☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Core i5-14400F im Review: Original-Benchmarks mit und ohne Limits

Stand: 2026-10-11

Der Intel Core i5-14400F ist eine Desktop-CPU aus dem ersten Quartal 2024 mit sechs P-Kernen, vier E-Kernen und 16 Threads. Das F-Modell benötigt eine separate Grafikkarte. Dieser Review verbindet die Herstellerdaten mit 14 Originalwerten des exakten Prozessors und einem aktuell bestellbaren deutschen Box-Angebot mit Intel Laminar RM1. ComputerBase trennt offene Limits und einen 65/148-Watt-Rahmen; diese Einstellungen bleiben auch hier sichtbar.1, 3, 4

Intel Core i5-14400F, Box mit Intel Laminar RM1
Intel Core i5-14400F, Box mit Intel Laminar RM1
174,90€
180,85€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

Geeignet für einen passenden PC mit separater Grafik

Ein vorhandenes freigegebenes LGA-1700-Board, brauchbarer DDR4 oder DDR5 und eine separate GPU können einen gezielten Umbau vereinfachen. Zehn gemischte Kerne bieten mehr Parallelspielraum als ein einfacher Vierkerner. Der Lieferumfang enthält RM1; vor dem Einbau bleiben BIOS, RAM-Freigabe, Gehäuse und Leistungsprofile zu prüfen.1, 3, 9, 10

Ungeeignet für einen Aufbau ohne Grafikkarte

Mainboard-Bildanschlüsse ersetzen beim F-Prozessor keine fehlende Prozessorgrafik. Auch Intel Quick Sync der integrierten Grafik steht hier nicht bereit. Wer einen Büro-PC ohne diskrete GPU, eine zweite unkomplizierte Bildausgabe oder maximale Plattformzukunft sucht, sollte das konkrete Alternativmodell und den vollständigen Aufbau vergleichen.1, 10

Cinebench R20: 6.112 oder 5.338 Multi-Core-Punkte

ComputerBase berichtet 6.112 Punkte bei offenen Limits und 5.338 im 65/148-Watt-Rahmen. Single Core erreicht 700 beziehungsweise 696 Punkte. Das ist Cinebench R20, kein R23 oder Cinebench 2024. Die 14 Karten ergänzen zwei aktuelle PassMark-Werte; unterschiedliche Skalen werden nicht miteinander verrechnet.2, 5

Sechs P-Kerne, vier E-Kerne und 16 Threads

Die sechs P-Kerne können jeweils zwei Threads ausführen, die vier E-Kerne jeweils einen. Intel spezifiziert maximal 4,7 GHz für P- und 3,5 GHz für E-Kerne, mit 20 MB L3 und 9,5 MB L2. Die Aufteilung passt zu vielseitigen Desktop-Aufgaben, wobei Software und Hintergrundlast entscheiden, wie stark zusätzliche Kerne helfen.1

Spielewerte mit RTX 4090 und getrennten Limits

Bei offenen Limits stehen durchschnittlich 92,3 FPS in Baldur’s Gate 3, 480,5 in Counter-Strike 2, 105,0 in Cyberpunk 2077 Phantom Liberty und 73,1 in Starfield. Der begrenzte Rahmen liefert 92,6, 455,3, 100,6 und 67,4 FPS. Die verknüpfte Methodik nutzt 720p mit Upscaling bei den ersten drei Titeln, 1080p und FSR 2 bei Starfield. Das sind CPU-orientierte Referenzen und keine Zusage für die eigene GPU.6, 7

Keine integrierte Grafik und kein iGPU-Quick-Sync

Intel führt den i5-14400F ausdrücklich unter den Box-Prozessoren ohne Prozessorgrafik. Für sichtbare Bildausgabe ist eine separate Grafikkarte erforderlich. Eine diskrete GPU kann eigene Medienfunktionen bieten; welche Codecs und Programme davon profitieren, hängt von dieser Karte ab. UHD 730 des i5-14400 wird nicht dem F-Modell zugeschrieben.10

6.5
LeistungBefriedigend

700 beziehungsweise 696 Cinebench-R20-Single-Core-Punkte zeigen eine brauchbare Grundlage für leicht parallelisierte Desktop-Aufgaben. Maximale 4,7 GHz sind eine Turbo-Spezifikation, keine zugesagte dauerhafte Frequenz aller Kerne. Die Reaktionszeit eines vollständigen PCs hängt zusätzlich von Speicher, SSD und Software ab.1, 5

DDR4-3200 oder DDR5-4800 je nach Mainboard

Intel bestätigt zwei Speicherkanäle und maximal 192 GB. Das Board legt den Speichertyp fest, beide Typen passen nicht in dieselben Slots. Die Anwendungsmessungen von ComputerBase nennen DDR5-4800 CL38, die Spiele CL32. Diese Angaben sind voneinander getrennte Quellkonfigurationen, keine garantierten Timings jedes Kits.1, 5, 6

