Sapphire Pulse RX 9070 GRE OC im Review: kühl für WQHD
2. Oktober 2026
Stand: 2026-10-02
Ein WQHD-PC ist der passende Einsatz für die Sapphire Pulse RX 9070 GRE OC.3 PC Perspective beschreibt sie als leise.4 Bei anspruchsvollen Spielen können angepasste Details oder FSR nötig werden.5 Vor dem Kauf zählt außerdem der Abstand zur RX 9070 mit 16 GB, weil die GRE beim Speicher weniger Reserve bietet.3, 5
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Geeignet für WQHD und Streaming
Eine WQHD-Karte mit wirksamem Kühler. Die Pulse OC verbindet 12 GB Speicher mit modernen Upscaling-Funktionen, ihr Schwerpunkt liegt bei 2560 × 1440 Pixeln. Anspruchsvolle Spiele können angepasste Details und FSR benötigen.3
TweakTown ermittelt in Cyberpunk 2077 mit Ray Tracing Ultra 41 FPS nativ, 70 FPS mit FSR 4 Quality und 133 FPS mit zusätzlicher Frame Generation. Die erzeugten Zwischenbilder erhöhen die Ausgabezahl; sie ersetzen keine entsprechend höhere native Rechenleistung.5
8.0
LeistungSehr gut
Laut Originaltests liegt der Schwerpunkt klar bei WQHD-Gaming.3
Leistung8
Gaming-Performance nach Auflösung
8
Laut Originaltests liegt der Schwerpunkt klar bei WQHD-Gaming.3
Framerate-Stabilität und 1% Lows
8
Je nach Spiel verändert sich der Vorsprung gegenüber anderen Karten.3
Raytracing-Performance
7
WQHD-Raytracing profitiert von angepassten Details und FSR Quality.3
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
9
FSR 4 Quality verbessert die Nutzbarkeit anspruchsvoller Raytracing-Spiele.3
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
7
12 GB bieten brauchbare WQHD-Reserve, bleiben unter den 16-GB-Schwestermodellen.7, 4
Performance unter Dauerlast
9
Der Steel-Nomad-Dauertest zeigt niedrige Kerntemperaturen.4
Treiberstabilität und Latenz
8
Originaltests dokumentieren spielabhängige Resultate im RDNA-4-Umfeld.3
Ungeeignet für maximale 4K-Details
Maximale 4K-Details und aufwendiges Pathtracing sind keine Stärke dieser Leistungsklasse. 12 GB und das 192-Bit-Speicherinterface begrenzen die Reserve gegenüber der RX 9070, für professionelle Anwendungen zählt außerdem deren konkrete Softwareunterstützung.4, 5
Bei hohen Qualitätsstufen können sich Leistungsbedarf und Speicherbedarf gleichzeitig erhöhen, deshalb sollte die Kaufentscheidung auf den tatsächlich gespielten Titeln beruhen. Ein flüssiges Ergebnis mit FSR Quality sagt nicht automatisch voraus, wie dasselbe Spiel nativ oder mit noch aufwendigerem Raytracing läuft. The FPS Review untersucht diese Betriebsarten getrennt.3
Kühlung und Strombedarf
PC Perspective misst im Steel-Nomad-Stresstest eine GPU-Spitze von 58 °C und 79,1 °C am Hotspot bei etwa 22 °C Raumtemperatur, und der Kartenverbrauch erreicht kurzzeitig 272 W. Es handelt sich um Spitzenwerte aus einem synthetischen Dauertest, nicht um einen durchschnittlichen Verbrauch des gesamten PCs.4
Der Betrieb wird dort als subjektiv sehr leise beschrieben, die Redaktion ermittelt keinen isolierten dBA-Wert. Das Leistungsziel der Pulse beträgt 240 W; die häufig genannten 220 W betreffen die Referenzspezifikation.2, 4
8.3
VerarbeitungSehr gut
58 Grad GPU-Spitze bei etwa 22 Grad Raumtemperatur sprechen für den Kühler.4
Verarbeitung8.3
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
9
58 Grad GPU-Spitze bei etwa 22 Grad Raumtemperatur sprechen für den Kühler.4
Lautstärke und Lüfterprofil
9
PC Perspective beschreibt den Betrieb als subjektiv sehr leise; ein exakter dBA-Wert bleibt offen.4
Spulenfiepen-Tendenz
7
Elektrische Nebengeräusche können sich zwischen einzelnen Exemplaren unterscheiden.2
Materialqualität und Stabilität
8
Geschlossener Rahmen und Metall-Backplate stabilisieren den Aufbau.2
Backplate und Slot-Versteifung
8
Mit der Metallrückseite erhält die Karte mechanischen Schutz und Verstärkung.2
Qualität der Stromanschlüsse
9
Zwei klassische 8-Pin-Stecker sind für passende Netzteile gut handhabbar.2
Passgenauigkeit
8
