Intel Core Ultra 5 245 im Review: 14 Kerne, Grafik und Tray
10. Oktober 2026
Stand: 2026-10-10
Der Intel Core Ultra 5 245 gehört seit Q1 2025 zu den Arrow-Lake-Desktop-Prozessoren. Sechs P- und acht E-Kerne liefern 14 Threads; Intel Graphics und Quick Sync ermöglichen Bildausgabe und passende Medienfunktionen ohne separate Grafikkarte. Das aktuell bestätigte neue Reichelt-Angebot ist eine Tray-CPU ohne Kühler für 336,90 Euro. Mit 5,95 Euro Standardversand nach Deutschland ergeben sich 342,85 Euro. Der 245 passt zu vielseitiger CPU-Arbeit auf einer geeigneten LGA-1851-Plattform, verlangt bei diesem Preis aber eine sorgfältige Rechnung gegen andere Modelle.1, 3
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Geeignet für produktive Desktop-PCs mit integrierter Grafik
14 Kerne und 14 Threads verbinden flinke wenig parallelisierte Arbeit mit Reserven für mehrere gleichzeitig aktive Programme. Intel Graphics ermöglicht Bildausgabe an geeigneten Board-Anschlüssen. Quick Sync unterstützt passende Video-Software, und ECC-Eignung ist für entsprechend aufgebaute Arbeitsrechner interessant. Ob diese Funktionen tatsächlich helfen, entscheidet die geplante Software und die konkrete Gesamtplattform.1
7.6
LeistungGut
4.438 Single-Thread-Punkte sind auf der exakten 245-Seite bestätigt. Sechs P-Kerne mit bis zu 5,1 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Der Wert aus unterschiedlich konfigurierten Quellrechnern bestätigt keine feste Laufzeit jeder Aufgabe.2
Leistung7.6
Single-Thread-Leistung
8
4.438 Single-Thread-Punkte sind auf der exakten 245-Seite bestätigt. Sechs P-Kerne mit bis zu 5,1 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Der Wert aus unterschiedlich konfigurierten Quellrechnern bestätigt keine feste Laufzeit jeder Aufgabe.2
Multi-Thread-Leistung
7.8
Sechs P- und acht E-Kerne stellen 14 Threads bereit. 39.104 CPU-Mark-Punkte liefern einen konkreten Datenbank-Anhaltspunkt für vielseitige parallele Arbeit. Aus 76 Ergebnissen wird keine einheitlich gemessene Leistung jedes möglichen Systems abgeleitet.2
14 Kerne sind für Entwicklungswerkzeuge, parallele Anwendungen und CPU-Rendering brauchbar. Quick Sync ergänzt geeignete Video-Pfade. Konkrete Projektzeiten benötigen passende Softwaretests; CPU-Mark-Punkte ersetzen keine eigenen Rendering-, Encoding- oder Kompiliermessungen.1
Boost-Verhalten unter Last
7.4
Bis zu 5,1 GHz P-Turbo und 4,5 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. Wie lange hohe Takte gehalten werden, hängt von Last, Kühlung und BIOS ab. Die 3,5-GHz-P-Basis und maximale Turbofrequenz sind unterschiedliche Angaben.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.9
65 Watt PBP und 121 Watt MTP bieten einen klar definierten Hersteller-Leistungsrahmen. Daraus entsteht keine gemessene Effizienzquote. Ein Verbrauchsparcours des exakten 245 wäre nötig, um tatsächliche Energieeffizienz unter einer bestimmten Last zu beziffern.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die Tray-CPU enthält keinen Kühler. Ein geeigneter LGA-1851-Kühler und ausreichender Gehäuseluftstrom müssen zum Leistungsprofil passen. 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze, kein Messwert; feste Temperaturen oder eine bestimmte Lautstärke werden nicht zugesichert.3
Leistung bei Dauerlast
7.4
14 Kerne bieten eine solide Grundlage für längere CPU-Arbeiten. Der gemischte PassMark-Datensatz enthält keinen eigenen Dauerlastparcours mit gemeinsam festgelegten Limits und Kühlbedingungen. Gehaltene Takte und Leistung sind im konkreten Rechner zu prüfen.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7.3
