SHOKZ OpenComm2 UC 2025 im Review: Freie Ohren im Büro
27. September 2026
Das SHOKZ OpenComm2 UC 2025 Upgrade ist ein Knochenschall-Headset für Gespräche am Computer und Smartphone, bei freien Ohren sitzt ein Bügelmikrofon nahe am Mund. Dieses Recherche-Review behandelt das schwarze C120-Paket mit Loop120-USB-C-Adapter und USB-C-Ladung.[8] Für den Kauf ist vor allem entscheidend, ob die Umgebung bewusst hörbar bleiben soll. Stand: 2026-09-27
2025 Upgrade mit Loop120-USB-C-Adapter; offene Ohren, Mikrofon mit Geräuschminderung
239,95€
auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 09:17
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für offene Kommunikation
Das Modell passt zu Menschen, die bei Besprechungen ansprechbar bleiben möchten. Kurze Rückfragen im Raum benötigen weder das Absetzen des Headsets noch einen Wechsel des Hörmodus, auch die eigene Stimme bleibt direkt wahrnehmbar. An einem ruhigen Schreibtisch kann dieser Ansatz angenehmer sein als eine dauerhaft geschlossene Ohrmuschel, seine Stärke liegt damit in der Verbindung von Telefonat und Umgebung.
Mit seinem niedrigen Gewicht belastet der Rahmen den Kopf wenig, ohne Ohrpolster auf die Ohren zu drücken.[7] Allerdings bedeutet das nicht, dass jede Kopfform gleich gut passt. Hardware-Inside lobte den Komfort des ursprünglichen C110, während SoundGuys bei diesem Vorgänger Probleme mit der Einheitsgröße beschrieb.[5][6] Solche gegensätzlichen Erfahrungen sind ein Hinweis auf die Bedeutung der Passform, keine Messung am hier behandelten Upgrade.
7.4
KlangqualitätGut
Das Bügelmikrofon lässt sich nah am Mund ausrichten. RTINGS beschreibt die Stimme beim 2025-Modell als verständlich, teilweise etwas gedämpft. Für Konferenzen ist das eine solide Grundlage, ohne daraus die natürliche Klangfülle eines guten Studiomikrofons abzuleiten.[2][4]
Klangqualität7.4
Sprachverständlichkeit im Call
7.8
Das Bügelmikrofon lässt sich nah am Mund ausrichten. RTINGS beschreibt die Stimme beim 2025-Modell als verständlich, teilweise etwas gedämpft. Für Konferenzen ist das eine solide Grundlage, ohne daraus die natürliche Klangfülle eines guten Studiomikrofons abzuleiten.[2][4]
Mikrofonqualität und Rauschunterdrückung
8.2
DSP und cVc reduzieren Störgeräusche im übertragenen Signal. Im aktuellen RTINGS-Bericht gelingt das bei gleichmäßigem Lärm gut; plötzliche Geräusche können einzelne Wörter beeinträchtigen. Für wechselnde Arbeitsorte ist das hilfreich, eine ruhige Umgebung bleibt bei wichtigen Gesprächen sinnvoll.[7][4]
Stabilität bei wechselnden Umgebungen
6.2
Offene Ohren lassen den Raum ungefiltert hörbar. Das erleichtert Rückfragen, erschwert aber das Verstehen der Gegenstelle neben lauten Gesprächen oder Verkehr. Die Vielseitigkeit hängt deshalb stärker vom Arbeitsplatz ab als bei einem abschirmenden Headset.[1]
Wiedergabequalität für Sprache und Medien
6
Knochenschall passt zum sprachbezogenen Einsatz. Schon SoundGuys beschrieb beim Vorgänger wenig Bass und betonte Mitten; der aktuelle RTINGS-Bericht ordnet auch das Upgrade nicht als bassstarke Lösung ein. Für Musikpausen genügt der Ansatz eher als für intensiven Musikgenuss.[5][4]
Latenzverhalten
6.6
Über Loop120 verbindet sich das Headset drahtlos mit dem Computer. Das Ladekabel schafft keinen direkten Audioweg. Für Gespräche ist der Aufbau zweckmäßig, während zeitkritisches Spielen oder die Kontrolle einer eigenen Aufnahme besser mit einer dafür ausgelegten Verbindung geplant werden.[2][7]
Konstanz der Qualität bei Funkbetrieb
8
Mit dem vorkonfigurierten Loop120 gelingt ein einheitlicher PC-Zugang. Ein eigener Empfänger reduziert die Abhängigkeit vom eingebauten Bluetooth des Rechners. Funkstörungen bleiben möglich, doch für wechselnde Notebooks ist dieser klar definierte Verbindungsweg praktisch.[3]
Sidetone und Transparenz für natürliche Telefonie
9
Die eigene Stimme und der Raum bleiben durch die offenen Ohren unmittelbar hörbar. Für natürliche Sprechlautstärke ist kein künstlicher Transparenzmodus erforderlich. Das ist besonders bei kurzen Rückfragen angenehm, bietet aber keine umschaltbare Ruhephase.[1]
SHOKZ OpenComm 2UC gegen JLab Go Work 2nd Gen im Direktvergleich
Für Ruhe in einem lebhaften Großraumbüro ist die offene Bauform die falsche Richtung. Zwar kann die Mikrofonverarbeitung Störgeräusche für Gesprächspartner reduzieren, doch die eigenen Ohren bleiben ihnen ausgesetzt. Neben einer lauten Unterhaltung am Nachbartisch konkurriert deren Schall deshalb weiterhin mit der Gegenstelle. Wer häufig Verständnisprobleme durch Umgebungslärm hat, sollte eine abschirmende Bauform bevorzugen.
