THE400 Mini im Review: 25 Spiele, Rückspulen und USB
13. Oktober 2026
Halb so groß wie der Atari 400, aber mit HDMI: Der THE400 Mini von Retro Games bildet Ataris 8-Bit-Computer vom 400 bis zum 130 XE samt der Konsole 5200 nach. An Bord sind 25 Spiele, dazu kommen Spielstände, eine Rückspulfunktion und ein USB-Anschluss für eigene Programme. Bei Amazon kostete er am 13.10.2026 67,99 Euro.1, 4, 5
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Geeignet für Atari-8-Bit-Fans
Fünf Systeme in einem Gehäuse. Der Mini emuliert Atari 400 und 800, die XL- und XE-Reihe und die Konsole 5200. Die 25 eingebauten Spiele reichen von Boulder Dash und M.U.L.E. bis Star Raiders II und starten aus einem Karussell mit Beschreibung zu jedem Titel.1, 4, 3
Vier Speicherplätze je Spiel und eine Rückspulfunktion nehmen den alten Spielen ihre Härte; GamesRadar+ lobt außerdem den Scanline-Modus, die pixelgenaue Darstellung und die Bildrahmen.1, 3
Eigene Programme lädt der Mini von einem USB-Speicher, sogar Atari BASIC lässt sich starten. Für GamesRadar+ ist das die wichtigste Funktion, die Minikonsolen sonst meist fehlt.3, 4, 1
6.7
LeistungBefriedigend
Ein Allwinner H3 mit vier Cortex-A7-Kernen und 256 MB Arbeitsspeicher emuliert fünf Atari-Systeme; GamesRadar+ lobt die genaue Emulation, mehr als diese Spiele ist nicht vorgesehen.2, 3
Leistung6.7
Performance im Spielbetrieb
5.7
Ein Allwinner H3 mit vier Cortex-A7-Kernen und 256 MB Arbeitsspeicher emuliert fünf Atari-Systeme; GamesRadar+ lobt die genaue Emulation, mehr als diese Spiele ist nicht vorgesehen.2, 3
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.9
Ausgegeben werden 720p mit 50 oder 60 Hertz, dazu ein Scanline-Modus und eine pixelgenaue Darstellung; höhere Auflösungen gibt es nicht.1, 3
Ladezeiten und Speicher-Performance
7.7
Die eingebauten Spiele starten direkt aus dem Karussell; vier Speicherplätze je Spiel ersparen Neuanfänge, ein pausiertes Spiel läuft im Menüfenster weiter.1, 2
Kühlung und Drosselung
7.9
Dem Mini genügen 5 Volt und 1 Ampere über USB-C; eine aufwendige Kühlung braucht diese Technik nicht, Drosselung ist kein Thema.3, 1, 4
Lautstärke
9.3
Ohne Laufwerk und mit sparsamer Technik am USB-C-Strom arbeitet der Mini still; zu hören ist nur die Chiptune-Musik des Menüs.3, 1, 4
Netzwerkleistung
3
WLAN und LAN fehlen, Firmware-Updates und eigene Programme kommen per USB-Speicher auf das Gerät; ein Konto oder Internet braucht es nicht.2, 1
Akkulaufzeit bei Handhelds
6
Als Heimkonsole hängt der Mini am USB-C-Strom, der Joystick am USB-Kabel; Akkus gibt es nicht.1, 4
Stabilität bei langen Sessions
6.9
Eingaben kommen laut ComputerBase ohne merkliche Verzögerung an; M.U.L.E. lief erst mit der Firmware 1.0.1 fehlerfrei, und viele USB-Sticks erkannte der Mini nicht.2, 6
Ungeeignet für Modulsammler
Ein Modulschacht fehlt, die Klappe am Gehäuse ist ebenso Attrappe wie die Tastatur. Wer originale Atari-Module weiterspielen will, braucht eine Modulkonsole wie die Atari 2600+ Pac-Man Edition.3, 6
Beim Laden eigener Spiele hakt es: ComputerBase fand den Mini bei USB-Sticks sehr wählerisch, und zu jedem Programm muss das passende Atari-Modell von Hand gewählt werden. In der Spieleauswahl vermissen beide Tests Klassiker wie Pac-Man.2, 3
Spiele, Menü und eigene Programme
Zu den 25 Titeln gehören Asteroids, Centipede, Missile Command, Miner 2049er und The Seven Cities of Gold; Yoomp! stammt sogar erst von 2007. ComputerBase sieht daneben einiges Füllmaterial, GamesRadar+ nennt die Sammlung respektabel.1, 4, 2, 3
