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PlayStation VR2 im Review: OLED, Eye-Tracking und Sense-Controller
28. September 2026
Die PlayStation VR2 kam im Februar 2023 für 599,99 Euro als VR-Headset für die PS5 auf den Markt. Sie kombiniert OLED-Displays mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge, Eye-Tracking, Vibration am Headset und die Sense-Controller; seit 2024 läuft sie per Adapter auch am PC. Am 28. September 2026 kostete sie laut Geizhals ab 357,24 Euro. Stand: 2026-09-28[1][2][6]
OLED, Eye-Tracking und Sense-Controller für die PS5
419,00€
auf Lager
Aktualisiert: 15. Oktober 2026 12:37
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für VR-Spiele auf der PS5
Wer eine PS5 besitzt und VR-Spiele mit starkem Bild erleben möchte, bekommt mit der PS VR2 laut ComputerBase das beste Mainstream-Headset für die Konsole. OLED-Displays zeigen echtes Schwarz, Eye-Tracking mit Foveated Rendering entlastet die PS5, und die Sense-Controller überzeugen mit adaptiven Triggern.[2][3] Eingerichtet ist die Brille laut MIXED schnell: ein USB-C-Kabel zur PS5, Kameras im Headset, keine externen Sensoren.[1][3]
7.7
Bild und TonGut
Mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge zeigt die PS VR2 laut MIXED ein scharfes, detailliertes Bild.[1][3]
Bild und Ton7.7
Auflösung und Schärfeeindruck
8.1
Mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge zeigt die PS VR2 laut MIXED ein scharfes, detailliertes Bild.[1][3]
Linsenqualität und Sweet Spot
6.1
Fresnel-Linsen haben laut MIXED einen ziemlich engen Sweet Spot, klar ist das Bild laut ComputerBase nur bei genauem Sitz.[2][3]
Wer ohne Kabel spielen oder die Brille unabhängig von der PS5 nutzen möchte, braucht ein anderes Headset: Die PS VR2 hängt am Kabel und läuft nicht standalone. Am PC fehlen per Adapter Eye-Tracking, HDR und adaptive Trigger, dazu kommen Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot und Druck an der Stirn.[3][4]
Zwei OLED-Displays mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge laufen mit 90 oder 120 Hz, Sony nennt rund 110 Grad Sichtfeld. ComputerBase lobt wirklich dunkle Hintergründe, MIXED die Schwarzwerte; in 2D-Menüs zeigt sich nach längerer Nutzung Mura. Die Fresnel-Linsen haben einen engen Sweet Spot, God Rays fielen MIXED nur selten auf.[1][2][3] Beigelegte In-Ears hängen am Halo-Bügel und klingen laut ComputerBase besser als Lautsprecher, eine Lautstärkeregelung am Headset fehlt.[2][3]
6.8
VerarbeitungBefriedigend
Headset und Halo-Bügel wirken solide, das Visier lässt sich verschieben.[1][3]
Verarbeitung6.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.4
Headset und Halo-Bügel wirken solide, das Visier lässt sich verschieben.[1][3]
Stabilität von Headset und Kopfband
6.3
Der Halo-Bügel passt sich vielen Kopfformen an, laut MIXED drückt er nach etwa einer Stunde an der Stirn.[2][3]
Polster und Dichtlippen
5.7
Das Stirnpolster lässt sich laut MIXED nicht auswechseln.[3]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
8.5
Ein Rad mit visueller Rückmeldung stellt die Linsentrennung ein, dazu kommen verstellbarer Bügel und Visier.[1][3]
Robustheit für Transport
6.2
Wegen des fest angeschlossenen Kabels braucht die PS VR2 für Transporte viel Platz.[2][3]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
7.7
Ein einziges dünnes USB-C-Kabel führt laut ComputerBase zur PS5 und zieht kaum am Kopf.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.5
Stirnpolster und fest angeschlossenes Kabel sind Verschleißteile, die sich nicht einfach tauschen lassen.[3]
Tracking, Controller und PC-Betrieb
Vier Kameras tracken Headset und Controller einwandfrei, je eine IR-Kamera pro Auge erfasst den Blick. Die Sense-Controller bieten adaptive Trigger und fein abgestufte Haptik, ihr Akku hält laut MIXED rund vier Stunden. Am PC arbeitet die PS VR2 per Adapter für 59 US-Dollar mit DisplayPort 1.4 und Bluetooth, dort fehlen aber Eye-Tracking, HDR, Headset-Vibration und adaptive Trigger.[1][3][4][5]
Komfort und Einrichtung
Die Brille wiegt 560 g, der Halo-Bügel verteilt das Gewicht. MIXED bekam nach etwa einer Stunde Druckstellen an der Stirn, das Polster lässt sich nicht tauschen; Brillen und große Nasen sind laut ComputerBase problematisch. Den Linsenabstand stellt ein Rad mit visueller Rückmeldung ein. Die Umgebung zeigt das Passthrough nur schwarz-weiß.[2][3]
7.6
Funktionen und DesignGut
Vier Kameras tracken Headset und Controller laut MIXED einwandfrei, ComputerBase fand es zuverlässig.[1][2][3]
Funktionen und Design7.6
Tracking-Qualität und Stabilität
9.2
Vier Kameras tracken Headset und Controller laut MIXED einwandfrei, ComputerBase fand es zuverlässig.[1][2][3]
Controller-Tracking und Haptik
