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GoPro MISSION 1 PRO im Review: 1-Zoll-Sensor, 8K60 und 20 m wasserdicht
12. Oktober 2026
Ein 1-Zoll-Sensor, 8K mit 60 Bildern pro Sekunde und ein Akku, der laut GoPro über drei Stunden 4K durchhält: Damit löst die GoPro MISSION 1 PRO die HERO-Reihe an der Spitze ab, und Engadget bescheinigt ihr das beste Videobild aller Action-Cams. Der Preis liegt bei 699,99 Euro, die Kamera wiegt 207 Gramm, und scharf wird es erst ab rund 60 Zentimetern Abstand.1, 3, 7
GoPro Mission 1 PRO – Kompakte Kino Action-Kamera mit 8K60-Video, 1-Zoll-Sensor, hervorragender Leistung bei schwachem Licht, 50-MP-Fotos, 960-fps-Zeitlupe...
649,00€
699,99€
auf Lager
Aktualisiert: 12. Oktober 2026 20:25
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Geeignet für Kino-Look und Nacht
Wer aus einer Action-Cam das beste Videobild herausholen will, bekommt es laut Engadget mit der MISSION 1 PRO. Der 1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln liefert 8K mit 60 Bildern pro Sekunde, 8K Open Gate über die volle Sensorfläche und 4K mit 240 Bildern, alles in 10 Bit mit dem Profil GP-Log2.3, 1
Bei wenig Licht liegt sie laut Engadget vor der DJI Osmo Action 6, und Maison du Drone sieht einen deutlichen Sprung gegenüber der HERO13 Black. Der Modus Schwaches Licht hält das Rauschen zurück und lässt das Bild eher dunkel, dafür natürlich wirken.3, 7
Vier Mikrofone, eine separate 32-Bit-Float-Spur und Timecode-Abgleich richten sich an Creator, die ohne Zusatzrekorder arbeiten. Kabellose Mikrofone wie das DJI Mic 3 verbindet die Kamera direkt; RedShark News verstand Stimmen selbst bei starkem Wind.1, 5
8.7
BildqualitätSehr gut
Mit 1-Zoll-Sensor, 50 Megapixeln und 8K60 liefert die Kamera laut Engadget schärfere Videos als jede andere Action-Cam; SlashGear sieht die beste Bildqualität des Segments.3, 6, 1
Bildqualität8.7
Schärfe und Detailgrad
9.3
Mit 1-Zoll-Sensor, 50 Megapixeln und 8K60 liefert die Kamera laut Engadget schärfere Videos als jede andere Action-Cam; SlashGear sieht die beste Bildqualität des Segments.3, 6, 1
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
9.1
Rund 14 Blendenstufen im Log-Material und kaum Überbelichtung bescheinigen RedShark News und SlashGear; nur in Einzelfällen liegt die Insta360 Ace Pro 2 vorn.5, 6
Low-Light-Leistung
8.7
Nachts liegt sie laut Engadget vor der DJI Osmo Action 6, und der Modus Schwaches Licht arbeitet natürlich; die Blende f/2,8 bleibt eher dunkel, Schatten werden körnig.3, 7, 6
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.9
Genaue Farben und ein filmischer Look nennt Engadget, Maison du Drone lobt die zurückhaltende Bearbeitung; GP-Log2 mit LUT erleichtert die Angleichung.3, 7, 1
Bildrauschen
8.2
Bei Tag bleibt das Bild sauber, nachts werden Schatten laut Engadget körnig; der Low-Light-Modus dämpft das Rauschen auf Kosten der Helligkeit.3, 7
Verzerrung und Korrektur
8.3
Drei digitale Objektive von SuperView bis Linear bändigen die 159 Grad, die Gegenlichtblende dämpft Reflexe; Aliasing tritt laut RedShark News beim digitalen Zoom in 1080p auf.1, 6, 5
Qualität der Videomodi und Codecs
9.6
