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GoPro LIT Hero im Review: 4K60-Minikamera mit eingebautem Licht
28. September 2026
Die GoPro LIT Hero ist seit dem 21. Oktober 2025 erhältlich: eine überarbeitete Einsteigerkamera mit 93 g, 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, 12-MP-Fotos und einer eingebauten LED-Leuchte mit drei Stufen. GoPro nannte 269,99 Euro, bei Amazon kostete sie am 28. September 2026 175 Euro über einen Drittanbieter. Stand: 2026-09-28[1][4][5][6]
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Geeignet für Alltagsclips mit Licht
Wer eine sehr leichte Kamera für Alltag, Radtouren oder den Rucksackgurt sucht und auch in der Dämmerung aus der Nähe filmen möchte, ist mit der LIT Hero gut bedient. Die LED leuchtet in drei Stufen, funktioniert auch bei ausgeschalteter Kamera und beim Laden und dient so zugleich als kleine Lampe. Mit 93 g und rund 5,7 x 4,8 x 2,95 cm passt die Kamera in jede Tasche.[1][2][4][5]
Klappbare Halterungsfinger, ein 1/4-20-Gewinde und der Anschluss für die magnetische Schnellhalterung sind eingebaut. Laut GoPro hält der Akku bis zu 109 Minuten in 4K60, mit Licht auf höchster Stufe über 75 Minuten.[1][2]
6.2
BildqualitätBefriedigend
Bei gutem Licht liefert der 1/2,8-Zoll-Sensor in 4K60 brauchbare Details, außerhalb guten Lichts fällt die Qualität laut Digital Camera World schnell ab.[3][5]
Bildqualität6.2
Schärfe und Detailgrad
7.1
Bei gutem Licht liefert der 1/2,8-Zoll-Sensor in 4K60 brauchbare Details, außerhalb guten Lichts fällt die Qualität laut Digital Camera World schnell ab.[3][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.8
Ohne Log-Profil und 10 Bit lässt der kleine Sensor bei Gegenlicht wenig Spielraum für die Nachbearbeitung.[2][5]
Low-Light-Leistung
5
Nahe Motive hellt die eingebaute LED in drei Stufen auf, das Kamerabild verliert bei wenig Licht laut Digital Camera World aber schnell an Qualität.[1][3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.5
Farben liefert die Kamera nur im Standardprofil ohne 10 Bit; für Alltagsclips reicht das, für Farbkorrektur bleibt wenig Reserve.[2]
Bildrauschen
5.6
Früh rauscht der kleine Sensor bei schwachem Licht, die LED mildert das nur auf kurze Distanz.[3][5]
Verzerrung und Korrektur
6.7
Sehr weitwinklig mit Fischaugenwirkung zeichnet das 165-Grad-Objektiv, den breiteren Ausschnitt SuperView gibt es erst in der Quik-App.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
6.7
4K60 in 16:9, 4K30 in 4:3 und 1080p als Akkusparmodus mit bis zu 60 Mbit/s decken einfache Ansprüche ab.[2][4]
Fotomodus-Qualität
5.8
Fotos haben 12 Megapixel im 4:3-Format mit weitem Bildfeld, für Schnappschüsse genügt das.[2][5]
GoPro LIT Hero gegen Insta360 GO 3S im Direktvergleich
Wer ruhige Sportclips direkt aus der Kamera erwartet oder viel bei schwachem Licht filmt, ist mit der LIT Hero schlecht beraten. Die Kamera stabilisiert nicht selbst, HyperSmooth wirkt erst in der Quik-App; auf dem Kameradisplay und in fremden Schnittprogrammen bleibt das Bild unstabilisiert. Laut Digital Camera World fällt die Bildqualität außerhalb guten Lichts schnell ab, ein Mikrofoneingang fehlt.[1][2][3]
