☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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SteelSeries Apex Pro Gen 3 im Praxistest: Präzise Eingaben treffen auf ein entbehrliches Display

Vom OLED-Display hatte ich mehr erwartet. Es ist klein und gut sichtbar, doch über mehrere Wochen fand ich dafür keinen überzeugenden Nutzen. Umso deutlicher überzeugte mich die SteelSeries Apex Pro Gen 3 bei ihrer Kernaufgabe: Präzise Eingaben, ein angenehmes Tippgefühl und umfangreich einstellbare Tasten machten das Spielen durchgehend stimmig. Das verwendete Exemplar habe ich selbst gekauft.

Testzeitraum21.05.2026 bis 15.08.2026, insgesamt zwölf Wochen
TestgerätSelbst gekauft
Getestet von1aus3.net
NutzungSchreiben, Call of Duty, Counter-Strike 2, League of Legends und World of Warcraft
Vergleichacht weitere Gaming-Tastaturen, darunter Razer BlackWidow V4 Pro und Razer Huntsman V3 Pro
SoftwarestandSteelSeries GG Version 117.0.0

SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection...
SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection Mode, Rapid Tap/SOCD - German QWERTZ
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Apex Pro Gen 3, Gaming-Tastatur
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STEELSERIES Apex Pro GEN3, Gaming Tastatur, Sonstiges, Kabelgebunden, Schwarz
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Amazon Preis aktualisiert am: 11. September 2026 15:37
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So wurde die Apex Pro Gen 3 im Alltag und beim Gaming genutzt

Zwölf Wochen lang, vom 21. Mai bis 15. August 2026, nutzte ich die Vollformat-Tastatur beim Schreiben sowie in Call of Duty, Counter-Strike 2, League of Legends und World of Warcraft. Für die Konfiguration kam SteelSeries GG in Version 117.0.0 zum Einsatz.

SteelSeries Apex Pro Gen 3

Zur praktischen Einordnung wechselte ich teilweise mehrmals täglich zwischen der Apex Pro Gen 3 und acht weiteren Tastaturen. Zum Vergleichsfeld gehörten Razer BlackWidow V4 Pro mit Green Switches, Razer Huntsman V3 Pro, Corsair Vanguard 96 Wireless, Corsair Galleon 100 SD RGB, Corsair K100 RGB, ASUS ROG Strix Scope II 96 Wireless, Logitech G PRO X TKL RAPID Tenkeyless und Logitech G G512 X 98 DUAL SWAP. Manche Unterschiede wurden sofort deutlich, andere erst nach ungefähr einer Woche Nutzung.

Besonders konstant blieb der Eindruck beim Tippen und Spielen. Eingaben fühlten sich präzise an, längere Texte ließen sich angenehm schreiben und beim Gaming störte keine grundlegende Eigenschaft den Ablauf. Gerade dieser unaufgeregte Gesamteindruck sorgte dafür, dass mir die Tastatur über den gesamten Zeitraum Spaß machte.

  • SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection Mode, Rapid Tap/SOCD - German QWERTZ
  • SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection Mode, Rapid Tap/SOCD - German QWERTZ
  • SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection Mode, Rapid Tap/SOCD - German QWERTZ
  • SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection Mode, Rapid Tap/SOCD - German QWERTZ
  • SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection Mode, Rapid Tap/SOCD - German QWERTZ
  • SteelSeries Apex Pro Gen 3 - Gaming Keyboard - Hall Effect Switches; OmniPoint 3.0 - Adjustable Actuation - Game-Ready Presets - Rapid Trigger, Protection Mode, Rapid Tap/SOCD - German QWERTZ

Präzise Eingaben sorgen für ein stimmiges Spielgefühl

Tastenanschläge kamen für mich kontrolliert und präzise an. Schnelle Eingabefolgen in Shootern fühlten sich ebenso passend an wie Fähigkeiten und Befehle in League of Legends oder World of Warcraft. Daraus entsteht ein direktes Spielgefühl, das vor allem Spielern entgegenkommt, die zwischen unterschiedlichen Genres wechseln.

