☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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ASUS ProArt Station PD5: Preis Check, Testsieger oder zu teuer?

Fazit

Die ASUS ProArt Station PD5 richtet sich als Workstation-Tower an Creator-Workflows, etwa für Video, Foto, 3D und CAD. In der hier genannten Ausführung sind ein Intel Core i9-13900, 32 GB RAM, 1 TB SSD plus 2 TB HDD, eine Nvidia RTX A2000 mit 12 GB sowie Windows 11 Pro vorgesehen.

In den verlinkten Tests wird das Gehäuse als gelungen beschrieben, außerdem werden die vorderen Mini-LED-Balken als praktisches Anzeige-Element für CPU- und GPU-Auslastung sowie Renderfortschritt hervorgehoben. Bei der Performance fallen die Stimmen gemischt aus: Ein Review kritisiert eine zu alte CPU und hohe Lautstärke unter Last, ein anderes nennt langsame Lightroom-Importe bei teils konkurrenzfähigen Exporten. Zur Lautstärke finden sich auch Herstellerangaben und Aussagen zu Mehrzonen-Kühlung, die jedoch nicht überall deckungsgleich wirken.

Wichtig ist die Modell- und Konfigurationsfrage: In Quellen tauchen deutlich unterschiedliche Ausstattungen auf, etwa i7-11700 mit RTX 3070 oder i7-13700 mit RTX 4070, was Vergleiche erschwert.

Stand: 2026-05-17

So entsteht unsere Einordnung

  • Basis: Einordnung aus mehreren Tests
  • Daten & Tests: Herstellerdaten plus 10 externe Quellen (mit Reviews-&-Tests-Abschnitt).
  • Transparenz: Stand: 2026-05-17 · Hinweise über „Fehler melden“.
  • Methodik: So entstehen unsere Bewertungen

ASUS ProArt Station PD5 gegen HP Z6 G5 im Direktvergleich

Kriterium
ASUS ProArt Station PD5ASUS ProArt Station PD5
Gesamtwertung
7,8
7,9
Rechenleistung
8,0
8,1
Verarbeitung
8,2
9,3
Funktionen und Design
8,3
7,8
Preis-Leistung
6,8
6,5
Technische Daten
Modelljahr
2023
2023
Arbeitsspeicher
32 GB
32 GB
Prozessorarchitektur
x86-64
x86-64
Prozessorserie
Intel Core i9
Intel Xeon W
Speichermodultyp
DDR4
DDR5
Speicherart
SSD + HDD
SSD
Massenspeicher-Formfaktor
3,5 Zoll, M.2
M.2
Anschlussstandard
DisplayPort 1.4, HDMI 2.0, RJ-45, SD-Kartenleser, USB 3.2 Gen 2
RJ-45
Netzteilart
intern
intern
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Windows 11 Pro
Gehäuseform
Tower
Tower
Kühlung
Luftkühlung
Luftkühlung
Netzwerkstandard
Gigabit-Ethernet
Gigabit-Ethernet
Grafikchip-Typ
dediziert
dediziert
GPU-Serie
NVIDIA RTX
NVIDIA RTX
Farbton
Schwarz
Schwarz
Rechenleistung
CPU-Performance in Office und Multitasking
9,1
9,6
GPU-Leistung für Video und CAD
8,4
1,7
RAM-Kapazität und Speicherbandbreite
7,3
8,3
SSD-Leistung bei großen Projekten
8,8
8,9
Stabilität unter Dauerlast
7,9
9,2
Kühlung und Drosselung
7,6
8,9
Lautstärke im Arbeitsumfeld
6,8
9,8
Verarbeitung
Gehäusequalität und Stabilität
8,9
9,3
Wartungszugang
8,1
9,1
Robustheit im Alltagseinsatz
8,6
9,4
Funktionen und Design
Speichererweiterung und Steckplätze
8,7
9,4
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
7,9
8,1
Betriebssystem und Treiber-Support
8,3
8,7
Preis-Leistung
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
6,1
7,1
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
7,8
6,6
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
7,9
9,2
Folgekosten für Zubehör
6,6
3,9
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5,8
5,8

ASUS ProArt Station PD5 erreicht bei Funktionen und Design 8,3, HP Z6 G5 kommt auf 7,8. Umgekehrt bei Verarbeitung: 9,3 zu 8,2. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Verarbeitung oder Funktionen und Design.

Alle Daten: HP Z6 G5

Geeignet für Content Creation & 3D-Workflows

Für Videobearbeitung, Fotoretusche, 3D-Design, CAD und Visualisierung ausgelegt, profitiert diese Konfiguration von vielen CPU-Kernen, dedizierter Workstation-GPU und schneller NVMe-SSD. Projekte in Adobe Premiere Pro, After Effects, Photoshop, Lightroom, DaVinci Resolve oder Autodesk-Software lassen sich damit zügig umsetzen, während die zusätzliche 2-TB-HDD Platz für Medienbibliotheken bereitstellt.

