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Atari 2600+ Pac-Man Edition im Review: Module und Funk-Joystick
13. Oktober 2026
Knallgelb statt Holzdekor, vorn leuchten Pac-Man und die vier Geister: Die Atari 2600+ Pac-Man Edition ist eine Sonderausgabe der Modulkonsole, die originale Spiele für Atari 2600 und 7800 per HDMI an moderne Fernseher bringt. Neu sind der kabellose Joystick und ein Modul mit zwei Pac-Man-Fassungen. Bei Amazon kostete sie am 13.10.2026 104,27 Euro, die Preisempfehlung liegt bei 149,99 Euro.1, 4, 2, 7
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Geeignet für Modulsammler
Alte Module, neuer Fernseher. Die Konsole liest originale Module für Atari 2600 und 7800 ebenso wie die neu aufgelegten und gibt das Bild per HDMI aus. Für TechRadar ist das ihre eigentliche Stärke: Wer noch Spiele auf dem Dachboden hat, braucht dafür keinen Röhrenfernseher mehr.1, 3, 2
Im Inneren steckt die überarbeitete Platine der 7800+, die laut Time Extension auch den Driving Controller und das Video Touch Pad unterstützt; mehr Rechenleistung bringt sie nicht.4
Das beiliegende Modul Pac-Man: Double Feature enthält die 2600-Fassung von 1982 und eine neue Umsetzung für das 7800, die Time Extension als verblüffend nah am Automaten beschreibt.1, 4, 3
6.5
LeistungBefriedigend
Ein Rockchip 3128 mit 256 MB Arbeitsspeicher emuliert Atari 2600 und 7800 über Stella und ProSystem; für diese Spiele genügt das, mehr ist nicht vorgesehen.6, 4
Leistung6.5
Performance im Spielbetrieb
5.6
Ein Rockchip 3128 mit 256 MB Arbeitsspeicher emuliert Atari 2600 und 7800 über Stella und ProSystem; für diese Spiele genügt das, mehr ist nicht vorgesehen.6, 4
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.4
Das Bild wird auf 720p hochgerechnet und wirkt laut ComputerBase sehr scharf; Retro Dodo sah die 7800-Fassung von Pac-Man auf einem 42-Zoll-Fernseher ohne Verzerrungen.6, 5
Ladezeiten und Speicher-Performance
6.8
Beim Start liest die Konsole das Modul erst in den Speicher, was laut ComputerBase einige Sekunden länger dauert als am Original; danach läuft das Spiel ohne Ladepausen.6
Kühlung und Drosselung
7.9
Gespeist über USB-C und mit einem sparsamen Chip bestückt, kommt die Konsole ohne aufwendige Kühlung aus; Drosselung ist bei dieser Last kein Thema.6, 7
Lautstärke
9.3
Ohne Laufwerk und mit sparsamer Technik am USB-C-Strom arbeitet die Konsole still.6, 7
Netzwerkleistung
3
WLAN und LAN fehlen; die Konsole braucht weder Konto noch Internet, bietet aber auch keinerlei Online-Funktionen.6, 1
Akkulaufzeit bei Handhelds
6
Als Heimkonsole hängt sie am USB-C-Strom; kabellos ist nur der Joystick mit seinem Funkempfänger.7, 8
Stabilität bei langen Sessions
7.1
TechRadar spielte mehrere Tage an Fernseher und Monitor, ohne Abstürze oder Aussetzer zu berichten; auch die Funkverbindung blieb bei Retro Dodo stabil.3, 5
Ungeeignet für ROM-Sammler
Spieledateien vom USB-Stick startet die Konsole nicht, gespielt wird ausschließlich vom Modul. Neue Module kosten laut TechRadar 29,99 US-Dollar pro Stück, ComputerBase nannte für Deutschland 30 bis 40 Euro; TechRadar findet das für Portierungen jahrzehntealter Spiele zu teuer.6, 3
Wer vor allem viele Spiele auf einmal sucht, ist mit der Intellivision Sprint besser bedient, die 45 Titel fest eingebaut hat. Auch Besitzer einer 7800+ können sparen: Sie bekommen laut Time Extension dieselbe Technik in neuer Farbe, das Pac-Man-Modul gibt es einzeln.4, 1
Module, Bild und Bedienung
Nach dem Einschalten liest die Konsole das Modul in den Speicher und startet es über die quelloffenen Emulatoren Stella und ProSystem; das dauert laut ComputerBase einige Sekunden länger als am Original. Ein Menü gibt es nicht, bedient wird wie beim Vorbild von 1977 über Schalter am Gehäuse.6, 4, 1
