DrayTek Vigor 167 im Review: VDSL-Modem mit Supervectoring
17. Oktober 2026
Das DrayTek Vigor 167 ist ein VDSL2-Modem mit Supervectoring 35b bis 300 Mbit/s, VLAN-Tag 7 ab Werk und zwei Gigabit-Ports für den Betrieb mit einem eigenen Router. Amazon.de führte am 29. September 2026 kein lieferbares Angebot, DrayTek führt das Modem weiterhin im Programm. Stand: 2026-10-17[1][4]
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Geeignet für Router ohne DSL-Modem
Wer an einem VDSL-Anschluss einen Router ohne eingebautes DSL-Modem betreibt, etwa eine Firewall oder ein Mesh-System, bekommt mit dem Vigor 167 ein sparsames Bridge-Modem mit Supervectoring und passender VLAN-Kennung. Hardware-Inside empfiehlt es für getrennte Modem-Router-Aufbauten.[1][2] Gegenüber einer FRITZ!Box 7690 mit Modem und WLAN in einem Gerät kostete es zum Praxistest mit rund 100 Euro deutlich weniger, braucht im Bridge-Betrieb aber einen zusätzlichen Router.[2]
2.9
WLAN-LeistungSchwach
Ohne eigenes WLAN hängt der Funkdurchsatz am Router, am VDSL-Anschluss synchronisiert das Modem mit Supervectoring bis 300 Mbit/s.[1]
WLAN-Leistung2.9
Durchsatz im Nah- und Fernbereich
5.7
Ohne eigenes WLAN hängt der Funkdurchsatz am Router, am VDSL-Anschluss synchronisiert das Modem mit Supervectoring bis 300 Mbit/s.[1]
Stabilität bei mehreren Geräten
6.2
Im Bridge-Betrieb versorgt der angeschlossene Router die Geräte, die DSL-Verbindung blieb bei Hardware-Inside stabil, solange der Störabstand über 6 dB lag.[2]
Latenz und Pufferverhalten
5.8
Im Bridge-Betrieb reicht das Modem die Daten ohne eigenes Routing weiter, das vermeidet doppeltes NAT.[1]
Band-Steering und Roaming im Mesh
1.1
Mesh und Roaming fehlen, dafür braucht es einen Router oder ein Mesh-System.[1]
Leistung auf 2,4 GHz und 5 GHz
1.2
Funk auf 2,4 und 5 GHz liefert erst ein angeschlossener Router, ein WLAN-Teil fehlt.[1]
6 GHz (falls vorhanden)
1
Kein 6-GHz-Band, denn das Modem hat überhaupt kein WLAN.[1]
Verhalten bei Störungen
1
Funkstörungen betreffen nur den angeschlossenen Router, das Modem selbst sendet kein WLAN.[1]
Kanalwahl und Auto-Optimierung
1.2
Eine automatische Funkkanalwahl gibt es mangels WLAN nicht.[1]
DrayTek Vigor 167 gegen Linksys Hydra Pro 6E (MR7500) im Direktvergleich
Wer ein Gerät für Internet, WLAN, Telefonie und Smart Home sucht oder die Einrichtung ohne Netzwerkwissen erledigen möchte, ist mit dem reinen Modem falsch beraten. Hardware-Inside hält Vorkenntnisse für sinnvoll.[1][2]
Das Vigor 167 unterstützt die VDSL-Profile 8a bis 35b und damit Supervectoring bis 300 Mbit/s, dazu ADSL2+ als Rückfall und die Annex-Varianten A, B, J, M und Q. Ab Werk arbeitet es als reines Modem mit VLAN-Tag 7, die Kennung lässt sich ändern, ein Routerbetrieb ist ebenfalls möglich. Hardware-Inside maß einen Störabstand von 6,6 bis 7,2 dB, die Verbindung blieb über der Schwelle von 6 dB stabil.[1][2]
7.1
VerarbeitungGut
Seitliche Lüftungsschlitze führen die Wärme des sparsamen Modems ab, wie die Galerie zeigt.[4][1]
Verarbeitung7.1
Gehäusequalität und Wärmeabfuhr
7.1
Seitliche Lüftungsschlitze führen die Wärme des sparsamen Modems ab, wie die Galerie zeigt.[4][1]
Qualität von Antennen und Anschlüssen
5.9
Zwei Gigabit-Ports und eine DSL-Buchse sind vorhanden, Antennen braucht das Modem nicht.[1][4]
Netzteil und Kabel
7.5
Netzteil, LAN- und DSL-Kabel liegen laut Galerie im Karton.[4]
Standfestigkeit und Platzierung
7.7