TechGearLab maß bei der Vollformatversion eine Einzeltastenlatenz von neun Millisekunden und eine Abfragerate von 1000 Hertz. Diese Werte ergänzen meinen Eindruck einer reaktionsfreudigen Eingabe, ohne dass die Tastatur im Alltag nervös oder unkontrolliert wirkte.4

Die Apex Pro Gen 3 machte mir vor allem deshalb Spaß, weil präzise Eingaben, angenehmes Tippen und sicherer Halt ohne störende Reibungspunkte zusammenspielten.

SteelSeries Apex Pro Gen 3
7.5
FunktionenGut

Verstellbare OmniPoint 3.0 nur im Hauptfeld; übrige Tasten normale Red.²

OmniPoint 3.0 bietet viel Spielraum beim Auslöseweg

OmniPoint 3.0 arbeitet mit Hall-Effekt-Sensorik und erfasst die Position einer Taste magnetisch. Der Auslöseweg lässt sich zwischen 0,1 und 4,0 Millimetern in 40 Stufen einstellen. Kurze Wege reagieren bereits auf eine geringe Bewegung, während längere Wege mehr bewussten Tastendruck verlangen. Empfindliche Einstellungen eignen sich damit für schnelle Spieleingaben, weniger sensible Stufen können beim Schreiben oder für schwer erreichbare Funktionstasten sinnvoller sein.1

Die große Spannweite ist kaufentscheidender als ein einzelner Standardwert, weil sich das Verhalten an unterschiedliche Finger, Spiele und Tastenpositionen anpassen lässt. TechGearLab stellte allerdings fest, dass die tatsächlichen Auslösepunkte nicht vollständig den eingestellten Werten entsprachen. Wer einen bestimmten Millimeterwert als exakt reproduzierbare Größe erwartet, sollte diese Abweichung bei der Feinabstimmung berücksichtigen. Eine spätere RTINGS-Nachprüfung vom November 2025 dokumentiert verbesserte Auslösegenauigkeit nach einem Firmwarewechsel; die frühere Kritik ist deshalb nicht pauschal auf jeden heutigen Softwarestand übertragbar.3, 4

SteelSeries-Apex-Pro-Gen-3-Settings

Wichtig bei der Vollformatversion: Nur der Haupttastenblock nutzt einstellbare OmniPoint-3.0-Schalter. Nummernblock, Pfeiltasten, F-Reihe sowie Einfügen, Pos1 und Bild auf Tasten arbeiten laut SteelSeries mit regulären roten Schaltern. Auslöseweg, Rapid Trigger und Dual-Actuation stehen dort deshalb nicht im gleichen Umfang zur Verfügung.2

Rapid Trigger, Rapid Tap und Protection Mode greifen direkt in die Steuerung ein

Rapid Trigger koppelt das Aktivieren und Zurücksetzen einer Taste an ihre aktuelle Bewegung. Für eine erneute Eingabe muss sie dadurch nicht vollständig in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Wiederholte Richtungswechsel oder schnell aufeinanderfolgende Betätigungen lassen sich so mit kürzeren Fingerbewegungen ausführen, was besonders für Spieler mit hohem Eingabetempo relevant ist.

