Samsung HW-S67GD im Review: All-in-one-Soundbar mit Atmos
12. Oktober 2026
Klein, weiß und ohne Subwoofer: Die Samsung HW-S67GD (5.0, Jahrgang 2024) heißt in Schwarz HW-S66GD und international HW-S61D und HW-S60D. RTINGS lobt klare Dialoge und viele Klangfunktionen, Tom’s Guide vergibt drei von fünf Sternen.1, 2, 3
Samsung HW-S67GD 3.1-Kanal All-in-one Soundbar für TV-Geräte, Bluetooth-Lautsprecher mit kabellosem Dolby Atmos / DTS Virtual:X, Q-Symphony, Adaptive Sound...
243,00€
auf Lager
Aktualisiert: 13. Oktober 2026 04:17
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Geeignet für Dialoge und Streaming
Klare Dialoge, viele Streamingwege und Raumkorrektur in einem Gehäuse. RTINGS hört ausgewogene Mitten und dank eigenem Center klare, detailreiche Stimmen. WLAN mit AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect und Tidal Connect ist eingebaut.2, 1
Die Soundbar ist 67 Zentimeter breit, wiegt 2,7 Kilogramm und kommt mit Wandhalterung. SpaceFit Sound passt den Klang an den Raum an; an Samsung-Fernsehern spielen TV-Lautsprecher und Soundbar über Q-Symphony zusammen.1, 2
6.6
AudioqualitätBefriedigend
Klare, detailreiche Dialoge hört RTINGS dank ausgewogener Mitten und eigenem Center; Tom's Guide fand Sprache in manchen Filmen von der Musik überdeckt.2, 3
Audioqualität6.6
Sprachverständlichkeit
7.5
Klare, detailreiche Dialoge hört RTINGS dank ausgewogener Mitten und eigenem Center; Tom's Guide fand Sprache in manchen Filmen von der Musik überdeckt.2, 3
Abstimmung und Tonalität
7.1
Recht ausgewogen klingt die Soundbar laut RTINGS schon ab Werk; Tom's Guide nennt den Modus Standard blechern und zieht DTS Virtual:X vor.2, 3
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
5.9
Tiefbass fehlt der Soundbar ohne Subwoofer laut RTINGS; eine Anhebung im Oberbass lässt Bassläufe und Kickdrums dennoch hörbar anschlagen.2
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.8
Für durchschnittliche Wohnzimmer wird die Soundbar laut RTINGS laut genug; bei vollem Pegel komprimiert sie stärker als die Sonos Arc.2
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.4
Seitlich abstrahlende Treiber ziehen die Bühne laut RTINGS recht breit, Tom's Guide nennt sie überraschend weiträumig; echte Surround-Effekte gelingen laut RTINGS schwach.1, 2, 3
Ortbarkeit von Effekten
5.1
Höhentreiber fehlen, Dolby Atmos wird nur virtuell wiedergegeben; Tom's Guide vermisst einen überzeugenden Eindruck von oben.2, 3
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.4
Ein Nachtmodus und die Sprachverbesserung Active Voice Amplifier sind vorhanden; ohne Subwoofer dringt auch bei höherem Pegel wenig Tiefbass durch Wände.1, 4
Ungeeignet für Tiefbass und Heimkino
Tiefbass fehlt laut RTINGS, Höhentreiber gibt es nicht, und die Surround-Leistung fällt schwach aus. Ein Subwoofer liegt der rund 80 Euro teureren Samsung HW-S710GD bei.2, 5
Einige Funktionen setzen einen Samsung-Fernseher voraus: Tom’s Guide konnte kabelloses Dolby Atmos und Adaptive Sound am Panasonic-Fernseher nicht nutzen. Echte Höhenlautsprecher bringt die Bose Smart Soundbar mit.3, 1
Klang: ausgewogen, aber ohne Fundament
