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GoPro MISSION 1 im Review: 1-Zoll-Sensor, 8K30 und über 3 Stunden Akku
13. Oktober 2026
Die GoPro MISSION 1 teilt sich Sensor, Prozessor, Objektiv, Akku und Gehäuse mit der teureren MISSION 1 PRO, verzichtet aber auf deren schnellste Bildraten: Bei 8K ist mit 30 Bildern pro Sekunde Schluss, bei 4K mit 120. FutureFive nennt das Basismodell deshalb die vernünftige Wahl der Reihe. Originaltests liegen fast nur für die PRO vor; die Bildurteile in diesem Beitrag stammen aus diesen Tests und gelten für die gemeinsame Technik.1, 2, 9
GoPro Mission 1 – Action-Kamera in Kinoqualität mit 8K30-Video, 50-MP-Fotos, 1-Zoll-Sensor, hervorragender Leistung bei schwachem Licht,...
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Aktualisiert: 13. Oktober 2026 02:20
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Geeignet für 4K-Filmer mit Anspruch
Wer in 4K filmt und den großen Sensor will, bekommt mit der MISSION 1 dieselbe Bildtechnik wie in der PRO für 100 Euro weniger Listenpreis. Der 1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln, das Objektiv mit f/2,8 und der Prozessor GP3 sind laut GoPro identisch; Engadget bescheinigt der PRO das beste Videobild aller Action-Cams.1, 3, 9, 2
Bei wenig Licht liegt die PRO laut Engadget vor der DJI Osmo Action 6, und FutureFive sieht in der Reihe sauberere Schatten und weniger Rauschen als bei älteren GoPros. Für die MISSION 1 gilt das ebenso, weil Sensor und Verarbeitung übereinstimmen.3, 2, 1
Über drei Stunden 4K30 mit dem Enduro-2-Akku, 20 Meter Wasserschutz ohne Gehäuse, GPS und vier Mikrofone mit 32-Bit-Float-Spur bringt auch das Basismodell mit. Die 8K-Modi der PRO mit 60 Bildern und Open Gate braucht nur, wer stark zuschneidet oder Zeitlupen in 8K plant.1, 2, 10, 9
8.4
BildqualitätSehr gut
Sensor, Objektiv und Prozessor entsprechen laut GoPro der PRO, der Engadget schärfere Videos als jeder anderen Action-Cam bescheinigt; 8K gibt es hier nur mit 30 Bildern pro Sekunde.1, 3, 2
Bildqualität8.4
Schärfe und Detailgrad
9
Sensor, Objektiv und Prozessor entsprechen laut GoPro der PRO, der Engadget schärfere Videos als jeder anderen Action-Cam bescheinigt; 8K gibt es hier nur mit 30 Bildern pro Sekunde.1, 3, 2
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.9
Rund 14 Blendenstufen im Log-Material misst RedShark News der PRO bei, FutureFive nennt die Dynamik der Reihe einen klaren Schritt über die HERO13 Black.7, 2
Low-Light-Leistung
8.5
Nachts liegt die PRO laut Engadget vor der DJI Osmo Action 6; die Blende f/2,8 bleibt eher dunkel, und FutureFive nennt den Fortschritt deutlich, aber nicht wundersam.3, 2, 6
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.7
Genaue Farben und einen filmischen Look bescheinigt Engadget der PRO, Maison du Drone lobt die zurückhaltende Bearbeitung; GP-Log2 mit LUT hat auch die MISSION 1.3, 8, 1
Bildrauschen
8.1
Bei Tag bleibt das Bild der Reihe sauber, nachts werden Schatten laut Engadget körnig; der Low-Light-Modus dämpft das Rauschen laut Maison du Drone auf Kosten der Helligkeit.3, 8
Verzerrung und Korrektur
8.2
Drei digitale Objektive von SuperView bis Linear bändigen die 159 Grad; beim digitalen Zoom in 1080p sah RedShark News an der PRO Aliasing.1, 7
Qualität der Videomodi und Codecs
8.6
8K30, 4K120 und 1080p240 in 10 Bit mit GP-Log2, HLG-HDR und 240 Megabit pro Sekunde reichen für die meisten Projekte; 8K60, 8K Open Gate und 4K240 bleiben der PRO vorbehalten.1, 2, 9
Fotomodus-Qualität
7.3
