Bose Smart Soundbar im Review: klare Dialoge, wenig Bass
11. Oktober 2026
Nur 69 Zentimeter breit, aber mit zwei Treibern für die Decke: Die Bose Smart Soundbar (Jahrgang 2024, Nachfolgerin der Smart Soundbar 600) soll kleine Fernseher groß klingen lassen. HIFI.DE vergibt 8,0 Punkte, Tom’s Guide drei von fünf Sternen.1, 2, 4
Bose Smart Dolby Atmos Soundbar, Soundbar-Lautsprecher mit Bluetooth mit integrierter Amazon Alexa-Sprachsteuerung und Works with Google Assistant -...
359,00€
549,95€
auf Lager
BOSE Smart Soundbar, Schwarz
369,00€
auf Lager
BOSE Smart Soundbar, Schwarz
369,00€
auf Lager
Smart Soundbar schwarz
392,80€
auf Lager
Amazon Preis aktualisiert am: 13. Oktober 2026 00:07
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Serien und kleine Räume
Klare Stimmen aus kleinem Gehäuse. HIFI.DE hört einen sehr sauberen, klaren Klang, der gesprochenem Wort zugutekommt; RTINGS nennt die Soundbar sehr gut für dialoglastige Inhalte. Der KI-Dialogmodus hebt Stimmen zusätzlich hervor.1, 2, 3
Für ihre Größe spielt sie laut HIFI.DE außergewöhnlich kräftig und raumfüllend, RTINGS misst eine breite Bühne und wenig Kompression. Musik kommt per AirPlay 2, Chromecast oder Spotify Connect, Alexa ist eingebaut.1, 2, 3
7.4
AudioqualitätGut
Stimmen klingen laut HIFI.DE sehr sauber und klar, RTINGS nennt die Soundbar sehr gut für dialoglastige Inhalte; Tom's Guide hörte in Filmen teils dumpfe oder blecherne Dialoge.2, 3, 4
Audioqualität7.4
Sprachverständlichkeit
8.4
Stimmen klingen laut HIFI.DE sehr sauber und klar, RTINGS nennt die Soundbar sehr gut für dialoglastige Inhalte; Tom's Guide hörte in Filmen teils dumpfe oder blecherne Dialoge.2, 3, 4
Abstimmung und Tonalität
7.7
Kräftig und ausgewogen spielt sie laut HIFI.DE, überwiegend angenehm laut Tom's Guide; voll angehobene Höhen werden dort bei hohem Pegel spitz.2, 4
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6.4
Tiefbass fehlt laut RTINGS bauartbedingt, Tom's Guide nennt den Bass ohne Subwoofer enttäuschend; HIFI.DE hört ihn relativ gut, aber nicht immer sauber.3, 4, 2
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.6
Laut genug für einen Raum wird die Soundbar laut RTINGS ohne viel Kompression und hält die Dynamik gut; Bose empfiehlt sie für Räume bis rund 3 mal 3,7 Meter.3, 1
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.4
TrueSpace verteilt auch Stereoton im Raum; RTINGS misst eine breite Bühne für die Größe und sieht den Surround-Eindruck vor der Sonos Beam (Gen 2).1, 3
Ortbarkeit von Effekten
7.1
Effekte wie kreisende Propeller meistert sie laut HIFI.DE verhältnismäßig gut; Tom's Guide erlebte Dolby Atmos von Szene zu Szene uneinheitlich.2, 4
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.2
Bei hohem Pegel komprimiert sie laut RTINGS weniger als die Sonos Beam (Gen 2); einen Nachtmodus gibt es nicht, leises Hören stützt nur der KI-Dialogmodus.3, 2
Ungeeignet für Bassfans und DTS
Tiefbass fehlt der kompakten Soundbar laut RTINGS, Tom’s Guide nennt den Bass ohne Subwoofer enttäuschend. Für ähnliches Geld bringt die Sony BRAVIA Theatre Bar 5 einen kabellosen Subwoofer mit.3, 4
DTS-Ton verarbeitet sie nicht, ein HDMI-Eingang und eine Raumeinmessung fehlen. Mehr Kanäle, Einmessung und eine größere Bühne bietet die Sonos Beam Ultra.1, 2, 3
Klang: sauber und breit, ohne Tiefgang