Rapid Tap arbeitet mit konfigurierten Tastenpaaren und priorisiert jeweils die zuletzt gedrückte Taste. Zuvor muss die erste Taste nicht losgelassen werden. Bis zu fünf Paare lassen sich konfigurieren, wodurch schnelle Wechsel zwischen zwei gegensätzlichen Eingaben vereinfacht werden können. Diese Funktion richtet sich vor allem an wettbewerbsorientierte Spieler, die ihre Bewegungssteuerung gezielt abstimmen möchten. Die Nutzung ist vom Spielregelwerk abhängig. In Counter-Strike 2 muss diese automatisierte Richtungspriorisierung deaktiviert bleiben.16

SteelSeries Apex Pro Gen 3

Protection Mode reduziert dagegen die Empfindlichkeit ausgewählter Tasten im Umfeld einer wichtigen Taste. Versehentliche Berührungen lösen dadurch weniger leicht eine Eingabe aus. Praktisch ist das für Nutzer sehr kurzer Auslösewege, bei denen benachbarte Tasten sonst schneller unbeabsichtigt reagieren könnten.

Angenehmes Tippen trifft auf stabilen Halt

Beim Schreiben fühlte sich die Apex Pro Gen 3 angenehm und kontrolliert an. Das Gehäuse vermittelte über zwölf Wochen einen wertigen, stabilen und robusten Eindruck. Auf dem Schreibtisch verrutschte die Tastatur beim Spielen nicht, ließ sich bei Bedarf aber ohne umständliches Anheben gut neu positionieren.

Zur sicheren Haltung trägt die fest sitzende Handballenauflage bei. Ihre Oberfläche ist hart, der Winkel passte für meine Hände jedoch sehr gut. Dadurch blieb die Handposition auch bei längeren Sitzungen angenehm. Nutzer, die eine weich gepolsterte Auflage bevorzugen, müssen sich dagegen mit der festen Ausführung arrangieren.

8.5
VerarbeitungSehr gut

Eigener robuster und stabiler Eindruck, Aluminiumoberseite auf Kunststoffbasis.⁵

Das Tippgeräusch bleibt auch bei längerer Nutzung unauffällig

Akustisch empfand ich die Tastatur als angenehm und unauffällig. Weder beim längeren Schreiben noch während ausgedehnter Spielsitzungen wurde das Geräusch störend. Werkseitig geschmierte Schalter reduzieren Reibungsgeräusche, zusätzliche Dämpfungslagen nehmen Gehäuseresonanzen auf und überarbeitete Stabilisatoren unterstützen größere Tasten. Diese Konstruktion ist besonders für Vielschreiber und gemeinsam genutzte Räume relevant, weil sie einen ruhigeren Gesamteindruck fördert.

TechGearLab ermittelte beim Tippen einen Geräuschpegel von 46 dBA. Der externe Messwert passt zu meinem Eindruck einer akustisch zurückhaltenden Gaming-Tastatur.4

Die Beleuchtung macht Spaß, zeigt aber Schwächen im Detail

Effekte und Konfigurationsmöglichkeiten der LED-Beleuchtung wirkten ausgereift und machten im Alltag Spaß. Über GG Engine lassen sich Farben und Effekte anpassen, wodurch Nutzer die Darstellung auf ihr Setup oder unterschiedliche Belegungen abstimmen können.

SteelSeries-Apex-Pro-Gen-3-Profile

Im Detail fiel die Ausleuchtung jedoch ab. Einzelne Tasten waren nicht vollständig erhellt, besonders deutlich zeigte sich das beim Ö. Solche Unregelmäßigkeiten sehe ich sofort, weshalb sie mich bei einer hochwertig auftretenden Tastatur störten. Die Beleuchtungsfunktionen sind insgesamt gelungen, erreichen bei der Gleichmäßigkeit aber nicht dieselbe Sorgfalt wie Eingabe und Gehäuse.

Das gut sichtbare Display findet keinen überzeugenden Zweck

Das kleine OLED-Display ließ sich gut erkennen und war sauber in das Gehäuse integriert. Einen praktischen Mehrwert fand ich während der mehrwöchigen Nutzung trotzdem nicht. Wichtige Eingaben und Einstellungen funktionierten ohne Blick auf die Anzeige, sodass sie für meinen Alltag entbehrlich blieb.

