Der Intel Core i5-14500 ist eine Desktop-CPU aus dem ersten Quartal 2024 mit sechs P-Kernen, acht E-Kernen und 20 Threads. UHD Graphics 770 und Quick Sync ermöglichen grundlegende Bildausgabe und passende Medienbeschleunigung ohne zusätzliche GPU. 65 Watt Processor Base Power und 154 Watt Maximum Turbo Power beschreiben den vorgesehenen Leistungsrahmen. Dieser Review verbindet Herstellerdaten, 14 Originalwerte des exakten Modells und ein aktuell lieferbares deutsches Box-Angebot.1, 3, 4


Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.
Geeignet für mehr Parallelleistung auf vorhandenem LGA 1700
Sechs P- und acht E-Kerne geben passenden parallelisierten Anwendungen mehr Spielraum als ein einfacher Vierkerner. UHD 770 vereinfacht einen Arbeitsplatz ohne separate Grafikkarte; Quick Sync kann unterstützte Medienpfade übernehmen. Vor einem Umbau müssen das konkrete Mainboard, BIOS, RAM und die Kühlung den i5-14500 freigeben. Der Sockelname allein ersetzt diese Prüfung nicht.1
Ungeeignet als automatische erste Wahl für jeden Neubau
Ein neuer Gaming-PC sollte nach Zielbildrate, Grafikkarte und vollständigen Plattformkosten geplant werden. Der i5-14500 ist keine freigeschaltete K-CPU und benötigt ein LGA-1700-Board. Zusätzliche E-Kerne liefern nicht in jedem Spiel einen entsprechenden Vorteil. Wer zugleich den Sockel für spätere CPU-Generationen wechseln möchte, muss die Kosten dafür schon heute berücksichtigen.1, 11
Originalwerte mit offenen und begrenzten Leistungslimits
ComputerBase meldet für das C0-Muster in Cinebench R20 Multi 8.201 Punkte offen und 6.031 Punkte mit 65/154-Watt-Limits. R20 Single erreicht in beiden Reihen 743 Punkte. PassMark zeigt separat 30.469 CPU-Mark- und 3.924 Single-Thread-Punkte aus 2.423 PerformanceTest-V10-Ergebnissen, Datenstand 11. Oktober 2026. Unterschiedliche Benchmarkversionen und Skalen werden nicht ineinander umgerechnet.2, 5
Sechs P-Kerne, acht E-Kerne und bis zu 5,0 GHz
Die P-Kerne unterstützen jeweils zwei Threads, die E-Kerne jeweils einen. Intel nennt 2,6 GHz P-Basis und bis 5,0 GHz P-Turbo sowie 1,9 GHz E-Basis und bis 3,7 GHz E-Turbo. 24 MB L3 und 11,5 MB L2 ergänzen den hybriden Aufbau. Maximaler Turbo ist keine Zusage, dass alle Kerne unter Dauerlast zugleich diesen Takt erreichen.1
Vier Originalspiele zeigen den Einfluss des Leistungsrahmens
Im ComputerBase-Parcours mit RTX 4090 FE liegen die offenen und begrenzten Durchschnittswerte bei 100,6/91,2 FPS in Baldur’s Gate 3, 537,3/449,4 in Counter-Strike 2, 113,9/96,5 in Cyberpunk 2077: Phantom Liberty und 81,1/66,0 in Starfield. BG3, CS2 und Cyberpunk wurden in 720p mit den jeweils dokumentierten Einstellungen und Upscaling getestet, Starfield in 1080p. Das ist eine CPU-Referenz und keine Zusage für jede Grafikkarte oder Szene.6, 7
Wiederholungen sind ein eigener Quellversuch
Eine separate R20-Multi-Tabelle von ComputerBase zeigt offen 8.201, 7.969 und 7.956 Punkte in drei Durchgängen. Mit nur zwei Sekunden zwischen begrenzten Tests sind es 6.025, 5.482 und 5.394 Punkte. Diese Reihe wird vom Einzelwert 6.031 im Anwendungsdiagramm getrennt. Sie zeigt den Einfluss des Lastverlaufs auf dieses Muster, bestätigt aber keine Langzeitstabilität des heute angebotenen Einzelstücks.8
UHD 770 und Quick Sync für Büro und passende Medienaufgaben
Intel spezifiziert 32 Ausführungseinheiten und maximal 1,55 GHz dynamischen Grafiktakt. Quick Sync kann unterstützte Programme beim Umgang mit Medien entlasten. Bildschirmanschlüsse und reale Plattformausstattung hängen vom Mainboard ab. Die Spielewerte der RTX-4090-Referenz sind keine Messungen der integrierten UHD 770.1, 6
