☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Core Ultra 7 265F im Review: 20 Kerne mit Boxed-Kühler

Stand: 2026-10-10

Der Intel Core Ultra 7 265F ist eine seit dem ersten Quartal 2025 geführte Desktop-CPU mit acht P- und zwölf E-Kernen. 20 Threads, 30 MB L3 und bis zu 5,3 GHz Maximal-Turbo richten sich an vielseitige Rechner mit separater Grafikkarte. Die bestätigte neue Box enthält Intels Laminar RM2 und kostet bei Proshop 344,74 Euro plus mindestens 4,99 Euro Versand. Originalwerte zeigen gute CPU-Arbeit; bei 349,73 Euro Gesamtkosten verdienen günstigere Alternativen einen genauen Blick.1, 3

Intel Core Ultra 7 265F, Boxed mit Intel Laminar RM2
Intel Core Ultra 7 265F, Boxed mit Intel Laminar RM2
344,74€
349,73€ inkl. Versandkosten
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

Geeignet für parallele CPU-Arbeit mit separater Grafikkarte

Acht P- und zwölf E-Kerne sind eine vielseitige Grundlage für Rendering, Begleitprogramme und umfangreiche parallele Aufgaben. Der integrierte Speichercontroller nutzt DDR5 auf einer geeigneten LGA-1851-Plattform. Der mitgelieferte RM2 vereinfacht die Grundausstattung der Box. Vor dem Einbau bleiben CPU-Supportliste, BIOS und die Kühlung unter den tatsächlich gewählten Leistungsgrenzen zu prüfen.1, 7

Ungeeignet ohne Grafikkarte oder für freies CPU-Übertakten

Der F-Prozessor besitzt keine integrierte Grafik und kein Quick Sync Video. Mainboard-Bildausgänge ersetzen deshalb keine Grafikkarte. Der CPU-Multiplikator ist nicht frei wie bei den K-Modellen; passende Speicher- und Board-Funktionen sind getrennt zu betrachten. Der Core Ultra 7 265KF ist die Alternative mit höherem Takt- und Leistungsrahmen, weiterhin ohne integrierte Grafik.1, 8

49.521 CPU-Mark-Punkte und 1.472 Cinebench-Punkte

PassMark bestätigt 49.521 CPU-Mark- und 4.757 Single-Thread-Punkte aus 956 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Mogalabo zeigt beim exakten 265F 1.472 Punkte in Cinebench 2024 Multi Core sowie 135 Punkte im Single-Core-Test. Die Punkteskalen sind eigenständig. Die Datenbank und der einzelne Originaltest bilden keinen gemeinsamen kontrollierten Parcours.2, 6

7.5
LeistungGut

4.757 PassMark-Single-Thread-Punkte und 135 Cinebench-2024-Single-Core-Punkte liefern konkrete Anhaltspunkte für wenig parallelisierte CPU-Arbeit. Die Skalen und Quellaufbauten bleiben getrennt; bis zu 5,3 GHz Maximal-Turbo sind keine feste Leistungszusage jeder Anwendung.1, 2, 6

Originaltest mit RX 9070 XT und DDR5-4800

Mogalabo nennt ein BIOSTAR Z890AX-E PRO, 32 GB aus zwei DDR5-4800-Modulen, eine Radeon RX 9070 XT und einen CPS RT400-BK. Windows 11 Home 24H2 nutzt den ausbalancierten Energieplan; die CPU läuft laut Tester ohne Übertaktung auf Standardwerten. BIOS, Treiber, RAM-Timings, numerische Leistungsgrenzen, Raumtemperatur und Wiederholungszahl bleiben offen. Der angegebene Quellenstand 10. August 2026 bestätigt kein konkretes Testdatum.6

307 FPS mit FSR und Frame Generation sind keine nativen CPU-FPS

Im integrierten Cyberpunk-2077-Benchmark nennt der Originaltest durchschnittlich 307 FPS bei Full HD, Ultra, FSR Quality und eingeschalteter Frame Generation. Das Ergebnis enthält die Bildgenerierung des Systems. Deus Ex: Mankind Divided erreicht im integrierten Full-HD-Ultra-Benchmark 181 FPS im Durchschnitt; Upscaling und Frame Generation sind dort nicht ausdrücklich angegeben. Die Werte ersetzen keine feste Bildratenzusage anderer Rechner und liefern keine bestätigten 1% Lows.6

