GoPro HERO12 Black im Review: 5,3K60, HDR und Bluetooth-Audio
28. September 2026
Die GoPro HERO12 Black kam am 13. September 2023 in den Handel: eine Action-Cam mit 5,3K bei 60 Bildern pro Sekunde, HDR-Video, GP-Log, Bluetooth-Audio und einem neuen 1/4-20-Gewinde. GoPro nannte 449,99 Euro, bei Amazon kostete sie am 28. September 2026 259,99 Euro über einen Drittanbieter. Stand: 2026-09-28[1][4][5]
GoPro Hero 12 Black 5,3K60/4K120-Action Cam, Wasserdicht
279,00€
auf Lager
HERO12 Black Action-Cam schwarz
nicht vorrätig
Amazon Preis aktualisiert am: 9. Oktober 2026 08:27
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Geeignet für Sport und Farbkorrektur
Wer eine robuste Action-Cam für Sport und Reisen sucht und seine Clips später selbst farblich bearbeiten möchte, ist mit der HERO12 Black gut bedient. Sie filmt 5,3K60 und 4K120, bietet HDR-Video und das Log-Profil GP-Log mit LUTs. HyperSmooth 6.0 zählt laut DPReview zu den besten Stabilisierungen.[1][2]
Zwei Displays helfen bei Selbstaufnahmen, Bluetooth-Mikrofone und AirPods lassen sich koppeln. Das 8:7-Format liefert Reserven für Hoch- und Querformat, und bis 10 m braucht die Kamera kein Zusatzgehäuse.[1][3]
7.5
BildqualitätGut
In 5,3K wirken die Videos laut DPReview über das ganze Bild scharf und detailreich.[2][1]
Bildqualität7.5
Schärfe und Detailgrad
8.3
In 5,3K wirken die Videos laut DPReview über das ganze Bild scharf und detailreich.[2][1]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.2
HDR-Video in 5,3K und 4K sowie GP-Log mit LUTs bewahren Zeichnung in Lichtern und Schatten.[1][4]
Low-Light-Leistung
5.2
Schwaches Licht bleibt die bekannte Grenze, Digital Camera World sieht hier keine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger.[3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.2
Kräftige Farben zeigen die Fotos laut DPReview, GP-Log lässt Spielraum für eigene Farbkorrektur.[2][1]
Bildrauschen
5.4
Bei ISO 1600 bis 3200 rauschen die JPEGs laut DPReview deutlich, RAW-Dateien zeigen mehr feine Details.[2]
Verzerrung und Korrektur
7.3
Der 8:7-Sensor liefert mehr Bildhöhe für spätere Zuschnitte, HyperView zeichnet mit 156 Grad sehr weitwinklig.[1][4]
Qualität der Videomodi und Codecs
9
5,3K60, 4K120, 2,7K für achtfache Zeitlupe, HDR und GP-Log decken nahezu alle Ansprüche ab.[1][4]
Fotomodus-Qualität
8.1
Fotos haben 27 Megapixel, Standbilder aus Videos 24,7; RAW liefert laut DPReview sauberere Details als JPEG.[1][2]
GoPro HERO12 Black gegen DJI Osmo Action 4 im Direktvergleich
Für Aufnahmen bei wenig Licht und für Tempo- oder Streckendaten ist die HERO12 Black die falsche Wahl. GoPro hat das GPS gestrichen, und schwaches Licht bleibt laut Digital Camera World die bekannte Grenze. DPReview sah bei ISO 1600 bis 3200 deutliches Rauschen und erlebte im Innenraum nach etwa 18 Minuten 5,3K60 eine Hitzeabschaltung.[2][3]
Der 1/1,9-Zoll-Sensor mit 27 Megapixeln im 8:7-Format nimmt 5,3K mit 60 Bildern pro Sekunde auf, im vollen 8:7-Format mit 30 Bildern. 4K gibt es mit bis zu 120 Bildern für vierfache, 2,7K mit 240 Bildern für achtfache Zeitlupe. HDR-Video steht in 5,3K und 4K bereit, dazu 10 Bit mit GP-Log. Fotos haben 27 Megapixel, Standbilder aus Videos 24,7 Megapixel.[1][4]
DPReview beschreibt die 5,3K-Videos als scharf und detailreich, JPEG-Fotos zeigen beim Vergrößern Verarbeitungsspuren, RAW-Dateien sind sauberer. Bei ISO 1600 bis 3200 rauschen JPEGs deutlich. HyperSmooth 6.0 hält das Bild sehr ruhig, mit dem Max Lens Mod 2.0 hält die Kamera den Horizont auch bei voller Drehung und erreicht 177 Grad bei 4K60.[1][2]
7.7
VerarbeitungGut
Robust gebaut und bis 10 m wasserdicht ist das Gehäuse, das Digital Camera World mit 154 g wog.[3][4]
Verarbeitung7.7
Gehäusequalität und Robustheit
8.3
Robust gebaut und bis 10 m wasserdicht ist das Gehäuse, das Digital Camera World mit 154 g wog.[3][4]
Dichtungen und Wasserschutz
8.9
Ohne Zusatzgehäuse ist die HERO12 Black bis 10 m wasserdicht.[1][3]
Tasten und Bedienung
7.6
Tasten und Sprachbefehle bedienen die Kamera, draußen erkannte sie Befehle laut DPReview schlechter.[2]
Display und Abdeckung
8.4
Ein 1,4-Zoll-Display vorne und ein 2,27-Zoll-Touchscreen hinten erleichtern Motivkontrolle und Selbstaufnahmen.[2][3]