Intel Graphics mit vier Xe-Kernen unterstützt Bildausgabe und Quick Sync. Bestätigte H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können eine separate GPU für geeignete Medienaufgaben entbehrlich machen. Anspruchsvolle Spiele brauchen in der Regel stärkere Grafik; eigene iGPU-FPS fehlen.1
Ungeeignet für freien CPU-Multiplikator und anspruchsvolle iGPU-Spiele
Der 245 gehört zu den Mainstream-Ausführungen ohne freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning ist eine davon getrennte Plattformfunktion. Vier Xe-Kerne sind für grundlegende Grafik- und Medienaufgaben nützlich, ersetzen aber keine starke Spiele-GPU. Der Core Ultra 5 245K bietet freien CPU-Multiplikator, höhere P-Kern-Takte und einen anderen Leistungsrahmen; daraus folgt kein fester Spieleabstand.1, 7
39.104 CPU-Mark-Punkte und 4.438 Single-Thread-Punkte
Auf der exakten PassMark-Seite des 245 stehen 39.104 CPU-Mark- und 4.438 Single-Thread-Punkte aus 76 Ergebnissen. PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026 sind angegeben. Die zwei Punkteskalen bleiben getrennt. Unterschiedliche eingereichte Rechner sind kein gemeinsam abgestimmter Testaufbau und liefern keine garantierten Bildraten oder Bearbeitungszeiten.2
Sechs P-Kerne, acht E-Kerne und bis zu 5,1 GHz
Intel nennt 3,5 GHz P-Kern-Basis und bis zu 5,1 GHz P-Kern-Turbo. E-Kerne arbeiten mit 3,0 GHz Basis und bis zu 4,5 GHz Turbo. 26 MB L2 ergänzen 24 MB L3. Hyper-Threading ist nicht vorhanden; die Fertigung nennt Intel TSMC N3B. Der maximale Turbo beschreibt keine feste Dauerfrequenz aller 14 Kerne.1
7.5
Gaming-PerformanceGut
Sechs P-Kerne, hoher Turbo und 24 MB L3 bilden eine brauchbare Spiele-Grundlage mit passender GPU. Die tatsächlichen Bildraten hängen vom Spiel und Gesamtsystem ab. Werte von 245K, 245KF, 245T oder 245HX werden nicht als Spielemessungen des 245 übernommen.1
Gaming-Performance7.5
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.4
Sechs P-Kerne, hoher Turbo und 24 MB L3 bilden eine brauchbare Spiele-Grundlage mit passender GPU. Die tatsächlichen Bildraten hängen vom Spiel und Gesamtsystem ab. Werte von 245K, 245KF, 245T oder 245HX werden nicht als Spielemessungen des 245 übernommen.1
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.9
Mehrere Kerne helfen, Spiel und Begleitprogramme nebeneinander auszuführen. Gleichmäßige Framezeiten hängen zusätzlich von Speicher, Scheduling, Treibern und GPU ab. Ein standardisiert definierter 1%-Low-Wert des exakten 245 liegt hier nicht vor und wird nicht erfunden.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.3
Bis zu 5,1 GHz auf sechs P-Kernen können bei hohen Bildraten nützlich sein. Ein Single-Thread-Punktwert bestätigt jedoch keinen isolierten Spieleparcours im CPU-Limit. E-Sport-FPS und konkrete Abstände benötigen einen passenden Originaltest.1
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.6
24 MB L3 und 26 MB L2 sind konkret bestätigt. Die Cacheausstattung unterstützt die Einordnung der CPU, misst aber weder Speicherlatenz noch einen bestimmten Spieleabstand. RAM-Bestückung, Einstellungen und Spielzugriffe wirken zusammen.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Für Bilder pro Watt müssen Bildrate und gemessener Verbrauch unter derselben Spiellast zusammengehören. PBP und MTP sind dafür keine Ersatzmessungen. Ohne passenden Originalparcours bleibt die Gaming-Effizienz fachlich einzuordnen, statt eine Zahlenquote zu behaupten.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 erlauben moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Die konkrete Slot-Aufteilung hängt vom Board ab. Weder die Gesamtzahl der Lanes noch die CPU allein garantieren die volle Anbindung aller gleichzeitig genutzten Steckplätze.1
