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Intel Core Ultra 5 225F im Review: 10 Kerne und Originalbenchmarks
10. Oktober 2026
Stand: 2026-10-10
Der Intel Core Ultra 5 225F ist seit Q1 2025 eine Arrow-Lake-Desktop-CPU mit sechs P- und vier E-Kernen. Zehn Kerne liefern zehn Threads und bis zu 4,9 GHz P-Kern-Turbo. Die F-Ausführung benötigt eine separate Grafikkarte für die Bildausgabe. Reichelt bietet die neue Box BX80768225F mit Intel Laminar RM2 für 153,90 Euro an. Mit 5,95 Euro deutschem Standardversand ergeben sich 159,85 Euro. Originalwerte aus Cinebench R23 und Witcher 3 ergänzen die aktuelle PassMark-Datenbank und einen genau abgegrenzten Testsystemverbrauch.1, 3
Intel Core Ultra 5 225F, Boxed mit Intel Laminar RM2
153,90€
159,85€ inkl. Versandkosten
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Geeignet für preisbewusste PCs mit separater Grafik
Sechs P-Kerne und vier E-Kerne bieten eine brauchbare Grundlage für Office, Spiele und mehrere gleichzeitig aktive Programme. Der Originaltest dokumentiert reale CPU- und Spieleleistung. Für Bildausgabe ist eine separate Grafikkarte erforderlich. Der passende Aufbau benötigt LGA 1851, DDR5 und ein freigegebenes BIOS. Der enthaltene Laminar RM2 vereinfacht den Lieferumfang, während die tatsächliche Last die Kühlplanung bestimmt.1, 3, 8, 9
Ungeeignet für Bildausgabe ohne Grafikkarte und ECC-Aufbauten
Intel bestätigt für den 225F keine integrierte Grafik, kein Quick Sync und keine ECC-Unterstützung. Board-Bildanschlüsse liefern mit dieser CPU daher keine integrierte Bildausgabe. Der CPU-Multiplikator ist nicht freigeschaltet. Der Core Ultra 5 235 ergänzt Intel Graphics, Quick Sync und ECC-Eignung auf passender Plattform; der Core Ultra 5 245KF bietet freien CPU-Multiplikator, benötigt aber ebenfalls separate Grafik.1, 7
Cinebench R23: 16.467 Multi- und 1.893 Single-Core-Punkte
Notebookcheck nennt für den exakten 225F 16.467 Punkte in Cinebench R23 Multi Core und 1.893 in Single Core. Der Originalaufbau nutzt ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi, BIOS 2001, 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96, Custom-Loop-Kühlung und Windows 11 Pro 24H2 im Energieprofil Höchstleistung. Intel Default Settings sind dokumentiert. PassMark führt separat 30.934 CPU-Mark- und 4.397 Single-Thread-Punkte aus 794 Ergebnissen mit PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Die Skalen und Aufbauten bleiben getrennt.2, 8
7.3
LeistungGut
1.893 Cinebench-R23-Single-Core-Punkte dokumentieren die Leistung des exakten 225F im Originaltest. PassMark nennt getrennt 4.397 Single-Thread-Punkte. Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen; die unterschiedlichen Skalen werden nicht zu festen Laufzeiten umgerechnet.8
Leistung7.3
Single-Thread-Leistung
7.8
1.893 Cinebench-R23-Single-Core-Punkte dokumentieren die Leistung des exakten 225F im Originaltest. PassMark nennt getrennt 4.397 Single-Thread-Punkte. Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen; die unterschiedlichen Skalen werden nicht zu festen Laufzeiten umgerechnet.8
Multi-Thread-Leistung
7.3
Sechs P- und vier E-Kerne ergeben zehn Threads. 16.467 Cinebench-R23-Multi-Core-Punkte stützen die Eignung für parallele CPU-Arbeit. 30.934 CPU-Mark-Punkte aus 794 eingereichten Systemen sind ein separater Datenbank-Anhaltspunkt und kein identischer Laboraufbau.8
Zehn Kerne bieten eine brauchbare Grundlage für parallele Programme, Entwicklung und CPU-Rendering. Der R23-Mehrkernwert ist ein reales Rendering-Beispiel. Quick Sync fehlt; Encoding-, Kompilier- und Projektzeiten hängen von tatsächlicher Software und gegebenenfalls der separaten GPU ab.1
Boost-Verhalten unter Last
7.3