8K60, 8K Open Gate, 4K240 und 1080p480 in 10 Bit mit HLG-HDR, GP-Log2 und 240 Megabit pro Sekunde bilden die größte Auswahl der Klasse.1, 2
Fotomodus-Qualität
7.4
Fotos mit 50 Megapixeln als RAW zeigen laut SlashGear viel Detail, Expert Reviews nennt sie wenig beeindruckend und bei wenig Licht rauschig; der feste Fokus ab 60 Zentimetern lässt laut TechRadar Landschaften leicht weich.6, 4, 11
Ungeeignet für kleine Budgets
Mit 699,99 Euro kostet die MISSION 1 PRO etwa doppelt so viel wie die DJI Osmo Action 6 oder die Insta360 Ace Pro 2. Maison du Drone rät Gelegenheitsfilmern vom Aufpreis ab, Expert Reviews hält den Preis angesichts der HERO13 Black für zu hoch. Hinzu kommen eine schnelle microSD-Karte, weil interner Speicher fehlt, und ein neuer Akkutyp.7, 4, 3
Mit 207 Gramm und 44 Millimetern Tiefe sitzt die Kamera laut Expert Reviews unruhiger auf dem Helm als die 158 Gramm leichte HERO13 Black. Fotos bleiben eine Schwäche: Bei wenig Licht rauschen sie, und der feste Fokus verlangt mindestens 60 Zentimeter Abstand.4, 5, 7
Der 1-Zoll-Sensor mit Quad-Bayer-Anordnung sitzt hinter einem festen Objektiv mit Blende f/2,8 und 159 Grad nativem Blickwinkel, umgerechnet 15 bis 27 Millimeter. Der Prozessor GP3 in 5-Nanometer-Technik schreibt bis zu 240 Megabit pro Sekunde in H.265, mit der Labs-Firmware laut RedShark News 300.1, 2, 5
8K läuft in 16:9 mit 60 Bildern pro Sekunde, als Open Gate in 4:3 mit 30. 4K schafft 240, 1080p sogar 480 Bilder pro Sekunde, und die Serienfoto-Zeitlupe nimmt zehn Sekunden mit 960 Bildern auf. SlashGear findet diese Clips überraschend brauchbar, aber weicher als 4K240.2, 6
Fünf Farbprofile von Dynamisch bis GP-Log2 mit LUT, HLG-HDR, Objektverfolgung, Videoschleife, Nachtzeitraffer und Lichtmalerei stehen bereit. RedShark News misst dem Log-Material rund 14 Blendenstufen bei und sieht die Dynamik nur in Einzelfällen hinter der Insta360 Ace Pro 2.1, 5
8.4
VerarbeitungSehr gut
Stoßfestes Gehäuse mit 207 Gramm, handschuhfreundlichen Tasten und austauschbarem Schutzobjektiv; Engadget und SlashGear loben die Haptik.3, 6, 1
Verarbeitung8.4
Gehäusequalität und Robustheit
8.6
Stoßfestes Gehäuse mit 207 Gramm, handschuhfreundlichen Tasten und austauschbarem Schutzobjektiv; Engadget und SlashGear loben die Haptik.3, 6, 1
Dichtungen und Wasserschutz
9.3
Bis 20 Meter wasserdicht ohne Zusatzgehäuse, doppelt so tief wie die HERO13 Black; der Wert entspricht der DJI Osmo Action 5 Pro.1, 3
Tasten und Bedienung
8.4
Auslöser, Modustaste und neun Sprachbefehle reagieren direkt, der Start ist laut RedShark News deutlich schneller als früher; der Griff-Auslöser löst leicht versehentlich aus.1, 5
Display und Abdeckung
8.8
Ein 2,59-Zoll-OLED-Touchscreen hinten und ein 1,4-Zoll-LCD vorne decken Kontrolle und Selbstaufnahmen ab, TechRadar lobt die klare Anzeige der Einstellungen vorne; eine hydrophobe Linsenabdeckung hält Tropfen fern.1, 11
Klappen und Akkufach
7.6
Akku und microSD-Karte sitzen hinter einer verriegelten Klappe wie bei der HERO-Reihe; Zubehör wie die Gegenlichtblende lässt sich werkzeuglos abnehmen.1, 7
Qualität von Mounts und Halterungen
8.9
