Der Intel Core i5-14400 ist eine Desktop-CPU aus dem ersten Quartal 2024 mit sechs P-Kernen, vier E-Kernen und 16 Threads. UHD Graphics 730 und Quick Sync ermöglichen einen Aufbau ohne separate Grafik für grundlegende Aufgaben. Dieser Review verbindet Herstellerdaten mit zwölf Originalwerten und einem aktuell bestellbaren Tray-Angebot ohne Kühler. Im Spieleparcours bleiben DDR4-3200 und DDR5-4800 getrennt; das C0-Testmuster ist nicht identisch mit der angebotenen B0-Kennung.1, 3, 4

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.
Geeignet für den gezielten Umbau eines LGA-1700-PCs
Ein freigegebenes vorhandenes Board und geeigneter DDR4 können einen Umbau wirtschaftlich machen. Die P-/E-Kern-Aufteilung bietet Spielraum für alltägliche Arbeit und mehrere parallele Programme. UHD 730 vereinfacht die Bildausgabe, wenn keine separate GPU benötigt wird. BIOS-Version, Kühler und tatsächliche Board-Anschlüsse müssen zum konkreten Rechner passen.1, 3
Ungeeignet als pauschale Empfehlung für jeden neuen Spiele-PC
Die Plattformkosten zählen beim Neubau ebenso wie der CPU-Preis. Ein schnellerer Nachfolgeprozessor für einen anderen Sockel passt nicht später einfach in LGA 1700. Der gesperrte CPU-Multiplikator begrenzt Tuning. Wer besonders hohe Bildraten oder umfangreiche professionelle Parallelaufgaben anstrebt, sollte den Bedarf gegen leistungsfähigere Modelle und deren Gesamtpreis prüfen.1, 5
934 und 919 Punkte in Cinebench 2024 Multi Core
Tom’s Hardware weist 934 Punkte mit DDR5 und 919 mit DDR4 aus. Der Test nutzt ein gekauftes C0-Muster und eine 360-mm-AIO; die Leistungsgrenzen wurden angehoben. Der Cinebench-Parcours belegt CPU-Rendering unter diesen Bedingungen. PassMark ergänzt 25.008 CPU-Mark- und 3.741 Single-Thread-Punkte aus unterschiedlichen eingesandten Systemen. Diese Skalen werden nicht miteinander verrechnet.2, 5, 7, 8
Sechs P-Kerne, vier E-Kerne und 16 Threads
Die P-Kerne unterstützen Hyper-Threading, die E-Kerne jeweils einen Thread. Intel spezifiziert maximal 4,7 GHz für die P- und 3,5 GHz für die E-Kerne. Die gemischte Aufteilung passt zu vielseitigen Desktop-Aufgaben. Wie gut zusätzliche Kerne helfen, hängt von Software und Hintergrundlast ab; zehn Kerne entsprechen nicht zehn identischen P-Kernen.1
Full HD mit RTX 4090: DDR4 und DDR5 getrennt
Bei 1920 × 1080, Ultra und DX12 erreicht das C0-Muster in Cyberpunk 2077 durchschnittlich 149,8 FPS mit DDR5 und 145,9 FPS mit DDR4. Far Cry 6 zeigt 132,5 beziehungsweise 139,8 FPS, Hitman 3 Dartmoor 146,4 beziehungsweise 139,5 und Watch Dogs Legion 112,0 beziehungsweise 108,6. Ein schnellerer RAM-Typ gewinnt somit nicht automatisch jeden ausgewählten Test.5, 6
UHD 730 und Quick Sync für Bildausgabe und Medien
Die integrierte Grafik mit 24 Ausführungseinheiten ist ein praktischer Unterschied zu F-Modellen. Passende Software kann Quick Sync nutzen, etwa bei unterstützten Medienformaten. Die tatsächlichen Bildanschlüsse liegen am Mainboard. Die aufgeführten Spiele-FPS stammen von einer separaten RTX 4090 und belegen keine UHD-730-Spieleleistung.1, 5, 6
DDR4-3200 oder DDR5-4800 auf dem jeweiligen Board
Intel bestätigt zwei Speicherkanäle und maximal 192 GB. Das Mainboard legt den Speichertyp fest; DDR4 und DDR5 sind nicht in denselben Slots austauschbar. Ein vorhandenes geeignetes Kit kann den Umbau vereinfachen. Höhere Speicherprofile bleiben gesondertes Tuning und werden nicht als offizielle CPU-Freigabe dargestellt.1, 5
65 Watt PBP und 148 Watt MTP bleiben Herstellerrahmen
Diese Angaben sind weder ein dauerhafter Verbrauch jedes Programms noch der Bedarf des gesamten Rechners. Board-Einstellungen und Kühlung beeinflussen, wie lange hohe Lastleistung möglich ist. Der Originaltest überschreitet die empfohlenen Leistungsgrenzen. Seine Ergebnisse sind deshalb keine Zusage für ein streng begrenztes 65-Watt-System oder aktuelle Intel-Standardeinstellungen.1, 5
