Startseite » Alle Beiträge » PS5 Digital Edition 825 GB im Review: volle Leistung, knapper Speicher
PS5 Digital Edition 825 GB im Review: volle Leistung, knapper Speicher
13. Oktober 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung PS5 Digital Edition. Zur Serie Sony PlayStation 5 (2020) gehören zwei weitere Ausführungen: PS5 (Laufwerk) und PS5 Pro. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Partnerlinks: Bei einem Kauf zahlt der Händler eine Provision an 1aus3.net, für Käufer bleibt der Preis gleich. Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 12.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Wer seine Spiele ohnehin nur noch herunterlädt, bekommt mit der PS5 Digital Edition die volle Leistung der PlayStation 5 zum niedrigsten Neupreis der Reihe. Seit Herbst 2025 steckt sie in einem matten, etwas leichteren Gehäuse, bringt aber nur noch 825 GB statt 1 TB Speicher mit, von denen knapp 670 GB frei bleiben. Bei Amazon kostete sie am 12.10.2026 mit 599,99 Euro genau die Preisempfehlung von Sony.6, 5, 11, 2
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für reine Download-Spieler
Volle PS5-Leistung ohne Laufwerk. Technisch gleicht die Digital Edition den übrigen PS5-Modellen: acht Zen-2-Kerne, eine Grafikeinheit mit rund 10,3 TFLOPS und 16 GB Arbeitsspeicher. TechRadar bescheinigte der gleich bestückten Slim von 2023 dieselbe Spieleleistung wie der ersten PS5; Titel wie Astro Bot oder Horizon Forbidden West liefen dort hervorragend.4, 7
Im Vergleich zur PS5 Digital Edition Slim mit 1 TB ist das Gehäuse jetzt komplett matt und damit weniger empfindlich für Kratzer und Fingerabdrücke. Ein Teardown wog 2.433 statt 2.556 Gramm und fand ein Prozessorsiegel wie bei der PS5 Pro, das Probleme mit austretendem Flüssigmetall verringern soll.6, 5
Das Laufwerk lässt sich für 79,99 Euro nachrüsten, ein M.2-Schacht nimmt eine eigene SSD bis 8 TB auf. Ab Januar 2028 erscheinen neue PlayStation-Spiele laut Sony ohnehin nur noch digital.1, 4, 3
7.9
LeistungGut
Acht Zen-2-Kerne mit bis zu 3,5 GHz und rund 10,3 TFLOPS entsprechen exakt der ersten PS5; TechRadar sah bei der Slim von 2023 dieselbe Spieleleistung.4, 7
Leistung7.9
Performance im Spielbetrieb
8.3
Acht Zen-2-Kerne mit bis zu 3,5 GHz und rund 10,3 TFLOPS entsprechen exakt der ersten PS5; TechRadar sah bei der Slim von 2023 dieselbe Spieleleistung.4, 7
Stabilität von Framerate und Auflösung
8.7
PS5-Spiele laufen laut TechRadar wahlweise mit hoher Auflösung oder hoher Bildrate, Game Boost glättet ältere Titel.7
Ladezeiten und Speicher-Performance
8.9
Mit 5,5 GB pro Sekunde liest die SSD so schnell wie bisher; auch die drei neuen Speichermodule ändern am Tempo laut Teardown nichts.4, 5
Kühlung und Drosselung
7.7
Weniger Kühlrippen und eine dünnere Metallplatte lassen die Revision im Teardown minimal wärmer laufen, die Leistung bleibt dabei unverändert.5
Lautstärke
7.6
Laut GamesWirtschaft surrt der Lüfter etwas leiser als bisher, c’t nannte schon die Slim von 2023 einen Tick leiser als das Original; ein GamePro-Testmuster pfiff hörbar.6, 8, 10
Netzwerkleistung
7.5
Wi-Fi 6, Gigabit-LAN und Bluetooth 5.1 sind an Bord, Downloads erreichten bei TechRadar aber nie die volle Leitung.4, 7
Akkulaufzeit bei Handhelds
6.1
Als Heimkonsole hängt sie per Netzkabel an der Steckdose, einen Akku und damit Akkuverschleiß gibt es nicht.1
Stabilität bei langen Sessions
8
Trotz der etwas höheren Temperaturen fand der Teardown keine Unterschiede bei Leistung und Stromverbrauch, was für gleichbleibende Bildraten über lange Abende spricht.5
Ungeeignet für Disc- und Filmsammler
Ohne Laufwerk bleiben PS4- und PS5-Discs, gebrauchte Spiele und Filme auf Blu-ray außen vor, solange das Laufwerk für 79,99 Euro nicht nachgerüstet ist. Zusammen mit der Konsole kostet das mehr als das Modell mit Laufwerk, das Sony für 649,99 Euro anbietet.1, 2, 3