280 mm Länge und 2,5 Slots verlangen eine Prüfung des Gehäusefreiraums.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Doppelkugellager und der Kühleraufbau sind auf regelmäßigen Betrieb ausgelegt.6
Einbau und Anschlüsse
Sapphire nennt 280 × 120,25 × 51,5 mm und 2,5 Slots. Zwei HDMI-2.1b- und zwei DisplayPort-2.1a-Ausgänge unterstützen bis zu vier Displays. Netzteilkabel und Luftzufuhr brauchen zusätzlichen Freiraum.1
Zwei 8-Pin-Stecker versorgen die Karte, und die 650-W-Empfehlung bezieht sich auf das Systemnetzteil. Game-Takt bis 2340 MHz und Boost bis 2920 MHz sind Herstellerangaben; der tatsächliche Takt hängt von Last und Kühlung ab.1, 6
Benchmarks im richtigen Testzustand
Quellenwerte stammen aus Mai und Juni 2026. Testsystem, Grafikmodus und Statistik bleiben erhalten. The FPS Review nutzt Ryzen 7 9800X3D, Resizable BAR und AMD-Treiber auf Basis von 26.5.2, PC Perspective verwendet einen Ryzen 7 9850X3D. Diese Messungen ergeben keine gemeinsame Rangliste.10, 4
Im gemeinsamen TweakTown-Testpanel stehen beide Pulse-OC-Karten: Die RX 9070 GRE erreicht im nativen WQHD-Testschnitt 108 FPS, die RX 9060 XT OC 16 GB 83 FPS. Die Suite umfasst Spiele mit und ohne Raytracing, dieser Vergleich gilt ausschließlich innerhalb dieses Originaltests.5
Fazit und Kaufempfehlungen
7.9Gesamtwertung
Gut
WQHD-Grafikkarte mit wirksamem Kühler, 12 GB Speicher und vier Bildausgängen. Der Verbrauch und ein kleiner Preisabstand zur RX 9070 mit 16 GB können die Empfehlung begrenzen.
Leistung
8
Verarbeitung
8.3
Funktionen und Design
8.3
Preis-Leistung
6.8
PROS
Wirksamer Kühler für WQHD
Zwei HDMI- und zwei DisplayPort-Ausgänge
Klassische 8-Pin-Stromstecker
FSR 4 und Frame Generation
CONS
12 GB statt 16 GB Speicher
240 W Kartenleistungsziel
Preisabstand zur RX 9070 beachten
8.3
Funktionen und DesignSehr gut
Zwei HDMI- und zwei DisplayPort-Ausgänge unterstützen vielseitige Monitoraufbauten.1
Funktionen und Design8.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9
Zwei HDMI- und zwei DisplayPort-Ausgänge unterstützen vielseitige Monitoraufbauten.1
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Bis zu vier Displays erweitern die Möglichkeiten für einen großen Desktop.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8
RDNA-4-Medienfunktionen unterstützen passende Aufnahme- und Streamingprogramme.5
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
9
FSR-Upscaling und Frame Generation ergänzen das Spielangebot.7, 3
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7
Ab Werk liegen Takt und Leistungsziel über der Referenz.2
Abmessungen und Slot-Breite
8
Mit 2,5 Slots bleibt die Karte kompakter als viele große High-End-Kühler.2
RGB und Optik
7
Schwarz-rote Flächen sorgen für eine zurückhaltende Optik ohne RGB.2
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
9
Klassische 8-Pin-Eingänge erleichtern die passende Stromverkabelung.1
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
9
Dual-X, Durchströmung und Kühlkontakt zu GPU, Speicher und VRMs sind sinnvoll kombiniert.6
Die Pulse OC überzeugt durch den wirksamen Kühler, vier Bildausgänge und WQHD-Leistung. Gedämpft wird das Urteil durch den Kartenverbrauch und die 12-GB-Grenze. Bei einem kleinen Preisabstand lohnt der Blick zur stärkeren RX 9070 mit 16 GB, etwa zur ASRock RX 9070 Steel Legend OC. Mehr Leistung für WQHD und 4K liefert die Sapphire Pulse RX 9070 XT mit 16 GB.2, 4
Beim Abgleich am 1. Oktober 2026 kostet das bestätigte deutsche Angebot 619,86 Euro zuzüglich 6,99 Euro Versand. Die EAN 4895106297777 gehört zur schwarzen OC-SKU 11354-01-20G. Historische US-Startpreise ersetzen diesen Europreis nicht.9
Beim Bestellen hilft der Abgleich der Herstellernummer 11354-01-20G, Amazon führt diese Ausführung unter ASIN B0H2NCCDQG. Andere Sapphire-Reihen wie PURE und andere GRE-Generationen sind eigenständige Karten. Gleiche Speicherkapazität oder ein ähnlich klingender Name reichen zur Zuordnung nicht aus.1, 8 Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Gaming-Grafikkarten ein.
