Samsung Odyssey G60SD im Review: 360 Hz mit QD-OLED
9. September 2026
Der Samsung Odyssey G60SD kombiniert QHD-Auflösung, maximal 360 Hz und ein mattes QD-OLED-Panel. Die 27-Zoll-Variante LS27DG600SUXEN passt zu schnellen PC-Spielen und lässt sich flexibel auf die Sitzposition einstellen.1
Samsung Odyssey G60SD OLED Gaming Monitor, 27 Zoll, Bildschirm mit OLED-Panel, 2.560 x 1.440 Pixel, Bildwiederholrate 360 Hz, Reaktionszeit 0,03 ms (G/G),...
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Aktualisiert: 15. Oktober 2026 16:17
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Geeignet für PC-Spieler mit hohen Bildraten
Schnelle Pixelübergänge und 360 Hz liefern eine klare Bewegungsdarstellung, deren Nutzen vor allem bei entsprechend hohen Bildraten auffällt. Die Übergänge gelingen ohne störendes Überschwingen, zugleich stellt QHD geringere Anforderungen an die Grafikkarte als 4K.4 FreeSync Premium Pro unterstützt variable Bildraten, die beworbenen 0,03 ms GtG sind ein Herstellerwert unter internen Testbedingungen und keine Angabe zur gesamten Eingabeverzögerung.1
An feiner Schrift kann die QD-OLED-Subpixelstruktur Farbsäume zeigen.3
Kontrast und Schwarzwert
9.4
Im dunklen Raum zeigt das QD-OLED sehr tiefes Schwarz, bei Raumlicht hellt es etwas auf.3
Helligkeit und HDR-Wirkung
8
Laut Tweakers liegt die Spitzenhelligkeit auf dem Niveau früherer QD-OLEDs.4 Kleine HDR-Spitzlichter wirken kräftig, große helle Flächen bleiben begrenzt.3
Farbraum und Farbtreue
9
Für sRGB und HDR bewertet Tweakers die Farbabstimmung als sehr gut, einen AdobeRGB-Modus gibt es nicht.4
Sehr gleichmäßig fiel die Bildfläche im Tweakers-Test aus.4
Reflexionsverhalten
9.1
Als erstes mattes QD-OLED streut der G60SD Lichtquellen laut Tweakers wirksamer als ein vergleichbares WOLED, ohne dessen Glitzereffekt.4
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
9.4
Die Reaktionszeiten nennt Tweakers hervorragend, bei 360 Hz kann die Bewegungsschärfe knapp über 240-Hz-WOLEDs liegen.4
Ungeeignet für überwiegend statische Büroarbeit
Bei dauerhaft gleichen Tabellen, Werkzeugleisten oder Programmfenstern bleibt ein Einbrennrisiko, hinzu kommen mögliche Farbsäume an kleinen Schriften durch die QD-OLED-Subpixelstruktur. Für diesen Schwerpunkt ist ein LCD die naheliegendere Wahl.3
Samsung setzt mit OLED Safeguard+ auf Wärmeverteilung und Helligkeitssteuerung, diese Schutzfunktionen ersetzen keine passende Nutzung. Auf der deutschen Produktseite wird Burn-in im Rahmen der Garantie eingeschlossen; gewerbliche und unsachgemäße Nutzung sind ausgenommen.1
Samsung Odyssey G60SD gegen Acer Predator X34 X5 im Direktvergleich
Oben und seitlich besteht die Rückseite aus Aluminium, das Mittelteil aus Kunststoff in Metalloptik.4 Als Basis dient eine massive Metallplatte, die Säule besteht aus Kunststoff.4
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Stabilität
8.3
Oben und seitlich besteht die Rückseite aus Aluminium, das Mittelteil aus Kunststoff in Metalloptik.4 Als Basis dient eine massive Metallplatte, die Säule besteht aus Kunststoff.4
Standfuß und Mechanik
8.6
Fester als bei früheren Samsung-OLEDs sitzt laut Tweakers die Verbindung von Fuß und Panel, alle Verstellachsen sind vorhanden.4
Verwindungssteifigkeit
8.2
Nur 4,9 cm tief und ohne Fuß 3,8 kg schwer ist das Panel, getragen wird es von einer Metallbasis.2, 4
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8
Vierseitig rahmenlos trägt die Front den Markennamen nur auf einem kleinen Vorsprung unten.4 Fließend geformt ist die silbergraue Rückseite.4