Das Menü läuft mit Chiptune-Musik und Vorschaubildern, Spiele lassen sich sortieren und als Favoriten merken. Welches Atari-System hinter einem Titel steckt, verrät es laut GamesRadar+ allerdings nicht.3, 2, 6
Vom USB-Speicher startet der Mini viele gängige Dateiformate bis hin zu Spielen auf mehreren Disketten. Eine eingeblendete Tastatur reicht für kurze Eingaben, eine USB-Tastatur lässt sich anschließen; laut ComputerBase funktioniert aber nicht jede.2, 1
6.9
VerarbeitungBefriedigend
Lüftungsschlitze, Struktur und Klappe des Atari 400 sind detailgetreu verkleinert, die Verarbeitung nennt ComputerBase durchweg positiv; Tastatur und Modulklappe sind nur Attrappen.3, 2, 6
Verarbeitung6.9
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.6
Lüftungsschlitze, Struktur und Klappe des Atari 400 sind detailgetreu verkleinert, die Verarbeitung nennt ComputerBase durchweg positiv; Tastatur und Modulklappe sind nur Attrappen.3, 2, 6
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.2
Vier USB-Buchsen vorn, HDMI, USB-C und eine fünfte USB-Buchse hinten sind gut erreichbar; Netzschalter und Strombuchse sitzen auf der Rückseite, ein Audio-Ausgang fehlt.6, 3, 2
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
5.9
Der THECXSTICK hat acht Tasten im Ring und an den Schultern; die Schultertasten lösen laut ComputerBase anfangs versehentlich aus, GamesRadar+ wechselte auf ein anderes Pad.2, 3, 6
Controller-Haptik und Haltbarkeit
6.4
In der Hand liegt der Joystick laut ComputerBase gut, heise online fühlt sich an den CX40 von damals erinnert.2, 4
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Bild gibt es nur per HDMI am Fernseher oder Monitor, ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht.1
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.4
Mit 14,9 x 13 x 4,8 Zentimetern findet der Mini überall Platz; angeschlossen werden nur HDMI, Strom und der Joystick.2, 1
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8
Bewegliche Teile gibt es nicht, der Strom kommt über USB-C: Viel Wärme entsteht bei dieser Technik nicht.1, 4
Joystick, Anschlüsse und Preis
Der THECXSTICK sieht aus wie der alte CX40, hat aber acht Tasten: Im Ring und an den Schultern sitzen Funktionen für Menü, Speichern und Rückspulen. ComputerBase liegt er gut in der Hand, nur die Schultertasten lösen anfangs versehentlich aus; GamesRadar+ griff lieber zu einem anderen Controller.1, 2, 3, 6
Vorn sitzen vier USB-Buchsen für Controller, hinten HDMI, USB-C für den Strom und eine weitere USB-Buchse für Speicher. Gamepads von Xbox, PlayStation und Nintendo funktionieren laut ComputerBase ebenfalls, und die Belegung lässt sich anpassen.6, 2, 3, 1
Mit 14,9 x 13 x 4,8 Zentimetern passt der Mini auf eine Handfläche. HDMI- und USB-C-Kabel liegen bei, ein Netzteil mit 5 Volt und 1 Ampere muss man selbst stellen; einen Audio-Ausgang gibt es nicht.2, 1, 4
Zum Start im März 2024 kostete der Mini rund 120 Euro. Bei Amazon gab es ihn am 13.10.2026 für 67,99 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon.4, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
6.5Gesamtwertung
Befriedigend
Der THE400 Mini bildet Ataris 8-Bit-Computer in halber Größe nach und bringt 25 Spiele, Spielstände, Rückspulen und einen USB-Anschluss für eigene Programme mit. Gedämpft wird das Bild durch die Tastatur-Attrappe, den fehlenden Modulschacht, die wählerische USB-Erkennung und das fehlende Netzteil.
