HTC Vive Pro 2 im Review: 5K-Schärfe mit Lighthouse-Tracking
28. September 2026
Die HTC Vive Pro 2 kam 2021 als PC-VR-Headset für rund 800 Euro auf den Markt. Sie bringt 2.448 x 2.448 Pixel pro Auge, 120 Hz, bis zu 120 Grad Sichtfeld und SteamVR Tracking 2.0 mit. Controller und Basisstationen gehören beim Headset 99HASW004-00 nicht zum Lieferumfang. Am 28. September 2026 war es bei Amazon nicht verfügbar, bei Geizhals kostete es ab 699,01 Euro. Stand: 2026-09-28[1][2][5][6]
4.896 x 2.448 Pixel und 120 Hz, Controller separat
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Lighthouse-Besitzer
Wer bereits Basisstationen und Controller besitzt und am PC maximale Schärfe sucht, erhält mit der Vive Pro 2 laut ComputerBase ein deutliches Upgrade. Das Lighthouse-Tracking arbeitet praktisch ohne tote Zonen, Brillen verschwinden vollständig unter dem Headset.[2] Das Panel läuft mit bis zu 120 Hz, Index-Controller sind kompatibel.[1][2]
6.3
Bild und TonBefriedigend
Mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge ist das Screendoor laut ComputerBase fast verschwunden, trotzdem wirkte das Bild dort unerwartet unscharf.[1][2]
Bild und Ton6.3
Auflösung und Schärfeeindruck
8
Mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge ist das Screendoor laut ComputerBase fast verschwunden, trotzdem wirkte das Bild dort unerwartet unscharf.[1][2]
Linsenqualität und Sweet Spot
5.2
Klein fällt der Sweet Spot laut ComputerBase aus, MIXED sah zusätzlich Fresnel-Ringe.[2][3]
Sichtfeld
6.6
HTC nennt bis zu 120 Grad horizontal, ComputerBase maß 111 Grad horizontal und nur 70 Grad vertikal.[1][2]
Kontrast und Schwarzwert
6
MIXED nennt den Schwarzwert für ein LCD sehr ordentlich, ComputerBase sah starkes Glare vor dunklem Hintergrund.[2][3]
Farbdarstellung
7.8
ComputerBase bescheinigt die subjektiv besten Farben im Testfeld und mehr Helligkeit als bei der HP Reverb G2.[2]
God Rays und Glare
3.7
Glare, God Rays und Halos um helle Schrift stören laut MIXED und ComputerBase deutlich.[2][3]
Bildwiederholrate
9.2
Das Panel läuft mit 90 oder 120 Hz, über den WLAN-Adapter mit 90 Hz.[1]
Audioqualität und Motion Clarity
5.7
Kopfhörer liefern laut ComputerBase praktisch keinen Bass, 120 Hz sorgen für klare Bewegungen.[1][2]
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
4.1
Ein Pass-Through-Bild führt Geizhals in den Merkmalen; für Mixed Reality ist das PC-Headset mit Basisstationen nicht ausgelegt.[5]
HTC Vive Pro 2 gegen PICO 4 Ultra im Direktvergleich
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
4,4
6,9
Controller-Qualität und Funktionsumfang
4,0
8,6
Zubehör- und Folgekosten
3,0
6,2
Update- und Support-Perspektive
6,1
6,1
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
8,4
5,2
Garantie und Service
6,7
7,6
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4,7
6,1
Bei Verarbeitung liegt HTC Vive Pro 2 mit 6,9 vor 6,5. Bei Funktionen und Design kehrt es sich um. Wer mehr Wert auf Funktionen und Design legt als auf Verarbeitung, greift zu PICO 4 Ultra.