65 Watt PBP und 148 Watt MTP sind Leistungsrahmen

Diese Herstellerwerte sind weder ein dauerhafter Verbrauch jeder Anwendung noch der Steckdosenbedarf des gesamten PCs. Im Originaltest kann das Begrenzen der längeren Last den Durchsatz senken; der Multi-Core-Unterschied beträgt 774 Punkte. Offene Limits haben keine hier bestätigten numerischen PL1-/PL2-/Tau-Werte und werden nicht als aktuelle Intel-Standardeinstellungen ausgegeben.1, 5

RM1 liegt bei, der Quelltest nutzt einen anderen Kühler

Intel bestätigt den Laminar RM1 für den Box-i5-14400F. Das Reichelt-Angebot nennt ebenfalls einen enthaltenen Kühler. Der Anwendungsaufbau von ComputerBase arbeitet dagegen mit einem Noctua NH-U14S und zwei Lüftern. Seine Ergebnisse belegen keine Temperatur oder Lautstärke des RM1 im eigenen Gehäuse.3, 5, 9

LGA 1700 mit konkreter CPU- und BIOS-Freigabe

20 CPU-PCIe-Lanes mit PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bieten eine solide Desktop-Anbindung. Die tatsächlichen Slots und Anschlüsse legt das Board fest. Ein passender Sockel genügt allein nicht für jeden Umbau; nötig sind ausdrückliche CPU-Unterstützung, geeigneter Speicher und Kühlerbefestigung. Ein Wechsel auf LGA 1851 verlangt ein anderes Board.1

Box-Code kann C0 oder B0 betreffen

Intel ordnet BX8071514400F sowohl C0/SRN3R als auch B0/SRN47 zu. Der AIDA64-Nachweis von ComputerBase zeigt ein C0-Testmuster. Das aktuelle Angebot legt das einzelne Stepping nicht fest. Die Referenzwerte werden deshalb nicht als Messung des bestellten Einzelstücks oder als bestätigte Leistungsgleichheit beider Varianten ausgegeben.4, 5

174,90 Euro für die Box, Versand gesondert

Am 11. Oktober 2026 war das neue Box-Angebot mit EAN 5032037279147, begrenzter Stückzahl und ein bis zwei Werktagen bestellbar. Der Artikelpreis beträgt 174,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Der bestätigte günstigste deutsche Versandtarif beginnt bei 5,95 Euro, damit mindestens 180,85 Euro insgesamt. Versandart und Lieferadresse können die Summe ändern.3, 12

i5-14400 und aktuelle Plattformen gegenrechnen

Der Core i5-14400 bietet integrierte Grafik, der F-Prozessor hier einen bestätigten Box-Kühler. Diese Lieferumfänge und Funktionen gehören in die Preisrechnung. Für einen Neubau verdienen Ryzen 5 9600 und Core Ultra 5 225 einen Vergleich inklusive Mainboard, RAM und Kühler. Werte verschiedener Testaufbauten erlauben keinen direkten FPS-Prozentvergleich.1, 3, 6, 10

Messwerte
14
Quellen
2
Messgrößen
2

Bildrate

Bildrate

92,3FPS

Baldur’s Gate 3, offen · Ultra · DLSS Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Baldur’s Gate 3, offen
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Ultra
Upscaling
DLSS Leistung
Grafikschnittstelle
Vulkan
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

92,6FPS

Baldur’s Gate 3, 65/148 W · Ultra · DLSS Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Baldur’s Gate 3, 65/148 W
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Ultra
Upscaling
DLSS Leistung
Grafikschnittstelle
Vulkan
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 148 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

480,5FPS

Counter-Strike 2, offen · Sehr hoch · FSR Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Counter-Strike 2, offen
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Sehr hoch
Upscaling
FSR Leistung
Grafikschnittstelle
DX11
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Counter-Strike 2, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

455,3FPS

Counter-Strike 2, 65/148 W · Sehr hoch · FSR Leistung

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Counter-Strike 2, 65/148 W
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
Sehr hoch
Upscaling
FSR Leistung
Grafikschnittstelle
DX11
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Counter-Strike 2, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 148 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

105FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, offen · RT-Niedrig · DLSS Ultra-Performance · Raytracing RT-Niedrig

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Cyberpunk 2077 PL RT, offen
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
RT-Niedrig
Upscaling
DLSS Ultra-Performance
Raytracing
RT-Niedrig
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Cyberpunk 2077 PL RT, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

100,6FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, 65/148 W · RT-Niedrig · DLSS Ultra-Performance · Raytracing RT-Niedrig