Qualität von OSD-Bedienung
6.6
Ein Joystick rechts neben den Anschlüssen bedient das klassische Menü, Tizen mit Fernbedienung fehlt.4 Eingangswechsel und Bildoptionen sind so schnell erreichbar.4
Kabelmanagement
6.7
Eine Aussparung im Fuß fehlt, die Kabel laufen über einen Clip an der Säule.4 Gerade nach hinten ragen zudem die Stecker aus dem Gehäuse.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.8
Eine passive Heatpipe-Kühlung hinter dem Panel kommt ohne Lüfter aus.4 Einbrennen sichert Samsung laut Tweakers schwächer ab als andere Hersteller.4
Mattes Panel, HDR und VRR im Alltag
Die matte Beschichtung streut Spiegelungen wirksam, bei starkem Umgebungslicht kann Schwarz dennoch grauviolett wirken. In dunkler Umgebung kommen tiefe Schwarztöne und kleine HDR-Spitzlichter deutlicher zur Geltung.3 VRR Control reduziert Flackern, kann dabei aber Ruckler und zusätzliche Verzögerung verursachen, das Verhalten hängt auch von Firmware und Signalmodus ab.3
Standfuß, Anschlüsse und Strombedarf
Höhe, Neigung, Schwenken und Pivot sind verstellbar, für einen Monitorarm steht VESA 100 × 100 mm bereit. Einmal DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1 und ein USB-Hub mit zwei Anschlüssen verbinden PC und Zubehör, USB-C und KVM fehlen.2, 5
Vorhanden ist ein Kopfhörerausgang, allerdings fehlen Lautsprecher. Zudem lässt sich eine zweite Bildquelle per PiP einblenden; eine Aufteilung per PbP ist nicht möglich. Über einen rückseitigen Joystick erfolgt die Bedienung; Kabel werden mit einem Clip am Stand geführt.2, 4
7.8
Funktionen und DesignGut
Bis zu 360 Hz liegen über DisplayPort und beide HDMI-2.1-Eingänge in voller Auflösung an.4
Funktionen und Design7.8
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
9.7
Bis zu 360 Hz liegen über DisplayPort und beide HDMI-2.1-Eingänge in voller Auflösung an.4
Reaktionszeit und Input-Lag
9.5
In passenden Modi bleibt die Eingabeverzögerung laut RTINGS gering.3
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
7.7
FreeSync Premium Pro ist vorhanden, VRR Control kann laut RTINGS zusätzliche Ruckler verursachen.1, 3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
7.4
DisplayPort 1.4, zwei HDMI-2.1-Eingänge und ein USB-3.1-Hub mit zwei Ports sind vorhanden, USB-C fehlt.4
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
6.9
Über HDMI 2.1 nehmen Konsolen WQHD mit 120 Hz an, 4K mit 120 Hz akzeptiert der Monitor laut Tweakers aber nicht.4
Ergonomie (Höhe, Pivot)
9
Höhe um 12 cm, Neigung, Drehung und Pivot sind verstellbar.4
Lautsprecher und Audio
3.7
Lautsprecher fehlen, Ton gibt der Monitor nur über den Kopfhörerausgang aus.4
PiP/PbP
6.9
Bild-in-Bild ist vorhanden, Bild-neben-Bild fehlt.2
Das flache 27-Zoll-Format passt zum PC-Schreibtisch.1
Rahmenbreite und Optik
8.7
Ein beleuchteter Ring um die Fußaufnahme kann mit dem Bild mitfärben, von vorn ist er nur im dunklen Raum sichtbar.4 Ohne Zierelemente wirkt das dünne Gehäuse schlicht und modern.4
Samsung nennt 31 W typische und 140 W maximale Leistungsaufnahme, die Höchstangabe ist kein gemessener Dauerverbrauch beim Spielen. Da sich der OLED-Verbrauch mit dem Bildinhalt verändert, kann der tatsächliche Bedarf über dem typischen Herstellerwert liegen.4, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
8Gesamtwertung
Sehr Gut
Der Samsung Odyssey G60SD kombiniert QHD-Auflösung, maximal 360 Hz und ein mattes QD-OLED-Panel. Die 27-Zoll-Variante LS27DG600SUXEN passt zu schnellen PC-Spielen und lässt sich flexibel auf die Sitzposition einstellen.
