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Intel Core Ultra 5 225 im Review: Grafik, Quick Sync und Benchmarks
10. Oktober 2026
Stand: 2026-10-10
Der Intel Core Ultra 5 225 kombiniert seit Q1 2025 zehn CPU-Kerne mit grundlegender Intel Graphics und Quick Sync. Sechs P- und vier E-Kerne liefern zehn Threads, der P-Kern-Turbo reicht bis 4,9 GHz. Die neue reguläre Reichelt-Box BX80768225 enthält den Intel Laminar RM2 und kostet 187,90 Euro. Mit 5,95 Euro deutschem Standardversand ergeben sich 193,85 Euro. Aktuelle PassMark-Daten und ein Originaltest mit Cinebench, Far Cry 6 und einer ausdrücklich als EPS12V-Aufnahme bezeichneten Verbrauchsmessung ergänzen die Einordnung.1, 3
Intel Core Ultra 5 225, Boxed mit Intel Laminar RM2
187,90€
193,85€ inkl. Versandkosten
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Geeignet für vielseitige Desktop-PCs mit Grafik und Quick Sync
Die zehn Kerne bilden eine brauchbare Grundlage für Office, Entwicklung und mehrere gleichzeitig aktive Anwendungen. Intel Graphics ermöglicht Bildausgabe über geeignete Board-Anschlüsse. Quick Sync sowie passende H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können Video-Software unterstützen. Eine separate GPU lässt sich für Spiele ergänzen. Der konkrete Softwarebedarf entscheidet darüber, ob diese Ausstattung im geplanten LGA-1851-System den Mehrpreis gegenüber der F-Variante rechtfertigt.1
Ungeeignet für ECC-Aufbauten und anspruchsvolle iGPU-Spiele
Intel bestätigt für den 225 keine ECC-Unterstützung und keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Zwei Xe-Kerne ersetzen keine starke Spiele-GPU. Der Far-Cry-6-Wert des Originaltests entstand mit einer RTX 5090, nicht mit der integrierten Grafik. Der Core Ultra 5 235 ergänzt ECC-Eignung auf qualifizierter Plattform und mehr CPU- sowie Grafikressourcen. Wer nur eine CPU für eine ohnehin vorhandene separate GPU sucht, sollte den Core Ultra 5 225F in die Preisrechnung aufnehmen.1, 7, 9
980 Cinebench-2024- und 3.921 Cinebench-2026-Mehrkernpunkte
Der Originaltest von Tom’s Hardware nennt 980 Punkte in Cinebench 2024 Multi Core und 3.921 in Cinebench 2026 Multi Core. Die Softwareversionen haben unterschiedliche Punkteskalen; ihre Zahlen werden nicht gegeneinander als Leistungsfaktor verrechnet. Der dokumentierte Intel-Aufbau nutzt ASRock Z890 Taichi, 32 GB DDR5-7200 mit aktiviertem Speicherprofil und Corsair iCue Link H150i RGB. PassMark liefert separat 30.318 CPU-Mark- und 4.411 Single-Thread-Punkte aus 1.135 eingereichten Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026.2, 8, 10
7.4
LeistungGut
4.411 Single-Thread-Punkte stammen von der exakten aktuellen PassMark-Seite des 225. Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Unterschiedliche eingereichte Quellrechner liefern jedoch keine feste Bearbeitungszeit jeder Aufgabe.2
Leistung7.4
Single-Thread-Leistung
7.9
4.411 Single-Thread-Punkte stammen von der exakten aktuellen PassMark-Seite des 225. Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Unterschiedliche eingereichte Quellrechner liefern jedoch keine feste Bearbeitungszeit jeder Aufgabe.2
Multi-Thread-Leistung
7.3
Sechs P- und vier E-Kerne ergeben zehn Threads. 980 Cinebench-2024- und 3.921 Cinebench-2026-Mehrkernpunkte dokumentieren reale CPU-Arbeit. Die Versionen verwenden getrennte Punkteskalen. 30.318 CPU-Mark-Punkte aus 1.135 eingereichten Systemen sind ein zusätzlicher separater Datenbank-Anhaltspunkt.8
Zehn Kerne und die realen Cinebench-Mehrkernmessungen stützen die Eignung für parallele Arbeit und CPU-Rendering. Quick Sync ergänzt passende Medienpfade. Konkrete Encoding-, Kompilier- und Projektzeiten benötigen die jeweilige Software; Punktwerte ersetzen diese Messungen nicht.8
Boost-Verhalten unter Last
7.3