Befestigungsösen, ein 1/4-20-Gewinde und der Anschluss der Magnethalterung sind eingebaut, eine Klebehalterung liegt bei; ältere Objektivaufsätze passen nicht mehr.1, 10, 7
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.2
Thermische Grenzen gelten laut Engadget nur für 8K60 und 4K240 mit 46 Minuten am Limit; bei 4K30 blieb die Kamera laut SlashGear lediglich leicht warm.3, 6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.1
Wechselakku, austauschbares Schutzobjektiv und abnehmbare Gegenlichtblende lassen sich einzeln ersetzen; GoPro verkauft Enduro-2-Akkus separat.1, 7
Fotos entstehen mit 50 oder 12 Megapixeln, auch als RAW im GPR-Format; aus 8K-Video lassen sich Standbilder mit 44 Megapixeln ziehen. SlashGear lobt die Detailfülle der RAW-Dateien, Expert Reviews nennt die Fotos insgesamt wenig beeindruckend.1, 6, 4
Akku, Hitze, Wasserschutz und Bedienung
Der Enduro-2-Akku fasst 2.150 Milliamperestunden und lädt mit PPS-Netzteil in 27 Minuten auf 80 Prozent. GoPro nennt über drei Stunden 4K30, bis fünf Stunden 1080p30 und bis 1,5 Stunden 8K30; Engadget bestätigt die Werte und kam am 8K60-Limit auf 46 statt der genannten 35 Minuten.1, 3
Hitze bleibt beherrschbar: Nur 8K60 und 4K240 sind laut Engadget thermisch begrenzt, SlashGear registrierte bei 4K30 in 10 Bit lediglich leichte Erwärmung und nach gut einer Stunde noch 22 Prozent Restladung.3, 6
Ohne Gehäuse ist die Kamera bis 20 Meter wasserdicht und arbeitet von minus 20 bis 45 Grad. Hinten sitzt ein OLED-Touchscreen mit 2,59 Zoll, vorne ein 1,4-Zoll-LCD, das laut TechRadar Bildausschnitt und Einstellungen für Vlogger zeigt. Sprachsteuerung mit neun Befehlen und QuikCapture gehören dazu, und der Start gelingt laut RedShark News deutlich schneller als bei früheren GoPros.1, 11, 5
Befestigt wird über Ösen, ein 1/4-20-Gewinde und den Anschluss der Magnethalterung; die abnehmbare Gegenlichtblende dämpft laut SlashGear Reflexe spürbar, fällt laut TechRadar aber leicht ab. Objektivaufsätze der HERO13 Black passen nicht mehr, Halterungen und Gurte schon; vor der ersten Nutzung steht ein Firmware-Update an.1, 6, 11
8.7
Funktionen und DesignSehr gut
HyperSmooth mit 360-Grad-Horizontsperre hält das Bild laut Expert Reviews gleichmäßig ruhig; Engadget sieht DJI bei der Stabilisierung weiterhin knapp vorn.1, 4, 3
Funktionen und Design8.7
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9.1
HyperSmooth mit 360-Grad-Horizontsperre hält das Bild laut Expert Reviews gleichmäßig ruhig; Engadget sieht DJI bei der Stabilisierung weiterhin knapp vorn.1, 4, 3
Bildwinkel und Zuschnitt
9.2
159 Grad nativ, Open Gate in 4:3 und 9:16 sowie Standbilder mit 44 Megapixeln erlauben Zuschnitt in der Nachbearbeitung; ein Ultraweitwinkel-Aufsatz fehlt.2, 1, 7
Framerates und Zeitlupen
9.7
8K60, 4K240, 1080p480 und die Serienfoto-Zeitlupe mit 960 Bildern pro Sekunde übertreffen jede andere Action-Cam; die 960-fps-Clips bleiben laut SlashGear weicher.2, 6
Bedienlogik und Quick-Capture
8.7
QuikCapture, geplante Aufnahme, anpassbare Presets und ausblendbare Modi beschleunigen den Einsatz; vor der ersten Nutzung ist laut SlashGear ein Firmware-Update fällig.1, 5, 6
