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Intel Core Ultra 5 235 im Review: 14 Kerne und Originalbenchmarks
10. Oktober 2026
Stand: 2026-10-10
Der Intel Core Ultra 5 235 verbindet seit Q1 2025 sechs P- und acht E-Kerne mit Intel Graphics und Quick Sync. Die Arrow-Lake-CPU für LGA 1851 liefert 14 Threads und bis zu 5,0 GHz P-Kern-Turbo. Das bestätigte neue Box-Angebot von Reichelt kostet 289,90 Euro und enthält den Intel Laminar RM2. Mit 5,95 Euro Standardversand innerhalb Deutschlands ergeben sich 295,85 Euro. Neben aktuellen PassMark-Werten liegen ein Originaltest mit Cinebench R23, Spieleleistung und klar abgegrenztem Testsystemverbrauch vor.1, 3
Intel Core Ultra 5 235, Boxed mit Intel Laminar RM2
289,90€
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Geeignet für vielseitige Arbeits- und Gaming-PCs
Sechs P- und acht E-Kerne passen zu Office, Entwicklung und parallelen Anwendungen. Für Spiele lässt sich eine passende separate Grafikkarte ergänzen. Intel Graphics ermöglicht Bildausgabe über geeignete Board-Anschlüsse; Quick Sync kann passende Video-Software beschleunigen. ECC-Eignung ist für gezielt aufgebaute Arbeitsrechner interessant. Der konkrete Softwarebedarf entscheidet über den Nutzen dieser Ausstattung.1
Ungeeignet für freien CPU-Multiplikator und starke iGPU-Spiele
Der Mainstream-235 besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Drei Xe-Kerne dienen grundlegenden Grafik- und Medienaufgaben. Die hohen Bildraten des Originaltests entstanden mit einer RTX 4090 und beschreiben keine Leistung der integrierten Grafik. Der Core Ultra 5 245K bietet freien CPU-Multiplikator und einen anderen Leistungsrahmen; daraus wird kein fester Spieleabstand abgeleitet.1, 7, 8
Cinebench R23: 21.677 Multi- und 2.057 Single-Core-Punkte
Notebookcheck dokumentiert für den exakten 235 21.677 Punkte in Cinebench R23 Multi Core und 2.057 in Single Core. Der Test nutzt ein ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi mit BIOS 2001, 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96 und Custom-Loop-Kühlung. Windows 11 Pro 24H2 läuft im Energieprofil Höchstleistung mit Intel Default Settings. PassMark nennt separat 36.345 CPU-Mark- und 4.382 Single-Thread-Punkte aus 979 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Diese Punkteskalen und Testaufbauten bleiben getrennt.2, 8
7.6
LeistungGut
2.057 Cinebench-R23-Single-Core-Punkte stammen aus dem Originaltest des 235. PassMark nennt separat 4.382 Single-Thread-Punkte. Sechs P-Kerne mit bis zu 5,0 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen; die getrennten Skalen liefern keine feste Laufzeit jeder Aufgabe.8
Leistung7.6
Single-Thread-Leistung
8
2.057 Cinebench-R23-Single-Core-Punkte stammen aus dem Originaltest des 235. PassMark nennt separat 4.382 Single-Thread-Punkte. Sechs P-Kerne mit bis zu 5,0 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen; die getrennten Skalen liefern keine feste Laufzeit jeder Aufgabe.8
Multi-Thread-Leistung
7.8
Sechs P- und acht E-Kerne stellen 14 Threads bereit. 21.677 Cinebench-R23-Multi-Core-Punkte dokumentieren konkrete parallele Rechenleistung im Originalaufbau. Die separat beobachteten 36.345 CPU-Mark-Punkte aus 979 eingereichten Systemen werden nicht als derselbe Test ausgegeben.8
14 Kerne bieten Reserven für Entwicklung, parallele Programme und CPU-Rendering. Quick Sync ergänzt passende Video-Pfade. Cinebench R23 liefert einen realen Rendering-Anhaltspunkt; Encoding-, Kompilier- und individuelle Projektzeiten erfordern eigene passende Softwaremessungen.8
Boost-Verhalten unter Last
7.4
Bis zu 5,0 GHz P-Turbo und 4,4 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. Gehaltene Takte hängen von Last, BIOS und Kühlung ab. Die R23-Punktwerte sind keine vollständige Aufzeichnung des Taktverlaufs; 3,4 GHz P-Basis bleiben eine separate Angabe.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.9