Bis zu 4,9 GHz P-Turbo und 4,4 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. Last, Kühlung und BIOS beeinflussen gehaltene Takte. Das aktivierte Speicherprofil des Originaltests ist keine Bestätigung eines eigenen CPU-Taktverlaufs oder dauerhaft maximaler Frequenz.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.8
Die gemessenen 74 Watt betreffen den EPS12V-Pfad unter y-cruncher-Mehrkernlast. Das ist ein konkreter Versorgungswert, kein CPU-Package-Sensor und kein Steckdosenverbrauch. PBP 65 und MTP 121 Watt bleiben Herstellergrenzen; eine universelle Effizienzquote wird nicht berechnet.10
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die reguläre Box enthält den Laminar RM2. Der Originaltest nutzte eine Corsair H150i RGB und liefert deshalb keinen RM2-Temperatur- oder Geräuschnachweis. Leistungsprofil, Gehäuse und Luftstrom bestimmen die Kühlplanung; 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze.11
Leistung bei Dauerlast
7.2
Zwei reale Cinebench-Mehrkernwerte dokumentieren die Leistung unter den angegebenen CPU-Lasten. Messdauer, Wiederholungen und vollständiger Taktverlauf sind nicht bestätigt. Eine beliebig lange konstante Leistung wird nicht zugesichert; BIOS und Kühlung sind im konkreten Rechner zu prüfen.8
Integrierte Grafik (je nach Modell)
6.9
Intel Graphics mit zwei Xe-Kernen ermöglicht grundlegende Bildausgabe und Quick Sync. H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können passende Medienaufgaben unterstützen. Der bestätigte Far-Cry-Wert mit RTX 5090 ist keine iGPU-Messung; anspruchsvolle Spiele brauchen passende separate Grafik.1
Far Cry 6: 151,5 durchschnittliche FPS mit RTX 5090
Tom’s Hardware dokumentiert 151,5 durchschnittliche FPS für Far Cry 6 im integrierten DX12-Benchmark bei 1.920 × 1.080 Pixeln und Ultra-Preset. Die Spiele-GPU ist eine GeForce RTX 5090 Founders Edition. Zusätzlich beschriftet die Quelle 117 FPS als 1% Low; die genaue Berechnung dieses Werts ist nicht offengelegt. Die Benchmark-Anzeige zeigt den bestätigten Durchschnitt. Der konkrete Testaufbau liefert weder iGPU-Leistung noch eine Garantie identischer Bildraten mit jeder Grafikkarte oder in jedem Spiel.9, 10
Zehn Kerne, 20 MB L3 und bis zu 4,9 GHz
Intel nennt 3,3 GHz P-Kern-Basis und bis zu 4,9 GHz P-Kern-Turbo. Die vier E-Kerne arbeiten mit 2,7 GHz Basis und bis zu 4,4 GHz Turbo. 22 MB L2 ergänzen 20 MB L3. Hyper-Threading fehlt, die Fertigungsangabe lautet TSMC N3B. Ein maximaler Turbo ist keine feste Dauerfrequenz aller zehn Kerne; Last, BIOS und Kühlung bestimmen den tatsächlichen Betrieb.1
Zwei Xe-Kerne, Quick Sync und AV1
Die aktuelle Intel-Spezifikation führt Intel Graphics mit zwei Xe-Kernen, 300 MHz Basistakt und bis zu 1.800 MHz dynamischem Takt. Quick Sync und Hardware-Encoding sowie -Decoding für H.264, H.265 und AV1 sind bestätigt. Bis zu vier Displays benötigen passende tatsächlich vorhandene Board-Anschlüsse. Treiber, Video-Software und Qualitätsziel entscheiden über die Nutzung. Eigene Video- oder iGPU-Spielemessungen liegen nicht vor.1
LGA 1851 und DDR5, ohne ECC
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. Der Originaltest nutzt DDR5-7200 mit aktiviertem Profil; das ist eine gesonderte Testkonfiguration über der regulären CPU-Speicherangabe. Für den eigenen PC zählen Board-Freigabe, BIOS und RAM-Bestückung. ECC und SIPP sind beim 225 mit Nein angegeben. Die CPU-Eignung für Thunderbolt 4 verlangt entsprechende Board-Ausstattung und Anschlüsse. 24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bilden die grundlegende Anbindung.1, 10
74 Watt EPS12V-Aufnahme unter y-cruncher-Mehrkernlast
Das Originaldiagramm nennt durchschnittlich 74 Watt für y-cruncher Multi-Thread AVX mit Pi BPP. Der Messpfad ist ausdrücklich EPS12V, mit HWiNFO und Benchlab laut Quellenchart. Das beschreibt die CPU-Stromversorgung, keine CPU-Package-Sensormessung und keinen ganzen PC an der Steckdose. Intel nennt davon getrennt 65 Watt Processor Base Power und 121 Watt Maximum Turbo Power. Die Testkühlung Corsair H150i RGB entspricht nicht dem RM2 der Box. Temperaturen oder Geräuschwerte des beiliegenden Kühlers folgen daraus nicht.1, 10, 11