Auch bassbetonte Musik ist kein Schwerpunkt. RTINGS beschreibt beim 2025-Modell wenig Tiefton und nach außen hörbare Wiedergabe, dabei betrifft die frei zugängliche Einordnung die Basisversion ohne Funkadapter.[4] Damit hilft sie bei der Beurteilung des Headsets, belegt aber keine Leistung des mitgelieferten Loop120. Für Filmgenuss, Gaming und vertrauliches Hören in enger Nachbarschaft sind diese Grenzen zu berücksichtigen.
7.8
VerarbeitungGut
Titanrahmen und Silikonoberfläche verbinden Flexibilität mit geringem Gewicht. Der Verzicht auf große Gelenke reduziert mechanische Übergänge. Für häufiges Aufsetzen ist das zweckmäßig.[1][7]
Verarbeitung7.8
Materialqualität von Bügel und Gelenken
8.7
Titanrahmen und Silikonoberfläche verbinden Flexibilität mit geringem Gewicht. Der Verzicht auf große Gelenke reduziert mechanische Übergänge. Für häufiges Aufsetzen ist das zweckmäßig.[1][7]
Polsterqualität und Haltbarkeit
7.5
Es gibt keine aufliegenden Ohrpolster, die warm werden oder regelmäßig ersetzt werden müssen. Dafür bleibt die Silikonoberfläche eine dauerhafte Kontaktfläche. Für den Alltag ist sie unkompliziert, Schäden an dieser Hülle lassen sich jedoch weniger einfach durch ein neues Polsterset beheben.[7]
Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
8.2
Der Mikrofonarm ist drehbar, aber nicht abnehmbar. Physische Tasten bieten eindeutige Druckpunkte. Für wiederkehrende Anrufe ist das handlich; beim Einpacken verlangt der hervorstehende Arm mehr Aufmerksamkeit als ein vollständig integriertes Mikrofon.[1][2]
Qualität von Lade- und Dockinglösungen
7.2
USB-C vereinfacht Ersatz und Mitnahme des Ladekabels. Eine spezielle Ladebasis gehört nicht zum Konzept, und das Headset schaltet beim Laden aus. Der Anschluss ist alltagstauglich, kann einen leeren Akku während einer laufenden Konferenz aber nicht überbrücken.[2]
Robustheit für Transport
8.1
Das mitgelieferte Hartschalenetui schützt Headset und Empfänger auf dem Weg zum Arbeitsplatz. Bei nur 35 Gramm fällt das Gerät selbst kaum ins Gewicht. Der Nackenbügel bleibt jedoch in seiner Grundform und benötigt mehr Platz als sehr kleine Ohrhörer.[7]
Passgenauigkeit und typische Verschleißstellen
7
Wenige Gelenke und der flexible Rahmen entschärfen typische Bruchstellen großer Bügelkonstruktionen. Akku, Mikrofon und Silikonhülle bleiben eng mit dem Gerät verbunden. Für die Nutzungsdauer ist sorgfältige Aufbewahrung deshalb wichtiger als die Aussicht auf einfach wechselbare Einzelteile.[7]
Was sich beim Upgrade geändert hat
Das 2025-Upgrade lädt über USB-C und gehört mit Loop120 zur neueren UC-Generation. Proprietäres Magnetladekabel und Loop110 gehörten dagegen zur ursprünglichen Ausführung.[1] Beim Kauf gebrauchter Geräte oder älterer Lagerware sollte die genaue Ausführung deshalb geprüft werden. Unter der hier verlinkten ASIN stehen ausdrücklich USB-C-Laden und der USB-C-Adapter.[8] Ein identischer Grundname genügt für die Zuordnung nicht.
