☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Xeon 678X im Review: 48 Kerne und W890

Stand: 2026-10-14

Der Intel Xeon 678X kombiniert 48 Performance-Kerne, 96 Threads und 192 MB L3 mit der 2026 gestarteten Granite-Rapids-WS-Plattform. Acht Speicherkanäle und 128 direkte PCIe-5.0-Lanes erlauben umfangreiche Arbeitsdaten und Erweiterungen. Wir ordnen sechs Originalbenchmarkwerte aus PassMark sowie getrennten Geekbench-6- und Geekbench-7-Läufen ein. Das aktuelle Box-Angebot kostet insgesamt 5.369,28 Euro. Seine Lieferfrist und die unbestätigte Kühlerbeigabe gehören zur vollständigen Kaufplanung.1, 3, 6

Intel Xeon 678X, Boxed
Intel Xeon 678X, Boxed
5.364,29€
5.369,28€ inkl. Versandkosten
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

48 Kerne für große Projekte und Erweiterungen

Der Xeon 678X kombiniert 48 Performance-Kerne und 96 Threads mit acht unterstützten Speicherkanälen und 128 direkten CPU-Lanes. Umfangreiche Builds, CPU-Rendering und Simulationen können diesen Rahmen nutzen. Reale Projektlaufzeiten, Speicherbedarf und Kernlizenzen sollten den Ausbau rechtfertigen. Für kleinere Arbeitsdaten und überwiegendes Gaming gehören günstigere vollständige Rechner zum Vergleich.1, 2, 3, 6

Granite Rapids-WS mit 192 MB L3

Intel nennt Intel 3, 2,4 GHz Basis, bis 4,9 GHz Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,7 GHz Turbo Boost 2.0. 192 MB L3 gehören zum Modell. Ein L2-Wert wird aus der Benchmark-Toolanzeige nicht als Herstellerangabe ergänzt. FCLGA4710 und W890 bilden den Plattformrahmen. Der Modellstart liegt laut Intel im ersten Quartal 2026.1, 6, 10

6.6
LeistungBefriedigend

Bis 4,9 GHz Turbo Boost Max 3.0 bilden Intels Herstellerrahmen. PassMark nennt 3.758 Single-Thread-Punkte, Geekbench 6.3.0 im HP-Z4-Rechner 2.474 Single-Core-Punkte und Geekbench 7 im HP-Z8-Rechner 2.110. Versionen, Betriebssysteme und Skalen bleiben getrennt. Für interaktive Konstruktion und serielle Programmschritte zählt die Reaktionszeit eigener Projekte. 48 Kerne verkürzen einen seriellen Arbeitsschritt nicht automatisch.1, 2, 5, 12

Sechs Originalwerte aus drei getrennten Skalen

PassMark PerformanceTest V10 nennt 98.559 CPU-Mark- und 3.758 Single-Thread-Punkte aus fünf Einsendungen bei hoher Unsicherheit. Geekbench 7.0.0 meldet 2.110/31.285 Punkte unter Linux, Geekbench 6.3.0 2.474/22.557 unter Windows. Datenbankmittel, verschiedene Versionen und einzelne Nutzerrechner bleiben getrennt. Daraus werden keine sicheren Prozentvorteile, Projektzeitersparnisse oder Spiele-FPS berechnet.2, 5, 12

Linux-Z8 und Windows-Z4 mit unterschiedlichen RAM-Angaben

Lauf 265759 nennt Ubuntu 24.04.4 LTS, HP Z8 Fury G6i und Board 8D59. Nur 125,19 GB RAM sind ausgewiesen, Typ, Takt, Kanäle und Energieplan fehlen. Lauf 19062257 nennt Windows 11 Pro for Workstations, HP Z4 G6i, Board 8D5A und HP Ultimate Performance. Gemeldet sind 127,43 GB DDR5 und ein Kanal, die CPU unterstützt acht. DIMMs, aktive ECC-Funktion, BIOS, Limits und Kühlung fehlen in beiden Quellen.1, 5, 12

Acht Kanäle mit getrennten RDIMM- und MRDIMM-Grenzen

Intel unterstützt ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s und MRDIMM bis 8.000 MT/s. Maximale RDIMM-Geschwindigkeit gilt laut Fußnote bei einem DIMM je Kanal. 4 TB benötigen zwei 256-GB-RDIMMs je Kanal. Die genaue Boardfreigabe, der Speichertyp und die tatsächliche Bestückung entscheiden. Die zwei dokumentierten Nutzerläufe bestätigen keine Maximalbestückung oder vollständige RAM-Konfiguration.1, 5, 6, 12

6.4
Gaming-PerformanceBefriedigend

Bis 4,9 GHz Turbo sind keine gemessenen Spiele-FPS. PassMark und die beiden Geekbench-Versionen testen synthetische Aufgaben in unterschiedlichen Systemen. 48 Kerne richten sich vor allem an professionelle Parallelaufgaben. Ein gemischter Arbeits- und Spielerechner braucht deshalb Prüfungen der konkreten Spiele und GPU. Wenn Gaming überwiegt, sollten passende vollständige Desktop-Systeme den Vergleich bilden. Der hohe Workstation-Ausbau sollte zusätzliche Arbeitsanforderungen erfüllen.1, 2, 3, 5, 12