Reserven für kommende Spiele
7.4
Sechs P- und acht E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Hintergrundprogramme. Daraus folgt keine Garantie für Anforderungen kommender Titel. GPU, Speicher und ein abgestimmtes System bleiben für die Planung ebenso wichtig.1
Intel Graphics und Quick Sync für passende Medienpfade
Vier Xe-Kerne arbeiten mit 300 MHz Grafik-Basis und bis zu 1.900 MHz dynamischem Takt. Intel bestätigt Quick Sync und Hardware-Encoding sowie -Decoding für H.264, H.265 und AV1. Bis zu vier Displays benötigen entsprechende tatsächlich vorhandene Anschlüsse. Treiber, Video-Software, Codec und Qualitätsziel bestimmen den Nutzen; eigene Video- oder iGPU-Spielemessungen fehlen.1
LGA 1851, DDR5 und ECC auf geeigneter Plattform
Die aktuelle Intel-Spezifikation nennt FCLGA1851, maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle. ASRock führt den exakten 245 in seiner 1851-Supportliste. Für das gewählte Board zählen dennoch CPU-Freigabe und BIOS. ECC benötigt passende Module und Plattform; Thunderbolt 4, vPro Enterprise und SIPP verlangen entsprechend qualifizierte Ausstattung und Freigaben.1, 8
65 Watt PBP und 121 Watt MTP, Kühler separat
Processor Base Power von 65 Watt und Maximum Turbo Power von 121 Watt sind Hersteller-Leistungsgrenzen. Sie sind weder tatsächlicher Lastverbrauch noch eine Messung an der Steckdose. Das bestätigte Tray-Angebot enthält keinen Kühler. LGA-1851-Montage, Gehäuseplatz und das gewählte Leistungsprofil bestimmen die Kühlplanung. Die maximale Betriebstemperatur beträgt laut Intel 105 °C; sie ist kein beobachteter Testwert.1, 3
NPU und theoretische Int8-Spitzenwerte
Intel AI Boost ist mit bis zu 13 Int8-TOPS aufgeführt, die GPU mit acht und das Gesamtpaket mit 29 Int8-TOPS. Diese Hersteller-Spitzenangaben messen keine konkrete KI-Anwendung. Geeignete Software und unterstützte Rechenpfade bestimmen die Nutzung; eine NPU-Ausstattung allein bestätigt weder bestimmte Laufzeiten noch jede Funktion eines KI-PCs.1
7.8
KompatibilitätGut
Die aktuelle Intel-Spezifikation und ASRocks exakte 1851-Liste stützen die Desktop-Plattform. Bestehende LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards lassen sich nicht direkt verwenden. Spätere CPU-Upgrades verlangen reale Freigaben und werden nicht allein vom Sockelnamen garantiert.8
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
Die aktuelle Intel-Spezifikation und ASRocks exakte 1851-Liste stützen die Desktop-Plattform. Bestehende LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards lassen sich nicht direkt verwenden. Spätere CPU-Upgrades verlangen reale Freigaben und werden nicht allein vom Sockelnamen garantiert.8
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
ASRock führt passende 1851-Boards für den exakten 245. Für ein bestimmtes Modell zählen CPU-Supportliste, freigegebene BIOS-Fassung und Spannungsversorgung. ECC, Thunderbolt und Unternehmensfunktionen verlangen zusätzliche Plattformausstattung; gleicher Sockel reicht dafür nicht aus.8