Klappen und Akkufach
7.4
Akku und microSD-Karte sitzen hinter einer verriegelten Klappe, der Akku ist wechselbar.[4][5]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.8
Neu ist ein 1/4-20-Gewinde neben den Halterungsfingern, eine Magnethalterung wie bei der Konkurrenz fehlt.[1][3]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.3
Im Innenraum bei 24 Grad schaltete die Kamera bei DPReview nach etwa 18 Minuten 5,3K60 wegen Hitze ab, kürzere Clips draußen liefen problemlos.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Akku und Objektivabdeckung lassen sich tauschen, das entschärft die typischen Verschleißstellen.[1][4]
Bedienung, Ton und Wärme
Vorne sitzt ein 1,4-Zoll-Display, hinten ein 2,27-Zoll-Touchscreen. Bluetooth-Audio funktionierte bei DPReview über 20 bis 25 Fuß, AirPods mussten aber oft neu gekoppelt werden; Sprachbefehle erkannte die Kamera draußen schlechter. Drahtloser Timecode-Sync erleichtert den Dreh mit mehreren Kameras.[1][2][3]
Bei 24 Grad im Innenraum schaltete die HERO12 Black bei DPReview nach etwa 18 Minuten 5,3K60 wegen Hitze ab, der Akku stand noch bei 62 Prozent. Draußen bei 26 bis 32 Grad liefen kürzere Clips ohne Probleme.[2]
Akku, Halterung und Wasserschutz
Der wechselbare Enduro-Akku hat 1720 mAh. GoPro nennt 70 Minuten in 5,3K60, über 95 Minuten in 5,3K30 und über 155 Minuten in 1080p30. Neben den klappbaren Halterungsfingern gibt es erstmals ein 1/4-20-Gewinde, eine Magnethalterung fehlt. Wasserdicht ist die Kamera bis 10 m, sie wiegt 154 g.[1][3][4]
7.8
Funktionen und DesignGut
HyperSmooth 6.0 zählt laut DPReview zu den besten Stabilisierungen, mit Max Lens Mod 2.0 hält die Kamera den Horizont auch bei voller Drehung.[1][2]
Funktionen und Design7.8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9.6
HyperSmooth 6.0 zählt laut DPReview zu den besten Stabilisierungen, mit Max Lens Mod 2.0 hält die Kamera den Horizont auch bei voller Drehung.[1][2]
Bildwinkel und Zuschnitt
8.3
Das 8:7-Format erlaubt Zuschnitte ins Hoch- und Querformat, das Max Lens Mod 2.0 erweitert das Bildfeld auf 177 Grad bei 4K60.[1][4]
Framerates und Zeitlupen
9.1
4K mit 120 und 2,7K mit 240 Bildern pro Sekunde ermöglichen vier- und achtfache Zeitlupen.[1][4]
Bedienlogik und Quick-Capture
8
QuikCapture, Voreinstellungen und Sprachbefehle machen den Start schnell, draußen reagieren Sprachbefehle schwächer.[2]
Touchscreen und Menüführung
8
Die Menüs folgen dem bekannten GoPro-Schema auf dem 2,27-Zoll-Touchscreen, DPReview lobt die intuitive Quik-App.[2][3]
App-Anbindung und Übertragung
8.2
Intuitiv ist laut DPReview die Quik-App, drahtloser Timecode-Sync hilft beim Dreh mit mehreren Kameras.[1][2]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3
Einen GPS-Empfänger hat die HERO12 Black nicht mehr, Tempo- und Standortdaten entfallen damit.[2][3]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
8.1
Bluetooth-Mikrofone und AirPods lassen sich koppeln, laut DPReview funktionierte die Übertragung bis 20 bis 25 Fuß, AirPods verloren aber oft die Verbindung.[1][2]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.2
Laut GoPro hält der 1720-mAh-Akku 70 Minuten in 5,3K60, über 95 Minuten in 5,3K30 und über 155 Minuten in 1080p30.[1][4]
Größe und Befestigungssysteme
8
Mit 154 g ist die HERO12 Black kompakt genug für Helm, Brust und Lenker.[3][4]
Preis und Lieferumfang
GoPro nannte zum Start 449,99 Euro, Bundles kosteten 499,99 und 537,98 Euro. Bei Amazon kostete die HERO12 Black am 28. September 2026 259,99 Euro, verkauft von einem Drittanbieter; das Angebot nennt zwei Jahre Garantie. Im Karton liegen Enduro-Akku, gebogene Klebehalterung, Befestigungsclip mit Flügelschraube und USB-C-Kabel.[4][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Die GoPro HERO12 Black filmt in 5,3K mit 60 Bildern pro Sekunde, auch als HDR, mit GP-Log und 4K120, stabilisiert laut DPReview hervorragend und nimmt Ton auch über Bluetooth-Mikrofone auf. Zwei Displays, ein 1/4-20-Gewinde und 10 m Wasserschutz sind an Bord. GPS fehlt, bei wenig Licht rauscht das Bild, und lange 5,3K60-Aufnahmen können an der Hitze scheitern.
