☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Core i5-14500 im Review: Original-Benchmarks mit und ohne Limits

Stand: 2026-10-11

Der Intel Core i5-14500 ist eine Desktop-CPU aus dem ersten Quartal 2024 mit sechs P-Kernen, acht E-Kernen und 20 Threads. UHD Graphics 770 und Quick Sync ermöglichen grundlegende Bildausgabe und passende Medienbeschleunigung ohne zusätzliche GPU. 65 Watt Processor Base Power und 154 Watt Maximum Turbo Power beschreiben den vorgesehenen Leistungsrahmen. Dieser Review verbindet Herstellerdaten, 14 Originalwerte des exakten Modells und ein aktuell lieferbares deutsches Box-Angebot.1, 3, 4

Intel Core i5-14500, Box mit Intel Laminar RM1
Intel Core i5-14500, Box mit Intel Laminar RM1
254,42€
259,41€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

Geeignet für mehr Parallelleistung auf vorhandenem LGA 1700

Sechs P- und acht E-Kerne geben passenden parallelisierten Anwendungen mehr Spielraum als ein einfacher Vierkerner. UHD 770 vereinfacht einen Arbeitsplatz ohne separate Grafikkarte; Quick Sync kann unterstützte Medienpfade übernehmen. Vor einem Umbau müssen das konkrete Mainboard, BIOS, RAM und die Kühlung den i5-14500 freigeben. Der Sockelname allein ersetzt diese Prüfung nicht.1

Ungeeignet als automatische erste Wahl für jeden Neubau

Ein neuer Gaming-PC sollte nach Zielbildrate, Grafikkarte und vollständigen Plattformkosten geplant werden. Der i5-14500 ist keine freigeschaltete K-CPU und benötigt ein LGA-1700-Board. Zusätzliche E-Kerne liefern nicht in jedem Spiel einen entsprechenden Vorteil. Wer zugleich den Sockel für spätere CPU-Generationen wechseln möchte, muss die Kosten dafür schon heute berücksichtigen.1, 11

Originalwerte mit offenen und begrenzten Leistungslimits

ComputerBase meldet für das C0-Muster in Cinebench R20 Multi 8.201 Punkte offen und 6.031 Punkte mit 65/154-Watt-Limits. R20 Single erreicht in beiden Reihen 743 Punkte. PassMark zeigt separat 30.469 CPU-Mark- und 3.924 Single-Thread-Punkte aus 2.423 PerformanceTest-V10-Ergebnissen, Datenstand 11. Oktober 2026. Unterschiedliche Benchmarkversionen und Skalen werden nicht ineinander umgerechnet.2, 5

Sechs P-Kerne, acht E-Kerne und bis zu 5,0 GHz

Die P-Kerne unterstützen jeweils zwei Threads, die E-Kerne jeweils einen. Intel nennt 2,6 GHz P-Basis und bis 5,0 GHz P-Turbo sowie 1,9 GHz E-Basis und bis 3,7 GHz E-Turbo. 24 MB L3 und 11,5 MB L2 ergänzen den hybriden Aufbau. Maximaler Turbo ist keine Zusage, dass alle Kerne unter Dauerlast zugleich diesen Takt erreichen.1

Vier Originalspiele zeigen den Einfluss des Leistungsrahmens

Im ComputerBase-Parcours mit RTX 4090 FE liegen die offenen und begrenzten Durchschnittswerte bei 100,6/91,2 FPS in Baldur’s Gate 3, 537,3/449,4 in Counter-Strike 2, 113,9/96,5 in Cyberpunk 2077: Phantom Liberty und 81,1/66,0 in Starfield. BG3, CS2 und Cyberpunk wurden in 720p mit den jeweils dokumentierten Einstellungen und Upscaling getestet, Starfield in 1080p. Das ist eine CPU-Referenz und keine Zusage für jede Grafikkarte oder Szene.6, 7

Wiederholungen sind ein eigener Quellversuch

Eine separate R20-Multi-Tabelle von ComputerBase zeigt offen 8.201, 7.969 und 7.956 Punkte in drei Durchgängen. Mit nur zwei Sekunden zwischen begrenzten Tests sind es 6.025, 5.482 und 5.394 Punkte. Diese Reihe wird vom Einzelwert 6.031 im Anwendungsdiagramm getrennt. Sie zeigt den Einfluss des Lastverlaufs auf dieses Muster, bestätigt aber keine Langzeitstabilität des heute angebotenen Einzelstücks.8

7.2
LeistungGut

3.924 Single-Thread-Punkte und maximal 5,0 GHz P-Turbo stützen eine gute Einordnung für übliche Desktop-Aufgaben. ComputerBase zeigt in R20 Single 743 Punkte in beiden Lastprofilen. PassMark-Systeme sind gemischt; tatsächliche Programmreaktion hängt außerdem von Speicher, SSD und Hintergrundlast ab.1, 2, 5