7.6
DesignGut

Vollständiger Nummernblock praktisch, entsprechende Breite erforderlich.

SteelSeries Apex Pro Gen 3

GG Engine erlaubt die Anpassung von OLED-Inhalten. Damit kann das Display personalisiert werden, was für Nutzer mit einem konkreten Anzeigekonzept interessant ist. Ohne einen solchen Einsatzzweck bleibt es jedoch eine sichtbare Zusatzfunktion statt eines entscheidenden Bedienvorteils. Einen vergleichbaren Schwerpunkt auf Zusatzanzeigen bietet der Corsair Galleon 100 SD im Praxistest, der ebenfalls zu meinem Vergleichsfeld gehörte.

GG Engine bündelt die wichtigen Einstellungen ohne Kontozwang

Innerhalb von GG Engine ließ sich die Apex Pro Gen 3 ohne Konto vollständig konfigurieren. Beleuchtung, Tastenbelegung, Makros, Auslöseempfindlichkeit und OLED-Inhalte liegen damit an einer zentralen Stelle. Der praktische Vorteil zeigt sich besonders bei Nutzern, die einzelne Tasten unterschiedlich empfindlich einstellen oder mehrere Funktionen auf ihre persönliche Belegung zuschneiden möchten.

SteelSeries-Apex-Pro-Gen-3-Software

GG QuickSet ergänzt vorbereitete Spielprofile. Solche Profile können Auslöseweg, Rapid Trigger, Rapid Tap, Protection Mode und Beleuchtung gemeinsam konfigurieren. Statt jede Option einzeln anzupassen, erhalten Spieler damit einen schnelleren Ausgangspunkt für unterstützte Titel. Eigene Feinabstimmungen bleiben besonders bei Auslöseempfindlichkeit und Tastenpaaren sinnvoll, weil Handhaltung und bevorzugtes Eingabetempo individuell ausfallen.

Das abnehmbare USB-C-Kabel erleichtert die kabelgebundene Nutzung

Die getestete Vollformatversion arbeitet kabelgebunden und besitzt ein abnehmbares, ummanteltes USB-C-Kabel. Beim Positionieren, Transportieren oder Austauschen des Kabels ist diese Trennung praktischer als eine fest montierte Leitung. Funkfreiheit bietet sie nicht, dafür bleibt die Verbindung klar auf einen stationären Schreibtisch ausgerichtet.

Zusätzlich existiert die Gen-3-Serie als kabelgebundene TKL-Variante und als kabellose TKL-Version. Wer weniger Platz benötigt oder auf den Nummernblock verzichten kann, findet damit kompaktere Alternativen. Weitere Grundlagen zur Wahl von Größe und Ausstattung bündelt der Kaufberater für Gaming-Tastaturen.

7.4
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.8aktuell 7.4

Starker Eingabeumfang bei Nutzung der OmniPoint-Anpassungen, auf Hauptfeld begrenzt.

Stärken und Schwächen der Apex Pro Gen 3

BereichStärkeGrenze
EingabePräzises Spielgefühl und einstellbarer Auslöseweg von 0,1 bis 4,0 MillimeternFrühere externe Abweichungen bei Auslösepunkten; spätere Firmware-Nachprüfung verbessert3, 4
KomfortAngenehmes Tippen, sicherer Stand und passend angewinkelte HandballenauflageHarte Oberfläche der Handballenauflage
BeleuchtungAusgereifte Effekte mit umfangreicher AnpassungEinzelne Beschriftungen wie das Ö sind nicht vollständig ausgeleuchtet
AusstattungRobustes Gehäuse, OLED-Display und abnehmbares USB-C-KabelDisplay blieb im praktischen Einsatz ohne überzeugenden Nutzen
  • Präzise Eingaben: Das kontrollierte Gefühl passte beim Schreiben und in unterschiedlichen Spielgenres.
  • Hohe Anpassbarkeit: OmniPoint 3.0, Rapid Trigger, Rapid Tap und Protection Mode verändern das Eingabeverhalten direkt.
  • Sicherer Stand: Beim Gaming blieb die Tastatur an ihrem Platz, ließ sich aber unkompliziert neu positionieren.
  • Angenehme Akustik: Tippgeräusche blieben auch bei längerer Nutzung unauffällig und nicht störend.