Knapp 670 GB freier Speicher reichen nur für eine Handvoll großer Spiele, beim Vorgänger waren es rund 850 GB. Wer viele Titel parallel installiert, plant eine M.2-SSD ein oder greift zur PS5 Pro mit 2 TB.6, 4
Leistung, Bildausgabe und Speicher
Über HDMI 2.1 gibt die Konsole 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aus, dazu kommen HDR, variable Bildraten und Raytracing. Ihre SSD liest mit 5,5 GB pro Sekunde und verkürzt Ladezeiten deutlich; PS4-Spiele profitieren vom Game Boost.1, 4
Von den 825 GB bleiben nach Abzug des Systems knapp 670 GB. Sony verbaut laut Teardown drei Speichermodule mit je 275 GB statt zwei mit 500 GB, an Tempo und Stromverbrauch ändert das nichts Nennenswertes.6, 5
Gefunkt wird mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1, hinzu kommt Gigabit-LAN. TechRadar erreichte beim Herunterladen allerdings weder per WLAN noch per Kabel die volle Geschwindigkeit des Anschlusses.7, 4
7.6
VerarbeitungGut
Komplett matt statt hochglänzend ist das Gehäuse weniger empfindlich für Kratzer und Fingerabdrücke als bei der Slim von 2023.6
Verarbeitung7.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.1
Komplett matt statt hochglänzend ist das Gehäuse weniger empfindlich für Kratzer und Fingerabdrücke als bei der Slim von 2023.6
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.8
Vorn sitzen zwei USB-C-Buchsen, hinten zwei USB-A, HDMI 2.1 und LAN; Cover und M.2-Schacht sind laut TechRadar leicht zugänglich.4, 7
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.5
TechRadar nennt den DualSense weiterhin exzellent, haptisches Feedback und adaptive Trigger heben ihn von anderen Gamepads ab.7
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.5
Haptik und Verarbeitung des Controllers überzeugen, seine Akkulaufzeit nennt TechRadar aber nur in Ordnung.7
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht, das Bild kommt über HDMI auf Fernseher oder Monitor.1, 4
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.2
Beiliegend sind zwei Kunststofffüße für die waagerechte Aufstellung, der senkrechte Standfuß kostet extra; ein Dock braucht die Konsole nicht.1
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.2
Sony übernimmt das Prozessorsiegel der PS5 Pro, das Probleme mit austretendem Flüssigmetall verringern soll; die minimal höhere Temperatur bleibt laut Teardown ohne Folgen für die Leistung.5
Gehäuse, Kühlung und Lautstärke
Mit 358 x 216 x 80 Millimetern ist die Digital Edition die flachste PS5. Vier Cover lassen sich abnehmen und gegen farbige tauschen; vorn sitzen zwei USB-C-Buchsen, hinten zwei USB-A, HDMI und LAN.4, 7
Für die Revision von 2025 hat Sony den Kühlkörper ausgedünnt und die Heatpipes neu angeordnet. Im Teardown lief sie minimal wärmer als der Vorgänger, bei gleicher Leistung.5
Gemessen wurde die Lautstärke bisher nur an der Slim von 2023: c’t nennt sie einen Tick leiser als das Original, Linus Tech Tips hörte kaum einen Unterschied. Laut GamesWirtschaft surrt der Lüfter der neuen Revision nochmals etwas leiser. Ein Testmuster von GamePro fiel allerdings durch ein hohes Lüfterpfeifen auf, was für Serienstreuung spricht.8, 9, 6, 10
Beiliegend sind nur zwei Kunststofffüße für die waagerechte Aufstellung, der senkrechte Standfuß kostet extra.1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Die PS5 Digital Edition mit 825 GB bietet die volle PS5-Leistung im matten, leichteren Slim-Gehäuse, den DualSense und ein nachrüstbares Laufwerk. Gedämpft wird das Bild durch nur knapp 670 GB freien Speicher, die Preisempfehlung von 599,99 Euro seit April 2026 und Extrakosten für Laufwerk, Standfuß und PlayStation Plus.