LGA 1700, PCIe 5.0 und ein konkret freigegebenes BIOS
20 CPU-PCIe-Lanes und DMI 4.0 x8 bieten eine solide Anbindung. Welche Steckplätze welche Bandbreite erhalten, entscheidet das Board. Ein passender Sockel allein genügt für einen sicheren Umbau nicht; maßgeblich sind CPU-Freigabe, BIOS, Speicher und Kühlermontage. Einen Upgrade-Weg zu LGA 1851 bietet dieses Mainboard damit nicht.1
Angebot im B0-Stepping, Originaltest mit C0-Muster
Intel listet CM8071504821112 als B0/SRN46 und eine weitere Tray-Kennung als C0/SRN3Q. Der Box-Code kann ebenfalls beide Varianten betreffen. Das aktuelle Reichelt-Angebot nennt die B0-Kennung, Tom’s Hardware ausdrücklich ein gekauftes C0-Muster. Die Diagramme bleiben als C0-Referenz gekennzeichnet. Identische Werte für das angebotene Einzelstück werden nicht behauptet.3, 4, 7
Bestellbare Tray-CPU für mindestens 170,90 Euro
Reichelt zeigt 164,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer, begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage. Mit dem günstigsten bestätigten Deutschland-Versand von 5,95 Euro ergibt sich mindestens 170,90 Euro. Ein Kühler ist nicht enthalten. Die geprüfte Reichelt-Box-Version war ausverkauft; ihre EAN und ihr Kühler werden nicht auf die Tray-CPU übertragen.3, 9
Originale Benchmarkwerte
Zwölf Originalwerte: PassMark V10 sowie Cinebench 2024 Multi und vier Full-HD-Spiele mit getrenntem DDR4-3200 und DDR5-4800. C0-Referenz, angehobene Leistungsgrenzen, RTX 4090 und 360-mm-AIO. Keine eigenen Messungen oder B0-Leistungsgarantie.
- Messwerte
- 12
- Quellen
- 2
- Messgrößen
- 2
Bildrate
149,8FPS
Cyberpunk 2077, DDR5, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR5
- Last
- Cyberpunk 2077, DDR5, 1080p Ultra
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Cyberpunk 2077, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- G.Skill Trident Z5 RGB bei DDR5-4800; Kapazität offen
- Mainboard
- MSI Z790 Carbon Wifi
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
145,9FPS
Cyberpunk 2077, DDR4, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR4
- Last
- Cyberpunk 2077, DDR4, 1080p Ultra
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Cyberpunk 2077, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- 16 GB (2 x 8 GB) G.Skill Trident Z Royal bei DDR4-3200
- Mainboard
- MSI Tomahwak laut Quelle, genaue Modellkennung offen
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
132,5FPS
Far Cry 6, DDR5, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR5
- Last
- Far Cry 6, DDR5, 1080p Ultra
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Far Cry 6, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- G.Skill Trident Z5 RGB bei DDR5-4800; Kapazität offen
- Mainboard
- MSI Z790 Carbon Wifi
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
139,8FPS
Far Cry 6, DDR4, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR4
- Last
- Far Cry 6, DDR4, 1080p Ultra
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Far Cry 6, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- 16 GB (2 x 8 GB) G.Skill Trident Z Royal bei DDR4-3200
- Mainboard
- MSI Tomahwak laut Quelle, genaue Modellkennung offen
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
146,4FPS
Hitman 3, DDR5, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR5
- Last
- Hitman 3, DDR5, 1080p Ultra
- Szene
- Dartmoor
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Hitman 3, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- G.Skill Trident Z5 RGB bei DDR5-4800; Kapazität offen
- Mainboard
- MSI Z790 Carbon Wifi
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
139,5FPS
Hitman 3, DDR4, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR4
- Last
- Hitman 3, DDR4, 1080p Ultra
- Szene
- Dartmoor
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Hitman 3, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- 16 GB (2 x 8 GB) G.Skill Trident Z Royal bei DDR4-3200