65 Watt PBP und 121 Watt MTP definieren den Hersteller-Leistungsrahmen. Die gemessenen 173,7 Watt unter R23-Mehrkernlast betreffen das Testsystem mit externer Anzeige laut Quelle. Ein isolierter CPU-Wirkungsgrad wird daraus nicht berechnet.8
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die reguläre Box enthält den Laminar RM2. Kühlplanung und Luftstrom müssen dennoch zum gewählten Profil passen. Der Originaltest verwendete Custom-Loop-Kühlung, sodass seine Bedingungen keinen Temperatur- oder Lautstärkennachweis des RM2 liefern. 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze.9
Leistung bei Dauerlast
7.4
Die reale R23-Mehrkernmessung stützt die Eignung für CPU-Arbeit. Ohne bestätigte Laufdauer, Wiederholungen und vollständigen Taktverlauf wird keine beliebig lange konstant gehaltene Leistung zugesichert. Kühlung und BIOS bleiben bei langen Arbeiten entscheidend.8
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7.2
Intel Graphics mit drei Xe-Kernen ermöglicht grundlegende Bildausgabe und Quick Sync. Bestätigte H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können passende Medienaufgaben unterstützen. Die 311 FPS mit RTX 4090 sind keine integrierte Grafikmessung; anspruchsvolle Spiele benötigen passende separate Grafik.1
Witcher 3: 311 durchschnittliche FPS mit RTX 4090
Im Originaltest erreicht The Witcher 3 aus 2015 mit dem 235 und einer Palit GeForce RTX 4090 GameRock OC 311 durchschnittliche FPS. Gewählt sind 1.920 × 1.080 Pixel, Ultra Graphics und Postprocessing, HBAO+, AF und AA. Das ist ein Ergebnis des konkreten Gesamtsystems. Die separat aufgeführte Version 4, unbekannte genaue Spielversion und nicht erklärte Perzentile werden nicht mit diesem Wert vermischt. Ein standardisiert definierter 1%-Low-Wert wird nicht behauptet.8
14 Kerne ohne Hyper-Threading und 24 MB L3
Intel nennt 3,4 GHz P-Kern-Basis und bis zu 5,0 GHz P-Kern-Turbo. Die acht E-Kerne arbeiten mit 2,9 GHz Basis und bis zu 4,4 GHz Turbo. 26 MB L2 ergänzen 24 MB L3. Hyper-Threading fehlt, die Fertigungsangabe lautet TSMC N3B. Eine maximale Turbofrequenz ist keine feste Dauerfrequenz aller Kerne.1
Drei Xe-Kerne, Quick Sync und AV1
Die aktuelle Intel-Spezifikation führt Intel Graphics mit drei Xe-Kernen, 300 MHz Basistakt und bis zu 2.000 MHz dynamischem Takt. Quick Sync sowie Hardware-Encoding und -Decoding für H.264, H.265 und AV1 sind bestätigt. Bis zu vier Displays benötigen tatsächlich vorhandene geeignete Anschlüsse. Video-Software, Treiber und Qualitätsziel bestimmen den praktischen Nutzen; eigene iGPU- oder Encoding-Messungen fehlen.1
LGA 1851 und DDR5 auf passender Plattform
LGA 1851, maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. Das gewählte Board benötigt eine passende CPU-Freigabe und BIOS-Version. ECC verlangt geeignete Module und Plattform. Thunderbolt 4, vPro Enterprise und SIPP setzen entsprechend qualifizierte Ausstattung und Freigaben voraus. 24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 beschreiben Anbindung, keine garantierten zusätzlichen Buchsen.1
7.5
Gaming-PerformanceGut
311 durchschnittliche FPS in Witcher 3 aus 2015 bei Full HD und Ultra-Preset stammen aus dem exakten Originaltest mit RTX 4090. Sie zeigen konkrete Spieleleistung dieses Systems. Andere Titel, GPUs und Qualitätsstufen können anders ausfallen; ein allgemeiner Parcours wird daraus nicht gemacht.8
Gaming-Performance7.5
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.6
311 durchschnittliche FPS in Witcher 3 aus 2015 bei Full HD und Ultra-Preset stammen aus dem exakten Originaltest mit RTX 4090. Sie zeigen konkrete Spieleleistung dieses Systems. Andere Titel, GPUs und Qualitätsstufen können anders ausfallen; ein allgemeiner Parcours wird daraus nicht gemacht.8