Beim Laden schaltet das Headset automatisch aus.[2] Am Kabel gibt es daher keinen Ausweichweg, um einen langen Anruf trotz leerem Akku fortzusetzen. Für feste Besprechungsblöcke empfiehlt sich das Nachladen in einer Pause.
Laut Hersteller reichen fünf Minuten für bis zu zwei Stunden Gespräche, eine vollständige Ladung dauert etwa eine Stunde. Dabei unterscheiden die Maximalangaben zwischen 16 Stunden Telefonie und acht Stunden Wiedergabe.[7]
Für die Verwaltung steht Shokz Connect am Computer bereit. Unterwegs unterstützt die Shokz-App dieses Modell laut Hersteller nur unter Android; Gespräche per Bluetooth sind trotzdem auch mit dem iPhone möglich.[3] Gerade bei einer gemischten Geräteausstattung ist diese Unterscheidung wichtig. Eine fehlende iPhone-App bedeutet keine fehlende iPhone-Telefonie, begrenzt aber die bequeme Konfiguration direkt am Telefon.
Mikrofon, Tasten und Gerätewechsel
Direkt am Mikrofon sitzt die Stummschalttaste. Der Arm lässt sich wegdrehen, aber nicht abnehmen.[1] Für häufige Konferenzen ist die eigene Taste praktisch, weil sie ohne Suche im Besprechungsfenster erreichbar bleibt. Das Wegdrehen allein sollte dagegen nicht mit einer verlässlichen Stummschaltung verwechselt werden, maßgeblich sind die Taste und die Rückmeldung des Systems.
RTINGS beschreibt das 2025-Headset mit verständlicher, etwas gedämpfter Stimme und guter Behandlung gleichmäßiger Hintergrundgeräusche. Plötzlicher Lärm bleibt für das Mikrofon anspruchsvoller.[4] Das ist eine ausgewogenere Grundlage als pauschale Versprechen völlig störungsfreier Gespräche. Die gelesenen älteren Tests von SoundGuys und Hardware-Inside liefern zusätzliche Erfahrungen zur Bauform, ihre Laufzeitmessungen werden hier aber nicht als Ergebnisse des Upgrades übernommen.[5][6]
Das UC-Paket bringt den bereits gekoppelten Loop120 mit, Multipoint erlaubt zwei aktive Geräte, etwa Rechner und Telefon.[3] Der Empfänger benötigt in dieser Variante einen USB-C-Anschluss, seine LED unterscheidet unter anderem laufendes Gespräch und Stummschaltung.[2] Das ist hilfreich am Schreibtisch, ersetzt aber keine gut sichtbare Gesprächsanzeige am Kopf. Zoom-Zertifizierung und allgemeine Teams-Kompatibilität sind außerdem unterschiedliche Zusagen.[7]
6.2
Funktionen und DesignBefriedigend
Die Ohren bleiben frei, das Gewicht ist gering. Hardware-Inside lobte den Vorgänger, SoundGuys kritisierte dessen Einheitsgröße. Der Sitz der Einheitsgröße hängt damit von Kopfform und Brille ab.[6][5]
Funktionen und Design6.2
Trageform (On-Ear, Over-Ear)
8.3
Die Ohren bleiben frei, das Gewicht ist gering. Hardware-Inside lobte den Vorgänger, SoundGuys kritisierte dessen Einheitsgröße. Der Sitz der Einheitsgröße hängt damit von Kopfform und Brille ab.[6][5]
ANC und Umgebungsmodus
2
Weder ANC am Ohr noch ein abschirmender Sitz sind Teil des Konzepts. Für dauerhaftes Mithören im Raum ist das erwünscht. Wer zwischen offener Wahrnehmung und konzentrierter Ruhe wechseln möchte, erhält diese Wahlmöglichkeit jedoch nicht.[1]
Multipoint und Teams-Zertifizierung
7.8
Zwei aktive Geräte und der vorkonfigurierte Empfänger erleichtern den Wechsel zwischen Computer und Telefon. Zoom-Zertifizierung unterstützt den Konferenzeinsatz. Für eine ausdrücklich Teams-zertifizierte Ausstattung bleibt ein entsprechend ausgewiesenes Modell die gezieltere Beschaffung.[3][7]