Fotos mit 50 Megapixeln als RAW zeigen an der PRO laut SlashGear viel Detail, Expert Reviews nennt sie bei wenig Licht rauschig; Standbilder aus Video enden bei 33 Megapixeln.6, 4, 1
Ungeeignet für starke Zeitlupen
Zeitlupen enden bei der MISSION 1 mit 4K120 und 1080p240, die PRO schafft 4K240, 1080p480 und Serien mit 960 Bildern pro Sekunde. Auch 8K Open Gate über die volle Sensorfläche und Standbilder mit 44 statt 33 Megapixeln bleiben der PRO vorbehalten.1, 2, 9
Geblieben sind die Schwächen der Reihe: 207 Gramm, kein interner Speicher und ein fester Fokus, der laut TechRadar erst ab rund 60 Zentimetern scharf zeichnet. Expert Reviews nennt die Fotos der PRO wenig beeindruckend, und auf dem Helm sitzt das schwere Gehäuse unruhiger als eine HERO13 Black.1, 5, 4, 8
Der 1-Zoll-Sensor sitzt hinter einem festen Objektiv mit Blende f/2,8 und 159 Grad nativem Blickwinkel, umgerechnet 15 bis 27 Millimeter. Video schreibt die Kamera in H.265 mit bis zu 240 Megabit pro Sekunde, wahlweise in 10 Bit mit GP-Log2 oder HLG-HDR.1, 7
8K läuft in 16:9 mit höchstens 30 Bildern pro Sekunde und laut Notebookcheck auf einem Sensorausschnitt. 4K schafft 120 Bilder in 16:9 und 4:3, 1080p und 1440p erreichen 240; im Hochformat endet 4K bei 30.1, 9, 2
Die Bildurteile stammen von der PRO: Engadget sieht filmischere Tageslichtbilder als bei der Konkurrenz und genaue Farben, RedShark News misst dem Log-Material rund 14 Blendenstufen bei. TechRadar hält 4K Open Gate für die vielseitigste Einstellung der PRO; 4K im Format 4:3 beherrscht auch die MISSION 1.3, 7, 5
8.4
VerarbeitungSehr gut
Gehäuse, Maße und 207 Gramm sind laut GoPro mit der PRO identisch; Engadget und SlashGear loben dort die stoßfeste Bauweise und die handschuhfreundlichen Tasten.1, 3, 6
Verarbeitung8.4
Gehäusequalität und Robustheit
8.5
Gehäuse, Maße und 207 Gramm sind laut GoPro mit der PRO identisch; Engadget und SlashGear loben dort die stoßfeste Bauweise und die handschuhfreundlichen Tasten.1, 3, 6
Dichtungen und Wasserschutz
9.3
Bis 20 Meter wasserdicht ohne Zusatzgehäuse, laut Engadget doppelt so tief wie die HERO13 Black; der Wert entspricht der PRO.1, 3
Tasten und Bedienung
8.4
Auslöser, Modustaste und neun Sprachbefehle reagieren direkt; an der PRO startete die Kamera laut RedShark News deutlich schneller als frühere GoPros.1, 7
Display und Abdeckung
8.7
Ein 2,59-Zoll-OLED-Touchscreen hinten und ein 1,4-Zoll-LCD vorne decken Kontrolle und Selbstaufnahmen ab; TechRadar lobt an der PRO die klare Anzeige der Einstellungen vorne.1, 5, 2
Klappen und Akkufach
7.6
Akku und microSD-Karte teilen sich ein Fach, das Schutzobjektiv lässt sich tauschen; die Gegenlichtblende fällt an der PRO laut TechRadar leicht ab.1, 5, 8
Qualität von Mounts und Halterungen
8.9
Befestigungsösen, ein 1/4-20-Gewinde und der Anschluss der Magnethalterung sind eingebaut, eine Klebehalterung liegt bei; ältere Objektivaufsätze passen laut TechRadar nicht mehr.1, 10, 5
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.4
Thermisch begrenzt sind an der PRO laut Engadget nur 8K60 und 4K240, die hier fehlen; FutureFive sah bei langen 4K60-Aufnahmen der Reihe keine Überhitzung.3, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.1
Wechselakku und austauschbares Schutzobjektiv lassen sich einzeln ersetzen; der ältere Enduro-Akku bleibt laut FutureFive nutzbar, mit kürzerer Laufzeit.1, 2
Fotos entstehen mit 50 oder 12 Megapixeln, auch als RAW im GPR-Format; aus 8K-Video lassen sich Standbilder mit 33 Megapixeln ziehen. SlashGear lobt die Detailfülle der RAW-Dateien der PRO, Expert Reviews nennt deren Fotos bei wenig Licht rauschig.1, 6, 4