7.4
Gaming-PerformanceGut
151,5 durchschnittliche FPS in Far Cry 6 bei Full HD Ultra stammen aus dem Originaltest mit RTX 5090. Der konkrete integrierte DX12-Benchmark stützt die Spiele-Eignung dieses Systems. Andere Titel, GPUs und Einstellungen können deutlich anders ausfallen.9
Gaming-Performance7.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.4
151,5 durchschnittliche FPS in Far Cry 6 bei Full HD Ultra stammen aus dem Originaltest mit RTX 5090. Der konkrete integrierte DX12-Benchmark stützt die Spiele-Eignung dieses Systems. Andere Titel, GPUs und Einstellungen können deutlich anders ausfallen.9
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.1
Die Quelle nennt ergänzend 117 FPS unter der Beschriftung 1% Low. Die genaue Berechnung ist nicht offengelegt und wird nicht als einheitlicher Standard behauptet. Begleitprogramme, Speicher, Scheduling und GPU wirken auf die Bildgleichmäßigkeit zusammen.9
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.3
Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz und die konkrete Full-HD-Messung bilden eine brauchbare Grundlage für Spiele. Ein einzelner Far-Cry-Benchmark ist kein allgemeiner E-Sport-Parcours und kein isolierter CPU-Limit-Nachweis. Wettbewerbs-FPS verlangen passende Tests des jeweiligen Titels.9
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.3
20 MB L3 und 22 MB L2 sind bestätigt. Der Originalaufbau verwendet 32 GB DDR5-7200 mit aktiviertem Profil, während die reguläre CPU-Angabe bis DDR5-6400 lautet. Cachegröße und Profil-RAM sind keine isolierte Latenzmessung oder garantierte Spieleabstände.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
151,5 FPS gehören zu Far Cry 6, die 74 Watt zur EPS12V-Aufnahme unter y-cruncher. Beide Werte werden nicht zu Bildern pro Watt verrechnet. Eine Gaming-Effizienzquote benötigt zusammengehörige Messungen derselben Spiellast; Herstellergrenzen sind keine Ersatzwerte.10
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Das konkrete Board bestimmt die Slot-Aufteilung. Eine bestimmte Grafikkartenleistung oder gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze wird durch die CPU allein nicht garantiert.1
Reserven für kommende Spiele
7.2
Sechs P- und vier E-Kerne bieten eine Grundlage für Spiele und Hintergrundprogramme. Das Originalspiel-Ergebnis ist keine Garantie für Anforderungen künftiger Titel. GPU, RAM und ausgewogene Systemplanung bleiben ebenso wichtig wie die Kernzahl.1
NPU und theoretische Int8-Spitzenwerte
Intel AI Boost ist mit bis zu 13 Int8-TOPS aufgeführt, die GPU mit vier und das Gesamtpaket mit 23 Int8-TOPS. Diese Hersteller-Spitzenwerte messen keine konkrete KI-Anwendung. Geeignete Software und unterstützte Rechenpfade bestimmen den Nutzen. Die NPU-Ausstattung allein bestätigt weder bestimmte Laufzeiten noch jede Funktion eines KI-PCs.1
Neue Box mit RM2 für 193,85 Euro inklusive Standardversand
Das Reichelt-Angebot ist über MPN BX80768225, EAN 5032037282352 und Artikel 426070 identifiziert. 187,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro DHL-Standardversand innerhalb Deutschlands ergeben 193,85 Euro. Begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage Lieferzeit sind angezeigt; die genaue Menge fehlt. Intel bestätigt den Laminar RM2 für die reguläre 225-Box. Für berechtigte Boxed-Ausführungen gelten die jeweiligen Garantiebedingungen und benötigten Identifikationsnachweise.3, 4, 5, 6, 11
Originale Benchmarkwerte
Sechs Originalwerte: PassMark V10 aus 1.135 eingereichten Systemen sowie Tom’s Hardware mit dokumentiertem Testaufbau. Cinebench-Versionen, Far-Cry-Durchschnitt und EPS12V-Aufnahme bleiben getrennt. Keine eigenen Messungen.