- Mainboard
- MSI Tomahwak laut Quelle, genaue Modellkennung offen
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
112FPS
Watch Dogs Legion, DDR5, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR5
- Last
- Watch Dogs Legion, DDR5, 1080p Ultra
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Watch Dogs Legion, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- G.Skill Trident Z5 RGB bei DDR5-4800; Kapazität offen
- Mainboard
- MSI Z790 Carbon Wifi
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
108,6FPS
Watch Dogs Legion, DDR4, 1080p Ultra · Ultra
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR4
- Last
- Watch Dogs Legion, DDR4, 1080p Ultra
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Ultra
- Grafikschnittstelle
- DX12
- Softwareversion
- Watch Dogs Legion, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- ASUS GeForce RTX 4090 ROG Strix OC
- Arbeitsspeicher
- 16 GB (2 x 8 GB) G.Skill Trident Z Royal bei DDR4-3200
- Mainboard
- MSI Tomahwak laut Quelle, genaue Modellkennung offen
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte
25.008Punkte
PassMark CPU Mark
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
- Last
- PassMark CPU Mark
- Softwareversion
- PerformanceTest V10
- Nicht angegeben
- BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
3741Punkte
PassMark Single Thread
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
- Last
- PassMark Single Thread
- Softwareversion
- PerformanceTest V10
- Nicht angegeben
- BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
934Punkte
Cinebench 2024 Multi Core, DDR5
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR5
- Last
- Cinebench 2024 Multi Core, DDR5
- Softwareversion
- Cinebench 2024, genaue Version offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti FE
- Arbeitsspeicher
- G.Skill Trident Z5 RGB bei DDR5-4800; Kapazität offen
- Mainboard
- MSI Z790 Carbon Wifi
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
919Punkte
Cinebench 2024 Multi Core, DDR4
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- Tom’s Hardware: Core i5-14400 C0, DDR4
- Last
- Cinebench 2024 Multi Core, DDR4
- Softwareversion
- Cinebench 2024, genaue Version offen
- Betriebssystem
- Windows 11 Pro; Secure Boot, Virtualisierung, fTPM/PTT aus
- Leistungslimits
- Grenzen angehoben; genaue PL1/PL2/Tau nicht angegeben
- Takteinstellung
- CPU-Multiplikator gesperrt, Stock-RAM; keine RAM-OC-Reihe
- Grafikkarte
- NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti FE
- Arbeitsspeicher
- 16 GB (2 x 8 GB) G.Skill Trident Z Royal bei DDR4-3200
- Mainboard
- MSI Tomahwak laut Quelle, genaue Modellkennung offen
- Datenträger
- 2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
- Kühlung
- Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
- Gehäuse
- Open Benchtable
- Nicht angegeben
- BIOS
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
Fazit: sinnvoller Umbau-Kandidat mit klaren Testgrenzen
Der i5-14400 eignet sich für einen gezielten Ausbau eines passenden bestehenden Rechners, wenn Kühler, BIOS und Speicher bereits mitgedacht sind. Beim Neubau konkurriert er mit neueren Plattformen, sodass der reine CPU-Preis nicht entscheidet. UHD 730 und Quick Sync erhöhen seine Flexibilität. Zwölf Originalwerte liefern Orientierung, wobei C0-Muster, Leistungsgrenzen und Speicherkonfiguration sichtbar Teil der Einordnung bleiben.1, 2, 3, 5, 6, 8
So entsteht unsere Einordnung
Herstellerdaten betreffen den Desktop-Core-i5-14400 aus dem ersten Quartal 2024. Das deutsche Reichelt-Tray-Angebot wurde am 11. Oktober 2026 tatsächlich geprüft: CM8071504821112, EAN 4251538816854, ohne Kühler, 164,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer, begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage. Der günstigste bestätigte DHL-Tarif ergibt mindestens 170,90 Euro. Die aktuelle Angebotskennung gehört laut Intel zu B0/SRN46; genaue Stückzahl, individuelles Siegel und Seriennummer bleiben offen.1, 3, 4, 9