Touchscreen und Menüführung
8.5
Das OLED-Display reagiert flott, Menüs lassen sich auf die eigenen Modi reduzieren; Fokus-Peaking und Fokusassistent helfen bei Nahaufnahmen.1, 5
App-Anbindung und Übertragung
7.9
Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 verbinden die Quik-App, die laut Expert Reviews erst nach Umstellung in voller Auflösung abspielt; SlashGear stört sich an Abo-Hinweisen.1, 4, 6
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
8.2
GPS für Tempo- und Streckeneinblendungen ist eingebaut, dazu Timecode-Synchronisierung für mehrere Kameras; bei der Konkurrenz von DJI fehlt GPS.1, 5, 3
Audio-Optionen und Mikroanschluss
9.4
Vier Mikrofone, 32-Bit-Float als separate Spur, bis zu drei Tonspuren und kabellose Mikrofone über USB-C setzen die Messlatte; das Insta360 Mic Pro lief laut RedShark News unzuverlässig.1, 5, 6
Akkulaufzeit und Laden per USB
8.8
Über drei Stunden 4K30 und 46 Minuten am 8K60-Limit laut Engadget, rund zwei Stunden 4K60 laut TechRadar, 80 Prozent Ladung in 27 Minuten; die 8K30-Laufzeit endet laut GoPro nach 1,5 Stunden.3, 11, 1
Größe und Befestigungssysteme
7.3
Mit 207 Gramm und 44 Millimetern Tiefe ist sie laut Expert Reviews und Maison du Drone groß und schwer; auf dem Helm sitzt sie unruhiger als die HERO13 Black.4, 7
Fazit und Kaufempfehlungen
8.2Gesamtwertung
Sehr Gut
Die GoPro MISSION 1 PRO setzt mit 1-Zoll-Sensor, 8K60 in 10 Bit, 4K240 und 32-Bit-Float-Ton eine neue Spitze über der HERO-Reihe; Engadget vergibt 8,7 von 10 Punkten und nennt das Videobild das beste aller Action-Cams. Dagegen stehen 699,99 Euro, 207 Gramm, fehlender interner Speicher und Fotos, die bei wenig Licht rauschen.
Bildqualität
8.7
Verarbeitung
8.4
Funktionen und Design
8.7
Preis-Leistung
7.1
PROS
8K60 und 4K240 in 10 Bit vom 1-Zoll-Sensor
Über drei Stunden 4K-Laufzeit, 20 m wasserdicht
Vier Mikrofone mit 32-Bit-Float
GPS, Timecode und Open Gate
CONS
699,99 Euro, etwa doppelt so teuer wie DJI
207 g und 44 mm dick
Fotos rauschen bei wenig Licht
Kein interner Speicher, neuer Akkutyp
Die MISSION 1 PRO liefert das derzeit beste Videobild einer Action-Cam: 8K60 in 10 Bit, über drei Stunden 4K-Laufzeit, 32-Bit-Float-Ton und 20 Meter Wasserschutz ohne Gehäuse. Gedämpft wird das Urteil durch den Preis von 699,99 Euro, 207 Gramm Gewicht, schwache Fotos bei wenig Licht und den fehlenden internen Speicher.3, 4, 1
Am 11. Oktober 2026 kostete die Kamera bei Amazon 649 Euro. Wer vor allem nachts filmt und sparen will, fährt mit der DJI Osmo Action 5 Pro günstiger; kleiner und mit Wechselobjektiven arbeitet die GoPro HERO13 Black, für 360-Grad-Aufnahmen bleibt die GoPro MAX2 die Wahl.10
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite und der Vergleichsseite von GoPro, den gelesenen Originaltests von Engadget, Expert Reviews, RedShark News, SlashGear, Maison du Drone und TechRadar sowie den Meldungen von Notebookcheck; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.1
Preis-LeistungGut
Für 699,99 Euro, bei Amazon am 11. Oktober 2026 649 Euro, gibt es die beste Bildqualität der Klasse; Maison du Drone nennt den Preis etwa doppelt so hoch wie bei der Konkurrenz.10, 7, 3
