Samsung Odyssey G55C im Review: QHD mit 1000R-Krümmung
9. September 2026
Der Samsung Odyssey G55C verbindet QHD-Auflösung mit einem stark gebogenen VA-Panel und maximal 165 Hz. Die hier betrachtete 27-Zoll-Variante LS27CG554EUXEN richtet sich an PC-Spieler, die kontrastreiche Spielwelten bevorzugen, der Standfuß lässt sich nur neigen.1
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
Geeignet für Spieler, die einen stark gebogenen QHD-Monitor suchen
Mit 2560 × 1440 Pixeln auf 27 Zoll ergibt sich rechnerisch eine Pixeldichte von rund 109 ppi, wodurch QHD mehr Platz für feine Details bietet als Full HD bei gleicher Diagonale. Die 1000R-Krümmung passt vor allem zu einer mittigen Sitzposition.1
Ein statischer Kontrast von 2500:1 laut Samsung unterstützt dunkle Spielszenen. FreeSync gleicht die Bildausgabe an eine kompatible Grafikkarte an; die erreichbare Bildrate hängt weiterhin vom Spiel und vom PC ab.1
WQHD bietet mehr Detailfläche und schärfere Schrift als Full HD gleicher Größe.1
Kontrast und Schwarzwert
7.6
Schwarz wirkt laut Les Numériques sehr tief, ein Vorteil gegenüber IPS.4 Samsung nennt 2.500:1.2
Helligkeit und HDR-Wirkung
5
Die Spitzenhelligkeit endet laut Les Numériques bei 374 cd/m², HDR bleibt damit eher ein Symbol als eine nutzbare Funktion.4
Farbraum und Farbtreue
5.9
Im besten Bildmodus maß Les Numériques eine Farbabweichung von Delta E 3,29 mit deutlichen Ausreißern bei Rot und Blau.4 Der Farbraum deckt nur 76,5 Prozent DCI-P3 ab.4
Blickwinkelstabilität
5.4
Von der Seite verblassen die Farben und das Bild wird dunkler, vor dem gebogenen Panel sitzt man aber ohnehin mittig.4
Ausleuchtung und Homogenität
6.2
Eine Randbeleuchtung ohne Dimmzonen leuchtet das VA-Panel aus.2 Bei schwarzen Testbildern senkte das Testgerät laut Les Numériques eigenständig die Helligkeit.4
Reflexionsverhalten
7.5
Die matte Oberfläche reflektiert laut Messung von Les Numériques 19,4 Prozent des Lichts und dämpft so Spiegelungen.4
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
5.7
Les Numériques maß eine Nachleuchtzeit von 17 ms, hinter schnellen Objekten können Schlieren auftreten.4
Ungeeignet für Spieler mit hohen Ansprüchen an die Bewegungsschärfe
Hohe Bildfrequenz allein garantiert keine klaren Bewegungen. RTINGS beobachtete an seiner 27-Zoll-Regionalvariante deutliche Nachzieheffekte und eine vom Signalmodus abhängige Eingabeverzögerung. Les Numériques fand beim S27CG552EU ebenfalls Grenzen der Reaktionsgeschwindigkeit, was für anspruchsvolle Shooter ein relevanter Vorbehalt ist.3, 4
Auch für kräftige HDR-Effekte überzeugt die Baureihe in diesen Tests wenig, helle Akzente und gesättigte HDR-Farben bleiben begrenzt. Wer darauf Wert legt, sollte gezielt ein Display mit stärkerer HDR-Darstellung vergleichen.3, 4
Samsung Odyssey G55C gegen BenQ ZOWIE XL2546K im Direktvergleich
Das mattschwarze Gehäuse besteht aus recht einfachem Kunststoff.4
Verarbeitung6.1
Materialqualität und Stabilität
5.9
Das mattschwarze Gehäuse besteht aus recht einfachem Kunststoff.4
Standfuß und Mechanik
4.6
Der schlichte V-Fuß erlaubt nur Neigung, Höhe, Drehung und Hochformat fehlen.4
Verwindungssteifigkeit
6.6
Das 3,7 kg leichte Panel ist samt 1000R-Krümmung 12 cm tief und in einfachem Kunststoff gebaut.2, 4
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
6.5
Schlicht und ohne Schnörkel gestaltet Samsung das Gehäuse, der Kunststoff wirkt laut Les Numériques recht einfach.4
Qualität von OSD-Bedienung
6.9
Ein Joystick unter dem Bildschirm bedient das Menü laut Les Numériques deutlich praktischer als einfache Tasten.4
