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Sony BRAVIA Theatre Bar 5 im Review: klare Dialoge, wenig Raumklang
11. Oktober 2026
Wer nur den Fernseher besser verstehen und Filmen mehr Druck geben will, braucht kein Tausend-Euro-Set. Die Sony BRAVIA Theatre Bar 5 (HT-B500, Jahrgang 2026) setzt genau dort an: 90 Zentimeter breit, drei Frontkanäle mit eigenem Center, dazu ein Funk-Subwoofer. RTINGS lobt klare Dialoge, Engadget den kräftigen Bass; WLAN, HDMI-Eingang und Einmessung fehlen.1, 2, 4, 5
Sony BRAVIA Theatre Bar 5, 3.1-Kanal-Soundbar mit kabellosem Subwoofer
299,00€
399,00€
auf Lager
Aktualisiert: 12. Oktober 2026 10:37
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Geeignet für klare Dialoge am TV
Klare Stimmen aus der Mitte. Der eigene Center verankert Dialoge am Bildschirm; RTINGS nennt die Bar großartig für Dialoge und Serien, mit ausgewogenen Mitten und natürlich klingenden Stimmen. Sprachmodus, Nachtmodus und eine automatische Lautstärkeregelung helfen, wenn Stimmen untergehen.1, 2, 4
Der Funk-Subwoofer gibt Filmen mehr Fundament als jeder Fernseher, und die Bar spielt laut RTINGS laut genug für größere Räume. Engadget hatte das Set in rund fünf Minuten eingerichtet; die App BRAVIA Connect führt durch die Schritte.1, 4, 5
7.2
AudioqualitätGut
Ein eigener Center verankert Stimmen am Bildschirm; RTINGS nennt die Bar großartig für Dialoge, mit ausgewogenen Mitten und natürlich klingenden Stimmen.4, 2
Audioqualität7.2
Sprachverständlichkeit
8.8
Ein eigener Center verankert Stimmen am Bildschirm; RTINGS nennt die Bar großartig für Dialoge, mit ausgewogenen Mitten und natürlich klingenden Stimmen.4, 2
Abstimmung und Tonalität
7.2
RTINGS beschreibt die Mitten als ausgewogen, Engadget den Klang als klar und detailreich; Höhen oder ein Equalizer lassen sich nicht einstellen.4, 5
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7.6
Reichlich Bass liefert der Funk-Subwoofer laut Engadget, bei harter Musik zu viel; RTINGS nennt ihn gegenüber der JBL Bar 500 MK2 dröhnender und ungenauer.5, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.4
Laut RTINGS spielt die Bar laut genug für größere Räume und komprimiert bei üblicher Lautstärke kaum; Sony nennt 250 Watt Gesamtleistung.4, 2
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.2
Ohne Rücklautsprecher und seitliche Treiber mischt die Bar Surround herunter; Engadget hörte Bewegung zwischen links und rechts, RTINGS nennt Surround nicht einhüllend.4, 5
Ortbarkeit von Effekten
6.1
Engadget nahm fast nichts von oben wahr, weil nach oben gerichtete Treiber fehlen; Sonys Vertical Surround Engine enttäuschte dort.5, 6
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.1
Nachtmodus und automatische Lautstärkeregelung zähmen Pegelsprünge; bei üblicher Lautstärke bleibt die Wiedergabe laut RTINGS weitgehend frei von Kompression.4, 2
Ungeeignet für echten Raumklang
Für Dolby Atmos fehlt die Hardware: Ohne nach oben gerichtete Treiber und ohne Rücklautsprecher mischt die Bar Surround- und Höhenkanäle herunter. Sonys Vertical Surround Engine soll das ausgleichen; Engadget hörte etwas Bewegung zwischen links und rechts, aber fast nichts von oben.4, 5, 6
Wer Musik per WLAN streamen oder Konsole und Player an die Soundbar hängen will, wird nicht bedient: AirPlay, Google Cast und ein HDMI-Eingang fehlen. Mehr Bühne, WLAN und einen Equalizer bietet laut RTINGS die JBL Bar 500 MK2.2, 4, 5