Preis-Leistung7.1
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
7.2
Für 699,99 Euro, bei Amazon am 11. Oktober 2026 649 Euro, gibt es die beste Bildqualität der Klasse; Maison du Drone nennt den Preis etwa doppelt so hoch wie bei der Konkurrenz.10, 7, 3
Lieferumfang und Mount-Zubehör
7
Enduro-2-Akku, Gegenlichtblende, gebogene Klebehalterung, Befestigungsschnalle und USB-C-Kabel liegen bei; Speicherkarte, Magnethalterung und Griff kosten extra.10, 1
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
5.9
Ohne internen Speicher braucht jede Aufnahme eine schnelle Karte ab V30, der neue Enduro-2-Akku passt in keine ältere GoPro, und Abo-Funktionen kosten laut SlashGear 59,99 Dollar im Jahr.1, 3, 6
App und Software-Mehrwert
7.7
Die Quik-App liefert Auto-Upload, GP-Log2-LUT und Schnittfunktionen, GoPro Labs schaltet höhere Bitraten frei; viele Extras hängen am Abo.1, 5, 6
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt das Amazon-Angebot, GoPro verweist auf die EU-Garantie; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.10, 1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Die DJI Osmo Action 6 mit internem Speicher und variabler Blende kostet laut Engadget 426 Dollar, die HERO13 Black rund 399 Euro; den Aufpreis rechtfertigt nur die Bildqualität.3, 8
GoPro Mission 1 PRO – Kompakte Kino Action-Kamera mit 8K60-Video, 1-Zoll-Sensor, hervorragender Leistung bei schwachem Licht, 50-MP-Fotos, 960-fps-Zeitlupe...
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Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Bis 16-fach, Serienfoto-Zeitlupe 960 fps in 1080p für 10 Sekunden
Bildqualität8.7
Schärfe und Detailgrad
9.3
Mit 1-Zoll-Sensor, 50 Megapixeln und 8K60 liefert die Kamera laut Engadget schärfere Videos als jede andere Action-Cam; SlashGear sieht die beste Bildqualität des Segments.3, 6, 1
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
9.1
Rund 14 Blendenstufen im Log-Material und kaum Überbelichtung bescheinigen RedShark News und SlashGear; nur in Einzelfällen liegt die Insta360 Ace Pro 2 vorn.5, 6
Low-Light-Leistung
8.7
Nachts liegt sie laut Engadget vor der DJI Osmo Action 6, und der Modus Schwaches Licht arbeitet natürlich; die Blende f/2,8 bleibt eher dunkel, Schatten werden körnig.3, 7, 6
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.9
Genaue Farben und ein filmischer Look nennt Engadget, Maison du Drone lobt die zurückhaltende Bearbeitung; GP-Log2 mit LUT erleichtert die Angleichung.3, 7, 1
Bildrauschen
8.2
Bei Tag bleibt das Bild sauber, nachts werden Schatten laut Engadget körnig; der Low-Light-Modus dämpft das Rauschen auf Kosten der Helligkeit.3, 7
Verzerrung und Korrektur
8.3
Drei digitale Objektive von SuperView bis Linear bändigen die 159 Grad, die Gegenlichtblende dämpft Reflexe; Aliasing tritt laut RedShark News beim digitalen Zoom in 1080p auf.1, 6, 5
Qualität der Videomodi und Codecs
9.6
8K60, 8K Open Gate, 4K240 und 1080p480 in 10 Bit mit HLG-HDR, GP-Log2 und 240 Megabit pro Sekunde bilden die größte Auswahl der Klasse.1, 2
Fotomodus-Qualität
7.4