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Cyberpunk 2077 PL RT, 65/148 W
Auflösung
1280 × 720
Voreinstellung
RT-Niedrig
Upscaling
DLSS Ultra-Performance
Raytracing
RT-Niedrig
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Cyberpunk 2077 PL RT, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 148 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

73,1FPS

Starfield, offen · Maximale Details · FSR 2, 50 %

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Starfield, offen
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Maximale Details
Upscaling
FSR 2, 50 %
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Starfield, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

67,4FPS

Starfield, 65/148 W · Maximale Details · FSR 2, 50 %

Mittelwert

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Spiele
Last
Starfield, 65/148 W
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Maximale Details
Upscaling
FSR 2, 50 %
Grafiktreiber
GeForce 537.58
Softwareversion
Starfield, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity an; ReBAR an
Leistungslimits
65 W PL1 / 148 W PL2, Tau offen
Grafikkarte
GeForce RTX 4090 FE
Arbeitsspeicher
DDR5-4800 CL32
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

6112Punkte

Cinebench R20 Multi, offen

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Multi, offen
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

5338Punkte

Cinebench R20 Multi, 65/148 W

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Multi, 65/148 W
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
65 W PL1 / 148 W PL2, Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

700Punkte

Cinebench R20 Single, offen

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Single, offen
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
Offene Limits laut Quelle; numerische PL1/PL2/Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

696Punkte

Cinebench R20 Single, 65/148 W

Wert laut Quelle

Quelle: ComputerBase, Februar 2024
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ComputerBase: i5-14400F C0, Anwendungen
Last
Cinebench R20 Single, 65/148 W
BIOS
1801
Softwareversion
Cinebench R20, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11; Core Isolation an; Memory Integrity aus
Leistungslimits
65 W PL1 / 148 W PL2, Tau offen
Arbeitsspeicher
32 GB (2 x 16 GB) G.Skill Trident Z5 bei DDR5-4800 CL38
Mainboard
Asus ROG Maximus Z790 Hero
Kühlung
Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

25.412Punkte

PassMark CPU Mark

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark CPU Mark
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

3700Punkte

PassMark Single Thread

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark Single Thread
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

6.8
Gaming-PerformanceBefriedigend

Vier ausgewählte Spiele liefern brauchbare Durchschnittswerte mit einer RTX 4090 FE. Die Titel reagieren unterschiedlich auf Limits, wobei Baldur’s Gate 3 fast gleich bleibt und Starfield deutlicher verliert. Upscaling, Szene und Testaufbau erlauben keine unveränderte FPS-Zusage für andere Rechner.6, 7

7.5
KompatibilitätGut

Ein geeigneter vorhandener LGA-1700-PC kann günstig erweitert werden. Die Plattform bleibt an unterstützte CPUs dieses Sockels gebunden. Für einen späteren LGA-1851- oder AM5-Wechsel ist ein anderes Board nötig, was bei einem vollständigen Neubau in die Gegenrechnung gehört.1

7.0
Preis-LeistungGut

Der Box-Preis von 174,90 Euro muss gegen passende Alternativen und deren Lieferumfang gerechnet werden. Im eigenen LGA-1700-Bestand kann der Umbau wirtschaftlich sein. Der Preisvorteil eines F-Modells ist beim konkreten aktuellen Angebot zu prüfen und wird nicht grundsätzlich angenommen.3

Unser Fazit zum Core i5-14400F

7 Gesamtwertung
Gut

Der Core i5-14400F eignet sich vor allem für den gezielten Ausbau eines passenden LGA-1700-Rechners mit vorhandener Grafikkarte. Sechs P-Kerne und vier E-Kerne bieten brauchbaren Spielraum für Alltag, Spiele und parallele Programme. Der beiliegende RM1 vereinfacht den Einstieg, ersetzt aber keine individuelle Prüfung von Kühlung und Lautstärke. Der aktuelle Box-Preis macht einen Vergleich mit dem Core i5-14400 besonders sinnvoll, weil dort integrierte Grafik verfügbar ist. Bei einem kompletten Neubau zählen auch Ryzen 5 9600 und Core Ultra 5 225 samt Plattformkosten. Die Originalwerte zeigen zudem, wie stark längere Parallelaufgaben auf die Leistungsgrenzen reagieren.