So entsteht unsere Einordnung
Herstellerunterlagen und unabhängige Originaltests bilden die Grundlage. 30 redaktionelle Einzelnoten ergeben vier gleich gewichtete Hauptgruppen. Es handelt sich um eine Rechercheeinordnung ohne eigene Produktmessung.
Sapphire Pulse RX 9070 GRE OC wurde am 2. Juni 2026 für den weltweiten Markt vorgestellt. Dieser Recherche-Review behandelt die schwarze 12-GB-Ausführung 11354-01-20G mit dem vollständigen Modellnamen Gaming OC. Zuvor war die GPU-Familie auf China begrenzt.6, 7, 2
6.8
Preis-LeistungBefriedigend
Der Gegenwert hängt am lieferbaren deutschen Tagespreis und den Alternativen.9, 4
Preis-Leistung6.8
Performance pro Euro
7
Der Gegenwert hängt am lieferbaren deutschen Tagespreis und den Alternativen.9, 4
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
7
12 GB und modernes Upscaling sind attraktiv, die RX 9070 bietet mehr Speicher.7, 4
Stromverbrauch als laufender Faktor
6
240 W Kartenleistungsziel und gemessene Lastspitzen begrenzen die Effizienz.1, 4
Garantie und Service
7
Beim Kauf zählen zuständiger Händler, Abwicklungsweg und regionale Garantiebedingungen.9
Alternativen in ähnlicher Preislage
7
Ein kleiner Preisabstand zur stärkeren RX 9070 mindert die Attraktivität.4
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
7
650 W Systemempfehlung und zwei Stromkabel müssen zum vorhandenen PC passen.1
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
240 W Board Power der OC-Ausführung, nicht Gesamt-PC-Verbrauch
Kühlung
Axiallüfter
Leistungsaufnahme
240 W
Länge
280 mm
Maximale Displays
4
Maximale Displays pro Videokarte
4
Min. Systemstromversogung
650 W
Modelljahr
2026, weltweite Vorstellung am 2. Juni
Modellnummer
11354-01-20G
Monitorunterstützung
HDR
PCIe-Generation
PCIe 5.0
Prozessor-Boost-Taktfrequenz
2920 MHz
Recheneinheiten
3072 Shader, 48 Compute Units
Schnittstelle
PCIe 5.0 x16
Separater Grafik-Adapterspeicher
12 GB
Slot-Bauhöhe
2,5-Slot
Speicherart
GDDR6
Speicherausbau
12 GB
Speicherbandbreite
432 GB/s
Speicherdatenrate
18 Gbit/s effektiv
Speicherinterface
192 Bit
Speicherkapazität
12 GB
Stromanschluss
8-Pin
Systemnetzteil-Empfehlung
650 W laut Sapphire
Zusatzstrom
2 × 8-Pin
Leistung8
Gaming-Performance nach Auflösung
8
Laut Originaltests liegt der Schwerpunkt klar bei WQHD-Gaming.3
Framerate-Stabilität und 1% Lows
8
Je nach Spiel verändert sich der Vorsprung gegenüber anderen Karten.3
Raytracing-Performance
7
WQHD-Raytracing profitiert von angepassten Details und FSR Quality.3
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
9
FSR 4 Quality verbessert die Nutzbarkeit anspruchsvoller Raytracing-Spiele.3
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
7
12 GB bieten brauchbare WQHD-Reserve, bleiben unter den 16-GB-Schwestermodellen.7, 4
Performance unter Dauerlast
9
Der Steel-Nomad-Dauertest zeigt niedrige Kerntemperaturen.4
Treiberstabilität und Latenz
8
Originaltests dokumentieren spielabhängige Resultate im RDNA-4-Umfeld.3
Verarbeitung8.3
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
9
58 Grad GPU-Spitze bei etwa 22 Grad Raumtemperatur sprechen für den Kühler.4