66 Watt Durchschnitt und 174 Watt Maximum im Zehn-Minuten-Lauf

Mogalabo führt Cinebench 2024 zehn Minuten durch und liest die CPU-Leistungsaufnahme mit HWiNFO aus. Gemeldet werden 66 Watt im Durchschnitt und 174 Watt als Maximum. Der konkrete Sensor und die Abtastrate sind nicht bestätigt. Die Angaben beschreiben weder den Verbrauch des vollständigen Rechners an der Steckdose noch Messungen mit dem RM2 der Verkaufsbox. Intels 65 Watt PBP und 182 Watt MTP sind davon getrennte Hersteller-Leistungsgrenzen.1, 6, 7

20 Kerne, 30 MB L3 und klar getrennte Turbo-Angaben

Intel nennt 2,4 GHz P-Kern-Basis, maximal 5,2 GHz P-Kern-Turbo und bis zu 5,3 GHz mit Turbo Boost Max 3.0. E-Kerne arbeiten mit 1,8 GHz Basis und bis zu 4,6 GHz Turbo. 36 MB L2 ergänzen 30 MB L3; Hyper-Threading ist nicht vorhanden. TSMC N3B beschreibt die CPU-Fertigung und 105 °C die maximale Betriebstemperatur. Der höchste Turbo ist keine feste All-Core-Dauerfrequenz.1

7.7
Gaming-PerformanceGut

Mogalabo nennt 181 durchschnittliche FPS in Deus Ex Full HD Ultra und 307 in Cyberpunk mit FSR Quality plus Frame Generation. Unterschiedliche Einstellungen verhindern einen gemeinsamen CPU-FPS-Maßstab. Der tatsächliche Rechner und das Spiel bestimmen die Bildrate.6

DDR5, LGA 1851 und NPU ohne integrierte Grafik

Bis zu 256 GB DDR5 und maximal DDR5-6400 sind über zwei Speicherkanäle bestätigt. PCIe 5.0 und 4.0 stellen insgesamt 24 CPU-Lanes bereit, DMI 4.0 verbindet den Chipsatz mit acht Lanes. ECC und Thunderbolt 4 sind für die exakte F-Ausführung verneint. Intel AI Boost mit bis zu 13 Int8-TOPS ist eine Hersteller-Spitzenangabe der NPU, kein gemessener KI-Anwendungsdurchsatz. Der tatsächliche Ausbau hängt von Board, BIOS und Speicherbestückung ab.1

Neue Box mit RM2 für 349,73 Euro einschließlich Mindestversand

Das tatsächliche Proshop-Angebot trägt MPN BX80768265F, EAN 5032037282734 und Artikelnummer 3295789. 344,74 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus mindestens 4,99 Euro Versand ergeben 349,73 Euro. Die Box ist bestellbar mit drei bis fünf Werktagen Lieferzeit; eine physische Lagerstückzahl ist nicht bestätigt. Die Anzeige einer anderen lagernden Variante belegt keinen Lagerbestand dieser Box. Ein zusätzlicher Rabatt auf Kühlpaste wird nicht eingerechnet.3, 5, 7

Messwerte
8
Quellen
2
Messgrößen
3

Bildrate

Bildrate (Durchschnitt)

307FPS

Cyberpunk 2077, Full HD · Ultra · FSR Quality · Frame Generation

Mittelwert

Quelle: Mogalabo Gaming
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
Mogalabo Gaming, Core Ultra 7 265F
Spiel oder Programm
Cyberpunk 2077
Last
Cyberpunk 2077, Full HD
Szene
Integrierter Benchmark
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Upscaling
FSR Quality
Frame Generation
an
Betriebssystem
Windows 11 Home 24H2, Energieplan Ausbalanciert
Takteinstellung
Standard, laut Tester ohne Übertaktung
Grafikkarte
Radeon RX 9070 XT, RD-RX9070XT-E16GB/TP
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) DDR5-4800
Mainboard
BIOSTAR Z890AX-E PRO
Kühlung
CPS RT400-BK
Nicht angegeben
BIOS, Softwareversion, Leistungslimits
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate (Durchschnitt)

181FPS

Deus Ex: Mankind Divided, Full HD · Ultra

Mittelwert

Quelle: Mogalabo Gaming
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
Mogalabo Gaming, Core Ultra 7 265F
Spiel oder Programm
Deus Ex: Mankind Divided
Last
Deus Ex: Mankind Divided, Full HD
Szene
Integrierter Benchmark
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Betriebssystem
Windows 11 Home 24H2, Energieplan Ausbalanciert
Takteinstellung
Standard, laut Tester ohne Übertaktung
Grafikkarte
Radeon RX 9070 XT, RD-RX9070XT-E16GB/TP
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) DDR5-4800
Mainboard
BIOSTAR Z890AX-E PRO
Kühlung
CPS RT400-BK
Nicht angegeben
BIOS, Softwareversion, Leistungslimits
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