Windows 11 Pro 24H2, eingefrorenes OS-Abbild, VBS aus
Takteinstellung
XMP/EXPO und Resizable BAR an, kein Intel Extreme Power Profile
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z Neo RGB DDR5-7200, XMP/EXPO
Mainboard
ASRock Z890 Taichi
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB
Gehäuse
Alamengda open test bench
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
7.8
KompatibilitätGut
LGA 1851 verlangt ein passendes Board; vorhandene LGA-1700-, AM4- und AM5-Plattformen sind nicht direkt nutzbar. Spätere CPU-Upgrades benötigen echte Board- und BIOS-Freigaben. Der Sockelname allein garantiert keine künftige Kompatibilität.1
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt ein passendes Board; vorhandene LGA-1700-, AM4- und AM5-Plattformen sind nicht direkt nutzbar. Spätere CPU-Upgrades benötigen echte Board- und BIOS-Freigaben. Der Sockelname allein garantiert keine künftige Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Der Originaltest dokumentiert ASRock Z890 Taichi als Intel-Plattform. Die exakte BIOS-Fassung bleibt offen. Für den eigenen Aufbau zählen CPU-Supportliste, BIOS und Spannungsversorgung des gewählten Boards. Anschlüsse und Zusatzfunktionen sind an dessen reale Ausstattung gebunden.10
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt; ECC unterstützt die CPU nicht. Das DDR5-7200-Profil des Originaltests ist gesondert einzuordnen. Bestückung, Board und RAM-Freigaben bestimmen den tatsächlichen Speicherbetrieb.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
Die CPU stellt 24 Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 bereit; DMI 4.0 x8 verbindet den Chipsatz. Thunderbolt-4-Eignung verlangt entsprechende Board-Ausstattung und reale Anschlüsse. Der CPU-Eintrag allein garantiert keine zusätzlichen physischen Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.2
Intel bestätigt den Laminar RM2 für die reguläre 225-Box. Montage, Gehäuseplatz und Luftstrom müssen passen. Der Originaltest verwendet eine Corsair H150i RGB, sodass seine Bedingungen keine Messung des Boxed-Kühlers darstellen.11
BIOS- und Treiberreife
8
Die seit Q1 2025 geführte CPU wurde im Originaltest auf ASRock Z890 Taichi betrieben. Das dokumentiert einen konkreten Aufbau, keine vollständige Reife sämtlicher Kombinationen. Für das eigene Board bleiben aktuelle CPU-Freigabe und passende BIOS- sowie Treiberversionen zu prüfen.10
Übertaktung und Tuning
6.6
Der Mainstream-225 besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning hängt von realen Board- und RAM-Freigaben ab. Der Originaltest mit Profil-RAM wird nicht als regulärer DDR5-6400-Betrieb oder Garantie bestimmter Tuning-Ergebnisse ausgegeben.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7.9
AVX2, Virtualisierung, Quick Sync und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13, GPU vier und insgesamt 23 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. ECC und SIPP fehlen; aus einzelnen Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen folgt keine uneingeschränkte Unternehmensfreigabe.1
7.7
Preis-LeistungGut
193,85 Euro mit deutschem Standardversand sind für die neue RM2-Box bestätigt. Zehn Kerne, grundlegende Grafik und Quick Sync müssen im geplanten Rechner den Preis rechtfertigen. Die vollständige Plattformrechnung entscheidet, ob der Funktionsumfang wirtschaftlich passt.3
Preis-Leistung7.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
8
193,85 Euro mit deutschem Standardversand sind für die neue RM2-Box bestätigt. Zehn Kerne, grundlegende Grafik und Quick Sync müssen im geplanten Rechner den Preis rechtfertigen. Die vollständige Plattformrechnung entscheidet, ob der Funktionsumfang wirtschaftlich passt.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
8
LGA-1851-Board und DDR5 gehören zum Aufbau, während der RM2 beiliegt. Für grundlegende Bildausgabe kann bei geeigneten Anschlüssen eine separate GPU entfallen. Spielebedarf und längere hohe Lasten können dennoch zusätzliche Grafik oder größere Kühlung sinnvoll machen.1