9.6
Sense-Controller mit adaptiven Triggern und fein abgestufter Haptik gehören laut MIXED zu den besten VR-Controllern.[2][3]
Komfort bei langen Sessions
6.7
Druckstellen an der Stirn nach etwa einer Stunde bremsen laut MIXED lange Sessions.[3]
Gewichtsverteilung
7.3
Mit 560 g verteilt der Halo-Bügel das Gewicht auf Stirn und Hinterkopf.[2][3]
IPD-Einstellung
8.5
Den Linsenabstand stellt man per Rad mit visueller Rückmeldung passend ein.[1][3]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
5.1
Ohne PS5 läuft die PS VR2 nicht standalone, am PC nur per Adapter ohne Eye-Tracking, HDR und adaptive Trigger.[1][4]
Latenz und Performance
9
Eye-Tracking mit Foveated Rendering entlastet die PS5 laut ComputerBase spürbar.[1][2]
Mikrofon
7.1
Ein integriertes Mikrofon deckt Sprachchat auf der PS5 ab.[1]
Konnektivität
5.9
Angeschlossen wird per USB-C an die PS5, am PC braucht es Adapter, DisplayPort 1.4 und Bluetooth.[1][4]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
6.9
Die Kameras erfassen den Spielbereich, das Schwarz-Weiß-Passthrough hilft bei der Orientierung.[1][3]
Setup und Bedienlogik
8.4
Einfach gelingt laut MIXED die Einrichtung an der PS5, ein allgemeines VR-Tutorial vermisste ComputerBase.[2][3]
Preis und Verfügbarkeit
Zum Start kostete die PS VR2 599,99 Euro. Am 28. September 2026 lag der günstigste Preis laut Geizhals bei 357,24 Euro, bei Amazon stand in der Kaufbox ein Gebrauchtgerät für 350 Euro. Das Amazon-Angebot nennt 12 Monate Herstellergarantie.[2][6][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.9Gesamtwertung
Befriedigend
Die PlayStation VR2 verbindet OLED-Displays mit echtem Schwarz, Eye-Tracking mit Foveated Rendering und die Sense-Controller mit adaptiven Triggern. ComputerBase und MIXED loben Bild und Tracking. Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot, das Kabel zur PS5, Druck an der Stirn und ein PC-Betrieb nur per Adapter mit weniger Funktionen sind die Schwächen.
Bild und Ton
7.7
Verarbeitung
6.8
Funktionen und Design
7.6
Preis-Leistung
5.6
PROS
OLED mit echtem Schwarz, 120 Hz
Eye-Tracking und Foveated Rendering
Sense-Controller mit adaptiven Triggern
CONS
Fresnel-Linsen, enger Sweet Spot
Kabel zur PS5, kein Standalone
Stirndruck, Polster nicht tauschbar
Die PlayStation VR2 ist für PS5-Besitzer ein starkes VR-Headset mit OLED-Bild, Eye-Tracking und hervorragenden Controllern. Gedämpft wird das Urteil durch die Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot, das Kabel zur PS5, Druck an der Stirn, das Schwarz-Weiß-Passthrough und den eingeschränkten PC-Betrieb.[2][3][4]
OLED, Eye-Tracking und Sense-Controller für die PS5
419,00€
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Aktualisiert: 15. Oktober 2026 12:37
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5.6
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 7.1→aktuell 5.6
Für rund 350 bis 360 Euro gibt es OLED-Bild, Eye-Tracking und sehr gute Controller.[6][7]
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 5.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 18% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 5.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
8.4
Für rund 350 bis 360 Euro gibt es OLED-Bild, Eye-Tracking und sehr gute Controller.[6][7]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
8.8
Adaptive Trigger, Haptik und präzises Tracking machen die Sense-Controller laut MIXED exzellent.[3]
Zubehör- und Folgekosten
5.9
Für den PC fallen Adapter, DisplayPort-Kabel und gegebenenfalls ein Bluetooth-Adapter an.[4][5]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Sony hat den PC-Adapter nachgeliefert, am PC bleibt die Unterstützung laut UploadVR auf Grundfunktionen beschränkt.[4][5]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
6.2
Große Titel wie Horizon Call of the Mountain gibt es, das Angebot war laut ComputerBase zum Start aber begrenzt und teurer als am PC.[2][3]
Garantie und Service
6.7
Das Amazon-Angebot nennt 12 Monate Herstellergarantie, in der Kaufbox stand am 28. September 2026 ein Gebrauchtgerät.[7]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Kabellos und mit größerem Spieleangebot kommt die Meta Quest 3, für PC-VR mit hoher Auflösung die Pimax Crystal Light.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Spezifikationen von Sony, die Tests von ComputerBase und MIXED, die Angaben von PlayStation Direct und UploadVR zum PC-Adapter, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 34 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Die beigelegten In-Ears klingen laut ComputerBase besser als eingebaute Lautsprecher, eine Lautstärkeregelung am Headset fehlt.[1][2]