Fazit: Für wen sich die SteelSeries Apex Pro Gen 3 eignet

SteelSeries richtet die Apex Pro Gen 3 an Spieler, die präzise Eingaben und eine weitreichend anpassbare Auslösung höher gewichten als dekorative Zusatzfunktionen. Genau dort überzeugte sie mich: Das Tippen war angenehm, Spieleingaben fühlten sich kontrolliert an und die Gaming-Funktionen erlauben eine detaillierte Abstimmung auf verschiedene Vorlieben.

Grenzen zeigen sich bei der ungleichmäßigen Ausleuchtung einzelner Tasten, beim für mich entbehrlichen OLED-Display und bei der vom Firmwarestand abhängigen Auslösegenauigkeit3, 4. Auch die harte Handballenauflage passt eher zu Nutzern, die festen Halt statt weicher Polsterung bevorzugen.

Entscheidender Kaufgrund ist das stimmige Zusammenspiel aus präzisem Spielgefühl, OmniPoint-3.0-Schaltern und direkt in die Steuerung eingreifenden Funktionen wie Rapid Trigger, Rapid Tap und Protection Mode. Wer diese Anpassbarkeit nutzt, erhält eine robuste Gaming-Tastatur, die beim Spielen und Schreiben viel Freude bereitet.


Häufige Fragen

Kann ich die Vollformatversion auch kabellos verwenden?

Nein. Die getestete Vollformatversion ist kabelgebunden und nutzt ein abnehmbares USB-C-Kabel. Eine kabellose Ausführung gibt es innerhalb der Gen-3-Serie nur im kompakteren TKL-Format ohne Nummernblock.

Brauche ich für die vollständige Konfiguration ein SteelSeries-Konto?

Nein. Im Test ließ sich die Tastatur über GG Engine ohne Konto vollständig einstellen. Dazu gehörten Beleuchtung, Tastenbelegung, Makros, Auslöseempfindlichkeit und OLED-Inhalte.

Eignet sich die Tastatur auch für längeres Schreiben?

Ja. Das Tippen blieb über zwölf Wochen angenehm und kontrolliert, das Geräusch wirkte auch bei längerer Nutzung unauffällig. Die Handballenauflage saß fest und hatte einen passenden Winkel, ist allerdings hart statt weich gepolstert.

Lässt sich das OLED-Display sinnvoll anpassen?

GG Engine erlaubt die Anpassung der OLED-Inhalte. Im Praxistest blieb das kleine, gut sichtbare Display dennoch entbehrlich, weil sich über mehrere Wochen kein überzeugender praktischer Nutzen ergab.

Verwendete Recherche-Quellen für den Faktenabgleich

amazon.com, gn.com, steelseries.com, youtube.com, techgearlab.com, me.ign.com, techaeris.com, gamingtrend.com, reddit.com, forum.zorin.com, support.steelseries.com, rtings.com, mediamarkt.de, eurogamer.net, ign.com, galaxus.at

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    7.8Bewertung
    Gut

    So entsteht unsere Einordnung

    Grundlage ist unser eigener zwölfwöchiger Praxistest vom 21. Mai bis 15. August 2026 mit SteelSeries GG 117.0.0. Eigene Eindrücke zu Schreiben, Spielen, Beleuchtung, Halt und Display bestimmen das Urteil. Die externen Werte von 9 ms Einzeltastenlatenz, 46 dBA aus rund 61 cm Abstand und 36,91 gf Betätigungskraft stammen von TechGearLab und gelten für deren Messaufbau und Einstellungen. Es sind keine eigenen Messwerte. Für die Auslösegenauigkeit berücksichtigen wir auch die spätere Firmware-Nachprüfung von RTINGS.3, 4