Stromkosten im Betrieb
7.7
Die 74 Watt im EPS12V-Pfad gelten für den dokumentierten y-cruncher-Test. Dieser Versorgungswert enthält keinen Jahresnutzungsmix und keinen kompletten PC-Verbrauch. Lastdauer, Leistungsprofil und restliche Hardware bestimmen die laufenden Stromkosten.10
Garantie und Service
7.2
MPN BX80768225 und EAN identifizieren die neue Box. Für berechtigte Boxed-Ausführungen gelten Intels Garantiebedingungen. Die gleiche MPN ist mit mehreren Spec-Code-/Stepping-Zuordnungen aufgeführt; Seriennummer, Siegel und das tatsächliche Muster wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Der Core Ultra 5 225F ist eine reale Alternative bei vorhandener separater Grafik. Der Core Ultra 5 235 ergänzt mehr E-Kerne, drei Xe-Kerne und ECC-Eignung auf qualifizierter Plattform. Aktueller Gesamtpreis, Aufgaben und Kühlung zählen; die unterschiedlichen Originalaufbauten liefern keine direkten allgemeinen Spieleabstände.1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Der Core Ultra 5 225 passt zu einem preisbewusst geplanten Desktop-PC, der grundlegende Bildausgabe und passende Medienbeschleunigung ohne separate Grafikkarte nutzen soll. Zehn Kerne bieten Reserven für Office und parallele Programme; Quick Sync und AV1 können den Aufbau funktional aufwerten. Die bestätigte Box für 193,85 Euro mit Standardversand enthält den Laminar RM2. Der Originaltest nutzt dagegen Wasserkühlung und schnelles Profil-RAM. Wer ohnehin separate Grafik vorsieht, sollte den Core Ultra 5 225F prüfen. Der Core Ultra 5 235 ergänzt mehr E-Kerne, mehr Grafikressourcen und ECC-Eignung auf geeigneter Plattform. Tatsächliche Aufgaben, Board, DDR5 und Kühlung entscheiden gemeinsam über den sinnvollsten Kauf.
Leistung
7.4
Gaming-Performance
7.4
Kompatibilität
7.8
Preis-Leistung
7.7
PROS
Zehn Kerne für vielseitige Desktop-PCs
Intel Graphics, Quick Sync und AV1-Unterstützung
Originalbenchmarks mit klar benannten Messpfaden
Reguläre Box mit bestätigtem Intel Laminar RM2
CONS
Keine ECC-Unterstützung
CPU-Multiplikator nicht freigeschaltet
Zwei Xe-Kerne ersetzen keine starke Spiele-GPU
Profil-RAM und Testkühlung unterscheiden sich vom einfachen Box-Aufbau
Der 225 verbindet zehn Kerne mit grundlegender Grafik und passenden Medienfunktionen. Die bestätigte RM2-Box für 193,85 Euro mit Standardversand eignet sich besonders für einen gezielt geplanten LGA-1851-PC, der Quick Sync und Bildausgabe nutzen soll. Der Originaltest liefert CPU-, Spiele- und Verbrauchsbeispiele mit jeweils klar benannten Bedingungen. Der Core Ultra 5 225F ist die Alternative bei vorhandener separater Grafik. Der Core Ultra 5 235 ergänzt mehr E-Kerne und ECC-Eignung auf passender Plattform. Aktueller Systempreis und Aufgaben zählen; unterschiedliche Testversionen und Verbrauchspfade liefern keine allgemeinen direkten Abstände.1, 2, 3, 8, 9, 10
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt die seit Q1 2025 geführte reguläre 225-Box BX80768225 mit Laminar RM2. EAN 5032037282352 und Händlerartikel 426070 identifizieren das neue Reichelt-Angebot. 187,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro deutscher Standardversand ergeben 193,85 Euro. Begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage sind angegeben. Genaue Menge, Siegel, Seriennummer, ASIN und Versandursprung bleiben offen. Intel führt unter derselben Box-MPN SRQCZ/B0 und SRVF7/A0; das tatsächliche Muster wurde nicht besichtigt.1, 3, 5, 6, 11
PassMark nennt 30.318 CPU-Mark- und 4.411 Single-Thread-Punkte aus 1.135 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdatum 6. Oktober bleibt separat. Die eingereichten unterschiedlichen Systeme sind kein gemeinsam bestätigter Laboraufbau.2