Ausgegeben wird das Bild hochgerechnet in 720p und laut ComputerBase sehr scharf, ein Schalter zieht es auf Breitbild. Einen eigenen Audio-Ausgang gibt es nicht; Retro Dodo stört außerdem, dass das Etikett des Moduls im Schacht nach hinten zeigt.6, 1, 5
Auf dem Doppelmodul wählen kleine Schalter auf der Rückseite die Fassung. Die neue 7800-Version bringt einen Turbomodus und zufällige Labyrinthe mit, die sich über einen versteckten Menüpunkt sogar in der alten 2600-Fassung nutzen lassen. Diese bleibt mit ihren flackernden Geistern laut TechRadar trotzdem eher eine Kuriosität.4, 3, 5
6.6
VerarbeitungBefriedigend
Das knallgelbe Gehäuse mit beleuchteter Front gefällt allen drei Testern; Retro Dodo vergibt für Verarbeitung und Design die Höchstnote, ComputerBase hatte schon an der 2600+ nichts auszusetzen.5, 3, 4, 6
Verarbeitung6.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.7
Das knallgelbe Gehäuse mit beleuchteter Front gefällt allen drei Testern; Retro Dodo vergibt für Verarbeitung und Design die Höchstnote, ComputerBase hatte schon an der 2600+ nichts auszusetzen.5, 3, 4, 6
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.2
Zwei Controller-Anschlüsse, HDMI und USB-C sitzen hinten, die Schalter sind laut ComputerBase stabil, der Einschalter aber schwergängig; der vergrößerte Modulschacht soll Verkanten verhindern.4, 6, 1
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
5.4
Der CX40+ hat einen Knüppel und eine Feuertaste; TechRadar und Retro Dodo empfinden den Knüppel als steif, was vor allem in der hektischen 2600-Fassung Fehler provoziert.3, 5, 8
Controller-Haptik und Haltbarkeit
5.5
Wie das Vorbild von 1977 verlangt der Joystick Kraft: Laut TechRadar ist das authentisch, für heutige Hände aber anstrengend; ComputerBase warnte schon bei der 2600+ vor ermüdenden Handgelenken.3, 6
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Bild gibt es nur per HDMI am Fernseher oder Monitor, ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht.1
Docking-Mechanik (falls relevant)
6.7
Mit rund 80 Prozent der Originalgröße findet die Konsole leicht Platz; der Funkempfänger des Joysticks steckt hinten im Controller-Anschluss.6, 5, 8
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8
Bewegliche Teile gibt es nicht, der Strom kommt über USB-C: Viel Wärme entsteht bei dieser Technik nicht.6, 7
Joystick, Anschlüsse und Preis
Der gelbe CX40+ funkt über einen Empfänger am Controller-Anschluss, ein zweiter Empfänger für den USB-Anschluss eines PCs liegt bei. Die Verbindung hielt bei Retro Dodo sogar aus dem Nebenraum; TechRadar lobt, dass das störende Kabel des Vorgängers entfällt.8, 5, 3, 7
Geblieben ist der straffe Knüppel: TechRadar und Retro Dodo nennen ihn steif, was originalgetreu sein mag, heutige Spieler aber Eingewöhnung kostet. Für Spiele zu zweit braucht es einen weiteren Joystick, denn im Karton liegt nur einer.3, 5, 4
Hinten sitzen zwei Controller-Anschlüsse, HDMI, USB-C für den Strom sowie Schalter für Schwierigkeitsgrad und Bildformat. HDMI- und USB-C-Kabel liegen bei, ein Netzteil nicht; ComputerBase fand das 1,5 Meter lange HDMI-Kabel der 2600+ deutlich zu kurz.4, 7, 6
Die Preisempfehlung beträgt 149,99 Euro; bei Amazon kostete die Konsole am 13.10.2026 104,27 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon.7, 2
Fazit und Kaufempfehlungen
6.1Gesamtwertung
Befriedigend
Die Atari 2600+ Pac-Man Edition spielt originale Module für Atari 2600 und 7800 per HDMI und bringt einen Funk-Joystick sowie eine starke neue Pac-Man-Fassung mit. Gedämpft wird das Bild durch den steifen Joystick, nur ein beiliegendes Modul, teure Zusatzspiele und das fehlende Netzteil.