    1. SteelSeries: Gen-3-Funktionen, Aufbau und Plattformgrenzen
    2. SteelSeries: OmniPoint-Hauptfeld und reguläre Red-Schalter
    3. RTINGS: Vollformatprüfung und spätere Firmware-Nachprüfung
    4. TechGearLab: externe Latenz-, Kraft- und Geräuschmessung
    5. TweakTown: Vollformat, Materialmix und Ausstattungsdaten
    6. Valve: Regeln zur automatisierten Eingabe in Counter-Strike 2

    SteelSeries Apex Pro Gen 3 gegen Razer Huntsman V3 Pro im Direktvergleich

    Kriterium
    SteelSeries Apex Pro Gen 3SteelSeries Apex Pro Gen 3194,56 €
    Gesamtwertung
    7,8
    7,7
    Funktionen
    7,5
    8,1
    Verarbeitung
    8,5
    8,1
    Preis-Leistung
    7,4
    7,1
    Technische Daten
    Modelljahr
    2024
    2023
    Gewicht
    1.403 g
    880 g
    Abmessungen
    437 × 41 × 139 mm
    445 × 39 × 139 mm
    Polling-Rate
    1.000 Hz
    1.000 Hz
    Anpressdruck
    36,91 g
    40 g
    Layout
    Full Size
    Full Size
    Schaltertyp
    Hall Effect
    optisch
    Schaltermechanik
    linear
    linear
    Anschlusstyp
    USB-A, USB-C
    USB-A, USB-C
    Tastenkappenmaterial
    Double-Shot PBT
    Double-Shot PBT
    Gehäusematerial
    Aluminiumlegierung, Kunststoff
    Aluminium, Kunststoff
    Farbe
    Schwarz
    Schwarz
    Tastaturlayout
    DE, ISO, QWERTZ
    DE
    Bedienungselement
    Display
    Drehregler
    Schalterbefestigung
    Plate-Mount
    Plate-Mount
    Beleuchtungsart
    per-Key-RGB
    per-Key-RGB
    Profil
    hoch
    hoch
    Handballenauflage
    abnehmbar
    abnehmbar
    Softwarekompatibilität
    beide
    Windows
    Mounting-Typ
    Plate Mount
    Plate Mount
    Tastaturform
    klassisch
    klassisch
    Funktionen
    Schaltertypen und Auswahl
    9,0
    9,0
    programmierbare Tasten und Makros
    9,0
    9,0
    Profile und Onboard-Speicher
    9,0
    8,0
    Multi-Device und Verbindungsarten
    4,0
    4,0
    Software und Anpassbarkeit
    8,0
    8,5
    Anti-Ghosting und N-Key-Rollover
    9,0
    9,0
    Mediensteuerung
    8,0
    9,0
    RGB und Effekte
    8,5
    8,5
    Verarbeitung
    Gehäusestabilität und Materialqualität
    9,0
    9,0
    Plate und Innenaufbau
    8,5
    8,5
    Qualität von Stabilisatoren
    7,5
    7,5
    Tastenkappen und Beschriftung
    8,5
    9,0
    Gleichmäßigkeit von Druckpunkt und Tastenhub
    9,0
    8,5
    Geräuschverhalten
    8,5
    5,5
    Kabel- oder Dongle-Qualität
    8,5
    8,5
    Preis-Leistung
    Funktionsumfang und Schalterqualität im Verhältnis zum Preis
    8,5
    8,5
    Verarbeitungsniveau in der Preisklasse
    8,5
    8,5
    Software und Onboard-Features
    8,0
    8,0
    Lieferumfang und Zubehör
    8,5
    7,5
    Folgekosten und Ersatzteile (Kappen, Switches)
    5,5
    6,5
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    8,0
    7,5

    Der größte Abstand liegt bei Verarbeitung, wo SteelSeries Apex Pro Gen 3 mit 8,5 vor 8,1 liegt. Bei Funktionen kehrt es sich um. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Funktionen oder Verarbeitung.