1% Lows und Frametime-Stabilität
7
Mehrere Kerne helfen bei Spiel und Begleitprogrammen. Der bestätigte Durchschnittswert liefert jedoch keine vollständige Framezeitverteilung. Die Quelle definiert hier keinen übernommenen standardisierten 1%-Low-Wert; ein Zahlenwert für gleichmäßige Bildzeiten wird nicht erfunden.8
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.4
Bis zu 5,0 GHz P-Turbo und die reale Full-HD-Messung bilden eine brauchbare Grundlage für hohe Bildraten. Witcher 3 ist kein allgemeiner E-Sport-Parcours oder isolierter CPU-Limit-Nachweis. Konkrete Wettbewerbs-FPS benötigen Tests der jeweiligen Spiele und Einstellungen.8
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.6
24 MB L3 und 26 MB L2 sind bestätigt. Der Originalaufbau nutzt 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96. Cachegröße und RAM-Konfiguration unterstützen die Einordnung, ersetzen jedoch keine isolierte Latenzmessung oder garantierte Spieleabstände.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Eine Gaming-Effizienzquote verlangt Bildrate und gemessenen Verbrauch derselben Spiellast. Hier gehört der bestätigte Verbrauch zur R23-Mehrkernlast. Er wird nicht mit den Witcher-3-FPS zu Bildern pro Watt verrechnet; PBP und MTP sind ebenfalls keine passenden Ersatzmessungen.8
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Die konkrete Aufteilung hängt vom Board ab. Die CPU allein garantiert nicht die volle Anbindung aller gleichzeitig belegten Steckplätze.1
Reserven für kommende Spiele
7.4
Sechs P- und acht E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Hintergrundprogramme. Künftige Spielanforderungen bleiben offen. GPU, Speicher und das abgestimmte Gesamtsystem sind bei langfristiger Planung ebenso wichtig wie die Kernzahl.1
173,7 Watt Testsystemverbrauch unter Cinebench-R23-Mehrkernlast
Notebookcheck nennt unter Cinebench R23 Multi mit externem Monitor durchschnittlich 173,7 Watt für das Testsystem. Der Quellenbereich beträgt 146,4 bis 200 Watt; eine separate CPU-Package-Messung und die Einbeziehung der Monitorleistung sind nicht spezifiziert. Intel nennt unabhängig davon 65 Watt Processor Base Power und 121 Watt Maximum Turbo Power. Diese Herstellergrenzen sind andere Größen. Der Test nutzte eine Custom-Loop-Kühlung; für den beiliegenden RM2 folgen daraus keine garantierten Temperaturen oder Geräuschwerte.1, 8, 9
NPU mit bis zu 13 Int8-TOPS laut Intel
Intel AI Boost ist mit bis zu 13 Int8-TOPS aufgeführt, die GPU mit sechs und das Gesamtpaket mit 27 Int8-TOPS. Diese theoretischen Hersteller-Spitzenwerte messen keine konkrete KI-Anwendung. Geeignete Software und unterstützte Rechenpfade entscheiden über die Nutzung; bestimmte Laufzeiten und die Freigabe jeder KI-PC-Funktion werden daraus nicht zugesichert.1
Box mit Laminar RM2 für 295,85 Euro inklusive Standardversand
Das neue Reichelt-Angebot ist über BX80768235, EAN 5032037282925 und Artikel 426072 identifiziert. 289,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro DHL-Standardversand innerhalb Deutschlands ergeben 295,85 Euro. Begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage Lieferzeit sind angezeigt, eine genaue Menge fehlt. Intel bestätigt den Laminar RM2 für die reguläre 235-Box. Die Boxed-Garantiebedingungen hängen unter anderem von einer berechtigten Ausführung und den Identifikationsdaten ab; ein individuelles Prozessormuster wurde nicht geprüft.3, 4, 5, 6, 9
Originale Benchmarkwerte
Sechs Originalwerte: PassMark V10 aus 979 eingereichten Systemen sowie Notebookcheck mit dokumentiertem Testaufbau. Punkteskalen, Witcher-3-Durchschnitt und Testsystemverbrauch bleiben getrennt. Keine eigenen Messungen.