Jake Roachs Originaltest bei Tom’s Hardware wurde am 7. Mai 2026 veröffentlicht. Das tatsächliche Messdatum ist nicht separat bestätigt. Dokumentiert sind ASRock Z890 Taichi, 32 GB G.Skill Trident Z Neo RGB DDR5-7200, Windows 11 Pro 24H2 mit eingefrorenem OS-Abbild und deaktiviertem VBS, aktiviertes XMP/EXPO und Resizable BAR sowie deaktiviertes Intel Extreme Power Profile. Corsair iCue Link H150i RGB und ein offener Alamengda-Testaufbau sind genannt. BIOS, RAM-Timings und -Spannung, numerische CPU-Leistungsgrenzen, Treiberversionen, Messdauer, Wiederholungen und Umgebungstemperatur bleiben offen.8, 10
Für Spiele ist die RTX 5090 Founders Edition bestätigt. Bei Anwendungen nennt die Prosa RTX 2080 FE, die Tabelle dagegen RTX 2080 Ti FE; beide dienen laut Tester nur der Bildausgabe. Die genaue Anwendungs-GPU bleibt deshalb offen. Übernommen werden 980 Cinebench-2024- und 3.921 Cinebench-2026-Mehrkernpunkte, 151,5 durchschnittliche FPS in Far Cry 6 bei Full HD Ultra sowie 74 Watt mittlere EPS12V-Aufnahme unter y-cruncher Multi-Thread AVX, Pi BPP. Der EPS12V-Messpfad mit HWiNFO und Benchlab ist keine Package- oder Steckdosenmessung. Die als 1% Low beschrifteten 117 FPS werden mit offenem Berechnungsverfahren getrennt eingeordnet.8, 9, 10
Eigene CPU-, Spiele-, Grafik-, Video-, KI-, Temperatur-, Geräusch- und Langzeitmessungen fehlen. Die reguläre CPU-Speicherangabe bis DDR5-6400 und das Testprofil DDR5-7200 sind getrennt. RM2 und die H150i-Testkühlung sind unterschiedliche Ausstattung. Andere CPU-Varianten werden nicht übertragen. PBP, MTP und Int8-TOPS sind Herstellerangaben. 28 individuelle Gründe bilden vier gleich gewichtete Gruppen.1, 7, 8, 9, 10, 11
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Intel AI Boost, bis zu 13 Int8-TOPS laut Hersteller
P-Kern-Basis / Turbo
3,3 / bis 4,9 GHz
PCIe-Lanes
24
Processor Base Power (PBP)
65 W
Quick Sync Video
Ja
SIPP laut CPU-Spezifikation
Nein
Sockel
LGA 1851
Speicherkanäle
Dual-Channel
Speicherunterstützung maximal
6400 MT/s
Threads
10
Thunderbolt 4 laut CPU-Spezifikation
Ja, passende Board-Ausstattung erforderlich
integrierte Grafik-Taktfrequenz
1,8 GHz
Leistung7.4
Single-Thread-Leistung
7.9
4.411 Single-Thread-Punkte stammen von der exakten aktuellen PassMark-Seite des 225. Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Unterschiedliche eingereichte Quellrechner liefern jedoch keine feste Bearbeitungszeit jeder Aufgabe.2
Multi-Thread-Leistung
7.3
Sechs P- und vier E-Kerne ergeben zehn Threads. 980 Cinebench-2024- und 3.921 Cinebench-2026-Mehrkernpunkte dokumentieren reale CPU-Arbeit. Die Versionen verwenden getrennte Punkteskalen. 30.318 CPU-Mark-Punkte aus 1.135 eingereichten Systemen sind ein zusätzlicher separater Datenbank-Anhaltspunkt.8
Zehn Kerne und die realen Cinebench-Mehrkernmessungen stützen die Eignung für parallele Arbeit und CPU-Rendering. Quick Sync ergänzt passende Medienpfade. Konkrete Encoding-, Kompilier- und Projektzeiten benötigen die jeweilige Software; Punktwerte ersetzen diese Messungen nicht.8
Boost-Verhalten unter Last
7.3
Bis zu 4,9 GHz P-Turbo und 4,4 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. Last, Kühlung und BIOS beeinflussen gehaltene Takte. Das aktivierte Speicherprofil des Originaltests ist keine Bestätigung eines eigenen CPU-Taktverlaufs oder dauerhaft maximaler Frequenz.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.8
Die gemessenen 74 Watt betreffen den EPS12V-Pfad unter y-cruncher-Mehrkernlast. Das ist ein konkreter Versorgungswert, kein CPU-Package-Sensor und kein Steckdosenverbrauch. PBP 65 und MTP 121 Watt bleiben Herstellergrenzen; eine universelle Effizienzquote wird nicht berechnet.10
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die reguläre Box enthält den Laminar RM2. Der Originaltest nutzte eine Corsair H150i RGB und liefert deshalb keinen RM2-Temperatur- oder Geräuschnachweis. Leistungsprofil, Gehäuse und Luftstrom bestimmen die Kühlplanung; 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze.11