Ein 1/2,8-Zoll-Sensor mit 12 Megapixeln und ein 165-Grad-Objektiv mit Blende f/2,8 nehmen 4K mit 60 Bildern pro Sekunde im Format 16:9 oder 4K mit 30 Bildern im höheren 4:3-Format auf. Dazu kommt 1080p als Akkusparmodus. Die Datenrate liegt bei bis zu 60 Mbit/s. Aus 4K60 entstehen zweifache Zeitlupen, Fotos haben 12 Megapixel im 4:3-Format. Ein Log-Profil oder 10 Bit Farbtiefe bietet die Kamera nicht.[2][3][4]
Die LED sitzt an der Front, schaltet über eine eigene Taste in drei Helligkeitsstufen und zieht Strom aus dem Kameraakku. Digital Camera World beschreibt sie als sehr hell, das Kamerabild selbst verliert bei schwachem Licht aber schnell an Qualität.[2][3]
7.1
VerarbeitungGut
Robust gebaut ist das kleine Gehäuse mit 93 g laut GoPro, dazu wasserdicht bis 5 m.[1][5]
Verarbeitung7.1
Gehäusequalität und Robustheit
7.4
Robust gebaut ist das kleine Gehäuse mit 93 g laut GoPro, dazu wasserdicht bis 5 m.[1][5]
Dichtungen und Wasserschutz
6.7
Wasserdicht ist die LIT Hero bis 5 m mit verriegelter Klappe; zum Schnorcheln reicht das, zum Tauchen nicht.[1][2]
Tasten und Bedienung
7.4
Auslöser, Power- und Modustaste sowie eine eigene Lichttaste sind klar getrennt, Sprachbefehle ergänzen die Tasten.[2]
Display und Abdeckung
5.8
Kleiner, als der Rahmen vermuten lässt, ist laut Digital Camera World die aktive Fläche des 1,76-Zoll-Touchscreens; die Objektivabdeckung ist austauschbar.[3][1]
Klappen und Akkufach
6.7
USB-C und microSD schützt eine abnehmbare Klappe mit Verriegelung, der Akku sitzt fest im Gehäuse.[2]
Qualität von Mounts und Halterungen
8.9
Klappbare Halterungsfinger, ein 1/4-20-Gewinde und der Anschluss für die magnetische Schnellhalterung sind eingebaut.[1][2]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.2
GoPro verspricht ein verbessertes Wärmemanagement für längere Aufnahmen bei Wärme; mit höchstens 4K60 fällt weniger Abwärme an als bei 5,3K- oder 8K-Kameras.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.5
Tauschen lässt sich die Objektivabdeckung mit wasserabweisender Beschichtung, der fest verbaute Akku bleibt das Verschleißteil.[1][2]
Stabilisierung und Bedienung
HyperSmooth wendet die Quik-App beim Import automatisch an; wer die Clips direkt von der Speicherkarte schneidet, bekommt unstabilisiertes Material. Bedient wird die LIT Hero über Auslöser, Power- und Modustaste, Lichttaste und einen 1,76 Zoll großen Touchscreen auf der Rückseite. Dessen aktive Fläche ist laut Digital Camera World kleiner, als der Rahmen vermuten lässt. QuikCapture startet eine Aufnahme mit einem Druck auf den Auslöser, dazu kommen Sprachbefehle.[1][2][3]
Akku, Wasserschutz und Halterung
Der Akku mit 1255 mAh ist fest verbaut und lässt sich nicht wechseln, geladen wird über USB-C. GoPro nennt bis zu 109 Minuten in 4K60 und ein verbessertes Wärmemanagement für warme Umgebungen.