128 CPU-Lanes und separate W890-Verbindungen

Die CPU stellt 128 direkte PCIe-5.0-Lanes bereit. W890 nennt getrennt acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 24 PCH-PCIe-4.0-Lanes. Slots, Kartenabstände und Ressourcenteilung hängen vom Mainboard ab. CXL 2.0, AMX und professionelle Verwaltung brauchen geeignete Geräte und Programme. Widersprüchliche allgemeine Händleraufzählungen zu Beschleunigern und SGX werden nicht als Ausstattung übernommen.1, 3, 6, 10, 11

300 Watt Basis und 360 Watt Turbogrenze

Intel unterscheidet 300 Watt Processor Base Power und 360 Watt Maximum Turbo Power. DTS Max 98 °C und TCASE 82 °C sind unterschiedliche Grenzen. Sie beschreiben keine gemessene Lasttemperatur oder Jahresenergie. Die Familie führt den Prozessor als unlocked. Tool-Taktanzeigen bestätigen keine Stock- oder OC-Einstellungen. Kühlung, Versorgung und Firmware müssen zum vollständigen geplanten Rechner passen.1, 5, 6, 12

Box-Angebot für insgesamt 5.369,28 Euro

Proshop nennt Artikel 3468586, BX80720678X und EAN 5032037284417 als Box-Variante. 5.364,29 Euro plus 4,99 Euro günstigstem Versand ergeben 5.369,28 Euro. Bestellware mit fünfzehn bis siebzehn Tagen ist kein bestätigter Lagerbestand. Der Titel behauptet einen Kühler, die Details und geprüfte Intel-Bestellseite bestätigen dessen konkrete Beigabe nicht. Lieferumfang, Kühlerausführung und Lüfter sind deshalb vor Bestellung abzugleichen.3, 4, 9

Messwerte
6
Quellen
2
Messgröße
1

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

Mittelwert aller Einsendungen

  • PassMark CPU Mark98.559 Punkte
  • PassMark Single Thread3758 Punkte
Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert aller Einsendungen
Testsystem
PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Nutzereinsendungen verschiedener Systeme, keine bestimmte Ausführung
Benchmark-Punkte

2474Punkte

Geekbench 6 Single-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, August 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
HP HP Z4 G6i Workstation Desktop PC; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 6 Single-Core
Softwareversion
Geekbench 6.3.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro for Workstations (64-bit)
Arbeitsspeicher
Gemeldet 127,43 GB RAM; DDR5 SDRAM; 1 vom Tool gemeldeter Kanal
Mainboard
HP 8D5A
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

22.557Punkte

Geekbench 6 Multi-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, August 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
HP HP Z4 G6i Workstation Desktop PC; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 6 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 6.3.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro for Workstations (64-bit)
Arbeitsspeicher
Gemeldet 127,43 GB RAM; DDR5 SDRAM; 1 vom Tool gemeldeter Kanal
Mainboard
HP 8D5A
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

2110Punkte

Geekbench 7 Single-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
HP HP Z8 Fury G6i Workstation Desktop PC; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Single-Core
Softwareversion
Geekbench 7.0.0 for Linux AVX2
Betriebssystem
Ubuntu 24.04.4 LTS
Arbeitsspeicher
Gemeldet 125,19 GB RAM
Mainboard
HP 8D59
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

31.285Punkte

Geekbench 7 Multi-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
HP HP Z8 Fury G6i Workstation Desktop PC; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 7.0.0 for Linux AVX2
Betriebssystem
Ubuntu 24.04.4 LTS
Arbeitsspeicher
Gemeldet 125,19 GB RAM
Mainboard
HP 8D59
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

7.4
KompatibilitätGut

FCLGA4710 und W890 gehören zur neuen Xeon-600-Workstation-Plattform mit Modellstart im ersten Quartal 2026. W790-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Auch ein neuer Sockel garantiert keine Unterstützung späterer CPU-Generationen. Die genaue Mainboard-Supportliste und Firmware müssen den 678X abdecken. Heutiger Speicherbedarf und tatsächlich benötigte Karten sollten den Kauf tragen; eine unbestätigte langfristige Aufrüstzusage ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6, 10

6.0
Preis-LeistungBefriedigend

5.364,29 Euro plus 4,99 Euro günstigstem Versand ergeben 5.369,28 Euro für das Box-Angebot. 48 Kerne und ein großer Speicher- und Kartenrahmen können passende professionelle Projekte tragen. Fünf PassMark-Einsendungen mit hoher Unsicherheit sowie verschiedene Geekbench-Versionen liefern keine sichere Rentabilität. Reale Projektlaufzeiten, Kernlizenzen und benötigter Ausbau müssen den CPU-Preis rechtfertigen. Kleinere Workstations bleiben bei begrenzten Anforderungen vollständige Vergleichsgrößen.1, 2, 3, 5, 12

Unsere Einschätzung: Vollständige Projekte entscheiden

48 Kerne, acht Speicherkanäle und viele direkte Lanes geben großen Arbeitsprojekten einen umfangreichen Rahmen. Der CPU- und Plattformpreis muss durch reale Arbeitsdaten und Lizenzkosten begründet sein. Fünf PassMark-Einsendungen und zwei unterschiedliche Geekbench-Rechner liefern keine sichere Rentabilität. Boardfreigabe, Speicherbestückung und Kühlung bestimmen den konkreten Aufbau. Die angebotene Box-Kennung ist bestätigt, die Kühlerbeigabe bleibt offen.1, 2, 3, 5, 6, 12