Leistung
7.9
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
6.5
PROS
Volle PS5-Leistung im matten Slim-Gehäuse
Laufwerk und M.2-SSD nachrüstbar
DualSense mit Haptik und adaptiven Triggern
Bei Amazon zur UVP und ab Lager (Oktober 2026)
CONS
Nur knapp 670 GB freier Speicher
Kein Laufwerk, kein senkrechter Standfuß
UVP seit April 2026 bei 599,99 Euro
Online-Spiel nur mit PlayStation Plus
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Sonys Exklusivspiele von God of War Ragnarök bis Astro Bot laufen laut TechRadar hervorragend, die Bibliothek ist größer denn je.7
Funktionen und Design8
Spieleangebot und Plattformbindung
9
Sonys Exklusivspiele von God of War Ragnarök bis Astro Bot laufen laut TechRadar hervorragend, die Bibliothek ist größer denn je.7
Abwärtskompatibilität
8.5
PS4-Spiele laufen weiter und profitieren vom Game Boost, ohne Laufwerk allerdings nur als Download.1
Online-Funktionen und Abo-Modelle
7.4
Online-Multiplayer verlangt PlayStation Plus, das TechRadar als nahezu unverzichtbar einstuft; Klassiker und Streaming gibt es erst in der höchsten Stufe.1, 7
Speicher- und Erweiterungsoptionen
7.9
Knapp 670 GB sind frei, deutlich weniger als die rund 850 GB des Vorgängers; ein M.2-Schacht für SSDs bis 8 TB und USB-Laufwerke gleichen das aus.6, 4
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
8.5
HDMI 2.1 liefert 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde, HDR und variable Bildraten.1, 4
Remote-Play und Streaming
7.7
Unterwegs streamt der PlayStation Portal für 249,99 Euro Spiele von der Konsole, PS3-Titel kommen mit PS Plus Premium aus der Cloud.2, 7
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
8.4
Übersichtlich und schnell eingerichtet: TechRadar lobt die Oberfläche und den einfachen Datenumzug von einer anderen PS5.7
Controller-Features
8.7
Haptisches Feedback, adaptive Trigger und Tempest-3D-Audio lassen sich in vielen PS5-Spielen nutzen.1
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.6
Rund 2,4 kg laut Teardown machen sie zur leichtesten PS5, sie bleibt aber eine stationäre Konsole für den Fernseher.5
Die PS5 Digital Edition mit 825 GB liefert die volle PS5-Leistung, den DualSense und Sonys Spielebibliothek im matten, leichteren Slim-Gehäuse. Gedämpft wird das Urteil durch den auf knapp 670 GB geschrumpften freien Speicher, das fehlende Laufwerk und die seit April 2026 um 100 Euro höhere Preisempfehlung.6, 2
Am 12.10.2026 kostete sie bei Amazon 599,99 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon. Mehr Leistung und 2 TB bietet die PS5 Pro, für Game Pass und kleineres Budget passt die Xbox Series S. Nintendo-Spiele und mobiles Spielen deckt die Nintendo Switch 2 ab.11
Unsere Einordnung beruht auf den Produktseiten von PlayStation Direct, der Preismitteilung im PlayStation Blog, dem Datenblatt der Slim-Modellgruppe bei ComputerBase, dem Teardown-Bericht von Notebookcheck und der Meldung von GamesWirtschaft zur Revision von 2025. Geprüft haben Fachmedien bisher nur die gleich schnelle Slim von 2023: TechRadar, c’t und SATVISION, dazu kommt ein Erfahrungsbericht von GamePro. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 31 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Vier Kriterien für Handhelds sind bei dieser Heimkonsole aus der Bauart abgeleitet. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.5
Preis-LeistungBefriedigend
