PlayStation Portal im Review: Remote Play und Cloud-Streaming
28. September 2026
Die PlayStation Portal ist Sonys Remote-Player für die PS5: ein DualSense-Controller mit 8-Zoll-Display in der Mitte. Seit November 2025 streamt sie mit PS Plus Premium auch ausgewählte eigene Spiele aus der Cloud, eine PS5 ist dafür nicht mehr nötig. Das Angebot bei Amazon betrifft die Farbe Midnight Black. Stand: 2026-09-28[1][2][6]
Sony PlayStation Portal Remote Player Midnight Black
Hochwertige Steuerung mit DualSense-Funktionen
190,79€
auf Lager
Aktualisiert: 2. Oktober 2026 11:57
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für PS5-Spiele im Haus
Die Portal holt die PS5 aufs Sofa oder ins Bett, mit allen DualSense-Funktionen und ohne Lüftergeräusch. TechRadar nennt sie den besten Weg, PS5-Spiele per Remote Play zu spielen, und spürte im Heimnetz kaum Eingabeverzögerung. Haptisches Feedback und adaptive Trigger arbeiten in unterstützten Spielen wie am Controller.[1][3][4] Mit PS Plus Premium wird sie zum Cloud-Handheld für digitale PS5-Spiele aus der eigenen Bibliothek.[2]
7.4
LeistungGut
Gerechnet wird auf der PS5 oder dem Cloud-Server, die Portal zeigt das Bild mit 1080p und bis zu 60 fps.[1][3]
Leistung7.4
Performance im Spielbetrieb
7.4
Gerechnet wird auf der PS5 oder dem Cloud-Server, die Portal zeigt das Bild mit 1080p und bis zu 60 fps.[1][3]
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.3
Im Heimnetz lief Remote Play bei TechRadar stabil, beim Cloud-Streaming waren laut GameStar rund 20 Prozent der Sessions kaum spielbar.[3][4]
Ladezeiten und Speicher-Performance
7.1
Ladezeiten bestimmt die PS5 oder der Cloud-Server, lokal speichert die Portal keine Spiele.[1][2]
Kühlung und Drosselung
8.5
Der Snapdragon 662 dekodiert nur den Videostream, gekühlt wird ohne Lüfter.[4][5]
Lautstärke
9.3
Ohne Lüfter arbeitet die Portal lautlos, hörbar sind nur die Lautsprecher.[4]
Netzwerkleistung
5.8
Sony verlangt WLAN mit mindestens 5 Mbit/s und empfiehlt 15 Mbit/s, einen LAN-Anschluss gibt es nicht.[1][3]
Akkulaufzeit bei Handhelds
6.8
Gut sechs Stunden hielt der 16,6-Wh-Akku bei TechRadar mit aktiver Haptik.[3][5]
Stabilität bei langen Sessions
7.6
Bequem über Stunden spielbar nennt TechRadar die Portal, die 529 g spürt man aber.[3]
Sony PlayStation Portal Remote Player gegen Lenovo Legion Go S im Direktvergleich
Ohne stabiles WLAN läuft nichts, Spiele lassen sich nicht lokal speichern. Bluetooth fehlt, kabellose Kopfhörer müssen PlayStation Link unterstützen, und eine Bildausgabe gibt es nicht. Titel für PS VR und PS VR2 sind nicht kompatibel.[1][3]
Das 8-Zoll-LCD zeigt 1080p mit bis zu 60 fps, TechRadar lobt es als hell und scharf, sieht aber die Grenzen eines LCD. GameStar nennt den Bildschirm für den Preis überraschend gut. Bei TechRadar hielt der Akku mit aktiver Haptik gut sechs Stunden, die Warnung kam nach viereinhalb Stunden. Das Laden dauert laut TechRadar lange. Mit 529 g und 30,5 cm Breite fällt die Portal größer aus als erwartet, liegt aber auch über Stunden bequem in der Hand.[1][3][4]
7.4
VerarbeitungGut
Laut TechRadar ist die Portal stabil verarbeitet und fühlt sich wie ein DualSense an.[3]
Verarbeitung7.4
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.2
Laut TechRadar ist die Portal stabil verarbeitet und fühlt sich wie ein DualSense an.[3]
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.1
USB-C und Klinke sitzen geschützt auf der Rückseite, Akku und Display sind laut Notebookcheck aber verklebt.[3][5]
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.1