Wer neu einsteigt, zahlt zum Headset Basisstationen, Controller und eine Grafikkarte mit DSC dazu; MIXED sieht die größte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung. Glare, ein kleiner Sweet Spot, schwacher Ton und das hohe Gewicht kommen hinzu.[1][2][3]
Das Dual-RGB-LCD mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge lässt das Screendoor laut ComputerBase fast verschwinden, die Farben wirken dort am besten im Testfeld. MIXED nennt das Bild im Sweet Spot messerscharf, sah aber starkes Glare, God Rays und Fresnel-Ringe. Das Sichtfeld ist breit und flach: ComputerBase maß 111 Grad horizontal und 70 Grad vertikal.[1][2][3]
6.9
VerarbeitungBefriedigend
Solide verarbeitet wirkt das Headset, das stabile Kopfband passt laut ComputerBase an viele Kopfgrößen.[2]
Verarbeitung6.9
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.5
Solide verarbeitet wirkt das Headset, das stabile Kopfband passt laut ComputerBase an viele Kopfgrößen.[2]
Stabilität von Headset und Kopfband
8.3
Auch bei schnellen Bewegungen zieht das Headset laut ComputerBase nicht nach vorn, das Kopfband hält stabil.[2]
Polster und Dichtlippen
5.8
Dicke Polster führen laut ComputerBase zu Wärmestau, VRX sah beschlagene Linsen.[2][4]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
8.7
IPD-Rad mit Sensor, einstellbarer Linsenabstand und verstellbare Kopfhörer erlauben eine feine Anpassung.[1]
Robustheit für Transport
5.6
Ein Etui liegt nicht bei, Linsenschutzabdeckung und Link Box mit Kabeln gehören zum Lieferumfang.[1]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
6
Das All-in-One-Kabel misst laut ComputerBase 5 m plus 1 m, MIXED nennt es dick und steif.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.5
Kopfhörer und Gesichtspolster lassen sich tauschen, alternative Polster erwähnt ComputerBase.[1][2]
Ton, Mikrofon und Komfort
Die abnehmbaren On-Ear-Kopfhörer liefern laut ComputerBase praktisch keinen Bass, beide Tests bewerten das Mikrofon als schwach. Mit rund 850 g ist die Vive Pro 2 laut VRX schwer, ComputerBase lobt aber die Gewichtsverteilung und das stabile Kopfband. Dicke Polster sorgen für Wärmestau, MIXED spürte Druck an der Stirn.[1][2][3][4]
Tracking, Controller und PC
SteamVR Tracking 2.0 arbeitet mit Basisstationen 1.0 und 2.0 und laut ComputerBase praktisch ohne tote Zonen. Controller liegen nicht bei; die Vive-Wands sind laut MIXED ergonomisch problematisch, Index-Controller passen. Für volle Auflösung verlangt HTC eine RTX 20 oder Radeon 5000 mit DisplayPort 1.4 und DSC, Vive Console und SteamVR laufen parallel und erzeugten in beiden Tests Fehlermeldungen.[1][2][3]
6.5
Funktionen und DesignBefriedigend
Lighthouse-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch ohne tote Zonen, MIXED nennt es präzise.[2][3]
Funktionen und Design6.5
Tracking-Qualität und Stabilität
9.5
Lighthouse-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch ohne tote Zonen, MIXED nennt es präzise.[2][3]
Controller-Tracking und Haptik
6.1
Controller liegen nicht bei; Vive-Wands sind laut MIXED ergonomisch problematisch, Index-Controller sind kompatibel.[2][3]
Komfort bei langen Sessions
5.4
Rund 850 g, Wärmestau und Druck an der Stirn begrenzen laut VRX und MIXED lange Sessions.[3][4]
Gewichtsverteilung
7.1
Trotz des höchsten Gewichts im Testfeld verteilt die Vive Pro 2 laut ComputerBase die Last geschickt.[2]
IPD-Einstellung
8.6
Per Rad und Sensor lässt sich die IPD von 57 bis 70 mm einstellen, Brillen verschwinden laut ComputerBase vollständig.[1][2]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
5.6
Nur am PC nutzbar ist das Headset, volle Auflösung verlangt DisplayPort 1.4 mit DSC.[1]
Latenz und Performance
7.2
Volle Auflösung braucht eine RTX 20 oder Radeon 5000, an einer RX 5700 XT reduzierte die Software laut ComputerBase die Auflösung.[1][2]
Mikrofon
4
Beide Tests bewerten die Doppelmikrofone als schwach, ComputerBase im Vergleich zur Valve Index.[2][3]
Konnektivität
7.1
DisplayPort, USB 3.0, Bluetooth und ein USB-C-Port für Peripherie sind vorhanden, ein WLAN-Adapter ist optional.[1]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
6.6
SteamVR legt die Spielfläche über die Basisstationen fest, ein Raumwechsel verlangt laut ComputerBase das Versetzen der Stationen.[2]
Setup und Bedienlogik
4.7
Vive Console und SteamVR laufen parallel, ComputerBase und MIXED berichten von Fehlermeldungen und Softwarekonflikten.[2][3]
Preis und Lieferumfang
Zum Start kostete das Headset rund 800 Euro. Am 28. September 2026 lag der Preis laut Geizhals ab 699,01 Euro, Amazon führte es als derzeit nicht verfügbar. Im Karton liegen Headset, All-in-One-Kabel, Link Box, Adapter, Netzteil, Linsenschutz und Reinigungstuch; das Full Kit mit zwei Basisstationen 2.0 und zwei Controllern kostet laut VRX deutlich mehr.[1][4][5][6]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.3Gesamtwertung
Befriedigend
Die HTC Vive Pro 2 ist ein PC-VR-Headset mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge, 120 Hz und sehr präzisem Lighthouse-Tracking. ComputerBase und MIXED kritisieren Glare, einen kleinen Sweet Spot, ein flaches Sichtfeld, schwachen Ton und hohes Gewicht. Das Headset kommt ohne Controller und Basisstationen und kostete am 28. September 2026 ab 699,01 Euro.