RTINGS nennt die Soundbar ordentlich für gemischte Nutzung: Der Klang sei recht ausgewogen, eine Anhebung im Oberbass gleiche den fehlenden Tiefbass teilweise aus. Die Bühne wirke recht breit, der Pegel reiche für durchschnittliche Wohnzimmer.2
Tom’s Guide vergibt drei von fünf Sternen. Der Modus Standard klinge blechern, DTS Virtual:X am besten und überraschend weiträumig; in manchen Filmen überdecke die Musik die Dialoge.3
Sieben Lautsprecher einschließlich Center und seitlich abstrahlender Treiber arbeiten mit zusammen 200 Watt. Dolby Atmos wird verarbeitet, mangels Höhentreibern aber nur virtuell wiedergegeben. Subwoofer und Rücklautsprecher lassen sich per Funk nachrüsten.1, 2
7.4
VerarbeitungGut
Kunststoff und Metall bilden das Gehäuse; RTINGS stuft die Verarbeitung der Sonos Beam im direkten Vergleich höher ein.5, 2
Verarbeitung7.4
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.3
Kunststoff und Metall bilden das Gehäuse; RTINGS stuft die Verarbeitung der Sonos Beam im direkten Vergleich höher ein.5, 2
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.2
Mit 2,7 Kilogramm bei 67 Zentimetern Breite und 6,2 Zentimetern Höhe steht die Soundbar kompakt vor dem Fernseher.1
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.6
Tasten für Lautstärke, Mikrofon und Ein/Aus sitzen auf der Soundbar; Klangmodi und Pegel zeigt erst die SmartThings-App im Klartext.3
Robustheit der Fernbedienung
7.5
Übersichtlich und mit Tasten für Kanalpegel und Klangmodi lobt Tom's Guide die Fernbedienung; an Samsung-Fernsehern genügt die TV-Fernbedienung.3, 1
Kabelmanagement
8.2
Ein Gehäuse, ein Netzkabel: Subwoofer und Rücklautsprecher entfallen, und an passenden Samsung-Fernsehern kommt Dolby Atmos sogar ohne HDMI-Kabel per Funk.1, 3
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.8
Im Betrieb nimmt die Soundbar laut Samsung 31 Watt auf, im Standby 0,5 Watt.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Das weiße Gehäuse aus Kunststoff und Metall kommt ohne Stoffbezug aus, in dem sich Staub festsetzt; Staub fällt auf Weiß weniger auf als auf Schwarz.5, 1
Anschlüsse und Bedienung
Vorhanden sind HDMI mit eARC und ein optischer Eingang; ein HDMI-Eingang für Zuspieler fehlt. Bluetooth 5.2 arbeitet mit SBC. Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden verarbeitet.1, 4
Die SmartThings-App steuert Klangmodi, einen grafischen Equalizer und die Pegel für Center und Surround. Tom’s Guide lobt die Fernbedienung und die einfache Einrichtung. Alexa ist als Sprachassistent nutzbar.3, 2, 4
Im Betrieb nimmt die Soundbar 31 Watt auf, im Standby 0,5 Watt. Ein Nachtmodus und die Sprachverbesserung Active Voice Amplifier sind vorhanden.1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Die Samsung HW-S67GD ist eine 67 Zentimeter breite 5.0-Soundbar ohne Subwoofer mit WLAN, AirPlay 2, Chromecast und Raumkorrektur; in Schwarz heißt sie HW-S66GD, international HW-S60D. RTINGS lobt klare Dialoge und viele Klangfunktionen, Tom's Guide vergibt drei von fünf Sternen. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Tiefbass, die nur virtuelle Höhe und Funktionen, die Samsung-Fernsehern vorbehalten sind.