Akku, Hitze, Ton und Bedienung
Der Enduro-2-Akku fasst 2.150 Milliamperestunden und lädt mit PPS-Netzteil in rund 27 Minuten auf 80 Prozent. GoPro nennt über drei Stunden 4K30, bis fünf Stunden 1080p30 und etwa 1,5 Stunden 8K30; Engadget bestätigte die 4K-Laufzeit an der PRO.1, 3, 2, 8
Thermisch begrenzt sind bei der PRO laut Engadget nur 8K60 und 4K240, also Modi, die der MISSION 1 fehlen. FutureFive beobachtete bei längeren 4K60-Aufnahmen der Reihe keine Überhitzung.3, 2
Vier Mikrofone, eine 32-Bit-Float-Spur und kabellose Mikrofone über USB-C hat auch das Basismodell; RedShark News verstand Stimmen an der PRO selbst bei starkem Wind. Hinten sitzt ein OLED-Touchscreen mit 2,59 Zoll, vorne ein 1,4-Zoll-LCD, dazu kommen neun Sprachbefehle.1, 7, 2
Befestigt wird über Ösen, ein 1/4-20-Gewinde und den Anschluss der Magnethalterung. Das Gehäuse arbeitet von minus 20 bis 45 Grad und braucht eine microSD-Karte ab V30, weil interner Speicher fehlt.1, 2, 8
Fazit und Kaufempfehlungen
8.1Gesamtwertung
Sehr Gut
Die GoPro MISSION 1 übernimmt 1-Zoll-Sensor, Objektiv, Akku, Ton und Gehäuse der MISSION 1 PRO und begrenzt nur die Bildraten auf 8K30, 4K120 und 1080p240; FutureFive nennt sie die vernünftige Wahl der Reihe. Die Bildurteile stammen aus Tests der technisch gleichen PRO. Dagegen stehen schwächere Zeitlupen, 207 Gramm, fehlender interner Speicher und Fotos, die bei wenig Licht rauschen.
Bildqualität
8.4
Verarbeitung
8.4
Funktionen und Design
8.4
Preis-Leistung
7.2
PROS
Sensor und Bildverarbeitung der PRO
Über drei Stunden 4K-Laufzeit, 20 m wasserdicht
Vier Mikrofone mit 32-Bit-Float, GPS
100 Euro Listenpreis unter der PRO
CONS
Nur 8K30, 4K120 und 1080p240
Wenige Tests des Basismodells
207 g und 44 mm dick
Kein interner Speicher
8.4
Funktionen und DesignSehr gut
HyperSmooth mit 360-Grad-Horizontsperre hält das Bild der PRO laut Expert Reviews gleichmäßig ruhig; Engadget sieht DJI bei der Stabilisierung weiterhin knapp vorn.1, 4, 3
Funktionen und Design8.4
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9
HyperSmooth mit 360-Grad-Horizontsperre hält das Bild der PRO laut Expert Reviews gleichmäßig ruhig; Engadget sieht DJI bei der Stabilisierung weiterhin knapp vorn.1, 4, 3
Bildwinkel und Zuschnitt
8.7
159 Grad nativ und 4K im Format 4:3 mit bis zu 120 Bildern erlauben Zuschnitt in der Nachbearbeitung; 8K Open Gate und 44-Megapixel-Standbilder hat nur die PRO.1, 9
Framerates und Zeitlupen
8.2
4K120 und 1080p240 liefern vier- und achtfache Zeitlupe; die PRO schafft das Doppelte und zusätzlich Serien mit 960 Bildern pro Sekunde.1, 2, 9
Bedienlogik und Quick-Capture
8.6
QuikCapture, geplante Aufnahme, Presets und ausblendbare Modi beschleunigen den Einsatz; vor der ersten Nutzung der PRO war laut SlashGear ein Firmware-Update fällig.1, 7, 6
Touchscreen und Menüführung
8.4
Menüs lassen sich laut RedShark News auf die eigenen Modi reduzieren, Fokus-Peaking und Fokusassistent helfen bei Nahaufnahmen; FutureFive lobt die größeren Tasten und Displays.7, 1, 2
App-Anbindung und Übertragung
7.9
Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 verbinden die Quik-App, die laut FutureFive Proxy-Dateien für 8K nutzt; SlashGear stört sich an Abo-Hinweisen.1, 2, 6
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
8.2
GPS für Tempo- und Streckeneinblendungen ist eingebaut, dazu Timecode-Synchronisierung für mehrere Kameras; wie bei der PRO bewertet.1
Audio-Optionen und Mikroanschluss
9.3
Vier Mikrofone, 32-Bit-Float als Rohaudio und kabellose Mikrofone über USB-C entsprechen der PRO, deren Klangtreue Engadget hoch einstuft; FutureFive lobt die Windminderung.1, 3, 2