1472Punkte

Cinebench 2024 CPU Multi Core

Wert laut Quelle

Quelle: Mogalabo Gaming
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
Mogalabo Gaming, Core Ultra 7 265F
Last
Cinebench 2024 CPU Multi Core
Softwareversion
Cinebench 2024
Betriebssystem
Windows 11 Home 24H2, Energieplan Ausbalanciert
Takteinstellung
Standard, laut Tester ohne Übertaktung
Grafikkarte
Radeon RX 9070 XT, RD-RX9070XT-E16GB/TP
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) DDR5-4800
Mainboard
BIOSTAR Z890AX-E PRO
Kühlung
CPS RT400-BK
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

135Punkte

Cinebench 2024 CPU Single Core

Wert laut Quelle

Quelle: Mogalabo Gaming
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
Mogalabo Gaming, Core Ultra 7 265F
Last
Cinebench 2024 CPU Single Core
Softwareversion
Cinebench 2024
Betriebssystem
Windows 11 Home 24H2, Energieplan Ausbalanciert
Takteinstellung
Standard, laut Tester ohne Übertaktung
Grafikkarte
Radeon RX 9070 XT, RD-RX9070XT-E16GB/TP
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) DDR5-4800
Mainboard
BIOSTAR Z890AX-E PRO
Kühlung
CPS RT400-BK
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

49.521Punkte

PassMark CPU Mark

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark CPU Mark
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

4757Punkte

PassMark Single Thread

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark Single Thread
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Leistungsaufnahme

Leistungsaufnahme

Cinebench 2024, CPU-Leistungsaufnahme · CPU laut Quelle, Softwareauslesung

  • Mittelwert66 W
  • Höchstwert174 W
Quelle: Mogalabo Gaming
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert; Höchstwert
Testsystem
Mogalabo Gaming, Core Ultra 7 265F
Last
Cinebench 2024, CPU-Leistungsaufnahme
Softwareversion
Cinebench 2024
Betriebssystem
Windows 11 Home 24H2, Energieplan Ausbalanciert
Takteinstellung
Standard, laut Tester ohne Übertaktung
Grafikkarte
Radeon RX 9070 XT, RD-RX9070XT-E16GB/TP
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) DDR5-4800
Mainboard
BIOSTAR Z890AX-E PRO
Kühlung
CPS RT400-BK
Dauer
10 Minuten
Messwerkzeug
HWiNFO
Messpunkt
CPU laut Quelle, Softwareauslesung
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

7.7
KompatibilitätGut

LGA 1851 und DDR5 verlangen eine geeignete Plattform. Ein vorhandenes LGA-1700-, AM4- oder AM5-Board lässt sich nicht direkt übernehmen. Künftige CPU-Upgrades benötigen konkrete Intel- und Board-Freigaben; eine lange Unterstützung späterer Generationen wird nicht zugesichert.1

7.4
Preis-LeistungGut

349,73 Euro einschließlich Mindestversand sind für die bestätigte Box konkret belegt. Der RM2 gehört zum Lieferumfang, muss aber mit der vollständigen Kühl- und Plattformrechnung verglichen werden. Ein universeller Preis-Leistungs-Sieger folgt daraus nicht.3

Fazit und Kaufempfehlungen

7.6 Gesamtwertung
Gut

Der 265F verbindet acht P-Kerne mit zwölf E-Kernen und eignet sich für einen vielseitigen PC, der regelmäßig parallele CPU-Arbeit erledigt. Die Originalwerte von Cinebench und PassMark liefern dafür konkrete Anhaltspunkte. Sein Vorteil ist die reguläre Box mit RM2-Kühler und einem niedrigeren Basisleistungsrahmen. Am beobachteten Preis von 349,73 Euro einschließlich Mindestversand fällt die Empfehlung dennoch zurückhaltend aus: Der günstigere Core Ultra 7 265KF verlangt separate Kühlung, bietet aber höhere Takte und einen höheren Turbo-Leistungsrahmen. Für einen Neubau lohnt die vollständige Systemrechnung. Ohne separate GPU ist der 265F ungeeignet.