UHD 770 und Quick Sync für Büro und passende Medienaufgaben

Intel spezifiziert 32 Ausführungseinheiten und maximal 1,55 GHz dynamischen Grafiktakt. Quick Sync kann unterstützte Programme beim Umgang mit Medien entlasten. Bildschirmanschlüsse und reale Plattformausstattung hängen vom Mainboard ab. Die Spielewerte der RTX-4090-Referenz sind keine Messungen der integrierten UHD 770.1, 6

DDR4-3200 oder DDR5-4800 je nach Mainboard

Offiziell unterstützt die CPU bis zu 192 GB über zwei Kanäle. Das Board legt DDR4 oder DDR5 fest; beide Typen benötigen unterschiedliche Slots. Die Anwendungsdiagramme nennen DDR5-4800 CL38, die Spiele DDR5-4800 CL32. Ein AIDA64-Bild zeigt ebenfalls einen CL32-Snapshot. Diese dokumentierten Zustände werden nicht zu einem vermeintlich lückenlosen gemeinsamen Speicherprotokoll zusammengezogen.1, 5, 6

65 Watt PBP und 154 Watt MTP richtig einordnen

PBP und MTP sind Herstellerrahmen, keine Messung an der Steckdose. ComputerBase trennt offene von 65/154-Watt-Limits; die konkreten numerischen offenen Limits und Tau bleiben in dieser Auswahl unbekannt. Aus der offenen Referenz folgt weder ein zugesagter Dauertakt noch ein fester Verbrauch eines beliebigen Systems. Aktuelle Board-Einstellungen sind vor dem Umbau zu prüfen.1, 5, 6

Laminar RM1 gehört zur bestätigten Box

Caseking nennt ausdrücklich einen enthaltenen CPU-Kühler. Intels offizielle Box-Liste für den i5-14500 bestätigt dafür den Laminar RM1. Die Original-Anwendungswerte stammen dagegen von einem Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern. Sie belegen keine identische Temperatur oder Lautstärke mit dem Box-Kühler. Ein anderer Kühler kann zum Lastprofil passen, muss aber als zusätzliche Ausgabe berücksichtigt werden.3, 5, 9

LGA 1700 mit ECC- und Verwaltungsoptionen nur auf geeigneter Plattform

20 CPU-PCIe-Lanes mit PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bieten eine solide Desktop-Anbindung. Intel nennt ECC-Unterstützung, vPro-Eignung, AMT und SIPP für den i5-14500. Das macht diese Funktionen nicht auf jedem günstigen LGA-1700-Board verfügbar. Für einen entsprechenden Arbeitsrechner sind Plattformfreigaben, geeigneter Speicher, Firmware und die konkrete Ausstattung entscheidend.1

Box-Kennung und Testmuster voneinander trennen

Die bestellbare Box trägt BX8071514500, die bestätigte Händler-EAN 5032037279178. Intel nennt SRN3T und C0; der offizielle Tray-Code lautet CM8071505093104. Das AIDA64-Bild von ComputerBase zeigt ebenfalls C0. Trotzdem wurden weder Seriennummer noch Siegel und individuelles Stepping der heute angebotenen CPU geprüft. Die Händler-EAN der Box wird nicht auf ein Tray-Angebot übertragen.3, 4, 5

254,42 Euro plus Versand ab 4,99 Euro

Caseking weist die Box HPIT-821 als auf Lager aus, mit 254,42 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Versand beginnt bei 4,99 Euro, somit beträgt der Mindestbetrag 259,41 Euro. Der tatsächliche Versandtarif hängt laut deutscher Versandseite vom Gesamtgewicht und Versandweg ab. Ein exakter Checkout-Betrag, eine Lagerstückzahl und ein bestimmter Zustelltag werden hier nicht behauptet; Newsletter-Rabatte bleiben unberücksichtigt.3, 10

Kleineres LGA-1700-Modell und aktuelle Neubau-Plattformen vergleichen

Für geringeren Parallelbedarf verdient der Core i5-14400 eine Gegenrechnung; wer ohnehin eine separate GPU nutzt, kann auch den Core i5-14400F prüfen. Bei einem vollständigen Neubau sind Ryzen 5 9600 und Core Ultra 5 225 mit ihren Board-, RAM-, Grafik- und Kühlkosten relevant. Die Originalwerte unterschiedlicher Testaufbauten werden dafür nicht zu ungeprüften FPS- oder Effizienz-Prozentvergleichen verrechnet.1, 3

6.9
Gaming-PerformanceBefriedigend

Vier originale Durchschnitts-FPS-Reihen zeigen brauchbare Spieleleistung, zugleich einen spürbaren Einfluss der gesetzten Limits. Das konkrete Spiel, seine Szene, GPU und Speicher entscheiden über die persönliche Bildrate. Die 720p-/1080p-CPU-Referenz mit Upscaling ist keine garantierte Alltagsleistung jedes Rechners.6, 7