Leistung
6.5
Verarbeitung
6.6
Funktionen und Design
5.1
Preis-Leistung
6.1
PROS
Spielt originale Module für Atari 2600 und 7800
Funk-Joystick und beleuchtetes Sammlergehäuse
Neues Pac-Man-Modul mit starker 7800-Fassung
HDMI, USB-C und bessere Controller-Unterstützung
CONS
Joystick sehr steif
Nur ein Modul und ein Joystick im Karton
Zusatzmodule teuer, keine ROM-Dateien
Netzteil fehlt, Bild nur in 720p
5.1
Funktionen und DesignAusreichend
Beigelegt ist nur das Modul Pac-Man: Double Feature mit zwei Fassungen; alles Weitere muss als Modul gekauft werden, darunter neue Umsetzungen von Galaga, Dig Dug und Xevious.1, 4
Funktionen und Design5.1
Spieleangebot und Plattformbindung
4.7
Beigelegt ist nur das Modul Pac-Man: Double Feature mit zwei Fassungen; alles Weitere muss als Modul gekauft werden, darunter neue Umsetzungen von Galaga, Dig Dug und Xevious.1, 4
Abwärtskompatibilität
8.4
Originale Module für Atari 2600 und 7800 laufen ebenso wie alte Joysticks und Paddles; die überarbeitete Platine unterstützt laut Time Extension nun auch Driving Controller und Video Touch Pad.1, 4, 3
Online-Funktionen und Abo-Modelle
2.8
Online-Funktionen bietet die Konsole nicht, gespielt wird ausschließlich lokal; ein Abo oder Konto verlangt sie dafür ebenfalls nicht.6, 1
Speicher- und Erweiterungsoptionen
5.7
Die Bibliothek wächst nur über weitere Module; Spieledateien vom USB-Speicher nimmt die Konsole laut ComputerBase nicht an.6, 3
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
4.6
HDMI liefert hochgerechnete 720p mit Umschalter für Breitbild; höhere Auflösungen und ein eigener Audio-Ausgang fehlen.6, 1
Remote-Play und Streaming
2.4
Streaming oder Remote Play sind nicht vorgesehen, die Konsole spielt nur am direkt angeschlossenen Bildschirm.6, 1
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
5.9
Bedient wird ohne Menü über Schalter für Spielwahl, Reset, Farbe und Schwierigkeit; auf dem Doppelmodul wählen kleine Schalter die Fassung, was originalgetreu, aber fummelig ist.4, 5, 6
Controller-Features
6.1
Kabellos mit Empfängern für den Controller-Anschluss und für USB am PC, dazu das Pac-Man-Motiv auf dem Knüppel; Vibration und frei belegbare Tasten kennt der Joystick mit einer Taste nicht.8, 4, 5
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.2
Kompakter als das Original, aber auf Kabel für Bild und Strom angewiesen, gehört sie an einen festen Platz am Fernseher.6, 7
Die Atari 2600+ Pac-Man Edition verbindet ein auffälliges Sammlergehäuse mit dem, was die 2600+ ausmacht: Sie spielt originale Module am HDMI-Fernseher, jetzt mit Funk-Joystick und besserer Controller-Unterstützung. Gedämpft wird das Urteil durch den steifen Joystick, nur ein beiliegendes Modul, teure Zusatzspiele und das fehlende Netzteil.3, 4, 5, 6
Am 13.10.2026 kostete sie bei Amazon 104,27 Euro. Wer lieber viele fest eingebaute Klassiker will, greift zur Intellivision Sprint; aktuelle Spiele zum kleinen Preis bietet die Xbox Series S, gemeinsames Spielen für die Familie die Nintendo Switch 2.7
Unsere Einordnung beruht auf den Produktseiten von Atari, einer Meldung von PC Games und der Amazon-Angebotsseite. Ausprobiert haben die Pac-Man Edition TechRadar, Time Extension und Retro Dodo; die Technik der 2600+ beschreibt der Test von ComputerBase aus dem Jahr 2023. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 31 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Vier Kriterien für Handhelds sind bei dieser Heimkonsole aus der Bauart abgeleitet. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.1