Leistung
6.5
Gaming-Performance
6.8
Kompatibilität
7.5
Preis-Leistung
7
PROS
  • Brauchbarer hybrider Ausbau für Alltag und parallele Aufgaben
  • Bestätigter RM1-Kühler im Box-Lieferumfang
  • DDR4-Bestand kann einen passenden Umbau erleichtern
  • Originalwerte mit zwei getrennten Leistungsrahmen
CONS
  • Keine integrierte Grafik und kein iGPU-Quick-Sync
  • Gesperrter CPU-Multiplikator und begrenzte Plattformzukunft
  • Offene Limits liefern keine Leistungsgarantie für 65-Watt-Dauerlast
  • Box-Einzelstepping und RM1-Temperaturverhalten ungeprüft

Der Core i5-14400F eignet sich vor allem für den gezielten Ausbau eines passenden LGA-1700-Rechners mit vorhandener Grafikkarte. Sechs P-Kerne und vier E-Kerne bieten brauchbaren Spielraum für Alltag, Spiele und parallele Programme. Der beiliegende RM1 vereinfacht den Einstieg, ersetzt aber keine individuelle Prüfung von Kühlung und Lautstärke. Der aktuelle Box-Preis macht einen Vergleich mit dem Core i5-14400 besonders sinnvoll, weil dort integrierte Grafik verfügbar ist. Bei einem kompletten Neubau zählen auch Ryzen 5 9600 und Core Ultra 5 225 samt Plattformkosten. Die Originalwerte zeigen zudem, wie stark längere Parallelaufgaben auf die Leistungsgrenzen reagieren.1, 3, 5, 6, 9, 10

So entsteht unsere Einordnung

Herstellerdaten betreffen den Desktop-i5-14400F aus dem ersten Quartal 2024. Am 11. Oktober 2026 wurde das neue Reichelt-Box-Angebot tatsächlich geprüft: BX8071514400F, EAN 5032037279147, RM1 enthalten, 174,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer, begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage. Der bestätigte günstigste deutsche Versandtarif ergibt mindestens 180,85 Euro. Der Box-Code kann C0 oder B0 betreffen; das individuelle Stepping, Siegel, die Seriennummer und genaue Stückzahl bleiben offen.1, 3, 4, 9, 12

PassMark liefert 25.412 CPU-Mark- und 3.700 Single-Thread-Punkte aus 6.469 eingesandten PerformanceTest-V10-Ergebnissen mit Datenstand 11. Oktober 2026. Das Verteilungsdiagramm nennt separat den 4. Oktober. Die Systeme sind nicht gemeinsam kontrolliert. ComputerBase veröffentlichte seinen Originaltest am 23. Februar 2024; der AIDA64-Nachweis zeigt ein C0-Muster, keine Prüfung des aktuell angebotenen Einzelstücks.2, 5, 8

Die Anwendungsdiagramme nennen DDR5-4800 CL38. ComputerBase beschreibt Asus ROG Maximus Z790 Hero, BIOS 1801, 32 GB aus zwei G.Skill-Trident-Z5-Modulen und Noctua NH-U14S mit zwei Lüftern. Core Isolation ist an, Memory Integrity aus. Die AIDA64-Abbildung zeigt dagegen einen CL32-Snapshot; sie ersetzt nicht die CL38-Beschriftung der Ergebnisreihen. Vollständige Timings, Microcode und konkrete offene Limits werden deshalb nicht ergänzt.5

Spiele sind separat mit RTX 4090 FE, GeForce 537.58, Windows 11 22H2 Build 22621.2428, Core Isolation und Memory Integrity an, ReBAR an und DDR5-4800 CL32 dokumentiert. Die ausdrücklich verknüpfte Methodik nennt BG3: 720p, Ultra, Vulkan, DLSS Leistung; CS2: 720p, Sehr hoch, DX11, kein MSAA/AF, Reflex an, FSR Leistung; Cyberpunk PL: 720p, RT-Niedrig, DLSS Ultra-Performance, Reflex aus; Starfield: 1080p, maximale Details, VRS aus, FSR 2 mit 50 Prozent. Die Testtage des älteren Methodikartikels werden nicht dem neuen 14400F zugeschrieben. Gaming-BIOS, Board und Kühler werden nicht aus dem Anwendungsaufbau übertragen.6, 7

14 ausgewählte Originalwerte bleiben an exaktes F-Modell, Quellpanel, Statistik und Leistungsrahmen gebunden. Cinebench R20 wird nicht in andere Versionen umgerechnet, Durchschnitts-FPS nicht in 1%-Lows. PBP und MTP sind keine Verbrauchsmessungen. Spielszenen, Patches, Frame Generation, Umgebung, Testdauer und Wiederholungen bleiben offen, soweit nicht dokumentiert. Eigene Temperatur-, Geräusch- oder Langzeitmessungen liegen nicht vor. 28 begründete Kriterien bilden vier gleich gewichtete Produktgruppen.1, 5, 6, 7