Leistung
7.5
Gaming-Performance
7.7
Kompatibilität
7.7
Preis-Leistung
7.4
PROS
  • 20 Kerne für vielseitige parallele CPU-Arbeit
  • Reguläre Box enthält Intel Laminar RM2
  • Originaltest mit Rendering- und CPU-Verbrauchswerten
  • DDR5 und PCIe 5.0 / 4.0
CONS
  • Separate Grafikkarte erforderlich, kein Quick Sync
  • CPU-Multiplikator nicht freigeschaltet
  • Beobachteter Boxpreis verlangt genaue Alternativenrechnung
  • Gaming-Werte hängen deutlich vom Testaufbau ab

Der 265F liefert konkrete Anhaltspunkte für kräftige parallele CPU-Arbeit und bringt in der regulären Box einen RM2 mit. Er ist vor allem bei einer passenden vorhandenen LGA-1851-Plattform oder einem überzeugenden Gesamtangebot interessant. Am aktuell beobachteten Preis verdient der Core Ultra 7 265KF mit zusätzlichem Kühler eine vollständige Gegenrechnung. Wer hauptsächlich sehr hohe Spiele-Bildraten sucht, sollte außerdem den Ryzen 7 9700X im passenden Gesamtsystem vergleichen. Die eigenen Anforderungen, Plattformkosten und das tatsächliche Angebot entscheiden; aus einzelnen Punkten oder gemischten Spielewerten wird kein universeller Sieger abgeleitet.1, 3, 6

So entsteht unsere Einordnung

Dieser Recherche-Review betrifft den Core Ultra 7 265F seit Q1 2025. Die neue reguläre Box mit Laminar RM2 wurde am 10. Oktober 2026 direkt bei Proshop geprüft: BX80768265F, EAN 5032037282734 und Artikel 3295789. 344,74 Euro plus mindestens 4,99 Euro Versand ergeben 349,73 Euro. Bestellbar mit drei bis fünf Werktagen ist keine bestätigte Lagerstückzahl. Siegel, Seriennummer, Versandursprung, ASIN, UPC und GTIN-14 bleiben offen.1, 3, 5, 7

PassMark bestätigt 49.521 CPU-Mark- und 4.757 Single-Thread-Punkte aus 956 unterschiedlich konfigurierten Systemen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdatum 4. Oktober ist separat. Die Datenbank stellt keinen einheitlichen Laboraufbau bereit. Punkteskalen werden nicht zusammengeführt und Verpackung oder Leistungsgrenzen der Quellmuster nicht unterstellt.2

Mogalabo Gaming dokumentiert den exakten 265F auf BIOSTAR Z890AX-E PRO mit 32 GB DDR5-4800, Radeon RX 9070 XT, CPS RT400-BK und Windows 11 Home 24H2 im ausbalancierten Energieplan. Die CPU läuft laut Tester standardmäßig ohne Übertaktung. Der angegebene Stand 10. August 2026 ist kein bestätigtes Testdatum. BIOS, Treiber, RAM-Timings, numerische Leistungsgrenzen, Raumtemperatur und Wiederholungszahl sind nicht angegeben.6

Cinebench 2024 erreicht 1.472 Multi- und 135 Single-Core-Punkte. Die Laufdauer dieser Punktetests bleibt offen. Die separate Leistungsaufnahme wird dagegen ausdrücklich in einem zehnminütigen Cinebench-Lauf mit HWiNFO erfasst: 66 Watt Durchschnitt und 174 Watt Maximum, CPU laut Quelle, ohne bestätigten Sensor oder Abtastrate. Der Verkaufsbox-Kühler RM2 ist nicht der CPS RT400-BK des Tests. Cyberpunk liefert 307 durchschnittliche FPS mit FSR Quality und Frame Generation; Deus Ex nennt 181 FPS, ohne Angaben zu Upscaling oder Bildgenerierung. Die Ausgabeauflösung Full HD ist keine bestätigte interne FSR-Renderauflösung. Eigene Messungen und definierte 1% Lows fehlen.6, 7

Quellen

  1. Intel: exakte Spezifikationen des Core Ultra 7 265F
  2. PassMark Software: exakter 265F, Datenstand 10. Oktober 2026
  3. Proshop: aktuelle neue 265F-Box mit Kühler, Identität und Lieferung
  4. Intel: Bedingungen der eingeschränkten Boxed-Garantie
  5. Intel: reguläre Boxnummer und SRQCV/B0
  6. Mogalabo Gaming: eigener Originaltest des 265F, angegebener Quellenstand 10. August 2026
  7. Intel: Laminar RM2 wird mit der regulären 265F-Box geliefert
  8. Intel: Produktbrief, 265F in der nicht freigeschalteten Mainstream-Gruppe

Vergleichen mit

Intel Core Ultra 7 265F neben Intel Core Ultra 7 265KF

Intel Core Ultra 7 265F
Intel Core Ultra 7 265FDieser Beitrag · 8 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core Ultra 7 265KF2 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

49.521Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core Ultra 7 265KF

58.444Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Nur für Intel Core Ultra 7 265F gemessen: Bildrate (Durchschnitt), Leistungsaufnahme.

