☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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PlayStation VR2 im Review: OLED, Eye-Tracking und Sense-Controller

Die PlayStation VR2 kam im Februar 2023 für 599,99 Euro als VR-Headset für die PS5 auf den Markt. Sie kombiniert OLED-Displays mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge, Eye-Tracking, Vibration am Headset und die Sense-Controller; seit 2024 läuft sie per Adapter auch am PC. Am 28. September 2026 kostete sie laut Geizhals ab 357,24 Euro. Stand: 2026-09-28[1][2][6]

Geeignet für VR-Spiele auf der PS5

Wer eine PS5 besitzt und VR-Spiele mit starkem Bild erleben möchte, bekommt mit der PS VR2 laut ComputerBase das beste Mainstream-Headset für die Konsole. OLED-Displays zeigen echtes Schwarz, Eye-Tracking mit Foveated Rendering entlastet die PS5, und die Sense-Controller überzeugen mit adaptiven Triggern.[2][3] Eingerichtet ist die Brille laut MIXED schnell: ein USB-C-Kabel zur PS5, Kameras im Headset, keine externen Sensoren.[1][3]

7.7
Bild und TonGut

Mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge zeigt die PS VR2 laut MIXED ein scharfes, detailliertes Bild.[1][3]

Sony PlayStation VR2 gegen Meta Quest 3S im Direktvergleich

Kriterium
Sony PlayStation VR2Sony PlayStation VR2419,00 €
Meta Quest 3S305,99 €
Gesamtwertung
6,9
6,8
Bild und Ton
7,7
6,3
Verarbeitung
6,8
6,1
Funktionen und Design
7,6
7,3
Preis-Leistung
5,6
7,3
Technische Daten
Gewicht
560 g
514 g
Modelljahr
2023
2024
Gewicht
560 g
514 g
Bildwiederholrate
120 Hz
120 Hz
Sichtfeld
110°
96°
Displaytyp
OLED
LCD
Auflösung pro Auge
4K
QHD
Refresh-Rate
120 Hz
120 Hz
Sichtfeld
groß
mittel
Anschluss
USB-C
USB-C
Tracking-Methode
Inside-Out
Inside-Out
Controller-Typ
bewegungsbasiert
bewegungsbasiert
Audioausgabe
Kopfhöreranschluss
integrierte Lautsprecher
Betriebsart
Konsolen-gebunden
Standalone
Linsenart
Fresnel
Fresnel
Sensorik
Eye-Tracking
Handtracking
Komfortmerkmal
Kopfgurt verstellbar
Kopfgurt verstellbar
Bild und Ton
Auflösung und Schärfeeindruck
8,1
7,1
Linsenqualität und Sweet Spot
6,1
4,8
Sichtfeld
8,7
6,0
Kontrast und Schwarzwert
9,6
5,5
Farbdarstellung
8,8
6,3
God Rays und Glare
6,4
5,1
Bildwiederholrate
8,7
8,3
Audioqualität und Motion Clarity
7,7
6,9
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
4,8
7,1
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
7,4
7,2
Stabilität von Headset und Kopfband
6,3
4,8
Polster und Dichtlippen
5,7
6,6
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
8,5
5,1
Robustheit für Transport
6,2
6,2
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
7,7
6,6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5,5
6,2
Funktionen und Design
Tracking-Qualität und Stabilität
9,2
9,2
Controller-Tracking und Haptik
9,6
9,2
Komfort bei langen Sessions
6,7
5,2
Gewichtsverteilung
7,3
5,7
IPD-Einstellung
8,5
4,7
Standalone- oder PCVR-Betrieb
5,1
8,3
Latenz und Performance
9,0
8,6
Mikrofon
7,1
7,1
Konnektivität
5,9
7,1
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
6,9
7,9
Setup und Bedienlogik
8,4
6,8
Preis-Leistung
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
8,4
8,4
Controller-Qualität und Funktionsumfang
8,8
9,1
Zubehör- und Folgekosten
5,9
5,3
Update- und Support-Perspektive
6,1
7,9
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
6,2
9,0
Garantie und Service
6,7
6,8
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7,7
7,4

Bei Bild und Ton führt Sony PlayStation VR2 mit 7,7 gegen 6,3.