Quellen

  1. Intel: exakte Desktop-Spezifikationen des Core i5-14400F
  2. PassMark: exakter Core i5-14400F, V10-Datenstand 11. Oktober 2026
  3. Reichelt: Box-CPU, Kühler, Kennung, Preis und deutscher Bestand
  4. Intel: Box- und Tray-Bestellcodes, C0 und B0
  5. ComputerBase: originale Cinebench-R20-Werte und Anwendungsaufbau
  6. ComputerBase: originale Spielewerte und separater Gaming-Aufbau
  7. ComputerBase: verknüpfte Gaming-Methodik und Einstellungen
  8. ComputerBase: Originaltest von Volker Rißka, 23. Februar 2024
  9. Intel: RM1 im Box-Lieferumfang, ausdrücklich auch i5-14400F
  10. Intel: exakter i5-14400F ohne Prozessorgrafik
  11. Intel: Kennzeichnung freigeschalteter und gesperrter CPUs
  12. Reichelt: deutscher Versandtarif, im unmittelbaren vorherigen CPU-Vorgang geprüft

Vergleichen mit

Intel Core i5-14400F neben AMD Ryzen 5 7600X3D

Intel Core i5-14400F
Intel Core i5-14400FDieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 7600X3D8 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14400F

25.412Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 7600X3D

110Punkte

Cinebench 2024.1 Single-CorePunktzahlQuelle: ComputerBase, Januar 2026
Abgleich der Testbedingungen4 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Last, Softwareversion
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

Nur für Intel Core i5-14400F gemessen: Bildrate. Nur für AMD Ryzen 5 7600X3D gemessen: Bildrate (Durchschnitt), Leistungsaufnahme, Bildrate (1%-Perzentil).

Intel Core i5-14400F neben AMD Ryzen 5 5600GT

Intel Core i5-14400F
Intel Core i5-14400FDieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 5600GT2 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14400F

25.412Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 5600GT

20.105Punkte

PassMark CPU Mark, DatenbankschnittWert laut QuelleQuelle: PassMark (Datenbankschnitt), September 2026
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 4 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Testsystem, Last
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

Nur für Intel Core i5-14400F gemessen: Bildrate.

Intel Core i5-14400F neben Intel Core i5-14500T

Intel Core i5-14400F
Intel Core i5-14400FDieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i5-14500T12 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14400F

25.412Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core i5-14500T

22.872Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14400F

92,3FPS

Baldur’s Gate 3, offen · Ultra · DLSS LeistungMittelwertQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Intel Core i5-14500T

95FPS

GTA V · Lowest Settings possibleMittelwertQuelle: Notebookcheck, Juli 2024
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 5 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Last, Softwareversion, Leistungslimits
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

Intel Core i5-14400F neben Intel Core i5-14500

Intel Core i5-14400F
Intel Core i5-14400FDieser Beitrag · 14 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i5-1450014 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14400F

6112Punkte

Cinebench R20 Multi, offenWert laut QuelleQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Intel Core i5-14500

8201Punkte

Cinebench R20 Multi, offenWert laut QuelleQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Abgleich der Testbedingungen8 gleich · 1 abweichend
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, BIOS, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Abweichend
Testsystem

Nicht direkt vergleichbar: abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert, offene Bedingungen ohne gemeinsames Testfeld.

BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i5-14400F

105FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, offen · RT-Niedrig · DLSS Ultra-PerformanceMittelwertQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Intel Core i5-14500

113,9FPS

Cyberpunk 2077 PL RT, offen · RT-Niedrig · DLSS Ultra-PerformanceMittelwertQuelle: ComputerBase, Februar 2024
Abgleich der Testbedingungen6 gleich · 1 abweichend · 2 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Originaltest, Auswertung, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits
Abweichend
Testsystem
Nicht angegeben
BIOS, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