Windows 11 Pro 64 Bit 24H2, Energieprofil Höchstleistung
Leistungslimits
Intel Default Settings; Quelle nennt PL1 65 W und PL2 121 W
Grafikkarte
Palit GeForce RTX 4090 GameRock OC, 24 GB
Mainboard
ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi
Kühlung
Custom-Loop: Watercool WCP D5 und EK MO-RA3 420 Pro
Gehäuse
Streacom BC1 V2 Open Benchtable
Im Originaltest beschrieben
Arbeitsspeicher
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
7.9
KompatibilitätGut
LGA 1851 verlangt eine passende neue Plattform; bestehende LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards sind nicht direkt verwendbar. Spätere CPU-Upgrades hängen von tatsächlich bestätigten Board- und BIOS-Freigaben ab, nicht allein vom Sockelnamen.1
Kompatibilität7.9
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt eine passende neue Plattform; bestehende LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards sind nicht direkt verwendbar. Spätere CPU-Upgrades hängen von tatsächlich bestätigten Board- und BIOS-Freigaben ab, nicht allein vom Sockelnamen.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Der Originaltest dokumentiert ein ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi mit BIOS 2001. Für den eigenen Aufbau zählen die Freigaben des gewählten Boards und ausreichende Spannungsversorgung. ECC, Thunderbolt und Unternehmensfunktionen benötigen zusätzliche passende Plattformausstattung.8
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Aktuell sind maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle bestätigt. Der Test-RAM mit DDR5-6000 ist ein konkreter Aufbau, keine Obergrenze der CPU. ECC benötigt geeignete Module, Board und BIOS; Bestückung und Speicherfreigaben zählen.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
PCIe 5.0 und 4.0 stellen zusammen 24 CPU-Lanes bereit; DMI 4.0 bindet den Chipsatz über acht Lanes an. Thunderbolt 4 erfordert passende Board-Ausstattung. Der CPU-Spezifikationseintrag allein garantiert keine zusätzlichen physischen Anschlüsse.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.2
Die bestätigte Box enthält den für den 235 aufgeführten Laminar RM2. Montage, Gehäuseplatz und Luftstrom bleiben zu prüfen. Die Custom-Loop-Kühlung des Originaltests ist eine andere Ausstattung; ihre Messergebnisse werden nicht als RM2-Kühltest ausgegeben.9
BIOS- und Treiberreife
8
Der seit Q1 2025 geführte 235 wurde im Originaltest mit dokumentiertem BIOS 2001 betrieben. Für den konkreten Kauf zählen aktuelle Board-Freigabe und passende Treiber. Aus einem erfolgreichen Testsystem folgt keine vollständige Reife jeder möglichen Kombination.8
Übertaktung und Tuning
6.6
Der Mainstream-235 besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning ist mit realen Board- und RAM-Freigaben getrennt zu betrachten. Der Core Ultra 5 245K ist eine tatsächliche Alternative für freien CPU-Multiplikator; feste Mehrleistung durch Tuning wird nicht zugesichert.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.3
AVX2, Virtualisierungsfunktionen und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13, GPU sechs und insgesamt 27 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. vPro Enterprise und SIPP setzen eine entsprechend qualifizierte Gesamtplattform voraus.1
7.3
Preis-LeistungGut
295,85 Euro einschließlich deutschem Standardversand sind für die neue Box bestätigt. 14 Kerne, Grafik und Quick Sync müssen den Preis im geplanten Rechner rechtfertigen. Der enthaltene RM2 verringert den nötigen Lieferumfang, macht die CPU aber nicht automatisch zum günstigsten Aufbau.3
Preis-Leistung7.3
Leistung im Verhältnis zum Preis
7.2
295,85 Euro einschließlich deutschem Standardversand sind für die neue Box bestätigt. 14 Kerne, Grafik und Quick Sync müssen den Preis im geplanten Rechner rechtfertigen. Der enthaltene RM2 verringert den nötigen Lieferumfang, macht die CPU aber nicht automatisch zum günstigsten Aufbau.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7.8