Bis zu 4,9 GHz P-Turbo und 4,4 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. BIOS, Last und Kühlung beeinflussen gehaltene Takte. Die R23-Punktwerte ersetzen keine vollständige Taktaufzeichnung; 3,3 GHz P-Basis und maximaler Turbo bleiben unterschiedliche Angaben.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.8
PBP 65 und MTP 121 Watt sind Hersteller-Leistungsgrenzen. Der Originaltest nennt 170 Watt mittleren Testsystemverbrauch unter R23-Mehrkernlast mit externer Anzeige laut Quelle. Eine isolierte CPU-Effizienz oder Leistungsaufnahme wird daraus nicht behauptet.8
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die bestätigte Box enthält den Intel Laminar RM2. Der Originaltest nutzte Custom-Loop-Kühlung und liefert deshalb keinen RM2-Temperatur- oder Geräuschnachweis. Luftstrom, Last und Leistungsprofil bestimmen den Kühlbedarf; 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze.9
Leistung bei Dauerlast
7.2
Die reale R23-Mehrkernmessung dokumentiert Leistung unter dieser CPU-Last. Laufdauer, Wiederholungen und vollständiger Taktverlauf sind für die übernommenen Punkte nicht bestätigt. Eine beliebig lange konstant gehaltene Leistung wird nicht zugesichert; Kühlung und BIOS sind im eigenen Rechner zu prüfen.8
Integrierte Grafik (je nach Modell)
6.2
Der 225F besitzt keine integrierte Grafik und kein Quick Sync. Bildausgabe erfordert eine separate GPU, deren Medienfunktionen vom Modell abhängen. Für einen ohnehin geplanten Spiele-PC ist das praktikabel, für einen Aufbau ohne separate Grafik fehlt ein entscheidender Funktionspfad.1
Witcher 3: 309 durchschnittliche FPS mit RTX 4090
Der Originaltest erreicht mit dem 225F und einer Palit GeForce RTX 4090 GameRock OC durchschnittlich 309 FPS in The Witcher 3 aus 2015. Die Einstellungen lauten 1.920 × 1.080 Pixel, Ultra Graphics und Postprocessing, HBAO+, AF und AA. Der Wert gilt für dieses System und dieses Preset. Die separat aufgeführte Version 4 wird nicht vermischt, und der höchste Grafikpreset-Spaltenwert ist keine maximale Bildrate. Ein standardisiert definierter 1%-Low-Wert wird nicht übertragen.8
Zehn Kerne, 20 MB L3 und bis zu 4,9 GHz
Die sechs P-Kerne arbeiten mit 3,3 GHz Basis und bis zu 4,9 GHz Turbo. Für die vier E-Kerne nennt Intel 2,7 GHz Basis und bis zu 4,4 GHz Turbo. 22 MB L2 ergänzen 20 MB L3; Hyper-Threading fehlt. Intel führt TSMC N3B als Fertigungsangabe. Eine maximale Turbofrequenz beschreibt keine garantierte feste Dauerfrequenz aller zehn Kerne.1
Separate Grafik übernimmt Bildausgabe und geeignete Medienpfade
Die CPU besitzt keine integrierte Grafik und kein Quick Sync. Für die Bildausgabe ist eine separate Grafikkarte nötig. Deren eigene Codec- und Beschleunigungsfunktionen können geeignete Video-Software unterstützen, hängen aber vom tatsächlich gewählten Modell und Treiber ab. Der Originaltest nutzte eine RTX 4090; eine bestimmte GPU gehört nicht zur bestätigten CPU-Box.1, 3, 8
LGA 1851 und bis zu DDR5-6400
Intel bestätigt LGA 1851, maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle. Der Originalaufbau mit DDR5-6000 ist ein konkretes Testsystem, keine CPU-Obergrenze. Board-Freigabe, BIOS und Speicherbestückung bestimmen den tatsächlichen Betrieb. ECC, die CPU-Eignung für Thunderbolt 4 und SIPP sind beim 225F mit Nein angegeben. 24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 beschreiben die grundlegende Anbindung.1, 8
7.4
Gaming-PerformanceGut
309 durchschnittliche FPS in Witcher 3 aus 2015 bei Full HD und Ultra-Preset stammen aus dem Originaltest mit RTX 4090. Der konkrete Wert stützt die Spiele-Eignung dieses Systems. Andere Spiele, GPUs und Einstellungen können deutlich anders ausfallen.8
Gaming-Performance7.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.5
309 durchschnittliche FPS in Witcher 3 aus 2015 bei Full HD und Ultra-Preset stammen aus dem Originaltest mit RTX 4090. Der konkrete Wert stützt die Spiele-Eignung dieses Systems. Andere Spiele, GPUs und Einstellungen können deutlich anders ausfallen.8
