5]
Webcam-Funktionen
9.1
Center Stage hält Personen im Bild, die Schreibtischansicht zeigt zusätzlich die Tischfläche.[1]
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
7.9
Drahtlos stehen WLAN 6E und Bluetooth 5.3 bereit.[1]
Betriebssystem und Software
8.5
macOS mit Apple Intelligence ist vorinstalliert, 16 GB gelten laut Testern als gute Basis dafür.[1][5]
Multi-Monitor-Unterstützung
6.8
Nur ein externes Display bis 6K bei 60 Hz unterstützt dieses Modell.[2]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
8.4
Apple nennt 43 W im Leerlauf und 100 W unter voller CPU-Last.[3]
Preis-LeistungBasiswert 5.5→aktuell 5.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.5 auf 5.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.8
Für 1.579 Euro bei Amazon bekommt man Display, Kamera und Klang des großen Modells, Macwelt nennt 1.499 Euro zum Start.[4][7]
Speicher- und RAM-Konfigurationen
5.4
Mehr Arbeitsspeicher oder SSD kosten laut CNET kräftige Aufpreise, 256 GB werden schnell knapp.[1][5]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.5
Arbeitsspeicher und SSD lassen sich nur beim Kauf wählen, eine spätere Aufrüstung ist nicht vorgesehen.[1]
Garantie und Service
6.5
Ein Jahr Herstellergarantie und 90 Tage Support gibt Apple, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung.[1]
Folgekosten für Zubehör
5.4
Hub oder Dock für weitere Geräte und Ethernet kosten extra, die Variante mit LAN laut Geizhals rund 100 Euro mehr.[2][6]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Mehr Anschlüsse und 24 GB bietet der iMac 24 M4 in der größeren Ausstattung, unter Windows bietet sich der HP OmniStudio X 27 an.
Zusammenfassung
Der Apple iMac 24 M4 in der Einstiegsausstattung bringt eine 8-Core-CPU und -GPU, 16 GB Arbeitsspeicher, 256 GB SSD, das 4.5K-Display mit 500 Nits und die 12-MP-Center-Stage-Kamera mit. Mit 5 dB im Leerlauf ist er laut Apple extrem leise. Nur zwei Anschlüsse, die kleine SSD, optionales Ethernet und der starre Standfuß sind die Kompromisse. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 1.579 Euro.
Fachkommentar
Apple iMac 24 M4 (256 GB) im Review: Einstieg mit 4.5K-Display
Der Apple iMac 24 M4 in der Einstiegsausstattung bringt eine 8-Core-CPU und -GPU, 16 GB Arbeitsspeicher, 256 GB SSD, das 4.5K-Display mit 500 Nits und die 12-MP-Center-Stage-Kamera mit. Mit 5 dB im Leerlauf ist er laut Apple extrem leise. Nur zwei Anschlüsse, die kleine SSD, optionales Ethernet und der starre Standfuß sind die Kompromisse. Am 28. September 2026 kostete er bei Amazon 1.579 Euro.