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
4.8
Passthrough zeigt die Umgebung nur schwarz-weiß und eignet sich laut MIXED zur Orientierung im Raum.[2][3]
Verarbeitung6.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.4
Headset und Halo-Bügel wirken solide, das Visier lässt sich verschieben.[1][3]
Stabilität von Headset und Kopfband
6.3
Der Halo-Bügel passt sich vielen Kopfformen an, laut MIXED drückt er nach etwa einer Stunde an der Stirn.[2][3]
Polster und Dichtlippen
5.7
Das Stirnpolster lässt sich laut MIXED nicht auswechseln.[3]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
8.5
Ein Rad mit visueller Rückmeldung stellt die Linsentrennung ein, dazu kommen verstellbarer Bügel und Visier.[1][3]
Robustheit für Transport
6.2
Wegen des fest angeschlossenen Kabels braucht die PS VR2 für Transporte viel Platz.[2][3]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
7.7
Ein einziges dünnes USB-C-Kabel führt laut ComputerBase zur PS5 und zieht kaum am Kopf.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.5
Stirnpolster und fest angeschlossenes Kabel sind Verschleißteile, die sich nicht einfach tauschen lassen.[3]
Funktionen und Design7.6
Tracking-Qualität und Stabilität
9.2
Vier Kameras tracken Headset und Controller laut MIXED einwandfrei, ComputerBase fand es zuverlässig.[1][2][3]
Controller-Tracking und Haptik
9.6
Sense-Controller mit adaptiven Triggern und fein abgestufter Haptik gehören laut MIXED zu den besten VR-Controllern.[2][3]
Komfort bei langen Sessions
6.7
Druckstellen an der Stirn nach etwa einer Stunde bremsen laut MIXED lange Sessions.[3]
Gewichtsverteilung
7.3
Mit 560 g verteilt der Halo-Bügel das Gewicht auf Stirn und Hinterkopf.[2][3]
IPD-Einstellung
8.5
Den Linsenabstand stellt man per Rad mit visueller Rückmeldung passend ein.[1][3]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
5.1
Ohne PS5 läuft die PS VR2 nicht standalone, am PC nur per Adapter ohne Eye-Tracking, HDR und adaptive Trigger.[1][4]
Latenz und Performance
9
Eye-Tracking mit Foveated Rendering entlastet die PS5 laut ComputerBase spürbar.[1][2]
Mikrofon
7.1
Ein integriertes Mikrofon deckt Sprachchat auf der PS5 ab.[1]
Konnektivität
5.9
Angeschlossen wird per USB-C an die PS5, am PC braucht es Adapter, DisplayPort 1.4 und Bluetooth.[1][4]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
6.9
Die Kameras erfassen den Spielbereich, das Schwarz-Weiß-Passthrough hilft bei der Orientierung.[1][3]
Setup und Bedienlogik
8.4
Einfach gelingt laut MIXED die Einrichtung an der PS5, ein allgemeines VR-Tutorial vermisste ComputerBase.[2][3]
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 5.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 18% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 5.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
8.4
Für rund 350 bis 360 Euro gibt es OLED-Bild, Eye-Tracking und sehr gute Controller.[6][7]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
8.8
Adaptive Trigger, Haptik und präzises Tracking machen die Sense-Controller laut MIXED exzellent.[3]
Zubehör- und Folgekosten
5.9
Für den PC fallen Adapter, DisplayPort-Kabel und gegebenenfalls ein Bluetooth-Adapter an.[4][5]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Sony hat den PC-Adapter nachgeliefert, am PC bleibt die Unterstützung laut UploadVR auf Grundfunktionen beschränkt.[4][5]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
6.2
Große Titel wie Horizon Call of the Mountain gibt es, das Angebot war laut ComputerBase zum Start aber begrenzt und teurer als am PC.[2][3]
Garantie und Service
6.7
Das Amazon-Angebot nennt 12 Monate Herstellergarantie, in der Kaufbox stand am 28. September 2026 ein Gebrauchtgerät.[7]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Kabellos und mit größerem Spieleangebot kommt die Meta Quest 3, für PC-VR mit hoher Auflösung die Pimax Crystal Light.
Zusammenfassung
Die PlayStation VR2 verbindet OLED-Displays mit echtem Schwarz, Eye-Tracking mit Foveated Rendering und die Sense-Controller mit adaptiven Triggern. ComputerBase und MIXED loben Bild und Tracking. Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot, das Kabel zur PS5, Druck an der Stirn und ein PC-Betrieb nur per Adapter mit weniger Funktionen sind die Schwächen.
Fachkommentar
PlayStation VR2 im Review: OLED, Eye-Tracking und Sense-Controller
Die PlayStation VR2 verbindet OLED-Displays mit echtem Schwarz, Eye-Tracking mit Foveated Rendering und die Sense-Controller mit adaptiven Triggern. ComputerBase und MIXED loben Bild und Tracking. Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot, das Kabel zur PS5, Druck an der Stirn und ein PC-Betrieb nur per Adapter mit weniger Funktionen sind die Schwächen.