HIFI.DE vergibt für den Klang 7,9 Punkte: kräftig, natürlich und raumfüllend, mit relativ gutem Bass, der nicht immer sauber bleibt. TrueSpace rechnet auch Stereoton auf die nach oben strahlenden Treiber hoch; bei manchen Inhalten wirken die Höheneffekte dort zu stark.2, 1
RTINGS stuft sie als ordentlich für gemischte Nutzung ein. Bei Dolby Atmos und Surround liegt sie dort vor der Sonos Beam (Gen 2), die dafür die größere Stereobühne hat; bei hohem Pegel komprimiert die Bose weniger.3
Tom’s Guide urteilt strenger: Im Fernsehton gefielen klare Dialoge und straffe Musik, in Filmen klangen Stimmen trotz KI-Dialogmodus teils dumpf oder blechern, und die Atmos-Wirkung schwankte von Szene zu Szene.4
7.4
VerarbeitungGut
Metallgitter und Kunststoffkorpus wirken laut HIFI.DE optisch wie haptisch hochwertig; Tom's Guide empfindet das Gehäuse dagegen als kunststofflastig.2, 4, 1
Verarbeitung7.4
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.9
Metallgitter und Kunststoffkorpus wirken laut HIFI.DE optisch wie haptisch hochwertig; Tom's Guide empfindet das Gehäuse dagegen als kunststofflastig.2, 4, 1
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
8.1
Mit 3,13 Kilogramm steht die flache Soundbar rutschfest auf dem Möbel; das Metallgitter schützt die fünf Treiber.1, 4, 2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.6
Nur Aktionstaste und Mikrofon-Stummschaltung sitzen auf der Oberseite; statt eines Displays zeigen LEDs den Zustand, was HIFI.DE unübersichtlich nennt.2, 4
Robustheit der Fernbedienung
6.7
Flach wie eine Scheckkarte und mit wenigen Tasten kommt die Fernbedienung; Tom's Guide findet sie billig wirkend, die Silikontasten aber angenehm zu drücken.2, 4
Kabelmanagement
7.7
HDMI-Kabel, optisches Kabel und Netzkabel liegen bei; ohne Subwoofer genügt eine Steckdose, Bassmodul und Rücklautsprecher koppeln später per Funk.1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.4
Fünf kleine Treiber in einem flachen Gehäuse aus Metall und Kunststoff arbeiten passiv gekühlt, wie bei kompakten Soundbars üblich; Bose empfiehlt Räume bis rund 3 mal 3,7 Meter.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Robust ist das Metallgitter über den Treibern; die Silikontasten der Fernbedienung ziehen laut Tom's Guide Staub an und sehen schnell gealtert aus.2, 4
Anschlüsse, App und Bedienung
Angeschlossen wird per HDMI mit eARC oder optisch; beide Kabel liegen bei. Einen HDMI-Eingang gibt es nicht, Zuspieler hängen am Fernseher. Dazu kommen WLAN, Bluetooth 5.0 und eine Buchse für das Bassmodul.1, 2, 3
Die Bose App führt laut HIFI.DE vorbildlich durch die Einrichtung, verlangt aber ein Konto. Sie regelt Center, Höhenkanäle, Bass und Höhen, speichert sechs Presets und gleicht laut Tom’s Guide eine Tonverzögerung aus; Klangmodi für Film oder Musik gibt es nicht.1, 2, 4
Am Gerät sitzen nur zwei Tasten, ein Display fehlt, die Fernbedienung im Scheckkartenformat hat wenige Tasten. Mit den Ultra Open Earbuds von Bose lässt sich Surround-Ton über Kopfhörer ergänzen.1, 2, 4
Fazit und Kaufempfehlungen
7.2Gesamtwertung
Gut
Die Bose Smart Soundbar von 2024 ist eine 69 Zentimeter breite Dolby-Atmos-Soundbar ohne separaten Subwoofer, mit KI-Dialogmodus, WLAN und integrierter Alexa. HIFI.DE lobt den kräftigen, klaren Klang, RTINGS die breite Bühne und die niedrige Latenz. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Tiefbass, den Verzicht auf DTS, HDMI-Eingang und Einmessung sowie die knappe Bedienung am Gerät.