DDR4-3200 oder DDR5-4800 je nach Mainboard
Offiziell unterstützt die CPU bis zu 192 GB über zwei Kanäle. Das Board legt DDR4 oder DDR5 fest; beide Typen benötigen unterschiedliche Slots. Die Anwendungsdiagramme nennen DDR5-4800 CL38, die Spiele DDR5-4800 CL32. Ein AIDA64-Bild zeigt ebenfalls einen CL32-Snapshot. Diese dokumentierten Zustände werden nicht zu einem vermeintlich lückenlosen gemeinsamen Speicherprotokoll zusammengezogen.1, 5, 6
65 Watt PBP und 154 Watt MTP richtig einordnen
PBP und MTP sind Herstellerrahmen, keine Messung an der Steckdose. ComputerBase trennt offene von 65/154-Watt-Limits; die konkreten numerischen offenen Limits und Tau bleiben in dieser Auswahl unbekannt. Aus der offenen Referenz folgt weder ein zugesagter Dauertakt noch ein fester Verbrauch eines beliebigen Systems. Aktuelle Board-Einstellungen sind vor dem Umbau zu prüfen.1, 5, 6
Laminar RM1 gehört zur bestätigten Box
Caseking nennt ausdrücklich einen enthaltenen CPU-Kühler. Intels offizielle Box-Liste für den i5-14500 bestätigt dafür den Laminar RM1. Die Original-Anwendungswerte stammen dagegen von einem Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern. Sie belegen keine identische Temperatur oder Lautstärke mit dem Box-Kühler. Ein anderer Kühler kann zum Lastprofil passen, muss aber als zusätzliche Ausgabe berücksichtigt werden.3, 5, 9
LGA 1700 mit ECC- und Verwaltungsoptionen nur auf geeigneter Plattform
20 CPU-PCIe-Lanes mit PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bieten eine solide Desktop-Anbindung. Intel nennt ECC-Unterstützung, vPro-Eignung, AMT und SIPP für den i5-14500. Das macht diese Funktionen nicht auf jedem günstigen LGA-1700-Board verfügbar. Für einen entsprechenden Arbeitsrechner sind Plattformfreigaben, geeigneter Speicher, Firmware und die konkrete Ausstattung entscheidend.1
Box-Kennung und Testmuster voneinander trennen
Die bestellbare Box trägt BX8071514500, die bestätigte Händler-EAN 5032037279178. Intel nennt SRN3T und C0; der offizielle Tray-Code lautet CM8071505093104. Das AIDA64-Bild von ComputerBase zeigt ebenfalls C0. Trotzdem wurden weder Seriennummer noch Siegel und individuelles Stepping der heute angebotenen CPU geprüft. Die Händler-EAN der Box wird nicht auf ein Tray-Angebot übertragen.3, 4, 5
254,42 Euro plus Versand ab 4,99 Euro
Caseking weist die Box HPIT-821 als auf Lager aus, mit 254,42 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Versand beginnt bei 4,99 Euro, somit beträgt der Mindestbetrag 259,41 Euro. Der tatsächliche Versandtarif hängt laut deutscher Versandseite vom Gesamtgewicht und Versandweg ab. Ein exakter Checkout-Betrag, eine Lagerstückzahl und ein bestimmter Zustelltag werden hier nicht behauptet; Newsletter-Rabatte bleiben unberücksichtigt.3, 10
Kleineres LGA-1700-Modell und aktuelle Neubau-Plattformen vergleichen
Für geringeren Parallelbedarf verdient der Core i5-14400 eine Gegenrechnung; wer ohnehin eine separate GPU nutzt, kann auch den Core i5-14400F prüfen. Bei einem vollständigen Neubau sind Ryzen 5 9600 und Core Ultra 5 225 mit ihren Board-, RAM-, Grafik- und Kühlkosten relevant. Die Originalwerte unterschiedlicher Testaufbauten werden dafür nicht zu ungeprüften FPS- oder Effizienz-Prozentvergleichen verrechnet.1, 3
Originale Benchmarkwerte
14 Originalwerte: PassMark V10, Cinebench R20 Multi und Single sowie vier Spiele. C0-Referenz mit offenen oder 65/154-Watt-Limits. DDR5-4800 CL38 bei Anwendungen, CL32 bei Spielen. Keine eigenen Messungen.