PassMark liefert zwei Werte aus 2.230 eingesandten PerformanceTest-V10-Ergebnissen mit Datenstand 10. Oktober 2026; das Verteilungsdiagramm nennt separat den 9. Oktober. Die Systeme sind nicht gemeinsam kontrolliert. Tom’s Hardware veröffentlichte seinen Test am 18. April 2024 und nennt ein gekauftes C0-Muster. Diese Referenz wird nicht als Prüfung des angebotenen B0-Einzelstücks ausgegeben.2, 7
Für die getrennten RAM-Aufbauten nennt der Originaltest MSI Z790 Carbon Wifi mit G.Skill Trident Z5 RGB, auf DDR5-4800 eingestellt, beziehungsweise ein als MSI Tomahwak bezeichnetes Board und 16 GB aus zwei Trident-Z-Royal-Modulen bei DDR4-3200. Die genaue DDR4-Boardkennung und DDR5-Kapazität sind offen. Die Leistungsgrenzen wurden angehoben, ohne dokumentierte Zahlenwerte. Anwendungen nutzen RTX 2080 Ti FE, Spiele RTX 4090 ROG Strix OC. Windows 11 Pro, Corsair iCue Link H150i RGB als 360-mm-AIO und deaktivierte Secure-Boot-, Virtualisierungs- sowie fTPM/PTT-Funktionen beschreiben den Quellaufbau, keine Empfehlung zur Abschaltung im eigenen System.5
Zwölf ausgewählte Werte bleiben an Originaldiagramm und RAM-Zuordnung gebunden. Spiele nutzen 1920 × 1080, Ultra und DX12; Hitman nennt Dartmoor. Höhere DDR4-3600-/DDR5-6800-Reihen werden nicht übernommen. Der 99th-Wert ist von Average getrennt und wird nicht als durchschnittliches 1%-Low umbenannt. BIOS, Microcode, RAM-Timings und Spannung, OS-Build, Treiber, konkrete Leistungsgrenzen, Umgebung, Testdauer, Wiederholungen und Testtage bleiben offen. PBP und MTP sind keine Verbrauchsmessung. Eigene Temperatur-, Geräusch- oder Langzeittests liegen nicht vor. 28 Gründe bilden vier gleich gewichtete Produktgruppen.1, 5, 6, 8
Quellen
- Intel: exakte Desktop-Spezifikationen des Core i5-14400
- PassMark: exakter Core i5-14400, V10-Datenstand 10. Oktober 2026
- Reichelt: neue Tray-CPU ohne Kühler, Kennung, Preis und deutscher Bestand
- Intel: Tray- und Box-Bestellcodes, B0 und C0
- Tom’s Hardware: Originaltest, Leistungsgrenzen und getrennte RAM-Aufbauten
- Tom’s Hardware: originale Full-HD-Spiele-Diagramme mit Average und 99th
- Tom’s Hardware: gekauftes C0-Muster, Originaltest vom 18. April 2024
- Tom’s Hardware: originale Anwendungsdiagramme, Cinebench 2024 Multi Core
- Reichelt: bestätigte deutsche Versandtarife
Intel Core i5-14400 neben anderen Produkten der Kategorie Prozessoren. Eine gemeinsame Skala gibt es nur für Messungen aus demselben Originaltest. Intel Core i5-14400 neben AMD Ryzen 5 7600X3D Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung. Nur für Intel Core i5-14400 gemessen: Bildrate. Nur für AMD Ryzen 5 7600X3D gemessen: Bildrate (Durchschnitt), Leistungsaufnahme, Bildrate (1%-Perzentil). Intel Core i5-14400 neben AMD Ryzen 5 5600GT Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. 20.105Punkte Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung. Nur für Intel Core i5-14400 gemessen: Bildrate. Intel Core i5-14400 neben Intel Core i5-14500T Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert. 149,8FPS Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig. Intel Core i5-14400 neben Intel Core i5-14500 Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert. 149,8FPS 100,6FPS Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig. Gaming-Performance: 6,8 für Intel Core i5-14400, 6,1 für AMD Ryzen 5 5600GT. Alle Daten: AMD Ryzen 5 5600GTMesswerte im Vergleich

Bedingungen im Einzelnen

Bedingungen im Einzelnen

Bedingungen im Einzelnen
Bedingungen im Einzelnen

Bedingungen im Einzelnen
Bedingungen im Einzelnen
Intel Core i5-14400 gegen AMD Ryzen 5 5600GT im Direktvergleich






















































































































































































