PICO 4 Ultra im Review: Pancake-Linsen, 12 GB RAM und Wi-Fi 7
28. September 2026
Die PICO 4 Ultra kam im September 2024 für rund 600 Euro auf den Markt. Sie bringt Pancake-Linsen, 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, stufenlose IPD-Einstellung, den Snapdragon XR2 Gen 2 mit 12 GB RAM und Wi-Fi 7 mit; Eye-Tracking gibt es nicht. Bei Amazon kostete sie am 28. September 2026 570,53 Euro. Stand: 2026-09-28[1][2][4]
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Geeignet für PC-VR per Streaming
Wer vor allem PC-Spiele kabellos streamen möchte, bekommt mit der PICO 4 Ultra eine starke Streaming-Brille mit Wi-Fi 7. Laut MIXED lief Half-Life: Alyx bei hohen Einstellungen tadellos, Kopf- und Controller-Tracking arbeiteten fehlerfrei.[1][2]
Den Augenabstand stellt man stufenlos von 58 bis 72 mm ein, das Sichtfeld misst 105 Grad. Mit 580 g ist die Brille laut MIXED angenehm ausbalanciert.[1][2]
6.7
Bild und TonBefriedigend
Mit 2.160 x 2.160 Pixeln pro Auge und 20,6 PPD zeigt die PICO laut Notebookcheck ein scharfes Bild ohne Fliegengitter.[1][3]
Bild und Ton6.7
Auflösung und Schärfeeindruck
8.1
Mit 2.160 x 2.160 Pixeln pro Auge und 20,6 PPD zeigt die PICO laut Notebookcheck ein scharfes Bild ohne Fliegengitter.[1][3]
Linsenqualität und Sweet Spot
6.2
Scharf ist das Bild laut MIXED nur im Sweet Spot, zum Rand wird es trotz Pancake-Linsen schnell unscharf.[1][2]
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
6,9
4,4
Controller-Qualität und Funktionsumfang
8,6
4,0
Zubehör- und Folgekosten
6,2
3,0
Update- und Support-Perspektive
6,1
6,1
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
5,2
8,4
Garantie und Service
7,6
6,7
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6,1
4,7
PICO 4 Ultra erreicht bei Funktionen und Design 7,5, HTC Vive Pro 2 kommt auf 6,5. Umgekehrt bei Verarbeitung: 6,9 zu 6,5. Wer mehr Wert auf Verarbeitung legt als auf Funktionen und Design, greift zu HTC Vive Pro 2.
Wer eine große Auswahl an Standalone-Spielen und ein ausgereiftes System erwartet, ist mit der Quest 3 laut MIXED deutlich besser bedient. Der PICO-Store kann nicht mit dem Meta Horizon Store mithalten, Beat Saber fehlt laut Notebookcheck. Scharf ist das Bild nur im Sweet Spot, und die harte Hinterkopfplatte drückt.[2][3]
Zwei 2,56-Zoll-Bildschirme mit 2.160 x 2.160 Pixeln pro Auge erreichen 20,6 PPD im Schnitt und laufen mit 90 Hz; PICO nennt 105 Grad Sichtfeld und Pancake-Linsen. Notebookcheck sah ein scharfes Bild ohne Fliegengitter, MIXED ein Bild, das nur im Sweet Spot scharf ist und zum Rand schnell unscharf wird, dazu Ghosting und Reflexionen in kontrastreichen Szenen.[1][2][3] Die Lautsprecher klingen laut MIXED mäßig, einen Klinkenanschluss gibt es nicht.[2]
6.5
VerarbeitungBefriedigend
Headset und Controller sind laut MIXED hervorragend verarbeitet.[2]
Verarbeitung6.5
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.9
Headset und Controller sind laut MIXED hervorragend verarbeitet.[2]
Stabilität von Headset und Kopfband
5.4
Eine starre, harte Hinterkopfplatte verursacht laut MIXED schon nach wenigen Minuten Druckstellen.[2]
Polster und Dichtlippen
5.1
Dünn gepolstert trägt die Gesichtsauflage laut MIXED zu Druckstellen bei.[2]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
8.7
Ein Rad stellt die IPD stufenlos von 58 bis 72 mm ein.[1]
Robustheit für Transport
6.2
Zum Lieferumfang gehören Headset, Controller, Abstandhalter und Kabel; für Transporte braucht es ein Etui als Zubehör.[1][4]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