Alle Daten: Meta Quest 3S

Ungeeignet für kabellose Freiheit

Wer ohne Kabel spielen oder die Brille unabhängig von der PS5 nutzen möchte, braucht ein anderes Headset: Die PS VR2 hängt am Kabel und läuft nicht standalone. Am PC fehlen per Adapter Eye-Tracking, HDR und adaptive Trigger, dazu kommen Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot und Druck an der Stirn.[3][4]

Kabellos und mit größerem Spieleangebot kommt die Meta Quest 3, für PC-VR mit hoher Auflösung die Pimax Crystal Light.

Bild, Optik und Ton

Zwei OLED-Displays mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge laufen mit 90 oder 120 Hz, Sony nennt rund 110 Grad Sichtfeld. ComputerBase lobt wirklich dunkle Hintergründe, MIXED die Schwarzwerte; in 2D-Menüs zeigt sich nach längerer Nutzung Mura. Die Fresnel-Linsen haben einen engen Sweet Spot, God Rays fielen MIXED nur selten auf.[1][2][3] Beigelegte In-Ears hängen am Halo-Bügel und klingen laut ComputerBase besser als Lautsprecher, eine Lautstärkeregelung am Headset fehlt.[2][3]

6.8
VerarbeitungBefriedigend

Headset und Halo-Bügel wirken solide, das Visier lässt sich verschieben.[1][3]

Tracking, Controller und PC-Betrieb

Vier Kameras tracken Headset und Controller einwandfrei, je eine IR-Kamera pro Auge erfasst den Blick. Die Sense-Controller bieten adaptive Trigger und fein abgestufte Haptik, ihr Akku hält laut MIXED rund vier Stunden. Am PC arbeitet die PS VR2 per Adapter für 59 US-Dollar mit DisplayPort 1.4 und Bluetooth, dort fehlen aber Eye-Tracking, HDR, Headset-Vibration und adaptive Trigger.[1][3][4][5]

Komfort und Einrichtung

Die Brille wiegt 560 g, der Halo-Bügel verteilt das Gewicht. MIXED bekam nach etwa einer Stunde Druckstellen an der Stirn, das Polster lässt sich nicht tauschen; Brillen und große Nasen sind laut ComputerBase problematisch. Den Linsenabstand stellt ein Rad mit visueller Rückmeldung ein. Die Umgebung zeigt das Passthrough nur schwarz-weiß.[2][3]

7.6
Funktionen und DesignGut

Vier Kameras tracken Headset und Controller laut MIXED einwandfrei, ComputerBase fand es zuverlässig.[1][2][3]

Preis und Verfügbarkeit

Zum Start kostete die PS VR2 599,99 Euro. Am 28. September 2026 lag der günstigste Preis laut Geizhals bei 357,24 Euro, bei Amazon stand in der Kaufbox ein Gebrauchtgerät für 350 Euro. Das Amazon-Angebot nennt 12 Monate Herstellergarantie.[2][6][7]

Fazit und Kaufempfehlungen

6.9 Gesamtwertung
Befriedigend

Die PlayStation VR2 verbindet OLED-Displays mit echtem Schwarz, Eye-Tracking mit Foveated Rendering und die Sense-Controller mit adaptiven Triggern. ComputerBase und MIXED loben Bild und Tracking. Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot, das Kabel zur PS5, Druck an der Stirn und ein PC-Betrieb nur per Adapter mit weniger Funktionen sind die Schwächen.

Bild und Ton
7.7
Verarbeitung
6.8
Funktionen und Design
7.6
Preis-Leistung
5.6
PROS
  • OLED mit echtem Schwarz, 120 Hz
  • Eye-Tracking und Foveated Rendering
  • Sense-Controller mit adaptiven Triggern
CONS
  • Fresnel-Linsen, enger Sweet Spot
  • Kabel zur PS5, kein Standalone
  • Stirndruck, Polster nicht tauschbar

Die PlayStation VR2 ist für PS5-Besitzer ein starkes VR-Headset mit OLED-Bild, Eye-Tracking und hervorragenden Controllern. Gedämpft wird das Urteil durch die Fresnel-Linsen mit engem Sweet Spot, das Kabel zur PS5, Druck an der Stirn, das Schwarz-Weiß-Passthrough und den eingeschränkten PC-Betrieb.[2][3][4]

Kabellos und mit größerem Spieleangebot kommt die Meta Quest 3. Für PC-VR mit hoher Auflösung gibt es die Pimax Crystal Light. Weitere Modelle ordnet die Übersicht der VR-Headsets ein.