Preis-LeistungBefriedigend
Bei Amazon kostete die Konsole am 13.10.2026 mit 104,27 Euro rund 30 Prozent weniger als die Preisempfehlung von 149,99 Euro; TechRadar hält schon den Listenpreis für angemessen.7, 3
Preis-Leistung6.1
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Bei Amazon kostete die Konsole am 13.10.2026 mit 104,27 Euro rund 30 Prozent weniger als die Preisempfehlung von 149,99 Euro; TechRadar hält schon den Listenpreis für angemessen.7, 3
Speichergröße und Erweiterbarkeit
4.4
Im Karton steckt ein Modul mit zwei Pac-Man-Fassungen; jedes weitere neue Modul kostet laut TechRadar 29,99 US-Dollar, ComputerBase nannte 30 bis 40 Euro.3, 6, 1
Bundle-Wert
6.2
Konsole, Funk-Joystick mit zwei Empfängern, Doppelmodul, HDMI- und USB-C-Kabel liegen bei; ein Netzteil und ein zweiter Joystick fehlen.7, 5, 4, 6
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
6.1
Abos gibt es nicht, doch neue Module und ein zweiter Joystick für rund 35 Euro gehen ins Geld; gebrauchte Originalmodule sind laut TechRadar oft günstiger.3, 2
erwartbare Lebensdauer
7.1
Einfache Technik ohne bewegliche Teile hält lange, und Atari legt weiter neue Module für die Plattform auf, zuletzt vier Spiele von Bandai Namco.1, 4
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand übernimmt Amazon selbst, was Rückgabe und Gewährleistung vereinfacht.7
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.9
Die 7800+ bietet laut Time Extension dieselbe Technik, die normale 2600+ ist laut Retro Dodo günstiger; viele eingebaute Spiele statt Modulen liefert die Intellivision Sprint.4, 5
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Zwei Controller-Anschlüsse (9-polig), HDMI, USB-C für die Stromversorgung, kein Audio-Ausgang
Auflösung
720 Pixel
Bedienung
Schalter für Power, TV-Typ, Spielwahl und Reset oben, Schwierigkeitsgrad und Bildformat hinten
Bildausgabe
HDMI mit 720p, Schalter für Breitbild
Controller
CX40+ Wireless Joystick in Gelb mit Empfängern für DB9 und USB-A
Controller-Layout
Integriert
Emulation
Rockchip 3128 mit 256 MB DDR3, Emulatoren Stella und ProSystem
Gehäuse
Gelber Kunststoff, beleuchtete Front mit Pac-Man und den vier Geistern
Größe
Rund 80 Prozent des Originals laut ComputerBase
Lieferumfang
Konsole, Funk-Joystick, zwei Empfänger, Doppelmodul, HDMI-Kabel und USB-C-Kabel (je 1,5 m)
Modell
Atari 2600+ Pac-Man Edition, Sonderausgabe der 2600+ mit der Platine der 7800+, mit PLAION entwickelt
Module
Originale und neue Module für Atari 2600 und 7800; Pac-Man: Double Feature liegt bei
Netzteil enthalten
Nein
Preis
UVP 149,99 Euro; Amazon am 13.10.2026: 104,27 Euro
Prozessorarchitektur
ARM
Stromversorgung
USB-C, Netzteil nicht im Lieferumfang
Leistung6.5
Performance im Spielbetrieb
5.6
Ein Rockchip 3128 mit 256 MB Arbeitsspeicher emuliert Atari 2600 und 7800 über Stella und ProSystem; für diese Spiele genügt das, mehr ist nicht vorgesehen.6, 4
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.4
Das Bild wird auf 720p hochgerechnet und wirkt laut ComputerBase sehr scharf; Retro Dodo sah die 7800-Fassung von Pac-Man auf einem 42-Zoll-Fernseher ohne Verzerrungen.6, 5
Ladezeiten und Speicher-Performance
6.8