Tasten und adaptive Trigger entsprechen dem DualSense, die Sticks sind etwas kleiner.[1][3]
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.8
Haptisches Feedback ist voll integriert, die Sticks lassen sich laut Notebookcheck per Schrauben tauschen.[1][5]
Display- und Glasqualität bei Handhelds
7.7
Hell und scharf ist das 8-Zoll-LCD mit 1080p, TechRadar sieht beim LCD aber Grenzen.[1][3][4]
Docking-Mechanik (falls relevant)
4.9
Ein Dock oder eine Bildausgabe fehlt, USB-C dient nur zum Laden; für einen Remote-Player ist das folgerichtig.[3]
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.1
Der sparsame Chip bleibt ohne Lüfter unkritisch, laut TechRadar übersteht das Gehäuse auch einen Stoß.[3][4]
Remote Play und Cloud-Streaming
Für Remote Play verlangt Sony mindestens 5 Mbit/s und empfiehlt 15 Mbit/s, die PS5 muss eingeschaltet oder im Ruhemodus sein. Seit dem Update vom November 2025 streamt die Portal mit PS Plus Premium ausgewählte digitale PS5-Spiele direkt aus Sonys Rechenzentren. GameStar spürte die Latenz meist nur bei genauem Hinsehen, bei schnellen Shootern aber deutlich. Rund 80 Prozent der Cloud-Sessions liefen reibungslos, der Rest war kaum spielbar.[1][2][4]
6.6
Funktionen und DesignBefriedigend
Spielbar sind nur PS5- und PS4-Spiele von der eigenen Konsole oder aus Sonys Cloud.[1][2]
Funktionen und Design6.6
Spieleangebot und Plattformbindung
5.9
Spielbar sind nur PS5- und PS4-Spiele von der eigenen Konsole oder aus Sonys Cloud.[1][2]
Abwärtskompatibilität
6.6
PS4-Spiele auf der PS5 laufen über Remote Play, Titel für PS VR oder PS VR2 dagegen nicht.[1]
Online-Funktionen und Abo-Modelle
6.9
Seit November 2025 nimmt die Portal Einladungen an und erlaubt Käufe im Spiel, Cloud-Streaming kostet PS Plus Premium.[2]
Speicher- und Erweiterungsoptionen
4.4
Einen Spielespeicher oder Kartenleser hat die Portal nicht, alle Spiele liegen auf PS5 oder Server.[1][3]
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
4.3
Nur USB-C zum Laden und eine 3,5-mm-Klinke sind verbaut, Bluetooth und Bildausgabe fehlen.[3]
Remote-Play und Streaming
8.9
Remote Play von der PS5 läuft laut TechRadar nahezu ohne Verzögerung, seit November 2025 kommt Cloud-Streaming eigener Spiele hinzu.[2][3]
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
7.8
Koppeln und Anmelden gehen laut TechRadar schnell, das neue Menü trennt Remote Play, Cloud und Suche.[2][3]
Controller-Features
8.4
Haptik, adaptive Trigger und ein Touchscreen als Touchpad sind an Bord, Bewegungssteuerung ist in Handheld-Haltung unpraktisch.[1][3]
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
6.6
Unterwegs braucht die Portal stabiles WLAN, für Cloud-Spiele ist keine PS5 mehr nötig.[2][4]
Technik, Reparatur und Zubehör
Im Inneren arbeitet laut Notebookcheck ein Snapdragon 662, der nur den Videostream dekodiert und ohne Lüfter auskommt. Die Sticks lassen sich per Schrauben tauschen, Akku und Display sind dagegen verklebt. Anschlüsse gibt es nur zwei: USB-C zum Laden und eine 3,5-mm-Klinke. Im Karton liegt neben dem Gerät nur ein USB-C-Kabel.[3][5][6]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.7Gesamtwertung
Befriedigend
Die PlayStation Portal streamt PS5- und PS4-Spiele von der eigenen Konsole auf ein 8-Zoll-LCD mit 1080p und bietet dabei alle DualSense-Funktionen. Seit November 2025 laufen mit PS Plus Premium auch ausgewählte eigene Spiele aus der Cloud, ganz ohne PS5. Gedämpft wird das Bild durch die starke Abhängigkeit vom WLAN, fehlendes Bluetooth und fehlende Bildausgabe.