1% Lows und Frametime-Stabilität
7
Zehn Kerne bieten Reserven für Spiel und Begleitprogramme. Der bestätigte FPS-Durchschnitt beschreibt keine vollständige Framezeitverteilung. Nicht eindeutig standardisierte Quellenperzentile werden nicht als 1%-Lows übernommen; für feste Aussagen zur Bildgleichmäßigkeit fehlen passende Messdaten.8
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.3
Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz und die reale Full-HD-Messung sind eine brauchbare Spiele-Grundlage. Witcher 3 ist jedoch kein allgemeiner E-Sport-Parcours und kein isolierter CPU-Limit-Nachweis. Wettbewerbs-FPS benötigen passende Tests des jeweiligen Titels.8
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.3
20 MB L3 und 22 MB L2 sind exakt bestätigt. Der Originaltest nutzt 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96. Cacheausstattung und RAM-Konfiguration unterstützen die Einordnung, liefern aber keine isolierte Speicherlatenz oder garantierte Spieleabstände.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Die 170 Watt gehören zur R23-Mehrkernlast, während 309 FPS aus Witcher 3 stammen. Diese Werte werden nicht zu einer Gaming-Effizienzquote verrechnet. Bilder pro Watt verlangen zusammengehörige Messungen derselben Spiellast; Herstellergrenzen sind keine Ersatzmessung.8
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne Grafikkarten- und Laufwerksanbindung. Das gewählte Board bestimmt die tatsächliche Slot-Aufteilung. Eine bestimmte GPU-Leistung oder die gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze wird durch die CPU allein nicht garantiert.1
Reserven für kommende Spiele
7.2
Sechs P- und vier E-Kerne passen zu Spielen und Hintergrundprogrammen. Die reale Einzelspielmessung ist keine Garantie für zukünftige Titel. GPU, RAM und ausgewogene Systemplanung bleiben für kommende Anforderungen ebenso wichtig wie die Kernzahl.1
170 Watt Testsystemverbrauch unter Cinebench-R23-Mehrkernlast
Notebookcheck dokumentiert im R23-Mehrkerntest durchschnittlich 170 Watt für das Testsystem mit externem Monitor laut Quelle. Der Quellenbereich beträgt 150,6 bis 193,8 Watt. Eine isolierte CPU-Package-Messung und die Einbeziehung der Monitorleistung sind nicht spezifiziert. Intel nennt separat 65 Watt Processor Base Power und 121 Watt Maximum Turbo Power. Der Originaltest mit Custom-Loop-Kühlung liefert keine Messung der Temperatur oder Lautstärke des beiliegenden RM2.1, 8, 9
Intel AI Boost mit bis zu 13 Int8-TOPS
Intel AI Boost ist mit bis zu 13 Int8-TOPS aufgeführt, das Gesamtpaket mit 19 Int8-TOPS. Diese theoretischen Hersteller-Spitzenwerte sind keine Messung einer konkreten KI-Anwendung. Geeignete Software und unterstützte Rechenpfade entscheiden über die Nutzung. Die NPU ersetzt weder die fehlende integrierte Grafik noch garantiert sie eine bestimmte KI-Laufzeit oder jede Funktion eines KI-PCs.1
Neue Box mit RM2 für 159,85 Euro inklusive Standardversand
Reichelt identifiziert die neue Box über MPN BX80768225F, EAN 5032037282376 und Artikel 426071. 153,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro DHL-Standardversand innerhalb Deutschlands ergeben 159,85 Euro. Begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage Lieferzeit sind angezeigt; die genaue Menge fehlt. Intel bestätigt den Laminar RM2 für die reguläre 225F-Box. Die Boxed-Garantiebedingungen gelten für berechtigte Ausführungen und verlangen passende Identifikationsdaten.3, 4, 5, 6, 9
Originale Benchmarkwerte
Sechs Originalwerte: PassMark V10 aus 794 eingereichten Systemen sowie Notebookcheck mit dokumentiertem Testaufbau. Punkteskalen, Witcher-3-Durchschnitt und Testsystemverbrauch bleiben getrennt. Keine eigenen Messungen.