Die GoPro HERO12 Black ist eine vielseitige Action-Cam mit 5,3K60, HDR, GP-Log, starken Zeitlupen, hervorragender Stabilisierung, zwei Displays und Bluetooth-Audio; für rund 260 Euro ist das ein gutes Angebot. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende GPS, die schwache Leistung bei wenig Licht und Hitzeabschaltungen bei langen 5,3K60-Aufnahmen ohne Luftzug.[1][2][3][5]
GoPro Hero 12 Black 5,3K60/4K120-Action Cam, Wasserdicht
279,00€
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HERO12 Black Action-Cam schwarz
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6.7
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.5→aktuell 6.7
Für 259,99 Euro bei Amazon statt 449,99 Euro UVP bekommt man 5,3K60, HDR und sehr gute Stabilisierung.[4][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 4% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.4
Für 259,99 Euro bei Amazon statt 449,99 Euro UVP bekommt man 5,3K60, HDR und sehr gute Stabilisierung.[4][5]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
6.9
Enduro-Akku, gebogene Klebehalterung, Befestigungsclip mit Flügelschraube und USB-C-Kabel liegen bei, eine Speicherkarte nicht.[5]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.1
Ersatzakkus und die Objektive der Max-Lens-Reihe kosten extra, eine schnelle microSD-Karte ist nötig.[1][4]
App und Software-Mehrwert
7.5
GP-Log mit LUTs, Timecode-Sync und die Quik-App erweitern den Nutzen für Schnitt und Farbkorrektur.[1][2]
Mit GPS und Magnethalterung folgt die GoPro HERO13 Black, bei Nacht stärker sind die DJI-Modelle mit größerem Sensor.[3]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Pressemitteilung von GoPro zum Marktstart, die Reviews von DPReview und Digital Camera World, die Vorstellung bei Notebookcheck und das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
In 5,3K wirken die Videos laut DPReview über das ganze Bild scharf und detailreich.[2][1]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.2
HDR-Video in 5,3K und 4K sowie GP-Log mit LUTs bewahren Zeichnung in Lichtern und Schatten.[1][4]
Low-Light-Leistung
5.2
Schwaches Licht bleibt die bekannte Grenze, Digital Camera World sieht hier keine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger.[3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.2
Kräftige Farben zeigen die Fotos laut DPReview, GP-Log lässt Spielraum für eigene Farbkorrektur.[2][1]
Bildrauschen
5.4
Bei ISO 1600 bis 3200 rauschen die JPEGs laut DPReview deutlich, RAW-Dateien zeigen mehr feine Details.[2]
Verzerrung und Korrektur
7.3
Der 8:7-Sensor liefert mehr Bildhöhe für spätere Zuschnitte, HyperView zeichnet mit 156 Grad sehr weitwinklig.[1][4]
Qualität der Videomodi und Codecs
9
5,3K60, 4K120, 2,7K für achtfache Zeitlupe, HDR und GP-Log decken nahezu alle Ansprüche ab.[1][4]
Fotomodus-Qualität
8.1
Fotos haben 27 Megapixel, Standbilder aus Videos 24,7; RAW liefert laut DPReview sauberere Details als JPEG.[1][2]
Verarbeitung7.7
Gehäusequalität und Robustheit
8.3
Robust gebaut und bis 10 m wasserdicht ist das Gehäuse, das Digital Camera World mit 154 g wog.[3][4]
Dichtungen und Wasserschutz
8.9
Ohne Zusatzgehäuse ist die HERO12 Black bis 10 m wasserdicht.[1][3]
Tasten und Bedienung
7.6
Tasten und Sprachbefehle bedienen die Kamera, draußen erkannte sie Befehle laut DPReview schlechter.[2]
Display und Abdeckung
8.4
Ein 1,4-Zoll-Display vorne und ein 2,27-Zoll-Touchscreen hinten erleichtern Motivkontrolle und Selbstaufnahmen.[2][3]
Klappen und Akkufach
7.4
Akku und microSD-Karte sitzen hinter einer verriegelten Klappe, der Akku ist wechselbar.[4][5]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.8