Leistung
6.7
Verarbeitung
6.9
Funktionen und Design
5.3
Preis-Leistung
7
PROS
25 Spiele, fünf emulierte Atari-Systeme
Spielstände, Rückspulen und Scanline-Modus
Eigene Programme per USB-Speicher
Detailgetreues Gehäuse, günstiger Preis
CONS
Tastatur und Modulklappe nur Attrappe
Wählerisch bei USB-Sticks
Einige Klassiker fehlen
Netzteil fehlt, Bild nur in 720p
5.3
Funktionen und DesignAusreichend
Eingebaut sind 25 Spiele von Asteroids über Boulder Dash bis M.U.L.E.; ComputerBase sieht einiges Füllmaterial, und Klassiker wie Pac-Man oder Pitfall fehlen.1, 2, 3
Funktionen und Design5.3
Spieleangebot und Plattformbindung
5.4
Eingebaut sind 25 Spiele von Asteroids über Boulder Dash bis M.U.L.E.; ComputerBase sieht einiges Füllmaterial, und Klassiker wie Pac-Man oder Pitfall fehlen.1, 2, 3
Abwärtskompatibilität
6.2
Originale Module und Disketten passen nicht; Programmdateien für Atari 400, 800, XL, XE und 5200 startet der Mini aber von einem USB-Speicher.3, 1, 4
Online-Funktionen und Abo-Modelle
2.8
Online-Funktionen bietet der Mini nicht, gespielt wird ausschließlich lokal; ein Abo oder Konto verlangt er dafür ebenfalls nicht.1
Speicher- und Erweiterungsoptionen
6.1
Eigene Spiele lädt der Mini von FAT32-Speichern in vielen Formaten; bei USB-Sticks ist er laut ComputerBase aber sehr wählerisch, und das Atari-Modell muss je Spiel gewählt werden.2, 3
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
5.2
HDMI liefert 720p mit 50 oder 60 Hertz, Scanlines, pixelgenauem Modus und zwölf Bildrahmen; höhere Auflösungen fehlen.1, 3
Remote-Play und Streaming
2.4
Streaming oder Remote Play sind nicht vorgesehen, der Mini spielt nur am direkt angeschlossenen Bildschirm.1
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
7.4
Das Karussell mit Musik, Beschreibungen, Favoriten und Sortierung gefällt beiden Testern; GamesRadar+ vermisst nur die Angabe, zu welchem System ein Spiel gehört.3, 2
Controller-Features
6.2
Acht Tasten mit anpassbarer Belegung, dazu laufen Gamepads von Xbox, PlayStation und Nintendo; der Joystick hängt am Kabel und hat keine Vibration.2, 1, 5
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.6
So klein der Mini ist: Ohne Fernseher, Stromquelle und Kabel läuft nichts, er bleibt ein Gerät für den festen Platz.1, 4
Der THE400 Mini bietet für wenig Geld viel: 25 Spiele, fünf emulierte Systeme, Spielstände, Rückspulen und eigene Programme per USB. Gedämpft wird das Urteil durch die Tastatur-Attrappe, den fehlenden Modulschacht, die wählerische USB-Erkennung und das fehlende Netzteil.2, 3, 1
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von Retro Games, dem frei lesbaren Teil eines Tests von heise online und der Amazon-Angebotsseite. Ausprobiert haben den Mini ComputerBase und GamesRadar+, deren Urteile im Text genannt sind. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 31 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Vier Kriterien für Handhelds sind bei dieser Heimkonsole aus der Bauart abgeleitet. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.0
Preis-LeistungGut
Bei Amazon kostete der Mini am 13.10.2026 mit 67,99 Euro kaum mehr als die Hälfte der rund 120 Euro zum Start; GamesRadar+ fand ihn damals noch teuer.5, 4, 3