Messwerte
14
Quellen
2
Messgrößen
2

Bildrate

Bildrate

100,6FPS

Baldur’s Gate 3, offen · Ultra · DLSS Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Baldur’s Gate 3, offen
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Ultra
Upscaling
DLSS Leistung
Grafikschnittstelle
Vulkan
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

91,2FPS

Baldur’s Gate 3, 65/154 W · Ultra · DLSS Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Baldur’s Gate 3, 65/154 W
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Ultra
Upscaling
DLSS Leistung
Grafikschnittstelle
Vulkan
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

537,3FPS

Counter-Strike 2, offen · Sehr hoch · FSR Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Counter-Strike 2, offen
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Sehr hoch
Upscaling
FSR Leistung
Grafikschnittstelle
DX11
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Counter-Strike 2, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

449,4FPS

Counter-Strike 2, 65/154 W · Sehr hoch · FSR Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Counter-Strike 2, 65/154 W
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Sehr hoch
Upscaling
FSR Leistung
Grafikschnittstelle
DX11
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Counter-Strike 2, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

113,9FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, offen · RT-Niedrig · DLSS Ultra-Performance · Raytracing RT-Niedrig

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Cyberpunk 2077 PL RT, offen
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
RT-Niedrig
Upscaling
DLSS Ultra-Performance
Raytracing
RT-Niedrig
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Cyberpunk 2077 PL RT, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

96,5FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, 65/154 W · RT-Niedrig · DLSS Ultra-Performance · Raytracing RT-Niedrig

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Cyberpunk 2077 PL RT, 65/154 W
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
RT-Niedrig
Upscaling
DLSS Ultra-Performance
Raytracing
RT-Niedrig
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Cyberpunk 2077 PL RT, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

81,1FPS

Starfield, offen · Maximale Details · FSR 2, 50 %

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Starfield, offen
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Maximale Details
Upscaling
FSR 2, 50 %
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Starfield, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

66FPS

Starfield, 65/154 W · Maximale Details · FSR 2, 50 %

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
Last
Starfield, 65/154 W
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Maximale Details
Upscaling
FSR 2, 50 %
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Starfield, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

8201Punkte

Cinebench R20 Multi, offen

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Multi, offen
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

6031Punkte

Cinebench R20 Multi, 65/154 W

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Multi, 65/154 W
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

743Punkte

Cinebench R20 Single, offen

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Single, offen
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

743Punkte

Cinebench R20 Single, 65/154 W

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Single, 65/154 W
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

30.469Punkte

PassMark CPU Mark

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark CPU Mark
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

3924Punkte

PassMark Single Thread

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark Single Thread
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

7.7
KompatibilitätGut

Ein vorhandener freigegebener LGA-1700-Rechner kann gezielt erweitert werden. Die Plattform bleibt an CPUs dieses Sockels gebunden. Ein Wechsel auf LGA 1851 oder AM5 benötigt ein anderes Board, weshalb ein Neubau die spätere Upgrade-Absicht in die Gesamtpreisrechnung aufnehmen sollte.1

6.9
Preis-LeistungBefriedigend

254,42 Euro plus Versand ab 4,99 Euro ergeben mindestens 259,41 Euro für die bestätigte Box. Zusätzliche E-Kerne und Quick Sync sollten im eigenen Einsatz einen Nutzen haben, um den Preis zu rechtfertigen. Eine allgemeine Bestpreis- oder Effizienzführerschaft folgt daraus nicht.3, 10

Unser Fazit zum Core i5-14500

7.2 Gesamtwertung
Gut

Der Core i5-14500 passt zu einem gezielten LGA-1700-Ausbau, wenn parallele Arbeitsprogramme von den zusätzlichen E-Kernen profitieren und integrierte Grafik oder Quick Sync benötigt werden. Für Spiele zählt der reale Aufbau: Das ComputerBase-Muster verlor mit gesetzten 65/154-Watt-Limits deutlich Leistung. Offene Limits sind daher kein kostenloses Leistungsversprechen; Kühlung und Verbrauch gehören zur Entscheidung. Die bestätigte Box kostet 254,42 Euro, mit Versand ab 4,99 Euro mindestens 259,41 Euro, und enthält einen Laminar RM1. Für einen vollständigen Neubau sollten aktuelle Plattformen samt Board, RAM und Kühler gegengerechnet werden. Eigene Verbrauchs-, Temperatur- oder Langzeitmessungen liegen nicht vor.