Rechenleistung8.0
Der Core i9-13900 liefert hohe Mehrkernleistung und eignet sich klar für parallele Arbeitslasten.

Ungeeignet für High-End-Gaming & Extrem-OC

Für maximale FPS in 4K-Games oder Raytracing-lastiges Gaming ist die RTX A2000 nicht konzipiert. Auch starkes Overclocking steht hier nicht im Fokus, da Stabilität und Zuverlässigkeit für professionelle Workflows Priorität haben.

  • ASUS ProArt Station PD5 Tower i9-13900

Wichtige Spezifikationen

SpezifikationWert
ProduktnameASUS PC ProArt Station PD5 Tower PD500TE-913900113X
ProzessorIntel Core i9-13900
Arbeitsspeicher32 GB
Massenspeicher1 TB SSD + 2 TB HDD
GrafikkarteNvidia RTX A2000 12 GB
BetriebssystemWindows 11 Pro
FormfaktorTower
Modell402709
Farbebunt
Release10.01.2024
EingabegeräteTastatur und Maus
Preis3.195,98€
Verarbeitung8.2
Das Gehäuse wird als gelungen beschrieben und passt zur Workstation-Ausrichtung.

Merkmale

Die Kombination aus starker Intel-CPU und professioneller RTX-Grafik adressiert produktive Anwendungen mit Fokus auf Stabilität und Kompatibilität. Ein schneller Systemstart und kurze Ladezeiten gelingen über die 1-TB-SSD, während umfangreiche Projektdaten auf der 2-TB-HDD Platz finden. Windows 11 Pro bietet Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen für Studio- und Unternehmensumgebungen. Das Tower-Format erlaubt interne Erweiterungen wie zusätzliche Laufwerke oder RAM. Enthaltene Peripherie erleichtert den sofortigen Start. Das Design der ProArt-Reihe zielt auf kreative Arbeitsplätze.

Deswegen schätzen Kunden den ASUS PC ProArt Station PD5

Rückmeldungen zu ähnlichen Creator-Konfigurationen heben die starke Anwendungsleistung der i9-CPU, die zuverlässige Performance der RTX A2000 in professionellen Tools sowie den praxisnahen Speicher-Mix aus SSD und HDD hervor. Positiv fallen zudem das sofort einsatzbereite Paket mit Windows 11 Pro und beiliegender Peripherie sowie die Option auf spätere Erweiterungen im Tower aus.

Funktionen und Design8.3
Das Tower-Format unterstützt spätere Erweiterungen um zusätzliche Laufwerke und RAM.

Das sind die größten Kritikpunkte des ASUS PC ProArt Station PD5

Häufig genannt werden das hohe Preisniveau im Vergleich zu DIY-Builds, die für Gaming limitierten Reserven der RTX A2000 und der für sehr speicherhungrige Projekte knapp bemessene 32-GB-Startausbau. Teilweise wird die Präferenz auf professionelle Workflows als Nachteil gesehen, wenn primär Spieleleistung gesucht wird.

Reviews & Tests

Preis-Leistung6.8
Die Leistung passt zu Creator-Workflows, das Preisniveau bleibt im Vergleich zu DIY-Builds hoch.

Abschlussbewertung

Die ProArt Station PD5 punktet mit hochwertigem Design und Creator Funktionen wie Frontanzeigen für Auslastung und Renderfortschritt. Tests kritisieren die frühe PD500TC Variante wegen älterer Prozessoren und hörbarer Lüfter unter Last. Mit der PD500TE aktualisiert ASUS auf Core i9 der dreizehnten Generation und bietet Optionen bis RTX A4000 sowie leisere Kühlangaben. Händler listen vielfältige Konfigurationen von i7 mit RTX 4070 bis i9 mit professioneller RTX A2000. Nutzerberichte betonen gutes Preis Leistungs Verhältnis, erwähnen jedoch vereinzelte Probleme bei WLAN und Support. Insgesamt eignet sich die Serie für Bild und Videobearbeitung sowie 3D Arbeiten, sofern die passende Konfiguration gewählt wird. Wer maximale Leistung erwartet, sollte die neueren TE Ausstattungen bevorzugen und die Lautstärkeentwicklung unter Volllast berücksichtigen.

Preis-Leistungs-Bewertung

Im Verhältnis zur Workstation-Ausstattung positioniert sich das System preislich im oberen Segment; als Alternative bietet sich ein Dell Precision 3660 mit ähnlicher CPU/GPU-Ausrichtung an, der je nach Konfiguration günstiger erhältlich ist.

ASUS ProArt Station PD5 Tower i9-13900
Optimiert für kreative Profis
ASUS ProArt Station PD5 Tower i9-13900
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
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    7.8 Testergebnis
    Gut

    Oberklasse Computer für Creator-Workflows mit solider Ausstattung, aber hoher Preis und begrenzter Gaming- und Speicherreserve.