Board für LGA 1851 und DDR5 gehören zur Systemrechnung. Für reine Bildausgabe kann bei passenden Anschlüssen eine separate GPU entfallen; ein RM2 liegt bei. Spielebedarf und längere hohe Lasten können dennoch eine separate GPU oder größere Kühlung sinnvoll machen.3
Stromkosten im Betrieb
7.7
Der R23-Testsystem-Mittelwert von 173,7 Watt gilt für diesen konkreten Aufbau und diese Last. Er enthält keinen Jahresnutzungsmix und keinen isolierten CPU-Verbrauch. Reale Nutzung, Leistungsprofil und restliche Hardware bestimmen die Stromkosten.8
Garantie und Service
7.2
MPN BX80768235 und EAN identifizieren die bestätigte neue Box. Intel führt Garantiebedingungen für berechtigte Boxed-Prozessoren. Rechnung und CPU-Identifikationsdaten sollten erhalten bleiben; Seriennummer, Siegel und ein individueller Garantieanspruch wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
Der Core Ultra 5 245K ergänzt freien CPU-Multiplikator bei anderem Leistungsrahmen. Der Core Ultra 7 265 bietet acht P- und zwölf E-Kerne mit RM2-Lieferumfang. Beide verlangen eine aktuelle Gesamtrechnung; gemischte PassMark-Werte und ein einzelner Spielewert liefern keine allgemeinen Preis-Leistungsabstände.7
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Der Core Ultra 5 235 eignet sich für einen vielseitigen Desktop-PC, der CPU-Reserven, grundlegende Grafik und passende Video-Beschleunigung zusammen nutzen soll. 14 Kerne, Quick Sync und ECC-Eignung bieten eine brauchbare Arbeitsgrundlage. Der bestätigte RM2-Lieferumfang vereinfacht den Einstieg, ersetzt jedoch keine Kühlplanung für den gewählten Leistungsrahmen. Bei 295,85 Euro mit Standardversand zählt die vollständige Systemrechnung. Die Originalmessungen dokumentieren konkrete Leistung mit einer RTX 4090 und Custom-Loop-Kühlung. Der Core Ultra 5 245K bleibt die Alternative für freien CPU-Multiplikator; der Core Ultra 7 265 bietet mehr Kerne. Beide gehören mit ihrem aktuellen Preis und Kühlbedarf in die Auswahl.
Leistung
7.6
Gaming-Performance
7.5
Kompatibilität
7.9
Preis-Leistung
7.3
PROS
14 Kerne für vielseitige produktive Desktop-PCs
Intel Graphics, Quick Sync und AV1-Unterstützung
Konkrete Originalbenchmarks mit dokumentiertem Aufbau
Reguläre Box mit bestätigtem Intel Laminar RM2
CONS
CPU-Multiplikator nicht freigeschaltet
Drei Xe-Kerne ersetzen keine starke Spiele-GPU
Originaltest-Kühlung entspricht nicht dem RM2
LGA-1851-Plattform und DDR5 erforderlich
Der 235 kombiniert 14 Kerne, grundlegende Grafik und Medienfunktionen mit einem bestätigten Boxed-Kühler. Cinebench R23 und der Witcher-3-Test liefern greifbare Leistungsbeispiele mit dokumentiertem Aufbau. Das RM2-Angebot für 295,85 Euro mit Standardversand passt besonders zu einem bewusst geplanten LGA-1851-System. Der Core Ultra 5 245K ergänzt freien CPU-Multiplikator; der Core Ultra 7 265 bietet mehr CPU-Kerne. Aktueller Gesamtpreis, Software, Board und Kühlung entscheiden gemeinsam. Unterschiedliche PassMark-Systeme und ein einzelner Spielewert liefern keine allgemeinen Abstände.1, 2, 3, 7, 8
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt die seit Q1 2025 geführte neue reguläre 235-Box BX80768235 mit Intel Laminar RM2. EAN 5032037282925 und Händlerartikel 426072 identifizieren das Angebot. 289,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro deutscher DHL-Standardversand ergeben 295,85 Euro. Begrenzter Bestand und ein bis zwei Werktage sind angegeben. Genaue Stückzahl, Siegel, Seriennummer, Versandursprung und ASIN bleiben offen. Intels aktuelle Box-Bestellzeile führt SRQAS und A0; der tatsächliche Prozessor wurde nicht besichtigt.1, 3, 5, 6, 9
PassMark nennt 36.345 CPU-Mark- und 4.382 Single-Thread-Punkte aus 979 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdatum 6. Oktober bleibt separat. Die eingereichten unterschiedlichen Systeme bilden keinen bestätigten gemeinsamen Aufbau aus Board, BIOS, RAM, Kühler, Betriebssystem und Leistungsgrenzen.2