Windows 11 Pro 64 Bit 24H2, Energieprofil Höchstleistung
Leistungslimits
Intel Default Settings; Quelle nennt PL1 65 W und PL2 121 W
Grafikkarte
Palit GeForce RTX 4090 GameRock OC, 24 GB
Mainboard
ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi
Kühlung
Custom-Loop: Watercool WCP D5 und EK MO-RA3 420 Pro
Gehäuse
Streacom BC1 V2 Open Benchtable
Im Originaltest beschrieben
Arbeitsspeicher
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
7.8
KompatibilitätGut
LGA 1851 braucht eine passende Plattform; vorhandene LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards lassen sich nicht direkt nutzen. Künftige Upgrades hängen von tatsächlich freigegebenen CPUs und BIOS-Versionen ab. Der Sockelname allein ist keine Zusage späterer Kompatibilität.1
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 braucht eine passende Plattform; vorhandene LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards lassen sich nicht direkt nutzen. Künftige Upgrades hängen von tatsächlich freigegebenen CPUs und BIOS-Versionen ab. Der Sockelname allein ist keine Zusage späterer Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Der Originalaufbau dokumentiert ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi und BIOS 2001. Für den eigenen PC zählen CPU-Supportliste, BIOS und Spannungsversorgung des konkreten Boards. Zusätzliche Anschlüsse und Funktionen sind an dessen tatsächliche Ausstattung gebunden.8
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC unterstützt die CPU laut Intel nicht. Bestückung, Board und RAM-Freigaben bestimmen nutzbare Kapazität und Geschwindigkeit; die 32 GB des Tests sind eine konkrete Konfiguration.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.3
Die CPU stellt 24 Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 bereit; DMI 4.0 x8 bindet den Chipsatz an. Intel nennt Thunderbolt 4 beim 225F mit Nein. Ein freier Board-Steckplatz oder zusätzliche Buchsen müssen am tatsächlichen Board geprüft werden.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.2
Intel bestätigt den Laminar RM2 für die reguläre 225F-Box. Montage, Gehäuseplatz und Luftstrom müssen passen. Der vorhandene Originaltest verwendet Custom-Loop-Kühlung; dessen Bedingungen sind kein Beleg für bestimmte Temperaturen oder Lautstärken des RM2.9
BIOS- und Treiberreife
8
Die seit Q1 2025 geführte CPU wurde mit dokumentiertem BIOS 2001 im Originaltest betrieben. Das ist ein konkreter Kompatibilitätsnachweis dieses Aufbaus. Für einen anderen Rechner bleiben aktuelle Board-Freigabe und geeignete Treiber zu prüfen.8
Übertaktung und Tuning
6.6
Der CPU-Multiplikator des Mainstream-225F ist nicht freigeschaltet. Speicher-Tuning hängt von tatsächlich vorhandenen Board- und RAM-Freigaben ab. Der Core Ultra 5 245KF ergänzt freien CPU-Multiplikator; eine feste Mehrleistung durch Übertaktung wird nicht versprochen.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7.9
AVX2, Virtualisierungsfunktionen und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13 und insgesamt 19 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzenwerte. Intel nennt SIPP mit Nein; aus einzelnen Verwaltungs- oder Sicherheitsfunktionen folgt keine uneingeschränkte Unternehmens-Plattformfreigabe.1
7.7
Preis-LeistungGut
159,85 Euro inklusive deutschem Standardversand sind für die neue Box belegt. Zehn Kerne und der enthaltene RM2 bieten eine brauchbare Basis für einen Rechner mit separater Grafik. Die vollständigen Plattformkosten entscheiden, ob das Angebot für die tatsächlichen Aufgaben wirtschaftlich passt.3
Preis-Leistung7.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
8.3
159,85 Euro inklusive deutschem Standardversand sind für die neue Box belegt. Zehn Kerne und der enthaltene RM2 bieten eine brauchbare Basis für einen Rechner mit separater Grafik. Die vollständigen Plattformkosten entscheiden, ob das Angebot für die tatsächlichen Aufgaben wirtschaftlich passt.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7.5
LGA-1851-Board und DDR5 gehören zum Aufbau. Für Bildausgabe braucht der 225F zwingend eine separate GPU; der RM2 liegt dagegen bei. Vorhandene Grafikkarte, Last und Gehäuse entscheiden über zusätzliche Kosten für Grafik und Kühlung.1