Reichweite und Verbindungsstabilität
8.2
Bis zu 30 Meter nennt der Hersteller für die Funkverbindung. Der Wert bietet Spielraum für kurze Wege, gilt aber nur ohne Hindernisse. Hindernisse und andere Funkgeräte bestimmen, wie viel davon am konkreten Arbeitsplatz übrig bleibt.[1]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.4
Bis zu 16 Stunden Gespräche oder acht Stunden Wiedergabe sind brauchbare Reserven. Fünf Minuten Nachladen können laut Hersteller zwei Gesprächsstunden ergänzen. Während des Ladens lässt sich das Headset nicht nutzen.[7][2]
Dockingstation
1
Zum Lieferumfang gehört keine Dockingstation. Der Arbeitsplatz benötigt daher ein zugängliches Ladekabel und eine passende Ablage. Für Nutzer, die das Headset nach jedem Gespräch automatisch ablegen und laden möchten, fehlt dieser Komfort.[7]
Bedienlogik und Mute-Handling
8.6
Die separate Stummschalttaste am Mikrofon macht eine wichtige Gesprächsfunktion direkt erreichbar. Weitere Befehle laufen über Mehrfachdruck und längeres Halten. Die Grundbedienung ist klar, seltene Anruffunktionen erfordern dagegen etwas Eingewöhnung.[2]
Software und EQ
7.4
Android-App und Shokz Connect unterstützen Verwaltung und Einstellungen. Auch ein iPhone lässt sich für Gespräche koppeln, die mobile Modellkonfiguration bleibt laut Hersteller auf Android beschränkt. Das ist für gemischte Gerätebestände ein relevanter Unterschied zwischen Verbindung und Softwareumfang.[3]
Anschlussoptionen (USB-Dongle, Bluetooth, Kabel)
6.6
Bluetooth direkt oder über Loop120 deckt Computer und Mobilgeräte ab. Das konkrete Paket setzt am Rechner einen USB-C-Port voraus. Ein analoger Eingang und Kabelaudio fehlen, wodurch der Betrieb vollständig von Akku und Funkverbindung abhängt.[2][8]
Komfortfunktionen wie Auto-Pause
4.2
Multipoint und die Statusanzeige am Empfänger erleichtern häufige Gerätewechsel. Eine Trageerkennung mit automatischer Wiedergabepause gehört nicht zum dokumentierten Bedienkonzept. Wer das Headset oft abnimmt, muss Wiedergabe und Gesprächszustand daher bewusst steuern.[2]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Das SHOKZ OpenComm2 UC 2025 lässt die Ohren frei und verbindet ein leichtes Nackenband mit einem Bügelmikrofon. Das Paket mit Loop120 passt zu Gesprächen am Computer und Telefon. Seine Stärke ist die Wahrnehmung des Raums; fehlende Abschirmung, begrenzter Musikbass und die Ladepause schränken den Einsatz ein.
Klangqualität
7.4
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
6.2
Preis-Leistung
7.2
PROS
Offene Ohren für Rückfragen im Raum
Leichte Bauform mit Silikonoberfläche
USB-C-Ladung und Loop120 im Paket
Multipoint und eigene Stummschalttaste
CONS
Keine Abschirmung vor Umgebungslärm
Keine Nutzung während des Ladens
Bügellänge nicht einstellbar
Keine Ladestation und kein Kabelaudio
Das OpenComm2 UC 2025 ist eine spezialisierte Wahl für offene Ohren und häufige Gespräche. Gedämpft wird das Urteil durch fehlende Abschirmung, die nicht einstellbare Bügellänge und die Unterbrechung beim Laden. Der praktische Vorteil wächst, wenn die Umgebung am Arbeitsplatz ausdrücklich hörbar bleiben soll. Wer dagegen Konzentrationsruhe sucht, sollte diese Bauform nicht allein wegen ihres niedrigen Gewichts wählen.