Audioqualität
7.4
Verarbeitung
7.4
Funktionen und Design
7.5
Preis-Leistung
6.6
PROS
Klare, saubere Stimmen mit KI-Dialogmodus
Breite Bühne und kräftiger Klang für die Größe
AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect, Alexa
Kompakt, passt unter kleine Fernseher
CONS
Wenig Tiefbass ohne Bassmodul
Kein DTS, kein HDMI-Eingang, keine Einmessung
Kein Display, nur zwei Tasten, App mit Kontozwang
Teures Zubehör
Die Bose Smart Soundbar macht kleine Fernseher hörbar besser: klare Stimmen, breite Bühne, viel Streaming und ein nützlicher KI-Dialogmodus. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Tiefbass, die Lücken bei DTS, HDMI-Eingang und Einmessung und die Abhängigkeit von der App.1, 2, 3, 4
7.5
Funktionen und DesignGut
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang und eine Buchse für das Bassmodul sind vorhanden; HDMI-Eingang und Ethernet fehlen, Zuspieler hängen am Fernseher.2, 3
Funktionen und Design7.5
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.4
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang und eine Buchse für das Bassmodul sind vorhanden; HDMI-Eingang und Ethernet fehlen, Zuspieler hängen am Fernseher.2, 3
Audioformate und Passthrough
6.9
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden verarbeitet; DTS und DTS:X fehlen laut HIFI.DE und RTINGS, Bildsignale leitet die Soundbar nicht durch.2, 3
Raumkalibrierung
5.3
ADAPTiQ fehlt laut Bose, eine Raumeinmessung gibt es nicht; für die Wandmontage steht in der App ein eigener Equalizer bereit.1, 3
Dialog- und Nachtmodi
7.6
Der KI-Dialogmodus hebt Worte hervor, ohne das Klangbild zu verfälschen, wirkt dauerhaft eingeschaltet laut HIFI.DE aber teils überbetont; ein Nachtmodus fehlt.2, 1
App-Funktionen und EQ
7.9
Vorbildlich führt die Bose App durch die Einrichtung, verlangt aber ein Konto; Pegel für Center, Höhenkanäle, Bass und Höhen, sechs Presets und ein Ausgleich der Tonverzögerung sind an Bord.1, 2, 4
Streaming und Multiroom-Optionen
8.9
AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect, Bluetooth 5.0 und Multiroom mit anderen Bose-Lautsprechern sind vorhanden, Alexa ist eingebaut; RTINGS lobt die vielen Funkwege.1, 3
Latenzverhalten
8.2
RTINGS führt die niedrige Latenz als Pluspunkt; in der App lässt sich eine Tonverzögerung laut Tom's Guide zusätzlich ausgleichen.3, 4
Aufstellung und Wandmontage
7.9
Auf die meisten TV-Möbel passt die Soundbar laut HIFI.DE; für die Wand kostet der Halter bei Bose 39,95 Euro, die App schaltet dann einen eigenen Equalizer zu.2, 1, 3
Größe und TV-Kompatibilität
8.7
Mit 69,4 Zentimetern Breite und 5,6 Zentimetern Höhe passt sie auch unter kleine Fernseher; Bose empfiehlt sie für Räume bis rund 3 mal 3,7 Meter.1, 5
Bei Amazon kostete sie Mitte Oktober 2026 359,00 Euro statt 549,95 Euro Preisempfehlung. Ähnlich kompakt, aber älter ist die Sonos Beam (Gen 2); größer und mit Einmessung spielt die Bose Smart Ultra Soundbar.5, 1
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf den Produktangaben von Bose sowie den Tests von HIFI.DE, RTINGS und Tom’s Guide. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.0→aktuell 6.6
Für rund 550 Euro nennt HIFI.DE die Soundbar ein starkes Gesamtpaket, Tom's Guide sieht zum Listenpreis bessere Angebote; bei Amazon kostet sie inzwischen 359,00 Euro.2, 4, 5
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für rund 550 Euro nennt HIFI.DE die Soundbar ein starkes Gesamtpaket, Tom's Guide sieht zum Listenpreis bessere Angebote; bei Amazon kostet sie inzwischen 359,00 Euro.2, 4, 5
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
5.6
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei; ohne sie fehlt Tiefbass, und die Kopfhörer für den persönlichen Surround-Ton kosten ebenfalls extra.3, 4, 1
Update- und Support-Perspektive
7.7
Funktionen wie KI-Dialogmodus und Kopfhörer-Surround kamen mit diesem Jahrgang neu in die Bose App, über die auch Updates laufen; Technik und Klang entsprechen laut RTINGS weitgehend der Vorgängerin.1, 3
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.6
Bassmodul und Rücklautsprecher lassen sich ergänzen, kosten laut HIFI.DE aber schnell 700 Euro oder mehr, also deutlich mehr als die Soundbar selbst.2, 1
Garantie und Service
7.4
Zwei Jahre Garantie nennt Bose auf der Produktseite, die Amazon-Seite führt dieselbe Dauer als Herstellergarantie.1, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Gegenüber der Sonos Beam (Gen 2) bietet die Bose laut RTINGS besseres Atmos und Surround, die Sonos mehr Stereobühne und DTS; Sets mit Subwoofer von Polk und Samsung kosten laut Tom's Guide weniger.3, 4
Bose Smart Dolby Atmos Soundbar, Soundbar-Lautsprecher mit Bluetooth mit integrierter Amazon Alexa-Sprachsteuerung und Works with Google Assistant -...