Klang: klare Mitte, wuchtiger Bass
RTINGS und Engadget sind sich bei den Stärken einig: klare, detailreiche Wiedergabe und viel Bass. Beim Bass gehen die Urteile auseinander. Engadget nennt ihn kraftvoll, regelte ihn bei harter Musik aber zurück; RTINGS beschreibt ihn im Vergleich mit der JBL als dröhnender und ungenauer.4, 5
Auch bei der Bühne gibt es zwei Lesarten: Engadget hörte bei einer Formel-1-Serie eine breite Bühne mit guter Bewegung, RTINGS bescheinigt der kleineren Sonos Beam (Gen 2) eine deutlich breitere Stereobühne.4, 5
Sony nennt 250 Watt Gesamtleistung und vier Lautsprechereinheiten; ein Upmixer rechnet Stereoton auf Raumklang hoch, DSEE soll komprimierte Musik aufbessern.2, 6, 7
7.2
VerarbeitungGut
Sony setzt bei Bar und Subwoofer auf recycelten Kunststoff; Engadget beschreibt das Gehäuse als schlicht und kompakt.6, 5
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.4
Sony setzt bei Bar und Subwoofer auf recycelten Kunststoff; Engadget beschreibt das Gehäuse als schlicht und kompakt.6, 5
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.5
Mit 3 Kilogramm auf 90 Zentimetern Breite steht die Bar sicher vor dem Fernseher, der 7,3 Kilogramm schwere Subwoofer hochkant auf kleiner Grundfläche.2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
5.8
Am Gehäuse sitzt laut Engadget nur ein Einschalter an der rechten Seite; Tasten für Lautstärke fehlen, hinten liegen HDMI-Ausgang und optischer Eingang in einer Mulde.5, 6, 2
Robustheit der Fernbedienung
7.1
Eine eigene Fernbedienung liegt bei; RTINGS wertet sie als Vorteil gegenüber Sets, die für Feineinstellungen die App verlangen.2, 4
Kabelmanagement
7.4
Per Funk koppelt der Subwoofer und braucht nur eine Steckdose; zum Fernseher führt ein einziges HDMI-Kabel, das beiliegt.2
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
8.2
Rund 30 Watt nimmt die Bar auf, 20 Watt der Subwoofer; nach 20 Minuten ohne Signal schaltet die Bar in den Standby mit 0,5 Watt.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
Ohne Tastenfeld gibt es wenig, was sich abnutzt; beansprucht werden die HDMI-Buchse, die Fernbedienung und der einzige Schalter.5, 2
Anschlüsse, App und Bedienung
Zum Fernseher führt ein HDMI-Ausgang mit eARC, daneben sitzt ein optischer Eingang. Über eARC nimmt die Bar Dolby Atmos, Dolby TrueHD und DTS:X an. Einen HDMI-Eingang und damit eine Bilddurchleitung gibt es nicht; Zuspieler gehören an den Fernseher.2, 6
Bedient wird über die mitgelieferte Fernbedienung oder die App BRAVIA Connect. Am Gehäuse sitzt laut Engadget nur ein Einschalter an der rechten Seite. Einen Equalizer, Klangprofile oder einen Höhenregler gibt es laut RTINGS nicht; einstellbar sind Bass, Klangfeld, Sprach- und Nachtmodus.4, 5, 6
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit SBC und AAC; WLAN fehlt. An kompatiblen BRAVIA-Fernsehern lässt sich die Bar über deren Schnelleinstellungen steuern, und Voice Zoom 3 hebt Stimmen hervor.2, 5, 7
Fazit und Kaufempfehlungen
7Gesamtwertung
Gut
Die Sony BRAVIA Theatre Bar 5 ist eine kompakte 3.1-Soundbar mit kabellosem Subwoofer, die Dialoge klar und Filme druckvoll wiedergibt. RTINGS und Engadget loben Sprachverständlichkeit, Bass und die einfache Einrichtung. Gedämpft wird das Urteil durch fehlendes WLAN, den fehlenden HDMI-Eingang, die fehlende Einmessung und den kaum vorhandenen Höheneindruck bei Dolby Atmos.