Leistung
7.2
Gaming-Performance
6.9
Kompatibilität
7.7
Preis-Leistung
6.9
PROS
  • 20 Threads für passend parallelisierte Arbeitsprogramme
  • UHD 770 und Quick Sync ohne zusätzliche GPU nutzbar
  • Bestätigter RM1-Kühler in der bestellbaren Box
  • DDR4 oder DDR5 auf einem geeigneten LGA-1700-Board
CONS
  • Testmuster verliert mit gesetzten Limits deutlich Leistung
  • Offene Limits verlangen eine passende Systemauslegung
  • Gesperrter Multiplikator und begrenzte Plattformzukunft
  • Original-NH-U14S-Test belegt keine RM1-Temperatur oder Lautstärke

Der Core i5-14500 passt zu einem gezielten LGA-1700-Ausbau, wenn parallele Arbeitsprogramme von den zusätzlichen E-Kernen profitieren und integrierte Grafik oder Quick Sync benötigt werden. Für Spiele zählt der reale Aufbau: Das ComputerBase-Muster verlor mit gesetzten 65/154-Watt-Limits deutlich Leistung. Offene Limits sind daher kein kostenloses Leistungsversprechen; Kühlung und Verbrauch gehören zur Entscheidung. Die bestätigte Box kostet 254,42 Euro, mit Versand ab 4,99 Euro mindestens 259,41 Euro, und enthält einen Laminar RM1. Für einen vollständigen Neubau sollten aktuelle Plattformen samt Board, RAM und Kühler gegengerechnet werden. Eigene Verbrauchs-, Temperatur- oder Langzeitmessungen liegen nicht vor.1, 3, 5, 6, 9, 10

So entsteht unsere Einordnung

Der Recherche-Review behandelt den Desktop-i5-14500 aus dem ersten Quartal 2024. Das deutsche Caseking-Box-Angebot HPIT-821 wurde am 11. Oktober 2026 tatsächlich geprüft: BX8071514500, EAN 5032037279178, auf Lager, 254,42 Euro inklusive Mehrwertsteuer und ein enthaltener CPU-Kühler. Intel nennt ausdrücklich Laminar RM1 für diese Box. Versand beginnt bei 4,99 Euro, also mindestens 259,41 Euro, abhängig von Gewicht und Versandweg. Newsletter-Rabatte werden nicht eingerechnet. Siegel, Seriennummer, individuelles Stepping und genaue Lagerstückzahl wurden nicht geprüft.1, 3, 4, 9, 10

PassMark nennt 30.469 CPU-Mark- und 3.924 Single-Thread-Punkte aus 2.423 PerformanceTest-V10-Einsendungen, Datenstand 11. Oktober 2026. Das Verteilungsdiagramm nennt separat den 7. Oktober. Diese Systeme sind nicht gemeinsam kontrolliert. ComputerBase veröffentlichte den Originaltest am 23. Februar 2024, das AIDA64-Bild zeigt ein C0-Muster. Der auffällige Rückgang dieses Musters bei gesetzten Limits sowie der damalige Software- und Sicherheitsstand werden sichtbar eingeordnet. Die separate Tabelle mit drei Wiederholungen pro Modus wird nicht als Mittelwert des Einzelwert-Diagramms ausgegeben.2, 5, 8

Die Anwendungsdiagramme nennen DDR5-4800 CL38. Dokumentiert sind Asus ROG Maximus Z790 Hero, BIOS 1801, 32 GB aus zwei G.Skill-Trident-Z5-Modulen und Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern. Core Isolation ist an, Memory Integrity aus. Die AIDA64-Abbildung zeigt einen CL32-Snapshot; er ersetzt nicht die CL38-Beschriftung der Ergebnisreihen. Volle Timings, Microcode und numerische offene Limits werden nicht ergänzt. Der Quellkühler ist keine Prüfung des enthaltenen Laminar RM1.5, 9

Spiele sind separat mit RTX 4090 FE, GeForce 537.58, Windows 11 22H2 Build 22621.2428, Core Isolation und Memory Integrity an, ReBAR an und DDR5-4800 CL32 dokumentiert. Die ausdrücklich verknüpfte Methodik nennt BG3: 720p, Ultra, Vulkan, DLSS Leistung; CS2: 720p, Sehr hoch, DX11, kein MSAA/AF, Reflex an, FSR Leistung; Cyberpunk PL: 720p, RT-Niedrig, DLSS Ultra-Performance, Reflex aus; Starfield: 1080p, maximale Details, VRS aus, FSR 2 mit 50 Prozent. Die verknüpfte Methodik erschien im November 2023, der Originaltest des i5-14500 am 23. Februar 2024. Gaming-Board, BIOS und Kühler sind nicht separat dokumentiert.6, 7

14 ausgewählte Originalwerte bleiben an exaktes Modell, Quellpanel, Statistik und Lastprofil gebunden. Cinebench R20 wird nicht in andere Versionen umgerechnet, Durchschnitts-FPS nicht in 1%-Lows. PBP und MTP sind keine Verbrauchsmessungen. Unbekannte Spielszenen, Patches, Frame Generation, Umgebung, Testdauer und Wiederholungen der ausgewählten Diagrammwerte bleiben offen. Die zusätzlich beschriebene Wiederholungstabelle ist ein gesonderter Versuch. Eigene Temperatur-, Geräusch- oder Langzeitmessungen liegen nicht vor. 28 nach Namen begründete Kriterien ergeben vier gleich gewichtete Produktgruppen.1, 5, 6, 7, 8