Intel Core Ultra 7 265F neben AMD Ryzen 5 7400

Intel Core Ultra 7 265F
Intel Core Ultra 7 265FDieser Beitrag · 8 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 74002 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

49.521Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 7400

22.216Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Nur für Intel Core Ultra 7 265F gemessen: Bildrate (Durchschnitt), Leistungsaufnahme.

Intel Core Ultra 7 265F neben AMD Ryzen 5 7600X3D

Intel Core Ultra 7 265F
Intel Core Ultra 7 265FDieser Beitrag · 8 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 7600X3D8 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Bildrate (Durchschnitt)Getrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

307FPS

Cyberpunk 2077, Full HD · Ultra · FSR QualityMittelwertQuelle: Mogalabo Gaming
AMD Ryzen 5 7600X3D

150FPS

9 Spiele, 720p, Durchschnitts-FPS · 1280 × 720 · Je Spiel unterschiedlichgeometrisches MittelQuelle: ComputerBase, Juli 2026
Abgleich der Testbedingungen4 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Arbeitsspeicher, Last
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

49.521Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 7600X3D

110Punkte

Cinebench 2024.1 Single-CorePunktzahlQuelle: ComputerBase, Januar 2026
Abgleich der Testbedingungen4 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Last, Softwareversion
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

LeistungsaufnahmeGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

174W

Cinebench 2024, CPU-Leistungsaufnahme · CPU laut Quelle, SoftwareauslesungHöchstwertQuelle: Mogalabo Gaming
AMD Ryzen 5 7600X3D

81,2W

Blender-Benchmark, CPU-Maximum (2024)HöchstwertQuelle: ComputerBase, September 2024
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 3 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung
Abweichend
Originaltest, Arbeitsspeicher, Last
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, kein gemeinsames Testfeld.

Nur für AMD Ryzen 5 7600X3D gemessen: Bildrate (1%-Perzentil).

Intel Core Ultra 7 265F neben AMD Ryzen 5 7500X3D

Intel Core Ultra 7 265F
Intel Core Ultra 7 265FDieser Beitrag · 8 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 7500X3D7 Messwerte · 3 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Bildrate (Durchschnitt)Getrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

307FPS

Cyberpunk 2077, Full HD · Ultra · FSR QualityMittelwertQuelle: Mogalabo Gaming
AMD Ryzen 5 7500X3D

141FPS

9 Spiele, 720p, Durchschnitts-FPS · 1280 × 720 · Je Spiel unterschiedlichgeometrisches MittelQuelle: ComputerBase (Parcours Juli 2026), Juli 2026
Abgleich der Testbedingungen4 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Arbeitsspeicher, Last
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

49.521Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 7500X3D

105Punkte

Cinebench 2024.1 Single-CorePunktzahlQuelle: ComputerBase (Anwendungen Januar 2026), Januar 2026
Abgleich der Testbedingungen4 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Last, Softwareversion
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

LeistungsaufnahmeGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 7 265F

66W

Cinebench 2024, CPU-Leistungsaufnahme · CPU laut Quelle, SoftwareauslesungMittelwertQuelle: Mogalabo Gaming
AMD Ryzen 5 7500X3D

65,9W

CPU-Durchschnitt in HandbrakeMittelwertQuelle: ComputerBase (Test November 2025), November 2025
Abgleich der Testbedingungen4 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Arbeitsspeicher, Last
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

Nur für AMD Ryzen 5 7500X3D gemessen: Bildrate (1%-Perzentil).