Für 599,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 gibt es die volle PS5-Leistung zur Preisempfehlung; die liegt seit April 2026 um 100 Euro höher als zum Start der Revision.11, 2, 6
Preis-Leistung6.5
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 599,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 gibt es die volle PS5-Leistung zur Preisempfehlung; die liegt seit April 2026 um 100 Euro höher als zum Start der Revision.11, 2, 6
Speichergröße und Erweiterbarkeit
6.7
Mit knapp 670 GB frei startet sie kleiner als der Vorgänger, der Ausbau per handelsüblicher M.2-SSD bleibt dafür einfach.6, 4
Bundle-Wert
6.4
Im Karton liegen DualSense, Kabel, zwei waagerechte Füße und das vorinstallierte Astro’s Playroom; Laufwerk und senkrechter Standfuß fehlen.1, 11
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
5.4
Hinzu kommen PlayStation Plus für Online-Partien, bei Bedarf das Laufwerk für 79,99 Euro, der Standfuß und eine SSD für mehr Platz.1, 3
erwartbare Lebensdauer
7.4
Neue Spiele erscheinen weiter für die PS5 und ab 2028 laut Sony nur noch digital, was dem Modell ohne Laufwerk entgegenkommt; das überarbeitete Prozessorsiegel spricht für Haltbarkeit.3, 5
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand übernimmt Amazon selbst, was Rückgabe und Gewährleistung vereinfacht.11
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
Das Modell mit Laufwerk kostet laut Sony 50 Euro mehr, die PS5 Pro 300 Euro mehr; wer Discs nutzen will, fährt mit dem Laufwerksmodell günstiger als mit Nachrüstung.2, 3
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
5,4
7,5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,8
6,3
Bei Leistung liegt Sony PlayStation 5 Digital Edition (825 GB) mit 7,9 vor 7,0. Bei Verarbeitung kehrt es sich um. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Verarbeitung oder Leistung.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Vorn 2 x USB-C, hinten 2 x USB-A, HDMI 2.1, Gigabit-LAN; Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1
Anzahl Prozessorkerne
8
Arbeitsspeicher
16 GB
Audioausgabe
3D-Audio
Bildausgabe
HDMI 2.1 mit 4K bis 120 Hz, HDR, VRR, Raytracing
Bildwiederholrate
120 Hz
Bluetooth-Version
5.1
Controller
Ein DualSense Wireless-Controller mit haptischem Feedback und adaptiven Triggern
Controller-Layout
Integriert
Gehäuse
Weiß, komplett matt, vier abnehmbare Cover
Kapazität des Eingebauten Speichers
825 GB
Laufwerk
Keines; Ultra-HD-Blu-ray-Laufwerk für 79,99 Euro nachrüstbar
Lieferumfang
Konsole, DualSense, zwei waagerechte Standfüße, HDMI-, Netz- und USB-Kabel, Astro’s Playroom vorinstalliert
Maße und Gewicht
358 x 216 x 80 mm (Slim-Modellgruppe laut Sony); 2.433 g laut Teardown, Sony nannte für die Slim von 2023 2,6 kg
Modell
Sony PlayStation 5 Digital Edition, Modellgruppe CFI-2100 (Slim), Modellnummer CFI-2116, Revision von 2025
Netzteil enthalten
Ja
Plattform
PlayStation 5
Preis
UVP 599,99 Euro seit 2. April 2026 (zuvor 499,99 Euro); Amazon am 12.10.2026: 599,99 Euro
Prozessor Boost-Frequenz
3,5 GHz
Prozessor und Grafik
AMD Zen 2 mit 8 Kernen und 16 Threads bis 3,5 GHz; RDNA-2-Grafik mit rund 10,3 TFLOPS; 16 GB GDDR6
Prozessor-Threads
16
Prozessorarchitektur
x86
Prozessortaktfrequenz
3500 MHz
Speicher
825-GB-SSD (PCIe 4.0 NVMe, 5,5 GB/s), knapp 670 GB frei; M.2-Schacht für SSDs bis 8 TB, USB-Laufwerke
Speicherbandbreite
448 GB/s