    Alle Daten: Razer Huntsman V3 Pro

    Linus
    Linus

    Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.

    MarkeSteelSeries
    ModellnameSteelSeries Apex Pro Gen 3 German Layout
    Release-Jahr2024
    Kompatible GeräteLaptop, PC
    NetzwerkverbindungUsb
    StilFormDeutsches QWERTZ
    GehäusematerialAluminiumlegierung, Kunststoff
    FarbeSchwarz
    StromquelleKabelgebunden
    Gewicht1403 g
    Abmessungen437 × 41 × 139 mm
    Anpressdruck36,91 g
    AnschlusstypUSB-A, USB-C
    Anzahl Artikel1
    Anzahl Tasten104
    Anzahl der Packungen1
    Anzahl von Bereichen3
    Artikel Abmessungen L x B x H43,7L x 13,9B x 4,3H cm
    Auslöseweg0,1 mm
    BedienungselementDisplay
    Beleuchtungsartper-Key-RGB
    Betätigungsweg4 mm
    Empfohlene Verw.bereiche für ProduktAlltagsgebrauch, Gaming, Programming
    Farbunterstützung für Hintergrundbeleuchtung der TastaturRGB
    Generation3. Generation
    Global Trade Identification Number05707119058681
    Handballenauflageabnehmbar
    Hersteller-Modellnummer64663
    HändigkeitBeidhändig
    Kabellänge1,8 m
    Kompatible Amazon Tablet-ModelleAmazon Fire HD 10 13th Generation
    Kompatible Betriebssystem-FamilieWindows
    Kompatible Tablet-Computer-ModelleAAUB P30
    LayoutFull Size
    Mitgelieferte ArtikelUSB-Kabel
    Mounting-TypPlate Mount
    Polling-Rate1000 Hz
    Produkt-FeaturesHandballenauflage, Hintergrundbeleuchtung, Programmierbare Tasten, Volumenrolle
    Profilhoch
    Reaktionszeit9 ms
    Schalldruckpegel46 dB
    SchalterbefestigungPlate-Mount
    Schaltermechaniklinear
    SchaltertypHall Effect
    Seriennummer64663
    Softwarekompatibilitätbeide
    Switch-Lubingab Werk geschmiert
    TastaturbelegungQWERTY
    TastaturbeschreibungMechanisch
    Tastaturformklassisch
    Tastaturgewicht1,4 kg
    TastaturlayoutDE, ISO, QWERTZ
    Tastenanzahl105 Stück
    TastenkappenmaterialDouble-Shot PBT
    ThemaRegenbogen
    Ziffernblock-LayoutMit Ziffernblock
    Funktionen7.5
    Schaltertypen und Auswahl
    9
    Verstellbare OmniPoint 3.0 nur im Hauptfeld; übrige Tasten normale Red.²
    Hot-Swap (falls vorhanden)
    3
    Keine offen freigegebene Hot-Swap-Plattform für sämtliche Schalter.³,⁴
    programmierbare Tasten und Makros
    9
    Makros und zweite Ebene, Dual Actuation auf geeigneten OmniPoint-Tasten.¹,²
    Profile und Onboard-Speicher
    9
    Fünf Hardwareprofile und direkter Wechsel über OLED.⁴
    Multi-Device und Verbindungsarten
    4
    Vollformatmodell ausschließlich per USB, kein Funk.⁵
    Software und Anpassbarkeit
    8
    Engine ließ sich in eigener GG-117.0.0-Praxis ohne Konto vollständig konfigurieren.
    Anti-Ghosting und N-Key-Rollover
    9
    NKRO und eigene präzise Eingaben;1000Hz, externe9ms nur im jeweiligen Messaufbau.⁴
    Mediensteuerung
    8
    OLED-Direktbedienung und Regler vorhanden; im eigenen Alltag wenig Zusatznutzen.¹
    RGB und Effekte
    8.5