So entsteht unsere Einordnung

77 aktuelle Intel-Felder, W890-Kompatibilität und exakte Bestellcodes bilden die Herstellerbasis. Die Familienmodellzeile und Fußnoten sind visuell geprüft. Die falsch beschriftete Tabellenzeile dient weder als Speicher- noch als Leistungsquelle. Die aktuelle Intel-Bestellseite führt SA2CX mit Tray-Stepping P0 und Box-Stepping H0; diese Referenzen bleiben getrennt. Das tatsächliche Einzelstück ist nicht physisch geprüft.1, 6, 9, 10, 11

PassMark meldet fünf V10-Einsendungen mit hoher Unsicherheit, Datenstand 14. Oktober 2026. Die Verteilungsanzeige vom 9. Oktober nennt zu wenige Daten. Einsendungen sind keine belegte Zahl unabhängiger Rechner. Die PassMark-Serverklasse ersetzt Intels Workstation-Segment nicht. Verteilungsdiagramm und Datenbankmittel bleiben verschiedene Angaben. Kein kontrollierter gemeinsamer Testaufbau oder exakte Box-Probe wird daraus behauptet.1, 2

Die genaue Suche liefert sieben Geekbench-7- und neun Geekbench-6-Treffer. Ausgewählt sind die neuesten vollständigen 48-Kern-/96-Thread-Läufe 265759 und 19062257. Uploads: 3. September 2026 um 01:57 PM und 25. August um 08:55 AM. Tatsächlicher Testzeitpunkt und Zeitzone fehlen. Linux ohne Valid-Abzeichen wird weder als gültig noch ungültig attestiert; Windows mit Valid ist keine Stock-Bestätigung. Unbekannte RAM-Bedingungen bleiben unbekannt.5, 7, 8, 12

Sechs externe Originalwerte bilden fünf native Karten; sie sind keine eigenen Messungen oder Produktnoten. Der geprüfte Blender-4.5.0-Schnappschuss enthält keinen exakten 678X-Treffer. 28 individuelle Kriterien bilden vier gleichgewichtete Gruppen. Dezimale Mittelwerte werden erst nach der Berechnung gerundet. Die aktuelle Lieferfrist, unbestätigte Kühlerbeigabe und vollständige Plattformkosten begrenzen die Kaufempfehlung.1, 2, 3, 5, 6, 12

Quellen

  1. Intel: aktuelle exakte Xeon-678X-Spezifikation
  2. PassMark: 678X, fünf V10-Einsendungen und hohe Unsicherheit
  3. Proshop: exakter Box-Code, EAN, Preis und Lieferfrist
  4. Proshop: Gewährleistung und Garantie
  5. Primate Labs: vollständiger Geekbench-6.3.0-Lauf 19062257
  6. Intel: Xeon-600-Familienübersicht und Fußnoten
  7. Primate Labs: genaue Geekbench-6-Suche
  8. Primate Labs: genaue Geekbench-7-Suche
  9. Intel: Tray- und Box-Codes, Spec-Code und Stepping
  10. Intel: W890-Kompatibilität
  11. Intel: aktuelle W890-Verbindungen
  12. Primate Labs: vollständiger Geekbench-7-Linux-Lauf 265759

Vergleichen mit

Intel Xeon 678X neben AMD Ryzen Threadripper 9960X

Intel Xeon 678X
Intel Xeon 678XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen Threadripper 9960X5 Messwerte · 3 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 678XAMD Ryzen Threadripper 9960X

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 678X98.559 Punkte
  • AMD Ryzen Threadripper 9960X92.444 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 678X3758 Punkte
  • AMD Ryzen Threadripper 9960X4578 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 678X) und PassMark Software (AMD Ryzen Threadripper 9960X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 678X

2110Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
AMD Ryzen Threadripper 9960X

3069Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Abgleich der Testbedingungen2 gleich · 4 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Xeon 678X neben AMD Ryzen 5 PRO 8600G

Intel Xeon 678X
Intel Xeon 678XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 PRO 8600G4 Messwerte · 2 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 678XAMD Ryzen 5 PRO 8600G

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 678X98.559 Punkte
  • AMD Ryzen 5 PRO 8600G26.030 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 678X3758 Punkte
  • AMD Ryzen 5 PRO 8600G3941 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 678X) und PassMark Software (AMD Ryzen 5 PRO 8600G). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 678X

2110Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
AMD Ryzen 5 PRO 8600G

2046Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Abgleich der Testbedingungen2 gleich · 4 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Xeon 678X neben Intel Xeon 696X

Intel Xeon 678X
Intel Xeon 678XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
Intel Xeon 696X4 Messwerte · 2 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 678XIntel Xeon 696X

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 678X98.559 Punkte
  • Intel Xeon 696X104.974 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 678X3758 Punkte
  • Intel Xeon 696X3742 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 678X) und PassMark Software (Intel Xeon 696X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 678X

2474Punkte

Geekbench 6 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, August 2026
Intel Xeon 696X

2333Punkte

Geekbench 6 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Mai 2026
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 3 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Arbeitsspeicher, Last
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Xeon 678X neben Intel Xeon w3-2525

Intel Xeon 678X
Intel Xeon 678XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
Intel Xeon w3-25254 Messwerte · 2 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 678XIntel Xeon w3-2525