Auf vier Gummifüßen steht das 181 x 125 x 40 mm große und 270 g leichte Modem sicher.[2]
Passgenauigkeit von Ports
7.2
Status-LEDs sitzen vorn, Netzschalter, LAN- und DSL-Buchsen hinten.[2][4]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
Drei Jahre Garantie und die laut Schroeder Dennis solide Verarbeitung sprechen für eine lange Nutzungsdauer.[1][3]
Verarbeitung bei Wandmontage oder Rack
7.3
Bohrschablone und Befestigungsmaterial für die Wandmontage liegen laut Hardware-Inside bei.[2]
Anschlüsse und Einrichtung
Zwei Gigabit-Ports und eine DSL-Buchse sitzen an der Rückseite, dazu ein Netzschalter. Laut Hardware-Inside ist nur LAN 1 frei konfigurierbar, Schroeder Dennis nutzt den zweiten Port für die Verwaltung. Die Weboberfläche liegt unter 192.168.1.1, an einem Telekom-Anschluss lief das Modem laut Schroeder Dennis nach der Freischaltung ohne Anpassung. Firmware-Updates spielt man über die Weboberfläche ein, in Kommentaren berichten Nutzer von IPv6-Problemen mit einer Version.[2][3][4]
Gehäuse und Verbrauch
Das kompakte Gehäuse misst 181 x 125 x 40 mm, wiegt 270 g und steht auf vier Gummifüßen, Bohrschablone und Material für die Wandmontage liegen bei. DrayTek betont den geringen Stromverbrauch, Hardware-Inside hebt ihn als Stärke hervor. Im Karton liegen laut Galerie Netzteil, LAN- und DSL-Kabel.[1][2][4]
4.5
Funktionen und DesignSchwach
VDSL2 mit Profilen bis 35b, ADSL2+ und Annex A, B, J, M und Q, aber kein WLAN-Standard.[1]
Funktionen und Design4.5
Standards (Wi-Fi 6/6E/7)
6.4
VDSL2 mit Profilen bis 35b, ADSL2+ und Annex A, B, J, M und Q, aber kein WLAN-Standard.[1]
Mesh-Funktionen
1.1
Erst ein angeschlossener Router oder ein Mesh-System bringt Mesh-Funktionen mit.[1]
Multi-Gig-LAN und WAN
3.1
Nur Gigabit-Ports, für 300 Mbit/s über VDSL reicht das aber aus.[1]
VLAN und QoS
8.2
VLAN-Tag 7 ist ab Werk gesetzt und frei einstellbar, das passt zu vielen Anschlüssen in Deutschland.[1]
Kindersicherung und Gastnetz
1.2
Kindersicherung und Gastnetz kommen erst vom angeschlossenen Router.[1]
VPN-Funktionen
1.9
Im Modembetrieb übernimmt der angeschlossene Router auch VPN-Verbindungen.[1]
Sicherheitsfeatures
5
Firewall und Sicherheitsfunktionen übernimmt im Bridge-Betrieb der Router, Firmware-Updates spielt man über die Weboberfläche ein.[1][3]
App und Web-UI
5.4
Vorkenntnisse sind laut Hardware-Inside sinnvoll, die Weboberfläche ist komplizierter als bei einer FRITZ!Box.[2]
USB-Ports (NAS, Drucker)
1.2
USB-Anschlüsse fehlen, Speicher und Drucker hängen am Router.[1]
Energieverbrauch
8.1
Geringen Stromverbrauch nennt DrayTek, Hardware-Inside hebt ihn als Stärke hervor.[1][2]
Größe und unauffälliges Design
8.1
Mit 181 x 125 x 40 mm und 270 g bleibt das Modem klein und leicht.[2]
Preis und Verfügbarkeit
Zum Praxistest von Hardware-Inside kostete das Modem rund 100 Euro. Amazon.de führte es am 29. September 2026 ohne Preis und ohne Lagerbestand, DrayTek führt es weiterhin im Programm und gibt drei Jahre Garantie mit kostenlosem E-Mail-Support und Telefonsupport zu Festnetzpreisen.[1][2][4]
Preisvergleich
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Das DrayTek Vigor 167 ist ein VDSL2-Modem mit Supervectoring 35b bis 300 Mbit/s, VLAN 7 ab Werk und zwei Gigabit-Ports für den Betrieb mit eigenem Router. Hardware-Inside lobt Stabilität und Verbrauch, die Einrichtung verlangt aber mehr Vorwissen als bei einer FRITZ!Box, WLAN fehlt.