Bild und Ton
6.3
Verarbeitung
6.9
Funktionen und Design
6.5
Preis-Leistung
5.3
PROS
Hohe Auflösung mit 120 Hz
Sehr präzises Lighthouse-Tracking
Brillenfreundlich, IPD-Rad
CONS
Glare und kleiner Sweet Spot
Schwer, warm, schwacher Ton
Controller und Basisstationen extra
Die HTC Vive Pro 2 bietet am PC eine hohe Auflösung, 120 Hz, gute Farben und sehr präzises Lighthouse-Tracking. Gedämpft wird das Urteil durch Glare, den kleinen Sweet Spot, das flache Sichtfeld, schwachen Ton, das hohe Gewicht und die Zusatzkosten für Controller und Basisstationen.[2][3][4]
4.896 x 2.448 Pixel und 120 Hz, Controller separat
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
5.3
Preis-LeistungAusreichend
Ab 699,01 Euro nur für das Headset sieht MIXED die größte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung.[3][5]
Preis-Leistung5.3
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
4.4
Ab 699,01 Euro nur für das Headset sieht MIXED die größte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung.[3][5]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
4
Controller fehlen im Lieferumfang, die Vive-Controller haben laut VRX keinen Daumenstick.[1][4]
Zubehör- und Folgekosten
3
Basisstationen, Controller und eine starke Grafikkarte mit DSC kommen zu den Kosten hinzu.[1][4]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Seit 2021 am Markt, stützt sich die Vive Pro 2 auf Vive Console und SteamVR.[1][5]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
8.4
SteamVR und Viveport öffnen die komplette PC-VR-Bibliothek.[1][3]
Garantie und Service
6.7
Zwei Jahre Garantie nennt das Amazon-Angebot, bei Geizhals führen zwei Händler das Headset.[5][6]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4.7
Schärfer und ohne Basisstationen arbeitet die Pimax Crystal Light, günstiger und ohne PC nutzbar ist die Meta Quest 3.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Spezifikationen von HTC, die Tests von ComputerBase, MIXED und VRX, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 34 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge ist das Screendoor laut ComputerBase fast verschwunden, trotzdem wirkte das Bild dort unerwartet unscharf.[1][2]
Linsenqualität und Sweet Spot
5.2
Klein fällt der Sweet Spot laut ComputerBase aus, MIXED sah zusätzlich Fresnel-Ringe.[2][3]
Sichtfeld
6.6
HTC nennt bis zu 120 Grad horizontal, ComputerBase maß 111 Grad horizontal und nur 70 Grad vertikal.[1][2]
Kontrast und Schwarzwert
6
MIXED nennt den Schwarzwert für ein LCD sehr ordentlich, ComputerBase sah starkes Glare vor dunklem Hintergrund.[2][3]
Farbdarstellung
7.8
ComputerBase bescheinigt die subjektiv besten Farben im Testfeld und mehr Helligkeit als bei der HP Reverb G2.[2]
God Rays und Glare
3.7
Glare, God Rays und Halos um helle Schrift stören laut MIXED und ComputerBase deutlich.[2][3]
Bildwiederholrate
9.2
Das Panel läuft mit 90 oder 120 Hz, über den WLAN-Adapter mit 90 Hz.[1]
Audioqualität und Motion Clarity
5.7
Kopfhörer liefern laut ComputerBase praktisch keinen Bass, 120 Hz sorgen für klare Bewegungen.[1][2]
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
4.1
Ein Pass-Through-Bild führt Geizhals in den Merkmalen; für Mixed Reality ist das PC-Headset mit Basisstationen nicht ausgelegt.[5]
Verarbeitung6.9
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.5
Solide verarbeitet wirkt das Headset, das stabile Kopfband passt laut ComputerBase an viele Kopfgrößen.[2]
Stabilität von Headset und Kopfband
8.3
Auch bei schnellen Bewegungen zieht das Headset laut ComputerBase nicht nach vorn, das Kopfband hält stabil.[2]
Polster und Dichtlippen
5.8
Dicke Polster führen laut ComputerBase zu Wärmestau, VRX sah beschlagene Linsen.[2][4]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
8.7
IPD-Rad mit Sensor, einstellbarer Linsenabstand und verstellbare Kopfhörer erlauben eine feine Anpassung.[1]
Robustheit für Transport
5.6