Speichererweiterung
M.2-SSD
Speicherkapazität
825 GB
Ton
Tempest 3D AudioTech
Leistung7.9
Performance im Spielbetrieb
8.3
Acht Zen-2-Kerne mit bis zu 3,5 GHz und rund 10,3 TFLOPS entsprechen exakt der ersten PS5; TechRadar sah bei der Slim von 2023 dieselbe Spieleleistung.4, 7
Stabilität von Framerate und Auflösung
8.7
PS5-Spiele laufen laut TechRadar wahlweise mit hoher Auflösung oder hoher Bildrate, Game Boost glättet ältere Titel.7
Ladezeiten und Speicher-Performance
8.9
Mit 5,5 GB pro Sekunde liest die SSD so schnell wie bisher; auch die drei neuen Speichermodule ändern am Tempo laut Teardown nichts.4, 5
Kühlung und Drosselung
7.7
Weniger Kühlrippen und eine dünnere Metallplatte lassen die Revision im Teardown minimal wärmer laufen, die Leistung bleibt dabei unverändert.5
Lautstärke
7.6
Laut GamesWirtschaft surrt der Lüfter etwas leiser als bisher, c’t nannte schon die Slim von 2023 einen Tick leiser als das Original; ein GamePro-Testmuster pfiff hörbar.6, 8, 10
Netzwerkleistung
7.5
Wi-Fi 6, Gigabit-LAN und Bluetooth 5.1 sind an Bord, Downloads erreichten bei TechRadar aber nie die volle Leitung.4, 7
Akkulaufzeit bei Handhelds
6.1
Als Heimkonsole hängt sie per Netzkabel an der Steckdose, einen Akku und damit Akkuverschleiß gibt es nicht.1
Stabilität bei langen Sessions
8
Trotz der etwas höheren Temperaturen fand der Teardown keine Unterschiede bei Leistung und Stromverbrauch, was für gleichbleibende Bildraten über lange Abende spricht.5
Verarbeitung7.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.1
Komplett matt statt hochglänzend ist das Gehäuse weniger empfindlich für Kratzer und Fingerabdrücke als bei der Slim von 2023.6
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.8
Vorn sitzen zwei USB-C-Buchsen, hinten zwei USB-A, HDMI 2.1 und LAN; Cover und M.2-Schacht sind laut TechRadar leicht zugänglich.4, 7
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.5
TechRadar nennt den DualSense weiterhin exzellent, haptisches Feedback und adaptive Trigger heben ihn von anderen Gamepads ab.7
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.5
Haptik und Verarbeitung des Controllers überzeugen, seine Akkulaufzeit nennt TechRadar aber nur in Ordnung.7
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht, das Bild kommt über HDMI auf Fernseher oder Monitor.1, 4
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.2
Beiliegend sind zwei Kunststofffüße für die waagerechte Aufstellung, der senkrechte Standfuß kostet extra; ein Dock braucht die Konsole nicht.1
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.2
Sony übernimmt das Prozessorsiegel der PS5 Pro, das Probleme mit austretendem Flüssigmetall verringern soll; die minimal höhere Temperatur bleibt laut Teardown ohne Folgen für die Leistung.5
Funktionen und Design8
Spieleangebot und Plattformbindung
9
Sonys Exklusivspiele von God of War Ragnarök bis Astro Bot laufen laut TechRadar hervorragend, die Bibliothek ist größer denn je.7
Abwärtskompatibilität
8.5
PS4-Spiele laufen weiter und profitieren vom Game Boost, ohne Laufwerk allerdings nur als Download.1
Online-Funktionen und Abo-Modelle
7.4
Online-Multiplayer verlangt PlayStation Plus, das TechRadar als nahezu unverzichtbar einstuft; Klassiker und Streaming gibt es erst in der höchsten Stufe.1, 7
Speicher- und Erweiterungsoptionen
7.9