Kabelmanagement
5.9
Mit je einem HDMI- und DisplayPort-Eingang und ohne USB-Hub bleibt die Verkabelung schlank.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.6
Als VA-LCD kennt der Monitor kein Einbrennen, der nur neigbare Fuß hat wenige bewegliche Teile.4 Samsung gewährt zwei Jahre Garantie mit Send-in-Service.1
Was 1 ms MPRT und HDR10 aussagen
Samsungs Angabe von 1 ms MPRT gilt unter internen Testbedingungen im extremen Modus und beschreibt eine andere Messgröße als Pixelübergangszeit oder Eingabeverzögerung. HDR10 bezeichnet die Signalunterstützung; daraus folgt keine bestimmte HDR-Bildqualität.1
Bei der Farbgenauigkeit unterscheiden sich die geprüften Exemplare: RTINGS bewertet sie günstiger als Les Numériques. Für farbkritische Arbeit ist deshalb die Abstimmung des konkreten Geräts entscheidend. Die seitliche Betrachtung ist wegen der eingeschränkten Blickwinkel weniger günstig.3, 4
Aufstellung, Anschlüsse und laufender Verbrauch
Höhenverstellung, Schwenken und Pivot fehlen. Ein Monitorarm muss VESA 75 × 75 mm unterstützen und das Gewicht ohne Standfuß von 3,7 kg tragen. Mit dem mitgelieferten Fuß benötigt der Monitor rund 27,3 cm Tiefe.2
5.7
Funktionen und DesignAusreichend
Bis zu 165 Hz sorgen laut Les Numériques für eine flüssige Darstellung auch in kompetitiven Shootern.4
Funktionen und Design5.7
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
7.6
Bis zu 165 Hz sorgen laut Les Numériques für eine flüssige Darstellung auch in kompetitiven Shootern.4
Reaktionszeit und Input-Lag
6.2
Les Numériques maß 25 ms Eingabeverzögerung, rund zwei Bilder Verzögerung, für schnelle Mehrspieler-Titel etwas zu viel.4
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
6.8
FreeSync gleicht die Bildrate kompatibler Grafikkarten an.1
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
4.8
Je ein HDMI-2.0- und ein DisplayPort-1.2-Eingang sind vorhanden, USB-C fehlt.5
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
5.4
Über HDMI 2.0 nehmen Konsolen WQHD oder Full HD mit bis zu 120 Hz an, HDMI-2.1-Funktionen fehlen.5 Die gemessenen 25 ms Eingabeverzögerung liegen über schnellen Gaming-Monitoren.4
Ergonomie (Höhe, Pivot)
3.3
Höhenverstellung, Drehung und Pivot fehlen, nur die Neigung lässt sich ändern.4
Lautsprecher und Audio
3.7
Lautsprecher fehlen, Ton gibt der Monitor nur über den Kopfhörerausgang aus.1
PiP/PbP
4
Bild-in-Bild und Bild-neben-Bild sind nicht vorhanden.2
VESA-Montage
6.9
Eine VESA-Aufnahme mit 75 × 75 mm nimmt Monitorarme auf.2
Curved oder Flat
7.6
Die 1000R-Krümmung ist stark und passt zu einer mittigen Sitzposition.1
Rahmenbreite und Optik
6.6
Mattschwarz, schlicht und mit V-Fuß verzichtet der G5 auf Gaming-Schnörkel.4
Einmal HDMI 2.0, einmal DisplayPort 1.2 und ein Kopfhörerausgang bilden die Anschlüsse. USB-C, USB-Hub und Lautsprecher fehlen, ebenso PiP und PbP, ein DisplayPort-Kabel gehört zum Lieferumfang.2, 5
Samsung nennt 26 W typische und 40 W maximale Leistungsaufnahme. Bei 1000 Betriebsstunden entsprechen 26 W rechnerisch 26 kWh; der tatsächliche Verbrauch hängt unter anderem von Helligkeit und Bildmodus ab. Das deutsche Datenblatt nennt zwei Jahre Garantie mit Send-In-Service.2, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
6.1Gesamtwertung
Befriedigend
Der Samsung Odyssey G55C verbindet QHD-Auflösung mit einem stark gebogenen VA-Panel und maximal 165 Hz. Die hier betrachtete 27-Zoll-Variante LS27CG554EUXEN richtet sich an PC-Spieler, die kontrastreiche Spielwelten bevorzugen. Der Standfuß lässt sich nur neigen.