Beim Start liest die Konsole das Modul erst in den Speicher, was laut ComputerBase einige Sekunden länger dauert als am Original; danach läuft das Spiel ohne Ladepausen.6
Kühlung und Drosselung
7.9
Gespeist über USB-C und mit einem sparsamen Chip bestückt, kommt die Konsole ohne aufwendige Kühlung aus; Drosselung ist bei dieser Last kein Thema.6, 7
Lautstärke
9.3
Ohne Laufwerk und mit sparsamer Technik am USB-C-Strom arbeitet die Konsole still.6, 7
Netzwerkleistung
3
WLAN und LAN fehlen; die Konsole braucht weder Konto noch Internet, bietet aber auch keinerlei Online-Funktionen.6, 1
Akkulaufzeit bei Handhelds
6
Als Heimkonsole hängt sie am USB-C-Strom; kabellos ist nur der Joystick mit seinem Funkempfänger.7, 8
Stabilität bei langen Sessions
7.1
TechRadar spielte mehrere Tage an Fernseher und Monitor, ohne Abstürze oder Aussetzer zu berichten; auch die Funkverbindung blieb bei Retro Dodo stabil.3, 5
Verarbeitung6.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.7
Das knallgelbe Gehäuse mit beleuchteter Front gefällt allen drei Testern; Retro Dodo vergibt für Verarbeitung und Design die Höchstnote, ComputerBase hatte schon an der 2600+ nichts auszusetzen.5, 3, 4, 6
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.2
Zwei Controller-Anschlüsse, HDMI und USB-C sitzen hinten, die Schalter sind laut ComputerBase stabil, der Einschalter aber schwergängig; der vergrößerte Modulschacht soll Verkanten verhindern.4, 6, 1
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
5.4
Der CX40+ hat einen Knüppel und eine Feuertaste; TechRadar und Retro Dodo empfinden den Knüppel als steif, was vor allem in der hektischen 2600-Fassung Fehler provoziert.3, 5, 8
Controller-Haptik und Haltbarkeit
5.5
Wie das Vorbild von 1977 verlangt der Joystick Kraft: Laut TechRadar ist das authentisch, für heutige Hände aber anstrengend; ComputerBase warnte schon bei der 2600+ vor ermüdenden Handgelenken.3, 6
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Bild gibt es nur per HDMI am Fernseher oder Monitor, ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht.1
Docking-Mechanik (falls relevant)
6.7
Mit rund 80 Prozent der Originalgröße findet die Konsole leicht Platz; der Funkempfänger des Joysticks steckt hinten im Controller-Anschluss.6, 5, 8
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8
Bewegliche Teile gibt es nicht, der Strom kommt über USB-C: Viel Wärme entsteht bei dieser Technik nicht.6, 7
Funktionen und Design5.1
Spieleangebot und Plattformbindung
4.7
Beigelegt ist nur das Modul Pac-Man: Double Feature mit zwei Fassungen; alles Weitere muss als Modul gekauft werden, darunter neue Umsetzungen von Galaga, Dig Dug und Xevious.1, 4
Abwärtskompatibilität
8.4
Originale Module für Atari 2600 und 7800 laufen ebenso wie alte Joysticks und Paddles; die überarbeitete Platine unterstützt laut Time Extension nun auch Driving Controller und Video Touch Pad.1, 4, 3
Online-Funktionen und Abo-Modelle
2.8
Online-Funktionen bietet die Konsole nicht, gespielt wird ausschließlich lokal; ein Abo oder Konto verlangt sie dafür ebenfalls nicht.6, 1
Speicher- und Erweiterungsoptionen
5.7
Die Bibliothek wächst nur über weitere Module; Spieledateien vom USB-Speicher nimmt die Konsole laut ComputerBase nicht an.6, 3
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
4.6
HDMI liefert hochgerechnete 720p mit Umschalter für Breitbild; höhere Auflösungen und ein eigener Audio-Ausgang fehlen.6, 1