359,00€
549,95€
+ Versand*
auf Lager
BOSE Smart Soundbar, Schwarz
369,00€
Versandkostenfrei
auf Lager
BOSE Smart Soundbar, Schwarz
369,00€
Versandkostenfrei
auf Lager
Smart Soundbar schwarz
392,80€
398,79€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Amazon Preis aktualisiert am: 13. Oktober 2026 00:07
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
×
Fehler melden
Indem Sie über unsere Links kaufen, bleibt 1aus3.net unabhängig. Wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
AirPlay 2, Chromecast built-in, Spotify Connect, Multiroom mit Bose-Lautsprechern
Tonformate
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, Dolby Digital; kein DTS
Treiber
Fünf Lautsprecher mit zentralem Hochtöner, zwei davon nach oben strahlend
Audioqualität7.4
Sprachverständlichkeit
8.4
Stimmen klingen laut HIFI.DE sehr sauber und klar, RTINGS nennt die Soundbar sehr gut für dialoglastige Inhalte; Tom's Guide hörte in Filmen teils dumpfe oder blecherne Dialoge.2, 3, 4
Abstimmung und Tonalität
7.7
Kräftig und ausgewogen spielt sie laut HIFI.DE, überwiegend angenehm laut Tom's Guide; voll angehobene Höhen werden dort bei hohem Pegel spitz.2, 4
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6.4
Tiefbass fehlt laut RTINGS bauartbedingt, Tom's Guide nennt den Bass ohne Subwoofer enttäuschend; HIFI.DE hört ihn relativ gut, aber nicht immer sauber.3, 4, 2
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.6
Laut genug für einen Raum wird die Soundbar laut RTINGS ohne viel Kompression und hält die Dynamik gut; Bose empfiehlt sie für Räume bis rund 3 mal 3,7 Meter.3, 1
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.4
TrueSpace verteilt auch Stereoton im Raum; RTINGS misst eine breite Bühne für die Größe und sieht den Surround-Eindruck vor der Sonos Beam (Gen 2).1, 3
Ortbarkeit von Effekten
7.1
Effekte wie kreisende Propeller meistert sie laut HIFI.DE verhältnismäßig gut; Tom's Guide erlebte Dolby Atmos von Szene zu Szene uneinheitlich.2, 4
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.2
Bei hohem Pegel komprimiert sie laut RTINGS weniger als die Sonos Beam (Gen 2); einen Nachtmodus gibt es nicht, leises Hören stützt nur der KI-Dialogmodus.3, 2
Verarbeitung7.4
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.9
Metallgitter und Kunststoffkorpus wirken laut HIFI.DE optisch wie haptisch hochwertig; Tom's Guide empfindet das Gehäuse dagegen als kunststofflastig.2, 4, 1
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
8.1
Mit 3,13 Kilogramm steht die flache Soundbar rutschfest auf dem Möbel; das Metallgitter schützt die fünf Treiber.1, 4, 2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.6
Nur Aktionstaste und Mikrofon-Stummschaltung sitzen auf der Oberseite; statt eines Displays zeigen LEDs den Zustand, was HIFI.DE unübersichtlich nennt.2, 4
Robustheit der Fernbedienung
6.7
Flach wie eine Scheckkarte und mit wenigen Tasten kommt die Fernbedienung; Tom's Guide findet sie billig wirkend, die Silikontasten aber angenehm zu drücken.2, 4
Kabelmanagement
7.7
HDMI-Kabel, optisches Kabel und Netzkabel liegen bei; ohne Subwoofer genügt eine Steckdose, Bassmodul und Rücklautsprecher koppeln später per Funk.1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.4
Fünf kleine Treiber in einem flachen Gehäuse aus Metall und Kunststoff arbeiten passiv gekühlt, wie bei kompakten Soundbars üblich; Bose empfiehlt Räume bis rund 3 mal 3,7 Meter.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Robust ist das Metallgitter über den Treibern; die Silikontasten der Fernbedienung ziehen laut Tom's Guide Staub an und sehen schnell gealtert aus.2, 4
Funktionen und Design7.5
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.4
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang und eine Buchse für das Bassmodul sind vorhanden; HDMI-Eingang und Ethernet fehlen, Zuspieler hängen am Fernseher.2, 3