Stromkosten im Betrieb
7.7
Der gemessene R23-Testsystem-Mittelwert von 170 Watt gilt für den dokumentierten Aufbau und die konkrete Last. Jahresnutzungsmix und isolierter CPU-Anteil sind nicht bestätigt. Tatsächliche Nutzung, Leistungsprofil und restliche Hardware bestimmen die laufenden Stromkosten.8
Garantie und Service
7.2
MPN BX80768225F und EAN identifizieren die neue Box. Die Intel-Garantiebedingungen gelten für berechtigte Boxed-Ausführungen mit passenden Nachweisen. Intels Bestellliste führt mehrere Spec-Code-/Stepping-Zuordnungen derselben MPN; Seriennummer, Siegel und tatsächliches Muster wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
Der Core Ultra 5 235 ergänzt Grafik und Quick Sync sowie mehr E-Kerne. Der Core Ultra 5 245KF bietet mehr E-Kerne und freien CPU-Multiplikator, benötigt weiterhin separate Grafik. Aktueller Gesamtpreis, Board und Kühler zählen; gemischte Datenbankwerte liefern keine allgemeinen Spieleabstände.7
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Der Core Ultra 5 225F ist eine sinnvolle Basis für einen preisbewusst geplanten LGA-1851-PC mit separater Grafikkarte. Sechs P-Kerne und vier E-Kerne passen zu Spielen, Office und parallelen Alltagsaufgaben. Die bestätigte Box für 159,85 Euro mit Standardversand enthält den Laminar RM2. Der Originaltest dokumentiert konkrete Leistung mit RTX 4090 und Custom-Loop-Kühlung; für den RM2 folgen daraus keine Geräusch- oder Temperaturgarantien. Wer Bildausgabe und Quick Sync ohne separate Grafik braucht, sollte den Core Ultra 5 235 prüfen. Der Core Ultra 5 245KF ergänzt mehr E-Kerne und freien CPU-Multiplikator. Board, DDR5 und tatsächlicher Kühlbedarf gehören bei beiden Alternativen zur Rechnung.
Leistung
7.3
Gaming-Performance
7.4
Kompatibilität
7.8
Preis-Leistung
7.7
PROS
Zehn Kerne für vielseitige PCs mit separater Grafik
Originalbenchmarks mit dokumentiertem Testaufbau
Reguläre Box mit bestätigtem Intel Laminar RM2
Konkretes neues Angebot mit begrenztem Bestand
CONS
Keine integrierte Grafik und kein Quick Sync
Keine ECC-Unterstützung
CPU-Multiplikator nicht freigeschaltet
LGA-1851-Board und DDR5 gehören zur Rechnung
Der 225F bietet zehn Kerne und einen klar bestätigten Boxed-Lieferumfang zu 159,85 Euro mit Standardversand. Er passt zu einem abgestimmten LGA-1851-System, in dem ohnehin eine separate GPU vorgesehen ist. Cinebench R23 und Witcher 3 dokumentieren konkrete Leistung im Originalaufbau. Der Core Ultra 5 235 ist eine Funktionsalternative mit Grafik und Quick Sync. Der Core Ultra 5 245KF ergänzt mehr E-Kerne und freien CPU-Multiplikator. Bei der Wahl zählen vollständiger Systempreis, tatsächliche Aufgaben und Kühlung; die unabhängigen PassMark-Werte liefern keine allgemeinen Spieleabstände.1, 2, 3, 7, 8
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt die seit Q1 2025 geführte reguläre 225F-Box BX80768225F mit Laminar RM2. EAN 5032037282376 und Händlerartikel 426071 identifizieren das neue Reichelt-Angebot. 153,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro deutscher DHL-Standardversand ergeben 159,85 Euro. Begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage sind angegeben. Siegel, Seriennummer, genaue Menge, Versandursprung und ASIN bleiben offen. Intel führt unter derselben Box-MPN sowohl SRQD2/B0 als auch SRVF9/A0; das tatsächliche Muster wurde nicht besichtigt.1, 3, 5, 6, 9
PassMark nennt 30.934 CPU-Mark- und 4.397 Single-Thread-Punkte aus 794 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdatum 6. Oktober bleibt separat. Unterschiedliche eingereichte Rechner bilden keinen gemeinsam bestätigten Aufbau aus Board, BIOS, RAM, Kühlung, Betriebssystem und Leistungsgrenzen.2
Sebastian Bades Originaltest bei Notebookcheck behandelt den 225F und den 235 und wurde am 5. Mai 2025 veröffentlicht. Die englische Übersetzung folgte am 7. Mai; die angezeigte Aktualisierung vom 5. Oktober 2026 bestätigt kein tatsächliches Messdatum. Für die übernommenen 225F-Werte sind ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi mit BIOS 2001, G.Skill Trident Z5 Neo mit 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96 und EXPO laut Tester, Palit RTX 4090 GameRock OC sowie Windows 11 Pro 24H2 im Energieprofil Höchstleistung dokumentiert. Intel Default Settings und die Quellenangaben PL1 65 sowie PL2 121 Watt bleiben erhalten. Die Custom-Loop-Kühlung mit Watercool WCP D5 und EK MO-RA3 420 Pro entspricht nicht dem RM2 der Box.8, 9