WLAN-Leistung
2.9
Verarbeitung
7.1
Funktionen und Design
4.5
Preis-Leistung
4.6
PROS
Supervectoring 35b bis 300 Mbit/s
VLAN 7 ab Werk, Bridge- und Routerbetrieb
Sparsam, kompakt, wandmontierbar
CONS
Kein WLAN, keine Telefonie
Einrichtung braucht Vorwissen
Nur zwei Gigabit-Ports
Hinter einem eigenen Router bietet das DrayTek Vigor 167 ein sparsames, stabiles VDSL-Modem mit Supervectoring, VLAN 7 ab Werk und Wandmontage. Gedämpft wird das Urteil durch fehlendes WLAN, die anspruchsvollere Einrichtung, nur zwei Gigabit-Ports und das fehlende Amazon-Angebot.[1][2][4]
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*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
4.6
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 5.4→aktuell 4.6
Rund 100 Euro nannte Hardware-Inside, bei Amazon.de gab es am 29. September 2026 kein lieferbares Angebot.[2][4]
Preis-LeistungBasiswert 5.4→aktuell 4.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 4% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.4 auf 4.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
WLAN-Niveau und Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
4.9
Rund 100 Euro nannte Hardware-Inside, bei Amazon.de gab es am 29. September 2026 kein lieferbares Angebot.[2][4]
Anzahl und Tempo der LAN-Ports
4.9
Zwei Gigabit-Ports stehen bereit, laut Hardware-Inside ist nur LAN 1 frei konfigurierbar.[2]
Mesh-Erweiterbarkeit und Folgekosten
2.9
Router oder Mesh-System kommen als Zusatzkosten hinzu.[1]
Support- und Updatepolitik
6.5
Firmware-Updates stellt DrayTek im Download-Portal bereit, eine Version brachte laut Kommentaren IPv6-Probleme.[1][3]
Garantie und Service
7.2
Drei Jahre Garantie mit kostenlosem E-Mail-Support und Telefonsupport zu Festnetzpreisen gibt DrayTek.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Mit G.fast bietet sich das Vigor 166 an, als Komplettgerät mit WLAN die FRITZ!Box 7690.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite von DrayTek, der Praxistest von Hardware-Inside, der Erfahrungsbericht von Schroeder Dennis sowie das Amazon-Angebot samt Galerie. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Ohne eigenes WLAN hängt der Funkdurchsatz am Router, am VDSL-Anschluss synchronisiert das Modem mit Supervectoring bis 300 Mbit/s.[1]
Stabilität bei mehreren Geräten
6.2
Im Bridge-Betrieb versorgt der angeschlossene Router die Geräte, die DSL-Verbindung blieb bei Hardware-Inside stabil, solange der Störabstand über 6 dB lag.[2]
Latenz und Pufferverhalten
5.8
Im Bridge-Betrieb reicht das Modem die Daten ohne eigenes Routing weiter, das vermeidet doppeltes NAT.[1]
Band-Steering und Roaming im Mesh
1.1
Mesh und Roaming fehlen, dafür braucht es einen Router oder ein Mesh-System.[1]
Leistung auf 2,4 GHz und 5 GHz
1.2
Funk auf 2,4 und 5 GHz liefert erst ein angeschlossener Router, ein WLAN-Teil fehlt.[1]
6 GHz (falls vorhanden)
1
Kein 6-GHz-Band, denn das Modem hat überhaupt kein WLAN.[1]
Verhalten bei Störungen
1
Funkstörungen betreffen nur den angeschlossenen Router, das Modem selbst sendet kein WLAN.[1]
Kanalwahl und Auto-Optimierung
1.2
Eine automatische Funkkanalwahl gibt es mangels WLAN nicht.[1]
Verarbeitung7.1
Gehäusequalität und Wärmeabfuhr
7.1
Seitliche Lüftungsschlitze führen die Wärme des sparsamen Modems ab, wie die Galerie zeigt.[4][1]
Qualität von Antennen und Anschlüssen
5.9
Zwei Gigabit-Ports und eine DSL-Buchse sind vorhanden, Antennen braucht das Modem nicht.[1][4]
Netzteil und Kabel
7.5
Netzteil, LAN- und DSL-Kabel liegen laut Galerie im Karton.[4]
Standfestigkeit und Platzierung
7.7
Auf vier Gummifüßen steht das 181 x 125 x 40 mm große und 270 g leichte Modem sicher.[2]
Passgenauigkeit von Ports
7.2