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Kriterium
Intel Core i5-14400FIntel Core i5-14400F174,90 €
Gesamtwertung
7,0
6,8
Leistung
6,5
7,1
Gaming-Performance
6,8
6,1
Kompatibilität
7,5
7,2
Preis-Leistung
7,0
6,9
Technische Daten
Modelljahr
2024
2024
Kerne
10
6
Threads
16
12
Basistakt
2,5 GHz
3,6 GHz
Boosttakt
4,7 GHz
4,6 GHz
L3-Cache
20 MB
16 MB
L2-Cache
9,5 MB
3 MB
Maximale Betriebstemperatur
100 °C
95 °C
Speicherunterstützung maximal
4.800 MT/s
3.200 MT/s
Sockel
LGA 1700
AM4
Architektur
Raptor Lake
Zen 3
Fertigungstechnologie
Intel 7
7 nm
Speicherkanäle
Dual-Channel
Dual-Channel
Anschlüsse
DDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
DDR4, PCIe 3.0
Lieferumfang
Boxed
Tray
Leistung
Single-Thread-Leistung
7,2
6,8
Multi-Thread-Leistung
7,5
6,8
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
7,3
6,5
Boost-Verhalten unter Last
7,0
7,0
Leistungsaufnahme und Effizienz
6,8
7,7
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6,9
7,7
Leistung bei Dauerlast
7,0
7,0
Integrierte Grafik (je nach Modell)
2,5
7,2
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7,0
6,1
1% Lows und Frametime-Stabilität
6,6
5,7
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6,8
6,0
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7,0
6,5
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6,6
6,4
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7,3
6,1
Reserven für kommende Spiele
6,5
6,0
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
6,4
6,5
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
7,5
7,2
Arbeitsspeicher-Unterstützung
7,8
7,8
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8,3
6,8
Kühlerkompatibilität und Montage
7,8
7,4
BIOS- und Treiberreife
7,7
7,8
Übertaktung und Tuning
7,2
8,0
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7,5
6,4
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
6,9
5,8
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7,4
8,0
Stromkosten im Betrieb
6,8
7,0
Garantie und Service
7,2
6,5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,7
7,3

Gaming-Performance: 6,8 für Intel Core i5-14400F, 6,1 für AMD Ryzen 5 5600GT. Bei Leistung steht es 7,1 zu 6,5. Wer mehr Wert auf Leistung legt als auf Gaming-Performance, greift zu AMD Ryzen 5 5600GT.

