ASUS Dual RTX 5060 OC im Review: leise für Full-HD
8. Oktober 2026
Stand: 2026-10-08
Am Schreibtisch fällt ein rauschender Gaming-PC schnell auf. Die ASUS Dual RTX 5060 OC bietet für Full-HD eine angenehm leise Abstimmung und passt durch ihre kurze Bauform in viele kompakte Rechner. Große Texturpakete verlangen allerdings Zurückhaltung: Acht Gigabyte Grafikspeicher können auch bei dieser Auflösung knapp werden.25
Geeignet für kompakte Full-HD-PCs
Mit drei DisplayPort-Ausgängen und einem HDMI-Anschluss lässt sich neben dem Spielemonitor auch ein Arbeitsplatz mit mehreren Displays einrichten. Vor dem Einbau sollten unterhalb der Karte drei Slotpositionen frei bleiben; ihre kurze Bauform allein garantiert noch keine Passung.1
Ungeeignet für maximale Texturdetails
Aktuelle, speicherintensive Spiele können bereits in Full-HD mehr als acht Gigabyte benötigen. Für große Texturpakete und anspruchsvolles Raytracing empfehle ich mehr Speicher und eine höhere Leistungsklasse. DLSS und erzeugte Zwischenbilder ersetzen keine ausreichende Basisframerate oder Speicherreserve.5
7.1
LeistungGut
Full-HD funktioniert gut; besonders schwere Spiele brauchen abgestimmte Details.2
Leistung7.1
Gaming-Performance nach Auflösung
7.2
Full-HD funktioniert gut; besonders schwere Spiele brauchen abgestimmte Details.2
Framerate-Stabilität und 1% Lows
6.5
Für gleichmäßiges Full-HD-Spielen empfehle ich angepasste Texturen und ein passendes FPS-Limit. Acht Gigabyte lassen wenig Reserve für große Datenpakete; die Note bewertet diese Spielraumgrenze, keinen gemessenen 1%-Low-Wert.5, 11
Raytracing-Performance
6.3
Anspruchsvolles Raytracing erfordert reduzierte Details und ausreichende Basisframerate.5
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
8.4
DLSS erweitert die Einstellungen; Zwischenbilder ersetzen keine schnelle Eingabereaktion.8
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
5.8
8 GB begrenzen anspruchsvolle Texturpakete, auch bei Full-HD.5
Performance unter Dauerlast
8
Beide BIOS-Modi bestanden den 20-minütigen Stresstest.4
Treiberstabilität und Latenz
7.5
Die in drei Testumgebungen erprobte Plattform ist für einen normalen Spiele-PC sinnvoll. Reflex hilft in unterstützten Spielen; erzeugte Zwischenbilder sollten erst bei ausreichend schneller Basisframerate zugeschaltet werden.2, 5, 8
Full-HD-Leistung mit passenden Einstellungen
Im Tweakers-Test erreichte die Karte im Quiet-BIOS 91,3 FPS im gewichteten Mittel aus zehn Spielen bei Full-HD mit hohen Presets. Black Myth: Wukong kam bei „Very High“ auf 40,6 FPS. Für anspruchsvolle Spiele empfehle ich abgestimmte Details und Upscaling. Ein solcher Mittelwert verspricht keine gleichmäßigen Frametimes in jedem Spiel.2
DLSS Multi Frame Generation kann in unterstützten Spielen die angezeigte Bildrate erhöhen. Für schnelle Eingaben bleibt eine ausreichend hohe gerenderte Bildrate wichtig. NVENC unterstützt außerdem die Videoausgabe bei Streaming und Schnitt.8
Quiet-BIOS und Platzbedarf im Alltag
Tweakers maß bei 50 cm Abstand 25,2 dBA im Quiet-BIOS und 28,7 dBA im Performance-BIOS. Für den PC neben dem Monitor empfehle ich Quiet. Ohne Spiellast können die Lüfter stoppen.26
Nach dem 20-minütigen Steel-Nomad-Stresstest meldete GPUreport 67 °C GPU-Temperatur in Quiet und 63 °C in Performance. Beide Modi bestanden die dortige Stabilitätsprüfung. Die Geräuschwerte dieser Quelle beruhen auf einer Interpolation aus Lüfterdrehzahlen und bleiben von direkten Schallmessungen getrennt.4
8.0
VerarbeitungSehr gut
Temperaturen beider BIOS-Modi erlauben die Wahl nach Geräuschpriorität.4
Verarbeitung8
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8.3
Temperaturen beider BIOS-Modi erlauben die Wahl nach Geräuschpriorität.4
Lautstärke und Lüfterprofil
8.4
Quiet empfiehlt sich für den Schreibtisch; Performance wird hörbarer.2
Spulenfiepen-Tendenz
7
Für einen leisen Aufbau ist die Dual insgesamt gut geeignet. Die ruhige Lüfterabstimmung garantiert jedoch kein fiepfreies Exemplar; geräuschempfindliche Käufer sollten auch hochfrequente Geräusche im eigenen System prüfen.2, 11