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Intel Core Ultra 7 265F gegen Intel Core Ultra 7 265KF im Direktvergleich

Kriterium
Intel Core Ultra 7 265FIntel Core Ultra 7 265F344,74 €
Gesamtwertung
7,6
7,7
Leistung
7,5
7,6
Gaming-Performance
7,7
8,0
Kompatibilität
7,7
7,8
Preis-Leistung
7,4
7,4
Technische Daten
Modelljahr
2025
2024
Kerne
20
20
Threads
20
20
Basistakt
2,4 GHz
3,9 GHz
Boosttakt
5,3 GHz
5,5 GHz
L3-Cache
30 MB
30 MB
L2-Cache
36 MB
36 MB
Maximale Betriebstemperatur
105 °C
105 °C
Speicherunterstützung maximal
6.400 MT/s
6.400 MT/s
PCIe-Lanes
24
24
Sockel
LGA 1851
LGA 1851
Marktsegment
Oberklasse
Mittelklasse
Architektur
Arrow Lake
Arrow Lake
Fertigungstechnologie
3 nm
3 nm
Speicherkanäle
Dual-Channel
Dual-Channel
Anschlüsse
DDR5, PCIe 5.0
DDR5, PCIe 5.0
Lieferumfang
Boxed
Boxed
Leistung
Single-Thread-Leistung
8,6
8,8
Multi-Thread-Leistung
8,4
8,9
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
8,1
8,5
Boost-Verhalten unter Last
7,5
8,5
Leistungsaufnahme und Effizienz
8,2
7,0
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7,7
6,8
Leistung bei Dauerlast
7,8
8,3
Integrierte Grafik (je nach Modell)
4,0
4,0
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7,7
8,2
1% Lows und Frametime-Stabilität
7,1
7,8
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7,6
8,2
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8,0
8,0
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7,3
6,9
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8,5
8,5
Reserven für kommende Spiele
7,8
8,1
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
7,1
7,1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8,0
8,0
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8,0
8,0
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8,3
8,3
Kühlerkompatibilität und Montage
8,4
7,0
BIOS- und Treiberreife
8,0
8,0
Übertaktung und Tuning
6,6
8,3
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7,5
7,5
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
6,6
7,4
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7,6
7,0
Stromkosten im Betrieb
7,9
6,9
Garantie und Service
8,2
8,2
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,8
7,7