Alle Daten: AMD Ryzen 5 5600GT


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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2024
    AnschlüsseDDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
    Arbeitsspeicher laut CPU-SpezifikationBis 192 GB, DDR5-4800 oder DDR4-3200 je nach Mainboard
    ArchitekturRaptor Lake
    Basistakt2,5 GHz
    Boosttakt4,7 GHz
    CPU-Kühler im LieferumfangIntel Laminar RM1
    CPU-MultiplikatorGesperrt
    E-Kern-Basis / Turbo1,8 / bis 3,5 GHz
    FertigungstechnologieIntel 7
    Integrierte GrafikNicht vorhanden, separate Grafikkarte nötig
    Kernaufteilung6 P-Kerne und 4 E-Kerne
    Kerne10
    Kerne / Threads10 / 16
    L2-Cache9,5 MB
    L3-Cache20 MB
    LieferumfangBoxed
    Maximale Betriebstemperatur100 °C
    Maximum Turbo Power (MTP)148 W
    P-Kern-Basis / Turbo2,5 / bis 4,7 GHz
    PCIe-Lanes20
    Processor Base Power (PBP)65 W
    Quick Sync VideoNicht vorhanden
    SockelLGA 1700
    SpeicherkanäleDual-Channel
    Speicherunterstützung maximal4800 MT/s
    Stepping des angebotenen EinzelstücksNicht bestätigt, Box-Code kann C0 oder B0 sein
    Threads16
    Leistung6.5
    Single-Thread-Leistung
    7.2
    700 beziehungsweise 696 Cinebench-R20-Single-Core-Punkte zeigen eine brauchbare Grundlage für leicht parallelisierte Desktop-Aufgaben. Maximale 4,7 GHz sind eine Turbo-Spezifikation, keine zugesagte dauerhafte Frequenz aller Kerne. Die Reaktionszeit eines vollständigen PCs hängt zusätzlich von Speicher, SSD und Software ab.1, 5
    Multi-Thread-Leistung
    7.5
    Sechs P- und vier E-Kerne können vielseitige Parallelaufgaben tragen. Cinebench R20 erreicht offen 6.112 und begrenzt 5.338 Punkte. Das belegt den konkreten CPU-Rendering-Test, keinen einheitlichen Durchsatz aller Programme; längere Last reagiert sichtbar auf die Leistungsgrenzen.1, 5
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    7.3
    Der Rendering-Benchmark stützt die Einordnung als brauchbare Allround-CPU. Encoding und Kompilieren können anders auf Kerne, RAM und Beschleunigung reagieren. Für jedes einzelne Programm wird hier kein eigener Messwert behauptet. Die fehlende integrierte Grafik nimmt zudem deren Quick-Sync-Option.1, 5, 10
    Boost-Verhalten unter Last
    7
    Turbo und dauerhafter Boost hängen von Last, Kühlung und Mainboard-Limits ab. Offene und begrenzte Quellreihen bleiben getrennt. Ein Spitzenwert von 4,7 GHz ist keine All-Core-Zusage; aus den Diagrammen wird kein bestätigter langer Frequenzverlauf abgeleitet.1, 5
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    6.8
    65 Watt PBP und 148 Watt MTP beschreiben Herstellerrahmen. Für eine belastbare Effizienzquote braucht es tatsächliche Leistungsaufnahme unter derselben Last und definierter Messgrenze. Solche Werte werden weder aus PassMark-Punkten noch aus dem CPU-Marketingrahmen ersetzt.1, 2, 5
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    6.9
    RM1 ist für den konkreten Box-Lieferumfang bestätigt und vereinfacht den Einstieg. Der Anwendungsreferenztest nutzt NH-U14S mit zwei Lüftern. Deshalb werden dessen Ergebnisse nicht als Temperatur- oder Geräuschnachweis des mitgelieferten Kühlers ausgegeben; Gehäuse und Limits bleiben praktisch relevant.3, 5, 9
    Leistung bei Dauerlast
    7
    Der Multi-Core-Abstand zwischen offenem und begrenztem Rahmen zeigt den Einfluss längerer Parallelbelastung. Das macht korrekt gewählte Limits und ausreichende Kühlung sinnvoll. Ein einzelner Benchmark ersetzt trotzdem keine individuelle Langzeit-Stabilitätsprüfung oder Garantie für dauerhaften Spitzenboost.1, 5
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    2.5
    Das F-Modell hat keine integrierte Prozessorgrafik. Eine separate Karte ist für Bildausgabe nötig; Mainboard-Anschlüsse allein helfen nicht. Auch die Quick-Sync-Funktion einer Intel-iGPU fehlt. Wer diese Fähigkeiten braucht, sollte einen tatsächlich mit Grafik ausgestatteten Prozessor wählen.10
    Gaming-Performance6.8
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    7
    Vier ausgewählte Spiele liefern brauchbare Durchschnittswerte mit einer RTX 4090 FE. Die Titel reagieren unterschiedlich auf Limits, wobei Baldur’s Gate 3 fast gleich bleibt und Starfield deutlicher verliert. Upscaling, Szene und Testaufbau erlauben keine unveränderte FPS-Zusage für andere Rechner.6, 7
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    6.6
    ComputerBase trennt Durchschnitts-FPS und das als 1%-Perzentil bezeichnete Ergebnis. Hier werden nur die gewählten Durchschnittswerte importiert. Sie belegen weder jedes seltene Ruckeln noch eine garantierte Frametime-Stabilität; das Perzentil wird nicht ohne weitere Definition als durchschnittliches 1%-Low umbenannt.6
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    6.8
    Die Counter-Strike-2-Referenz zeigt 480,5 beziehungsweise 455,3 Durchschnitts-FPS im CPU-orientierten Parcours. Das ist hilfreich zur Einordnung hoher Bildraten, keine feste Bildrate auf jedem Server oder in jeder Szene. Hintergrundprogramme und Speichereinstellungen können zusätzlich begrenzen.6, 7
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    7
    20 MB L3 und 9,5 MB L2 geben der hybriden CPU einen brauchbaren Cache-Rahmen. Gaming-Reihen nennen DDR5-4800 CL32. Eine höhere nominelle RAM-Geschwindigkeit oder größere Cache-Zahl allein garantiert keinen Vorteil in jedem Spiel; Zugriffe und Speicherlatenzen wirken gemeinsam.1, 6
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    6.6