Materialqualität und Stabilität
8
Metall-Backplate und kompakter Kühler wirken für regelmäßigen Betrieb zweckmäßig.3
Backplate und Slot-Versteifung
8
Die Metall-Backplate schützt die Rückseite der Platine.3
Qualität der Stromanschlüsse
8.1
Ein üblicher 8-Pin-Stecker erleichtert die Weiterverwendung passender Netzteile.1
Passgenauigkeit
8
Die Länge passt oft gut; drei Slotpositionen trotzdem freihalten.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Doppelkugellager sind eine vernünftige Wahl für häufigen Lüfterbetrieb.6
Zwei Lüfter mit Doppelkugellagern und eine Metall-Backplate bilden eine solide Grundlage für den regelmäßigen Betrieb. Unbeleuchtetes Design und ein einzelner 8-Pin-Stromanschluss vereinfachen die Einbindung in einen schlichten PC. Der BIOS-Schalter erlaubt die Wahl zwischen ruhigerer Lüfterkurve und niedrigeren Temperaturen.36
PC Watch erfasste im Steel-Nomad-Lauf durchschnittlich 151 Watt für die gesamte Karte, mit einer Spitze von 160 Watt. Die Netzteilempfehlung des Herstellers bezieht sich dagegen auf das vollständige System.51
Messwerte aus Originaltests
ASUS Dual RTX 5060 OC 8 GB: 19 Messwerte aus 3 Originaltests. Jeder Wert gilt für den Testaufbau seiner Quelle.
Messwerte
19
Quellen
3
Messgrößen
5
Bildrate
Bildrate (Durchschnitt)
1920 × 1080 · BIOS Quiet
Mittelwert
Gewichteter Mittelwert aus zehn Spielen91,3 FPS
Black Myth: Wukong · Very High · Spielbenchmark40,6 FPS
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Leise Kühlung im Quiet-BIOS und kurze Bauform passen gut zu einem Full-HD-PC. Acht Gigabyte und der hohe geprüfte Preis begrenzen die Kaufempfehlung.
Leistung
7.1
Verarbeitung
8
Funktionen und Design
8.3
Preis-Leistung
7
PROS
Leise Abstimmung im Quiet-BIOS
Kurze Bauform mit Dual-BIOS
Moderne Anschlüsse und AV1-Encoding
CONS
8 GB begrenzen große Texturpakete
Hoher geprüfter Preis für die Leistungsklasse
Drei freie Slotpositionen erforderlich
Die kurze Bauform und die ruhige Lüfterabstimmung machen die Dual zu einer sinnvollen Option für einen Full-HD-Rechner. Vor dem Kauf empfehle ich ausreichend Gehäuseplatz und einen Preisvergleich mit 16-GB-Karten. Hohe Texturansprüche sprechen für mehr Grafikspeicher.67
8.3
Funktionen und DesignSehr gut
Drei DisplayPort-Anschlüsse erleichtern den Anschluss mehrerer moderner Monitore.1
Funktionen und Design8.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9
Drei DisplayPort-Anschlüsse erleichtern den Anschluss mehrerer moderner Monitore.1
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Bis zu vier Displays unterstützen kombinierte Spiel- und Arbeitsplätze.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.8
NVENC und NVDEC entlasten passende Videoanwendungen bei kodierter Ausgabe.3
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8.5
AV1-Encoding und DLSS erweitern Videoausgabe und kompatible Spiele.8
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7
Zusätzlicher OC-Spielraum ist begrenzt; die Serienabstimmung genügt meist.3
Abmessungen und Slot-Breite
8
228 mm erleichtern kompakte Aufbauten, 50 mm brauchen Freiraum.1
RGB und Optik
7.5
Ohne LEDs passt die Karte gut in schlicht gestaltete Rechner.3
Axiallüfter brauchen Gehäuseluftstrom, damit Wärme abgeführt wird.6
Für Käufer mit großen Texturpaketen ist die Sapphire Pulse RX 9060 XT OC mit 16 GB eine passende Alternative. Bei geringem Preisabstand überwiegt für mich ihre Speicherreserve. Das geprüfte deutsche Neuangebot der ASUS liegt deutlich oberhalb einer günstigen Einstiegskarte; den Aufpreis rechtfertigt vor allem die kompakte, leise Ausführung.7, 9
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage sind ASUS-Unterlagen und drei Originaltestteams: Tweakers vom 9. August 2025, GPUreport vom 28. Januar 2026 und PC Watch vom 19. Mai 2025. Bewertet wird die schwarze DUAL-RTX5060-O8G aus 2025. Eigene Messungen fanden nicht statt. BIOS-Modi, Treiberstände und Messmethoden bleiben getrennt.