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 678X98.559 Punkte
  • Intel Xeon w3-252528.373 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 678X3758 Punkte
  • Intel Xeon w3-25253426 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 678X) und PassMark Software (Intel Xeon w3-2525). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 678X

2474Punkte

Geekbench 6 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, August 2026
Intel Xeon w3-2525

2196Punkte

Geekbench 6 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Abgleich der Testbedingungen2 gleich · 4 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

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Intel Xeon 678X gegen AMD Ryzen Threadripper 9960X im Direktvergleich

Kriterium
Intel Xeon 678XIntel Xeon 678X5.364,29 €
Gesamtwertung
6,6
7,3
Leistung
6,6
7,3
Gaming-Performance
6,4
7,7
Kompatibilität
7,4
8,2
Preis-Leistung
6,0
6,0
Technische Daten
Modelljahr
2026
2025
Kerne
48
24
Threads
96
48
Basistakt
2,4 GHz
4,2 GHz
Boosttakt
4,9 GHz
5,4 GHz
L3-Cache
192 MB
128 MB
Speicherunterstützung maximal
6.400 MT/s
6.400 MT/s
PCIe-Lanes
128
88
Sockel
LGA 4710
sTR5
Marktsegment
Enthusiast
Enthusiast
Architektur
Granite Rapids-WS
Zen 5
Fertigungstechnologie
Intel 3
4 nm
Speicherkanäle
Octa-Channel
Quad-Channel
Anschlüsse
DDR5, PCIe 5.0
DDR5, PCIe 5.0
Leistung
Single-Thread-Leistung
7,5
8,5
Multi-Thread-Leistung
8,7
9,2
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
8,5
9,3
Boost-Verhalten unter Last
7,3
8,5
Leistungsaufnahme und Effizienz
6,2
7,1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6,2
6,6
Leistung bei Dauerlast
7,7
8,5
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1,0
1,0
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6,3
7,4
1% Lows und Frametime-Stabilität
6,2
7,2
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6,3
7,5
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6,9
8,2
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
5,3
6,0
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7,3
9,4
Reserven für kommende Spiele
6,2
8,2
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
5,5
6,8
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6,5
6,5
Arbeitsspeicher-Unterstützung
9,3
9,4
PCIe-Lanes und Schnittstellen
9,5
9,9
Kühlerkompatibilität und Montage
5,4
6,8
BIOS- und Treiberreife
6,5
7,9
Übertaktung und Tuning
7,2
8,8
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
9,0
9,1
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
6,8
7,2
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
4,5
4,7
Stromkosten im Betrieb
5,2
5,5
Garantie und Service
6,8
7,2
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,8
6,5

Bei Gaming-Performance führt AMD Ryzen Threadripper 9960X mit 7,7 gegen 6,4.

Alle Daten: AMD Ryzen Threadripper 9960X


Intel Xeon 678X, Boxed
Intel Xeon 678X, Boxed
5.364,29€
5.369,28€ inkl. Versandkosten
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    6.6 Gesamtwertung
    Befriedigend

    Der Xeon 678X ist für Projekte interessant, die 48 Kerne, viel Speicher oder zahlreiche Karten tatsächlich nutzen. Acht Speicherkanäle und 128 CPU-Lanes geben dafür einen großen Rahmen. Reale Projektlaufzeiten, Kernlizenzen und vollständige Systempreise müssen die Anschaffung rechtfertigen. PassMark mit fünf Einsendungen und die getrennten Linux- und Windows-Läufe liefern keine sichere Rentabilität. Kleinere Workstations bleiben bei begrenzten Anforderungen wichtige Vergleichsgrößen. Die Box-Kennung ist bestätigt, die im Händlertitel behauptete Kühlerbeigabe muss vor Bestellung konkret abgeglichen werden.

    Leistung
    6.6
    Gaming-Performance
    6.4
    Kompatibilität
    7.4
    Preis-Leistung
    6
    PROS
    • 48 Kerne für parallele Projekte
    • 8 RDIMM-Kanäle und bis 4 TB Speicher
    • 128 CPU-PCIe-5.0-Lanes für Erweiterungen
    • AMX und professionelle Verwaltung bei geeigneter Systemintegration
    CONS
    • Hoher vollständiger Systempreis
    • 300/360-Watt-Grenzen verlangen passende Versorgung und Kühlung
    • Separate Grafikkarte und exakten Lieferumfang abgleichen
    • Geekbench-Läufe mit unvollständig dokumentierten Testbedingungen
    1aus3.net
    1aus3.net

    Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2026
    AnschlüsseDDR5, PCIe 5.0
    Arbeitsspeicher laut IntelDDR5-ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s, 8 CPU-Kanäle, bis 4 TB
    ArchitekturGranite Rapids-WS
    Basistakt2,4 GHz
    Basistakt laut Intel2,4 GHz
    Boosttakt4,9 GHz
    CPU-Kühler-BeigabeNicht unabhängig bestätigt; Händlertitel nennt mit Kühler. Konkrete Beigabe und Ausführung vor Bestellung abgleichen
    CPU-PCIe-Lanes128 direkte PCIe-5.0-Lanes
    DSA / QAT / DLB / IAAStandard-Gerätezahlen 1 / 0 / 0 / 0 laut Intel
    DTS Max98 °C; eigene Herstellergrenze
    EAN laut Händler5032037284417
    FertigungsbezeichnungIntel 3; keine angenommene Nanometerzahl
    FertigungstechnologieIntel 3
    Frequenz-TuningFreigegeben laut Intel-Modellübersicht; Board, BIOS und Stabilität prüfen
    GrafikplanungSeparate Grafikkarte für die geplante Workstation berücksichtigen
    Hersteller-Code des AngebotsBX80720678X
    Händler-SKU3468586
    Intel AMX / AVX-512Ja; passende Software erforderlich
    Intel-ReferenzcodesPK8072007045400 / BX80720678X
    Intel-SockelkennungFCLGA4710
    Intel-Spec-Code / SteppingSA2CX / Tray P0 / Box H0 gemäß aktueller Intel-Bestellseite als Referenz; Einzelstück nicht physisch geprüft
    KernarchitekturGranite Rapids-WS
    Kerne48
    Kerne / Threads48 / 96
    Kühlerangabe im HändlertitelMit Kühler behauptet; konkrete Beigabe und Ausführung unabhängig nicht bestätigt
    L2-Cache laut HerstellerIn den geprüften Intel-Modellangaben nicht ausgewiesen
    L3-Cache192 MB
    Lüfter im LieferumfangNicht bestätigt
    MRDIMM-Unterstützung laut IntelBis 8.000 MT/s; Speichertyp und genaue Boardfreigabe abgleichen
    MarktsegmentEnthusiast
    Maximale CPU-KonfigurationEin Prozessor, 1S Only
    Maximum Turbo Power360 W; Herstellergrenze, keine Verbrauchsmessung
    Modellstart laut IntelErstes Quartal 2026; kein unbestätigter genauer Tag
    NPU / NPU-TOPSKeine dedizierte NPU oder NPU-TOPS-Angabe aus CPU-AMX abgeleitet
    PCIe-Lanes128
    Package Carrier laut IntelE2B; Montage am genauen Board abgleichen
    Performance- / Efficient-Kerne48 / 0
    Processor Base Power300 W; Herstellerwert, keine Verbrauchsmessung
    RAM-BestückungsgrenzenMax. Takt bei 1 DIMM je Kanal, max. Kapazität bei 2 DIMMs je Kanal
    SockelLGA 4710
    SpeicherkanäleOcta-Channel
    Speicherunterstützung maximal6400 MT/s
    TCASE82 °C; von DTS Max getrennte Herstellergrenze
    Threads96
    Turbo Boost 2.0Bis 4,7 GHz
    Turbo Boost Max 3.0Bis 4,9 GHz
    Unterstützter ChipsatzW890 laut Intel; Board- und BIOS-Freigabe prüfen
    Verfügbarkeit bei PrüfungBestellware - 15-17 Tage Lieferzeit laut Händler; keine physische Lagerprüfung
    Verpackungsart laut HändlerBoxed
    Zusätzliche PlattformverbindungenAcht DMI-4.0-Lanes, PCH bis 24 PCIe-4.0-Lanes; getrennt von CPU-Lanes
    vPro / AMTGeeignete Systemhardware, Software und Aktivierung erforderlich
    Leistung6.6
    Single-Thread-Leistung
    7.5
    Bis 4,9 GHz Turbo Boost Max 3.0 bilden Intels Herstellerrahmen. PassMark nennt 3.758 Single-Thread-Punkte, Geekbench 6.3.0 im HP-Z4-Rechner 2.474 Single-Core-Punkte und Geekbench 7 im HP-Z8-Rechner 2.110. Versionen, Betriebssysteme und Skalen bleiben getrennt. Für interaktive Konstruktion und serielle Programmschritte zählt die Reaktionszeit eigener Projekte. 48 Kerne verkürzen einen seriellen Arbeitsschritt nicht automatisch.1, 2, 5, 12
    Multi-Thread-Leistung
    8.7
    48 Performance-Kerne und 96 Threads bieten umfangreiche Parallelressourcen. PassMark meldet 98.559 CPU-Mark-Punkte aus fünf Einsendungen bei hoher Unsicherheit. Geekbench 7 nennt 31.285 Multi-Core-Punkte unter Linux, Geekbench 6.3.0 22.557 unter Windows. Daraus entsteht kein kontrollierter Vergleich beider Rechner. Softwareparallelisierung, Arbeitsdaten und Kernlizenzen müssen den Ausbau rechtfertigen. Der gemeldete Windows-RAM-Kanal wird nicht zu einer vermuteten Bestückung umgedeutet.1, 2, 5, 12
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    8.5
    Große Builds, CPU-Rendering und Simulationen können 48 Kerne sinnvoll beschäftigen. Acht unterstützte Speicherkanäle und 128 direkte CPU-Lanes erlauben umfangreiche Arbeitsdaten und Beschleuniger. Die beiden Geekbench-Läufe dokumentieren unterschiedliche Programme und Systeme. Ihre Punktwerte ersetzen keine vollständigen Projektlaufzeiten. Für GPU-lastige Arbeit und kernabhängige Lizenzmodelle kann die Wahl kleinerer CPU-Konfigurationen wirtschaftlicher sein. Der konkrete Arbeitsablauf sollte deshalb den Ausbau bestimmen.1, 2, 5, 6, 12
    Boost-Verhalten unter Last
    7.3