    Bilder pro Watt verlangen zusammengehörige FPS und Verbrauchswerte unter derselben Last und Messgrenze. Hersteller-PBP ist dafür kein Ersatz. Die ausgewählten Karten bleiben bei originalen FPS und Punkten; es wird keine selbst geschätzte Gaming-Effizienz daraus konstruiert.1, 6
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    7.3
    PCIe-Anbindung ermöglicht den Betrieb einer passenden diskreten GPU, die hier auch für Bildausgabe nötig ist. Welche Karte wirtschaftlich passt, hängt von Auflösung und Zielbildrate ab. RTX 4090 als CPU-Testreferenz bedeutet keine allgemeine Kaufempfehlung für diese teure Kombination.1, 6, 10
    Reserven für kommende Spiele
    6.5
    Sechs P-Kerne und vier E-Kerne schaffen mehr Parallelspielraum als ein einfacher Vierkerner. Zukünftige Spielanforderungen bleiben dennoch offen. Der heutige Bedarf und die gewünschte Bildrate sollten entscheiden; eine auf Jahre garantierte Spitzenleistung wird nicht aus Kernzahlen zugesagt.1, 6
    Kompatibilität7.5
    Sockel und Plattformzukunft
    6.4
    Ein geeigneter vorhandener LGA-1700-PC kann günstig erweitert werden. Die Plattform bleibt an unterstützte CPUs dieses Sockels gebunden. Für einen späteren LGA-1851- oder AM5-Wechsel ist ein anderes Board nötig, was bei einem vollständigen Neubau in die Gegenrechnung gehört.1
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    7.5
    LGA-1700-Boards bieten unterschiedliche Speicherarten, Anschlüsse und Lastprofile. Vor dem Umbau sind konkrete CPU-Freigabe und BIOS-Version zu prüfen. Ein aufwendiges Z-Board bringt ohne passenden Bedarf keinen automatischen Nutzen; Ausstattung und zuverlässige Umsetzung zählen.1, 5
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    7.8
    DDR4-3200 oder DDR5-4800 ermöglichen unterschiedliche Board-Auswahlen und bis 192 GB nach CPU-Spezifikation. Geeigneter Bestand kann Kosten sparen. Bestückungslisten und Board-Freigaben bleiben wichtig; höhere Speicherprofile sind gesondertes Tuning und keine pauschale Standardfreigabe.1
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    8.3
    20 CPU-Lanes mit PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bieten eine solide Desktop-Anbindung. Tatsächliche Lane-Aufteilung und zusätzliche USB-, Netzwerk- oder andere Anschlüsse bestimmt das Board. CPU-Spezifikationen allein garantieren deshalb nicht jeden Anschluss eines kompletten Rechners.1
    Kühlerkompatibilität und Montage
    7.8
    RM1 gehört zur bestätigten Box und passt als vorgesehener Intel-Lieferumfang zum Sockel. Beim Einsatz eines anderen Kühlers müssen LGA-1700-Montagesatz und Gehäusehöhe stimmen. Der größere Quellkühler belegt keine identische Temperatur oder Lautstärke des RM1.3, 5, 9
    BIOS- und Treiberreife
    7.7
    Ein konkret freigegebenes, passend aktualisiertes BIOS und geeignete Treiber bilden die Basis des Umbaus. Der Originaltest von 2024 dokumentiert keinen heutigen Sicherheits- oder Langzeitstand jeder Platine. Aktuelle Herstellerfreigaben bleiben maßgeblich; historische Testoptionen sind keine Empfehlung zur Abschaltung von Schutzfunktionen.1, 5, 6
    Übertaktung und Tuning
    7.2
    Nach Intels Kennzeichnung ist der CPU-Multiplikator gesperrt, weil ein freigeschaltetes K-/X-Modell fehlt. Boardabhängige Limits und RAM-Profile können trotzdem verändert werden. Solches Tuning ist vom offiziellen Speicherrahmen und von den jeweils dokumentierten Testreihen zu trennen.1, 11
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    7.5
    SSE4.1, SSE4.2, AVX2 und CPU-seitiges Deep Learning Boost unterstützen geeignete Software. GNA 3.0 ist keine zugesagte Core-Ultra-AI-Boost-NPU mit erfundenem TOPS-Wert. Tatsächliche Programm- und Modellunterstützung entscheidet über nutzbaren Beschleunigungsgewinn.1
    Preis-Leistung7
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    6.9
    Der Box-Preis von 174,90 Euro muss gegen passende Alternativen und deren Lieferumfang gerechnet werden. Im eigenen LGA-1700-Bestand kann der Umbau wirtschaftlich sein. Der Preisvorteil eines F-Modells ist beim konkreten aktuellen Angebot zu prüfen und wird nicht grundsätzlich angenommen.3
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    7.4
    Vorhandenes Board und RAM können einen Ausbau günstiger machen. RM1 liegt dieser Box bei, eine diskrete Grafikkarte wird benötigt. Beim kompletten Neubau zählen sämtliche Bauteile; ein CPU-Preis allein bildet weder Plattformkosten noch den Nutzen integrierter Grafik ab.1, 3, 9, 10
    Stromkosten im Betrieb
    6.8
    Stromkosten hängen von tatsächlicher Last, Nutzungszeit und Tarif ab. PBP und MTP allein reichen dafür nicht aus. Hier wird keine jährliche Euro-Ersparnis aus Benchmarkpunkten oder pauschalen Wattzahlen berechnet; passende Messungen des eigenen Aufbaus wären nötig.1, 5
    Garantie und Service
    7.2
    Die eindeutige Box-Kennung erleichtert die Zuordnung des Kaufs und der Supportwege. Für eine konkrete Garantiezusage zählen Verkäuferbedingungen, Kaufnachweis und Intels Prüfung des Einzelstücks. Eine Seriennummer oder ein individuelles Siegel wurde hier nicht geprüft und deshalb nicht behauptet.3, 4
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    6.7
    Der i5-14400 mit Grafik ist beim gleichen Sockel eine konkrete Gegenrechnung. Beim Neubau verdienen Ryzen 5 9600 und Core Ultra 5 225 samt Gesamtplattform einen Vergleich. Verschiedene Testaufbauten erlauben keinen sicheren direkten Prozentvergleich; Funktionen und heutige Gesamtkosten gehören dazu.1, 3, 10
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