PlayStation VR2 Virtual Reality Headset
OLED, Eye-Tracking und Sense-Controller für die PS5
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Aktualisiert: 15. Oktober 2026 12:37
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5.6
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 7.1aktuell 5.6

Für rund 350 bis 360 Euro gibt es OLED-Bild, Eye-Tracking und sehr gute Controller.[6][7]

So entsteht unsere Einordnung

Grundlage der Einordnung sind die technischen Spezifikationen von Sony, die Tests von ComputerBase und MIXED, die Angaben von PlayStation Direct und UploadVR zum PC-Adapter, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 34 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.

Quellen

  1. Sony: PlayStation VR2, technische Spezifikationen
  2. ComputerBase: Sony PS VR2 für PlayStation 5 im Test
  3. MIXED: Playstation VR 2 im Test
  4. PlayStation Direct: PlayStation VR2 PC-Adapter (englisch)
  5. UploadVR: PlayStation VR2 PC Adapter Review (englisch)
  6. Geizhals: Preisvergleich Sony PlayStation VR2, Stand 28. September 2026
  7. Amazon: Angebot PlayStation VR2, Stand 28. September 2026
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeSony
    GerätetypVR-Headset
    Release-Jahr2023
    FarbeWeiß
    Gewicht560 g
    AnschlussUSB-C
    AudioausgabeKopfhöreranschluss
    Auflösung pro Auge4K
    BetriebsartKonsolen-gebunden
    Bildwiederholrate120 Hz
    Controller-Typbewegungsbasiert
    DisplaytypOLED
    EditionPSVR2
    Erscheinungsdatum2023-05-12
    Gewährleistung12 Monate Herstellergarantie
    KomfortmerkmalKopfgurt verstellbar
    LinsenartFresnel
    Model9453895
    Refresh-Rate120 Hz
    SensorikEye-Tracking
    Sichtfeld110°
    SpracheDeutsch
    Tracking-MethodeInside-Out
    Bild und Ton7.7
    Auflösung und Schärfeeindruck
    8.1
    Mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge zeigt die PS VR2 laut MIXED ein scharfes, detailliertes Bild.[1][3]
    Linsenqualität und Sweet Spot
    6.1
    Fresnel-Linsen haben laut MIXED einen ziemlich engen Sweet Spot, klar ist das Bild laut ComputerBase nur bei genauem Sitz.[2][3]
    Sichtfeld
    8.7
    Sony nennt ein Sichtfeld von rund 110 Grad.[1]
    Kontrast und Schwarzwert
    9.6
    OLED-Displays zeigen laut ComputerBase wirklich dunkle Hintergründe, MIXED lobt die Schwarzwerte.[2][3]
    Farbdarstellung
    8.8
    Kräftige OLED-Farben übertreffen laut UploadVR LCD-Headsets wie die Quest 3 deutlich, an der PS5 kommt HDR hinzu.[1][5]
    God Rays und Glare
    6.4
    God Rays fielen MIXED nur selten auf, in 2D-Menüs zeigte sich aber Mura.[3][5]
    Bildwiederholrate
    8.7
    90 und 120 Hz stehen zur Wahl.[1]
    Audioqualität und Motion Clarity
    7.7
    Die beigelegten In-Ears klingen laut ComputerBase besser als eingebaute Lautsprecher, eine Lautstärkeregelung am Headset fehlt.[1][2]
    Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
    4.8
    Passthrough zeigt die Umgebung nur schwarz-weiß und eignet sich laut MIXED zur Orientierung im Raum.[2][3]
    Verarbeitung6.8
    Materialqualität und Passgenauigkeit
    7.4
    Headset und Halo-Bügel wirken solide, das Visier lässt sich verschieben.[1][3]
    Stabilität von Headset und Kopfband
    6.3
    Der Halo-Bügel passt sich vielen Kopfformen an, laut MIXED drückt er nach etwa einer Stunde an der Stirn.[2][3]
    Polster und Dichtlippen
    5.7
    Das Stirnpolster lässt sich laut MIXED nicht auswechseln.[3]
    Qualität von Mechaniken und Verstellungen
    8.5