Fotos mit 50 Megapixeln als RAW zeigen laut SlashGear viel Detail, Expert Reviews nennt sie wenig beeindruckend und bei wenig Licht rauschig; der feste Fokus ab 60 Zentimetern lässt laut TechRadar Landschaften leicht weich.6, 4, 11
Verarbeitung8.4
Gehäusequalität und Robustheit
8.6
Stoßfestes Gehäuse mit 207 Gramm, handschuhfreundlichen Tasten und austauschbarem Schutzobjektiv; Engadget und SlashGear loben die Haptik.3, 6, 1
Dichtungen und Wasserschutz
9.3
Bis 20 Meter wasserdicht ohne Zusatzgehäuse, doppelt so tief wie die HERO13 Black; der Wert entspricht der DJI Osmo Action 5 Pro.1, 3
Tasten und Bedienung
8.4
Auslöser, Modustaste und neun Sprachbefehle reagieren direkt, der Start ist laut RedShark News deutlich schneller als früher; der Griff-Auslöser löst leicht versehentlich aus.1, 5
Display und Abdeckung
8.8
Ein 2,59-Zoll-OLED-Touchscreen hinten und ein 1,4-Zoll-LCD vorne decken Kontrolle und Selbstaufnahmen ab, TechRadar lobt die klare Anzeige der Einstellungen vorne; eine hydrophobe Linsenabdeckung hält Tropfen fern.1, 11
Klappen und Akkufach
7.6
Akku und microSD-Karte sitzen hinter einer verriegelten Klappe wie bei der HERO-Reihe; Zubehör wie die Gegenlichtblende lässt sich werkzeuglos abnehmen.1, 7
Qualität von Mounts und Halterungen
8.9
Befestigungsösen, ein 1/4-20-Gewinde und der Anschluss der Magnethalterung sind eingebaut, eine Klebehalterung liegt bei; ältere Objektivaufsätze passen nicht mehr.1, 10, 7
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.2
Thermische Grenzen gelten laut Engadget nur für 8K60 und 4K240 mit 46 Minuten am Limit; bei 4K30 blieb die Kamera laut SlashGear lediglich leicht warm.3, 6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.1
Wechselakku, austauschbares Schutzobjektiv und abnehmbare Gegenlichtblende lassen sich einzeln ersetzen; GoPro verkauft Enduro-2-Akkus separat.1, 7
Funktionen und Design8.7
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9.1
HyperSmooth mit 360-Grad-Horizontsperre hält das Bild laut Expert Reviews gleichmäßig ruhig; Engadget sieht DJI bei der Stabilisierung weiterhin knapp vorn.1, 4, 3
Bildwinkel und Zuschnitt
9.2
159 Grad nativ, Open Gate in 4:3 und 9:16 sowie Standbilder mit 44 Megapixeln erlauben Zuschnitt in der Nachbearbeitung; ein Ultraweitwinkel-Aufsatz fehlt.2, 1, 7
Framerates und Zeitlupen
9.7
8K60, 4K240, 1080p480 und die Serienfoto-Zeitlupe mit 960 Bildern pro Sekunde übertreffen jede andere Action-Cam; die 960-fps-Clips bleiben laut SlashGear weicher.2, 6
Bedienlogik und Quick-Capture
8.7
QuikCapture, geplante Aufnahme, anpassbare Presets und ausblendbare Modi beschleunigen den Einsatz; vor der ersten Nutzung ist laut SlashGear ein Firmware-Update fällig.1, 5, 6
Touchscreen und Menüführung
8.5
Das OLED-Display reagiert flott, Menüs lassen sich auf die eigenen Modi reduzieren; Fokus-Peaking und Fokusassistent helfen bei Nahaufnahmen.1, 5
App-Anbindung und Übertragung
7.9
Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 verbinden die Quik-App, die laut Expert Reviews erst nach Umstellung in voller Auflösung abspielt; SlashGear stört sich an Abo-Hinweisen.1, 4, 6
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
8.2