- Messwerte
- 14
- Quellen
- 2
- Messgrößen
- 2
Bildrate
100,6FPS
Baldur’s Gate 3, offen · Ultra · DLSS Leistung
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Baldur’s Gate 3, offen
- Auflösung
- 1280 × 720
- Voreinstellung
- Ultra
- Upscaling
- DLSS Leistung
- Grafikschnittstelle
- Vulkan
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
91,2FPS
Baldur’s Gate 3, 65/154 W · Ultra · DLSS Leistung
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Baldur’s Gate 3, 65/154 W
- Auflösung
- 1280 × 720
- Voreinstellung
- Ultra
- Upscaling
- DLSS Leistung
- Grafikschnittstelle
- Vulkan
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- 65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
537,3FPS
Counter-Strike 2, offen · Sehr hoch · FSR Leistung
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Counter-Strike 2, offen
- Auflösung
- 1280 × 720
- Voreinstellung
- Sehr hoch
- Upscaling
- FSR Leistung
- Grafikschnittstelle
- DX11
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Counter-Strike 2, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
449,4FPS
Counter-Strike 2, 65/154 W · Sehr hoch · FSR Leistung
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Counter-Strike 2, 65/154 W
- Auflösung
- 1280 × 720
- Voreinstellung
- Sehr hoch
- Upscaling
- FSR Leistung
- Grafikschnittstelle
- DX11
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Counter-Strike 2, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- 65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
113,9FPS
Cyberpunk 2077 PL RT, offen · RT-Niedrig · DLSS Ultra-Performance · Raytracing RT-Niedrig
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Cyberpunk 2077 PL RT, offen
- Auflösung
- 1280 × 720
- Voreinstellung
- RT-Niedrig
- Upscaling
- DLSS Ultra-Performance
- Raytracing
- RT-Niedrig
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Cyberpunk 2077 PL RT, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
96,5FPS
Cyberpunk 2077 PL RT, 65/154 W · RT-Niedrig · DLSS Ultra-Performance · Raytracing RT-Niedrig
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Cyberpunk 2077 PL RT, 65/154 W
- Auflösung
- 1280 × 720
- Voreinstellung
- RT-Niedrig
- Upscaling
- DLSS Ultra-Performance
- Raytracing
- RT-Niedrig
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Cyberpunk 2077 PL RT, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- 65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
81,1FPS
Starfield, offen · Maximale Details · FSR 2, 50 %
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Starfield, offen
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Maximale Details
- Upscaling
- FSR 2, 50 %
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Starfield, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
66FPS
Starfield, 65/154 W · Maximale Details · FSR 2, 50 %
Mittelwert
Testbedingungen
- Auswertung
- Mittelwert
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Spiele
- Last
- Starfield, 65/154 W
- Auflösung
- 1920 × 1080
- Voreinstellung
- Maximale Details
- Upscaling
- FSR 2, 50 %
- Grafiktreiber
- GeForce 537.58
- Softwareversion
- Starfield, genauer Build offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
- Leistungslimits
- 65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
- Grafikkarte
- GeForce RTX 4090 FE
- Arbeitsspeicher
- DDR5-4800 CL32
- Nicht angegeben
- BIOS, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte
8201Punkte
Cinebench R20 Multi, offen
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
- Last
- Cinebench R20 Multi, offen
- BIOS
- 1801
- Softwareversion
- Cinebench R20, genaue Version offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
- Leistungslimits
- Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
- Arbeitsspeicher
- 32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
- Mainboard
- Asus ROG Maximus Z790 Hero
- Kühlung
- Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
6031Punkte
Cinebench R20 Multi, 65/154 W
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
- Last
- Cinebench R20 Multi, 65/154 W