Display und Bildqualität
6.6
Verarbeitung
6.1
Funktionen und Design
5.7
Preis-Leistung
6
PROS
QHD-Auflösung auf 27 Zoll
Hoher nativer Kontrast
Maximal 165 Hz mit FreeSync
VESA-Montage möglich
CONS
Nachzieheffekte in externen 27-Zoll-Tests
Begrenzte HDR-Darstellung
Keine Höhenverstellung
Kein USB-Hub oder USB-C
Der G55C ist eine Option für QHD-Spiele, wenn die starke Krümmung ausdrücklich gewünscht ist und der einfache Stand zur Sitzhöhe passt. Gedämpft wird das Urteil durch die Bewegungsschärfe, bei der flache QHD-Modelle wie der Dell G2724D klarer ausfallen, und den einfachen Stand. Für die genaue Auswahl zählen außerdem Anschlüsse, Aufstellung und das aktuelle Angebot.3
6.0
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.7→aktuell 6.0
Für rund 147 Euro gibt es WQHD, 165 Hz und ein gebogenes VA-Panel.1 Unter 180 Euro findet Les Numériques kaum einen Konkurrenten mit dieser Kombination.4
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 6.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 6.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.5
Für rund 147 Euro gibt es WQHD, 165 Hz und ein gebogenes VA-Panel.1 Unter 180 Euro findet Les Numériques kaum einen Konkurrenten mit dieser Kombination.4
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
5.2
Mit 374 cd/m² und 76,5 Prozent DCI-P3 bleibt HDR auch in dieser Preisklasse anekdotisch.4
Samsung gewährt zwei Jahre Garantie mit Send-in-Service.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
Samsung nennt 26 W typisch, Les Numériques maß bei 150 cd/m² nur 18,2 W.4, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Klarere Bewegungen bietet laut RTINGS etwa der Dell G2724D.3 Für Kontrast, WQHD und Preis bleibt der G55C eine günstige Wahl.4
Ein IPS-Panel mit WQHD bietet der etwas teurere HP OMEN 27q. Einen verstellbaren Stand und eine höhere Bildrate hat der teurere LG 27GR83Q-B. Weitere Bauformen und passende Alternativen zeigt unser Gaming-Monitor-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Diese Recherche-Review nutzt Samsungs Angaben zur deutschen Variante sowie Tests anderer 27-Zoll-Regionalvarianten bei RTINGS und Les Numériques. Exemplar und Firmware können die Ergebnisse beeinflussen. Eigene Messungen und Langzeiterfahrungen liegen uns nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
WQHD bietet mehr Detailfläche und schärfere Schrift als Full HD gleicher Größe.1
Kontrast und Schwarzwert
7.6
Schwarz wirkt laut Les Numériques sehr tief, ein Vorteil gegenüber IPS.4 Samsung nennt 2.500:1.2
Helligkeit und HDR-Wirkung
5
Die Spitzenhelligkeit endet laut Les Numériques bei 374 cd/m², HDR bleibt damit eher ein Symbol als eine nutzbare Funktion.4
Farbraum und Farbtreue
5.9
Im besten Bildmodus maß Les Numériques eine Farbabweichung von Delta E 3,29 mit deutlichen Ausreißern bei Rot und Blau.4 Der Farbraum deckt nur 76,5 Prozent DCI-P3 ab.4
Blickwinkelstabilität
5.4
Von der Seite verblassen die Farben und das Bild wird dunkler, vor dem gebogenen Panel sitzt man aber ohnehin mittig.4
Ausleuchtung und Homogenität
6.2
Eine Randbeleuchtung ohne Dimmzonen leuchtet das VA-Panel aus.2 Bei schwarzen Testbildern senkte das Testgerät laut Les Numériques eigenständig die Helligkeit.4
Reflexionsverhalten
7.5
Die matte Oberfläche reflektiert laut Messung von Les Numériques 19,4 Prozent des Lichts und dämpft so Spiegelungen.4
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
5.7
Les Numériques maß eine Nachleuchtzeit von 17 ms, hinter schnellen Objekten können Schlieren auftreten.4
Verarbeitung6.1
Materialqualität und Stabilität
5.9
Das mattschwarze Gehäuse besteht aus recht einfachem Kunststoff.4
Standfuß und Mechanik
4.6
Der schlichte V-Fuß erlaubt nur Neigung, Höhe, Drehung und Hochformat fehlen.4