Quellen

  1. Intel: exakte Desktop-Spezifikation des Core i5-14500
  2. PassMark: exakter i5-14500, V10-Datenstand 11. Oktober 2026
  3. Caseking: neue Box, Kühler, Kennung, Preis und Bestand
  4. Intel: Box- und Tray-Bestellcodes, SRN3T und C0
  5. ComputerBase: originale Cinebench-R20-Diagramme und Anwendungsaufbau
  6. ComputerBase: originale Spielewerte und separater Gaming-Aufbau
  7. ComputerBase: ausdrücklich verknüpfte Gaming-Methodik und Einstellungen
  8. ComputerBase: Originaltest und getrennte R20-Wiederholungsversuche
  9. Intel: RM1 im Box-Lieferumfang, ausdrücklich auch i5-14500
  10. Caseking: deutsche Versandtarife nach Gewicht und Versandweg
  11. Intel: Kennzeichnung freigeschalteter und gesperrter CPUs

Vergleichen mit

Intel Core i5-14500 neben AMD Ryzen 5 5600GT

Intel Core i5-14500
Intel Core i5-14500Dieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 5600GT2 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14500

30.469Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 5600GT

20.105Punkte

PassMark CPU Mark, DatenbankschnittWert laut QuelleQuelle: PassMark (Datenbankschnitt), September 2026
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 4 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Testsystem, Last
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

Nur für Intel Core i5-14500 gemessen: Bildrate.

Intel Core i5-14500 neben Intel Core i5-14500T

Intel Core i5-14500
Intel Core i5-14500Dieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i5-14500T12 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14500

30.469Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core i5-14500T

22.872Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14500

100,6FPS

Baldur’s Gate 3, offen · Ultra · DLSS LeistungMittelwertQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Intel Core i5-14500T

95FPS

GTA V · Lowest Settings possibleMittelwertQuelle: Notebookcheck, Juli 2024
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 5 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Last, Softwareversion, Leistungslimits
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

Intel Core i5-14500 neben Intel Core i5-14400F

Intel Core i5-14500
Intel Core i5-14500Dieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i5-14400F14 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14500

8201Punkte

Cinebench R20 Multi, offenWert laut QuelleQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Intel Core i5-14400F

6112Punkte

Cinebench R20 Multi, offenWert laut QuelleQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichend
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem

Nicht direkt vergleichbar: abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert, offene Bedingungen ohne gemeinsames Testfeld.

BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14500

113,9FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, offen · RT-Niedrig · DLSS Ultra-PerformanceMittelwertQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Intel Core i5-14400F

105FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, offen · RT-Niedrig · DLSS Ultra-PerformanceMittelwertQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Abgleich der Testbedingungen6 gleich · 1 abweichend · 2 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits
Abweichend
Testsystem
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

Intel Core i5-14500 neben Intel Core i5-14400

Intel Core i5-14500
Intel Core i5-14500Dieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i5-1440012 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14500

30.469Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core i5-14400

25.008Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14500

100,6FPS

Baldur’s Gate 3, offen · Ultra · DLSS LeistungMittelwertQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Intel Core i5-14400

149,8FPS

Cyberpunk 2077, DDR5, 1080p Ultra · UltraMittelwertQuelle: Tom’s Hardware, April 2024
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 6 abweichend · 2 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

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Intel Core i5-14500 gegen AMD Ryzen 5 5600GT im Direktvergleich

Kriterium
Intel Core i5-14500Intel Core i5-14500254,42 €
Gesamtwertung
7,2
6,8
Leistung
7,2
7,1
Gaming-Performance
6,9
6,1
Kompatibilität
7,7
7,2
Preis-Leistung
6,9
6,9
Technische Daten
Modelljahr
2024
2024
Kerne
14
6
Threads
20
12
Basistakt
2,6 GHz
3,6 GHz
Boosttakt
5 GHz
4,6 GHz
L3-Cache
24 MB
16 MB
L2-Cache
11,5 MB
3 MB
Maximale Betriebstemperatur
100 °C
95 °C
Speicherunterstützung maximal
4.800 MT/s
3.200 MT/s
integrierte Grafik-Taktfrequenz
1,55 GHz
1,9 GHz
Sockel
LGA 1700
AM4
Architektur
Raptor Lake
Zen 3
Fertigungstechnologie
Intel 7
7 nm
Speicherkanäle
Dual-Channel
Dual-Channel
Anschlüsse
DDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
DDR4, PCIe 3.0
Lieferumfang
Boxed
Tray
Leistung
Single-Thread-Leistung
7,5
6,8
Multi-Thread-Leistung
7,9
6,8
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
7,8
6,5
Boost-Verhalten unter Last
6,7
7,0
Leistungsaufnahme und Effizienz
6,2
7,7
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7,1
7,7
Leistung bei Dauerlast
6,7
7,0
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7,8
7,2
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7,0
6,1
1% Lows und Frametime-Stabilität
6,6
5,7
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7,1
6,0
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7,2
6,5
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6,3
6,4
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7,5
6,1
Reserven für kommende Spiele
6,8
6,0
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
6,4
6,5
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
7,8
7,2
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8,0
7,8
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8,3
6,8
Kühlerkompatibilität und Montage
8,1
7,4
BIOS- und Treiberreife
7,7
7,8
Übertaktung und Tuning
7,1
8,0
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8,0
6,4
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
6,5
5,8
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7,4
8,0
Stromkosten im Betrieb
6,6
7,0
Garantie und Service
7,2
6,5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,8
7,3

Gaming-Performance: 6,9 für Intel Core i5-14500, 6,1 für AMD Ryzen 5 5600GT.