6.3
Geladen wird per USB-C mit QC 4.0 und PD 3.0 bis 45 W, laut MIXED in 60 Minuten auf 65 Prozent.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.9
Gesichtspolster und Kopfband sind typische Verschleißteile und werden laut MIXED oft ersetzt.[2]
Passthrough, Tracking und Leistung
Zwei 32-MP-Farbkameras und eine Tiefenkamera blenden die Umgebung ein; bei gutem Licht lässt sich laut MIXED ein Smartphone ablesen, im Dunkeln sinkt die Auflösung laut Notebookcheck deutlich. Kopf- und Controller-Tracking liefen tadellos, das Handtracking bleibt ungenau. Snapdragon XR2 Gen 2 und 12 GB RAM liefern viel Leistung, das System wirkt laut MIXED aber noch unausgereift.[1][2][3]
Komfort, Akku und Zubehör
Das Headset wiegt 580 g und ist laut MIXED gut ausbalanciert, dünnes Polster und harte Hinterkopfplatte verursachen dort aber schnell Druckstellen; Notebookcheck trug die Brille bis zwei Stunden bequem. Der 5.700-mAh-Akku hält laut MIXED rund anderthalb Stunden bei intensiver Nutzung und bis drei Stunden beim Video und lädt mit 45 W in 60 Minuten auf 65 Prozent. Motion Tracker für die Beine gibt es separat.[1][2][3][4]
7.5
Funktionen und DesignGut
Kopf- und Controller-Tracking arbeiteten laut MIXED tadellos, das Handtracking bleibt ungenau und hakelig.[2][3]
Funktionen und Design7.5
Tracking-Qualität und Stabilität
7.9
Kopf- und Controller-Tracking arbeiteten laut MIXED tadellos, das Handtracking bleibt ungenau und hakelig.[2][3]
Controller-Tracking und Haptik
8.5
Ringlose Controller liegen laut MIXED gut in der Hand und wurden fehlerfrei erfasst.[2]
Komfort bei langen Sessions
6.2
Notebookcheck trug die 580 g bis zwei Stunden bequem, MIXED bekam nach wenigen Minuten Druckstellen.[2][3]
Gewichtsverteilung
7.7
Mit 580 g ist die PICO laut MIXED angenehm ausbalanciert.[2]
IPD-Einstellung
9
Stufenlos stellt man den Augenabstand von 58 bis 72 mm ein.[1]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
8.4
PC-VR per Streaming lief laut MIXED mit Half-Life: Alyx bei hohen Einstellungen tadellos, standalone fehlt Auswahl.[2]
Latenz und Performance
9.2
Snapdragon XR2 Gen 2 mit 12 GB RAM liefert viel Leistung für Standalone und Mixed Reality.[1]
Mikrofon
5.2
Vier Mikrofone nehmen laut PICO räumlich auf, im Sprachchat klang es laut MIXED aber schwach.[1][2]
Konnektivität
8.5
Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3 und USB-C mit 45-W-Laden sind an Bord, ein Klinkenanschluss fehlt.[1][2]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
6.8
Tiefenkamera und vier Umgebungskameras erfassen den Raum für Spielgrenzen und Mixed Reality.[1]
Setup und Bedienlogik
5.6
Das System wirkt laut MIXED unausgereift, einige Meldungen erscheinen in chinesischen Schriftzeichen.[2]
Preis und Lieferumfang
Zum Start kostete die PICO 4 Ultra rund 600 Euro. Am 28. September 2026 verkaufte Amazon sie für 570,53 Euro. Im Karton liegen Headset, zwei Controller, Handschlaufen, Abstandhalter für Brillen, Gesichtspolster, AA-Batterien und ein USB-C-Kabel; das Angebot nennt 2 Jahre Herstellergarantie.[1][2][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.5Gesamtwertung
Befriedigend
Die PICO 4 Ultra bringt Pancake-Linsen, 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, stufenlose IPD, 12 GB RAM und Wi-Fi 7 mit und eignet sich laut MIXED sehr gut für PC-VR. Scharf ist das Bild aber nur im Sweet Spot, die harte Hinterkopfplatte drückt, der Store ist dünn, und Eye-Tracking gibt es nicht.