Verwindungssteifigkeit
6.6
Das 3,7 kg leichte Panel ist samt 1000R-Krümmung 12 cm tief und in einfachem Kunststoff gebaut.2, 4
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
6.5
Schlicht und ohne Schnörkel gestaltet Samsung das Gehäuse, der Kunststoff wirkt laut Les Numériques recht einfach.4
Qualität von OSD-Bedienung
6.9
Ein Joystick unter dem Bildschirm bedient das Menü laut Les Numériques deutlich praktischer als einfache Tasten.4
Kabelmanagement
5.9
Mit je einem HDMI- und DisplayPort-Eingang und ohne USB-Hub bleibt die Verkabelung schlank.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.6
Als VA-LCD kennt der Monitor kein Einbrennen, der nur neigbare Fuß hat wenige bewegliche Teile.4 Samsung gewährt zwei Jahre Garantie mit Send-in-Service.1
Funktionen und Design5.7
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
7.6
Bis zu 165 Hz sorgen laut Les Numériques für eine flüssige Darstellung auch in kompetitiven Shootern.4
Reaktionszeit und Input-Lag
6.2
Les Numériques maß 25 ms Eingabeverzögerung, rund zwei Bilder Verzögerung, für schnelle Mehrspieler-Titel etwas zu viel.4
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
6.8
FreeSync gleicht die Bildrate kompatibler Grafikkarten an.1
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
4.8
Je ein HDMI-2.0- und ein DisplayPort-1.2-Eingang sind vorhanden, USB-C fehlt.5
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
5.4
Über HDMI 2.0 nehmen Konsolen WQHD oder Full HD mit bis zu 120 Hz an, HDMI-2.1-Funktionen fehlen.5 Die gemessenen 25 ms Eingabeverzögerung liegen über schnellen Gaming-Monitoren.4
Ergonomie (Höhe, Pivot)
3.3
Höhenverstellung, Drehung und Pivot fehlen, nur die Neigung lässt sich ändern.4
Lautsprecher und Audio
3.7
Lautsprecher fehlen, Ton gibt der Monitor nur über den Kopfhörerausgang aus.1
PiP/PbP
4
Bild-in-Bild und Bild-neben-Bild sind nicht vorhanden.2
VESA-Montage
6.9
Eine VESA-Aufnahme mit 75 × 75 mm nimmt Monitorarme auf.2
Curved oder Flat
7.6
Die 1000R-Krümmung ist stark und passt zu einer mittigen Sitzposition.1
Rahmenbreite und Optik
6.6
Mattschwarz, schlicht und mit V-Fuß verzichtet der G5 auf Gaming-Schnörkel.4
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 6.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 6.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.5
Für rund 147 Euro gibt es WQHD, 165 Hz und ein gebogenes VA-Panel.1 Unter 180 Euro findet Les Numériques kaum einen Konkurrenten mit dieser Kombination.4
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
5.2
Mit 374 cd/m² und 76,5 Prozent DCI-P3 bleibt HDR auch in dieser Preisklasse anekdotisch.4
Samsung gewährt zwei Jahre Garantie mit Send-in-Service.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
Samsung nennt 26 W typisch, Les Numériques maß bei 150 cd/m² nur 18,2 W.4, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Klarere Bewegungen bietet laut RTINGS etwa der Dell G2724D.3 Für Kontrast, WQHD und Preis bleibt der G55C eine günstige Wahl.4
Zusammenfassung
1
27-Zoll-VA-Panel mit QHD-Auflösung.
2
1000R-Krümmung und maximal 165 Hz.
3
FreeSync und HDR10-Signalunterstützung.
4
Standfuß nur neigbar; VESA 75 × 75 mm.
5
HDMI 2.0, DisplayPort 1.2 und Kopfhörerausgang.
★
26 W typisch und 40 W maximal laut Samsung.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Der G55C ist eine Option für QHD-Spiele, wenn die starke Krümmung ausdrücklich gewünscht ist und der einfache Stand zur Sitzhöhe passt. Vor dem Kauf lohnt ein Vergleich mit flachen QHD-Modellen. RTINGS hebt etwa beim Dell G2724D die bessere Bewegungsdarstellung hervor. Für die genaue Auswahl zählen außerdem Anschlüsse, Aufstellung und das aktuelle Angebot.3