    Rechenleistung
    8
    Verarbeitung
    8.2
    Funktionen und Design
    8.3
    Preis-Leistung
    6.8
    PROS
    • Starke i9-CPU
    • Solides Gehäuse
    • Erweiterbar
    CONS
    • Hoher Preis
    • Laut unter Last
    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeASUS
    GerätetypWorkstation
    Release-Jahr2023
    BetriebssystemWindows 11 Pro
    Farbebunt
    Gewicht10000 g
    AnschlussstandardDisplayPort 1.4, HDMI 2.0, RJ-45, SD-Kartenleser, USB 3.2 Gen 2
    Anzahl Massenspeicher-Laufwerke2
    Arbeitsspeicher32 GB
    Breite180 mm
    FarbtonSchwarz
    GPU-SerieNVIDIA RTX
    GehäuseformTower
    GrafiknVidia RTX A2000 12GB
    Grafikchip-Typdediziert
    Grafikspeicher12 GB
    HDD2TB
    Höhe417 mm
    KühlungLuftkühlung
    Massenspeicher-Formfaktor3,5 Zoll, M.2
    Massenspeicher-Kapazität3072 GB
    Netzteilartintern
    NetzwerkstandardGigabit-Ethernet
    Prozessori9-13900
    Prozessorarchitekturx86-64
    ProzessorserieIntel Core i9
    RAM32GB
    SSD1TB
    SpeicherartSSD + HDD
    SpeichermodultypDDR4
    Tiefe407.6 mm
    Verfügbarkeitab 10. Januar 2024
    Rechenleistung8
    CPU-Performance in Office und Multitasking
    9.1
    Der Core i9-13900 liefert hohe Mehrkernleistung und eignet sich klar für parallele Arbeitslasten.
    GPU-Leistung für Video und CAD
    8.4
    Die RTX A2000 mit 12 GB beschleunigt professionelle Video- und CAD-Anwendungen zuverlässig, bleibt aber keine High-End-GPU.
    RAM-Kapazität und Speicherbandbreite
    7.3
    32 GB RAM sind für viele Creator-Aufgaben brauchbar, wirken für sehr speicherhungrige Projekte jedoch knapp.
    SSD-Leistung bei großen Projekten
    8.8
    Die 1-TB-SSD ermöglicht schnelle Systemstarts und kurze Ladezeiten bei Projektdateien.
    Stabilität unter Dauerlast
    7.9
    Der Schwerpunkt liegt auf Zuverlässigkeit für professionelle Workflows, zugleich werden Lastprobleme und hohe Lautstärke genannt.
    Kühlung und Drosselung
    7.6
    Mehrzonen-Kühlung ist vorhanden, doch die Bewertung unter Last wirkt nicht durchgehend konsistent.
    Lautstärke im Arbeitsumfeld
    6.8
    Unter Last wird der Betrieb als laut beschrieben, während Leerlauf und Volllast mit 27 dB und 40 dB angegeben werden.
    Verarbeitung8.2
    Gehäusequalität und Stabilität
    8.9
    Das Gehäuse wird als gelungen beschrieben und passt zur Workstation-Ausrichtung.
    Luftführung und Staubschutz
    7.4
    Die Mehrzonen-Kühlung deutet auf strukturierte Luftführung hin, ein belastbarer Staubschutz ist nicht belegt.
    Qualität von Netzteil und Komponentenwahl
    8.2
    Die Kombination aus Core i9, RTX A2000, SSD und HDD ist auf professionelle Nutzung abgestimmt.
    Wartungszugang
    8.1
    Das Tower-Format erlaubt interne Erweiterungen wie zusätzliche Laufwerke oder RAM.
    Robustheit im Alltagseinsatz
    8.6
    Die Auslegung auf Stabilität und Zuverlässigkeit spricht für solide Alltagstauglichkeit im Studioeinsatz.
    Funktionen und Design8.3
    Speichererweiterung und Steckplätze
    8.7
    Das Tower-Format unterstützt spätere Erweiterungen um zusätzliche Laufwerke und RAM.
    Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
    7.9
    Windows 11 Pro bietet Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen für Studio- und Unternehmensumgebungen.
    Betriebssystem und Treiber-Support
    8.3
    Windows 11 Pro ist installiert und für produktive Umgebungen ausgelegt.
    Preis-Leistung6.8
    Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
    6.1
    Die Leistung passt zu Creator-Workflows, das Preisniveau bleibt im Vergleich zu DIY-Builds hoch.
    sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
    7.8
    Die Konfiguration kombiniert einen Core i9, eine Workstation-GPU und eine schnelle SSD mit zusätzlicher HDD.
    Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
    7.9
    Das Tower-Design erlaubt spätere Erweiterungen und erleichtert damit Anpassungen.
    Folgekosten für Zubehör
    6.6
    Beiliegende Tastatur und Maus reduzieren den Startbedarf, weitere Kosten bleiben durch das hohe Gerätpreisniveau relevant.
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    5.8
    Gegenüber selbstgebauten Systemen wirkt die Preispositionierung wenig attraktiv.
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