Alle Daten: Intel Core Ultra 7 265KF


Intel Core Ultra 7 265F, Boxed mit Intel Laminar RM2
Intel Core Ultra 7 265F, Boxed mit Intel Laminar RM2
344,74€
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2025
    AnschlüsseDDR5, PCIe 5.0
    ArchitekturArrow Lake
    Basistakt2,4 GHz
    Boosttakt5,3 GHz
    CPU-MultiplikatorNicht freigeschaltet
    E-Kern-Basis / Turbo1,8 / bis 4,6 GHz
    ECC-UnterstützungNein
    Fertigungstechnologie3 nm
    Integrierte GrafikKeine
    Kernaufteilung8 P-Kerne + 12 E-Kerne
    Kerne20
    Kerne / Threads20 / 20
    L2-Cache36 MB
    L3-Cache30 MB
    LieferumfangBoxed
    MarktsegmentOberklasse
    Maximale Betriebstemperatur105 °C
    Maximum Turbo Power (MTP)182 W
    NPUIntel AI Boost, bis zu 13 Int8-TOPS laut Hersteller
    P-Kern-Basis / Turbo2,4 / bis 5,2 GHz
    PCIe-Lanes24
    Processor Base Power (PBP)65 W
    Quick Sync VideoNein
    SockelLGA 1851
    SpeicherkanäleDual-Channel
    Speicherunterstützung maximal6400 MT/s
    Threads20
    Thunderbolt 4 laut CPU-SpezifikationNein
    Turbo Boost Max 3.0Bis 5,3 GHz
    Leistung7.5
    Single-Thread-Leistung
    8.6
    4.757 PassMark-Single-Thread-Punkte und 135 Cinebench-2024-Single-Core-Punkte liefern konkrete Anhaltspunkte für wenig parallelisierte CPU-Arbeit. Die Skalen und Quellaufbauten bleiben getrennt; bis zu 5,3 GHz Maximal-Turbo sind keine feste Leistungszusage jeder Anwendung.1, 2, 6
    Multi-Thread-Leistung
    8.4
    Acht P- und zwölf E-Kerne liefern 20 Threads. 49.521 CPU-Mark-Punkte und 1.472 Cinebench-2024-Multi-Core-Punkte belegen vielseitige parallele Rechenleistung des exakten F. Unterschiede der Datenbank und des dokumentierten Testaufbaus bleiben relevant.1, 2, 6
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    8.1
    Das originale Multi-Core-Rendering-Ergebnis liefert einen konkreten Anhaltspunkt für CPU-Arbeit. Es bestätigt weder jede Projektlaufzeit noch gleich hohe Encoding- und Kompilierleistung. Quick Sync fehlt, weshalb Softwarepfad und separate GPU in die Planung gehören.6
    Boost-Verhalten unter Last
    7.5
    Intel trennt 5,2 GHz P-Turbo von 5,3 GHz Turbo Boost Max 3.0 sowie 4,6 GHz E-Turbo. Die tatsächlich gehaltenen Takte hängen von Last, Kühlung und Leistungsgrenzen ab. Der maximale Einzelkernwert beschreibt keine dauerhafte All-Core-Frequenz.1
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    8.2
    Im zehnminütigen Cinebench-Lauf meldet Mogalabo per HWiNFO 66 Watt CPU-Durchschnitt und 174 Watt Maximum. Das ist kein Steckdosenverbrauch des Systems; der genaue Sensor bleibt offen. PBP 65 und MTP 182 Watt sind davon getrennte Herstellergrenzen.6
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    7.7
    Die reguläre Box enthält einen Intel Laminar RM2. Der Originaltest nutzt jedoch CPS RT400-BK, weshalb seine Ergebnisse keine Temperatur- oder Geräuschzusage des Boxed-Kühlers sind. Gehäuseluftstrom, Montage und tatsächlich gewählte Leistungsgrenzen bestimmen den Kühlbedarf.7
    Leistung bei Dauerlast
    7.8
    20 Kerne und der konkrete Rendering-Wert bieten eine solide Grundlage für längere CPU-Arbeit. Die zehnminütige Verbrauchsbeobachtung bestätigt keinen eigenen Langzeit-Stabilitätstest. Dauerleistung ist mit realem BIOS, Kühlung und Leistungsprofil zu beurteilen.6
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    4
    Die F-Ausführung hat keine integrierte Grafik und kein Quick Sync Video. Eine separate GPU ist für die erste Bildausgabe erforderlich. Die vorhandene NPU ersetzt weder Display-Grafik noch den fehlenden Intel-Videoencoder.1
    Gaming-Performance7.7
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    7.7
    Mogalabo nennt 181 durchschnittliche FPS in Deus Ex Full HD Ultra und 307 in Cyberpunk mit FSR Quality plus Frame Generation. Unterschiedliche Einstellungen verhindern einen gemeinsamen CPU-FPS-Maßstab. Der tatsächliche Rechner und das Spiel bestimmen die Bildrate.6
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    7.1
    Die überprüften Spielewerte sind Durchschnitts-FPS, keine definierten 1% Lows. Acht P- und zwölf E-Kerne helfen bei parallelen Begleitaufgaben, garantieren aber keine festen Framezeiten. Scheduling, RAM, Treiber und Spiel bleiben entscheidend.1
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    7.6
    Acht P-Kerne und hoher Turbo sind eine geeignete Grundlage für CPU-lastige Spiele. Die dokumentierten RX-9070-XT-Werte bestätigen jedoch kein isoliertes CPU-Limit jedes Spiels. Bildgenerierte Cyberpunk-FPS werden nicht als native E-Sport-Leistung ausgegeben.6
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    8
    30 MB L3 und 36 MB L2 sind konkret bestätigt. Mehr Cache allein bestimmt keinen festen Spieleabstand und keine gemessene Speicherlatenz. Board, RAM-Takt, Timings und die Arbeitslast wirken zusammen.1
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    7.3