Die Einzelnoten sind redaktionelle Einschätzungen auf einer Skala von 1 bis 10. Die vier Hauptbereiche zählen gleich stark. Leistungsreserve, Ausstattung und Bauweise fließen auch dort ein, wo keine separate Messreihe vorliegt. Einzelergebnisse gelten für das jeweilige Testsystem; der Preisabgleich stammt vom 8. Oktober 2026.
ASUS Dual RTX 5060 OC 8 GB neben anderen Produkten der Kategorie Grafikkarten. Eine gemeinsame Skala gibt es nur für Messungen aus demselben Originaltest.
Vergleichen mit
ASUS Dual RTX 5060 OC 8 GB neben Sapphire Pulse RX 9060 XT OC 16 GB
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8,5
8,0
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7,0
7,0
Abmessungen und Slot-Breite
8,0
8,0
RGB und Optik
7,5
6,0
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
8,5
9,0
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8,1
8,0
Preis-Leistung
Performance pro Euro
5,8
6,0
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
5,8
8,0
Stromverbrauch als laufender Faktor
8,1
8,0
Garantie und Service
8,0
7,0
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,0
6,0
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
8,0
8,0
Funktionen und Design: 8,3 für ASUS Dual RTX 5060 OC 8 GB, 7,7 für Sapphire Pulse RX 9060 XT OC 16 GB. Bei Leistung steht es 7,4 zu 7,1. Wer mehr Wert auf Leistung legt als auf Funktionen und Design, greift zu Sapphire Pulse RX 9060 XT OC 16 GB.
Der beobachtete Kartenpreis ist für eine Full-HD-Karte mit 8 GB anspruchsvoll.9
Preis-Leistung7
Performance pro Euro
5.8
Der beobachtete Kartenpreis ist für eine Full-HD-Karte mit 8 GB anspruchsvoll.9
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
5.8
Bei diesem Preis schränkt der kleine Speicher den langfristigen Gegenwert ein.9, 1
Stromverbrauch als laufender Faktor
8.1
Die gemessene Kartenaufnahme bleibt für einen Full-HD-PC gut beherrschbar.5
Garantie und Service
8
Die ASUS-Garantiekarte nennt 36 Monate und den Händler als ersten Ansprechpartner. Das ist eine brauchbare Absicherung für Neuware; Rechnung und die beim Kauf geltenden regionalen Bedingungen aufbewahren.10
Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Die Dual lohnt sich vor allem wegen des Quiet-BIOS und der kurzen Platine. Liegt eine RX 9060 XT mit 16 GB preislich nahe, empfehle ich für große Texturpakete deren zusätzliche Speicherreserve.7, 9
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
8
Kurze Bauform und 8-Pin-Anschluss vereinfachen ein passendes Upgrade.1
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Full-HD funktioniert gut; besonders schwere Spiele brauchen abgestimmte Details.2
Framerate-Stabilität und 1% Lows
6.5
Für gleichmäßiges Full-HD-Spielen empfehle ich angepasste Texturen und ein passendes FPS-Limit. Acht Gigabyte lassen wenig Reserve für große Datenpakete; die Note bewertet diese Spielraumgrenze, keinen gemessenen 1%-Low-Wert.5, 11
Raytracing-Performance
6.3
Anspruchsvolles Raytracing erfordert reduzierte Details und ausreichende Basisframerate.5
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
8.4
DLSS erweitert die Einstellungen; Zwischenbilder ersetzen keine schnelle Eingabereaktion.8
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
5.8
8 GB begrenzen anspruchsvolle Texturpakete, auch bei Full-HD.5
Performance unter Dauerlast
8
Beide BIOS-Modi bestanden den 20-minütigen Stresstest.4
Treiberstabilität und Latenz
7.5
Die in drei Testumgebungen erprobte Plattform ist für einen normalen Spiele-PC sinnvoll. Reflex hilft in unterstützten Spielen; erzeugte Zwischenbilder sollten erst bei ausreichend schneller Basisframerate zugeschaltet werden.2, 5, 8
Verarbeitung8