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC benötigt geeignete Module, Board und BIOS. Bestückung und Speicherfreigaben bestimmen die tatsächliche nutzbare Kapazität und Geschwindigkeit.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
PCIe 5.0 und 4.0 stellen zusammen 24 CPU-Lanes bereit; DMI 4.0 bindet den Chipsatz über acht Lanes an. Thunderbolt 4 braucht entsprechende Board-Ausstattung. Der CPU-Eintrag ist keine Zusage zusätzlicher physischer Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
7.8
Reichelt bietet den 245 als Tray ohne Kühler an. Ein vorhandener Kühler muss passende LGA-1851-Montage, Gehäuseplatz und ausreichende Kühlleistung für das gewählte Profil bieten. Mitgelieferte RM2-Kühler anderer Boxmodelle gehören nicht zu diesem Angebot.3
BIOS- und Treiberreife
8
Die seit Q1 2025 geführte CPU steht in der aktuellen ASRock-Supportliste. Eine passende BIOS-Version ist dennoch für das konkrete Board zu prüfen. Aus dem Alter der Plattform wird keine vollständige Treiberreife sämtlicher Konfigurationen abgeleitet.8
Übertaktung und Tuning
6.6
Der 245 besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning ist mit den tatsächlichen Board- und Speicherfreigaben gesondert zu betrachten. Der Core Ultra 5 245K ist die reale Tuning-Alternative; feste Mehrleistung durch Übertakten wird nicht versprochen.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.3
AVX2, Virtualisierungsfunktionen und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13, GPU acht und insgesamt 29 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. vPro-Enterprise-Eignung und SIPP setzen die entsprechend qualifizierte Plattform voraus.1
Neue Tray-CPU für 342,85 Euro mit Standardversand
Reichelt identifiziert das Angebot über MPN AT8076806775 und Artikel 413105. 336,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro DHL-Standardversand innerhalb Deutschlands ergeben 342,85 Euro. Begrenzter Bestand und ein bis zwei Werktage Lieferzeit sind angezeigt, eine genaue Stückzahl fehlt. Die händlerseitig aufgeführte EAN/GTIN 9900004131056 ist kein unabhängig bestätigter Hersteller-Code. Die Tray-Ausführung kommt ohne Kühler.3, 5, 6
Originale Benchmarkwerte
PassMark V10: 76 Ergebnisse, Datenstand 10. Oktober 2026. Unterschiedliche eingereichte Systeme, getrennte Punkteskalen. Keine eigenen Messungen oder übertragenen K-, KF-, T- oder HX-Werte.
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
6.9
Preis-LeistungBefriedigend
342,85 Euro einschließlich deutschem Standardversand sind konkret belegt. 14 Kerne, integrierte Grafik, Quick Sync und ECC-Eignung müssen den Preis im geplanten Rechner rechtfertigen. Ein zusätzlicher Kühler gehört zur Rechnung; das reine Vorhandensein vieler Funktionen macht das Angebot nicht automatisch günstig.3
Preis-Leistung6.9
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.4
342,85 Euro einschließlich deutschem Standardversand sind konkret belegt. 14 Kerne, integrierte Grafik, Quick Sync und ECC-Eignung müssen den Preis im geplanten Rechner rechtfertigen. Ein zusätzlicher Kühler gehört zur Rechnung; das reine Vorhandensein vieler Funktionen macht das Angebot nicht automatisch günstig.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7.3
LGA-1851-Board und DDR5 sowie ein separater Kühler gehören zum Aufbau. Für reine Bildausgabe kann bei geeigneten Board-Anschlüssen eine separate GPU entfallen. Die tatsächlichen Aufgaben bestimmen, ob eine Spiele-GPU oder größere Kühlung dennoch nötig ist.1
Stromkosten im Betrieb
7.7