Alle Daten: AMD Ryzen 5 5600GT


Intel Core i5-14500, Box mit Intel Laminar RM1
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2024
    AnschlüsseDDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
    Arbeitsspeicher laut CPU-SpezifikationBis 192 GB, DDR5-4800 oder DDR4-3200 je nach Mainboard
    ArchitekturRaptor Lake
    Basistakt2,6 GHz
    Boosttakt5 GHz
    CPU-Kühler im LieferumfangIntel Laminar RM1
    CPU-MultiplikatorGesperrt
    E-Kern-Basis / Turbo1,9 / bis 3,7 GHz
    ECC-UnterstützungJa laut CPU-Spezifikation, passende Plattform und Speicher erforderlich
    FertigungstechnologieIntel 7
    Integrierte GrafikIntel UHD Graphics 770, 32 Ausführungseinheiten
    Intel AMT laut CPU-SpezifikationJa, passende Plattform erforderlich
    Kernaufteilung6 P-Kerne und 8 E-Kerne
    Kerne14
    Kerne / Threads14 / 20
    L2-Cache11,5 MB
    L3-Cache24 MB
    LieferumfangBoxed
    Maximale Betriebstemperatur100 °C
    Maximaler dynamischer Grafiktakt1.550 MHz
    Maximum Turbo Power (MTP)154 W
    P-Kern-Basis / Turbo2,6 / bis 5,0 GHz
    PCIe-Lanes20
    Processor Base Power (PBP)65 W
    Quick Sync VideoJa
    SIPP laut CPU-SpezifikationJa laut Intel
    SockelLGA 1700
    SpeicherkanäleDual-Channel
    Speicherunterstützung maximal4800 MT/s
    Stepping des angebotenen EinzelstücksNicht bestätigt; Intel nennt C0 für die Box-Kennung
    Threads20
    integrierte Grafik-Taktfrequenz1,55 GHz
    vPro-EignungEnterprise, Essentials, Platform laut Intel; passende Plattform erforderlich
    Leistung7.2
    Single-Thread-Leistung
    7.5
    3.924 Single-Thread-Punkte und maximal 5,0 GHz P-Turbo stützen eine gute Einordnung für übliche Desktop-Aufgaben. ComputerBase zeigt in R20 Single 743 Punkte in beiden Lastprofilen. PassMark-Systeme sind gemischt; tatsächliche Programmreaktion hängt außerdem von Speicher, SSD und Hintergrundlast ab.1, 2, 5
    Multi-Thread-Leistung
    7.9
    Sechs P- und acht E-Kerne bieten 20 Threads für passende Parallelaufgaben. 30.469 CPU-Mark-Punkte dokumentieren das exakte Modell. R20 Multi erreicht im Originaltest 8.201 Punkte offen, mit 65/154-Watt-Limits 6.031; der Kernausbau allein garantiert deshalb keinen identischen Durchsatz in jedem Aufbau.1, 2, 5
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    7.8
    Zusätzliche E-Kerne können passende Rendering-, Encoding- und Kompilierlasten sinnvoll tragen. Quick Sync ergänzt unterstützte Medienpfade. Die R20-Multi-Referenz belegt reale Rechenleistung des Modells, aber weder eine feste Beschleunigung jeder Anwendung noch den gleichen Nutzen bei jedem gesetzten Limit.1, 5
    Boost-Verhalten unter Last
    6.7
    Der Originaltest zeigt deutlich unterschiedliche Leistung mit offenen und begrenzten Limits. Intel spezifiziert maximal 5,0 GHz P- und 3,7 GHz E-Turbo, keinen pauschalen All-Core-Dauertakt. Board, Wärmeabfuhr und Lastverlauf sind deshalb Teil der Entscheidung; offene Limits werden nicht als kostenloser Vorteil eingeordnet.1, 5, 8
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    6.2
    65 Watt PBP und 154 Watt MTP sind Herstellerrahmen, keine Steckdosenmessungen. Mehr Durchsatz mit offenen Limits fordert eine dazu passende Systemauslegung. Ohne zusammengehörige Messung mit klarer elektrischer Grenze wird hier keine exakte Punkte-pro-Watt-Quote oder jährliche Stromersparnis berechnet.1, 5
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    7.1
    Ein Laminar RM1 ist in der bestätigten Box enthalten. Der Original-Anwendungsaufbau verwendet jedoch einen Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern. Diese Referenz wird nicht als Temperatur- oder Lautstärkemessung mit dem Box-Kühler ausgegeben; Lastprofil, Gehäuse und gewünschtes Geräuschniveau können einen anderen Kühler sinnvoll machen.3, 5, 9
    Leistung bei Dauerlast
    6.7
    Die getrennte Wiederholungstabelle zeigt, dass kurze Pausen bei begrenzter Last dieses Muster stärker zurückfallen lassen. Sie ist keine Langzeitstabilitätsgarantie des Retail-Einzelstücks. Für längere Rendering-Aufgaben zählen tatsächlich gesetzte Limits und Kühlung ebenso wie die nominellen 20 Threads.1, 8