Der Originaltest von Sebastian Bade bei Notebookcheck wurde am 5. Mai 2025 veröffentlicht; die englische Übersetzung folgte am 7. Mai. Die angezeigte Aktualisierung vom 5. Oktober 2026 ersetzt kein bestätigtes tatsächliches Messdatum. Dokumentiert sind ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi, BIOS 2001, G.Skill Trident Z5 Neo mit 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96 und EXPO laut Tester, Palit RTX 4090 GameRock OC sowie Windows 11 Pro 24H2 im Energieprofil Höchstleistung. Intel Default Settings und die Quellenangaben PL1 65 sowie PL2 121 Watt werden beibehalten. Die Custom-Loop-Kühlung mit Watercool WCP D5 und EK MO-RA3 420 Pro entspricht nicht dem beiliegenden RM2.8, 9
Cinebench R23 liefert exakt 21.677 Multi- und 2.057 Single-Core-Punkte. Witcher 3 aus 2015 liefert durchschnittlich 311 FPS bei Full HD und dem angegebenen Ultra-Preset. Der Verbrauchsmittelwert 173,7 Watt gehört zum R23-Mehrkerntest des Testsystems mit externem Monitor laut Quelle. Treiberversionen, vollständiger Betriebssystem-Build, Wiederholungen, Messdauer, genaue Spielversion, Messgerät und weitere nicht angegebene Bedingungen bleiben offen. Ein gemeinsames vollständig bestätigtes Vergleichsprotokoll, isolierter CPU-Verbrauch und standardisierte 1%-Lows werden nicht behauptet.8
Eigene CPU-, Spiele-, Grafik-, Video-, KI-, Temperatur-, Geräusch- und Langzeitmessungen fehlen. Werte anderer Varianten werden nicht übernommen. PBP, MTP und NPU-TOPS sind Herstellerangaben. Die aktuelle Intel-Spezifikation mit Arrow Lake und drei Xe-Kernen ist maßgeblich für technische Daten. 28 individuelle Gründe bilden vier gleich gewichtete Bewertungsgruppen.1, 7, 8
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 5 235
21.677Punkte
Cinebench R23 CPU Multi CoreWert laut QuelleQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Intel Core Ultra 5 225F
16.467Punkte
Cinebench R23 CPU Multi CoreWert laut QuelleQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichendBedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem
Nicht direkt vergleichbar: abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert, offene Bedingungen ohne gemeinsames Testfeld.
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichendBedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem
Nicht direkt vergleichbar: abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert, offene Bedingungen ohne gemeinsames Testfeld.
BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 5 235
311FPS
The Witcher 3 (2015)MittelwertQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Intel Core Ultra 5 225F
309FPS
The Witcher 3 (2015)MittelwertQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichendBedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem
Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
2.057 Cinebench-R23-Single-Core-Punkte stammen aus dem Originaltest des 235. PassMark nennt separat 4.382 Single-Thread-Punkte. Sechs P-Kerne mit bis zu 5,0 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen; die getrennten Skalen liefern keine feste Laufzeit jeder Aufgabe.8
Multi-Thread-Leistung
7.8
Sechs P- und acht E-Kerne stellen 14 Threads bereit. 21.677 Cinebench-R23-Multi-Core-Punkte dokumentieren konkrete parallele Rechenleistung im Originalaufbau. Die separat beobachteten 36.345 CPU-Mark-Punkte aus 979 eingereichten Systemen werden nicht als derselbe Test ausgegeben.8
14 Kerne bieten Reserven für Entwicklung, parallele Programme und CPU-Rendering. Quick Sync ergänzt passende Video-Pfade. Cinebench R23 liefert einen realen Rendering-Anhaltspunkt; Encoding-, Kompilier- und individuelle Projektzeiten erfordern eigene passende Softwaremessungen.8
Boost-Verhalten unter Last
7.4
Bis zu 5,0 GHz P-Turbo und 4,4 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. Gehaltene Takte hängen von Last, BIOS und Kühlung ab. Die R23-Punktwerte sind keine vollständige Aufzeichnung des Taktverlaufs; 3,4 GHz P-Basis bleiben eine separate Angabe.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.9
65 Watt PBP und 121 Watt MTP definieren den Hersteller-Leistungsrahmen. Die gemessenen 173,7 Watt unter R23-Mehrkernlast betreffen das Testsystem mit externer Anzeige laut Quelle. Ein isolierter CPU-Wirkungsgrad wird daraus nicht berechnet.8