GPS für Tempo- und Streckeneinblendungen ist eingebaut, dazu Timecode-Synchronisierung für mehrere Kameras; bei der Konkurrenz von DJI fehlt GPS.1, 5, 3
Audio-Optionen und Mikroanschluss
9.4
Vier Mikrofone, 32-Bit-Float als separate Spur, bis zu drei Tonspuren und kabellose Mikrofone über USB-C setzen die Messlatte; das Insta360 Mic Pro lief laut RedShark News unzuverlässig.1, 5, 6
Akkulaufzeit und Laden per USB
8.8
Über drei Stunden 4K30 und 46 Minuten am 8K60-Limit laut Engadget, rund zwei Stunden 4K60 laut TechRadar, 80 Prozent Ladung in 27 Minuten; die 8K30-Laufzeit endet laut GoPro nach 1,5 Stunden.3, 11, 1
Größe und Befestigungssysteme
7.3
Mit 207 Gramm und 44 Millimetern Tiefe ist sie laut Expert Reviews und Maison du Drone groß und schwer; auf dem Helm sitzt sie unruhiger als die HERO13 Black.4, 7
Preis-Leistung7.1
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
7.2
Für 699,99 Euro, bei Amazon am 11. Oktober 2026 649 Euro, gibt es die beste Bildqualität der Klasse; Maison du Drone nennt den Preis etwa doppelt so hoch wie bei der Konkurrenz.10, 7, 3
Lieferumfang und Mount-Zubehör
7
Enduro-2-Akku, Gegenlichtblende, gebogene Klebehalterung, Befestigungsschnalle und USB-C-Kabel liegen bei; Speicherkarte, Magnethalterung und Griff kosten extra.10, 1
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
5.9
Ohne internen Speicher braucht jede Aufnahme eine schnelle Karte ab V30, der neue Enduro-2-Akku passt in keine ältere GoPro, und Abo-Funktionen kosten laut SlashGear 59,99 Dollar im Jahr.1, 3, 6
App und Software-Mehrwert
7.7
Die Quik-App liefert Auto-Upload, GP-Log2-LUT und Schnittfunktionen, GoPro Labs schaltet höhere Bitraten frei; viele Extras hängen am Abo.1, 5, 6
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt das Amazon-Angebot, GoPro verweist auf die EU-Garantie; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.10, 1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Die DJI Osmo Action 6 mit internem Speicher und variabler Blende kostet laut Engadget 426 Dollar, die HERO13 Black rund 399 Euro; den Aufpreis rechtfertigt nur die Bildqualität.3, 8
Zusammenfassung
1
1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln, Prozessor GP3, festes Objektiv mit f/2,8 und 159 Grad laut GoPro.
2
Video laut GoPro bis 8K60, 8K Open Gate, 4K240 und 1080p480 in 10 Bit mit GP-Log2.
3
Engadget 8,7 von 10: bestes Videobild aller Action-Cams, nachts vor der DJI Osmo Action 6.
4
Akku Enduro 2 mit 2.150 mAh: über 3 Stunden 4K30 laut GoPro, 46 Minuten am 8K60-Limit laut Engadget.
★
Schwächen: 699,99 Euro, 207 Gramm, Fotos bei wenig Licht, kein interner Speicher.
Fachkommentar
Wer Videos auf Kino-Niveau aus einer Action-Cam will, dem empfehle ich die MISSION 1 PRO: Der 1-Zoll-Sensor liefert laut Engadget und SlashGear das beste Bild der Klasse, der Akku hält über drei Stunden 4K durch, und Ton sowie Zeitlupen übertreffen die Konkurrenz. Einplanen sollte man 699,99 Euro, 207 Gramm auf dem Helm und eine schnelle Speicherkarte. Wer vor allem nachts filmt und sparen will, sollte die DJI Osmo Action 5 Pro vergleichen: Sie kostet weniger als die Hälfte und bringt internen Speicher mit.