Ein Etui liegt nicht bei, Linsenschutzabdeckung und Link Box mit Kabeln gehören zum Lieferumfang.[1]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
6
Das All-in-One-Kabel misst laut ComputerBase 5 m plus 1 m, MIXED nennt es dick und steif.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.5
Kopfhörer und Gesichtspolster lassen sich tauschen, alternative Polster erwähnt ComputerBase.[1][2]
Funktionen und Design6.5
Tracking-Qualität und Stabilität
9.5
Lighthouse-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch ohne tote Zonen, MIXED nennt es präzise.[2][3]
Controller-Tracking und Haptik
6.1
Controller liegen nicht bei; Vive-Wands sind laut MIXED ergonomisch problematisch, Index-Controller sind kompatibel.[2][3]
Komfort bei langen Sessions
5.4
Rund 850 g, Wärmestau und Druck an der Stirn begrenzen laut VRX und MIXED lange Sessions.[3][4]
Gewichtsverteilung
7.1
Trotz des höchsten Gewichts im Testfeld verteilt die Vive Pro 2 laut ComputerBase die Last geschickt.[2]
IPD-Einstellung
8.6
Per Rad und Sensor lässt sich die IPD von 57 bis 70 mm einstellen, Brillen verschwinden laut ComputerBase vollständig.[1][2]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
5.6
Nur am PC nutzbar ist das Headset, volle Auflösung verlangt DisplayPort 1.4 mit DSC.[1]
Latenz und Performance
7.2
Volle Auflösung braucht eine RTX 20 oder Radeon 5000, an einer RX 5700 XT reduzierte die Software laut ComputerBase die Auflösung.[1][2]
Mikrofon
4
Beide Tests bewerten die Doppelmikrofone als schwach, ComputerBase im Vergleich zur Valve Index.[2][3]
Konnektivität
7.1
DisplayPort, USB 3.0, Bluetooth und ein USB-C-Port für Peripherie sind vorhanden, ein WLAN-Adapter ist optional.[1]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
6.6
SteamVR legt die Spielfläche über die Basisstationen fest, ein Raumwechsel verlangt laut ComputerBase das Versetzen der Stationen.[2]
Setup und Bedienlogik
4.7
Vive Console und SteamVR laufen parallel, ComputerBase und MIXED berichten von Fehlermeldungen und Softwarekonflikten.[2][3]
Preis-Leistung5.3
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
4.4
Ab 699,01 Euro nur für das Headset sieht MIXED die größte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung.[3][5]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
4
Controller fehlen im Lieferumfang, die Vive-Controller haben laut VRX keinen Daumenstick.[1][4]
Zubehör- und Folgekosten
3
Basisstationen, Controller und eine starke Grafikkarte mit DSC kommen zu den Kosten hinzu.[1][4]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Seit 2021 am Markt, stützt sich die Vive Pro 2 auf Vive Console und SteamVR.[1][5]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
8.4
SteamVR und Viveport öffnen die komplette PC-VR-Bibliothek.[1][3]
Garantie und Service
6.7
Zwei Jahre Garantie nennt das Amazon-Angebot, bei Geizhals führen zwei Händler das Headset.[5][6]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4.7
Schärfer und ohne Basisstationen arbeitet die Pimax Crystal Light, günstiger und ohne PC nutzbar ist die Meta Quest 3.
Zusammenfassung
Die HTC Vive Pro 2 ist ein PC-VR-Headset mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge, 120 Hz und sehr präzisem Lighthouse-Tracking. ComputerBase und MIXED kritisieren Glare, einen kleinen Sweet Spot, ein flaches Sichtfeld, schwachen Ton und hohes Gewicht. Das Headset kommt ohne Controller und Basisstationen und kostete am 28. September 2026 ab 699,01 Euro.
Fachkommentar
HTC Vive Pro 2 im Review: 5K-Schärfe mit Lighthouse-Tracking
Die HTC Vive Pro 2 ist ein PC-VR-Headset mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge, 120 Hz und sehr präzisem Lighthouse-Tracking. ComputerBase und MIXED kritisieren Glare, einen kleinen Sweet Spot, ein flaches Sichtfeld, schwachen Ton und hohes Gewicht. Das Headset kommt ohne Controller und Basisstationen und kostete am 28. September 2026 ab 699,01 Euro.