Remote-Play und Streaming
2.4
Streaming oder Remote Play sind nicht vorgesehen, die Konsole spielt nur am direkt angeschlossenen Bildschirm.6, 1
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
5.9
Bedient wird ohne Menü über Schalter für Spielwahl, Reset, Farbe und Schwierigkeit; auf dem Doppelmodul wählen kleine Schalter die Fassung, was originalgetreu, aber fummelig ist.4, 5, 6
Controller-Features
6.1
Kabellos mit Empfängern für den Controller-Anschluss und für USB am PC, dazu das Pac-Man-Motiv auf dem Knüppel; Vibration und frei belegbare Tasten kennt der Joystick mit einer Taste nicht.8, 4, 5
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.2
Kompakter als das Original, aber auf Kabel für Bild und Strom angewiesen, gehört sie an einen festen Platz am Fernseher.6, 7
Preis-Leistung6.1
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Bei Amazon kostete die Konsole am 13.10.2026 mit 104,27 Euro rund 30 Prozent weniger als die Preisempfehlung von 149,99 Euro; TechRadar hält schon den Listenpreis für angemessen.7, 3
Speichergröße und Erweiterbarkeit
4.4
Im Karton steckt ein Modul mit zwei Pac-Man-Fassungen; jedes weitere neue Modul kostet laut TechRadar 29,99 US-Dollar, ComputerBase nannte 30 bis 40 Euro.3, 6, 1
Bundle-Wert
6.2
Konsole, Funk-Joystick mit zwei Empfängern, Doppelmodul, HDMI- und USB-C-Kabel liegen bei; ein Netzteil und ein zweiter Joystick fehlen.7, 5, 4, 6
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
6.1
Abos gibt es nicht, doch neue Module und ein zweiter Joystick für rund 35 Euro gehen ins Geld; gebrauchte Originalmodule sind laut TechRadar oft günstiger.3, 2
erwartbare Lebensdauer
7.1
Einfache Technik ohne bewegliche Teile hält lange, und Atari legt weiter neue Module für die Plattform auf, zuletzt vier Spiele von Bandai Namco.1, 4
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand übernimmt Amazon selbst, was Rückgabe und Gewährleistung vereinfacht.7
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.9
Die 7800+ bietet laut Time Extension dieselbe Technik, die normale 2600+ ist laut Retro Dodo günstiger; viele eingebaute Spiele statt Modulen liefert die Intellivision Sprint.4, 5
Zusammenfassung
1
Sonderausgabe der Atari 2600+ in Gelb mit beleuchteter Front; liest originale und neue Module für Atari 2600 und 7800.
2
Überarbeitete Platine der 7800+: laut Time Extension bessere Controller-Unterstützung, gleiche Rechenleistung.
3
CX40+ Wireless Joystick mit zwei Funkempfängern und das Modul Pac-Man: Double Feature liegen bei; nur ein Joystick im Karton.
4
TechRadar, Time Extension und Retro Dodo loben Gehäuse und die neue 7800-Fassung von Pac-Man; Kritik gilt dem steifen Joystick und den Modulpreisen.
★
UVP 149,99 Euro; Amazon am 13.10.2026: 104,27 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon.
Fachkommentar
Wer noch Module für Atari 2600 oder 7800 besitzt oder gezielt sammeln will, dem empfehle ich die Pac-Man Edition: Sie liest die Originale, der Funk-Joystick spart das Kabel, und die neue 7800-Fassung von Pac-Man ist allein schon ein Argument. Einplanen sollte man ein USB-Netzteil, einen zweiten Joystick und den straffen Knüppel. Wer einfach viele Klassiker ohne Zukauf spielen will, sollte die Intellivision Sprint vergleichen: Sie kostet ähnlich viel, hat 45 Spiele eingebaut und zwei Controller im Karton.