Preis-Leistung7
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Bei Amazon kostete der Mini am 13.10.2026 mit 67,99 Euro kaum mehr als die Hälfte der rund 120 Euro zum Start; GamesRadar+ fand ihn damals noch teuer.5, 4, 3
Speichergröße und Erweiterbarkeit
6.4
Für den Preis gibt es 25 eingebaute Spiele und die Möglichkeit, die eigene Sammlung an Programmdateien zu nutzen.1, 4
Bundle-Wert
6.6
Joystick, HDMI-Kabel mit 1,80 Metern und USB-C-Kabel liegen bei; ein Netzteil muss man selbst mitbringen.1, 2, 4
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
8.4
Abos, Module oder Speicherkarten braucht der Mini nicht; als einzige Anschaffung bleibt ein USB-Netzteil, das in vielen Haushalten schon liegt.1, 4
erwartbare Lebensdauer
6.9
Einfache Technik ohne bewegliche Teile hält lange, und ein Firmware-Update behob bereits den Fehler in M.U.L.E.; neue Spiele kommen nur über eigene Dateien hinzu.2, 6
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand übernimmt Amazon selbst, was Rückgabe und Gewährleistung vereinfacht.5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Die Atari 2600+ spielt anders als der Mini auch Originalmodule, worauf GamesRadar+ hinweist; die Intellivision Sprint bringt mehr eingebaute Spiele und zwei Controller mit.3, 2
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
HDMI, fünf USB-A (vier vorn für Controller, einer hinten für Speicher), USB-C für die Stromversorgung
Anzahl Prozessorkerne
4
Auflösung
720 Pixel
Bildausgabe
HDMI mit 720p bei 50 oder 60 Hz, Scanline-Modus, zwölf Bildrahmen
Bildwiederholrate
60 Hz
Controller
THECXSTICK: USB-Joystick nach dem CX40 mit acht Tasten; viele USB-Gamepads nutzbar
Controller-Layout
Integriert
Emulierte Systeme
Atari 400, 800, 800 XL, 130 XE und Atari 5200
Komfort
Vier Speicherplätze je Spiel, Rückspulen um 30 Sekunden laut Hersteller
Lieferumfang
Konsole, THECXSTICK, HDMI-Kabel (1,80 m), USB-C-Kabel, Kurzanleitung
Maße
14,9 x 13 x 4,8 cm
Modell
THE400 Mini von Retro Games, Nachbildung des Atari 400 in halber Größe, in Zusammenarbeit mit PLAION
Netzteil enthalten
Nein
Preis
Zum Start rund 120 Euro; Amazon am 13.10.2026: 67,99 Euro
Prozessorarchitektur
ARM
Spiele
25 eingebaute Spiele, darunter Boulder Dash, M.U.L.E., Miner 2049er und Star Raiders II; eigene Programme per USB-Speicher
Stromversorgung
USB-C mit 5 V und 1 A, Netzteil nicht im Lieferumfang
Technik
Allwinner H3 mit vier Cortex-A7-Kernen, 256 MB Arbeitsspeicher
Leistung6.7
Performance im Spielbetrieb
5.7
Ein Allwinner H3 mit vier Cortex-A7-Kernen und 256 MB Arbeitsspeicher emuliert fünf Atari-Systeme; GamesRadar+ lobt die genaue Emulation, mehr als diese Spiele ist nicht vorgesehen.2, 3
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.9
Ausgegeben werden 720p mit 50 oder 60 Hertz, dazu ein Scanline-Modus und eine pixelgenaue Darstellung; höhere Auflösungen gibt es nicht.1, 3
Ladezeiten und Speicher-Performance
7.7
Die eingebauten Spiele starten direkt aus dem Karussell; vier Speicherplätze je Spiel ersparen Neuanfänge, ein pausiertes Spiel läuft im Menüfenster weiter.1, 2