- BIOS
- 1801
- Softwareversion
- Cinebench R20, genaue Version offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
- Leistungslimits
- 65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
- Arbeitsspeicher
- 32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
- Mainboard
- Asus ROG Maximus Z790 Hero
- Kühlung
- Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
743Punkte
Cinebench R20 Single, offen
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
- Last
- Cinebench R20 Single, offen
- BIOS
- 1801
- Softwareversion
- Cinebench R20, genaue Version offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
- Leistungslimits
- Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
- Arbeitsspeicher
- 32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
- Mainboard
- Asus ROG Maximus Z790 Hero
- Kühlung
- Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
743Punkte
Cinebench R20 Single, 65/154 W
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- ComputerBase: i5-14500 C0, Anwendungen
- Last
- Cinebench R20 Single, 65/154 W
- BIOS
- 1801
- Softwareversion
- Cinebench R20, genaue Version offen
- Betriebssystem
- Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
- Leistungslimits
- 65 W PL1 / 154 W PL2, Tau offen
- Arbeitsspeicher
- 32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
- Mainboard
- Asus ROG Maximus Z790 Hero
- Kühlung
- Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
30.469Punkte
PassMark CPU Mark
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
- Last
- PassMark CPU Mark
- Softwareversion
- PerformanceTest V10
- Nicht angegeben
- BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
3924Punkte
PassMark Single Thread
Wert laut Quelle
Testbedingungen
- Auswertung
- Wert laut Quelle
- Testsystem
- PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
- Last
- PassMark Single Thread
- Softwareversion
- PerformanceTest V10
- Nicht angegeben
- BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
- Testmuster
- Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
Unser Fazit zum Core i5-14500
Der Core i5-14500 passt zu einem gezielten LGA-1700-Ausbau, wenn parallele Arbeitsprogramme von den zusätzlichen E-Kernen profitieren und integrierte Grafik oder Quick Sync benötigt werden. Für Spiele zählt der reale Aufbau: Das ComputerBase-Muster verlor mit gesetzten 65/154-Watt-Limits deutlich Leistung. Offene Limits sind daher kein kostenloses Leistungsversprechen; Kühlung und Verbrauch gehören zur Entscheidung. Die bestätigte Box kostet 254,42 Euro, mit Versand ab 4,99 Euro mindestens 259,41 Euro, und enthält einen Laminar RM1. Für einen vollständigen Neubau sollten aktuelle Plattformen samt Board, RAM und Kühler gegengerechnet werden. Eigene Verbrauchs-, Temperatur- oder Langzeitmessungen liegen nicht vor.1, 3, 5, 6, 9, 10
So entsteht unsere Einordnung
Der Recherche-Review behandelt den Desktop-i5-14500 aus dem ersten Quartal 2024. Das deutsche Caseking-Box-Angebot HPIT-821 wurde am 11. Oktober 2026 tatsächlich geprüft: BX8071514500, EAN 5032037279178, auf Lager, 254,42 Euro inklusive Mehrwertsteuer und ein enthaltener CPU-Kühler. Intel nennt ausdrücklich Laminar RM1 für diese Box. Versand beginnt bei 4,99 Euro, also mindestens 259,41 Euro, abhängig von Gewicht und Versandweg. Newsletter-Rabatte werden nicht eingerechnet. Siegel, Seriennummer, individuelles Stepping und genaue Lagerstückzahl wurden nicht geprüft.1, 3, 4, 9, 10
PassMark nennt 30.469 CPU-Mark- und 3.924 Single-Thread-Punkte aus 2.423 PerformanceTest-V10-Einsendungen, Datenstand 11. Oktober 2026. Das Verteilungsdiagramm nennt separat den 7. Oktober. Diese Systeme sind nicht gemeinsam kontrolliert. ComputerBase veröffentlichte den Originaltest am 23. Februar 2024, das AIDA64-Bild zeigt ein C0-Muster. Der auffällige Rückgang dieses Musters bei gesetzten Limits sowie der damalige Software- und Sicherheitsstand werden sichtbar eingeordnet. Die separate Tabelle mit drei Wiederholungen pro Modus wird nicht als Mittelwert des Einzelwert-Diagramms ausgegeben.2, 5, 8