Audioqualität
7.2
Verarbeitung
7.2
Funktionen und Design
6.7
Preis-Leistung
6.9
PROS
Klare, natürliche Dialoge
Kräftiger Funk-Subwoofer im Set
Dolby Atmos und DTS:X über eARC
Kompakt und schnell eingerichtet
CONS
Kein WLAN, nur Bluetooth
Kein HDMI-Eingang
Kaum Höheneffekte bei Atmos
Keine Einmessung, kein Equalizer
Die BRAVIA Theatre Bar 5 löst die Kernaufgabe gut: verständliche Dialoge, deutlich mehr Bass und Pegel als ein Fernseher, schnell eingerichtet. Gedämpft wird das Urteil durch fehlendes WLAN, den fehlenden HDMI-Eingang, die fehlende Einmessung und den kaum vorhandenen Höheneindruck bei Dolby Atmos.2, 4, 5
6.7
Funktionen und DesignBefriedigend
Ein HDMI-Ausgang mit eARC und ein optischer Eingang müssen reichen; ein HDMI-Eingang und analoge Buchsen fehlen.2
Funktionen und Design6.7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
5.4
Ein HDMI-Ausgang mit eARC und ein optischer Eingang müssen reichen; ein HDMI-Eingang und analoge Buchsen fehlen.2
Audioformate und Passthrough
7.5
Über eARC nimmt die Bar Dolby Atmos, Dolby TrueHD, DTS:X und LPCM bis 7.1 an; RTINGS lobt die breite Formatunterstützung, eine Bilddurchleitung gibt es mangels HDMI-Eingang nicht.2, 4
Raumkalibrierung
4.9
Auf eine Einmessung verzichtet Sony bei diesem Modell; Engadget vermisst sie, einstellbar bleibt der Basspegel.5, 6
Dialog- und Nachtmodi
8.4
Sprachmodus, Nachtmodus und automatische Lautstärkeregelung sind an Bord; an kompatiblen BRAVIA-Fernsehern regelt Voice Zoom 3 die Stimmen getrennt vom Rest.4, 2
App-Funktionen und EQ
5.8
BRAVIA Connect führt durch die Einrichtung und schaltet Klangfeld, Sprach- und Nachtmodus; Equalizer, Klangprofile und Höhenregler fehlen laut RTINGS.5, 4
Streaming und Multiroom-Optionen
4.7
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit SBC und AAC; ohne WLAN entfallen AirPlay, Google Cast und Multiroom.2, 5
Latenzverhalten
7.6
Per eARC kommt der Ton direkt vom Fernseher; Konsolen hängen am Fernseher und nutzen dessen volle Bildrate, eine Bildverarbeitung in der Bar entfällt.2
Aufstellung und Wandmontage
7.4
Eine Schablone für die Wandmontage liegt bei; die Bar passt laut Engadget zwischen die Füße von BRAVIA-Fernsehern, der Subwoofer braucht Platz und Steckdose.2, 5
Größe und TV-Kompatibilität
8.3
Mit 90 Zentimetern Breite und 6,4 Zentimetern Höhe verdeckt sie laut Engadget bei den meisten Fernsehern keinen Bildrand.2, 5
Am 11. Oktober 2026 kostete sie bei Amazon 299 Euro, bei 399 Euro Preisempfehlung. Zwei nach oben gerichtete Treiber bringt die Sony BRAVIA Theatre Bar 6 mit; die Sony BRAVIA Theatre Bar 7 streamt per WLAN, kommt aber ohne Subwoofer.6
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite, den technischen Daten und den Garantiebedingungen von Sony, den Tests von RTINGS und Engadget sowie der Vorstellungsmeldung von PoS-MAIL. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite; einen deutschsprachigen Test fanden wir bis Mitte Oktober 2026 nicht. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.9
Preis-LeistungBefriedigend
Für 299 Euro statt 399 Euro Preisempfehlung gibt es klare Dialoge und einen Subwoofer; Engadget nennt sie solide für alle, die nur den Fernsehton aufwerten wollen.6, 5
Preis-Leistung6.9
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8