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8.3
Temperaturen beider BIOS-Modi erlauben die Wahl nach Geräuschpriorität.4
Lautstärke und Lüfterprofil
8.4
Quiet empfiehlt sich für den Schreibtisch; Performance wird hörbarer.2
Spulenfiepen-Tendenz
7
Für einen leisen Aufbau ist die Dual insgesamt gut geeignet. Die ruhige Lüfterabstimmung garantiert jedoch kein fiepfreies Exemplar; geräuschempfindliche Käufer sollten auch hochfrequente Geräusche im eigenen System prüfen.2, 11
Materialqualität und Stabilität
8
Metall-Backplate und kompakter Kühler wirken für regelmäßigen Betrieb zweckmäßig.3
Backplate und Slot-Versteifung
8
Die Metall-Backplate schützt die Rückseite der Platine.3
Qualität der Stromanschlüsse
8.1
Ein üblicher 8-Pin-Stecker erleichtert die Weiterverwendung passender Netzteile.1
Passgenauigkeit
8
Die Länge passt oft gut; drei Slotpositionen trotzdem freihalten.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Doppelkugellager sind eine vernünftige Wahl für häufigen Lüfterbetrieb.6
Funktionen und Design8.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9
Drei DisplayPort-Anschlüsse erleichtern den Anschluss mehrerer moderner Monitore.1
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Bis zu vier Displays unterstützen kombinierte Spiel- und Arbeitsplätze.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.8
NVENC und NVDEC entlasten passende Videoanwendungen bei kodierter Ausgabe.3
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8.5
AV1-Encoding und DLSS erweitern Videoausgabe und kompatible Spiele.8
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7
Zusätzlicher OC-Spielraum ist begrenzt; die Serienabstimmung genügt meist.3
Abmessungen und Slot-Breite
8
228 mm erleichtern kompakte Aufbauten, 50 mm brauchen Freiraum.1
RGB und Optik
7.5
Ohne LEDs passt die Karte gut in schlicht gestaltete Rechner.3
Axiallüfter brauchen Gehäuseluftstrom, damit Wärme abgeführt wird.6
Preis-Leistung7
Performance pro Euro
5.8
Der beobachtete Kartenpreis ist für eine Full-HD-Karte mit 8 GB anspruchsvoll.9
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
5.8
Bei diesem Preis schränkt der kleine Speicher den langfristigen Gegenwert ein.9, 1
Stromverbrauch als laufender Faktor
8.1
Die gemessene Kartenaufnahme bleibt für einen Full-HD-PC gut beherrschbar.5
Garantie und Service
8
Die ASUS-Garantiekarte nennt 36 Monate und den Händler als ersten Ansprechpartner. Das ist eine brauchbare Absicherung für Neuware; Rechnung und die beim Kauf geltenden regionalen Bedingungen aufbewahren.10
Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Die Dual lohnt sich vor allem wegen des Quiet-BIOS und der kurzen Platine. Liegt eine RX 9060 XT mit 16 GB preislich nahe, empfehle ich für große Texturpakete deren zusätzliche Speicherreserve.7, 9
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
8
Kurze Bauform und 8-Pin-Anschluss vereinfachen ein passendes Upgrade.1
Zusammenfassung
1
8 GB GDDR7: Texturdetails in speicherintensiven Spielen anpassen.
2
228 mm lang, 50 mm dick: drei Slotpositionen einplanen.
3
Quiet-BIOS, Performance-BIOS und Lüfterstopp vorhanden.
4
Drei DisplayPort-2.1b-Ausgänge und ein HDMI-2.1b-Anschluss.
★
AV1-Encoding und DLSS Multi Frame Generation für Video und unterstützte Spiele.
Fachkommentar
Für einen leisen Full-HD-PC empfehle ich die ASUS Dual RTX 5060 OC im Quiet-BIOS. Ihre kurze Bauform erleichtert den Einbau, und DLSS bietet zusätzliche Einstellmöglichkeiten. Große Texturpakete erfordern angepasste Details. Für höhere Texturansprüche empfehle ich die Sapphire Pulse RX 9060 XT OC mit 16 GB: Ihr größerer Speicher bietet mehr Reserve.