Die Anwendungsdiagramme nennen DDR5-4800 CL38. Dokumentiert sind Asus ROG Maximus Z790 Hero, BIOS 1801, 32 GB aus zwei G.Skill-Trident-Z5-Modulen und Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern. Core Isolation ist an, Memory Integrity aus. Die AIDA64-Abbildung zeigt einen CL32-Snapshot; er ersetzt nicht die CL38-Beschriftung der Ergebnisreihen. Volle Timings, Microcode und numerische offene Limits werden nicht ergänzt. Der Quellkühler ist keine Prüfung des enthaltenen Laminar RM1.5, 9
Spiele sind separat mit RTX 4090 FE, GeForce 537.58, Windows 11 22H2 Build 22621.2428, Core Isolation und Memory Integrity an, ReBAR an und DDR5-4800 CL32 dokumentiert. Die ausdrücklich verknüpfte Methodik nennt BG3: 720p, Ultra, Vulkan, DLSS Leistung; CS2: 720p, Sehr hoch, DX11, kein MSAA/AF, Reflex an, FSR Leistung; Cyberpunk PL: 720p, RT-Niedrig, DLSS Ultra-Performance, Reflex aus; Starfield: 1080p, maximale Details, VRS aus, FSR 2 mit 50 Prozent. Die verknüpfte Methodik erschien im November 2023, der Originaltest des i5-14500 am 23. Februar 2024. Gaming-Board, BIOS und Kühler sind nicht separat dokumentiert.6, 7
14 ausgewählte Originalwerte bleiben an exaktes Modell, Quellpanel, Statistik und Lastprofil gebunden. Cinebench R20 wird nicht in andere Versionen umgerechnet, Durchschnitts-FPS nicht in 1%-Lows. PBP und MTP sind keine Verbrauchsmessungen. Unbekannte Spielszenen, Patches, Frame Generation, Umgebung, Testdauer und Wiederholungen der ausgewählten Diagrammwerte bleiben offen. Die zusätzlich beschriebene Wiederholungstabelle ist ein gesonderter Versuch. Eigene Temperatur-, Geräusch- oder Langzeitmessungen liegen nicht vor. 28 nach Namen begründete Kriterien ergeben vier gleich gewichtete Produktgruppen.1, 5, 6, 7, 8
Quellen
- Intel: exakte Desktop-Spezifikation des Core i5-14500
- PassMark: exakter i5-14500, V10-Datenstand 11. Oktober 2026
- Caseking: neue Box, Kühler, Kennung, Preis und Bestand
- Intel: Box- und Tray-Bestellcodes, SRN3T und C0
- ComputerBase: originale Cinebench-R20-Diagramme und Anwendungsaufbau
- ComputerBase: originale Spielewerte und separater Gaming-Aufbau
- ComputerBase: ausdrücklich verknüpfte Gaming-Methodik und Einstellungen
- ComputerBase: Originaltest und getrennte R20-Wiederholungsversuche
- Intel: RM1 im Box-Lieferumfang, ausdrücklich auch i5-14500
- Caseking: deutsche Versandtarife nach Gewicht und Versandweg
- Intel: Kennzeichnung freigeschalteter und gesperrter CPUs
Intel Core i5-14500 neben anderen Produkten der Kategorie Prozessoren. Eine gemeinsame Skala gibt es nur für Messungen aus demselben Originaltest. Intel Core i5-14500 neben AMD Ryzen 5 5600GT Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. 20.105Punkte Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung. Nur für Intel Core i5-14500 gemessen: Bildrate. Intel Core i5-14500 neben Intel Core i5-14500T Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert. 100,6FPS Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig. Intel Core i5-14500 neben Intel Core i5-14400F Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. 8201Punkte 6112Punkte Nicht direkt vergleichbar: abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert, offene Bedingungen ohne gemeinsames Testfeld. 113,9FPS 105FPS Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig. Intel Core i5-14500 neben Intel Core i5-14400 Nebeneinander, aus getrennten Tests Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert. 100,6FPS 149,8FPS Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig. Gaming-Performance: 6,9 für Intel Core i5-14500, 6,1 für AMD Ryzen 5 5600GT. Alle Daten: AMD Ryzen 5 5600GTMesswerte im Vergleich

Bedingungen im Einzelnen

Bedingungen im Einzelnen
Bedingungen im Einzelnen

Bedingungen im Einzelnen
Bedingungen im Einzelnen

Bedingungen im Einzelnen
Bedingungen im Einzelnen
Intel Core i5-14500 gegen AMD Ryzen 5 5600GT im Direktvergleich























































































































































