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    7.8
    UHD 770 mit 32 Ausführungseinheiten und Quick Sync ermöglichen Bildausgabe und passende Medienbeschleunigung ohne zusätzliche Grafikkarte. Das vereinfacht viele Büro- und Arbeitsaufbauten. Die Spielewerte mit RTX 4090 belegen allerdings weder anspruchsvolle iGPU-FPS noch eine feste Codec-Leistung.1, 6
    Gaming-Performance6.9
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    7
    Vier originale Durchschnitts-FPS-Reihen zeigen brauchbare Spieleleistung, zugleich einen spürbaren Einfluss der gesetzten Limits. Das konkrete Spiel, seine Szene, GPU und Speicher entscheiden über die persönliche Bildrate. Die 720p-/1080p-CPU-Referenz mit Upscaling ist keine garantierte Alltagsleistung jedes Rechners.6, 7
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    6.6
    Durchschnitts-FPS allein belegen keine gleichmäßigen Frametimes. Der Hybridaufbau bietet eine brauchbare Ausgangsbasis, reale Hintergrundlast und Speicherwartezeiten bleiben relevant. Ein 1%-Perzentil darf nicht als Durchschnitt der langsamsten Ein-Prozent-Frames umbenannt und PassMark nicht in Ruckelraten umgerechnet werden.1, 6
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    7.1
    Counter-Strike 2 erreicht im Originalparcours 537,3 FPS offen und 449,4 FPS mit 65/154-Watt-Limits. Das zeigt das Potenzial unter konkret dokumentierten Bedingungen. Es ist keine Zusage für 500 FPS in jeder Karte, Szene oder mit einer anderen GPU; hohe Zielbildraten verdienen eine passende Gesamtplanung.6, 7
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    7.2
    24 MB L3 und 11,5 MB L2 bilden einen soliden Cache-Rahmen für die hybride CPU. RAM-Takt, Timings und Zugriffe wirken gemeinsam auf Wartezeiten. Der Unterschied zwischen CL38-Anwendungen und CL32-Spielen bleibt sichtbar; Cache-Größe allein garantiert keinen Sieg in jedem Titel.1, 5, 6
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    6.3
    Bilder pro Watt benötigen zusammengehörige Spiele-FPS und reale elektrische Messung unter derselben Last. PBP und MTP ersetzen diese Messgrenze nicht. Offene und begrenzte Referenzen werden deshalb nicht zu einer erfundenen Gaming-Effizienzquote verrechnet, auch wenn ihre FPS-Differenz für die Planung nützlich ist.1, 6
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    7.5
    Die vorgesehenen PCIe-Lanes können aktuelle diskrete Grafikkarten anbinden. Die wirtschaftlich passende Kombination hängt von Spiel, Auflösung und Zielbildrate ab. Eine RTX-4090-CPU-Referenz lässt sich nicht pauschal auf die Leistung einer kleineren Karte übertragen; UHD 770 erleichtert daneben einen Arbeitsplatz ohne diskrete GPU.1, 6
    Reserven für kommende Spiele
    6.8
    Sechs P-Kerne und acht E-Kerne bieten Reserven für passende parallele Aufgaben und Hintergrundprogramme. Neue Spiele nutzen diese Aufteilung unterschiedlich. Eine auf Jahre zugesagte Spitzenbildrate folgt nicht aus Kern- und Threadzahlen; heutiger Bedarf und spätere Plattformkosten bleiben der Maßstab.1
    Kompatibilität7.7
    Sockel und Plattformzukunft
    6.4
    Ein vorhandener freigegebener LGA-1700-Rechner kann gezielt erweitert werden. Die Plattform bleibt an CPUs dieses Sockels gebunden. Ein Wechsel auf LGA 1851 oder AM5 benötigt ein anderes Board, weshalb ein Neubau die spätere Upgrade-Absicht in die Gesamtpreisrechnung aufnehmen sollte.1
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    7.8
    LGA-1700-Boards bieten unterschiedliche Ausstattung, Speicherarten und Lastprofile. Konkrete CPU-Liste und BIOS-Version sind vor dem Umbau zu prüfen. vPro- oder ECC-Eignung der CPU macht die entsprechenden Funktionen nicht auf jedem Board verfügbar; für Arbeitsrechner zählen ausdrücklich passende Plattformfreigaben.1
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    8