Display und Bildqualität
8.7
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
7.8
Preis-Leistung
7.7
PROS
Sehr schnelle Pixelübergänge
Tiefe Schwarztöne in dunkler Umgebung
Wirksame matte Beschichtung
Vollständig verstellbarer Standfuß
CONS
Farbsäume an feiner Schrift möglich
Einbrennrisiko bei statischen Inhalten
VRR Control mit möglichen Nebenwirkungen
Kein USB-C oder KVM
Der G60SD lohnt vor allem für schnelle QHD-Spiele und eine gewünschte matte Oberfläche, ein verstellbarer Stand und der USB-Hub erleichtern die Nutzung. Gedämpft wird das Urteil durch die geringe Eignung für umfangreiche Textarbeit, statische Büroinhalte und einen Konsolenschwerpunkt. Ein Vergleich mit dem ebenfalls auf 360 Hz ausgelegten Alienware AW2725DF ist sinnvoll, wenn eine glänzende Oberfläche bevorzugt wird.3
7.7
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.9→aktuell 7.7
Für rund 541 Euro gibt es 360 Hz und ein mattes QD-OLED.1 Schon kurz nach Marktstart lag der Preis laut Tweakers unter den meisten 27-Zoll-OLEDs.4
Preis-LeistungBasiswert 7.9→aktuell 7.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 5% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.9 auf 7.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.3
Für rund 541 Euro gibt es 360 Hz und ein mattes QD-OLED.1 Schon kurz nach Marktstart lag der Preis laut Tweakers unter den meisten 27-Zoll-OLEDs.4
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
8.3
Breiter Farbraum und kräftige HDR-Spitzlichter passen gut zur Preisklasse.3, 4
sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
6.4
Der USB-Hub bietet nur zwei Ports, KVM und USB-C fehlen.4
Garantie und Service
8.1
Samsung gewährt zwei Jahre Garantie, Einbrennen deckt der Hersteller laut Tweakers weniger umfassend ab als andere Marken.1, 4
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
Samsung nennt 31 W typische Leistungsaufnahme, Tweakers stuft den Verbrauch als relativ hoch ein.2, 4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Unter den 27-Zoll-OLEDs war der G60SD laut Tweakers schon kurz nach Marktstart einer der günstigsten.4 Glänzende QD-OLEDs wie der Gigabyte Aorus FO27Q3 bieten ähnliche Werte ohne Mattschicht.4
Diese Recherche-Review verbindet Herstellerdaten zum LS27DG600SUXEN mit den G60SD-Tests von RTINGS und Tweakers. Die Fachtests verwenden andere Regionalcodes; Exemplar, Firmware und Signalmodus können Ergebnisse beeinflussen. Eigene Messungen und Langzeiterfahrungen liegen uns nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
An feiner Schrift kann die QD-OLED-Subpixelstruktur Farbsäume zeigen.3
Kontrast und Schwarzwert
9.4
Im dunklen Raum zeigt das QD-OLED sehr tiefes Schwarz, bei Raumlicht hellt es etwas auf.3
Helligkeit und HDR-Wirkung
8
Laut Tweakers liegt die Spitzenhelligkeit auf dem Niveau früherer QD-OLEDs.4 Kleine HDR-Spitzlichter wirken kräftig, große helle Flächen bleiben begrenzt.3
Farbraum und Farbtreue
9
Für sRGB und HDR bewertet Tweakers die Farbabstimmung als sehr gut, einen AdobeRGB-Modus gibt es nicht.4
Sehr gleichmäßig fiel die Bildfläche im Tweakers-Test aus.4
Reflexionsverhalten
9.1
Als erstes mattes QD-OLED streut der G60SD Lichtquellen laut Tweakers wirksamer als ein vergleichbares WOLED, ohne dessen Glitzereffekt.4
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
9.4
Die Reaktionszeiten nennt Tweakers hervorragend, bei 360 Hz kann die Bewegungsschärfe knapp über 240-Hz-WOLEDs liegen.4
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Stabilität
8.3
Oben und seitlich besteht die Rückseite aus Aluminium, das Mittelteil aus Kunststoff in Metalloptik.4 Als Basis dient eine massive Metallplatte, die Säule besteht aus Kunststoff.4
Standfuß und Mechanik
8.6
Fester als bei früheren Samsung-OLEDs sitzt laut Tweakers die Verbindung von Fuß und Panel, alle Verstellachsen sind vorhanden.4
Verwindungssteifigkeit
8.2
Nur 4,9 cm tief und ohne Fuß 3,8 kg schwer ist das Panel, getragen wird es von einer Metallbasis.2, 4