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die reguläre Box enthält den Laminar RM2. Kühlplanung und Luftstrom müssen dennoch zum gewählten Profil passen. Der Originaltest verwendete Custom-Loop-Kühlung, sodass seine Bedingungen keinen Temperatur- oder Lautstärkennachweis des RM2 liefern. 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze.9
Leistung bei Dauerlast
7.4
Die reale R23-Mehrkernmessung stützt die Eignung für CPU-Arbeit. Ohne bestätigte Laufdauer, Wiederholungen und vollständigen Taktverlauf wird keine beliebig lange konstant gehaltene Leistung zugesichert. Kühlung und BIOS bleiben bei langen Arbeiten entscheidend.8
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7.2
Intel Graphics mit drei Xe-Kernen ermöglicht grundlegende Bildausgabe und Quick Sync. Bestätigte H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können passende Medienaufgaben unterstützen. Die 311 FPS mit RTX 4090 sind keine integrierte Grafikmessung; anspruchsvolle Spiele benötigen passende separate Grafik.1
Gaming-Performance7.5
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.6
311 durchschnittliche FPS in Witcher 3 aus 2015 bei Full HD und Ultra-Preset stammen aus dem exakten Originaltest mit RTX 4090. Sie zeigen konkrete Spieleleistung dieses Systems. Andere Titel, GPUs und Qualitätsstufen können anders ausfallen; ein allgemeiner Parcours wird daraus nicht gemacht.8
1% Lows und Frametime-Stabilität
7
Mehrere Kerne helfen bei Spiel und Begleitprogrammen. Der bestätigte Durchschnittswert liefert jedoch keine vollständige Framezeitverteilung. Die Quelle definiert hier keinen übernommenen standardisierten 1%-Low-Wert; ein Zahlenwert für gleichmäßige Bildzeiten wird nicht erfunden.8
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.4
Bis zu 5,0 GHz P-Turbo und die reale Full-HD-Messung bilden eine brauchbare Grundlage für hohe Bildraten. Witcher 3 ist kein allgemeiner E-Sport-Parcours oder isolierter CPU-Limit-Nachweis. Konkrete Wettbewerbs-FPS benötigen Tests der jeweiligen Spiele und Einstellungen.8
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.6
24 MB L3 und 26 MB L2 sind bestätigt. Der Originalaufbau nutzt 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96. Cachegröße und RAM-Konfiguration unterstützen die Einordnung, ersetzen jedoch keine isolierte Latenzmessung oder garantierte Spieleabstände.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Eine Gaming-Effizienzquote verlangt Bildrate und gemessenen Verbrauch derselben Spiellast. Hier gehört der bestätigte Verbrauch zur R23-Mehrkernlast. Er wird nicht mit den Witcher-3-FPS zu Bildern pro Watt verrechnet; PBP und MTP sind ebenfalls keine passenden Ersatzmessungen.8
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Die konkrete Aufteilung hängt vom Board ab. Die CPU allein garantiert nicht die volle Anbindung aller gleichzeitig belegten Steckplätze.1
Reserven für kommende Spiele
7.4
Sechs P- und acht E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Hintergrundprogramme. Künftige Spielanforderungen bleiben offen. GPU, Speicher und das abgestimmte Gesamtsystem sind bei langfristiger Planung ebenso wichtig wie die Kernzahl.1
Kompatibilität7.9
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt eine passende neue Plattform; bestehende LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards sind nicht direkt verwendbar. Spätere CPU-Upgrades hängen von tatsächlich bestätigten Board- und BIOS-Freigaben ab, nicht allein vom Sockelnamen.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Der Originaltest dokumentiert ein ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi mit BIOS 2001. Für den eigenen Aufbau zählen die Freigaben des gewählten Boards und ausreichende Spannungsversorgung. ECC, Thunderbolt und Unternehmensfunktionen benötigen zusätzliche passende Plattformausstattung.8
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Aktuell sind maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle bestätigt. Der Test-RAM mit DDR5-6000 ist ein konkreter Aufbau, keine Obergrenze der CPU. ECC benötigt geeignete Module, Board und BIOS; Bestückung und Speicherfreigaben zählen.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