Leistungsprofil, Lastdauer und der gesamte Rechner bestimmen die Stromkosten. 65 Watt PBP und 121 Watt MTP sind keine gemessenen Durchschnittsverbräuche. Ohne zusammengehörige Originalmessungen wird keine jährliche Ersparnis gegenüber K-Modellen berechnet.1
Garantie und Service
6.8
MPN und Händlerartikel identifizieren das konkrete Tray-Angebot. Intel verweist Endkunden bei Tray-Garantiefragen an den Kaufort. Rechnung und CPU-Identifikationsdaten sollten erhalten bleiben; eine direkte Boxed-Garantie oder ein individueller Seriennummeranspruch wird nicht auf dieses Angebot übertragen.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Der Core Ultra 5 245K bietet höhere P-Kern-Takte und freien CPU-Multiplikator bei anderem Leistungsrahmen. Der Core Ultra 7 265 ergänzt mehr Kerne und eine reguläre RM2-Box. Beide erfordern eine aktuelle Rechnung aus CPU, Ausstattung, Plattform und Kühlung; gemischte PassMark-Werte liefern keinen direkten Spieleabstand.7
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Der Core Ultra 5 245 ist vor allem eine funktional vielseitige CPU für einen gezielt geplanten Desktop-PC. Sechs schnelle P-Kerne und acht E-Kerne passen zu Office, Entwicklung und parallelen Anwendungen; Quick Sync und ECC-Eignung können den Ausschlag geben. Die neue Tray-Ausführung enthält keinen Kühler, und Garantiefragen gehören zum Händler. Bei 342,85 Euro mit Standardversand wirkt der Kauf am plausibelsten, wenn seine Ausstattung und sein Leistungsrahmen zum vorhandenen System passen. Für freien CPU-Multiplikator bleibt der Core Ultra 5 245K eine echte Alternative. Der Core Ultra 7 265 bietet mehr Kerne und eine bestätigte RM2-Box; beide Optionen gehören in die vollständige Systemrechnung.
Leistung
7.6
Gaming-Performance
7.5
Kompatibilität
7.8
Preis-Leistung
6.9
PROS
14 Kerne für vielseitige produktive Desktop-PCs
Intel Graphics, Quick Sync und AV1-Unterstützung
ECC- und Unternehmensfunktionen auf qualifizierter Plattform
Konkretes neues Tray-Angebot mit begrenztem Bestand
Garantieabwicklung für Tray-Endkunden über den Kaufort
Der 245 verbindet 14 CPU-Kerne mit grundlegender Grafik, Quick Sync und geeigneten Arbeitsrechner-Funktionen. Er passt besonders zu einem abgestimmten LGA-1851-System, dessen Bedarf und Leistungsprofil seine Ausstattung sinnvoll nutzen. 342,85 Euro mit Standardversand und ein zusätzlicher Kühler machen den Core Ultra 5 245K zu einer wichtigen Funktionsalternative. Der Core Ultra 7 265 bietet acht P- und zwölf E-Kerne mit bestätigtem RM2-Lieferumfang. Aktueller Gesamtpreis, tatsächliche Aufgaben, Plattform und Kühler entscheiden gemeinsam; PassMark allein liefert keine direkten Spiele- oder Effizienzabstände.1, 2, 3, 7
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt den Core Ultra 5 245 seit Q1 2025. Die bestätigte neue Reichelt-Tray-CPU ohne Kühler trägt AT8076806775 und Artikelnummer 413105. Intel führt SRVFE und B0. 336,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus 5,95 Euro DHL-Standardversand nach Deutschland ergeben 342,85 Euro. Begrenzter Bestand und ein bis zwei Werktage sind angegeben; genaue Stückzahl, Siegel, Seriennummer, Versandursprung, ASIN und unabhängige Hersteller-GTIN bleiben offen. Die händlerseitige EAN/GTIN 9900004131056 wird getrennt dokumentiert.1, 3, 5, 6
Die aktuelle Intel-Spezifikation nennt FCLGA1851. ASRock führt den exakten 245 in seiner 1851-CPU-Supportliste. Die Intel-Bestellüberschrift enthält abweichend FCBGA18W; diese Beschriftung dient hier nicht als Sockelbeleg. Für die tatsächliche Board-Auswahl zählen der exakte CPU-Eintrag und die freigegebene BIOS-Version. Ein bestimmtes Board oder ein individuelles Prozessormuster wurde nicht selbst erprobt.1, 5, 8