Knapp 670 GB sind frei, deutlich weniger als die rund 850 GB des Vorgängers; ein M.2-Schacht für SSDs bis 8 TB und USB-Laufwerke gleichen das aus.6, 4
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
8.5
HDMI 2.1 liefert 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde, HDR und variable Bildraten.1, 4
Remote-Play und Streaming
7.7
Unterwegs streamt der PlayStation Portal für 249,99 Euro Spiele von der Konsole, PS3-Titel kommen mit PS Plus Premium aus der Cloud.2, 7
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
8.4
Übersichtlich und schnell eingerichtet: TechRadar lobt die Oberfläche und den einfachen Datenumzug von einer anderen PS5.7
Controller-Features
8.7
Haptisches Feedback, adaptive Trigger und Tempest-3D-Audio lassen sich in vielen PS5-Spielen nutzen.1
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.6
Rund 2,4 kg laut Teardown machen sie zur leichtesten PS5, sie bleibt aber eine stationäre Konsole für den Fernseher.5
Preis-Leistung6.5
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 599,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 gibt es die volle PS5-Leistung zur Preisempfehlung; die liegt seit April 2026 um 100 Euro höher als zum Start der Revision.11, 2, 6
Speichergröße und Erweiterbarkeit
6.7
Mit knapp 670 GB frei startet sie kleiner als der Vorgänger, der Ausbau per handelsüblicher M.2-SSD bleibt dafür einfach.6, 4
Bundle-Wert
6.4
Im Karton liegen DualSense, Kabel, zwei waagerechte Füße und das vorinstallierte Astro’s Playroom; Laufwerk und senkrechter Standfuß fehlen.1, 11
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
5.4
Hinzu kommen PlayStation Plus für Online-Partien, bei Bedarf das Laufwerk für 79,99 Euro, der Standfuß und eine SSD für mehr Platz.1, 3
erwartbare Lebensdauer
7.4
Neue Spiele erscheinen weiter für die PS5 und ab 2028 laut Sony nur noch digital, was dem Modell ohne Laufwerk entgegenkommt; das überarbeitete Prozessorsiegel spricht für Haltbarkeit.3, 5
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand übernimmt Amazon selbst, was Rückgabe und Gewährleistung vereinfacht.11
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
Das Modell mit Laufwerk kostet laut Sony 50 Euro mehr, die PS5 Pro 300 Euro mehr; wer Discs nutzen will, fährt mit dem Laufwerksmodell günstiger als mit Nachrüstung.2, 3
Zusammenfassung
1
Gleiche Technik wie alle PS5-Modelle: 8 Zen-2-Kerne, rund 10,3 TFLOPS, 16 GB GDDR6, 4K mit bis zu 120 Hz laut Sony.
2
Revision von 2025: 825-GB-SSD statt 1 TB, knapp 670 GB frei, Gehäuse komplett matt, laut Teardown 2.433 Gramm.
3
Kein Laufwerk; nachrüstbar für 79,99 Euro, M.2-Schacht für SSDs bis 8 TB.
4
Tests der Slim von 2023: gleiche Leistung wie die erste PS5 (TechRadar), einen Tick leiser, etwas wärmer (c’t).
★
UVP 599,99 Euro seit April 2026; Amazon am 12.10.2026 zum selben Preis, Verkauf und Versand durch Amazon.
Fachkommentar
Wer Spiele nur noch herunterlädt, dem empfehle ich die PS5 Digital Edition mit 825 GB: Sie leistet so viel wie jede andere PS5, steckt im matten, leichteren Gehäuse und kostet bei Amazon derzeit genau die Preisempfehlung. Einplanen sollte man den knappen freien Speicher von rund 670 GB und PlayStation Plus für Online-Partien; eine M.2-SSD löst das Platzproblem. Wer mehr Leistung für den 4K-Fernseher und 2 TB Speicher ab Werk will, sollte die PS5 Pro vergleichen: Sie rechnet mit 16,7 TFLOPS und KI-Upscaling, kostet laut Sony aber 300 Euro mehr.