    Intel nennt 2,4 GHz Basis, bis 4,9 GHz Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,7 GHz Turbo Boost 2.0. Der Linux-Lauf meldet 4,70 GHz als Tool-Basis, der Windows-Lauf 2,40 GHz und ein Maximum von 4.689 MHz. Das sind keine bestätigten Dauerlasttaktraten. BIOS, Limits, Kühlung und tatsächliche Spannungen fehlen. Eine Stock- oder OC-Konfiguration und die Ursache unterschiedlicher Anzeigen werden daraus nicht abgeleitet.1, 5, 12
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    6.2
    300 Watt Processor Base Power und 360 Watt Maximum Turbo Power beschreiben Herstellergrenzen. Die ausgewählten Benchmarks enthalten keine Energieaufnahme pro erledigtem Projekt. Paralleler Durchsatz kann Aufgaben verkürzen, belegt allein aber keine bessere Gesamtenergie. Acht Speicherkanäle, Grafik und Kühlung erhöhen den Systembedarf. Für wiederkehrende Arbeit sollten tatsächliche Aufgabedauer und gemessene Energie des vollständigen Rechners gemeinsam verglichen werden.1, 2, 5, 12
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    6.2
    DTS Max 98 °C und TCASE 82 °C sind verschiedene Intel-Grenzen und keine typischen Lasttemperaturen. Das Box-Angebot behauptet einen Kühler nur im Titel; dessen konkrete Beigabe und Auslegung sind unabhängig nicht bestätigt. Eine passende LGA4710-Kühlung und Gehäuseluftführung gehören zur Planung. Beide Quellläufe lassen Kühlsystem und Temperaturen offen. Leiser Dauerbetrieb lässt sich deshalb nicht aus ihren Ergebnissen zusichern.1, 3, 5, 12
    Leistung bei Dauerlast
    7.7
    48 Kerne bieten einen großen Durchsatzrahmen für regelmäßig lange Aufgaben. Der umfangreiche Speicher- und Kartenbau kann passende Projekte unterstützen. Die dokumentierten Geekbench-Läufe weisen jedoch keine über Stunden gehaltene Leistung nach. Kühlung, Firmware und tatsächliche Arbeitsprogramme bleiben entscheidend. Bei produktiver Dauerlast sollten vollständige eigene Projekte und ihr Speicherbedarf geprüft werden. Einzelne Punktwerte mit unbekannten Limits reichen nicht als allgemeiner Stabilitäts- oder Durchsatznachweis.1, 2, 5, 6, 12
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    1
    Separate Grafik ist für den geplanten Rechner einzuplanen. Eine geeignete Karte kann CAD-Anforderungen, GPU-Rendering oder mehrere Bildschirme abdecken, verursacht aber zusätzliche Kosten, Versorgung und Platzbedarf. Die CPU-Quellen belegen keine nutzbare integrierte Grafikleistung. 128 CPU-Lanes ermöglichen umfangreiche Erweiterungen und ersetzen kein Grafikgerät. Für eine einfache Bürostation muss der vollständige Systemaufwand gegen passendere Desktop-Konfigurationen abgewogen werden.1, 5, 6, 12
    Gaming-Performance6.4
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    6.3
    Bis 4,9 GHz Turbo sind keine gemessenen Spiele-FPS. PassMark und die beiden Geekbench-Versionen testen synthetische Aufgaben in unterschiedlichen Systemen. 48 Kerne richten sich vor allem an professionelle Parallelaufgaben. Ein gemischter Arbeits- und Spielerechner braucht deshalb Prüfungen der konkreten Spiele und GPU. Wenn Gaming überwiegt, sollten passende vollständige Desktop-Systeme den Vergleich bilden. Der hohe Workstation-Ausbau sollte zusätzliche Arbeitsanforderungen erfüllen.1, 2, 3, 5, 12
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    6.2
    96 Threads lassen Kapazität für Hintergrundprogramme, garantieren aber keine bestimmten Bildzeitspitzen. Eine Spiele-Frametime-Reihe fehlt hier. Im Windows-Lauf steht ein RAM-Kanal; im Linux-Lauf fehlen Typ, Takt und Kanäle. Diese Anzeigen erlauben keine Ursache für ein bestimmtes Spieleverhalten. Engine, GPU, Treiber und tatsächlicher Speicheraufbau bestimmen den Rechner. Für einen gemischten Einsatz sollten reale Einstellungen und Bildzeiten geprüft werden.1, 5, 12
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    6.3
    Bei sehr hohen Bildraten können wenige serielle Engine-Schritte oder Speicherzugriffe begrenzen. Bis 4,9 GHz Hersteller-Turbo sagen nichts über einen gehaltenen Spiele-Takt aus. Die zusätzlichen Kerne helfen nur, wenn das Programm sie nutzen kann. Single-Core-Werte aus Geekbench 6 und 7 bleiben verschiedene Skalen. Für E-Sport zählen die konkrete Engine, Grafikkarte und das vollständige System statt einer pauschalen Zusage aus 48 Kernen.1, 2, 5, 12
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    6.9
    192 MB L3 und acht unterstützte Speicherkanäle schaffen großen Raum für Arbeitsdaten. RDIMM bis 6.400 MT/s und MRDIMM bis 8.000 MT/s bleiben getrennte Speichertypen. Der Windows-Lauf meldet DDR5 und einen Kanal, Linux nur 125,19 GB Kapazität. Physische DIMMs und Timings fehlen. Die Cachegröße und maximale Transferrate beweisen keine niedrige Zugriffslatenz. Der konkrete Aufbau und die Anwendung müssen gemeinsam betrachtet werden.1, 5, 6, 12