Leistung bei Dauerlast
7.2
Zwei reale Cinebench-Mehrkernwerte dokumentieren die Leistung unter den angegebenen CPU-Lasten. Messdauer, Wiederholungen und vollständiger Taktverlauf sind nicht bestätigt. Eine beliebig lange konstante Leistung wird nicht zugesichert; BIOS und Kühlung sind im konkreten Rechner zu prüfen.8
Integrierte Grafik (je nach Modell)
6.9
Intel Graphics mit zwei Xe-Kernen ermöglicht grundlegende Bildausgabe und Quick Sync. H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können passende Medienaufgaben unterstützen. Der bestätigte Far-Cry-Wert mit RTX 5090 ist keine iGPU-Messung; anspruchsvolle Spiele brauchen passende separate Grafik.1
Gaming-Performance7.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.4
151,5 durchschnittliche FPS in Far Cry 6 bei Full HD Ultra stammen aus dem Originaltest mit RTX 5090. Der konkrete integrierte DX12-Benchmark stützt die Spiele-Eignung dieses Systems. Andere Titel, GPUs und Einstellungen können deutlich anders ausfallen.9
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.1
Die Quelle nennt ergänzend 117 FPS unter der Beschriftung 1% Low. Die genaue Berechnung ist nicht offengelegt und wird nicht als einheitlicher Standard behauptet. Begleitprogramme, Speicher, Scheduling und GPU wirken auf die Bildgleichmäßigkeit zusammen.9
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.3
Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz und die konkrete Full-HD-Messung bilden eine brauchbare Grundlage für Spiele. Ein einzelner Far-Cry-Benchmark ist kein allgemeiner E-Sport-Parcours und kein isolierter CPU-Limit-Nachweis. Wettbewerbs-FPS verlangen passende Tests des jeweiligen Titels.9
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.3
20 MB L3 und 22 MB L2 sind bestätigt. Der Originalaufbau verwendet 32 GB DDR5-7200 mit aktiviertem Profil, während die reguläre CPU-Angabe bis DDR5-6400 lautet. Cachegröße und Profil-RAM sind keine isolierte Latenzmessung oder garantierte Spieleabstände.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
151,5 FPS gehören zu Far Cry 6, die 74 Watt zur EPS12V-Aufnahme unter y-cruncher. Beide Werte werden nicht zu Bildern pro Watt verrechnet. Eine Gaming-Effizienzquote benötigt zusammengehörige Messungen derselben Spiellast; Herstellergrenzen sind keine Ersatzwerte.10
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Das konkrete Board bestimmt die Slot-Aufteilung. Eine bestimmte Grafikkartenleistung oder gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze wird durch die CPU allein nicht garantiert.1
Reserven für kommende Spiele
7.2
Sechs P- und vier E-Kerne bieten eine Grundlage für Spiele und Hintergrundprogramme. Das Originalspiel-Ergebnis ist keine Garantie für Anforderungen künftiger Titel. GPU, RAM und ausgewogene Systemplanung bleiben ebenso wichtig wie die Kernzahl.1
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt ein passendes Board; vorhandene LGA-1700-, AM4- und AM5-Plattformen sind nicht direkt nutzbar. Spätere CPU-Upgrades benötigen echte Board- und BIOS-Freigaben. Der Sockelname allein garantiert keine künftige Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Der Originaltest dokumentiert ASRock Z890 Taichi als Intel-Plattform. Die exakte BIOS-Fassung bleibt offen. Für den eigenen Aufbau zählen CPU-Supportliste, BIOS und Spannungsversorgung des gewählten Boards. Anschlüsse und Zusatzfunktionen sind an dessen reale Ausstattung gebunden.10
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt; ECC unterstützt die CPU nicht. Das DDR5-7200-Profil des Originaltests ist gesondert einzuordnen. Bestückung, Board und RAM-Freigaben bestimmen den tatsächlichen Speicherbetrieb.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
Die CPU stellt 24 Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 bereit; DMI 4.0 x8 verbindet den Chipsatz. Thunderbolt-4-Eignung verlangt entsprechende Board-Ausstattung und reale Anschlüsse. Der CPU-Eintrag allein garantiert keine zusätzlichen physischen Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.2