Leistung
7.4
Verarbeitung
7.4
Funktionen und Design
6.6
Preis-Leistung
5.4
PROS
DualSense-Funktionen mit Haptik
Helles 8-Zoll-Display mit 1080p
Cloud-Streaming ohne PS5 möglich
CONS
Stark vom WLAN abhängig
Kein Bluetooth, keine Bildausgabe
Cloud nur mit PS Plus Premium
Die PlayStation Portal überzeugt als Remote-Player mit allen DualSense-Funktionen, hellem 8-Zoll-Display, lautlosem Betrieb und dem Cloud-Streaming ohne PS5 seit November 2025. Amazon verkauft sie selbst für 238,98 Euro. Gedämpft wird das Urteil durch die starke Abhängigkeit vom WLAN, fehlendes Bluetooth, fehlende Bildausgabe, verklebten Akku und das nötige Premium-Abo für die Cloud.[2][3][4][5][6]
Sony PlayStation Portal Remote Player Midnight Black
Hochwertige Steuerung mit DualSense-Funktionen
190,79€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 2. Oktober 2026 11:57
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
5.4
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.0→aktuell 5.4
Für 238,98 Euro bei Amazon ist die Portal laut GameStar der günstigste Zugang zu PlayStation-Exklusivspielen.[4][6]
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7
Für 238,98 Euro bei Amazon ist die Portal laut GameStar der günstigste Zugang zu PlayStation-Exklusivspielen.[4][6]
Speichergröße und Erweiterbarkeit
4.7
Lokaler Speicher fehlt ganz, erweitern lässt sich nichts.[1][3]
Bundle-Wert
5.3
Im Karton liegen nur ein USB-C-Kabel und Druckmaterial, Netzteil und Hülle fehlen.[6]
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
4.8
Nötig sind eine PS5 oder PS Plus Premium, kabellose Kopfhörer müssen PlayStation Link unterstützen.[1][2][3]
erwartbare Lebensdauer
6.5
Sony erweitert die Portal per Update, der verklebte Akku erschwert aber den Tausch.[2][5]
Garantie und Service
7.6
Versand und Verkauf laufen über Amazon selbst, das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung.[6]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Eigenständige Handhelds wie das Steam Deck OLED kosten deutlich mehr, Remote Play gibt es auch per App auf Android-Handhelds.[4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite von Sony, der PlayStation Blog zum Cloud-Update, der Test von TechRadar, der Erfahrungsbericht von GameStar, der Teardown-Bericht von Notebookcheck sowie die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 31 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Gerechnet wird auf der PS5 oder dem Cloud-Server, die Portal zeigt das Bild mit 1080p und bis zu 60 fps.[1][3]
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.3
Im Heimnetz lief Remote Play bei TechRadar stabil, beim Cloud-Streaming waren laut GameStar rund 20 Prozent der Sessions kaum spielbar.[3][4]
Ladezeiten und Speicher-Performance
7.1
Ladezeiten bestimmt die PS5 oder der Cloud-Server, lokal speichert die Portal keine Spiele.[1][2]
Kühlung und Drosselung
8.5
Der Snapdragon 662 dekodiert nur den Videostream, gekühlt wird ohne Lüfter.[4][5]
Lautstärke
9.3
Ohne Lüfter arbeitet die Portal lautlos, hörbar sind nur die Lautsprecher.[4]
Netzwerkleistung
5.8
Sony verlangt WLAN mit mindestens 5 Mbit/s und empfiehlt 15 Mbit/s, einen LAN-Anschluss gibt es nicht.[1][3]
Akkulaufzeit bei Handhelds
6.8
Gut sechs Stunden hielt der 16,6-Wh-Akku bei TechRadar mit aktiver Haptik.[3][5]
Stabilität bei langen Sessions
7.6
Bequem über Stunden spielbar nennt TechRadar die Portal, die 529 g spürt man aber.[3]
Verarbeitung7.4
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.2
Laut TechRadar ist die Portal stabil verarbeitet und fühlt sich wie ein DualSense an.[3]
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.1
USB-C und Klinke sitzen geschützt auf der Rückseite, Akku und Display sind laut Notebookcheck aber verklebt.[3][5]
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.1