Akkulaufzeit und Laden per USB
8.7
Über drei Stunden 4K30, bis fünf Stunden 1080p30 und etwa 1,5 Stunden 8K30 nennt GoPro für den Enduro 2; 80 Prozent Ladung dauern rund 27 Minuten.1, 2, 10, 8
Größe und Befestigungssysteme
7.3
Mit 207 Gramm und 44 Millimetern Tiefe ist sie so groß und schwer wie die PRO, die laut Expert Reviews unruhiger auf dem Helm sitzt als die HERO13 Black.1, 4
Die MISSION 1 bietet Sensor, Bildverarbeitung, Akku, Ton und Wasserschutz der PRO und spart 100 Euro Listenpreis; für alle, die in 4K bis 120 Bilder pro Sekunde filmen, ist sie die vernünftigere Wahl der Reihe. Gedämpft wird das Urteil durch die wenigen Tests des Basismodells, 207 Gramm, den fehlenden internen Speicher und Fotos, die bei wenig Licht rauschen.2, 4, 1, 9
Am 13. Oktober 2026 kostete die Kamera bei Amazon 482,08 Euro. Wer 8K60, 4K240 und Open Gate braucht, zahlt für die GoPro MISSION 1 PRO mehr; günstiger und mit internem Speicher arbeitet die DJI Osmo Action 6, kleiner und leichter die GoPro HERO13 Black.10, 3
Unsere Einordnung beruht auf den technischen Daten der Vergleichsseite von GoPro und dem Praxisbericht von FutureFive zur Reihe; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Die Urteile zu Bild, Ton, Laufzeit und Hitze stammen aus den Originaltests der MISSION 1 PRO von Engadget, Expert Reviews, TechRadar, SlashGear, RedShark News und Maison du Drone; sie teilt Sensor, Prozessor, Objektiv, Akku und Gehäuse mit dem Basismodell.
Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.2
Preis-LeistungGut
Für 599,99 Euro Listenpreis, bei Amazon am 13. Oktober 2026 482,08 Euro, gibt es Sensor und Bildverarbeitung der 100 Euro teureren PRO; FutureFive nennt das Basismodell die vernünftige Wahl.9, 10, 2
Preis-Leistung7.2
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
7.8
Für 599,99 Euro Listenpreis, bei Amazon am 13. Oktober 2026 482,08 Euro, gibt es Sensor und Bildverarbeitung der 100 Euro teureren PRO; FutureFive nennt das Basismodell die vernünftige Wahl.9, 10, 2
Lieferumfang und Mount-Zubehör
7
Enduro-2-Akku, Gegenlichtblende, gebogene Klebehalterung, Befestigungsschnalle und USB-C-Kabel liegen bei; Speicherkarte und Magnethalterung kosten extra.10
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
5.9
Ohne internen Speicher braucht jede Aufnahme eine schnelle Karte ab V30, und Abo-Funktionen der Quik-App kosten laut SlashGear 59,99 Dollar im Jahr; wie bei der PRO bewertet.1, 2, 6
App und Software-Mehrwert
7.7
Die Quik-App liefert Auto-Upload mit Abo, GP-Log2-LUT und Schnittfunktionen; GoPro Labs schaltet an der PRO laut RedShark News höhere Bitraten frei.1, 7
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt das Amazon-Angebot; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.10
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.6
Die DJI Osmo Action 6 bringt laut Engadget internen Speicher für deutlich weniger Geld mit, die PRO kostet 100 Euro mehr; den Aufpreis gegenüber DJI rechtfertigt der größere Sensor.3, 9
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Sensor, Objektiv und Prozessor entsprechen laut GoPro der PRO, der Engadget schärfere Videos als jeder anderen Action-Cam bescheinigt; 8K gibt es hier nur mit 30 Bildern pro Sekunde.1, 3, 2
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.9
Rund 14 Blendenstufen im Log-Material misst RedShark News der PRO bei, FutureFive nennt die Dynamik der Reihe einen klaren Schritt über die HERO13 Black.7, 2
Low-Light-Leistung
8.5