Wasserdicht ist die Kamera bis 5 m mit verriegelter Klappe, die Objektivabdeckung ist austauschbar. Neben den klappbaren Fingern und dem 1/4-20-Gewinde hat die LIT Hero einen Anschlusspunkt für die separat erhältliche Magnethalterung. Einen GPS-Empfänger hat sie nicht.[1][2][3][5]
6.8
Funktionen und DesignBefriedigend
In der Kamera wird nicht stabilisiert, HyperSmooth wendet erst die Quik-App an; Digital Camera World zählt das zu den Nachteilen.[1][2][3]
Funktionen und Design6.8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
6
In der Kamera wird nicht stabilisiert, HyperSmooth wendet erst die Quik-App an; Digital Camera World zählt das zu den Nachteilen.[1][2][3]
Bildwinkel und Zuschnitt
7.6
Raum für spätere Zuschnitte, etwa ins Hochformat, lassen das 165-Grad-Bildfeld und das hohe 4:3-Format.[1][2]
Framerates und Zeitlupen
6.4
4K60 erlaubt zweifache Zeitlupe, höhere Bildraten für stärkere Zeitlupen gibt es nicht.[2]
Bedienlogik und Quick-Capture
8.2
QuikCapture startet die Aufnahme aus dem ausgeschalteten Zustand mit einem Druck auf den Auslöser, die LED leuchtet auch bei ausgeschalteter Kamera.[2]
Touchscreen und Menüführung
6
Zwischen vier Aufnahmemodi wechselt man per Wischen, der kleine Touchscreen macht die Bedienung aber fummelig.[2][3]
App-Anbindung und Übertragung
7.4
Per 5-GHz-WLAN und Bluetooth verbindet sich die Quik-App, spielt Updates ein und stabilisiert die Clips.[2]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.8
Einen GPS-Empfänger hat die LIT Hero nicht, Tempo- und Standortdaten lassen sich nicht einblenden.[2]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
5.7
Zwei Mikrofone nehmen den Ton auf, einen Eingang für externe Mikrofone hat die Kamera nicht.[2][3]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.5
Laut GoPro hält der 1255-mAh-Akku bis zu 109 Minuten in 4K60 und über 75 Minuten mit Licht auf höchster Stufe, geladen wird per USB-C.[1][5]
Größe und Befestigungssysteme
8.9
Mit 93 g und rund 5,7 x 4,8 x 2,95 cm passt die Kamera an Helm, Lenker, Rucksackgurt oder in die Hosentasche.[4][5]
Preis und Lieferumfang
GoPro nannte zum Start 269,99 Euro. Bei Amazon kostete die LIT Hero am 28. September 2026 175 Euro, verkauft von einem Drittanbieter, bei 4,3 von 5 Sternen aus 254 Bewertungen. Im Karton liegen Lichtdiffusor, gebogene Klebehalterung, Befestigungsschnalle mit Rändelschraube und USB-C-Kabel; eine microSD-Karte der Klassen A2 und V30 muss dazugekauft werden. Automatische Cloud-Uploads beim Laden gibt es mit dem GoPro-Abo für 49,99 Euro im Jahr.[2][4][5][6]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Die GoPro LIT Hero filmt in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, wiegt 93 g und bringt eine LED-Leuchte mit drei Stufen mit. Halterungsfinger, Stativgewinde und ein Anschluss für die Magnethalterung sind eingebaut, der Akku hält laut GoPro bis zu 109 Minuten. Stabilisiert wird erst in der Quik-App, bei wenig Licht fällt das Bild schnell ab.