Für 299 Euro statt 399 Euro Preisempfehlung gibt es klare Dialoge und einen Subwoofer; Engadget nennt sie solide für alle, die nur den Fernsehton aufwerten wollen.6, 5
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7.2
Zum Lieferumfang gehört der kabellose Subwoofer; Rücklautsprecher sind im Set nicht enthalten.2
Update- und Support-Perspektive
6.7
Sony stellt Updates nach eigenen Angaben bereit und meldet sie über seine Support-Anwendungen; ohne WLAN lädt die Bar sie nicht selbst.1
Folgekosten und Erweiterbarkeit
5.3
Das Set ist vollständig, lässt sich aber kaum ausbauen: kein WLAN für Streaming oder Multiroom, kein HDMI-Eingang für weitere Zuspieler.2
Garantie und Service
7.4
Sony gewährt auf die meisten Produkte zwei Jahre Herstellergarantie zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.3
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Laut RTINGS bieten ähnlich platzierte Sets wie die JBL Bar 500 MK2 mehr Raumklang und Einstellungen, Engadget rät für Atmos zur Sonos Beam (Gen 2); Sony punktet mit Dialogen und Formaten.4, 5
Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, PCM
Farbton
Schwarz
Schwarz
Aufstellungsart
liegend
wandmontiert
Bedienung
Fernbedienung
Fernbedienung
Audioqualität
Sprachverständlichkeit
8,8
7,2
Abstimmung und Tonalität
7,2
7,8
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7,6
6,3
Dynamik und Pegelfestigkeit
7,4
6,8
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6,2
6,2
Ortbarkeit von Effekten
6,1
6,3
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7,1
6,9
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
7,4
7,9
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7,5
7,7
Qualität von Anschlüssen und Tasten
5,8
7,5
Robustheit der Fernbedienung
7,1
7,4
Kabelmanagement
7,4
8,8
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
8,2
7,3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,3
7,7
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
5,4
8,5
Audioformate und Passthrough
7,5
7,2
Raumkalibrierung
4,9
1,9
Dialog- und Nachtmodi
8,4
8,0
App-Funktionen und EQ
5,8
4,5
Streaming und Multiroom-Optionen
4,7
4,2
Latenzverhalten
7,6
5,9
Aufstellung und Wandmontage
7,4
8,2
Größe und TV-Kompatibilität
8,3
8,2
Preis-Leistung
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8,0
7,8
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7,2
5,3
Update- und Support-Perspektive
6,7
6,6
Folgekosten und Erweiterbarkeit
5,3
7,6
Garantie und Service
7,4
7,4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6,9
7,7
Audioqualität: 7,2 für Sony BRAVIA Theatre Bar 5, 6,8 für Denon DHT-S218. Bei Verarbeitung steht es 7,8 zu 7,2. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Verarbeitung oder Audioqualität.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Soundbar, Subwoofer, Fernbedienung mit Batterien, HDMI-Kabel, Netzkabel, Schablone für die Wandmontage
Mit BRAVIA-TV
Voice Zoom 3, Schnelleinstellungen, BRAVIA Sync
Modell
Sony BRAVIA Theatre Bar 5 (HT-B500), Schwarz, Jahrgang 2026
Raumklang
S-Force PRO, Vertical Surround Engine, Upmixer
Stromverbrauch (Standby)
0,5 W
Stromverbrauch Soundbar
30 W
Stromverbrauch Subwoofer
20 W
Subwoofer
Kabellos, 19,2 x 38,8 x 40 cm, 7,3 kg
Subwoofer-Anzahl
1
Tieftönergewicht
7,3 kg
Tonformate