PassMark nennt 39.104 CPU-Mark- und 4.438 Single-Thread-Punkte aus 76 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdatum 6. Oktober ist separat. Unterschiedliche Quellrechner bilden keinen bestätigten gemeinsamen Aufbau aus Board, BIOS, RAM, Kühler, Betriebssystem und Leistungsgrenzen. Die erste Sichtung bei PassMark in Q2 2025 ersetzt nicht Intels Einführung in Q1 2025.1, 2
Eigene CPU-, Spiele-, Grafik-, Video-, KI-, Temperatur-, Geräusch-, Verbrauchs- und Langzeittests fehlen. K-, KF-, T- und HX-Werte werden nicht übertragen. NPU-TOPS, PBP und MTP bleiben Herstellerangaben. Intel verweist Endkunden bei Tray-Garantiefragen an den Kaufort. 28 individuelle Begründungen bilden vier gleich gewichtete Gruppen.1, 2, 4, 7
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
4.438 Single-Thread-Punkte sind auf der exakten 245-Seite bestätigt. Sechs P-Kerne mit bis zu 5,1 GHz passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Der Wert aus unterschiedlich konfigurierten Quellrechnern bestätigt keine feste Laufzeit jeder Aufgabe.2
Multi-Thread-Leistung
7.8
Sechs P- und acht E-Kerne stellen 14 Threads bereit. 39.104 CPU-Mark-Punkte liefern einen konkreten Datenbank-Anhaltspunkt für vielseitige parallele Arbeit. Aus 76 Ergebnissen wird keine einheitlich gemessene Leistung jedes möglichen Systems abgeleitet.2
14 Kerne sind für Entwicklungswerkzeuge, parallele Anwendungen und CPU-Rendering brauchbar. Quick Sync ergänzt geeignete Video-Pfade. Konkrete Projektzeiten benötigen passende Softwaretests; CPU-Mark-Punkte ersetzen keine eigenen Rendering-, Encoding- oder Kompiliermessungen.1
Boost-Verhalten unter Last
7.4
Bis zu 5,1 GHz P-Turbo und 4,5 GHz E-Turbo sind Herstellerobergrenzen. Wie lange hohe Takte gehalten werden, hängt von Last, Kühlung und BIOS ab. Die 3,5-GHz-P-Basis und maximale Turbofrequenz sind unterschiedliche Angaben.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.9
65 Watt PBP und 121 Watt MTP bieten einen klar definierten Hersteller-Leistungsrahmen. Daraus entsteht keine gemessene Effizienzquote. Ein Verbrauchsparcours des exakten 245 wäre nötig, um tatsächliche Energieeffizienz unter einer bestimmten Last zu beziffern.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.5
Die Tray-CPU enthält keinen Kühler. Ein geeigneter LGA-1851-Kühler und ausreichender Gehäuseluftstrom müssen zum Leistungsprofil passen. 105 °C sind eine Spezifikationsgrenze, kein Messwert; feste Temperaturen oder eine bestimmte Lautstärke werden nicht zugesichert.3
Leistung bei Dauerlast
7.4
14 Kerne bieten eine solide Grundlage für längere CPU-Arbeiten. Der gemischte PassMark-Datensatz enthält keinen eigenen Dauerlastparcours mit gemeinsam festgelegten Limits und Kühlbedingungen. Gehaltene Takte und Leistung sind im konkreten Rechner zu prüfen.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7.3
Intel Graphics mit vier Xe-Kernen unterstützt Bildausgabe und Quick Sync. Bestätigte H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können eine separate GPU für geeignete Medienaufgaben entbehrlich machen. Anspruchsvolle Spiele brauchen in der Regel stärkere Grafik; eigene iGPU-FPS fehlen.1
Gaming-Performance7.5
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.4