Übernommen werden ausschließlich die exakten 225F-Zeilen: Cinebench R23 mit 16.467 Multi- und 1.893 Single-Core-Punkten, Witcher 3 aus 2015 mit 309 durchschnittlichen FPS bei Full HD und Ultra-Preset sowie 170 Watt mittlerer R23-Mehrkern-Testsystemverbrauch mit externem Monitor laut Quelle. Treiberversionen, kompletter Betriebssystem-Build, Wiederholungen, Messdauer, genaue Spielversion und Messgerät bleiben offen. CPU-Package-Verbrauch, standardisierte 1%-Lows und ein vollständig bestätigtes gemeinsames Vergleichsprotokoll werden nicht behauptet.8
Eigene CPU-, Spiele-, Grafik-, Video-, KI-, Temperatur-, Geräusch- und Langzeitmessungen fehlen. Die aktuelle Intel-Spezifikation ist für technische Daten maßgeblich. Werte von 225 ohne F, 235, T- oder Mobilvarianten werden nicht übernommen. PBP, MTP und Int8-TOPS sind Herstellerangaben. 28 individuelle Begründungen bilden vier gleich gewichtete Gruppen.1, 7, 8
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 5 225F
16.467Punkte
Cinebench R23 CPU Multi CoreWert laut QuelleQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Intel Core Ultra 5 235
21.677Punkte
Cinebench R23 CPU Multi CoreWert laut QuelleQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichendBedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem
Nicht direkt vergleichbar: abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert, offene Bedingungen ohne gemeinsames Testfeld.
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichendBedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem
Nicht direkt vergleichbar: abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert, offene Bedingungen ohne gemeinsames Testfeld.
BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core Ultra 5 225F
309FPS
The Witcher 3 (2015)MittelwertQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Intel Core Ultra 5 235
311FPS
The Witcher 3 (2015)MittelwertQuelle: Notebookcheck, Mai 2025
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichendBedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem
Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Intel AI Boost, bis zu 13 Int8-TOPS laut Hersteller
P-Kern-Basis / Turbo
3,3 / bis 4,9 GHz
PCIe-Lanes
24
Processor Base Power (PBP)
65 W
Quick Sync Video
Nein
SIPP laut CPU-Spezifikation
Nein
Sockel
LGA 1851
Speicherkanäle
Dual-Channel
Speicherunterstützung maximal
6400 MT/s
Threads
10
Thunderbolt 4 laut CPU-Spezifikation
Nein
Leistung7.3
Single-Thread-Leistung
7.8
1.893 Cinebench-R23-Single-Core-Punkte dokumentieren die Leistung des exakten 225F im Originaltest. PassMark nennt getrennt 4.397 Single-Thread-Punkte. Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen; die unterschiedlichen Skalen werden nicht zu festen Laufzeiten umgerechnet.8
Multi-Thread-Leistung
7.3
Sechs P- und vier E-Kerne ergeben zehn Threads. 16.467 Cinebench-R23-Multi-Core-Punkte stützen die Eignung für parallele CPU-Arbeit. 30.934 CPU-Mark-Punkte aus 794 eingereichten Systemen sind ein separater Datenbank-Anhaltspunkt und kein identischer Laboraufbau.8
Zehn Kerne bieten eine brauchbare Grundlage für parallele Programme, Entwicklung und CPU-Rendering. Der R23-Mehrkernwert ist ein reales Rendering-Beispiel. Quick Sync fehlt; Encoding-, Kompilier- und Projektzeiten hängen von tatsächlicher Software und gegebenenfalls der separaten GPU ab.1
Boost-Verhalten unter Last
7.3
Bis zu 4,9 GHz P-Turbo und 4,4 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. BIOS, Last und Kühlung beeinflussen gehaltene Takte. Die R23-Punktwerte ersetzen keine vollständige Taktaufzeichnung; 3,3 GHz P-Basis und maximaler Turbo bleiben unterschiedliche Angaben.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.8