Ein geschlossenes Modell wie das Cisco Headset 730 bietet einen anderen Schwerpunkt. Für einen festen Arbeitsplatz ist das kabelgebundene Poly Blackwire 8225 eine Alternative ohne Ladeplanung. Die Office-Headset-Übersicht hilft beim Vergleich. Entscheidend bleiben Raumlautstärke, Gesprächsanteil und ein persönlich passender Sitz.
2025 Upgrade mit Loop120-USB-C-Adapter; offene Ohren, Mikrofon mit Geräuschminderung
239,95€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 09:17
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
7.2
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.4→aktuell 7.2
Der Mehrwert liegt in freier Ohrwahrnehmung und einem mundnahen Mikrofon. Für reine Telefonie am festen Tisch kann ein einfacheres Kabelheadset denselben Grundbedarf günstiger abdecken. Das UC-Paket lohnt sich vor allem, wenn die offene Bauform tatsächlich gewünscht ist.[7]
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 7.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 7.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sprach- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
7.3
Der Mehrwert liegt in freier Ohrwahrnehmung und einem mundnahen Mikrofon. Für reine Telefonie am festen Tisch kann ein einfacheres Kabelheadset denselben Grundbedarf günstiger abdecken. Das UC-Paket lohnt sich vor allem, wenn die offene Bauform tatsächlich gewünscht ist.[7]
Tragekomfort und Akkuleistung in der Preisklasse
7.8
Geringes Gewicht und offene Ohren können lange Besprechungen angenehmer machen. Der Preis zahlt sich allerdings nur bei passendem Sitz aus. Gesprächs- und Wiedergabezeit unterscheiden sich deutlich, weshalb ein Tag mit viel Musik andere Reserven verlangt als einzelne Anrufe.[7][5]
Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
6.5
USB-C-Kabel lassen sich einfach ersetzen, und der Funkadapter ist im Paket enthalten. Ohrpolster fallen als Verschleißteil weg. Akku und festes Bügelmikrofon sind dagegen keine für einen schnellen Tausch vorgesehenen Zubehörteile, was die wirtschaftliche Reparierbarkeit begrenzt.[7]
Garantie und Service
7.9
Zwei Jahre Herstellergarantie und zugängliche Bedienhilfen erleichtern den Umgang mit Defekten oder Verbindungsfragen. Für den normalen Bürogebrauch ist das ein solider Rahmen. Ein garantierter Sofortaustausch oder ein umfassender Unternehmensservice folgt daraus nicht automatisch.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Bei der manuellen Sichtung kostet das konkrete Paket 239,95 Euro beim SHOKZ Store auf Amazon. Dafür stehen offener Tragekomfort und Computerempfänger im Vordergrund. Wer vor allem Ruhe, Musikbass oder dauerhaftes Arbeiten ohne Akkuplanung sucht, setzt das Budget mit einer anderen Bauform sinnvoller ein.[8]
So entsteht unsere Einordnung
Dieses Recherche-Review verbindet Herstellerunterlagen, Bedienhilfen und die manuelle Prüfung der konkreten Angebotsvariante. Ergänzend wurden die frei zugängliche RTINGS-Einordnung des 2025-Headsets sowie Originaltests des Vorgängers von SoundGuys und Hardware-Inside gelesen. Ergebnisse anderer Ausführungen sind entsprechend gekennzeichnet. Ein eigener Gerätetest wurde nicht durchgeführt.
Marija ist Germanistin mit einem Fokus auf klare Sprache und nachvollziehbare Inhalte. Sie arbeitet seit Jahren intensiv mit Themen rund um Künstliche Intelligenz. Für 1aus3.net erstellt sie verständliche, gut recherchierte Beiträge. Hin und wieder ist sie auch auf Fotos in Produkttests zu sehen.