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    5.3
    Für Bilder pro Watt fehlen passende Spiele-FPS und gemessener Systemverbrauch. Die 300/360-Watt-Grenzen ersetzen keine Verbrauchsmessung unter Spielbedingungen. Speicher, GPU und Lüfter gehören zur vollständigen Energieaufnahme. Ein überwiegend zum Spielen genutzter Rechner sollte passende Desktop-Alternativen einschließen. Aus den PassMark- oder Geekbench-Punktwerten werden weder eine bestimmte Gaming-Effizienz noch jährliche Einsparungen abgeleitet. Der professionelle Ausbau braucht zusätzliche Anforderungen.1, 2, 3, 5
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    7.3
    128 direkte PCIe-5.0-Lanes bieten viel Raum für Grafikkarten, Beschleuniger und schnelle SSDs. Slotbreiten, Abstände und Ressourcenteilung legt das konkrete Mainboard fest. Mehrere GPUs brauchen geeignete Software, Versorgung und Luftführung. Für ein einzelnes Spiel verspricht die hohe Lanezahl allein keinen FPS-Zuwachs. Sie ist besonders dann nützlich, wenn professionelle Projekte tatsächlich mehrere Karten und Laufwerke gleichzeitig benötigen.1, 6, 10, 11
    Reserven für kommende Spiele
    6.2
    48 Kerne und umfangreiche Erweiterungen bieten einen großen Rahmen für heutige Arbeitsaufgaben und Hintergrundprogramme. Eine sichere Leistungszusage für kommende Spiele folgt daraus nicht. Engine-Entwicklung, serielle Abschnitte, GPU und Speicherzugriffe bleiben offen. Die neue Plattform sollte nach konkreten heutigen Anforderungen gewählt werden. Bei überwiegendem Gaming ist der hohe Gesamtpreis mit passenden Desktop-Systemen abzugleichen, statt Reserven allein aus der Kernzahl abzuleiten.1, 3, 5, 6
    Kompatibilität7.4
    Sockel und Plattformzukunft
    5.5
    FCLGA4710 und W890 gehören zur neuen Xeon-600-Workstation-Plattform mit Modellstart im ersten Quartal 2026. W790-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Auch ein neuer Sockel garantiert keine Unterstützung späterer CPU-Generationen. Die genaue Mainboard-Supportliste und Firmware müssen den 678X abdecken. Heutiger Speicherbedarf und tatsächlich benötigte Karten sollten den Kauf tragen; eine unbestätigte langfristige Aufrüstzusage ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6, 10
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    6.5
    Intel führt W890 als kompatiblen Chipsatz. Die Quellen nennen HP-Boards 8D59 und 8D5A in verschiedenen Workstations. Diese konkreten Rechner bestätigen keine Freigabe beliebiger W890-Mainboards. Speicherlisten, Stromversorgung, Firmware und Slotaufteilung müssen zum vorgesehenen Ausbau passen. Kartenabstände und Gehäuseformat können begrenzen, wie viele Ressourcen tatsächlich nutzbar sind. Vor der Anschaffung ist deshalb der gesamte Anschluss- und Kühlaufbau anhand des konkreten Boards abzugleichen.1, 5, 10, 11, 12
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    9.3
    Acht CPU-Kanäle, ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s und bis 4 TB ermöglichen große Datenbestände. MRDIMM bis 8.000 MT/s ist ein eigener unterstützter Speichertyp. Die maximale RDIMM-Geschwindigkeit gilt bei einem DIMM je Kanal, die maximale Kapazität bei zwei 256-GB-RDIMMs je Kanal. Weder 125,19 GB im Linux-Lauf noch 127,43 GB mit einem gemeldeten Windows-Kanal bestätigen eine solche Maximalbestückung. Modul- und Boardfreigaben bleiben entscheidend.1, 5, 6, 12
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    9.5
    128 direkte CPU-PCIe-5.0-Lanes ermöglichen viele Karten und SSDs. W890 nennt zusätzlich acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 24 PCH-PCIe-4.0-Lanes als getrennte Verbindungen. Diese werden nicht zu direkten Gen-5-Lanes addiert. CXL 2.0 der Familie benötigt passende Geräte und Systemfreigaben. Tatsächliche Slots und Ressourcenteilung sind am Mainboard zu prüfen. Nominelle Höchstzahlen bestimmen noch keine konkrete nutzbare Anschlusskonfiguration.1, 6, 11
    Kühlerkompatibilität und Montage
    5.4
    Die CPU nutzt FCLGA4710 und laut Intel den Package Carrier E2B. Ein geeignetes Kühlsystem muss zum exakten Mainboard, zur Montage und zu den 300/360-Watt-Grenzen passen. Der Händlertitel nennt Boxed mit Kühler, die technischen Details bestätigen dessen Ausführung nicht. Kühler und Lüfter bleiben daher vor Bestellung abzugleichen. Frühere Sockelhalterungen werden nicht automatisch übernommen; Speicherabstände, Gehäusehöhe und Luftstrom gehören zur Planung.1, 3, 6, 9