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, DTS:X, DTS, LPCM bis 7.1 über eARC
Treiber
Vier Lautsprechereinheiten einschließlich Subwoofer
Audioqualität7.2
Sprachverständlichkeit
8.8
Ein eigener Center verankert Stimmen am Bildschirm; RTINGS nennt die Bar großartig für Dialoge, mit ausgewogenen Mitten und natürlich klingenden Stimmen.4, 2
Abstimmung und Tonalität
7.2
RTINGS beschreibt die Mitten als ausgewogen, Engadget den Klang als klar und detailreich; Höhen oder ein Equalizer lassen sich nicht einstellen.4, 5
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7.6
Reichlich Bass liefert der Funk-Subwoofer laut Engadget, bei harter Musik zu viel; RTINGS nennt ihn gegenüber der JBL Bar 500 MK2 dröhnender und ungenauer.5, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.4
Laut RTINGS spielt die Bar laut genug für größere Räume und komprimiert bei üblicher Lautstärke kaum; Sony nennt 250 Watt Gesamtleistung.4, 2
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.2
Ohne Rücklautsprecher und seitliche Treiber mischt die Bar Surround herunter; Engadget hörte Bewegung zwischen links und rechts, RTINGS nennt Surround nicht einhüllend.4, 5
Ortbarkeit von Effekten
6.1
Engadget nahm fast nichts von oben wahr, weil nach oben gerichtete Treiber fehlen; Sonys Vertical Surround Engine enttäuschte dort.5, 6
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.1
Nachtmodus und automatische Lautstärkeregelung zähmen Pegelsprünge; bei üblicher Lautstärke bleibt die Wiedergabe laut RTINGS weitgehend frei von Kompression.4, 2
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.4
Sony setzt bei Bar und Subwoofer auf recycelten Kunststoff; Engadget beschreibt das Gehäuse als schlicht und kompakt.6, 5
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.5
Mit 3 Kilogramm auf 90 Zentimetern Breite steht die Bar sicher vor dem Fernseher, der 7,3 Kilogramm schwere Subwoofer hochkant auf kleiner Grundfläche.2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
5.8
Am Gehäuse sitzt laut Engadget nur ein Einschalter an der rechten Seite; Tasten für Lautstärke fehlen, hinten liegen HDMI-Ausgang und optischer Eingang in einer Mulde.5, 6, 2
Robustheit der Fernbedienung
7.1
Eine eigene Fernbedienung liegt bei; RTINGS wertet sie als Vorteil gegenüber Sets, die für Feineinstellungen die App verlangen.2, 4
Kabelmanagement
7.4
Per Funk koppelt der Subwoofer und braucht nur eine Steckdose; zum Fernseher führt ein einziges HDMI-Kabel, das beiliegt.2
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
8.2
Rund 30 Watt nimmt die Bar auf, 20 Watt der Subwoofer; nach 20 Minuten ohne Signal schaltet die Bar in den Standby mit 0,5 Watt.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
Ohne Tastenfeld gibt es wenig, was sich abnutzt; beansprucht werden die HDMI-Buchse, die Fernbedienung und der einzige Schalter.5, 2
Funktionen und Design6.7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
5.4
Ein HDMI-Ausgang mit eARC und ein optischer Eingang müssen reichen; ein HDMI-Eingang und analoge Buchsen fehlen.2
Audioformate und Passthrough
7.5
Über eARC nimmt die Bar Dolby Atmos, Dolby TrueHD, DTS:X und LPCM bis 7.1 an; RTINGS lobt die breite Formatunterstützung, eine Bilddurchleitung gibt es mangels HDMI-Eingang nicht.2, 4
Raumkalibrierung
4.9