PBP 65 und MTP 121 Watt sind Hersteller-Leistungsgrenzen. Der Originaltest nennt 170 Watt mittleren Testsystemverbrauch unter R23-Mehrkernlast mit externer Anzeige laut Quelle. Eine isolierte CPU-Effizienz oder Leistungsaufnahme wird daraus nicht behauptet.8
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die bestätigte Box enthält den Intel Laminar RM2. Der Originaltest nutzte Custom-Loop-Kühlung und liefert deshalb keinen RM2-Temperatur- oder Geräuschnachweis. Luftstrom, Last und Leistungsprofil bestimmen den Kühlbedarf; 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze.9
Leistung bei Dauerlast
7.2
Die reale R23-Mehrkernmessung dokumentiert Leistung unter dieser CPU-Last. Laufdauer, Wiederholungen und vollständiger Taktverlauf sind für die übernommenen Punkte nicht bestätigt. Eine beliebig lange konstant gehaltene Leistung wird nicht zugesichert; Kühlung und BIOS sind im eigenen Rechner zu prüfen.8
Integrierte Grafik (je nach Modell)
6.2
Der 225F besitzt keine integrierte Grafik und kein Quick Sync. Bildausgabe erfordert eine separate GPU, deren Medienfunktionen vom Modell abhängen. Für einen ohnehin geplanten Spiele-PC ist das praktikabel, für einen Aufbau ohne separate Grafik fehlt ein entscheidender Funktionspfad.1
Gaming-Performance7.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.5
309 durchschnittliche FPS in Witcher 3 aus 2015 bei Full HD und Ultra-Preset stammen aus dem Originaltest mit RTX 4090. Der konkrete Wert stützt die Spiele-Eignung dieses Systems. Andere Spiele, GPUs und Einstellungen können deutlich anders ausfallen.8
1% Lows und Frametime-Stabilität
7
Zehn Kerne bieten Reserven für Spiel und Begleitprogramme. Der bestätigte FPS-Durchschnitt beschreibt keine vollständige Framezeitverteilung. Nicht eindeutig standardisierte Quellenperzentile werden nicht als 1%-Lows übernommen; für feste Aussagen zur Bildgleichmäßigkeit fehlen passende Messdaten.8
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.3
Sechs P-Kerne mit bis zu 4,9 GHz und die reale Full-HD-Messung sind eine brauchbare Spiele-Grundlage. Witcher 3 ist jedoch kein allgemeiner E-Sport-Parcours und kein isolierter CPU-Limit-Nachweis. Wettbewerbs-FPS benötigen passende Tests des jeweiligen Titels.8
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.3
20 MB L3 und 22 MB L2 sind exakt bestätigt. Der Originaltest nutzt 32 GB DDR5-6000 CL30-38-38-96. Cacheausstattung und RAM-Konfiguration unterstützen die Einordnung, liefern aber keine isolierte Speicherlatenz oder garantierte Spieleabstände.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Die 170 Watt gehören zur R23-Mehrkernlast, während 309 FPS aus Witcher 3 stammen. Diese Werte werden nicht zu einer Gaming-Effizienzquote verrechnet. Bilder pro Watt verlangen zusammengehörige Messungen derselben Spiellast; Herstellergrenzen sind keine Ersatzmessung.8
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne Grafikkarten- und Laufwerksanbindung. Das gewählte Board bestimmt die tatsächliche Slot-Aufteilung. Eine bestimmte GPU-Leistung oder die gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze wird durch die CPU allein nicht garantiert.1
Reserven für kommende Spiele
7.2
Sechs P- und vier E-Kerne passen zu Spielen und Hintergrundprogrammen. Die reale Einzelspielmessung ist keine Garantie für zukünftige Titel. GPU, RAM und ausgewogene Systemplanung bleiben für kommende Anforderungen ebenso wichtig wie die Kernzahl.1
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 braucht eine passende Plattform; vorhandene LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards lassen sich nicht direkt nutzen. Künftige Upgrades hängen von tatsächlich freigegebenen CPUs und BIOS-Versionen ab. Der Sockelname allein ist keine Zusage späterer Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Der Originalaufbau dokumentiert ASUS TUF Gaming Z890-PLUS Wi-Fi und BIOS 2001. Für den eigenen PC zählen CPU-Supportliste, BIOS und Spannungsversorgung des konkreten Boards. Zusätzliche Anschlüsse und Funktionen sind an dessen tatsächliche Ausstattung gebunden.8
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC unterstützt die CPU laut Intel nicht. Bestückung, Board und RAM-Freigaben bestimmen nutzbare Kapazität und Geschwindigkeit; die 32 GB des Tests sind eine konkrete Konfiguration.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.3