Intel bestätigt den Laminar RM2 für die reguläre 225-Box. Montage, Gehäuseplatz und Luftstrom müssen passen. Der Originaltest verwendet eine Corsair H150i RGB, sodass seine Bedingungen keine Messung des Boxed-Kühlers darstellen.11
BIOS- und Treiberreife
8
Die seit Q1 2025 geführte CPU wurde im Originaltest auf ASRock Z890 Taichi betrieben. Das dokumentiert einen konkreten Aufbau, keine vollständige Reife sämtlicher Kombinationen. Für das eigene Board bleiben aktuelle CPU-Freigabe und passende BIOS- sowie Treiberversionen zu prüfen.10
Übertaktung und Tuning
6.6
Der Mainstream-225 besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning hängt von realen Board- und RAM-Freigaben ab. Der Originaltest mit Profil-RAM wird nicht als regulärer DDR5-6400-Betrieb oder Garantie bestimmter Tuning-Ergebnisse ausgegeben.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7.9
AVX2, Virtualisierung, Quick Sync und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13, GPU vier und insgesamt 23 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. ECC und SIPP fehlen; aus einzelnen Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen folgt keine uneingeschränkte Unternehmensfreigabe.1
Preis-Leistung7.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
8
193,85 Euro mit deutschem Standardversand sind für die neue RM2-Box bestätigt. Zehn Kerne, grundlegende Grafik und Quick Sync müssen im geplanten Rechner den Preis rechtfertigen. Die vollständige Plattformrechnung entscheidet, ob der Funktionsumfang wirtschaftlich passt.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
8
LGA-1851-Board und DDR5 gehören zum Aufbau, während der RM2 beiliegt. Für grundlegende Bildausgabe kann bei geeigneten Anschlüssen eine separate GPU entfallen. Spielebedarf und längere hohe Lasten können dennoch zusätzliche Grafik oder größere Kühlung sinnvoll machen.1
Stromkosten im Betrieb
7.7
Die 74 Watt im EPS12V-Pfad gelten für den dokumentierten y-cruncher-Test. Dieser Versorgungswert enthält keinen Jahresnutzungsmix und keinen kompletten PC-Verbrauch. Lastdauer, Leistungsprofil und restliche Hardware bestimmen die laufenden Stromkosten.10
Garantie und Service
7.2
MPN BX80768225 und EAN identifizieren die neue Box. Für berechtigte Boxed-Ausführungen gelten Intels Garantiebedingungen. Die gleiche MPN ist mit mehreren Spec-Code-/Stepping-Zuordnungen aufgeführt; Seriennummer, Siegel und das tatsächliche Muster wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Der Core Ultra 5 225F ist eine reale Alternative bei vorhandener separater Grafik. Der Core Ultra 5 235 ergänzt mehr E-Kerne, drei Xe-Kerne und ECC-Eignung auf qualifizierter Plattform. Aktueller Gesamtpreis, Aufgaben und Kühlung zählen; die unterschiedlichen Originalaufbauten liefern keine direkten allgemeinen Spieleabstände.1
Zusammenfassung
1
Sechs P- und vier E-Kerne, 10 Threads
2
Bis zu 4,9 GHz Turbo, 20 MB L3
3
Intel Graphics mit zwei Xe-Kernen und Quick Sync
4
LGA 1851 und DDR5, keine ECC-Unterstützung
★
Boxed mit Intel Laminar RM2
Fachkommentar
Der Core Ultra 5 225 passt zu einem preisbewusst geplanten Desktop-PC, der grundlegende Bildausgabe und passende Medienbeschleunigung ohne separate Grafikkarte nutzen soll. Zehn Kerne bieten Reserven für Office und parallele Programme; Quick Sync und AV1 können den Aufbau funktional aufwerten. Die bestätigte Box für 193,85 Euro mit Standardversand enthält den Laminar RM2. Der Originaltest nutzt dagegen Wasserkühlung und schnelles Profil-RAM. Wer ohnehin separate Grafik vorsieht, sollte den Core Ultra 5 225F prüfen. Der Core Ultra 5 235 ergänzt mehr E-Kerne, mehr Grafikressourcen und ECC-Eignung auf geeigneter Plattform. Tatsächliche Aufgaben, Board, DDR5 und Kühlung entscheiden gemeinsam über den sinnvollsten Kauf.