Audioformate und Passthrough
6.9
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden verarbeitet; DTS und DTS:X fehlen laut HIFI.DE und RTINGS, Bildsignale leitet die Soundbar nicht durch.2, 3
Raumkalibrierung
5.3
ADAPTiQ fehlt laut Bose, eine Raumeinmessung gibt es nicht; für die Wandmontage steht in der App ein eigener Equalizer bereit.1, 3
Dialog- und Nachtmodi
7.6
Der KI-Dialogmodus hebt Worte hervor, ohne das Klangbild zu verfälschen, wirkt dauerhaft eingeschaltet laut HIFI.DE aber teils überbetont; ein Nachtmodus fehlt.2, 1
App-Funktionen und EQ
7.9
Vorbildlich führt die Bose App durch die Einrichtung, verlangt aber ein Konto; Pegel für Center, Höhenkanäle, Bass und Höhen, sechs Presets und ein Ausgleich der Tonverzögerung sind an Bord.1, 2, 4
Streaming und Multiroom-Optionen
8.9
AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect, Bluetooth 5.0 und Multiroom mit anderen Bose-Lautsprechern sind vorhanden, Alexa ist eingebaut; RTINGS lobt die vielen Funkwege.1, 3
Latenzverhalten
8.2
RTINGS führt die niedrige Latenz als Pluspunkt; in der App lässt sich eine Tonverzögerung laut Tom's Guide zusätzlich ausgleichen.3, 4
Aufstellung und Wandmontage
7.9
Auf die meisten TV-Möbel passt die Soundbar laut HIFI.DE; für die Wand kostet der Halter bei Bose 39,95 Euro, die App schaltet dann einen eigenen Equalizer zu.2, 1, 3
Größe und TV-Kompatibilität
8.7
Mit 69,4 Zentimetern Breite und 5,6 Zentimetern Höhe passt sie auch unter kleine Fernseher; Bose empfiehlt sie für Räume bis rund 3 mal 3,7 Meter.1, 5
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für rund 550 Euro nennt HIFI.DE die Soundbar ein starkes Gesamtpaket, Tom's Guide sieht zum Listenpreis bessere Angebote; bei Amazon kostet sie inzwischen 359,00 Euro.2, 4, 5
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
5.6
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei; ohne sie fehlt Tiefbass, und die Kopfhörer für den persönlichen Surround-Ton kosten ebenfalls extra.3, 4, 1
Update- und Support-Perspektive
7.7
Funktionen wie KI-Dialogmodus und Kopfhörer-Surround kamen mit diesem Jahrgang neu in die Bose App, über die auch Updates laufen; Technik und Klang entsprechen laut RTINGS weitgehend der Vorgängerin.1, 3
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.6
Bassmodul und Rücklautsprecher lassen sich ergänzen, kosten laut HIFI.DE aber schnell 700 Euro oder mehr, also deutlich mehr als die Soundbar selbst.2, 1
Garantie und Service
7.4
Zwei Jahre Garantie nennt Bose auf der Produktseite, die Amazon-Seite führt dieselbe Dauer als Herstellergarantie.1, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Gegenüber der Sonos Beam (Gen 2) bietet die Bose laut RTINGS besseres Atmos und Surround, die Sonos mehr Stereobühne und DTS; Sets mit Subwoofer von Polk und Samsung kosten laut Tom's Guide weniger.3, 4
Zusammenfassung
1
Kompakte Dolby-Atmos-Soundbar von 2024 mit fünf Treibern, zwei davon nach oben; 69 Zentimeter breit, 3,13 Kilogramm.
2
HIFI.DE vergibt 8,0 Punkte, RTINGS nennt sie ordentlich für gemischte Nutzung, Tom's Guide gibt drei von fünf Sternen.
3
Klare Stimmen, breite Bühne und niedrige Latenz; Tiefbass fehlt ohne das separat erhältliche Bassmodul.
4
HDMI mit eARC und optischer Eingang, WLAN, Bluetooth 5.0, AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect, Alexa integriert.
★
Kein DTS, kein HDMI-Eingang, keine Raumeinmessung, kein Display; die App verlangt ein Konto.
Fachkommentar
Die Bose Smart Soundbar empfehle ich für kleinere Räume und Fernseher bis etwa 55 Zoll, wenn Serien, Nachrichten und Musik im Vordergrund stehen: Stimmen kommen klar, die Bühne wirkt breiter als das Gehäuse, und Streaming gelingt über AirPlay 2, Chromecast oder Spotify Connect. Für Actionfilme fehlt der Tiefbass. Wer ihn ohne Zubehörkauf will, nimmt die Sony BRAVIA Theatre Bar 5 mit Subwoofer.