    BIOS- und Treiberreife
    6.5
    Der Modellstart liegt laut Intel im ersten Quartal 2026. Zwei Nutzerläufe zeigen konkrete HP-Systeme unter Windows und Linux. BIOS-Versionen, Limits und Kühlung fehlen. Das Valid-Abzeichen des Windows-Laufs bestätigt weder Standardeinstellungen noch allgemeine Stabilität. Beim Linux-Lauf bedeutet ein fehlendes Abzeichen keine Ungültigkeit. CPU-Freigabe, Firmware und passende Treiber sind für den eigenen Rechner zu prüfen; produktive Programme brauchen einen vollständigen Systemabgleich.1, 5, 10, 12
    Übertaktung und Tuning
    7.2
    Die Familienzeile führt den 678X als unlocked. Tuningmöglichkeiten setzen geeignete Board- und Firmwarefreigaben voraus. Die Toolbasis von 4,70 GHz im Linux-Lauf belegt keine konkrete OC-Konfiguration, das Windows-Maximum von 4.689 MHz keinen gehaltenen All-Core-Takt. Spannungen, Profile, Limits und Kühlung fehlen. Bei produktiver Arbeit sollten Stabilität und reproduzierbare Projektlaufzeiten den Nutzen geänderter Einstellungen begründen. Garantiebedingungen müssen auf tatsächliche Änderungen bezogen werden.1, 4, 5, 6, 12
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    9
    AMX, AVX-512 und viele CPU-Lanes geben passenden wissenschaftlichen und KI-Aufgaben umfangreiche Möglichkeiten. Die Familie unterstützt AMX-FP16. Daraus folgt keine dedizierte NPU oder NPU-TOPS-Zahl. Die aktuelle Intel-Seite nennt QAT/DLB/DSA/IAA mit 0/0/1/0 Standardgeräten und kein SGX. Allgemeine Händleraufzählungen mit jeweils vier Geräten werden nicht übernommen. Programme, Datentypen und Systemintegration bestimmen den tatsächlichen Nutzen eines konkreten Projekts.1, 3, 6
    Preis-Leistung6
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    6.8
    5.364,29 Euro plus 4,99 Euro günstigstem Versand ergeben 5.369,28 Euro für das Box-Angebot. 48 Kerne und ein großer Speicher- und Kartenrahmen können passende professionelle Projekte tragen. Fünf PassMark-Einsendungen mit hoher Unsicherheit sowie verschiedene Geekbench-Versionen liefern keine sichere Rentabilität. Reale Projektlaufzeiten, Kernlizenzen und benötigter Ausbau müssen den CPU-Preis rechtfertigen. Kleinere Workstations bleiben bei begrenzten Anforderungen vollständige Vergleichsgrößen.1, 2, 3, 5, 12
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    4.5
    Zum Box-Angebot kommen ein freigegebenes W890-Mainboard, passende RDIMMs oder MRDIMMs und separate Grafik. Netzteil, Gehäuse und Kühlung prägen den Gesamtpreis. Die konkrete Kühlerbeigabe ist trotz Händlertitel unabhängig nicht bestätigt und darf nicht als eingesparte Ausgabe fest eingeplant werden. 4 TB Maximalkapazität sind keine notwendige Bestückung jedes Rechners. Arbeitsdaten und benötigte Karten sollten den tatsächlichen vollständigen Ausbau bestimmen.1, 3, 6, 10
    Stromkosten im Betrieb
    5.2
    Die 300/360-Watt-Grenzen sind keine jährlichen Stromkosten. Tatsächliche Last, Arbeitszeit und sämtliche anderen Komponenten bestimmen die Energieaufnahme. Die Quellen enthalten keine Messung des gesamten Verbrauchs. Bei wiederkehrenden langen Projekten sollte Energie pro erledigter Aufgabe gemeinsam mit der Laufzeit verglichen werden. Eine konkrete Ersparnis wird weder aus fünf PassMark-Einsendungen noch aus getrennten Geekbench-Scores abgeleitet. Der geplante vollständige Rechner muss dafür geprüft werden.1, 2, 5, 12
    Garantie und Service
    6.8
    Das Angebot identifiziert BX80720678X und die EAN 5032037284417 als Box-Variante. Intel führt diese Bestellkennung getrennt vom Tray-Code, mit SA2CX und H0 als Referenzen. Proshop unterscheidet Gewährleistung und freiwillige Herstellergarantie. Konkrete Laufzeit, Käuferart und Serienkennung müssen zum Angebot passen. Eine HP-Komplettsystemgarantie wird nicht übertragen. Die Lieferfrist von fünfzehn bis siebzehn Tagen und unbestätigte Kühlerbeigabe gehören vor Kauf abgeglichen.3, 4, 9
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    6.8
    Ryzen Threadripper 9970X kommt bei 32-Kern-Projekten als fachliche Vergleichsgröße in Betracht, größere Threadripper-Systeme bei zusätzlichem Parallelbedarf. Threadripper PRO kann für umfangreichen Speicher und Erweiterungen relevant sein. Die hier dokumentierten unterschiedlichen Nutzerrechner liefern keinen kontrollierten gemeinsamen Leistungsvergleich. Eigene Projekte, Softwarelizenzen und vollständige Systempreise sollten entscheiden. Ein kleineres System kann bei seriellen Schritten oder begrenzten Datenbeständen wirtschaftlicher sein, trotz geringerer nomineller Kernzahl.1, 2, 3, 5, 6
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