    Effekte ausgereift und angenehm im eigenen Einsatz, Zeichen teils unvollständig beleuchtet.
    Verarbeitung8.5
    Gehäusestabilität und Materialqualität
    9
    Eigener robuster und stabiler Eindruck, Aluminiumoberseite auf Kunststoffbasis.⁵
    Plate und Innenaufbau
    8.5
    Dreilagige Dämpfung und verbesserter Aufbau.¹
    Qualität von Stabilisatoren
    7.5
    Überarbeitete Stabilisatoren, externe Vollformatprüfung bemängelt Spiel großer Tasten.¹,⁵
    Tastenkappen und Beschriftung
    8.5
    Double-Shot-PBT verbindet robuste Beschriftungen mit einer widerstandsfähigen Oberfläche. Das ist für häufiges Schreiben und Spielen eine sinnvolle Materialwahl.¹
    Gleichmäßigkeit von Druckpunkt und Tastenhub
    9
    Angenehmes, präzises Tippen und Spielgefühl im eigenen Einsatz.
    Geräuschverhalten
    8.5
    Eigenes Geräuschempfinden angenehm und nicht störend; externe46dBAbei rund61cm.⁴
    Kabel- oder Dongle-Qualität
    8.5
    Abnehmbares geflochtenes USB-Kabel.¹
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    Zwölf Wochen Nutzung erlauben keine allgemeine Langzeit- oder Ausfallquote.
    Design7.6
    Formfaktor (Fullsize, TKL, Compact)
    8
    Vollständiger Nummernblock praktisch, entsprechende Breite erforderlich.
    Handballenauflage (falls vorhanden)
    8.5
    Hart, aber im eigenen Einsatz sehr guter Winkel und fester Sitz.
    Beleuchtung und Lesbarkeit
    6.5
    Einzelne Zeichen wie Ö nicht vollständig ausgeleuchtet; eigenes OLED gut sichtbar.
    Materialanmutung
    9
    Wertiger, stabiler und robuster eigener Eindruck.
    Platzbedarf auf dem Schreibtisch
    6
    Rund43,7cm Breite plus zusätzliche Auflagetiefe.⁵
    Kabelrouting
    7.5
    Abnehmbares Kabel erleichtert Positionierung; kabelloser Betrieb fehlt.¹
    Farbvarianten und Gesamtoptik im Setup
    8
    Gelungene Effekte, sichtbares OLED ohne erlebten praktischen Mehrwert.
    Preis-LeistungBasiswert 7.8aktuell 7.4
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 7.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Funktionsumfang und Schalterqualität im Verhältnis zum Preis
    8.5
    Starker Eingabeumfang bei Nutzung der OmniPoint-Anpassungen, auf Hauptfeld begrenzt.
    Verarbeitungsniveau in der Preisklasse
    8.5
    Guter eigener Material- und Komforteindruck; RGB-Details schwächer.
    Software und Onboard-Features
    8
    Eigene Tastatureinrichtung ohne Konto, viele zusätzliche GG-Bereiche wirkten unübersichtlich.
    Lieferumfang und Zubehör
    8.5
    Auflage, Abzieher und abnehmbares Kabel enthalten.⁵
    Folgekosten und Ersatzteile (Kappen, Switches)
    5.5
    Kappen ersetzbar, keine freie Hot-Swap-Kompatibilität für alle Schalter.³,⁴
    Garantie und Service
    Keine eigene Service- oder Reklamationserfahrung dokumentiert.
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    8
    Überzeugend für einstellbare Spieleingaben mit Nummernblock, OLED kein eigener Kaufgrund.
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