Sechs P-Kerne, hoher Turbo und 24 MB L3 bilden eine brauchbare Spiele-Grundlage mit passender GPU. Die tatsächlichen Bildraten hängen vom Spiel und Gesamtsystem ab. Werte von 245K, 245KF, 245T oder 245HX werden nicht als Spielemessungen des 245 übernommen.1
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.9
Mehrere Kerne helfen, Spiel und Begleitprogramme nebeneinander auszuführen. Gleichmäßige Framezeiten hängen zusätzlich von Speicher, Scheduling, Treibern und GPU ab. Ein standardisiert definierter 1%-Low-Wert des exakten 245 liegt hier nicht vor und wird nicht erfunden.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.3
Bis zu 5,1 GHz auf sechs P-Kernen können bei hohen Bildraten nützlich sein. Ein Single-Thread-Punktwert bestätigt jedoch keinen isolierten Spieleparcours im CPU-Limit. E-Sport-FPS und konkrete Abstände benötigen einen passenden Originaltest.1
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.6
24 MB L3 und 26 MB L2 sind konkret bestätigt. Die Cacheausstattung unterstützt die Einordnung der CPU, misst aber weder Speicherlatenz noch einen bestimmten Spieleabstand. RAM-Bestückung, Einstellungen und Spielzugriffe wirken zusammen.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Für Bilder pro Watt müssen Bildrate und gemessener Verbrauch unter derselben Spiellast zusammengehören. PBP und MTP sind dafür keine Ersatzmessungen. Ohne passenden Originalparcours bleibt die Gaming-Effizienz fachlich einzuordnen, statt eine Zahlenquote zu behaupten.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 erlauben moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Die konkrete Slot-Aufteilung hängt vom Board ab. Weder die Gesamtzahl der Lanes noch die CPU allein garantieren die volle Anbindung aller gleichzeitig genutzten Steckplätze.1
Reserven für kommende Spiele
7.4
Sechs P- und acht E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Hintergrundprogramme. Daraus folgt keine Garantie für Anforderungen kommender Titel. GPU, Speicher und ein abgestimmtes System bleiben für die Planung ebenso wichtig.1
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
Die aktuelle Intel-Spezifikation und ASRocks exakte 1851-Liste stützen die Desktop-Plattform. Bestehende LGA-1700-, AM4- und AM5-Boards lassen sich nicht direkt verwenden. Spätere CPU-Upgrades verlangen reale Freigaben und werden nicht allein vom Sockelnamen garantiert.8
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
ASRock führt passende 1851-Boards für den exakten 245. Für ein bestimmtes Modell zählen CPU-Supportliste, freigegebene BIOS-Fassung und Spannungsversorgung. ECC, Thunderbolt und Unternehmensfunktionen verlangen zusätzliche Plattformausstattung; gleicher Sockel reicht dafür nicht aus.8
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.4
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC benötigt geeignete Module, Board und BIOS. Bestückung und Speicherfreigaben bestimmen die tatsächliche nutzbare Kapazität und Geschwindigkeit.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
PCIe 5.0 und 4.0 stellen zusammen 24 CPU-Lanes bereit; DMI 4.0 bindet den Chipsatz über acht Lanes an. Thunderbolt 4 braucht entsprechende Board-Ausstattung. Der CPU-Eintrag ist keine Zusage zusätzlicher physischer Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
7.8
Reichelt bietet den 245 als Tray ohne Kühler an. Ein vorhandener Kühler muss passende LGA-1851-Montage, Gehäuseplatz und ausreichende Kühlleistung für das gewählte Profil bieten. Mitgelieferte RM2-Kühler anderer Boxmodelle gehören nicht zu diesem Angebot.3
BIOS- und Treiberreife
8