Audioqualität
6.6
Verarbeitung
7.4
Funktionen und Design
7.5
Preis-Leistung
6.9
PROS
Klare Dialoge dank eigenem Center
WLAN mit AirPlay 2, Chromecast und Spotify Connect
Raumkorrektur SpaceFit Sound und Equalizer
Kompakt, Wandhalterung liegt bei
CONS
Kaum Tiefbass ohne Subwoofer
Atmos nur virtuell, Surround schwach
Kein HDMI-Eingang
Einige Funktionen nur mit Samsung-Fernseher
Die HW-S67GD verbindet klare Dialoge, eine Raumkorrektur und viele Streamingwege in einem kompakten Gehäuse. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Tiefbass, die nur virtuelle Höhe, die schwache Surround-Wirkung und Funktionen, die Samsung-Fernsehern vorbehalten sind.2, 3, 1
7.5
Funktionen und DesignGut
HDMI mit eARC und ein optischer Eingang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang und ein analoger Eingang fehlen.1, 4
Funktionen und Design7.5
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
5.8
HDMI mit eARC und ein optischer Eingang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang und ein analoger Eingang fehlen.1, 4
Audioformate und Passthrough
7
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden verarbeitet, DTS Virtual:X rechnet Raumklang hinzu; DTS:X fehlt laut Stiftung Warentest.1, 4
Raumkalibrierung
7.3
SpaceFit Sound misst den Raum ein und passt den Klang selbsttätig an; RTINGS zählt die Raumkorrektur zu den Stärken.1, 2
Dialog- und Nachtmodi
7.6
Active Voice Amplifier, Sprachverbesserung und Nachtmodus sind vorhanden; Tom's Guide vermisste am Fremdfernseher dennoch einen wirksamen Dialogmodus.1, 3
App-Funktionen und EQ
7.6
Die SmartThings-App bietet laut RTINGS einen grafischen Equalizer und Presets; Tom's Guide lobt die einfache Steuerung der Modi und Kanalpegel.2, 3
Streaming und Multiroom-Optionen
8.6
WLAN mit AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect und Tidal Connect ist eingebaut, dazu Bluetooth 5.2; Multiroom ist laut Stiftung Warentest möglich.1, 4
Latenzverhalten
6.9
Konsolen spielen ihren Ton über den Fernseher und eARC zu; ein Game Mode ist vorhanden, ein eigener HDMI-Eingang nicht.1
Aufstellung und Wandmontage
8.5
Eine Wandhalterung liegt bei; mit 2,7 Kilogramm und 10,5 Zentimetern Tiefe hängt die Soundbar unauffällig unter dem Fernseher.1
Größe und TV-Kompatibilität
8.6
Mit 67 Zentimetern Breite passt die Soundbar auch unter kleine Fernseher und auf schmale Möbel.1
Bei Amazon kostete die weiße Ausführung Mitte Oktober 2026 243,00 Euro; die schwarze HW-S66GD lag am selben Tag bei 325,00 Euro. Mehr Bass für ähnliches Geld liefert die TCL Q65H mit separatem Subwoofer.5, 4
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von Samsung, den Tests von RTINGS und Tom’s Guide zur international HW-S60D genannten Soundbar und den frei lesbaren Angaben der Stiftung Warentest zur schwarzen HW-S66GD. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.9
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.3→aktuell 6.9
Für 243 Euro bei Amazon liegt die weiße Ausführung rund 80 Euro unter der schwarzen HW-S66GD; in den USA nennt Tom's Guide 349 Dollar als Preisempfehlung.5, 3
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.7
Für 243 Euro bei Amazon liegt die weiße Ausführung rund 80 Euro unter der schwarzen HW-S66GD; in den USA nennt Tom's Guide 349 Dollar als Preisempfehlung.5, 3
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.6
Ein Subwoofer liegt nicht bei; der Funk-Subwoofer SWA-W510 und das Rear-Kit SWA-9200S lassen sich gegen Aufpreis ergänzen.1
Update- und Support-Perspektive
7.8
Über WLAN und die SmartThings-App erreichen Updates die Soundbar; RTINGS nennt Chromecast und eARC als Neuerungen gegenüber der Vorgängerin.1, 2
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7
Wandhalterung, optisches Kabel und Fernbedienung mit Batterien liegen laut Listung bei.5, 1
Garantie und Service
7.4
Amazon führt für die Soundbar zwei Jahre Herstellergarantie.5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Gegenüber der Sonos Beam der zweiten Generation nennt RTINGS den besseren Center, mehr Klangfunktionen sowie Bluetooth und Chromecast als Vorteile, die schmalere Bühne als Nachteil.2
Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, PCM
Farbton
Weiß
Schwarz
Aufstellungsart
liegend
liegend
Bedienung
Fernbedienung
Fernbedienung
Audioqualität
Sprachverständlichkeit
7,5
8,4
Abstimmung und Tonalität
7,1
8,1
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
5,9
7,8
Dynamik und Pegelfestigkeit
6,8
8,0
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6,4
6,7
Ortbarkeit von Effekten
5,1
6,9
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7,4
7,8
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
7,3
8,5
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7,2
8,3
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6,6
8,1
Robustheit der Fernbedienung
7,5
8,3
Kabelmanagement
8,2
7,7
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7,8
7,5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,2
7,9
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
5,8
7,4
Audioformate und Passthrough
7,0
6,6
Raumkalibrierung
7,3
4,4
Dialog- und Nachtmodi
7,6
8,3
App-Funktionen und EQ
7,6
7,2
Streaming und Multiroom-Optionen
8,6
4,7
Latenzverhalten
6,9
6,8
Aufstellung und Wandmontage
8,5
8,2
Größe und TV-Kompatibilität
8,6
7,2
Preis-Leistung
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7,7
6,7
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6,6
6,1
Update- und Support-Perspektive
7,8
6,6
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7,0
8,0
Garantie und Service
7,4
7,1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7,1
6,5
Funktionen und Design: 7,5 für Samsung HW-S67GD, 6,8 für Klipsch Flexus Core 200. Bei Audioqualität steht es 7,7 zu 6,6. Wer mehr Wert auf Audioqualität legt als auf Funktionen und Design, greift zu Klipsch Flexus Core 200.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus; DTS Virtual:X; kein DTS:X
Audioqualität6.6
Sprachverständlichkeit
7.5
Klare, detailreiche Dialoge hört RTINGS dank ausgewogener Mitten und eigenem Center; Tom's Guide fand Sprache in manchen Filmen von der Musik überdeckt.2, 3
Abstimmung und Tonalität
7.1
Recht ausgewogen klingt die Soundbar laut RTINGS schon ab Werk; Tom's Guide nennt den Modus Standard blechern und zieht DTS Virtual:X vor.2, 3
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
5.9
Tiefbass fehlt der Soundbar ohne Subwoofer laut RTINGS; eine Anhebung im Oberbass lässt Bassläufe und Kickdrums dennoch hörbar anschlagen.2
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.8
Für durchschnittliche Wohnzimmer wird die Soundbar laut RTINGS laut genug; bei vollem Pegel komprimiert sie stärker als die Sonos Arc.2
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.4
Seitlich abstrahlende Treiber ziehen die Bühne laut RTINGS recht breit, Tom's Guide nennt sie überraschend weiträumig; echte Surround-Effekte gelingen laut RTINGS schwach.1, 2, 3
Ortbarkeit von Effekten
5.1
Höhentreiber fehlen, Dolby Atmos wird nur virtuell wiedergegeben; Tom's Guide vermisst einen überzeugenden Eindruck von oben.2, 3
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.4
Ein Nachtmodus und die Sprachverbesserung Active Voice Amplifier sind vorhanden; ohne Subwoofer dringt auch bei höherem Pegel wenig Tiefbass durch Wände.1, 4
Verarbeitung7.4
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.3
Kunststoff und Metall bilden das Gehäuse; RTINGS stuft die Verarbeitung der Sonos Beam im direkten Vergleich höher ein.5, 2
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.2
Mit 2,7 Kilogramm bei 67 Zentimetern Breite und 6,2 Zentimetern Höhe steht die Soundbar kompakt vor dem Fernseher.1
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.6
Tasten für Lautstärke, Mikrofon und Ein/Aus sitzen auf der Soundbar; Klangmodi und Pegel zeigt erst die SmartThings-App im Klartext.3
Robustheit der Fernbedienung
7.5
Übersichtlich und mit Tasten für Kanalpegel und Klangmodi lobt Tom's Guide die Fernbedienung; an Samsung-Fernsehern genügt die TV-Fernbedienung.3, 1