Nachts liegt die PRO laut Engadget vor der DJI Osmo Action 6; die Blende f/2,8 bleibt eher dunkel, und FutureFive nennt den Fortschritt deutlich, aber nicht wundersam.3, 2, 6
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.7
Genaue Farben und einen filmischen Look bescheinigt Engadget der PRO, Maison du Drone lobt die zurückhaltende Bearbeitung; GP-Log2 mit LUT hat auch die MISSION 1.3, 8, 1
Bildrauschen
8.1
Bei Tag bleibt das Bild der Reihe sauber, nachts werden Schatten laut Engadget körnig; der Low-Light-Modus dämpft das Rauschen laut Maison du Drone auf Kosten der Helligkeit.3, 8
Verzerrung und Korrektur
8.2
Drei digitale Objektive von SuperView bis Linear bändigen die 159 Grad; beim digitalen Zoom in 1080p sah RedShark News an der PRO Aliasing.1, 7
Qualität der Videomodi und Codecs
8.6
8K30, 4K120 und 1080p240 in 10 Bit mit GP-Log2, HLG-HDR und 240 Megabit pro Sekunde reichen für die meisten Projekte; 8K60, 8K Open Gate und 4K240 bleiben der PRO vorbehalten.1, 2, 9
Fotomodus-Qualität
7.3
Fotos mit 50 Megapixeln als RAW zeigen an der PRO laut SlashGear viel Detail, Expert Reviews nennt sie bei wenig Licht rauschig; Standbilder aus Video enden bei 33 Megapixeln.6, 4, 1
Verarbeitung8.4
Gehäusequalität und Robustheit
8.5
Gehäuse, Maße und 207 Gramm sind laut GoPro mit der PRO identisch; Engadget und SlashGear loben dort die stoßfeste Bauweise und die handschuhfreundlichen Tasten.1, 3, 6
Dichtungen und Wasserschutz
9.3
Bis 20 Meter wasserdicht ohne Zusatzgehäuse, laut Engadget doppelt so tief wie die HERO13 Black; der Wert entspricht der PRO.1, 3
Tasten und Bedienung
8.4
Auslöser, Modustaste und neun Sprachbefehle reagieren direkt; an der PRO startete die Kamera laut RedShark News deutlich schneller als frühere GoPros.1, 7
Display und Abdeckung
8.7
Ein 2,59-Zoll-OLED-Touchscreen hinten und ein 1,4-Zoll-LCD vorne decken Kontrolle und Selbstaufnahmen ab; TechRadar lobt an der PRO die klare Anzeige der Einstellungen vorne.1, 5, 2
Klappen und Akkufach
7.6
Akku und microSD-Karte teilen sich ein Fach, das Schutzobjektiv lässt sich tauschen; die Gegenlichtblende fällt an der PRO laut TechRadar leicht ab.1, 5, 8
Qualität von Mounts und Halterungen
8.9
Befestigungsösen, ein 1/4-20-Gewinde und der Anschluss der Magnethalterung sind eingebaut, eine Klebehalterung liegt bei; ältere Objektivaufsätze passen laut TechRadar nicht mehr.1, 10, 5
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.4
Thermisch begrenzt sind an der PRO laut Engadget nur 8K60 und 4K240, die hier fehlen; FutureFive sah bei langen 4K60-Aufnahmen der Reihe keine Überhitzung.3, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.1
Wechselakku und austauschbares Schutzobjektiv lassen sich einzeln ersetzen; der ältere Enduro-Akku bleibt laut FutureFive nutzbar, mit kürzerer Laufzeit.1, 2
Funktionen und Design8.4
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9
HyperSmooth mit 360-Grad-Horizontsperre hält das Bild der PRO laut Expert Reviews gleichmäßig ruhig; Engadget sieht DJI bei der Stabilisierung weiterhin knapp vorn.1, 4, 3
Bildwinkel und Zuschnitt
8.7
159 Grad nativ und 4K im Format 4:3 mit bis zu 120 Bildern erlauben Zuschnitt in der Nachbearbeitung; 8K Open Gate und 44-Megapixel-Standbilder hat nur die PRO.1, 9
Framerates und Zeitlupen
8.2
4K120 und 1080p240 liefern vier- und achtfache Zeitlupe; die PRO schafft das Doppelte und zusätzlich Serien mit 960 Bildern pro Sekunde.1, 2, 9
Bedienlogik und Quick-Capture
8.6
QuikCapture, geplante Aufnahme, Presets und ausblendbare Modi beschleunigen den Einsatz; vor der ersten Nutzung der PRO war laut SlashGear ein Firmware-Update fällig.1, 7, 6