Kühlung und Drosselung
7.9
Dem Mini genügen 5 Volt und 1 Ampere über USB-C; eine aufwendige Kühlung braucht diese Technik nicht, Drosselung ist kein Thema.3, 1, 4
Lautstärke
9.3
Ohne Laufwerk und mit sparsamer Technik am USB-C-Strom arbeitet der Mini still; zu hören ist nur die Chiptune-Musik des Menüs.3, 1, 4
Netzwerkleistung
3
WLAN und LAN fehlen, Firmware-Updates und eigene Programme kommen per USB-Speicher auf das Gerät; ein Konto oder Internet braucht es nicht.2, 1
Akkulaufzeit bei Handhelds
6
Als Heimkonsole hängt der Mini am USB-C-Strom, der Joystick am USB-Kabel; Akkus gibt es nicht.1, 4
Stabilität bei langen Sessions
6.9
Eingaben kommen laut ComputerBase ohne merkliche Verzögerung an; M.U.L.E. lief erst mit der Firmware 1.0.1 fehlerfrei, und viele USB-Sticks erkannte der Mini nicht.2, 6
Verarbeitung6.9
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.6
Lüftungsschlitze, Struktur und Klappe des Atari 400 sind detailgetreu verkleinert, die Verarbeitung nennt ComputerBase durchweg positiv; Tastatur und Modulklappe sind nur Attrappen.3, 2, 6
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.2
Vier USB-Buchsen vorn, HDMI, USB-C und eine fünfte USB-Buchse hinten sind gut erreichbar; Netzschalter und Strombuchse sitzen auf der Rückseite, ein Audio-Ausgang fehlt.6, 3, 2
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
5.9
Der THECXSTICK hat acht Tasten im Ring und an den Schultern; die Schultertasten lösen laut ComputerBase anfangs versehentlich aus, GamesRadar+ wechselte auf ein anderes Pad.2, 3, 6
Controller-Haptik und Haltbarkeit
6.4
In der Hand liegt der Joystick laut ComputerBase gut, heise online fühlt sich an den CX40 von damals erinnert.2, 4
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Bild gibt es nur per HDMI am Fernseher oder Monitor, ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht.1
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.4
Mit 14,9 x 13 x 4,8 Zentimetern findet der Mini überall Platz; angeschlossen werden nur HDMI, Strom und der Joystick.2, 1
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8
Bewegliche Teile gibt es nicht, der Strom kommt über USB-C: Viel Wärme entsteht bei dieser Technik nicht.1, 4
Funktionen und Design5.3
Spieleangebot und Plattformbindung
5.4
Eingebaut sind 25 Spiele von Asteroids über Boulder Dash bis M.U.L.E.; ComputerBase sieht einiges Füllmaterial, und Klassiker wie Pac-Man oder Pitfall fehlen.1, 2, 3
Abwärtskompatibilität
6.2
Originale Module und Disketten passen nicht; Programmdateien für Atari 400, 800, XL, XE und 5200 startet der Mini aber von einem USB-Speicher.3, 1, 4
Online-Funktionen und Abo-Modelle
2.8
Online-Funktionen bietet der Mini nicht, gespielt wird ausschließlich lokal; ein Abo oder Konto verlangt er dafür ebenfalls nicht.1
Speicher- und Erweiterungsoptionen
6.1
Eigene Spiele lädt der Mini von FAT32-Speichern in vielen Formaten; bei USB-Sticks ist er laut ComputerBase aber sehr wählerisch, und das Atari-Modell muss je Spiel gewählt werden.2, 3
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
5.2
HDMI liefert 720p mit 50 oder 60 Hertz, Scanlines, pixelgenauem Modus und zwölf Bildrahmen; höhere Auflösungen fehlen.1, 3