Auf eine Einmessung verzichtet Sony bei diesem Modell; Engadget vermisst sie, einstellbar bleibt der Basspegel.5, 6
Dialog- und Nachtmodi
8.4
Sprachmodus, Nachtmodus und automatische Lautstärkeregelung sind an Bord; an kompatiblen BRAVIA-Fernsehern regelt Voice Zoom 3 die Stimmen getrennt vom Rest.4, 2
App-Funktionen und EQ
5.8
BRAVIA Connect führt durch die Einrichtung und schaltet Klangfeld, Sprach- und Nachtmodus; Equalizer, Klangprofile und Höhenregler fehlen laut RTINGS.5, 4
Streaming und Multiroom-Optionen
4.7
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit SBC und AAC; ohne WLAN entfallen AirPlay, Google Cast und Multiroom.2, 5
Latenzverhalten
7.6
Per eARC kommt der Ton direkt vom Fernseher; Konsolen hängen am Fernseher und nutzen dessen volle Bildrate, eine Bildverarbeitung in der Bar entfällt.2
Aufstellung und Wandmontage
7.4
Eine Schablone für die Wandmontage liegt bei; die Bar passt laut Engadget zwischen die Füße von BRAVIA-Fernsehern, der Subwoofer braucht Platz und Steckdose.2, 5
Größe und TV-Kompatibilität
8.3
Mit 90 Zentimetern Breite und 6,4 Zentimetern Höhe verdeckt sie laut Engadget bei den meisten Fernsehern keinen Bildrand.2, 5
Preis-Leistung6.9
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8
Für 299 Euro statt 399 Euro Preisempfehlung gibt es klare Dialoge und einen Subwoofer; Engadget nennt sie solide für alle, die nur den Fernsehton aufwerten wollen.6, 5
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7.2
Zum Lieferumfang gehört der kabellose Subwoofer; Rücklautsprecher sind im Set nicht enthalten.2
Update- und Support-Perspektive
6.7
Sony stellt Updates nach eigenen Angaben bereit und meldet sie über seine Support-Anwendungen; ohne WLAN lädt die Bar sie nicht selbst.1
Folgekosten und Erweiterbarkeit
5.3
Das Set ist vollständig, lässt sich aber kaum ausbauen: kein WLAN für Streaming oder Multiroom, kein HDMI-Eingang für weitere Zuspieler.2
Garantie und Service
7.4
Sony gewährt auf die meisten Produkte zwei Jahre Herstellergarantie zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.3
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Laut RTINGS bieten ähnlich platzierte Sets wie die JBL Bar 500 MK2 mehr Raumklang und Einstellungen, Engadget rät für Atmos zur Sonos Beam (Gen 2); Sony punktet mit Dialogen und Formaten.4, 5
Zusammenfassung
1
3.1-Soundbar mit eigenem Center und kabellosem Subwoofer, 90 Zentimeter breit, 250 Watt Gesamtleistung laut Sony.
2
RTINGS nennt sie großartig für Dialoge und Serien, Engadget lobt klaren Klang und kräftigen Bass.
3
Dolby Atmos und DTS:X werden decodiert, aber ohne Höhentreiber wiedergegeben; Engadget hörte fast nichts von oben.
4
HDMI-Ausgang mit eARC und optischer Eingang; kein HDMI-Eingang, kein WLAN, Musik nur per Bluetooth 5.3.
★
Keine Einmessung und kein Equalizer; Bass, Klangfeld, Sprach- und Nachtmodus per Fernbedienung oder App.
Fachkommentar
Wer vor allem Serien, Nachrichten und Filme besser verstehen und dem Fernseher ein Bassfundament geben will, dem empfehle ich die BRAVIA Theatre Bar 5: Der eigene Center macht Stimmen klar, der Subwoofer liefert Druck, und die Einrichtung dauert Minuten. Für Dolby Atmos würde ich sie nicht kaufen, dafür fehlen Höhentreiber. Wer per WLAN streamen, einmessen und den Klang per Equalizer anpassen möchte, greift zur JBL Bar 500 MK2.