Die CPU stellt 24 Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 bereit; DMI 4.0 x8 bindet den Chipsatz an. Intel nennt Thunderbolt 4 beim 225F mit Nein. Ein freier Board-Steckplatz oder zusätzliche Buchsen müssen am tatsächlichen Board geprüft werden.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.2
Intel bestätigt den Laminar RM2 für die reguläre 225F-Box. Montage, Gehäuseplatz und Luftstrom müssen passen. Der vorhandene Originaltest verwendet Custom-Loop-Kühlung; dessen Bedingungen sind kein Beleg für bestimmte Temperaturen oder Lautstärken des RM2.9
BIOS- und Treiberreife
8
Die seit Q1 2025 geführte CPU wurde mit dokumentiertem BIOS 2001 im Originaltest betrieben. Das ist ein konkreter Kompatibilitätsnachweis dieses Aufbaus. Für einen anderen Rechner bleiben aktuelle Board-Freigabe und geeignete Treiber zu prüfen.8
Übertaktung und Tuning
6.6
Der CPU-Multiplikator des Mainstream-225F ist nicht freigeschaltet. Speicher-Tuning hängt von tatsächlich vorhandenen Board- und RAM-Freigaben ab. Der Core Ultra 5 245KF ergänzt freien CPU-Multiplikator; eine feste Mehrleistung durch Übertaktung wird nicht versprochen.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7.9
AVX2, Virtualisierungsfunktionen und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13 und insgesamt 19 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzenwerte. Intel nennt SIPP mit Nein; aus einzelnen Verwaltungs- oder Sicherheitsfunktionen folgt keine uneingeschränkte Unternehmens-Plattformfreigabe.1
Preis-Leistung7.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
8.3
159,85 Euro inklusive deutschem Standardversand sind für die neue Box belegt. Zehn Kerne und der enthaltene RM2 bieten eine brauchbare Basis für einen Rechner mit separater Grafik. Die vollständigen Plattformkosten entscheiden, ob das Angebot für die tatsächlichen Aufgaben wirtschaftlich passt.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7.5
LGA-1851-Board und DDR5 gehören zum Aufbau. Für Bildausgabe braucht der 225F zwingend eine separate GPU; der RM2 liegt dagegen bei. Vorhandene Grafikkarte, Last und Gehäuse entscheiden über zusätzliche Kosten für Grafik und Kühlung.1
Stromkosten im Betrieb
7.7
Der gemessene R23-Testsystem-Mittelwert von 170 Watt gilt für den dokumentierten Aufbau und die konkrete Last. Jahresnutzungsmix und isolierter CPU-Anteil sind nicht bestätigt. Tatsächliche Nutzung, Leistungsprofil und restliche Hardware bestimmen die laufenden Stromkosten.8
Garantie und Service
7.2
MPN BX80768225F und EAN identifizieren die neue Box. Die Intel-Garantiebedingungen gelten für berechtigte Boxed-Ausführungen mit passenden Nachweisen. Intels Bestellliste führt mehrere Spec-Code-/Stepping-Zuordnungen derselben MPN; Seriennummer, Siegel und tatsächliches Muster wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
Der Core Ultra 5 235 ergänzt Grafik und Quick Sync sowie mehr E-Kerne. Der Core Ultra 5 245KF bietet mehr E-Kerne und freien CPU-Multiplikator, benötigt weiterhin separate Grafik. Aktueller Gesamtpreis, Board und Kühler zählen; gemischte Datenbankwerte liefern keine allgemeinen Spieleabstände.7
Zusammenfassung
1
Sechs P- und vier E-Kerne, 10 Threads
2
Bis zu 4,9 GHz Turbo, 20 MB L3
3
Separate Grafikkarte für Bildausgabe erforderlich
4
LGA 1851 und DDR5, kein ECC oder Quick Sync
★
Boxed mit Intel Laminar RM2
Fachkommentar
Der Core Ultra 5 225F ist eine sinnvolle Basis für einen preisbewusst geplanten LGA-1851-PC mit separater Grafikkarte. Sechs P-Kerne und vier E-Kerne passen zu Spielen, Office und parallelen Alltagsaufgaben. Die bestätigte Box für 159,85 Euro mit Standardversand enthält den Laminar RM2. Der Originaltest dokumentiert konkrete Leistung mit RTX 4090 und Custom-Loop-Kühlung; für den RM2 folgen daraus keine Geräusch- oder Temperaturgarantien. Wer Bildausgabe und Quick Sync ohne separate Grafik braucht, sollte den Core Ultra 5 235 prüfen. Der Core Ultra 5 245KF ergänzt mehr E-Kerne und freien CPU-Multiplikator. Board, DDR5 und tatsächlicher Kühlbedarf gehören bei beiden Alternativen zur Rechnung.