Knochenschall mit offenen Ohren und flexiblem, nicht längenverstellbarem Nackenbügel
Bluetooth-Version
5.1
Garantie
Zwei Jahre Herstellergarantie
Geräuschabschirmung
Keine aktive oder passive Abschirmung der offenen Ohren
Geräuschunterdrückung
Ohne ANC
Headset-Typ
Nackenbügel
Kabeltyp
Abnehmbar
Kompatibilität
Android, iOS, macOS, Windows
Konnektivität
Bluetooth, USB-C
Kontinuierliche Audiowiedergabezeit
8 h
Ladeanschluss
USB-C am Headset, kein proprietäres Magnetladekabel
Ladetechnologie
USB-Ladung
Ladeverhalten
Headset schaltet beim Laden automatisch aus; kein Kabelaudio
Ladezeit
Etwa 60 Minuten; 5 Minuten Schnellladen für bis zu 2 Stunden Gespräche
Laufzeit
Bis zu 16 Stunden Gespräche oder 8 Stunden Wiedergabe, Herstellerangaben
Lieferumfang
Headset, Loop120-USB-C-Adapter, USB-C-Ladekabel und Hartschalenetui
Material
Titanrahmen mit Silikonoberfläche; keine Ohrpolster
Mikrofon
Zwei Mikrofone mit DSP und cVc zur Geräuschminderung bei der Sprachübertragung
Mikrofonposition
Rechts; Bügelmikrofon wegdrehbar, nicht abnehmbar
Mikrofontyp
Boom-Mikrofon
Modell
C120; 2025 Upgrade; EAN 0810160663317
Plattformzertifizierung
Zoom; Teams-Kompatibilität ist keine Teams-Zertifizierung
Reichweite
Bis zu 30 m laut Hersteller, abhängig von Hindernissen und Funkumgebung
Schutzart
IP55, staub- und spritzwassergeschützt; nicht zum Schwimmen
Software
Shokz Connect für PC/Mac; mobile Shokz-App für dieses Modell nur unter Android. Bluetooth-Telefonie auch mit iPhone.
Steuerung
Tasten
Trageart
Nackenbügel
Variante
Schwarz, Standardgröße, Loop120 mit USB-C-Stecker
Verbindung
Bluetooth 5.1; zwei aktive Geräte; Loop120-USB-C-Adapter im UC-Paket
Wiedergabedauer
8 h
Zertifizierung
UC
Klangqualität7.4
Sprachverständlichkeit im Call
7.8
Das Bügelmikrofon lässt sich nah am Mund ausrichten. RTINGS beschreibt die Stimme beim 2025-Modell als verständlich, teilweise etwas gedämpft. Für Konferenzen ist das eine solide Grundlage, ohne daraus die natürliche Klangfülle eines guten Studiomikrofons abzuleiten.[2][4]
Mikrofonqualität und Rauschunterdrückung
8.2
DSP und cVc reduzieren Störgeräusche im übertragenen Signal. Im aktuellen RTINGS-Bericht gelingt das bei gleichmäßigem Lärm gut; plötzliche Geräusche können einzelne Wörter beeinträchtigen. Für wechselnde Arbeitsorte ist das hilfreich, eine ruhige Umgebung bleibt bei wichtigen Gesprächen sinnvoll.[7][4]
Stabilität bei wechselnden Umgebungen
6.2
Offene Ohren lassen den Raum ungefiltert hörbar. Das erleichtert Rückfragen, erschwert aber das Verstehen der Gegenstelle neben lauten Gesprächen oder Verkehr. Die Vielseitigkeit hängt deshalb stärker vom Arbeitsplatz ab als bei einem abschirmenden Headset.[1]
Wiedergabequalität für Sprache und Medien
6
Knochenschall passt zum sprachbezogenen Einsatz. Schon SoundGuys beschrieb beim Vorgänger wenig Bass und betonte Mitten; der aktuelle RTINGS-Bericht ordnet auch das Upgrade nicht als bassstarke Lösung ein. Für Musikpausen genügt der Ansatz eher als für intensiven Musikgenuss.[5][4]
Latenzverhalten
6.6
Über Loop120 verbindet sich das Headset drahtlos mit dem Computer. Das Ladekabel schafft keinen direkten Audioweg. Für Gespräche ist der Aufbau zweckmäßig, während zeitkritisches Spielen oder die Kontrolle einer eigenen Aufnahme besser mit einer dafür ausgelegten Verbindung geplant werden.[2][7]
Konstanz der Qualität bei Funkbetrieb
8
Mit dem vorkonfigurierten Loop120 gelingt ein einheitlicher PC-Zugang. Ein eigener Empfänger reduziert die Abhängigkeit vom eingebauten Bluetooth des Rechners. Funkstörungen bleiben möglich, doch für wechselnde Notebooks ist dieser klar definierte Verbindungsweg praktisch.[3]
Sidetone und Transparenz für natürliche Telefonie
9