Status-LEDs sitzen vorn, Netzschalter, LAN- und DSL-Buchsen hinten.[2][4]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
Drei Jahre Garantie und die laut Schroeder Dennis solide Verarbeitung sprechen für eine lange Nutzungsdauer.[1][3]
Verarbeitung bei Wandmontage oder Rack
7.3
Bohrschablone und Befestigungsmaterial für die Wandmontage liegen laut Hardware-Inside bei.[2]
Funktionen und Design4.5
Standards (Wi-Fi 6/6E/7)
6.4
VDSL2 mit Profilen bis 35b, ADSL2+ und Annex A, B, J, M und Q, aber kein WLAN-Standard.[1]
Mesh-Funktionen
1.1
Erst ein angeschlossener Router oder ein Mesh-System bringt Mesh-Funktionen mit.[1]
Multi-Gig-LAN und WAN
3.1
Nur Gigabit-Ports, für 300 Mbit/s über VDSL reicht das aber aus.[1]
VLAN und QoS
8.2
VLAN-Tag 7 ist ab Werk gesetzt und frei einstellbar, das passt zu vielen Anschlüssen in Deutschland.[1]
Kindersicherung und Gastnetz
1.2
Kindersicherung und Gastnetz kommen erst vom angeschlossenen Router.[1]
VPN-Funktionen
1.9
Im Modembetrieb übernimmt der angeschlossene Router auch VPN-Verbindungen.[1]
Sicherheitsfeatures
5
Firewall und Sicherheitsfunktionen übernimmt im Bridge-Betrieb der Router, Firmware-Updates spielt man über die Weboberfläche ein.[1][3]
App und Web-UI
5.4
Vorkenntnisse sind laut Hardware-Inside sinnvoll, die Weboberfläche ist komplizierter als bei einer FRITZ!Box.[2]
USB-Ports (NAS, Drucker)
1.2
USB-Anschlüsse fehlen, Speicher und Drucker hängen am Router.[1]
Energieverbrauch
8.1
Geringen Stromverbrauch nennt DrayTek, Hardware-Inside hebt ihn als Stärke hervor.[1][2]
Größe und unauffälliges Design
8.1
Mit 181 x 125 x 40 mm und 270 g bleibt das Modem klein und leicht.[2]
Preis-LeistungBasiswert 5.4→aktuell 4.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 4% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.4 auf 4.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
WLAN-Niveau und Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
4.9
Rund 100 Euro nannte Hardware-Inside, bei Amazon.de gab es am 29. September 2026 kein lieferbares Angebot.[2][4]
Anzahl und Tempo der LAN-Ports
4.9
Zwei Gigabit-Ports stehen bereit, laut Hardware-Inside ist nur LAN 1 frei konfigurierbar.[2]
Mesh-Erweiterbarkeit und Folgekosten
2.9
Router oder Mesh-System kommen als Zusatzkosten hinzu.[1]
Support- und Updatepolitik
6.5
Firmware-Updates stellt DrayTek im Download-Portal bereit, eine Version brachte laut Kommentaren IPv6-Probleme.[1][3]
Garantie und Service
7.2
Drei Jahre Garantie mit kostenlosem E-Mail-Support und Telefonsupport zu Festnetzpreisen gibt DrayTek.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Mit G.fast bietet sich das Vigor 166 an, als Komplettgerät mit WLAN die FRITZ!Box 7690.
Zusammenfassung
1
Das Vigor ist für VDSL-Anschlüsse gedacht, an denen ein eigener Router ohne DSL-Modem eingesetzt wird.
2
Der Bridge-Betrieb hält die Leitungsanbindung von der restlichen Netzwerktechnik getrennt.
3
Anpassbare VLAN-Einstellungen und ein zusätzlicher Verwaltungsanschluss erleichtern einen gezielten Netzwerkaufbau.
4
WLAN und Telefonie fehlen; eine unkomplizierte Komplettlösung für Einsteiger ist das Modem damit nicht.
★
Für passende G.fast-Anschlüsse empfehlen wir stattdessen das DrayTek Vigor 166, das diese Leitungsart zusätzlich unterstützt.
Fachkommentar
Ein eigenes Modem lohnt sich bei einem bewusst getrennten Netzaufbau
Wir sehen das Vigor 167 als sinnvolle Wahl für Nutzer, die Router oder Firewall unabhängig vom DSL-Anschluss auswählen möchten. Die klare Aufgabentrennung ist sein eigentlicher Vorteil. Ohne diesen Wunsch würden wir kein zusätzliches Gerät einplanen. Einrichtung und Verwaltung verlangen Verständnis für den Anschluss, während WLAN und Telefonie weiterhin anderweitig gelöst werden müssen.