Bild und Ton
6.7
Verarbeitung
6.5
Funktionen und Design
7.5
Preis-Leistung
5.3
PROS
Starkes PC-VR per Streaming
Stufenlose IPD 58 bis 72 mm
12 GB RAM, Wi-Fi 7, 105 Grad
CONS
Kleiner Sweet Spot, Ghosting
Harte Kopfplatte drückt
Dünner Store, schwaches Handtracking
Die PICO 4 Ultra ist eine leistungsstarke, gut verarbeitete Brille mit stufenloser IPD und sehr gutem PC-VR-Streaming. Gedämpft wird das Urteil durch den kleinen Sweet Spot trotz Pancake-Linsen, die drückende Hinterkopfplatte, das schwache Handtracking, den dünnen Store und das noch unausgereifte System.[1][2][3]
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5.3
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.7→aktuell 5.3
Für 570,53 Euro bei Amazon gibt es starke Hardware, Bildschärfe am Rand und Software bleiben hinter der Quest 3.[2][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 5.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 20% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 5.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
6.9
Für 570,53 Euro bei Amazon gibt es starke Hardware, Bildschärfe am Rand und Software bleiben hinter der Quest 3.[2][4]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
8.6
Top verarbeitet sind laut MIXED die Controller ohne Tracking-Ringe.[2]
Zubehör- und Folgekosten
6.2
Motion Tracker kosten extra, ein bequemeres Kopfband ist laut MIXED sinnvoll.[2][4]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Updates sollen das System verbessern, laut MIXED fehlt dem OS noch Feinschliff.[2]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
5.2
Der PICO-Store kann laut MIXED bei Weitem nicht mit dem Meta Horizon Store mithalten, Beat Saber fehlt laut Notebookcheck.[2][3]
Garantie und Service
7.6
Das Amazon-Angebot nennt 2 Jahre Herstellergarantie.[4]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.1
Mit schärferem Rand und größerem Store kommt die Meta Quest 3, günstiger die Meta Quest 3S.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Spezifikationen von PICO, die Tests von MIXED und Notebookcheck sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 34 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.
LCD-Panels ohne lokales Dimmen zeigen kein echtes Schwarz, kontrastreiche Szenen erzeugen laut MIXED Ghosting.[2]
Farbdarstellung
6.8
Farben stellen die Panels ordentlich dar, das Passthrough nutzt zwei 32-MP-Farbkameras.[1]
God Rays und Glare
4.9
In kontrastreichen Szenen zeigen sich laut MIXED deutliches Ghosting und konstruktionsbedingte Reflexionen.[2]
Bildwiederholrate
7.3
90 Hz sind die einzige Bildwiederholrate, für VR flüssig genug.[1]
Audioqualität und Motion Clarity
5.3
Mäßig klingen die Lautsprecher laut MIXED, einen Klinkenanschluss gibt es nicht.[2]
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
8.1
Bei gutem Licht lässt sich laut MIXED sogar ein Smartphone ablesen, im Dunkeln sinkt die Auflösung laut Notebookcheck deutlich.[2][3]
Verarbeitung6.5
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.9
Headset und Controller sind laut MIXED hervorragend verarbeitet.[2]
Stabilität von Headset und Kopfband
5.4
Eine starre, harte Hinterkopfplatte verursacht laut MIXED schon nach wenigen Minuten Druckstellen.[2]
Polster und Dichtlippen
5.1
Dünn gepolstert trägt die Gesichtsauflage laut MIXED zu Druckstellen bei.[2]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
8.7
Ein Rad stellt die IPD stufenlos von 58 bis 72 mm ein.[1]
Robustheit für Transport
6.2
Zum Lieferumfang gehören Headset, Controller, Abstandhalter und Kabel; für Transporte braucht es ein Etui als Zubehör.[1][4]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