    Ein Rad mit visueller Rückmeldung stellt die Linsentrennung ein, dazu kommen verstellbarer Bügel und Visier.[1][3]
    Robustheit für Transport
    6.2
    Wegen des fest angeschlossenen Kabels braucht die PS VR2 für Transporte viel Platz.[2][3]
    Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
    7.7
    Ein einziges dünnes USB-C-Kabel führt laut ComputerBase zur PS5 und zieht kaum am Kopf.[1][2]
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    5.5
    Stirnpolster und fest angeschlossenes Kabel sind Verschleißteile, die sich nicht einfach tauschen lassen.[3]
    Funktionen und Design7.6
    Tracking-Qualität und Stabilität
    9.2
    Vier Kameras tracken Headset und Controller laut MIXED einwandfrei, ComputerBase fand es zuverlässig.[1][2][3]
    Controller-Tracking und Haptik
    9.6
    Sense-Controller mit adaptiven Triggern und fein abgestufter Haptik gehören laut MIXED zu den besten VR-Controllern.[2][3]
    Komfort bei langen Sessions
    6.7
    Druckstellen an der Stirn nach etwa einer Stunde bremsen laut MIXED lange Sessions.[3]
    Gewichtsverteilung
    7.3
    Mit 560 g verteilt der Halo-Bügel das Gewicht auf Stirn und Hinterkopf.[2][3]
    IPD-Einstellung
    8.5
    Den Linsenabstand stellt man per Rad mit visueller Rückmeldung passend ein.[1][3]
    Standalone- oder PCVR-Betrieb
    5.1
    Ohne PS5 läuft die PS VR2 nicht standalone, am PC nur per Adapter ohne Eye-Tracking, HDR und adaptive Trigger.[1][4]
    Latenz und Performance
    9
    Eye-Tracking mit Foveated Rendering entlastet die PS5 laut ComputerBase spürbar.[1][2]
    Mikrofon
    7.1
    Ein integriertes Mikrofon deckt Sprachchat auf der PS5 ab.[1]
    Konnektivität
    5.9
    Angeschlossen wird per USB-C an die PS5, am PC braucht es Adapter, DisplayPort 1.4 und Bluetooth.[1][4]
    Guardian- und Sicherheitsfunktionen
    6.9
    Die Kameras erfassen den Spielbereich, das Schwarz-Weiß-Passthrough hilft bei der Orientierung.[1][3]
    Setup und Bedienlogik
    8.4
    Einfach gelingt laut MIXED die Einrichtung an der PS5, ein allgemeines VR-Tutorial vermisste ComputerBase.[2][3]
    Preis-LeistungBasiswert 7.1aktuell 5.6
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 18% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 5.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
    8.4
    Für rund 350 bis 360 Euro gibt es OLED-Bild, Eye-Tracking und sehr gute Controller.[6][7]
    Controller-Qualität und Funktionsumfang
    8.8
    Adaptive Trigger, Haptik und präzises Tracking machen die Sense-Controller laut MIXED exzellent.[3]
    Zubehör- und Folgekosten
    5.9
    Für den PC fallen Adapter, DisplayPort-Kabel und gegebenenfalls ein Bluetooth-Adapter an.[4][5]
    Update- und Support-Perspektive
    6.1
    Sony hat den PC-Adapter nachgeliefert, am PC bleibt die Unterstützung laut UploadVR auf Grundfunktionen beschränkt.[4][5]
    Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
    6.2
    Große Titel wie Horizon Call of the Mountain gibt es, das Angebot war laut ComputerBase zum Start aber begrenzt und teurer als am PC.[2][3]
    Garantie und Service
    6.7
    Das Amazon-Angebot nennt 12 Monate Herstellergarantie, in der Kaufbox stand am 28. September 2026 ein Gebrauchtgerät.[7]
    Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    7.7
    Kabellos und mit größerem Spieleangebot kommt die Meta Quest 3, für PC-VR mit hoher Auflösung die Pimax Crystal Light.
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