Die eigene Stimme und der Raum bleiben durch die offenen Ohren unmittelbar hörbar. Für natürliche Sprechlautstärke ist kein künstlicher Transparenzmodus erforderlich. Das ist besonders bei kurzen Rückfragen angenehm, bietet aber keine umschaltbare Ruhephase.[1]
Verarbeitung7.8
Materialqualität von Bügel und Gelenken
8.7
Titanrahmen und Silikonoberfläche verbinden Flexibilität mit geringem Gewicht. Der Verzicht auf große Gelenke reduziert mechanische Übergänge. Für häufiges Aufsetzen ist das zweckmäßig.[1][7]
Polsterqualität und Haltbarkeit
7.5
Es gibt keine aufliegenden Ohrpolster, die warm werden oder regelmäßig ersetzt werden müssen. Dafür bleibt die Silikonoberfläche eine dauerhafte Kontaktfläche. Für den Alltag ist sie unkompliziert, Schäden an dieser Hülle lassen sich jedoch weniger einfach durch ein neues Polsterset beheben.[7]
Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
8.2
Der Mikrofonarm ist drehbar, aber nicht abnehmbar. Physische Tasten bieten eindeutige Druckpunkte. Für wiederkehrende Anrufe ist das handlich; beim Einpacken verlangt der hervorstehende Arm mehr Aufmerksamkeit als ein vollständig integriertes Mikrofon.[1][2]
Qualität von Lade- und Dockinglösungen
7.2
USB-C vereinfacht Ersatz und Mitnahme des Ladekabels. Eine spezielle Ladebasis gehört nicht zum Konzept, und das Headset schaltet beim Laden aus. Der Anschluss ist alltagstauglich, kann einen leeren Akku während einer laufenden Konferenz aber nicht überbrücken.[2]
Robustheit für Transport
8.1
Das mitgelieferte Hartschalenetui schützt Headset und Empfänger auf dem Weg zum Arbeitsplatz. Bei nur 35 Gramm fällt das Gerät selbst kaum ins Gewicht. Der Nackenbügel bleibt jedoch in seiner Grundform und benötigt mehr Platz als sehr kleine Ohrhörer.[7]
Passgenauigkeit und typische Verschleißstellen
7
Wenige Gelenke und der flexible Rahmen entschärfen typische Bruchstellen großer Bügelkonstruktionen. Akku, Mikrofon und Silikonhülle bleiben eng mit dem Gerät verbunden. Für die Nutzungsdauer ist sorgfältige Aufbewahrung deshalb wichtiger als die Aussicht auf einfach wechselbare Einzelteile.[7]
Funktionen und Design6.2
Trageform (On-Ear, Over-Ear)
8.3
Die Ohren bleiben frei, das Gewicht ist gering. Hardware-Inside lobte den Vorgänger, SoundGuys kritisierte dessen Einheitsgröße. Der Sitz der Einheitsgröße hängt damit von Kopfform und Brille ab.[6][5]
ANC und Umgebungsmodus
2
Weder ANC am Ohr noch ein abschirmender Sitz sind Teil des Konzepts. Für dauerhaftes Mithören im Raum ist das erwünscht. Wer zwischen offener Wahrnehmung und konzentrierter Ruhe wechseln möchte, erhält diese Wahlmöglichkeit jedoch nicht.[1]
Multipoint und Teams-Zertifizierung
7.8
Zwei aktive Geräte und der vorkonfigurierte Empfänger erleichtern den Wechsel zwischen Computer und Telefon. Zoom-Zertifizierung unterstützt den Konferenzeinsatz. Für eine ausdrücklich Teams-zertifizierte Ausstattung bleibt ein entsprechend ausgewiesenes Modell die gezieltere Beschaffung.[3][7]
Reichweite und Verbindungsstabilität
8.2
Bis zu 30 Meter nennt der Hersteller für die Funkverbindung. Der Wert bietet Spielraum für kurze Wege, gilt aber nur ohne Hindernisse. Hindernisse und andere Funkgeräte bestimmen, wie viel davon am konkreten Arbeitsplatz übrig bleibt.[1]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.4
Bis zu 16 Stunden Gespräche oder acht Stunden Wiedergabe sind brauchbare Reserven. Fünf Minuten Nachladen können laut Hersteller zwei Gesprächsstunden ergänzen. Während des Ladens lässt sich das Headset nicht nutzen.[7][2]
Dockingstation
1
Zum Lieferumfang gehört keine Dockingstation. Der Arbeitsplatz benötigt daher ein zugängliches Ladekabel und eine passende Ablage. Für Nutzer, die das Headset nach jedem Gespräch automatisch ablegen und laden möchten, fehlt dieser Komfort.[7]
Bedienlogik und Mute-Handling
8.6