6.3
Geladen wird per USB-C mit QC 4.0 und PD 3.0 bis 45 W, laut MIXED in 60 Minuten auf 65 Prozent.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.9
Gesichtspolster und Kopfband sind typische Verschleißteile und werden laut MIXED oft ersetzt.[2]
Funktionen und Design7.5
Tracking-Qualität und Stabilität
7.9
Kopf- und Controller-Tracking arbeiteten laut MIXED tadellos, das Handtracking bleibt ungenau und hakelig.[2][3]
Controller-Tracking und Haptik
8.5
Ringlose Controller liegen laut MIXED gut in der Hand und wurden fehlerfrei erfasst.[2]
Komfort bei langen Sessions
6.2
Notebookcheck trug die 580 g bis zwei Stunden bequem, MIXED bekam nach wenigen Minuten Druckstellen.[2][3]
Gewichtsverteilung
7.7
Mit 580 g ist die PICO laut MIXED angenehm ausbalanciert.[2]
IPD-Einstellung
9
Stufenlos stellt man den Augenabstand von 58 bis 72 mm ein.[1]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
8.4
PC-VR per Streaming lief laut MIXED mit Half-Life: Alyx bei hohen Einstellungen tadellos, standalone fehlt Auswahl.[2]
Latenz und Performance
9.2
Snapdragon XR2 Gen 2 mit 12 GB RAM liefert viel Leistung für Standalone und Mixed Reality.[1]
Mikrofon
5.2
Vier Mikrofone nehmen laut PICO räumlich auf, im Sprachchat klang es laut MIXED aber schwach.[1][2]
Konnektivität
8.5
Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3 und USB-C mit 45-W-Laden sind an Bord, ein Klinkenanschluss fehlt.[1][2]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
6.8
Tiefenkamera und vier Umgebungskameras erfassen den Raum für Spielgrenzen und Mixed Reality.[1]
Setup und Bedienlogik
5.6
Das System wirkt laut MIXED unausgereift, einige Meldungen erscheinen in chinesischen Schriftzeichen.[2]
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 5.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 20% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 5.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
6.9
Für 570,53 Euro bei Amazon gibt es starke Hardware, Bildschärfe am Rand und Software bleiben hinter der Quest 3.[2][4]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
8.6
Top verarbeitet sind laut MIXED die Controller ohne Tracking-Ringe.[2]
Zubehör- und Folgekosten
6.2
Motion Tracker kosten extra, ein bequemeres Kopfband ist laut MIXED sinnvoll.[2][4]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Updates sollen das System verbessern, laut MIXED fehlt dem OS noch Feinschliff.[2]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
5.2
Der PICO-Store kann laut MIXED bei Weitem nicht mit dem Meta Horizon Store mithalten, Beat Saber fehlt laut Notebookcheck.[2][3]
Garantie und Service
7.6
Das Amazon-Angebot nennt 2 Jahre Herstellergarantie.[4]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.1
Mit schärferem Rand und größerem Store kommt die Meta Quest 3, günstiger die Meta Quest 3S.
Zusammenfassung
Die PICO 4 Ultra bringt Pancake-Linsen, 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, stufenlose IPD, 12 GB RAM und Wi-Fi 7 mit und eignet sich laut MIXED sehr gut für PC-VR. Scharf ist das Bild aber nur im Sweet Spot, die harte Hinterkopfplatte drückt, der Store ist dünn, und Eye-Tracking gibt es nicht.
Fachkommentar
PICO 4 Ultra im Review: Pancake-Linsen, 12 GB RAM und Wi-Fi 7
Die PICO 4 Ultra bringt Pancake-Linsen, 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, stufenlose IPD, 12 GB RAM und Wi-Fi 7 mit und eignet sich laut MIXED sehr gut für PC-VR. Scharf ist das Bild aber nur im Sweet Spot, die harte Hinterkopfplatte drückt, der Store ist dünn, und Eye-Tracking gibt es nicht.