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8
Vierseitig rahmenlos trägt die Front den Markennamen nur auf einem kleinen Vorsprung unten.4 Fließend geformt ist die silbergraue Rückseite.4
Qualität von OSD-Bedienung
6.6
Ein Joystick rechts neben den Anschlüssen bedient das klassische Menü, Tizen mit Fernbedienung fehlt.4 Eingangswechsel und Bildoptionen sind so schnell erreichbar.4
Kabelmanagement
6.7
Eine Aussparung im Fuß fehlt, die Kabel laufen über einen Clip an der Säule.4 Gerade nach hinten ragen zudem die Stecker aus dem Gehäuse.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.8
Eine passive Heatpipe-Kühlung hinter dem Panel kommt ohne Lüfter aus.4 Einbrennen sichert Samsung laut Tweakers schwächer ab als andere Hersteller.4
Funktionen und Design7.8
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
9.7
Bis zu 360 Hz liegen über DisplayPort und beide HDMI-2.1-Eingänge in voller Auflösung an.4
Reaktionszeit und Input-Lag
9.5
In passenden Modi bleibt die Eingabeverzögerung laut RTINGS gering.3
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
7.7
FreeSync Premium Pro ist vorhanden, VRR Control kann laut RTINGS zusätzliche Ruckler verursachen.1, 3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
7.4
DisplayPort 1.4, zwei HDMI-2.1-Eingänge und ein USB-3.1-Hub mit zwei Ports sind vorhanden, USB-C fehlt.4
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
6.9
Über HDMI 2.1 nehmen Konsolen WQHD mit 120 Hz an, 4K mit 120 Hz akzeptiert der Monitor laut Tweakers aber nicht.4
Ergonomie (Höhe, Pivot)
9
Höhe um 12 cm, Neigung, Drehung und Pivot sind verstellbar.4
Lautsprecher und Audio
3.7
Lautsprecher fehlen, Ton gibt der Monitor nur über den Kopfhörerausgang aus.4
PiP/PbP
6.9
Bild-in-Bild ist vorhanden, Bild-neben-Bild fehlt.2
Das flache 27-Zoll-Format passt zum PC-Schreibtisch.1
Rahmenbreite und Optik
8.7
Ein beleuchteter Ring um die Fußaufnahme kann mit dem Bild mitfärben, von vorn ist er nur im dunklen Raum sichtbar.4 Ohne Zierelemente wirkt das dünne Gehäuse schlicht und modern.4
Preis-LeistungBasiswert 7.9→aktuell 7.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 5% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.9 auf 7.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.3
Für rund 541 Euro gibt es 360 Hz und ein mattes QD-OLED.1 Schon kurz nach Marktstart lag der Preis laut Tweakers unter den meisten 27-Zoll-OLEDs.4
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
8.3
Breiter Farbraum und kräftige HDR-Spitzlichter passen gut zur Preisklasse.3, 4
sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
6.4
Der USB-Hub bietet nur zwei Ports, KVM und USB-C fehlen.4
Garantie und Service
8.1
Samsung gewährt zwei Jahre Garantie, Einbrennen deckt der Hersteller laut Tweakers weniger umfassend ab als andere Marken.1, 4
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
Samsung nennt 31 W typische Leistungsaufnahme, Tweakers stuft den Verbrauch als relativ hoch ein.2, 4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Unter den 27-Zoll-OLEDs war der G60SD laut Tweakers schon kurz nach Marktstart einer der günstigsten.4 Glänzende QD-OLEDs wie der Gigabyte Aorus FO27Q3 bieten ähnliche Werte ohne Mattschicht.4
Zusammenfassung
1
27-Zoll-QD-OLED-Panel mit QHD-Auflösung.
2
Maximal 360 Hz und FreeSync Premium Pro.
3
Matte Oberfläche und HDR10+ Gaming.
4
Vollständige Standverstellung, VESA 100 × 100 mm.
5
USB-Hub vorhanden; USB-C und KVM fehlen.
★
31 W typisch, 140 W maximal laut Samsung.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Der G60SD lohnt vor allem für schnelle QHD-Spiele und eine gewünschte matte Oberfläche. Ein verstellbarer Stand und der USB-Hub erleichtern die Nutzung. Bei umfangreicher Textarbeit oder Konsolenschwerpunkt zählen andere Eigenschaften stärker. Ein Vergleich mit dem ebenfalls auf 360 Hz ausgelegten Alienware AW2725DF ist sinnvoll, wenn eine glänzende Oberfläche bevorzugt wird.3