Lautstärke und Lüfterprofil
9
PC Perspective beschreibt den Betrieb als subjektiv sehr leise; ein exakter dBA-Wert bleibt offen.4
Spulenfiepen-Tendenz
7
Elektrische Nebengeräusche können sich zwischen einzelnen Exemplaren unterscheiden.2
Materialqualität und Stabilität
8
Geschlossener Rahmen und Metall-Backplate stabilisieren den Aufbau.2
Backplate und Slot-Versteifung
8
Mit der Metallrückseite erhält die Karte mechanischen Schutz und Verstärkung.2
Qualität der Stromanschlüsse
9
Zwei klassische 8-Pin-Stecker sind für passende Netzteile gut handhabbar.2
Passgenauigkeit
8
280 mm Länge und 2,5 Slots verlangen eine Prüfung des Gehäusefreiraums.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Doppelkugellager und der Kühleraufbau sind auf regelmäßigen Betrieb ausgelegt.6
Funktionen und Design8.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9
Zwei HDMI- und zwei DisplayPort-Ausgänge unterstützen vielseitige Monitoraufbauten.1
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Bis zu vier Displays erweitern die Möglichkeiten für einen großen Desktop.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8
RDNA-4-Medienfunktionen unterstützen passende Aufnahme- und Streamingprogramme.5
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
9
FSR-Upscaling und Frame Generation ergänzen das Spielangebot.7, 3
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7
Ab Werk liegen Takt und Leistungsziel über der Referenz.2
Abmessungen und Slot-Breite
8
Mit 2,5 Slots bleibt die Karte kompakter als viele große High-End-Kühler.2
RGB und Optik
7
Schwarz-rote Flächen sorgen für eine zurückhaltende Optik ohne RGB.2
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
9
Klassische 8-Pin-Eingänge erleichtern die passende Stromverkabelung.1
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
9
Dual-X, Durchströmung und Kühlkontakt zu GPU, Speicher und VRMs sind sinnvoll kombiniert.6
Preis-Leistung6.8
Performance pro Euro
7
Der Gegenwert hängt am lieferbaren deutschen Tagespreis und den Alternativen.9, 4
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
7
12 GB und modernes Upscaling sind attraktiv, die RX 9070 bietet mehr Speicher.7, 4
Stromverbrauch als laufender Faktor
6
240 W Kartenleistungsziel und gemessene Lastspitzen begrenzen die Effizienz.1, 4
Garantie und Service
7
Beim Kauf zählen zuständiger Händler, Abwicklungsweg und regionale Garantiebedingungen.9
Alternativen in ähnlicher Preislage
7
Ein kleiner Preisabstand zur stärkeren RX 9070 mindert die Attraktivität.4
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
7
650 W Systemempfehlung und zwei Stromkabel müssen zum vorhandenen PC passen.1
Zusammenfassung
1
WQHD-Grafikkarte mit wirksamem Kühler, 12 GB Speicher und vier Bildausgängen. Der Verbrauch und ein kleiner Preisabstand zur RX 9070 mit 16 GB können die Empfehlung begrenzen.
2
280 mm Länge, 2,5 Slots und zwei 8-Pin-Stromanschlüsse.
3
240 W Kartenleistungsziel; Sapphire empfiehlt 650 W Systemnetzteil.
★
Genaue weltweite Pulse-OC-Ausführung von Juni 2026.
Fachkommentar
Wirksam gekühlte WQHD-Karte mit vier Bildausgängen.