Neu ist ein 1/4-20-Gewinde neben den Halterungsfingern, eine Magnethalterung wie bei der Konkurrenz fehlt.[1][3]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.3
Im Innenraum bei 24 Grad schaltete die Kamera bei DPReview nach etwa 18 Minuten 5,3K60 wegen Hitze ab, kürzere Clips draußen liefen problemlos.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Akku und Objektivabdeckung lassen sich tauschen, das entschärft die typischen Verschleißstellen.[1][4]
Funktionen und Design7.8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9.6
HyperSmooth 6.0 zählt laut DPReview zu den besten Stabilisierungen, mit Max Lens Mod 2.0 hält die Kamera den Horizont auch bei voller Drehung.[1][2]
Bildwinkel und Zuschnitt
8.3
Das 8:7-Format erlaubt Zuschnitte ins Hoch- und Querformat, das Max Lens Mod 2.0 erweitert das Bildfeld auf 177 Grad bei 4K60.[1][4]
Framerates und Zeitlupen
9.1
4K mit 120 und 2,7K mit 240 Bildern pro Sekunde ermöglichen vier- und achtfache Zeitlupen.[1][4]
Bedienlogik und Quick-Capture
8
QuikCapture, Voreinstellungen und Sprachbefehle machen den Start schnell, draußen reagieren Sprachbefehle schwächer.[2]
Touchscreen und Menüführung
8
Die Menüs folgen dem bekannten GoPro-Schema auf dem 2,27-Zoll-Touchscreen, DPReview lobt die intuitive Quik-App.[2][3]
App-Anbindung und Übertragung
8.2
Intuitiv ist laut DPReview die Quik-App, drahtloser Timecode-Sync hilft beim Dreh mit mehreren Kameras.[1][2]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3
Einen GPS-Empfänger hat die HERO12 Black nicht mehr, Tempo- und Standortdaten entfallen damit.[2][3]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
8.1
Bluetooth-Mikrofone und AirPods lassen sich koppeln, laut DPReview funktionierte die Übertragung bis 20 bis 25 Fuß, AirPods verloren aber oft die Verbindung.[1][2]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.2
Laut GoPro hält der 1720-mAh-Akku 70 Minuten in 5,3K60, über 95 Minuten in 5,3K30 und über 155 Minuten in 1080p30.[1][4]
Größe und Befestigungssysteme
8
Mit 154 g ist die HERO12 Black kompakt genug für Helm, Brust und Lenker.[3][4]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 4% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.4
Für 259,99 Euro bei Amazon statt 449,99 Euro UVP bekommt man 5,3K60, HDR und sehr gute Stabilisierung.[4][5]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
6.9
Enduro-Akku, gebogene Klebehalterung, Befestigungsclip mit Flügelschraube und USB-C-Kabel liegen bei, eine Speicherkarte nicht.[5]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.1
Ersatzakkus und die Objektive der Max-Lens-Reihe kosten extra, eine schnelle microSD-Karte ist nötig.[1][4]
App und Software-Mehrwert
7.5
GP-Log mit LUTs, Timecode-Sync und die Quik-App erweitern den Nutzen für Schnitt und Farbkorrektur.[1][2]
Mit GPS und Magnethalterung folgt die GoPro HERO13 Black, bei Nacht stärker sind die DJI-Modelle mit größerem Sensor.[3]
Zusammenfassung
Die GoPro HERO12 Black filmt in 5,3K mit 60 Bildern pro Sekunde, auch als HDR, mit GP-Log und 4K120, stabilisiert laut DPReview hervorragend und nimmt Ton auch über Bluetooth-Mikrofone auf. Zwei Displays, ein 1/4-20-Gewinde und 10 m Wasserschutz sind an Bord. GPS fehlt, bei wenig Licht rauscht das Bild, und lange 5,3K60-Aufnahmen können an der Hitze scheitern.
GoPro HERO12 Black im Review: 5,3K60, HDR und Bluetooth-Audio
Die GoPro HERO12 Black filmt in 5,3K mit 60 Bildern pro Sekunde, auch als HDR, mit GP-Log und 4K120, stabilisiert laut DPReview hervorragend und nimmt Ton auch über Bluetooth-Mikrofone auf. Zwei Displays, ein 1/4-20-Gewinde und 10 m Wasserschutz sind an Bord. GPS fehlt, bei wenig Licht rauscht das Bild, und lange 5,3K60-Aufnahmen können an der Hitze scheitern.