Tasten und adaptive Trigger entsprechen dem DualSense, die Sticks sind etwas kleiner.[1][3]
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.8
Haptisches Feedback ist voll integriert, die Sticks lassen sich laut Notebookcheck per Schrauben tauschen.[1][5]
Display- und Glasqualität bei Handhelds
7.7
Hell und scharf ist das 8-Zoll-LCD mit 1080p, TechRadar sieht beim LCD aber Grenzen.[1][3][4]
Docking-Mechanik (falls relevant)
4.9
Ein Dock oder eine Bildausgabe fehlt, USB-C dient nur zum Laden; für einen Remote-Player ist das folgerichtig.[3]
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.1
Der sparsame Chip bleibt ohne Lüfter unkritisch, laut TechRadar übersteht das Gehäuse auch einen Stoß.[3][4]
Funktionen und Design6.6
Spieleangebot und Plattformbindung
5.9
Spielbar sind nur PS5- und PS4-Spiele von der eigenen Konsole oder aus Sonys Cloud.[1][2]
Abwärtskompatibilität
6.6
PS4-Spiele auf der PS5 laufen über Remote Play, Titel für PS VR oder PS VR2 dagegen nicht.[1]
Online-Funktionen und Abo-Modelle
6.9
Seit November 2025 nimmt die Portal Einladungen an und erlaubt Käufe im Spiel, Cloud-Streaming kostet PS Plus Premium.[2]
Speicher- und Erweiterungsoptionen
4.4
Einen Spielespeicher oder Kartenleser hat die Portal nicht, alle Spiele liegen auf PS5 oder Server.[1][3]
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
4.3
Nur USB-C zum Laden und eine 3,5-mm-Klinke sind verbaut, Bluetooth und Bildausgabe fehlen.[3]
Remote-Play und Streaming
8.9
Remote Play von der PS5 läuft laut TechRadar nahezu ohne Verzögerung, seit November 2025 kommt Cloud-Streaming eigener Spiele hinzu.[2][3]
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
7.8
Koppeln und Anmelden gehen laut TechRadar schnell, das neue Menü trennt Remote Play, Cloud und Suche.[2][3]
Controller-Features
8.4
Haptik, adaptive Trigger und ein Touchscreen als Touchpad sind an Bord, Bewegungssteuerung ist in Handheld-Haltung unpraktisch.[1][3]
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
6.6
Unterwegs braucht die Portal stabiles WLAN, für Cloud-Spiele ist keine PS5 mehr nötig.[2][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7
Für 238,98 Euro bei Amazon ist die Portal laut GameStar der günstigste Zugang zu PlayStation-Exklusivspielen.[4][6]
Speichergröße und Erweiterbarkeit
4.7
Lokaler Speicher fehlt ganz, erweitern lässt sich nichts.[1][3]
Bundle-Wert
5.3
Im Karton liegen nur ein USB-C-Kabel und Druckmaterial, Netzteil und Hülle fehlen.[6]
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
4.8
Nötig sind eine PS5 oder PS Plus Premium, kabellose Kopfhörer müssen PlayStation Link unterstützen.[1][2][3]
erwartbare Lebensdauer
6.5
Sony erweitert die Portal per Update, der verklebte Akku erschwert aber den Tausch.[2][5]
Garantie und Service
7.6
Versand und Verkauf laufen über Amazon selbst, das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung.[6]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Eigenständige Handhelds wie das Steam Deck OLED kosten deutlich mehr, Remote Play gibt es auch per App auf Android-Handhelds.[4]
Zusammenfassung
Die PlayStation Portal streamt PS5- und PS4-Spiele von der eigenen Konsole auf ein 8-Zoll-LCD mit 1080p und bietet dabei alle DualSense-Funktionen. Seit November 2025 laufen mit PS Plus Premium auch ausgewählte eigene Spiele aus der Cloud, ganz ohne PS5. Gedämpft wird das Bild durch die starke Abhängigkeit vom WLAN, fehlendes Bluetooth und fehlende Bildausgabe.
Fachkommentar
PlayStation Portal im Review: Remote Play und Cloud-Streaming
Die PlayStation Portal streamt PS5- und PS4-Spiele von der eigenen Konsole auf ein 8-Zoll-LCD mit 1080p und bietet dabei alle DualSense-Funktionen. Seit November 2025 laufen mit PS Plus Premium auch ausgewählte eigene Spiele aus der Cloud, ganz ohne PS5. Gedämpft wird das Bild durch die starke Abhängigkeit vom WLAN, fehlendes Bluetooth und fehlende Bildausgabe.