PCIe 5.0 und 4.0 stellen zusammen 24 CPU-Lanes bereit; DMI 4.0 bindet den Chipsatz über acht Lanes an. Thunderbolt 4 erfordert passende Board-Ausstattung. Der CPU-Spezifikationseintrag allein garantiert keine zusätzlichen physischen Anschlüsse.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.2
Die bestätigte Box enthält den für den 235 aufgeführten Laminar RM2. Montage, Gehäuseplatz und Luftstrom bleiben zu prüfen. Die Custom-Loop-Kühlung des Originaltests ist eine andere Ausstattung; ihre Messergebnisse werden nicht als RM2-Kühltest ausgegeben.9
BIOS- und Treiberreife
8
Der seit Q1 2025 geführte 235 wurde im Originaltest mit dokumentiertem BIOS 2001 betrieben. Für den konkreten Kauf zählen aktuelle Board-Freigabe und passende Treiber. Aus einem erfolgreichen Testsystem folgt keine vollständige Reife jeder möglichen Kombination.8
Übertaktung und Tuning
6.6
Der Mainstream-235 besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning ist mit realen Board- und RAM-Freigaben getrennt zu betrachten. Der Core Ultra 5 245K ist eine tatsächliche Alternative für freien CPU-Multiplikator; feste Mehrleistung durch Tuning wird nicht zugesichert.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.3
AVX2, Virtualisierungsfunktionen und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13, GPU sechs und insgesamt 27 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. vPro Enterprise und SIPP setzen eine entsprechend qualifizierte Gesamtplattform voraus.1
Preis-Leistung7.3
Leistung im Verhältnis zum Preis
7.2
295,85 Euro einschließlich deutschem Standardversand sind für die neue Box bestätigt. 14 Kerne, Grafik und Quick Sync müssen den Preis im geplanten Rechner rechtfertigen. Der enthaltene RM2 verringert den nötigen Lieferumfang, macht die CPU aber nicht automatisch zum günstigsten Aufbau.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7.8
Board für LGA 1851 und DDR5 gehören zur Systemrechnung. Für reine Bildausgabe kann bei passenden Anschlüssen eine separate GPU entfallen; ein RM2 liegt bei. Spielebedarf und längere hohe Lasten können dennoch eine separate GPU oder größere Kühlung sinnvoll machen.3
Stromkosten im Betrieb
7.7
Der R23-Testsystem-Mittelwert von 173,7 Watt gilt für diesen konkreten Aufbau und diese Last. Er enthält keinen Jahresnutzungsmix und keinen isolierten CPU-Verbrauch. Reale Nutzung, Leistungsprofil und restliche Hardware bestimmen die Stromkosten.8
Garantie und Service
7.2
MPN BX80768235 und EAN identifizieren die bestätigte neue Box. Intel führt Garantiebedingungen für berechtigte Boxed-Prozessoren. Rechnung und CPU-Identifikationsdaten sollten erhalten bleiben; Seriennummer, Siegel und ein individueller Garantieanspruch wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
Der Core Ultra 5 245K ergänzt freien CPU-Multiplikator bei anderem Leistungsrahmen. Der Core Ultra 7 265 bietet acht P- und zwölf E-Kerne mit RM2-Lieferumfang. Beide verlangen eine aktuelle Gesamtrechnung; gemischte PassMark-Werte und ein einzelner Spielewert liefern keine allgemeinen Preis-Leistungsabstände.7
Zusammenfassung
1
Sechs P- und acht E-Kerne, 14 Threads
2
Bis zu 5,0 GHz Turbo, 24 MB L3
3
Intel Graphics mit drei Xe-Kernen und Quick Sync
4
DDR5 und ECC mit geeigneter Plattform
★
Boxed mit Intel Laminar RM2
Fachkommentar
Der Core Ultra 5 235 eignet sich für einen vielseitigen Desktop-PC, der CPU-Reserven, grundlegende Grafik und passende Video-Beschleunigung zusammen nutzen soll. 14 Kerne, Quick Sync und ECC-Eignung bieten eine brauchbare Arbeitsgrundlage. Der bestätigte RM2-Lieferumfang vereinfacht den Einstieg, ersetzt jedoch keine Kühlplanung für den gewählten Leistungsrahmen. Bei 295,85 Euro mit Standardversand zählt die vollständige Systemrechnung. Die Originalmessungen dokumentieren konkrete Leistung mit einer RTX 4090 und Custom-Loop-Kühlung. Der Core Ultra 5 245K bleibt die Alternative für freien CPU-Multiplikator; der Core Ultra 7 265 bietet mehr Kerne. Beide gehören mit ihrem aktuellen Preis und Kühlbedarf in die Auswahl.