Kabelmanagement
8.2
Ein Gehäuse, ein Netzkabel: Subwoofer und Rücklautsprecher entfallen, und an passenden Samsung-Fernsehern kommt Dolby Atmos sogar ohne HDMI-Kabel per Funk.1, 3
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.8
Im Betrieb nimmt die Soundbar laut Samsung 31 Watt auf, im Standby 0,5 Watt.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Das weiße Gehäuse aus Kunststoff und Metall kommt ohne Stoffbezug aus, in dem sich Staub festsetzt; Staub fällt auf Weiß weniger auf als auf Schwarz.5, 1
Funktionen und Design7.5
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
5.8
HDMI mit eARC und ein optischer Eingang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang und ein analoger Eingang fehlen.1, 4
Audioformate und Passthrough
7
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden verarbeitet, DTS Virtual:X rechnet Raumklang hinzu; DTS:X fehlt laut Stiftung Warentest.1, 4
Raumkalibrierung
7.3
SpaceFit Sound misst den Raum ein und passt den Klang selbsttätig an; RTINGS zählt die Raumkorrektur zu den Stärken.1, 2
Dialog- und Nachtmodi
7.6
Active Voice Amplifier, Sprachverbesserung und Nachtmodus sind vorhanden; Tom's Guide vermisste am Fremdfernseher dennoch einen wirksamen Dialogmodus.1, 3
App-Funktionen und EQ
7.6
Die SmartThings-App bietet laut RTINGS einen grafischen Equalizer und Presets; Tom's Guide lobt die einfache Steuerung der Modi und Kanalpegel.2, 3
Streaming und Multiroom-Optionen
8.6
WLAN mit AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect und Tidal Connect ist eingebaut, dazu Bluetooth 5.2; Multiroom ist laut Stiftung Warentest möglich.1, 4
Latenzverhalten
6.9
Konsolen spielen ihren Ton über den Fernseher und eARC zu; ein Game Mode ist vorhanden, ein eigener HDMI-Eingang nicht.1
Aufstellung und Wandmontage
8.5
Eine Wandhalterung liegt bei; mit 2,7 Kilogramm und 10,5 Zentimetern Tiefe hängt die Soundbar unauffällig unter dem Fernseher.1
Größe und TV-Kompatibilität
8.6
Mit 67 Zentimetern Breite passt die Soundbar auch unter kleine Fernseher und auf schmale Möbel.1
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.7
Für 243 Euro bei Amazon liegt die weiße Ausführung rund 80 Euro unter der schwarzen HW-S66GD; in den USA nennt Tom's Guide 349 Dollar als Preisempfehlung.5, 3
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.6
Ein Subwoofer liegt nicht bei; der Funk-Subwoofer SWA-W510 und das Rear-Kit SWA-9200S lassen sich gegen Aufpreis ergänzen.1
Update- und Support-Perspektive
7.8
Über WLAN und die SmartThings-App erreichen Updates die Soundbar; RTINGS nennt Chromecast und eARC als Neuerungen gegenüber der Vorgängerin.1, 2
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7
Wandhalterung, optisches Kabel und Fernbedienung mit Batterien liegen laut Listung bei.5, 1
Garantie und Service
7.4
Amazon führt für die Soundbar zwei Jahre Herstellergarantie.5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Gegenüber der Sonos Beam der zweiten Generation nennt RTINGS den besseren Center, mehr Klangfunktionen sowie Bluetooth und Chromecast als Vorteile, die schmalere Bühne als Nachteil.2
Zusammenfassung
1
5.0-Soundbar mit sieben Lautsprechern und 200 Watt in einem 67 Zentimeter breiten Gehäuse; in Schwarz heißt sie HW-S66GD.
2
RTINGS lobt klare Dialoge, Equalizer und Raumkorrektur; Tom's Guide vergibt drei von fünf Sternen.
3
HDMI eARC, optischer Eingang, WLAN mit AirPlay 2, Chromecast und Spotify Connect, Bluetooth 5.2.
4
Kein Tiefbass, keine Höhentreiber, schwacher Surround; einige Funktionen nur mit Samsung-Fernseher.
★
Bei Amazon 243,00 Euro in Weiß; Subwoofer und Rücklautsprecher lassen sich nachrüsten.
Fachkommentar
Die Samsung HW-S67GD empfehle ich für kleinere Räume und für Besitzer eines Samsung-Fernsehers: Dialoge werden klar, gestreamt wird über WLAN ohne Umweg, und die Raumkorrektur nimmt die Feinarbeit ab. Wer Filme mit spürbarem Bass sehen will, plant den Funk-Subwoofer ein oder greift gleich zur Samsung HW-S710GD.