Touchscreen und Menüführung
8.4
Menüs lassen sich laut RedShark News auf die eigenen Modi reduzieren, Fokus-Peaking und Fokusassistent helfen bei Nahaufnahmen; FutureFive lobt die größeren Tasten und Displays.7, 1, 2
App-Anbindung und Übertragung
7.9
Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 verbinden die Quik-App, die laut FutureFive Proxy-Dateien für 8K nutzt; SlashGear stört sich an Abo-Hinweisen.1, 2, 6
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
8.2
GPS für Tempo- und Streckeneinblendungen ist eingebaut, dazu Timecode-Synchronisierung für mehrere Kameras; wie bei der PRO bewertet.1
Audio-Optionen und Mikroanschluss
9.3
Vier Mikrofone, 32-Bit-Float als Rohaudio und kabellose Mikrofone über USB-C entsprechen der PRO, deren Klangtreue Engadget hoch einstuft; FutureFive lobt die Windminderung.1, 3, 2
Akkulaufzeit und Laden per USB
8.7
Über drei Stunden 4K30, bis fünf Stunden 1080p30 und etwa 1,5 Stunden 8K30 nennt GoPro für den Enduro 2; 80 Prozent Ladung dauern rund 27 Minuten.1, 2, 10, 8
Größe und Befestigungssysteme
7.3
Mit 207 Gramm und 44 Millimetern Tiefe ist sie so groß und schwer wie die PRO, die laut Expert Reviews unruhiger auf dem Helm sitzt als die HERO13 Black.1, 4
Preis-Leistung7.2
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
7.8
Für 599,99 Euro Listenpreis, bei Amazon am 13. Oktober 2026 482,08 Euro, gibt es Sensor und Bildverarbeitung der 100 Euro teureren PRO; FutureFive nennt das Basismodell die vernünftige Wahl.9, 10, 2
Lieferumfang und Mount-Zubehör
7
Enduro-2-Akku, Gegenlichtblende, gebogene Klebehalterung, Befestigungsschnalle und USB-C-Kabel liegen bei; Speicherkarte und Magnethalterung kosten extra.10
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
5.9
Ohne internen Speicher braucht jede Aufnahme eine schnelle Karte ab V30, und Abo-Funktionen der Quik-App kosten laut SlashGear 59,99 Dollar im Jahr; wie bei der PRO bewertet.1, 2, 6
App und Software-Mehrwert
7.7
Die Quik-App liefert Auto-Upload mit Abo, GP-Log2-LUT und Schnittfunktionen; GoPro Labs schaltet an der PRO laut RedShark News höhere Bitraten frei.1, 7
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt das Amazon-Angebot; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.10
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.6
Die DJI Osmo Action 6 bringt laut Engadget internen Speicher für deutlich weniger Geld mit, die PRO kostet 100 Euro mehr; den Aufpreis gegenüber DJI rechtfertigt der größere Sensor.3, 9
Zusammenfassung
1
1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln, Prozessor GP3, festes Objektiv mit f/2,8 und 159 Grad laut GoPro.
2
Video laut GoPro bis 8K30, 4K120 und 1080p240 in 10 Bit mit GP-Log2; 8K60 und 4K240 nur bei der PRO.
3
FutureFive 9,5 von 10 für die Reihe; Engadget 8,7 von 10 für die technisch gleiche PRO.
4
Akku Enduro 2 mit 2.150 mAh: über 3 Stunden 4K30 laut GoPro, 20 m wasserdicht, GPS.
★
Schwächen: wenige Tests des Basismodells, 207 Gramm, kein interner Speicher, Fotos bei wenig Licht.
Fachkommentar
Wer das Bild der MISSION-1-Reihe will, aber meist in 4K filmt, dem empfehle ich die MISSION 1: Sensor, Objektiv, Akku und Ton entsprechen laut GoPro der PRO, die Engadget und SlashGear beim Videobild an die Spitze der Action-Cams setzen. Verzichten muss man auf 8K60, 4K240 und Open Gate in 8K, einplanen sollte man 207 Gramm und eine schnelle Speicherkarte. Wer starke Zeitlupen oder viel Zuschnitt braucht, sollte die GoPro MISSION 1 PRO vergleichen: Sie kostet 100 Euro mehr Listenpreis und verdoppelt die Bildraten.