Die GoPro LIT Hero ist eine sehr leichte, einfach zu bedienende 4K60-Kamera mit hilfreicher LED-Leuchte, vielseitigen Halterungen und ordentlicher Akkulaufzeit. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Stabilisierung in der Kamera, den kleinen Sensor mit schwacher Leistung bei wenig Licht, den fest verbauten Akku und den kleinen Touchscreen.[1][2][3]
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*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
6.1
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.0→aktuell 6.1
Für 175 Euro bei Amazon statt 269,99 Euro UVP gibt es 4K60 und Licht, aber keine Stabilisierung in der Kamera; Digital Camera World sieht nicht den besten Gegenwert.[3][5][6]
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 13% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.5
Für 175 Euro bei Amazon statt 269,99 Euro UVP gibt es 4K60 und Licht, aber keine Stabilisierung in der Kamera; Digital Camera World sieht nicht den besten Gegenwert.[3][5][6]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
7.6
Lichtdiffusor, gebogene Klebehalterung, Befestigungsschnalle mit Rändelschraube und USB-C-Kabel liegen bei, eine Speicherkarte nicht.[6]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
6.6
Nötig ist eine microSD-Karte mit A2 und V30; Ersatzakkus sind wegen des fest verbauten Akkus keine Option.[2]
App und Software-Mehrwert
6.8
Automatisch stabilisiert die Quik-App, mit GoPro-Abo für 49,99 Euro im Jahr kommen Cloud-Uploads beim Laden und Highlight-Videos hinzu.[2][4]
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt das Amazon-Angebot.[6]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Kleiner ist die Insta360 GO 3S, mit Stabilisierung in der Kamera und größerem Sensor arbeiten GoPro HERO13 Black und DJI Osmo Action 4.[3]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite und das Handbuch von GoPro, das Review von Digital Camera World, die Vorstellungen von Notebookcheck und dkamera und das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Bei gutem Licht liefert der 1/2,8-Zoll-Sensor in 4K60 brauchbare Details, außerhalb guten Lichts fällt die Qualität laut Digital Camera World schnell ab.[3][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.8
Ohne Log-Profil und 10 Bit lässt der kleine Sensor bei Gegenlicht wenig Spielraum für die Nachbearbeitung.[2][5]
Low-Light-Leistung
5
Nahe Motive hellt die eingebaute LED in drei Stufen auf, das Kamerabild verliert bei wenig Licht laut Digital Camera World aber schnell an Qualität.[1][3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.5
Farben liefert die Kamera nur im Standardprofil ohne 10 Bit; für Alltagsclips reicht das, für Farbkorrektur bleibt wenig Reserve.[2]
Bildrauschen
5.6
Früh rauscht der kleine Sensor bei schwachem Licht, die LED mildert das nur auf kurze Distanz.[3][5]
Verzerrung und Korrektur
6.7
Sehr weitwinklig mit Fischaugenwirkung zeichnet das 165-Grad-Objektiv, den breiteren Ausschnitt SuperView gibt es erst in der Quik-App.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
6.7
4K60 in 16:9, 4K30 in 4:3 und 1080p als Akkusparmodus mit bis zu 60 Mbit/s decken einfache Ansprüche ab.[2][4]
Fotomodus-Qualität
5.8
Fotos haben 12 Megapixel im 4:3-Format mit weitem Bildfeld, für Schnappschüsse genügt das.[2][5]
Verarbeitung7.1
Gehäusequalität und Robustheit
7.4
Robust gebaut ist das kleine Gehäuse mit 93 g laut GoPro, dazu wasserdicht bis 5 m.[1][5]
Dichtungen und Wasserschutz
6.7
Wasserdicht ist die LIT Hero bis 5 m mit verriegelter Klappe; zum Schnorcheln reicht das, zum Tauchen nicht.[1][2]
Tasten und Bedienung
7.4
Auslöser, Power- und Modustaste sowie eine eigene Lichttaste sind klar getrennt, Sprachbefehle ergänzen die Tasten.[2]
Display und Abdeckung
5.8
Kleiner, als der Rahmen vermuten lässt, ist laut Digital Camera World die aktive Fläche des 1,76-Zoll-Touchscreens; die Objektivabdeckung ist austauschbar.[3][1]
Klappen und Akkufach
6.7
USB-C und microSD schützt eine abnehmbare Klappe mit Verriegelung, der Akku sitzt fest im Gehäuse.[2]