Die seit Q1 2025 geführte CPU steht in der aktuellen ASRock-Supportliste. Eine passende BIOS-Version ist dennoch für das konkrete Board zu prüfen. Aus dem Alter der Plattform wird keine vollständige Treiberreife sämtlicher Konfigurationen abgeleitet.8
Übertaktung und Tuning
6.6
Der 245 besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Speicher-Tuning ist mit den tatsächlichen Board- und Speicherfreigaben gesondert zu betrachten. Der Core Ultra 5 245K ist die reale Tuning-Alternative; feste Mehrleistung durch Übertakten wird nicht versprochen.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.3
AVX2, Virtualisierungsfunktionen und Intel AI Boost sind bestätigt. NPU 13, GPU acht und insgesamt 29 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. vPro-Enterprise-Eignung und SIPP setzen die entsprechend qualifizierte Plattform voraus.1
Preis-Leistung6.9
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.4
342,85 Euro einschließlich deutschem Standardversand sind konkret belegt. 14 Kerne, integrierte Grafik, Quick Sync und ECC-Eignung müssen den Preis im geplanten Rechner rechtfertigen. Ein zusätzlicher Kühler gehört zur Rechnung; das reine Vorhandensein vieler Funktionen macht das Angebot nicht automatisch günstig.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7.3
LGA-1851-Board und DDR5 sowie ein separater Kühler gehören zum Aufbau. Für reine Bildausgabe kann bei geeigneten Board-Anschlüssen eine separate GPU entfallen. Die tatsächlichen Aufgaben bestimmen, ob eine Spiele-GPU oder größere Kühlung dennoch nötig ist.1
Stromkosten im Betrieb
7.7
Leistungsprofil, Lastdauer und der gesamte Rechner bestimmen die Stromkosten. 65 Watt PBP und 121 Watt MTP sind keine gemessenen Durchschnittsverbräuche. Ohne zusammengehörige Originalmessungen wird keine jährliche Ersparnis gegenüber K-Modellen berechnet.1
Garantie und Service
6.8
MPN und Händlerartikel identifizieren das konkrete Tray-Angebot. Intel verweist Endkunden bei Tray-Garantiefragen an den Kaufort. Rechnung und CPU-Identifikationsdaten sollten erhalten bleiben; eine direkte Boxed-Garantie oder ein individueller Seriennummeranspruch wird nicht auf dieses Angebot übertragen.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Der Core Ultra 5 245K bietet höhere P-Kern-Takte und freien CPU-Multiplikator bei anderem Leistungsrahmen. Der Core Ultra 7 265 ergänzt mehr Kerne und eine reguläre RM2-Box. Beide erfordern eine aktuelle Rechnung aus CPU, Ausstattung, Plattform und Kühlung; gemischte PassMark-Werte liefern keinen direkten Spieleabstand.7
Zusammenfassung
1
Sechs P- und acht E-Kerne, 14 Threads
2
Bis zu 5,1 GHz Turbo, 24 MB L3
3
Intel Graphics mit vier Xe-Kernen und Quick Sync
4
DDR5 und ECC mit geeigneter Plattform
★
Tray-Angebot ohne Kühler
Fachkommentar
Der Core Ultra 5 245 ist vor allem eine funktional vielseitige CPU für einen gezielt geplanten Desktop-PC. Sechs schnelle P-Kerne und acht E-Kerne passen zu Office, Entwicklung und parallelen Anwendungen; Quick Sync und ECC-Eignung können den Ausschlag geben. Die neue Tray-Ausführung enthält keinen Kühler, und Garantiefragen gehören zum Händler. Bei 342,85 Euro mit Standardversand wirkt der Kauf am plausibelsten, wenn seine Ausstattung und sein Leistungsrahmen zum vorhandenen System passen. Für freien CPU-Multiplikator bleibt der Core Ultra 5 245K eine echte Alternative. Der Core Ultra 7 265 bietet mehr Kerne und eine bestätigte RM2-Box; beide Optionen gehören in die vollständige Systemrechnung.