    DDR4-3200 oder DDR5-4800 und bis zu 192 GB bieten flexible Board-Auswahl. Geeigneter vorhandener RAM kann den Umbau günstiger machen. Bestückungsliste und gewünschte ECC-Konfiguration benötigen eine passende Plattform; höhere XMP-Profile sind vom offiziellen CPU-Standard zu unterscheiden.1
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    8.3
    20 CPU-PCIe-Lanes mit PCIe 5.0/4.0 und DMI 4.0 x8 bilden eine solide Desktop-Anbindung. Tatsächliche Slots, Lane-Aufteilung und Anschlüsse legt das Mainboard fest. WLAN, Bluetooth oder Thunderbolt werden nicht allein aus dem CPU-Namen als integriert oder allgemein verfügbar zugesagt.1
    Kühlerkompatibilität und Montage
    8.1
    LGA-1700-Montage und Gehäuseplatz sind vor dem Einbau zu prüfen. Der enthaltene Laminar RM1 vereinfacht einen normalen Box-Aufbau, ersetzt aber nicht die Prüfung des konkreten Lastprofils. Ein anderer Kühler benötigt passende Befestigung und fließt gegebenenfalls als Zusatzkosten in die Auswahl ein.1, 3, 9
    BIOS- und Treiberreife
    7.7
    Ein ausdrücklich freigegebenes und aktuell passendes BIOS ist für den Umbau wichtig. Die hybride Kernaufteilung profitiert von geeigneter Software und Treibern. Der Originaltest zeigt außerdem den Einfluss seines Software- und Sicherheitsstands; ein alter Referenzwert ist keine Zusage für identisches heutiges Verhalten.1, 5, 8
    Übertaktung und Tuning
    7.1
    Der i5-14500 ist nach Intels K-/X-Kennzeichnung keine freigeschaltete CPU. Boardabhängige Limits und Speicherprofile können dennoch das Verhalten ändern. Solches Tuning ist vom offiziellen Leistungs- und RAM-Rahmen zu trennen; ein pauschaler OC-Gewinn oder jede BCLK-Möglichkeit wird nicht zugesagt.1, 11
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    8
    SSE4.1, SSE4.2, AVX2 und CPU-seitiges Deep Learning Boost unterstützen passende Software. GNA 3.0 ist keine zugesagte Core-Ultra-AI-Boost-NPU mit erfundenen TOPS. Intel nennt außerdem ECC, vPro, AMT und SIPP, deren praktische Nutzung eine geeignete freigegebene Gesamtplattform voraussetzt.1
    Preis-Leistung6.9
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    6.5
    254,42 Euro plus Versand ab 4,99 Euro ergeben mindestens 259,41 Euro für die bestätigte Box. Zusätzliche E-Kerne und Quick Sync sollten im eigenen Einsatz einen Nutzen haben, um den Preis zu rechtfertigen. Eine allgemeine Bestpreis- oder Effizienzführerschaft folgt daraus nicht.3, 10
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    7.4
    Geeignetes vorhandenes Board und RAM können einen gezielten Ausbau vereinfachen. Die iGPU kann für Büroarbeit eine zusätzliche Grafikkarte vermeiden, der RM1 gehört zur Box. Ein kompletter Neubau muss dennoch Board, Speicher und gegebenenfalls eine andere Kühllösung gemeinsam mit aktuellen Alternativen rechnen.1, 3, 9
    Stromkosten im Betrieb
    6.6
    Stromkosten hängen von tatsächlicher Last, Nutzung und Tarif ab. Das offene Originalprofil ist kein nachgewiesener kostenloser Leistungszuwachs. Eine feste jährliche Ersparnis oder Zusatzsumme wird hier ohne zusammengehörige Messung mit klarer elektrischer Grenze nicht aus PBP, MTP oder Datenbankpunkten berechnet.1, 5
    Garantie und Service
    7.2
    Die bestätigte Box eröffnet den entsprechenden Supportweg, dessen Bedingungen am tatsächlichen Kauf zu prüfen sind. Die Händlerkennung ersetzt weder Seriennummer noch Siegelprüfung. Eine pauschale Garantieübertragung auf Tray oder OEM wird nicht vorgenommen; das angebotene Einzelstück wurde nicht eingesendet oder getestet.3, 4
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    6.8
    Bei geringerem Parallelbedarf verdienen i5-14400 und mit vorhandener diskreter GPU i5-14400F eine Gegenrechnung. Für neue Systeme sind Ryzen 5 9600 und Core Ultra 5 225 samt vollständiger Plattform relevant. Unterschiedliche Originalaufbauten erlauben keine ungeprüften FPS- oder Effizienz-Prozentvergleiche.1, 3
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