Qualität von Mounts und Halterungen
8.9
Klappbare Halterungsfinger, ein 1/4-20-Gewinde und der Anschluss für die magnetische Schnellhalterung sind eingebaut.[1][2]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.2
GoPro verspricht ein verbessertes Wärmemanagement für längere Aufnahmen bei Wärme; mit höchstens 4K60 fällt weniger Abwärme an als bei 5,3K- oder 8K-Kameras.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.5
Tauschen lässt sich die Objektivabdeckung mit wasserabweisender Beschichtung, der fest verbaute Akku bleibt das Verschleißteil.[1][2]
Funktionen und Design6.8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
6
In der Kamera wird nicht stabilisiert, HyperSmooth wendet erst die Quik-App an; Digital Camera World zählt das zu den Nachteilen.[1][2][3]
Bildwinkel und Zuschnitt
7.6
Raum für spätere Zuschnitte, etwa ins Hochformat, lassen das 165-Grad-Bildfeld und das hohe 4:3-Format.[1][2]
Framerates und Zeitlupen
6.4
4K60 erlaubt zweifache Zeitlupe, höhere Bildraten für stärkere Zeitlupen gibt es nicht.[2]
Bedienlogik und Quick-Capture
8.2
QuikCapture startet die Aufnahme aus dem ausgeschalteten Zustand mit einem Druck auf den Auslöser, die LED leuchtet auch bei ausgeschalteter Kamera.[2]
Touchscreen und Menüführung
6
Zwischen vier Aufnahmemodi wechselt man per Wischen, der kleine Touchscreen macht die Bedienung aber fummelig.[2][3]
App-Anbindung und Übertragung
7.4
Per 5-GHz-WLAN und Bluetooth verbindet sich die Quik-App, spielt Updates ein und stabilisiert die Clips.[2]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.8
Einen GPS-Empfänger hat die LIT Hero nicht, Tempo- und Standortdaten lassen sich nicht einblenden.[2]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
5.7
Zwei Mikrofone nehmen den Ton auf, einen Eingang für externe Mikrofone hat die Kamera nicht.[2][3]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.5
Laut GoPro hält der 1255-mAh-Akku bis zu 109 Minuten in 4K60 und über 75 Minuten mit Licht auf höchster Stufe, geladen wird per USB-C.[1][5]
Größe und Befestigungssysteme
8.9
Mit 93 g und rund 5,7 x 4,8 x 2,95 cm passt die Kamera an Helm, Lenker, Rucksackgurt oder in die Hosentasche.[4][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 13% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.5
Für 175 Euro bei Amazon statt 269,99 Euro UVP gibt es 4K60 und Licht, aber keine Stabilisierung in der Kamera; Digital Camera World sieht nicht den besten Gegenwert.[3][5][6]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
7.6
Lichtdiffusor, gebogene Klebehalterung, Befestigungsschnalle mit Rändelschraube und USB-C-Kabel liegen bei, eine Speicherkarte nicht.[6]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
6.6
Nötig ist eine microSD-Karte mit A2 und V30; Ersatzakkus sind wegen des fest verbauten Akkus keine Option.[2]
App und Software-Mehrwert
6.8
Automatisch stabilisiert die Quik-App, mit GoPro-Abo für 49,99 Euro im Jahr kommen Cloud-Uploads beim Laden und Highlight-Videos hinzu.[2][4]
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt das Amazon-Angebot.[6]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Kleiner ist die Insta360 GO 3S, mit Stabilisierung in der Kamera und größerem Sensor arbeiten GoPro HERO13 Black und DJI Osmo Action 4.[3]
Zusammenfassung
Die GoPro LIT Hero filmt in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, wiegt 93 g und bringt eine LED-Leuchte mit drei Stufen mit. Halterungsfinger, Stativgewinde und ein Anschluss für die Magnethalterung sind eingebaut, der Akku hält laut GoPro bis zu 109 Minuten. Stabilisiert wird erst in der Quik-App, bei wenig Licht fällt das Bild schnell ab.
Fachkommentar
GoPro LIT Hero im Review: 4K60-Minikamera mit eingebautem Licht
Die GoPro LIT Hero filmt in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, wiegt 93 g und bringt eine LED-Leuchte mit drei Stufen mit. Halterungsfinger, Stativgewinde und ein Anschluss für die Magnethalterung sind eingebaut, der Akku hält laut GoPro bis zu 109 Minuten. Stabilisiert wird erst in der Quik-App, bei wenig Licht fällt das Bild schnell ab.