Die separate Stummschalttaste am Mikrofon macht eine wichtige Gesprächsfunktion direkt erreichbar. Weitere Befehle laufen über Mehrfachdruck und längeres Halten. Die Grundbedienung ist klar, seltene Anruffunktionen erfordern dagegen etwas Eingewöhnung.[2]
Software und EQ
7.4
Android-App und Shokz Connect unterstützen Verwaltung und Einstellungen. Auch ein iPhone lässt sich für Gespräche koppeln, die mobile Modellkonfiguration bleibt laut Hersteller auf Android beschränkt. Das ist für gemischte Gerätebestände ein relevanter Unterschied zwischen Verbindung und Softwareumfang.[3]
Anschlussoptionen (USB-Dongle, Bluetooth, Kabel)
6.6
Bluetooth direkt oder über Loop120 deckt Computer und Mobilgeräte ab. Das konkrete Paket setzt am Rechner einen USB-C-Port voraus. Ein analoger Eingang und Kabelaudio fehlen, wodurch der Betrieb vollständig von Akku und Funkverbindung abhängt.[2][8]
Komfortfunktionen wie Auto-Pause
4.2
Multipoint und die Statusanzeige am Empfänger erleichtern häufige Gerätewechsel. Eine Trageerkennung mit automatischer Wiedergabepause gehört nicht zum dokumentierten Bedienkonzept. Wer das Headset oft abnimmt, muss Wiedergabe und Gesprächszustand daher bewusst steuern.[2]
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 7.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 7.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sprach- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
7.3
Der Mehrwert liegt in freier Ohrwahrnehmung und einem mundnahen Mikrofon. Für reine Telefonie am festen Tisch kann ein einfacheres Kabelheadset denselben Grundbedarf günstiger abdecken. Das UC-Paket lohnt sich vor allem, wenn die offene Bauform tatsächlich gewünscht ist.[7]
Tragekomfort und Akkuleistung in der Preisklasse
7.8
Geringes Gewicht und offene Ohren können lange Besprechungen angenehmer machen. Der Preis zahlt sich allerdings nur bei passendem Sitz aus. Gesprächs- und Wiedergabezeit unterscheiden sich deutlich, weshalb ein Tag mit viel Musik andere Reserven verlangt als einzelne Anrufe.[7][5]
Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
6.5
USB-C-Kabel lassen sich einfach ersetzen, und der Funkadapter ist im Paket enthalten. Ohrpolster fallen als Verschleißteil weg. Akku und festes Bügelmikrofon sind dagegen keine für einen schnellen Tausch vorgesehenen Zubehörteile, was die wirtschaftliche Reparierbarkeit begrenzt.[7]
Garantie und Service
7.9
Zwei Jahre Herstellergarantie und zugängliche Bedienhilfen erleichtern den Umgang mit Defekten oder Verbindungsfragen. Für den normalen Bürogebrauch ist das ein solider Rahmen. Ein garantierter Sofortaustausch oder ein umfassender Unternehmensservice folgt daraus nicht automatisch.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Bei der manuellen Sichtung kostet das konkrete Paket 239,95 Euro beim SHOKZ Store auf Amazon. Dafür stehen offener Tragekomfort und Computerempfänger im Vordergrund. Wer vor allem Ruhe, Musikbass oder dauerhaftes Arbeiten ohne Akkuplanung sucht, setzt das Budget mit einer anderen Bauform sinnvoller ein.[8]
Zusammenfassung
Das SHOKZ OpenComm2 UC 2025 lässt die Ohren frei und verbindet ein leichtes Nackenband mit einem Bügelmikrofon. Das Paket mit Loop120 passt zu Gesprächen am Computer und Telefon. Seine Stärke ist die Wahrnehmung des Raums; fehlende Abschirmung, begrenzter Musikbass und die Ladepause schränken den Einsatz ein.
Fachkommentar
SHOKZ OpenComm2 UC 2025 im Review: Freie Ohren im Büro
Das SHOKZ OpenComm2 UC 2025 lässt die Ohren frei und verbindet ein leichtes Nackenband mit einem Bügelmikrofon. Das Paket mit Loop120 passt zu Gesprächen am Computer und Telefon. Seine Stärke ist die Wahrnehmung des Raums; fehlende Abschirmung, begrenzter Musikbass und die Ladepause schränken den Einsatz ein.