Remote-Play und Streaming
2.4
Streaming oder Remote Play sind nicht vorgesehen, der Mini spielt nur am direkt angeschlossenen Bildschirm.1
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
7.4
Das Karussell mit Musik, Beschreibungen, Favoriten und Sortierung gefällt beiden Testern; GamesRadar+ vermisst nur die Angabe, zu welchem System ein Spiel gehört.3, 2
Controller-Features
6.2
Acht Tasten mit anpassbarer Belegung, dazu laufen Gamepads von Xbox, PlayStation und Nintendo; der Joystick hängt am Kabel und hat keine Vibration.2, 1, 5
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.6
So klein der Mini ist: Ohne Fernseher, Stromquelle und Kabel läuft nichts, er bleibt ein Gerät für den festen Platz.1, 4
Preis-Leistung7
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Bei Amazon kostete der Mini am 13.10.2026 mit 67,99 Euro kaum mehr als die Hälfte der rund 120 Euro zum Start; GamesRadar+ fand ihn damals noch teuer.5, 4, 3
Speichergröße und Erweiterbarkeit
6.4
Für den Preis gibt es 25 eingebaute Spiele und die Möglichkeit, die eigene Sammlung an Programmdateien zu nutzen.1, 4
Bundle-Wert
6.6
Joystick, HDMI-Kabel mit 1,80 Metern und USB-C-Kabel liegen bei; ein Netzteil muss man selbst mitbringen.1, 2, 4
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
8.4
Abos, Module oder Speicherkarten braucht der Mini nicht; als einzige Anschaffung bleibt ein USB-Netzteil, das in vielen Haushalten schon liegt.1, 4
erwartbare Lebensdauer
6.9
Einfache Technik ohne bewegliche Teile hält lange, und ein Firmware-Update behob bereits den Fehler in M.U.L.E.; neue Spiele kommen nur über eigene Dateien hinzu.2, 6
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand übernimmt Amazon selbst, was Rückgabe und Gewährleistung vereinfacht.5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Die Atari 2600+ spielt anders als der Mini auch Originalmodule, worauf GamesRadar+ hinweist; die Intellivision Sprint bringt mehr eingebaute Spiele und zwei Controller mit.3, 2
Zusammenfassung
1
Nachbildung des Atari 400 in halber Größe (14,9 x 13 x 4,8 cm); emuliert Atari 400, 800, 800 XL, 130 XE und 5200.
2
25 eingebaute Spiele, vier Speicherplätze je Spiel, Rückspulen, Scanline-Modus und zwölf Bildrahmen.
3
Eigene Programme per USB-Speicher; laut ComputerBase wählerisch bei USB-Sticks, Atari-Modell je Spiel von Hand wählen.
4
USB-Joystick THECXSTICK mit acht Tasten, HDMI- und USB-C-Kabel liegen bei; Netzteil fehlt, Tastatur ist Attrappe.
★
Zum Start rund 120 Euro; Amazon am 13.10.2026: 67,99 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon.
Fachkommentar
Wer mit Ataris 8-Bit-Computern aufgewachsen ist oder ihre Spiele kennenlernen will, dem empfehle ich den THE400 Mini: Für 67,99 Euro bekommt man 25 Spiele, Spielstände, Rückspulen und die Möglichkeit, eigene Programme vom USB-Speicher zu starten. Einplanen sollte man ein USB-Netzteil und etwas Geduld bei der Wahl des USB-Speichers. Wer statt Dateien echte Module einstecken möchte, sollte die Atari 2600+ Pac-Man Edition vergleichen: Sie kostet mehr, liest dafür originale Module für Atari 2600 und 7800.