    Bilder pro Watt benötigen zusammengehörige Spiel- und Verbrauchsmessungen. Die Spiele-FPS werden nicht durch den separaten Cinebench-Verbrauch geteilt. Der CPU-Durchschnitt von 66 Watt begründet deshalb keine feste Gaming-Effizienzquote.6
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    8.5
    PCIe 5.0 und 4.0 mit insgesamt 24 CPU-Lanes ermöglichen moderne Grafikkarten- und Laufwerksanbindung. Die konkrete Slot-Aufteilung hängt vom Mainboard ab. Die Gesamtsumme ist keine reine GPU-Lane-Angabe.1
    Reserven für kommende Spiele
    7.8
    Acht P- und zwölf E-Kerne bieten Reserven für Spiel und Begleitprogramme. Künftige Anforderungen werden damit nicht garantiert. Ein gut abgestimmtes Gesamtsystem und der Bedarf des konkreten Spiels zählen mehr als die Kernzahl allein.1
    Kompatibilität7.7
    Sockel und Plattformzukunft
    7.1
    LGA 1851 und DDR5 verlangen eine geeignete Plattform. Ein vorhandenes LGA-1700-, AM4- oder AM5-Board lässt sich nicht direkt übernehmen. Künftige CPU-Upgrades benötigen konkrete Intel- und Board-Freigaben; eine lange Unterstützung späterer Generationen wird nicht zugesichert.1
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    8
    CPU-Supportliste, BIOS, Spannungsversorgung und Anschlussbedarf bestimmen die Board-Wahl. Das BIOSTAR Z890AX-E PRO des Originaltests ist ein dokumentierter Aufbau, keine allgemeine Freigabe aller Boards mit demselben Sockel.6
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    8
    Intel bestätigt maximal 256 GB DDR5 und DDR5-6400 über zwei Kanäle; ECC ist verneint. Erreichbarer Takt und Kapazität hängen von Modulen, Bestückung, Board und BIOS ab. DDR5-4800 im Originaltest wird nicht als Herstellermaximum ausgegeben.1
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    8.3
    24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 mit acht Lanes sind bestätigt. Die exakte F-Spezifikation verneint Thunderbolt 4. Andere Board-Controller und deren Anschlüsse brauchen eigene Ausstattungs- und Kompatibilitätsnachweise.1
    Kühlerkompatibilität und Montage
    8.4
    Der mitgelieferte Laminar RM2 ist für diese Box bestätigt und verringert den zusätzlichen Grundausstattungsbedarf. Für andere Kühler bleiben LGA-1851-Montagefreigabe und Gehäuseplatz zu prüfen. Die Boxbestückung garantiert keine feste Lautstärke jedes PCs.7
    BIOS- und Treiberreife
    8
    Intel führt den 265F seit Q1 2025. Der Originaltest nennt keine konkrete BIOS-Fassung, daher wird daraus keine universelle Mindestversion abgeleitet. CPU-Supportliste, passende aktuelle Firmware und Betriebssystem-Scheduling bleiben die praktischen Prüfpunkte.1
    Übertaktung und Tuning
    6.6
    Der 265F hat keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning und Board-Einstellungen sind getrennte Funktionen mit eigenen Freigaben. Der Originaltest beschreibt Standardbetrieb ohne Übertaktung; eine höhere Leistung durch Tuning wird nicht zugesichert.8
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    7.5
    Intel AI Boost liefert laut Hersteller bis zu 13 Int8-TOPS, daneben sind AVX2 und geeignete Virtualisierungsfunktionen vorgesehen. Die TOPS sind keine gemessene KI-Anwendungsleistung. NPU-Nutzung benötigt passende Software und ersetzt keine Grafikkarte.1
    Preis-Leistung7.4
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    6.6
    349,73 Euro einschließlich Mindestversand sind für die bestätigte Box konkret belegt. Der RM2 gehört zum Lieferumfang, muss aber mit der vollständigen Kühl- und Plattformrechnung verglichen werden. Ein universeller Preis-Leistungs-Sieger folgt daraus nicht.3
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    7.6
    LGA-1851-Board, DDR5 und separate Grafikkarte gehören in die Systemkosten. Die Box enthält bereits RM2; ein größerer Kühler kann je nach Last- und Geräuschziel sinnvoll werden. Der reine CPU-Preis beschreibt keinen vollständigen Rechner.3
    Stromkosten im Betrieb
    7.9
    Betriebskosten hängen von Last, Laufzeit und dem gesamten Rechner ab. Der HWiNFO-CPU-Durchschnitt von 66 Watt im konkreten Cinebench-Lauf ist kein Jahresmittel und keine Steckdosenmessung. Eine pauschale jährliche Ersparnis wird nicht berechnet.6
    Garantie und Service
    8.2
    MPN, EAN und Händlerartikel identifizieren die neue reguläre Box. Für berechtigte authentische Boxed-Produkte gelten Intels Garantiebedingungen. Rechnung und Identifikationsdaten sollten erhalten bleiben; ein individueller Anspruch anhand der Seriennummer wurde nicht geprüft.4
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    6.8
    Der Core Ultra 7 265KF bietet höhere Takte und einen höheren Turbo-Leistungsrahmen, benötigt aber zusätzliche Kühlung. Für einen Spiele-PC ist auch der Ryzen 7 9700X im passenden System ein sinnvoller Vergleich. Aktuelles Angebot, Ausstattung und Plattformkosten entscheiden gemeinsam.1
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